{"id":83587,"date":"2022-05-06T10:25:22","date_gmt":"2022-05-06T08:25:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83587"},"modified":"2022-05-09T10:40:06","modified_gmt":"2022-05-09T08:40:06","slug":"leserbriefe-zu-schweinereien-in-der-linkspartei-im-konkreten-fall-vom-senator-fuer-jugend-der-hansestadt-rostock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83587","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eSchweinereien in der Linkspartei \u2013 im konkreten Fall vom Senator f\u00fcr Jugend der Hansestadt Rostock\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83486\">Hier<\/a> weist Albrecht M&uuml;ller auf einen Tweet von Mitgliedern der Linkspartei hin. Offensichtlich sei &bdquo;ein &uuml;bler, schweinischer Umgang von Linken mit anderen Linken g&auml;ngig, sozusagen twitter-f&auml;hig&ldquo;. In den Hauptrollen seien Steffen Bockhahn, Senator&nbsp;f&uuml;r&nbsp;Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule in Rostock, und Mark Seibert, besch&auml;ftigt beim Berliner Senat in Katja Kippings Bereich. Opfer &bdquo;ihrer Schweinereien&ldquo; sei die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen. Festgestellt wird: &bdquo;F&uuml;r diesen perversen Unfug zahlen die Berliner und Rostocker B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Steuern, und wir alle &uuml;ber den Finanzausgleich mit&ldquo;. Danke f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Hier sind sie. Zusammengestellt von Christian Reimann. &ndash; Aktuelle Erg&auml;nzung Albrecht M&uuml;ller: Mark Seibert ist &uuml;brigens Leiter des Corona-Krisenstabs der Senatsverwaltung Berlin. Das macht seine Entgleisung erst recht v&ouml;llig inakzeptabel. H&auml;tte er ein bisschen Rest-Anstand, w&uuml;rde er zur&uuml;cktreten. <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/leiter-des-berliner-krisenstabs-fuer-die-ungeimpften-muss-die-luft-duenner-werden-li.193756\">Siehe zu Seibert auch hier<\/a>. Ein rundum unertr&auml;glicher Typ.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion, <\/p><p>das Verhalten der Herren Seibert und Bockhahn ist einfach nur WIDERLICH !! &ndash; Erwachsene Menschen mit der Geisteshaltung von Kindern, ich bin sprachlos. <\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nA.Dlugosch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<br>\nlieber Albrecht,<br>\n&nbsp;<br>\nunglaublich und gut, dass die Nachdenkseiten diese Schweinerei &ouml;ffentlich machen. Nur der Fakten halber, Antje Kind ist seit l&auml;ngerem nicht mehr Mitarbeiterin der Bundestagsfraktion, unter anderem deshalb, weil sie es vorgezogen hat, sich nach Differenzen, insbesondere mit mir, einen neuen Arbeitsplatz zu suchen. Weder unter mir, noch unter meiner Nachfolgerin in der Fraktionsgesch&auml;ftsf&uuml;hrung w&auml;re dieser Tweet ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen durchgegangen.