{"id":8346,"date":"2011-02-17T10:12:00","date_gmt":"2011-02-17T09:12:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8346"},"modified":"2011-02-17T14:01:03","modified_gmt":"2011-02-17T13:01:03","slug":"hinweise-des-tages-1329","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8346","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute u. a. zu folgenden Themen: &Auml;gypten, Unruhen im Nahen Osten, Fl&uuml;chtlinge, BND, private Krankenversicherungen, Guttenberg, keine Einigung zum ALG-II, arm, &auml;rmer, Langzeitarbeitsloser, Berliner verdienen schlecht, Karlsruhe st&auml;rkt Arbeitnehmerrechte, junge Arbeitnehmer, Bundesbank, Merkels Schw&auml;che nutzt dem Euro, neuer Sachverst&auml;ndiger Lars Feld, atomkritische &Auml;rtzteorganisationen, Wahltrend, zu guter Letzt, Summe cum (k)laude. (RS\/WL\/AM)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">&Auml;gypten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Unruhen im Nahen Osten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">BND<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Private Krankenversicherung: Vermittler kassieren dicke Pr&auml;mien f&uuml;r Patienten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Guttenberg, Plagiat, Kritische Justiz, Nomos-Verlag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Keine Einigung zum ALG II<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Ulrike Herrmann: Arm, &auml;rmer, Langzeitarbeitsloser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Berliner verdienen schlecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Privatisierte Uniklinik: Karlsruhe st&auml;rkt Arbeitnehmerrechte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Gesundheitsreport : Junge Arbeitnehmer &ndash; Jung, unterfordert, krank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Bundesbank: Weber und sein Nachfolger Jens Weidmann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Lucas Zeise &ndash; Merkels Schw&auml;che nutzt dem Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Interview : Lars Feld &ndash; &ldquo;Die Griechen brauchen mehr Zeit&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Faltblatt der atomkritischen &Auml;rzteorganisation IPPNW und des BUND Hessen zur Energiepolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">stern-RTL-Wahltrend: Schwarz-Gelb gleicht aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Zu guter Letzt: Pelzig h&auml;lt sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Summa cum (k)laude<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=8346&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&Auml;gypten<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&Auml;gypten : Arbeit an neuer Verfassung &ndash; Zehn Juristen, zehn Tage<\/strong><br>\n&Auml;gypten auf dem Weg zur Demokratie : Nach Mubaraks Sturz hat der regierende Milit&auml;rrat einen Verfassungsausschuss eingesetzt. Das neue Gesetzeswerk soll schon bald vorliegen &ndash; doch noch gibt es viele Fragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/aegypten-arbeit-an-neuer-verfassung-zehn-juristen-zehn-tage-zeit-1.1060592\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Europas Beihilfe zur Korruption<\/strong><br>\nKOMMENTAR VON ULRIKE HERRMANN<br>\nMilliarden hat &Auml;gyptens Exdiktator Mubarak seinen Landsleuten gestohlen: Mitsamt seiner Familie hat er staatliche Betriebe verscherbelt, daf&uuml;r Provisionen kassiert und &ouml;ffentliche Auftr&auml;ge an eigene Firmen vergeben. Die Selbstbereicherung des Mubarak-Clans war kein Geheimnis. Bleibt die Frage: Wie gro&szlig; ist das illegale Verm&ouml;gen eigentlich? (&hellip;) Die EU zeigt unersch&ouml;pfliche Geduld: Gelassen warten die Europ&auml;er, bis die &auml;gyptische &Uuml;bergangsregierung einen Antrag stellt, auch Mubaraks Konten einzufrieren.