{"id":83622,"date":"2022-05-06T16:30:58","date_gmt":"2022-05-06T14:30:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622"},"modified":"2022-05-06T16:21:43","modified_gmt":"2022-05-06T14:21:43","slug":"hinweise-des-tages-ii-534","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h01\">ZDF Heute vom 5.5.2022<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h02\">Der letzte Krieg wartet auf eine Auswertung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h03\">Kriegsschauplatz Irak: Wo &ldquo;wertebasierte und feministische Au&szlig;enpolitik&rdquo; aufh&ouml;rt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h04\">Westliches Messen mit zweierlei Mass<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h05\">Das Whataboutism-Syndrom<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h06\">Lindner blockiert die &Uuml;bergewinn&shy;steuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h07\">Der lange Arm ukrainischer Rechtsradikaler reicht bis nach Spanien <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h08\">&bdquo;Nicht Russland &uuml;berlassen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h09\">Gefl&uuml;chtete gegen Ausbeutung effektiv sch&uuml;tzen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h10\">Geringverdienende leiden besonders unter steigenden Energiepreisen &ndash; Mindestlohnerh&ouml;hung bringt Entlastung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h11\">Spanien und Portugal deckeln den Gaspreis &ndash; und senken so die Stromrechnungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h12\">Wie resistente Keime aus Schlachth&ouml;fen in die Umwelt gelangen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h13\">Immobilienkonzern Adler: Wirecard l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h14\">&raquo;Zeit&laquo;-Herausgeber warnte befreundeten Banker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h15\">Jonathan Cook &ndash; The persecution of Julian Assange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83622#h16\">Das Letzte: Die Ukraine muss gewinnen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>ZDF Heute vom 5.5.2022<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/heute-19-uhr\/heute-19-uhr-vom-05-mai-2022-100.html%20\">ZDF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Mal wieder eine reine Propagandasendung. In diesem konkreten Fall Propaganda f&uuml;r die Nutzung des US-amerikanischen Fl&uuml;ssiggases. Ohne &uuml;berhaupt nur ernsthaft auf die &ouml;kologischen Folgen und vor allem auf den viel h&ouml;heren Preis dieses Gases einzugehen. Wenn man Beweise daf&uuml;r bekommen will, dass nicht nur die Politik, sondern auch die deutschen Hauptmedien US-h&ouml;rig sind, hier sind sie. Zur US-H&ouml;rigkeit der Politik siehe das beflissene Einknicken von Bundepr&auml;sident und Bundeskanzler gegen&uuml;ber Selensky.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der letzte Krieg wartet auf eine Auswertung<\/strong><br>\nAm 30. Juni 2021, vor einem dreiviertel Jahr, endete der 2002 begonnene Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan. Haben wir aus ihm gelernt?<br>\nDer 20-j&auml;hrige UN-basierte Kriegseinsatz der NATO im Rahmen von ISAF und ab 2015 von &bdquo;Resolute Support&ldquo; kostete viele Menschenleben und viel Geld, das in anderen wichtigen Bereichen fehlte. F&uuml;r Deutschland allein mit seinen &uuml;ber 5.000 Soldatinnen und Soldaten bedeutete der Krieg, der zu Beginn gar nicht so genannt werden durfte, den Tod von 55 Soldaten, Traumata f&uuml;r Hunderte und &uuml;ber 17 Milliarden Euro. Mehr als 130.000 Soldaten unter F&uuml;hrung der Weltmacht USA reichten nicht aus, um dem Land Frieden, existentielle Versorgung oder gar die elementarsten Menschenrechte zu &bdquo;bescheren&ldquo;. Im Gegenteil: Die existentielle humanit&auml;re Lage Afghanistans ist nach Angaben der Welthungerhilfe &bdquo;katastrophal&ldquo;. Mit einem Anstieg der Armutsrate auf 97 Prozent sei zu rechnen. Den Frauen wurden fast alle Rechte genommen. Es ist barbarisch.