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nMit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nVolker Schneider<br>\nehemaliger Fraktionsgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Bundestagsfraktion DIE LINKE<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Sie haben ja v&ouml;llig recht und fast w&auml;re ich drauf eingestiegen und h&auml;tte mich aufgeregt. Ich habe aber noch mal die Kurve gekriegt. So also nur dieses kurze Statement: ich wei&szlig; genau, warum ich mich seit Jahr und Tag aus &bdquo;Social Media&ldquo; raushalte. Jeder, der noch einen Funken Verstand hat, sollte das auch tun. Es geht dort nicht um Diskussionen, sondern nur darum, wer als erster am meisten Aufmerksamkeit auf sich zieht. Erfolgreich k&ouml;nnen also nur die gr&ouml;&szlig;ten P&ouml;bler und St&auml;nkerer sein. Gerade fiel mir die geniale Werbepostkarte der Lebenshilfe Braunschweig dazu ein (siehe Anhang). Sie ist schon ein paar Jahre alt und war an der Pinnwand etwas &bdquo;vergraben&ldquo;. Aber &hellip; voil&agrave;. Damit ist doch eigentlich alles gesagt, oder?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nC.B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Albrecht M&uuml;ller, <\/p><p>was soll man dazu noch sagen? Sie haben nicht nur wahrscheinlich recht, wenn Sie am Ende sagen &ldquo;Wahrscheinlich sieht es in anderen Parteien allerdings nicht anders aus.&rdquo; &ndash; es ist mit Sicherheit so! <\/p><p>Wie sagten Sie doch vor kurzem in einem anderen Artikel hinsichtlich der Regierung(spolitik) so zur&uuml;ckhaltend wie deutlich &ldquo;schm&auml;hliches Politikpersonal&rdquo;! <\/p><p>Ich wei&szlig; jedenfalls, weshalb ich momentan politisch heimatlos bin! <\/p><p>So lange keine anst&auml;ndige Partei\/Politik in Sicht ist die sich auf die Bed&uuml;rfnisse der Bev&ouml;lkerungsmehrheit besinnt (Stichworte u.a. Frieden, Daseinsvorsorge entprivatisieren) anstatt Krieg zu f&uuml;hren und sich mit Corona-Maskendeals die Taschen zu f&uuml;llen werde ich keine etablierte Partei mehr w&auml;hlen (also keine von DieLinke, Gr&uuml;ne, SPD, CDU\/CSU, FDP bis zur AfD). <\/p><p>Meine Vorgehensweise bei jeder anstehenden Wahl wird sein eine Splitterpartei zu w&auml;hlen! Meine Idee dahinter: W&uuml;rden das alle bisherigen Nichtw&auml;hler und &ndash; so wie ich &ndash; mittlerweile politisch heimatlosen tun (anstatt nicht zu w&auml;hlen), w&uuml;rde die Wahlbeteiligung auf nahe 100 % steigen und die bisherigen Mehrheitsverh&auml;ltnisse\/Landes-\/Bundestagsfraktionen der etablierten Parteien w&uuml;rden sich gr&ouml;&szlig;tenteils in Luft aufl&ouml;sen. So kann &uuml;ber Wahlen wieder bewegung in das verkrustete, verrohte und verwahrloste politiksystem kommen! Aber es m&uuml;ssen sehr, sehr, sehr viele der genannten (Nicht)W&auml;hlerInnen mit machen &ndash; also fast alle! <\/p><p>Ich bewundere Oskar Lafontaine`s politische Gr&ouml;&szlig;e, zweimal aus &Uuml;berzeugung aus einer Partei auszutreten die nicht mehr seinen Vorstellungen und &Uuml;berzeugungen entspricht! <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreeas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Sie schreiben &bdquo;Wahrscheinlich sieht es in anderen Parteien allerdings nicht anders aus.&ldquo; Das ist zwar zu vermuten, aber es ist irrelevant, denn zum einen wissen wir es nicht genau und zum anderen &auml;ndert es nichts an derartigen Umtrieben in der Partei &bdquo;Die Linke&ldquo;.