<br>\nMit ihrer Verschleppungstaktik macht sich die EU mitschuldig, sie leistet Beihilfe zur Korruption. Dies gilt nicht nur f&uuml;r &Auml;gypten. Auch beim tunesischen Exdiktator Ben Ali schalteten die Europ&auml;er auf Zeitverzug. (&hellip;) So zynisch und bequem muss man nicht sein. Die Schweiz sperrte Ben Alis Konten sofort, und auch die Gelder von Mubarak sind dort seit Freitag eingefroren. Nicht die Schweiz erweist sich damit als skrupelloseste Steueroase &ndash; sondern die EU.<br>\nViele Demonstranten in &Auml;gypten und Tunesien haben den Eindruck, sie m&uuml;ssten ihre Revolution gegen den Westen durchsetzen &ndash; nicht mit ihm. Das sehen sie v&ouml;llig richtig. Auch Europa ist korrupt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/debatte\/kommentar\/artikel\/1\/europas-beihilfe-zur-korruption\/\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Ulrike Herrmann hat recht. Vor allem mit dem letzten Satz. Die Beihilfe zur Korruption folgt aus der Tatsache, dass Europa nicht nur Beihilfe zur Korruption leistet sondern hier ma&szlig;lose Korruption herrscht. Allerdings ist man hierzulande zu fein, umso etwas beim Namen zu nennen. Mit der Kapitel&uuml;berschrift Dumm, arglos oder korrupt? in meinem Buch <a href=\"?page_id=1082\">Machtwahn<\/a> (ab Seite 263) bin ich auf Naser&uuml;mpfen der meisten Journalisten\/innen gesto&szlig;en. Darauf hinzuweisen, dass viele Privatisierungen, dass die Privatisierung der Altersvorsorge und die Zerst&ouml;rung anderer sozialer Errungenschaften mit politischer Korruption geschmiert worden sind, ist unfein. Namen zu nennen ist doppelt unfein.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Unruhen im Nahen Osten<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Unruhen in Teheran &ndash; Clinton wirft Iran Scheinheiligkeit vor<\/strong><br>\nJagdszenen in Teheran : Mit aller H&auml;rte geht das Mullah-Regime gegen Demonstranten vor. Abgeordnete fordern den Tod f&uuml;r die Oppositionsf&uuml;hrer. US-Au&szlig;enministerin Clinton spricht den Demonstranten Mut zu und attackiert die iranische F&uuml;hrung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/unruhen-in-teheran-clinton-wirft-iran-scheinheiligkeit-vor-1.1060197\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Auch Libyen begehrt auf<\/strong><br>\nDie Volksaufst&auml;nde in Tunesien und &Auml;gypten inspirieren auch Proteste gegen Libyens Staatschef Gaddafi. Es kam zu Unruhen in mehreren St&auml;dten. F&uuml;r Donnerstag haben Oppositionelle einen landesweiten &ldquo;Tag des Zorns&rdquo; geplant.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/auch-libyen-begehrt-auf\/3849640.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Fl&uuml;chtlingsansturm auf Lampedusa &ndash; EU unterst&uuml;tzt Italien (nur) mit Geld.<\/strong><br>\nNach einer klaren Ablehnung durch die Bundeskanzlerin streiten sich die Politiker in Deutschland, ob nicht doch Asylsuchende aufgenommen werden sollte&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/fluechtlingskrise-auf-lampedusa-italien-bittet-eu-um-geld-1.1060173\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>EU beschlie&szlig;t neue Frontex-Operation im Mittelmeer<\/strong><br>\nAktive Fl&uuml;chtlingsbek&auml;mpfung statt regulierter Zuwanderung. Die Antwort Europas auf den neuen Fl&uuml;chtlingszustrom aus Afrika gewinnt an sch&auml;rferen Konturen. Nach dem Abschreckungsman&ouml;ver durch geschlossene oder &uuml;berf&uuml;llte Fl&uuml;chtlingslager auf Lampedusa folgt nun der Einsatz[1] der europ&auml;ischen Grenzschutztruppe Frontex.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/8\/149278\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>BND<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>BND-Informant packt aus<\/strong><br>\nEnth&uuml;llung des britischen Guardian: US-Au&szlig;enminister Powell pr&auml;sentierte zur Begr&uuml;ndung des Kriegs gegen den Irak eine &raquo;Quelle&laquo; des deutschen Geheimdienstes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/02-17\/032.