<br>\nDas alles, aber auch die Kriegsverbrechen von NATO-Staaten in Afghanistan, die jahrelange Kooperation von Bundeswehr und NATO mit Warlords sowie das Wiedererstarken der Taliban &ndash; nach dem Sieg &uuml;ber die NATO die am besten bewaffnete islamistische Miliz der Welt &ndash; sollte auf Antrag der linken Bundestagsfraktion vom Oktober 2021 durch einen Untersuchungsausschuss gekl&auml;rt werden. Die CDU lehnte ab, die Ampel-Koalition hat es zwar im Koalitionsvertrag vermerkt, aber hinter die Sommerpause verschoben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/15-2022\/der-letzte-krieg-wartet-auf-eine-auswertung\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kriegsschauplatz Irak: Wo &ldquo;wertebasierte und feministische Au&szlig;enpolitik&rdquo; aufh&ouml;rt<\/strong><br>\nWenn Nato-Partnerstaaten T&auml;ter sind, nimmt es die Bundesregierung mit dem V&ouml;lkerrecht nicht so genau. Das zeigt ihre Antwort auf eine Anfrage zu t&uuml;rkischen Kriegshandlungen (Teil 1)<br>\nSeit Tagen demonstrieren Kurden und Kurdinnen weltweit gegen die Angriffe der t&uuml;rkischen Armee auf kurdische Gebiete im Nordirak und die Angriffe der irakischen Armee im jesidischen Siedlungsgebiet &#350;engal. Ihre Proteste und der Aufruf zum Frieden werden von der Politik nicht zur Kenntnis genommen. Am morgigen Samstag l&auml;uft ein Ultimatum der irakischen Armee ab, mit dem die jesidischen Selbstverteidigungseinheiten zum Abzug aufgefordert werden.<br>\nIm Schatten des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hatte die t&uuml;rkische Armee nach tagelangen Luft- und Bodenangriffen in der Nacht zum Ostermontag die v&ouml;lkerrechtswidrige Gro&szlig;offensive &ldquo;Claw-Lock&rdquo; im Nordirak begonnen. W&auml;hrend Russlands v&ouml;lkerrechtswidriger Krieg gegen sein Nachbarland zu Recht sofort verurteilt und sanktioniert wurde, wird der t&uuml;rkische Krieg gegen Kurden seit Jahrzehnten von der jeweiligen Bundesregierung in Berlin toleriert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Kriegsschauplatz-Irak-Wo-wertebasierte-und-feministische-Aussenpolitik-aufhoert-7078022.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Westliches Messen mit zweierlei Mass<\/strong><br>\nDer Jemen ist nicht die Ukraine. Aber an beiden Orten ist Krieg &ndash; verbunden mit menschlichem Leid. Wie aber reagieren die Politiker, wie die Medien, wie die Menschen in Berlin, Paris, London, oder auch in Z&uuml;rich? Wenn zwei das gleiche tun &hellip;<br>\nDonald Trump erkl&auml;rte seinen Anh&auml;ngern die Beziehung zwischen den USA und Saudi-Arabien mit dem ihm eigenen Biertisch-Humor: &laquo;Ich sagte zu K&ouml;nig Salman: K&ouml;nig, wir besch&uuml;tzen dich. Du w&uuml;rdest keine zwei Wochen ohne uns &uuml;berleben. Du solltest f&uuml;r dein Milit&auml;r bezahlen.&raquo; Trumps erste Auslandsreise ging 2017 nach Saudi-Arabien, wo er mit den Prinzen einen traditionellen S&auml;beltanz auff&uuml;hrte, nachdem er einen Deal &uuml;ber Waffenlieferungen im Wert von mehr als hundert Milliarden Dollar abgeschlossen hatte. Trump twitterte damals: &laquo;jobs, jobs, jobs&raquo;.