<\/p><p>Immerhin ist es eben genau die Partei (neben &bdquo;B90\/ Die Gr&uuml;nen&ldquo;), die mit Monstranz, Hochmut und Selbstgerechtigkeit, so gro&szlig;e Ziele wie Toleranz, Feminismus, Vielfallt (Auch die der verschiedenen Meinungen?), Diversit&auml;t und Gerechtigkeit vor sich her tragen. Wobei eben schon gesagt wurde, dass diese Gerechtigkeit, eben nur Selbstgerechtigkeit ist und wahrscheinlich auch schon immer war. Es ist eh kaum noch zu verstehen, dass Frau Wagenknecht nicht l&auml;ngst ihrem Ehemann gefolgt ist und diese Partei verlassen hat. Selbst wenn sie noch einige Unterst&uuml;tzer in ihren Reihen hat, so sind es doch vermutlich sehr wenige und die die sich dazu bekennen, wie Frau Dagdelen, die durch ihre &Auml;u&szlig;erung es zu mindest vermuten l&auml;sst, werden in &bdquo;guter&ldquo; alter stalinistischer Manier und Verkommenheit dementsprechend behandelt. Unertr&auml;glich daran ist auch, dass f&uuml;hrende Mitglieder, so genannte Aush&auml;ngeschilder und (noch) Zugpferde dieser Partei, wie Herr Gysi scheinbar so gar nichts dazu zu sagen haben. Oder hab ich da was verpasst? Dieser Vorfall ist ein weiterer Sargnagel f&uuml;r die Linkspartei. Die sich nun anschickt, zu recht, ganz unter zu gehen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en, J. Gerke!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Nachdenseiten,<\/p><p>zu Ihrem Artikel: &ldquo;Schweinereien in der Linkspartei &ndash; im konkreten Fall vom Senator f&uuml;r Jugend der Hansestadt Rostock&ldquo; mein Eidruck:<\/p><p>Hier begegnen wir dem &uuml;ber die letzten Jahre zunehmend &uuml;berall zu begegnenden h&ouml;chsten Niveau &ouml;ffentlicher, bundesdeutscher Diskussionskultur.<\/p><p>Der Rest d&uuml;rfte noch darunter liegen &ndash; mal mehr, mal weniger getarnt.<\/p><p>Da ist kein Entkommen.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nJohannes Kie&szlig;ling<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe Nachdenkseitenredaktion,<\/p><p>zun&auml;chst einmal vielen Dank f&uuml;r Ihre unerm&uuml;dliche Arbeit, die ich dieser Tage f&uuml;r wichtiger halte denn je.<\/p><p>Den Vorgang an sich muss man eigentlich nicht weiter kommentierten, er spricht f&uuml;r sich.<\/p><p>Man muss sich nur zu Gem&uuml;te f&uuml;hren, dass diese Leute sich im &ouml;ffentlichen Raum bewegen.<\/p><p>Bemerkenswert halte ich allerdings an der &Auml;u&szlig;erung des Herrn Seibert, dass er &ldquo;die Linke&rdquo; offensichtlich f&uuml;r &ldquo;seine Partei&rdquo; h&auml;lt.<\/p><p>Es sind diese Denkmuster, die daf&uuml;r sorgen werden, dass die Linke den Kurs des Absturzes bis zum bitteren Ende fortsetzen wird.<\/p><p>Am Ende beh&auml;lt Herr Seibert glatt Recht und es wird &ldquo;seine Partei&rdquo; im Wortsinn.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndrej R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moralischer Verfall, auch in den f&uuml;hrenden Strukturen unserer Gesellschaft.<br>\nDas von Ihnen, lieber Herr M&uuml;ller, nicht zu Unrecht aufgezeigte Beispiel ist eines von vielen und alle zusammen Zeugnis der fortschreitenden Paralyse unserer Gesellschaft und Demokratie.<\/p><p>Mag sein, dass bald eine Erkl&auml;rung von Bockhahn kommt wie &bdquo;Es war ein Ausrutscher&ldquo;, &bdquo; War dumm&ldquo;, &bdquo;H&auml;tte nicht passieren d&uuml;rfen&ldquo; etc. pp. Diese und &auml;hnliche Stereotypen kennen wir zu Gen&uuml;ge, zeigen aber schlussendlich auch, dass es sich um manifeste Einstellungen der Betreffenden handelt.