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>BND-Historie : Geheimdienst mit braunen Flecken<\/strong><br>\nHistoriker erforschen jetzt die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes, bei dem einst viel Nazis unterschl&uuml;pften.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/geheimdienst-mit-braunen-flecken\/-\/1472596\/7196212\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Private Krankenversicherung: Vermittler kassieren dicke Pr&auml;mien f&uuml;r Patienten<\/strong><br>\nNeukunden f&uuml;r private Krankenversicherungen bringen Vermittlern offenbar bis zu 18 Monatsbeitr&auml;ge Provision. Der Union ist das zu viel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/versicherungen\/article12560808\/Vermittler-kassieren-dicke-Praemien-fuer-Patienten.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Das ist nichts neues und geh&ouml;rt zum Gesch&auml;ftsmodell privater Versicherungen aller Art &ndash; Verwaltungskosten, die bei der GKV nicht anfallen. Dass die PKV ihren j&uuml;ngeren Mitgliedern trotz h&ouml;herer Verwaltungskosten (zu denen die Provisionskosten geh&ouml;ren) niedrigere Beitr&auml;ge anbieten k&ouml;nnen, liegt daran, dass ihre &ndash; per Definition besserverdienden &ndash; Mitglieder schechterverdienende nicht subventionieren m&uuml;ssen, und dass sie ungesunde und daher kostentr&auml;chtige Menschen &uuml;berhaupt nicht erst versichern. Die Beitr&auml;ge k&ouml;nnen aber mit zunehmenden Alter betr&auml;chtlich steigen, wie viele Privatversicherte in den letzten Jahren haben erleben m&uuml;ssen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Guttenberg, Plagiat, Kritische Justiz, Nomos-Verlag<\/strong><br>\nHeute war auf den Seiten der Tagesschau in Zusammenhang mit den Plagiatsvorw&uuml;rfen gegen den Kriegsminister vor&uuml;bergehend ein externer Link zur Rezension der Guttenberg-Doktorarbeit in der noch nicht erschienenen Ausgabe der Zeitschrift &ldquo;Kritische Justiz&rdquo; zu finden. Die pdf-Datei mit den vollst&auml;ndigen Druckfahnen der Rezension hinter dem Link war wenig sp&auml;ter ausgetauscht gegen eine pdf-Datei gleichen Namens, die nur noch das Inhaltsverzeichnis der kommenden Ausgabe 1\/2011 enth&auml;lt und den Hinweis auf eine Intervention durch den Verlag.<br>\nKeine Zensur, sondern Schutz der Redaktion und des Verlags.<br>\nVerfasst von:&nbsp;PD Dr. Johannes Rux. Verfasst am:&nbsp;Mi, 16.02.2011 &ndash; 15:12.<br>\nIm Nomos Verlag bin ich f&uuml;r die juristischen Fachzeitschriften zust&auml;ndig. Ich habe keine Zeit und Lust, s&auml;mtlichen PDF-Fassungen der Rezension hinterherzulaufen, m&ouml;chte aber darauf hinweisen, dass es sich bei dem Text, der zun&auml;chst auf den Seiten der RLS und jetzt hier ver&ouml;ffentlicht wurde, um eine noch nicht freigegebene und auch noch nicht abschlie&szlig;end gepr&uuml;fte Umbruchfassung handelt. Wenn wir darum gebeten haben, dass der PDF-Beitrag gel&ouml;scht wird, dann geschah dies auch im Interesse der Redaktion und des Verlags. Nat&uuml;rlich wird die Rezension erscheinen und vermutlich wird auch die endg&uuml;ltige Textfassung vorab im Internet kursieren. Ich bitte angesichts der Bedeutung des Themas um Verst&auml;ndnis, dass wir hier besondere Sorgfalt walten lassen wollen. Wer das als Zensur begreift, hat das Wort nicht verstanden. F&uuml;r R&uuml;ckfragen stehe ich im Verlag gerne zur Verf&uuml;gung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linksunten.indymedia.org\/de\/node\/34007\">linksunten.indymedia.org<\/a>\n<p><em>Beachten Sie auch die Dokumentation in