<br>\nZu dieser Zeit bombardierte die saudische Luftwaffe schon seit zwei Jahren Tag f&uuml;r Tag den Jemen. Die Golfmonarchie f&uuml;hrt an der Spitze einer Milit&auml;rallianz arabischer L&auml;nder seit 2015 einen Krieg gegen Jemen. Laut Angaben aus Riad war das Kriegsziel, den Aufstand der vom Iran unterst&uuml;tzten Huthi-Miliz &laquo;Ansar Allah&raquo; zu beenden und den geflohenen jemenitischen Pr&auml;sidenten Abed Rabbo Mansur Hadi wieder in Amt und W&uuml;rden zu bringen. In Wirklichkeit geht es dem saudischen K&ouml;nig Mohammed Bin Salman aber um weit mehr als Verfassung und Rechtm&auml;ssigkeit in Jemen.<br>\nSaudi-Arabien betrachtet das kleine s&uuml;dliche Nachbarland als seinen Hinterhof, in dem es aus geostrategischen Gr&uuml;nden f&uuml;r Ordnung zu sorgen hat. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts haben die Saudis sechsmal in Jemen milit&auml;risch interveniert. Bei der j&uuml;ngsten Intervention leisteten vor allem USA, Grossbritannien und Frankreich Unterst&uuml;tzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/westliches-messen-mit-zweierlei-mass\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das Whataboutism-Syndrom<\/strong><br>\nWer auf Widerspr&uuml;che hinweist, gilt als Verr&auml;ter. Aber es geht doch um die Opfer von Corona!, hie&szlig; es zwei Jahre lang. Jetzt geht es um die Opfer des Krieges. Wer auf dessen Ursachen hinweist, wird mit dem Vorwurf des Whataboutism konfrontiert. Das ist nicht anders als in den vergangenen Jahren und mit Corona. Unser Autor sieht viele Parallelen.<br>\nWas hat der &bdquo;Krieg gegen das Virus&ldquo; mit dem Krieg in der Ukraine zu tun? Gibt es Mechanismen, die wir zu Corona-Zeiten einge&uuml;bt haben und nun nur noch fortf&uuml;hren? Ich sehe einen ganz bestimmten Mechanismus weiter wirken: Der Whataboutism. Damit wird laut Wikipedia abwertend ein Verfahren bezeichnet, &bdquo;bei dem eine kritische Frage oder ein kritisches Argument nicht beantwortet oder er&ouml;rtert, sondern mit einer kritischen Gegenfrage erwidert wird.&ldquo; Aber so einfach ist es nicht. Denn es handelt sich dabei um einen Mechanismus, der bei Corona wie beim Krieg die Opfer in den Vordergrund stellt und dahinter alles abschneidet. Er stellt die Opfer also frei. Bei Corona fragte man nicht, warum die Krankenh&auml;user &uuml;berf&uuml;llt sind und beim Ukraine-Krieg fragt man nicht, ob es nicht genug Belege daf&uuml;r gibt, dass er von denen gewollt war, die jetzt die Opfer beklagen.<br>\nZentral f&uuml;r den Whataboutism ist, weder nach der Genese, noch nach den Bedingungen zu fragen, die eine Situation geschaffen haben (oder gar gewollt haben), aus der uns jene &sbquo;befreien&lsquo; wollen, die sie mit zu verantworten haben. Zu diesem Whataboutism-Trick geh&ouml;rt auch das absolute Gebot der Solidarit&auml;t mit den Corona-Opfern und der alles &uuml;berblendenden Solidarit&auml;t mit den Opfern in der Ukraine. Alles andere ist damit vom Tisch und zugleich verd&auml;chtig, nicht opfernah zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/das-whataboutism-syndrom\/%20\">Wolf Wetzel im Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Lindner blockiert die &Uuml;bergewinnsteuer<\/strong><br>\nDurch eine &Uuml;bergewinnsteuer k&ouml;nnten Unternehmen, die am Krieg verdienen, effektiv besteuert werden. Das w&auml;re nicht nur gut f&uuml;r die Wirtschaft, sondern w&uuml;rde auch die Macht der Megakonzerne einschr&auml;nken.