<br>\nDas Schlimme daran &ndash; es gibt kein wirkliches Korrektiv, keine tats&auml;chlichen Konsequenzen. Die betreffenden Posteninhaber sind gew&auml;hlt und k&ouml;nnen nicht so schnell abberufen werden. Und wenn, von wem auch? Es gibt viele, zu viele um sie herum.<\/p><p>Es ist vorbei, noch oder f&uuml;r immer.<br>\nIch erinnere mich. Vor einigen Jahren, meine Frau und ich sind passionierte Freunde langer Wanderstrecken, machten wir Halt in Heiligendamm. Die Sonne neigte sich bereits gut dem Horizont an der K&uuml;ste, wir sa&szlig;en auf einer Bank und lie&szlig;en Beine und Seele baumeln. Mag sein, ich vielleicht etwas mehr.<br>\nEin gut gekleideter Herr kam mit seinem K&ouml;fferchen, auf dem Wege sein Quartier des nahegelegenen Hotels zu beziehen. Wir schauten uns vielleicht etwas l&auml;nger als gew&ouml;hnlich in die Augen. Er kam ein zweites Mal mit dem letzten Gep&auml;ck an uns vorbei. &bdquo;Sie sind au&szlig;erhalb des Systems, haben abgeschlossen.&ldquo; Ich wusste nicht, was er meinte. &bdquo;Nun, au&szlig;erhalb des Systems hier in Deutschland. Ich erkenne es an ihrer Haltung, Ihrem Gesicht. Ich bin Psychiater, aus Bayern.&ldquo;, sprach er freundlich. Und zu meiner Frau gewandt: &bdquo;Passen Sie auf ihren Mann auf, sonst wird er krank.&ldquo;<br>\nDiese S&auml;tze haben mich l&auml;ngere Zeit danach etwas besch&auml;ftigt, sp&auml;ter dann vergessen.<br>\nUnd noch viel sp&auml;ter wurde mir klar wie recht er hatte, ohne dass es mir wohl so richtig bewusst wurde. Jahre sp&auml;ter bin ich tats&auml;chlich erkrankt, leide noch heute darunter.<br>\nMit fehlte die innere Orientierung. Bis heute.<\/p><p>Ein Lichtblick dann die NachDenkSeiten.<br>\nDanke daf&uuml;r.<br>\nVielleicht ein Versuch, von au&szlig;erhalb wieder etwas in das &bdquo;System&ldquo; zu treten? Ich wei&szlig; nicht. Vielleicht auch besser nicht. Das Leben ist nur kurz, das, was ich noch vor mir habe. Vielleicht auch nur noch sehr kurz, wenn der Krieg &uuml;ber uns alle herfallen sollte.<br>\nAber irgendwie, so ganz und gar, ich kann es wohl nicht, so vollkommen au&szlig;erhalb des Systems.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nOlaf<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, <\/p><p>mit Interesse habe ich Ihren Hinweis auf gewisse &ldquo;Umgangsformen&rdquo; in Teilen der Linkspartei gelesen. <\/p><p>Eine solche Grundhaltung scheint sich auch in anderen politischen Themenbereichen niederzuschlagen. Denn vom gleichen Herrn stammt dieser famose Tweet hier: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/markseibert\/status\/1457057506753187844\">twitter.com\/markseibert\/status\/1457057506753187844<\/a><\/p><p>Der Antwortende wiederum machte schonmal hiermit Schlagzeilen: <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/mecklenburg-vorpommern\/mecklenburg-vorpommern-news\/corona-demo-in-rostock-senator-zieht-vergleich-zu-lichtenhagen-mob-78665972.bild.html\">bild.de\/regional\/mecklenburg-vorpommern\/mecklenburg-vorpommern-news\/corona-demo-in-rostock-senator-zieht-vergleich-zu-lichtenhagen-mob-78665972.bild.html<\/a><\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJuliane Bitsch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83486\">Hier<\/a> weist Albrecht M&uuml;ller auf einen Tweet von Mitgliedern der Linkspartei hin. 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