der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/app\/subchannel\/politik\/guttenberg\/\">S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe auch die FAZ:<\/em><\/p>\n<p>In einer Rezension der Doktorarbeit in der Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift &bdquo;Kritische Justiz&rdquo;, die in diesen Tagen erscheint, stellt Fischer-Lescano offen infrage, dass die Arbeit als &bdquo;Nachweis der Bef&auml;higung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit&ldquo; dienen k&ouml;nne und listet in einer Anlage &bdquo;Fundst&uuml;cke&ldquo; zahlreiche Passagen auf, um den Plagiatsvorwurf zu belegen. Demnach hat sich zu Guttenberg in seiner Arbeit nicht nur bei der F.A.Z. und der Neuen Z&uuml;rcher Zeitung, sondern auch bei Forschern wie dem Liechtensteiner Wilfried Marxer, der Frankfurter Wissenschaftlerin Gret Haller oder auch einem Vortrag des fr&uuml;heren deutschen Botschafters in den Vereinigten Staaten, G&uuml;nter Burghardt.<br>\nGuttenberg selbst sagte, die Plagiatsvorw&uuml;rfe seien &bdquo;abstrus&ldquo;. Er sei jedoch bereit zu pr&uuml;fen, &bdquo;ob bei &uuml;ber 1200 Fu&szlig;noten und 475 Seiten vereinzelt Fu&szlig;noten nicht oder nicht korrekt gesetzt sein sollten&ldquo;. Auch Guttenbergs Doktorvater Peter H&auml;berle nahm ihn in Schutz und gab an, die Arbeit sei von ihm &bdquo;in zahlreichen Beratungsgespr&auml;chen eingehend kontrolliert&ldquo; worden. Die Universit&auml;t Bayreuth, an der Guttenberg die Dissertation eingereicht hatte, leitete am Mittwoch nach einer Sitzung der Kommission zur Selbstkontrolle in der Wissenschaft ein Pr&uuml;fungsverfahren ein, wie Universit&auml;tspr&auml;sident R&uuml;diger Bormann mitteilte. Im Zuge des Verfahrens, das zur Aberkennung des Doktortitels f&uuml;hren k&ouml;nnte, muss Guttenberg sich nun schriftlich erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1\/Doc~E77608DD99F7647CFA92EFBDEB07ECC76~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Auch wenn zu Guttenberg das dementiert, so dr&auml;ngt sich mir insbesondere aufgrund seiner Aussage, dass er ggf. vereinzelt Fu&szlig;noten nicht korrekt gesetzt habe, der Verdacht auf, dass er jedenfalls Teile seiner Dissertation gar nicht selbst geschrieben hat. Sonst h&auml;tte er sich nach aller Erfahrung daran erinnert, dass er einzelne Text-Passagen einfach kopiert hat. Das w&auml;re auch nicht weiter erstaunlich: Die Dissertation ist 2009 erschienen und wurde 2006 eingereicht.<br>\nZu Guttenberg  ist seit 2002 Guttenberg direkt gew&auml;hltes Mitglied des Deutschen Bundestages, von 2005 bis November 2008 war er Obmann der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion im Ausw&auml;rtigen Ausschuss und Sprecher der CDU\/CSU-Fraktion f&uuml;r Abr&uuml;stung, Nichtverbreitung <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl-Theodor_zu_Guttenberg\">und R&uuml;stungskontrolle<\/a>. Es ist ziemlich schwierig angesichts der terminlichen Belastung, die mit solchen &Auml;mtern verbunden ist, die Zeit und die Kraft aufzubringen, nebenher noch eine Dissertation zu schreiben. Es ist naheliegend, dass er jemand beauftragt haben k&ouml;nnte, f&uuml;r ihn &ndash; jedenfalls bestimmte Kapitel &ndash; auszuarbeiten.<br>\nEs erscheint mir problematisch, dass die &Uuml;berpr&uuml;fung der Vorhalte dem Ombudsmann der Universit&auml;t zu &uuml;bertragen, an der zu Guttenberg promoviert hat. Welche Universit&auml;t w&uuml;rde zur Wahrung ihres guten wissenschaftlichen Rufes nicht alles tun, um Plagiatsvorw&uuml;rfe zu relativieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Keine Einigung zum ALG II<\/strong><br>\nDie Einigung dar&uuml;ber, ob und wie hoch die Erh&ouml;hung der ALG II-Regels&auml;tze ausfallen wird, l&auml;sst weiter auf sich warten, gleiches gilt f&uuml;r das Bildungspaket. Das Pokerspiel der Arbeitsministerin war diesmal nicht von Erfolg gekr&ouml;nt. Doch nicht nur sie hat sich verzockt.