<br>\nEs ist schon etwas skurril. Die angeblich so fortschrittliche Ampel wird von der konservativen Regierung Italiens links &uuml;berholt. Einen Tag nach dem sich die Gr&uuml;nen-Parteivorsitzende Ricarda Lang f&uuml;r eine kriegsbedingte &Uuml;bergewinnsteuer aussprach, verk&uuml;ndet Italiens Premierminister Mario Draghi, dass er die geplante &Uuml;bergewinnsteuer f&uuml;r Energieunternehmen von 10 Prozent auf 25 Prozent anheben m&ouml;chte. Damit sollen jene zur Kasse gebeten werden, die &uuml;berdurchschnittliche Gewinne &ndash; sogenannte &Uuml;bergewinne &ndash; gemacht haben. Diese &Uuml;bergewinne sind vor allem durch einen Anstieg der B&ouml;rsenpreise entstanden. Laut Draghi w&uuml;rden mit seinem Vorschlag 10 Milliarden Euro f&uuml;r Italien zusammenkommen.<br>\nEine &Uuml;bergewinnsteuer auf die Kriegsgewinne von Energieunternehmen hat im M&auml;rz auch schon der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck vorgeschlagen. Seitdem hat sich in Deutschland nichts getan &ndash; bis Ricarda Lang am Montag in einer Pressekonferenz sagte: &raquo;Wenn wir im Moment sehen, [&hellip;] dass einige Konzerne wissentlich und vor allem &uuml;bergeb&uuml;hrlich am Horror dieses Krieges verdienen, dann sollten wir doch eine &Uuml;bergewinnsteuer einf&uuml;hren.&laquo; Langs Vorschlag geht damit einige Schritte weiter als der von Habeck, da er wom&ouml;glich nicht nur die Energieunternehmen sondern auch die R&uuml;stungsindustrie umfassen k&ouml;nnte. Darauf antwortete die Parlamentarische Staatssekret&auml;rin im Bundesfinanzministerium Katja Hessel: &raquo;Unsere Unternehmen sind bereits mehrfach belastet: durch die Nachwehen der Corona-Pandemie, die hohen Energiepreise sowie zusammengebrochene Lieferketten&laquo;.<br>\nDieser Einwand ist jedoch haltlos. Es w&uuml;rden n&auml;mlich eben nicht die bereits belasteten Unternehmen besteuert werden, sondern jene, die &uuml;berm&auml;&szlig;ig profitiert haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/lindner-blockiert-die-ubergewinnsteuer-scholz-mario-draghi-ricarda-lang-ukrainekrieg-rustungsindustrie\/\">Lucas Scholle auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der lange Arm ukrainischer Rechtsradikaler reicht bis nach Spanien<\/strong><br>\nDer bekannte ukrainische Journalist Anatoli Scharij wurde auf Basis ukrainischer Anschuldigungen wegen Hochverrats im spanischen Exil auf Grund eines internationalen Haftbefehls festgenommen<br>\nIm Gespr&auml;ch mit Krass &amp; Konkret hatte der bekannte ukrainische Journalist in seinem katalanischen Exil die Angst vor einer Verhaftung deutlich gemacht. &bdquo;In der Ukraine w&uuml;rde ich nicht l&auml;nger als einen Tag leben&ldquo;, sagte Video-Blogger und Betreiber der Website Sharij.net, dessen Kanal 2,5 Millionen Menschen abonniert haben, im Interview vor einem Jahr angesichts der Versuche seiner Heimat, den Fl&uuml;chtling ausgeliefert zu bekommen. Fliehen musste der Journalist schon unter der Janukowitsch-Regierung unter anderem wegen seiner Korruptions-Enth&uuml;llungen.<br>\nAm gestrigen Mittwoch, genau einen Tag nach dem Tag der Pressefreiheit, war es dann soweit, dann griff die spanische &bdquo;Nationalpolizei&ldquo; in Katalonien auf Anweisung aus Kiew zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/der-lange-arm-ukrainischer-rechtsradikaler-reicht-bis-nach-spanien\/\">Krass &amp; Konkret<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Nicht Russland &uuml;berlassen&rdquo;<\/strong><br>\nDie Bundesregierung bereitet eine Umgruppierung des Bundeswehreinsatzes in Mali vor. Wie Verteidigungsministerin Christine Lambrecht bekr&auml;ftigt, sollen die zuletzt 300 deutschen Soldaten, die im Rahmen des Trainingseinsatzes EUTM Mali als Milit&auml;rausbilder aktiv waren, ihre T&auml;tigkeit einstellen; EUTM Mali wird