<br>\nQuelle: Telepolis<br>\nTeil 1: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=34195&amp;mode=print\">Tina, Ursula und Manuela<\/a><br>\nTeil 2: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=34204&amp;mode=print\">Versagende Konkurrenz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ulrike Herrmann: Arm, &auml;rmer, Langzeitarbeitsloser<\/strong><br>\nAuch in den untersten sozialen Schichten gibt es eine subtile Hierarchie. Die Hartz-IV-Verhandlungen haben mal wieder gezeigt, wie sehr die Politiker dies ausspielen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/deutschland\/artikel\/1\/arm-aermer-langzeitarbeitsloser\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Berliner verdienen schlecht<\/strong><br>\nDie Geh&auml;lter in der Hauptstadtregion sind auf einem erb&auml;rmlichen Niveau. &bdquo;1,1 Millionen Menschen m&uuml;ssen in Berlin und Brandenburg mit weniger als 1100 Euro netto im Monat auskommen&ldquo;, hat der DGB ermittelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/berliner-verdienen-schlecht\/3850072.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Privatisierte Uniklinik: Karlsruhe st&auml;rkt Arbeitnehmerrechte<\/strong><br>\nDas Land Hessen hat bei der Privatisierung des Universit&auml;tsklinikums Gie&szlig;en Marburg die Grundrechte der Arbeitnehmer verletzt, entscheidet das Bundesverfassungsgericht &ndash; und erkl&auml;rt das Universit&auml;tsklinikgesetz f&uuml;r verfassungswidrig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/rhein-main\/spezials\/rhoen-klinikum\/karlsruhe-staerkt-arbeitnehmerrechte\/-\/2641638\/7198916\/-\/index.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Uns ist allerdings noch nicht klar, wie es nach diesem Urteil praktisch im Bezug auf die Weiterbesch&auml;ftigung der Widersprechenden weitergeht.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Bundesverfassungsgericht: Zum Erfordernis der Wahrung von Arbeitnehmerrechten beim gesetzlich  vollzogenen Arbeitgeberwechsel im Rahmen einer Privatisierung<\/strong><br>\nIm Jahr 2005 kam das Land Hessen vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Probleme der Universit&auml;tskliniken zu dem Entschluss, die  Universit&auml;tskliniken Gie&szlig;en und Marburg zusammenzufassen und sodann zu  privatisieren. Das hierzu erlassene und am 1. Juli 2005 in Kraft getretene Gesetz &uuml;ber die Errichtung des Universit&auml;tsklinikums Gie&szlig;en  und Marburg (UKG) regelt, dass alle Rechte, Pflichten und  Zust&auml;ndigkeiten der bislang selbst&auml;ndigen Universit&auml;tskliniken im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf das &bdquo;Universit&auml;tsklinikum Gie&szlig;en und Marburg&ldquo; als neu errichtete Anstalt des &ouml;ffentlichen Rechts &uuml;bergehen. Gem&auml;&szlig; &sect; 3 Abs. 1 Satz 1 und 3 UKG wurden die Arbeitsverh&auml;ltnisse der in der Krankenversorgung und Verwaltung der beiden Kliniken t&auml;tigen nichtwissenschaftlichen Besch&auml;ftigten, die bis dahin im Dienst des  Landes Hessen standen, auf das Universit&auml;tsklinikum Gie&szlig;en und Marburg &uuml;bergeleitet&hellip;Das Gesetz enth&auml;lt ferner die Erm&auml;chtigung, die neue Anstalt im Wege der Rechtsverordnung zu privatisieren.<br>\nDer Landesgesetzgeber greift in die durch Art. 12 Abs. 1 GG garantierte freie Wahl des Arbeitsplatzes ein, indem aufgrund der Regelung in &sect; 3 Abs. 1 Satz 1 und 3 UKG das Universit&auml;tsklinikum als rechtsf&auml;hige Anstalt zum Arbeitgeber der Beschwerdef&uuml;hrerin wird.