allenfalls noch auf Beraterebene in kleinem Ma&szlig;stab fortgef&uuml;hrt. Aufgestockt werden soll aber das deutsche Kontingent beim UN-Einsatz MINUSMA: auf bis zu 1.400 Soldaten. Die Umgruppierung erfolgt zum einen, weil der seit neun Jahren andauernde Einsatz erfolglos geblieben ist; die Jihadisten, die im Jahr 2013 in Nordmali operierten, sind inzwischen auch im Zentrum des Landes sowie in mehreren Nachbarstaaten pr&auml;sent. Hinzu kommt, dass Milit&auml;rberater sowie private Milit&auml;rfirmen aus Russland begonnen haben, die Streitkr&auml;fte in Mali zu unterst&uuml;tzen; Aktivit&auml;ten an ihrer Seite kommen f&uuml;r Berlin und Br&uuml;ssel nicht in Betracht. Moskau weitet trotz des Ukraine-Krieges seine Milit&auml;rkooperation mit Staaten des afrikanischen Kontinents aus &ndash; zuletzt in Kamerun und Sudan.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8913\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gefl&uuml;chtete gegen Ausbeutung effektiv sch&uuml;tzen!<\/strong><br>\nManche Arbeitgeber wittern bei den ukrainischen Gefl&uuml;chteten billige Arbeitskr&auml;fte. Mehrere wurden von einer Reinigungsfirma in nieders&auml;chsischen Hotels schwarz besch&auml;ftigt und um den Mindestlohn betrogen. Um sie vor Ausbeutung zu sch&uuml;tzen, sind mehr staatliche Kontrollen und die Anerkennung von Berufsabschl&uuml;ssen notwendig, meint das #schlaglicht 16\/2022.<br>\nSeit &uuml;ber zwei Monaten w&uuml;tet nun schon der Krieg in der Ukraine. Der russische Angriff hat Leid und Zerst&ouml;rung heraufbeschworen. Viele Menschen haben sich deshalb auf die Flucht begeben, um au&szlig;erhalb ihres Landes nach Schutz zu suchen. &Uuml;ber 35.000 von ihnen sind inzwischen auch in Niedersachsen angekommen und aufgenommen worden. Das Land, Gewerkschaften, Unternehmen, Verb&auml;nde und die Zivilgesellschaft helfen, indem sie Unterbringung und Spenden organisieren. Die Gefl&uuml;chteten verdienen Solidarit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++f86b4d96-cc66-11ec-b829-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Geringverdienende leiden besonders unter steigenden Energiepreisen &ndash; Mindestlohnerh&ouml;hung bringt Entlastung<\/strong><br>\nDie zuletzt stark gestiegenen Energiepreise bringen insbesondere Geringverdienende in Bedr&auml;ngnis &ndash; rund zwei Drittel der Arbeitnehmer-innen und Arbeitnehmer mit einem Monatseinkommen unter 2.300 Euro brutto sehen sich davon betroffen. In dieser Gruppe berichtet etwa ein F&uuml;nftel &uuml;ber &bdquo;gro&szlig;e finanzielle Schwierigkeiten&ldquo; in Folge der h&ouml;heren Kosten f&uuml;r Heizenergie, Motorkraftstoffe und Strom. Zus&auml;tzlich geben in Abh&auml;ngigkeit vom Energietr&auml;ger jeweils 42 bis 50 Prozent an, auf andere Dinge verzichten zu m&uuml;ssen, um ihre Energierechnungen zu bezahlen. Unter Besch&auml;ftigten mit einem h&ouml;heren Monatsverdienst ab 4.000 Euro brutto berichtet hingegen rund die H&auml;lfte, dass sie sich die steigenden Kosten f&uuml;r Energie aufgrund ihres Einkommens bislang &bdquo;ganz gut leisten&ldquo; k&ouml;nnen. Allerdings gibt auch in dieser Einkommensgruppe rund ein Viertel an, mindestens bei anderen Ausgaben sparen zu m&uuml;ssen. Im mittleren Verdienstbereich zwischen 2.300 und 4.000 Euro berichten schlie&szlig;lich jeweils 45 Prozent von Einschr&auml;nkungen und rund jede*r zehnte von ernsthaften finanziellen Problemen. Rund ein F&uuml;nftel aller Befragten gibt an, von den einzelnen Energiepreissteigerungen bislang nicht betroffen zu sein &ndash; zum Beispiel, weil die Stromkosten noch nicht gestiegen sind oder sie kein Auto besitzen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Portals Lohnspiegel.de, an der sich 5.164 Besch&auml;ftigte beteiligt haben. Lohnspiegel.de wird vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung wissenschaftlich betreut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-geringverdienende-leiden-besonders-unter-steigenden-energiepreisen-41081.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Spanien und Portugal deckeln den Gaspreis &ndash; und senken so die Stromrechnungen<\/strong><br>\nSpanien und Portugal sind die ersten in Europa, die jetzt die Gaspreise deckeln und den Strom per Gesetz billiger machen. Ab Mai senkt man auf der iberischen Halbinsel die Preise pro Megawattstunde von 90 Euro auf 50 Euro. Es ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen mit der Europ&auml;ischen Kommission &uuml;ber eine Ausnahme vom liberalisierten europ&auml;ischen Strommarkt.<br>\nSpanien und Portugal gaben die Vereinbarung nach einem Treffen mit der Vizepr&auml;sidentin der Europ&auml;ischen Kommission f&uuml;r Wettbewerb, Margrethe Vestager, Anfang Mai in Br&uuml;ssel bekannt. Die Vereinbarung soll 12 Monate lang gelten, mit einem durchschnittlichen Gaspreis von 40 Euro pro Megawattstunde beginnen und schrittweise auf 50 Euro steigen. Das liegt weit unter dem aktuellen Marktpreis f&uuml;r Gas: Denn der liegt im Gro&szlig;handel bei mehr als 100 Euro pro Megawattstunde. Gleichzeitig ist der jetzt geplante Preisdeckel h&ouml;her als die 30 Euro pro Megawattstunde, die die beiden L&auml;nder eigentlich gefordert haben. Die EU hat den Deckel auf 50 Euro erh&ouml;ht.<br>\nLaut der spanischen &Ouml;kologie-Ministerin Teresa Ribera folgen die Einzelheiten der Vereinbarung mit der Europ&auml;ischen Kommission in den n&auml;chsten Tagen. N&auml;chste Woche wird das Abkommen dem spanischen Ministerrat zur Genehmigung vorgelegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/gaspreise-europa-spanien-portugal\/\">kontrast.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wie resistente Keime aus Schlachth&ouml;fen in die Umwelt gelangen<\/strong><br>\nDeutsche Schlachth&ouml;fe lassen legal antibiotikaunempfindliche Keime ab. Auch beim Umgang mit Schlachtabf&auml;llen klemmt es.<br>\n&laquo;Und schon wieder T&ouml;nnies&raquo;, war man versucht zu sagen, als deutsche Medien kurz vor Ostern berichteten, dass auf 300 Hektaren bayerischer Ackerfl&auml;che jahrelang illegal Schlachtabf&auml;lle zum D&uuml;ngen ausgebracht worden waren.<br>\nDer Fleischverarbeiter T&ouml;nnies, der in den letzten Jahren mehrmals f&uuml;r negative Schlagzeilen sorgte, konnte aber nach eigenen Angaben diesmal nichts daf&uuml;r.<br>\nDie Abf&auml;lle stammten aus einer Biogasanlage, die keine Genehmigung zum Verarbeiten von &laquo;Blut, Magen-Darm-Inhalten und anderen Schlachtabf&auml;llen&raquo; hatte, so der Bericht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/wasser-gewaesser\/wie-resistente-keime-aus-schlachthoefen-in-die-umwelt-gelangen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Immobilienkonzern Adler: Wirecard l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en<\/strong><br>\nDer Fall des Unternehmens Adler folgt einem bekannten Drehbuch: Pr&uuml;fer und Beh&ouml;rden waren wieder zu lange ahnungslos, wieder musste erst ein Spekulant Druck machen. Den Schaden haben bei Weitem nicht nur Anleger.<br>\nImmobilien &ndash; was soll da schon schiefgehen? Die Mieten steigen immer weiter, die Kaufpreise auch, da winkt doch eine ordentliche Rendite! Anleger, die mit solchen Gedanken im Kopf Aktien des Immobilienkonzerns Adler gekauft haben, wissen es inzwischen besser. Sie haben schon viel Geld verloren &ndash; und wenn es schlecht l&auml;uft f&uuml;r sie und f&uuml;r Adler, k&ouml;nnten sie bald noch mehr verlieren.