<br>\nDadurch wird ihr ein neuer, von ihr nicht frei gew&auml;hlter Arbeitgeber aufgedr&auml;ngt. Zugleich wird den betroffenen Arbeitnehmern unmittelbar der von ihnen gew&auml;hlte Arbeitgeber entzogen. Besonderes Gewicht erh&auml;lt der Eingriff zudem dadurch, dass aufgrund der geplanten Privatisierung mit der Versetzung der Arbeitnehmer an das Klinikum ein Prozess in Gang gesetzt wird, der sie nicht nur aus dem Landesdienst, sondern letztlich auch aus dem &ouml;ffentlichen Dienst entfernt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/pressemitteilungen\/bvg11-015\">Bundesverfassungsgericht<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/entscheidungen\/rs20110125_1bvr174109.html\">Bundesverfassungsgericht<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gesundheitsreport : Junge Arbeitnehmer &ndash; Jung, unterfordert, krank<\/strong><br>\nEin Ergebnis, das Besorgnis erregt : Junge Arbeitnehmer sind h&auml;ufiger krank als der Durchschnitt . Was sind die Gr&uuml;nde daf&uuml;r ?&nbsp;Der DAK-Gesundheits-Report widmet sich erstmals schwerpunktm&auml;&szlig;ig jungen Leute ( 18 bis 29 )<br>\nDas ist eine wichtige Lebensphase, wo es darum geht, in die Arbeitswelt integriert zu werden,&nbsp;und auch seine eigene Lebensf&uuml;hrung zu finden.<br>\nDazu der DAK-Vorstandsvorsitzende : &ldquo;Viele junge Arbeitnehmer erwartet ein unstetes Berufsleben, in oftmals unsicheren Abeitsverh&auml;ltnissen. Diese Unsicherheit k&ouml;nne Auswirkungen auf soziale Beziehungen, aber auch auf die Gesundheit haben.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/karriere\/gesundheitsreport-junge-arbeitnehmer-jung-unterfordert-krank-1.1060555\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.presse.dak.de\/ps.nsf\/sbl\/D338768DFA60F652C125782400478F78?Open\">DAK-Gesundheitsreport 2011<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bundesbank: Weber und sein Nachfolger Jens Weidmann<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Seitenwechsel von Weber zur Deutschen Bank unterbinden<\/strong><br>\nBundesbankpr&auml;sident Axel Weber wird seine Amtszeit nicht regul&auml;r beenden und am 30. April 2011 aufh&ouml;ren. Weber sorgte damit wechselweise f&uuml;r Verwunderung, Irritationen und auch Emp&ouml;rung. Aus lobbykritischer Perspektive besonders brisant ist ein m&ouml;glicher Wechsel Webers zur Deutschen Bank. In der Presse kursieren seit Tagen Ger&uuml;chte, wonach Weber den im Jahr 2013 ausscheidenden Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann abl&ouml;sen k&ouml;nnte. Ein Wechsel Webers in die private Geldwirtschaft w&auml;re nach Meinung von LobbyControl hoch problematisch und &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; nur nach einer Abk&uuml;hlphase von drei Jahren denkbar. Weber hatte in einem Spiegel-Interview selbst eine sechsmonatige Karenzzeit als &uuml;blich bezeichnet. Dieser Zeitraum ist unserer Einsch&auml;tzung nach viel zu kurz. Denn ein solcher Wechsel hat viele problematische Seiten &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/02\/seitenwechsel-von-weber-zur-deutschen-bank\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><strong>Karrieresprung f&uuml;r Merkels Mustersch&uuml;ler<\/strong><br>\nVon Severin Weiland<br>\nJens Weidmann, der wichtigste Wirtschaftsberater der Kanzlerin, wird k&uuml;nftig die Bundesbank f&uuml;hren. SPD, Gr&uuml;ne und Linke kritisieren die Entscheidung. Doch der Neue hat viel Erfahrung als stiller Krisenmanager und kennt das Zentralbankgesch&auml;ft.<br>\nWeidmann und Weber &ndash; das ist eine denkw&uuml;rdige Verschr&auml;nkung von Lebensl&auml;ufen. Schlie&szlig;lich war es Weber, der 2006 der Kanzlerin den jungen Mann als ihren Wirtschaftsberater empfahl. Und derselbe Weber war es auch, der nun f&uuml;r ihn an der Spitze der Bundesbank warb.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,745700,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Als Best&auml;tigung der Liste, der Kapagnenjournaille des Spiegels. Ein triefender Artikel in dem der Kandidat Merkels hochgeschrieben wird.