<br>\nNoch bedr&uuml;ckender als der rasante Niedergang aber ist das seltsam bekannte Drehbuch, nach dem sich der Fall Adler augenscheinlich abspielt. Erst erhebt ein Au&szlig;enseiter schwere Vorw&uuml;rfe, die werden prompt und laut vom Unternehmen dementiert, die Unruhe w&auml;chst. In immer schnellerer Abfolge gibt es pl&ouml;tzliche Personalwechsel, kurzfristige Pressekonferenzen, Sonderpr&uuml;fungen. Immer kleinlautere Eingest&auml;ndnisse erzeugen immer gr&ouml;&szlig;eres Misstrauen. Und wieder handeln Wirtschaftspr&uuml;fer und Finanzaufsicht nicht als Erste, sondern reagieren als Letzte. Vieles erinnert fatal an den Fall Wirecard.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/adler-immobilien-skandal-1.5577549\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&raquo;Zeit&laquo;-Herausgeber warnte befreundeten Banker<\/strong><br>\nDer &raquo;Zeit&laquo;-Mitherausgeber Josef Joffe hat die Hamburger Privatbank Warburg vorab vor kritischer Berichterstattung der Wochenzeitung zum sogenannten Cum-ex-Skandal gewarnt. Das geht aus einem pers&ouml;nlichen Brief hervor, den Joffe im Januar 2017 an Max Warburg schrieb, den Miteigent&uuml;mer der Bank.<br>\nAnlass f&uuml;r den Brief war offenbar eine Beschwerde des Bankers &uuml;ber einen &raquo;Zeit&laquo;-Artikel aus dem November 2016, in dem es um die umstrittenen Steuertricks des Bankhauses ging. Joffe hebt in dem Brief hervor, er habe sich um &raquo;Schadensbegrenzung&laquo; f&uuml;r Warburg bem&uuml;ht: &raquo;Ich habe Dich gewarnt, was in der Pipeline steckte&laquo;, so Joffe w&ouml;rtlich.<br>\nSeiner &raquo;Intervention&laquo; sei es zu verdanken gewesen, dass der Artikel &raquo;geschoben wurde und die Bank Gelegenheit erhielt, Widerrede zu leisten&laquo;. Joffe erinnert zudem daran, dass er den Banker &raquo;angefleht&laquo; habe, wegen der Vorw&uuml;rfe &raquo;eine exzellente PR Agentur&laquo; zu engagieren. Beide M&auml;nner verband eine lange Freundschaft.<br>\nAuf SPIEGEL-Anfrage bestritt Joffe, Einfluss auf die Berichterstattung genommen zu haben. Er habe der Redaktion lediglich geraten, &raquo;der Warburg Bank eine Gelegenheit zu geben, sich zu &auml;u&szlig;ern&laquo;. Zugleich habe er Max Warburg animiert, &raquo;mit unseren Reportern zu reden&laquo;. Die Ver&ouml;ffentlichung sei deshalb um etwa eine Woche verschoben worden.<br>\nNach Joffes Darstellung habe er den Brief geschrieben, weil Max Warburg die Freundschaft beendet hatte. Eine &raquo;Zeit&laquo;-Sprecherin erkl&auml;rte auf Anfrage ebenfalls, der Herausgeber habe keinen Einfluss auf die Berichterstattung genommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/zeit-herausgeber-josef-joffe-warnte-befreundeten-banker-vor-kritischem-bericht-zum-cum-ex-skandal-a-2594d6ec-bff5-46a2-802b-6b04d6fe2643\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Tja, manche sind eben gleicher als gleich. Dazu passt dann auch ein Artikel in der Zeit <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/arbeit\/2022-04\/arbeitsalltag-beruf-freude-stress-belastung\">&uuml;ber die Freuden schwerer k&ouml;rperlicher (und meist schlecht bezahlter) Arbeit<\/a>. <\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Wir auf der Treppe sind anders als die im B&uuml;ro&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Ohne sie geht nichts, nur kommen sie selten zu Wort: Fabrikarbeiter, Malerinnen und Umzugshelfer erz&auml;hlen, wie hart k&ouml;rperliche Arbeit ist &ndash; und wie gl&uuml;cklich sie macht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Jonathan Cook &ndash; The persecution of Julian Assange<\/strong><br>\nThe British home secretary, Priti Patel, will decide this month whether Julian Assange is to be extradited to the United States, where he faces a sentence of up to 175 years &ndash; served most likely in strict, 24-hour isolation in a US super-max jail. He has already spent three years in similarly harsh conditions in London&rsquo;s high-security Belmarsh prison. The 18 charges laid against Assange in the US relate to the publication by WikiLeaks in 2010 of leaked official documents, many of them showing that the US and UK were responsible for war crimes in Iraq and Afghanistan. No one has been brought to justice for those crimes. Instead, the US has defined Assange&rsquo;s journalism as espionage &ndash; and by implication asserted a right to seize any journalist in the world who takes on the US national security state &ndash; and in a series of extradition hearings, the British courts have given their blessing. The lengthy proceedings against Assange have been carried out in courtrooms with tightly restricted access and in circumstances that have repeatedly denied journalists the ability to cover the case properly.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/braveneweurope.com\/jonathan-cook-the-persecution-of-julian-assange\">Brave New Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: Die Ukraine muss gewinnen<\/strong><br>\nWaffen f&uuml;r die Ukraine zur&uuml;ckzuhalten verl&auml;ngert den Krieg. Erst eine milit&auml;rische Niederlage Russlands er&ouml;ffnet den Weg zu Frieden f&uuml;r Europa. (&hellip;)<br>\nViele Deutsche mythologisieren Russland als Supermacht, weil sie territoriale Ausdehnung mit Macht verwechseln. In Wahrheit situiert sich die russische Volkswirtschaft irgendwo auf dem Niveau von S&uuml;dkorea, und wer kann, verl&auml;sst l&auml;ngst das sinkende Schiff. Russland hat nicht die Mittel, diesen Krieg zu gewinnen. Es kann nur um sich schlagen.<br>\nUm Menschenleben zu retten, muss Russlands Niederlage gegen die Ukraine weiter beschleunigt werden. Das er&ouml;ffnet den Weg zu einem Verhandlungsprozess, der eine neue friedliche Koexistenz in Europa begr&uuml;nden kann &ndash; zwischen Russland und der Ukraine als Anfang. Die endg&uuml;ltige &Uuml;berwindung des russischen Imperialismus ist die gro&szlig;e unerledigte Aufgabe Europas aus dem 20. Jahrhundert, um eine Friedensordnung f&uuml;r das 21. Jahrhundert zu begr&uuml;nden. Die Staaten Europas m&uuml;ssen der Ukraine dabei helfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Krieg-in-der-Ukraine\/!5849148\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das ist wohl das Ergebnis, wenn Pseudo-Moral, Ideologie oder\/und Wunschdenken die Realit&auml;t ersetzen. Eine bedauerliche Entwicklung, denn fr&uuml;her war die &ldquo;taz&rdquo; f&uuml;r Frieden.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-83622","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/83622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=83622"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/83622\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83624,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/83622\/revisions\/83624"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=83622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=83622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=83622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}