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung WL:<\/strong> Die Seilschaft wird erweitert, ein Versager wird bef&ouml;rdert. Weidmann, der wie Finanzstaatssekret&auml;r Asmussen ein Sch&uuml;ler des zur&uuml;ckgetretenen Bundesbankpr&auml;sidenten Weber ist, wird den dogmatischen nur auf Inflationsgefahren fixierten Sparkurs fortsetzen. Besch&auml;ftigung, au&szlig;enwirtschaftliches Gleichgewicht und angemessenes Wachstum werden als zentrale wirtschaftspolitische Ziele weiter au&szlig;en vor bleiben. Deutschland wird vielleicht weiter Stabilit&auml;ts- und Exportweltmeister bleiben, aber auch k&uuml;nftig auf Kosten der deutschen Bev&ouml;lkerung und vor allem der Arbeitnehmer und vor allem der Binnenkonjunktur. Niedrige L&ouml;hne und eine hinter dem strikten Sparkurs stehende Zur&uuml;ckdr&auml;ngung des Staates als wirtschaftspolitischer Akteur werden als Dogma fortgeschrieben. Die Interessen der Verm&ouml;genden an Preisstabilit&auml;t werden weiter im Vordergrund stehen.<br>\nWeidmann war neben Asmussen, entsprechend der Lehre ihres gemeinsamen Lehrmeisters Weber, entscheidende Promotoren der Deregulierung der Finanz-&bdquo;M&auml;rkte&ldquo;. Weidmann ist im Kanzleramt der Hauptverantwortliche f&uuml;r die von den Banken diktierten Bankenrettungsschirme und wird deshalb auch von den Bankern gefeiert. Die Banker wissen, was sie an ihm als Bundesbankpr&auml;sidenten haben.<br>\nWeidmann war als wichtigster wirtschafts- und finanzpolitischer Berater der Kanzlerin mitverantwortlich f&uuml;r den katastrophalen Kurs Deutschlands in der Euro-Krise, der den Steuerzahler noch viel Geld kosten wird. Statt f&uuml;r seine Fehlleistungen zur Verantwortung gezogen zu werden, macht er nun einen Karrieresprung.<br>\nSo ist das in Deutschland: Die Versager schieben sich die Posten zu und sichern ihre Macht, damit blo&szlig; nicht die Gefahr aufkommen kann, dass ein selbstst&auml;ndig denkender Kopf einmal auf die Idee kommen k&ouml;nnte, Fehler zu benennen und eine Korrektur anzumahnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Schlechtes Zeugnis: Weidmanns Ex-Professor h&auml;lt Merkels Mann f&uuml;r &uuml;berfordert<\/strong><br>\nMeist loben die Dozenten eines Doktoranden, der Karriere macht, ihren Sch&uuml;tzling &uuml;ber den gr&uuml;nen Klee. Ganz anders verh&auml;lt sich der fr&uuml;here Professor des angehenden Bundesbankpr&auml;sidenten. Der findet die Berufung Weidmanns gar nicht gut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:schlechtes-zeugnis-weidmanns-ex-professor-haelt-merkels-mann-fuer-ueberfordert\/60013318.html\">FTD<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Lucas Zeise &ndash; Merkels Schw&auml;che nutzt dem Euro<\/strong><br>\nDie erzkonservative europ&auml;ische Wirtschaftsstrategie dieser Regierung wird taktisch schlecht vorgetragen. Das zeigt das Chaos um den Abgang Axel Webers von der Bundesbankspitze. Das zeigt auch das diktatorische Vorgehen der Kanzlerin in Sachen Wirtschaftsregierung in der Euro-Zone. Die taktische Inkompetenz der Bundesregierung ist einer der wenigen Gr&uuml;nde f&uuml;r die Hoffnung, dass sich ihre Vorstellungen nicht durchsetzen.<br>\nJe mehr sich deren Verfechter wie einst Horst K&ouml;hler und nun Axel Weber zwischen selbst gesetzten hohlen Prinzipien und pers&ouml;nlichem Ehrgeiz verheddern, desto wahrscheinlicher ist ein Scheitern. Und je mehr Frau Merkel und ihr Bundesgenosse Nicolas Sarkozy die Regierungen der anderen Euro-Staaten gegen sich aufbringen, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Euro selbst &uuml;berlebt.<br>\nNach dem Willen Frau Merkels soll auch der Rest der Euro-Zone mit Lohndruck, Sozialabbau, Vernachl&auml;ssigung der Infrastruktur und dergleichen begl&uuml;ckt werden. So sollen auch Griechenland und Portugal wettbewerbsf&auml;hig werden. Das Vorhaben ist abstrus. Die Mittel, die dazu ersonnen worden sind, tragen zum Erreichen dieses Ziels nichts bei. Sie sind nur aus sich selbst heraus sch&auml;dlich. Politisch ist die Merkel-Sarkozy-Initiative eine Ersatzhandlung. Sie soll etwas vorgaukeln, wo nichts ist: eine politische Neukonzeption der W&auml;hrungsunion. Die ist dringend. Leider kann man rationales Handeln bei den finanzpolitisch Zust&auml;ndigen in Deutschland nicht voraussetzen. Sollten sie sich trotzdem durchsetzen, wird immer wahrscheinlicher, dass die W&auml;hrungsunion scheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:kolumne-lucas-zeise-merkels-schwaeche-nutzt-dem-euro\/60012196.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Interview : Lars Feld &ndash; &ldquo;Die Griechen brauchen mehr Zeit&rdquo;<\/strong><br>\nLars Feld ist der j&uuml;ngste &ldquo;Wirtschaftsweise&rdquo; aller Zeiten. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber die Steuertricks der regierung, verschuldete Zombie-Staaten &ndash; und seine Furcht vor den Turbulenzen der Weltwirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/interview-mit-lars-feld-das-wuerde-das-steuersystem-revolutionieren-1.1059627\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Wie erwartet: Schulden runter, Schuldenbremse sei gut, keine europ&auml;ische Transferunion, &bdquo;Steuerprivilegien&ldquo; wie der Pendlerpauschaule streichen um &bdquo;Steuerreform&ldquo; gegenzufinanzieren. Allerdings k&ouml;nnen wir Feld an einer Stelle durchaus zustimmen, wenn er z.B. bem&auml;ngelt, dass die Justiz (hier bei Steuerhinterziehung) nicht transparent ahnden kann und Staatsanwalt sich mit den Angeklagten in einem Vergleich einigt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Faltblatt der atomkritischen &Auml;rzteorganisation IPPNW und des BUND Hessen zur Energiepolitik<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neue-energie-deutschland.de\/commonFiles\/pdfs\/Atomenergie\/Biblis-Klage\/Biblis_verstopft_Erneuerbaren_Leitungen.pdf\">IPPNW und BUND Hessen [PDF &ndash; 348 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>stern-RTL-Wahltrend: Schwarz-Gelb gleicht aus<\/strong><br>\nDas Regierungslager erholt sich: FDP und Union sind im stern-RTL-Wahltrend nun wieder auf Augenh&ouml;he mit SPD und Gr&uuml;nen. Ein Grund daf&uuml;r: Auch die Linke holt wieder auf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/stern-rtl-wahltrend-schwarz-gelb-gleicht-aus-1654401-print.html\">Stern<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Pelzig h&auml;lt sich<\/strong><br>\nMit dem ersten Gast Rezzo Schlauch (B&uuml;ndnis90 \/ Gr&uuml;ne)<br>\n&bdquo;EnBW hat 50% Atomstrom und 11% aus erneuerbaren Energien. Wie viel von den 11% haben wir Ihnen denn als EnBW-Berater zu verdanken?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/hauptnavigation\/startseite\/#\/beitrag\/video\/1256706\/Pelzig-h%C3%A4lt-sich-vom-15-Februar-2011\">ZDF-Mediathek<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Summa cum (k)laude<\/strong><br>\n<img decoding=\"async\" width=\"470\" alt=\"Summa cum (k)laude\" title=\"Summa cum (k)laude\" src=\"http:\/\/tomicek.de\/a_karikaturen\/a1_aktuellekarikaturen\/110216a\/110216a_f_g.jpg\"><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/tomicek.de\/\">Atelier Tomicek<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute u. a. zu folgenden Themen: &Auml;gypten, Unruhen im Nahen Osten, Fl&uuml;chtlinge, BND, private Krankenversicherungen, Guttenberg, keine Einigung zum ALG-II, arm, &auml;rmer, Langzeitarbeitsloser, Berliner verdienen schlecht, Karlsruhe st&auml;rkt Arbeitnehmerrechte, junge Arbeitnehmer, Bundesbank, Merkels Schw&auml;che nutzt dem Euro, neuer Sachverst&auml;ndiger Lars Feld, atomkritische &Auml;rtzteorganisationen, Wahltrend, zu guter Letzt, Summe cum (k)laude. 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