{"id":84,"date":"2003-12-01T17:09:03","date_gmt":"2003-12-01T15:09:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=84"},"modified":"2024-10-13T01:17:46","modified_gmt":"2024-10-12T23:17:46","slug":"die-fremdbestimmte-linke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84","title":{"rendered":"Die fremdbestimmte Linke"},"content":{"rendered":"<p>Von <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>, <em>Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/em>, 10\/2003, S. 1162-1165<br>\n<!--more--><br>\nIm Vorfeld des Wahlkampfes 1972 [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] schickte sich das konservative Lager an, Sozialdemokraten und Kommunisten in einen Topf zu werfen und &ldquo;Freiheit&rdquo; gegen &ldquo;Sozialismus&rdquo; zu stellen. Die SPD h&auml;tte sich &auml;ngstlich ducken h&auml;ufig geschah. Willy Brandt, damals Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender, folgte jedoch dem Rat, mit dem Diffamierungsversuch offensiv umzugehen und dazu den Begriff &ldquo;Demokratischer Sozialismus&rdquo; selbst zu definieren und begreifbar zu machen. Drei Monate vor der Wahl hielt Brandt anl&auml;sslich des 20. Todestages Kurt Schuhmachers eine Rede &ldquo;Zum Auftrag des demokratischen Sozialismus&rdquo;; gleichzeitig schaltete die SPD in Illustrierten eine Serie von gro&szlig;formatigen Anzeigen unter dem Titel &ldquo;Erfolg von 109 Jahren Demokratischem Sozialismus&rdquo;.<\/p><p>Willy Brandt hatte 1972 keine besondere emotionale Bindung an den Begriff &ldquo;Demokratischer Sozialismus&rdquo;. Aber er wusste, dass der Begriff, auch wenn er schon damals kaum benutzt wurde, f&uuml;r andere viel bedeutet, und achtete diese Bindung. Auch war ihm selbstverst&auml;ndlich klar, dass man sich vom politischen Gegner und von Agitatoren der konservativen Rechten nicht vorschreiben lassen darf, was man denkt und wie man die eigene Geschichte interpretiert. Er wusste vor allem, dass eine politische Kraft Selbstbewusstsein braucht und dass die Linke verloren ist, wenn sie dieses Selbstbewusstsein aufgibt. Und er wusste schlie&szlig;lich auch, welche Bedeutung Offensivit&auml;t f&uuml;r den Zusammenhalt und die Mobilisierungsf&auml;higkeit der eigenen Gruppierung hat. Das Wahlergebnis gab ihm recht. Die SPD wurde f&uuml;r die ausdr&uuml;ckliche Berufung auf die Geschichte des &ldquo;Demokratischen Sozialismus&rdquo; nicht abgestraft, im Gegenteil, sie erreichte mit 45,8% der Zweitstimmen das bisher beste Ergebnis ihrer Geschichte.<\/p><p>Wie sich die Zeiten &auml;ndern. Heute stellt der Generalsekret&auml;r der gleichen Partei den Begriff &ldquo;Demokratischer Sozialismus&rdquo; zur Disposition &ndash; v&ouml;llig ohne Not und &auml;u&szlig;eren Angriff. Zus&auml;tzlich f&ouml;rdert und inspiriert er eine &ouml;ffentliche Debatte &uuml;ber eines der zentralen Ziele der Sozialdemokratie &ndash; &uuml;ber Gerechtigkeit. Er regt an, dieses Ziel neu zu interpretieren, mit neuem Inhalt zu f&uuml;llen, den angeblich neuen Entwicklungen anzupassen. Wenn man sich jene neuen Entwicklungen genauer anschaut, wird man jedoch eher von umdeuten sprechen m&uuml;ssen. Denn nicht nur im Jargon Wolfgang Clements, sondern in weiten Teilen der Parteif&uuml;hrung gilt als gerecht l&auml;ngst das, was es schon seit geraumer Zeit f&uuml;r die Union ist, n&auml;mlich alles, was Arbeit schafft.<\/p><p>Dieser Vorgang ist ein eindeutiges Zeichen f&uuml;r die Strategie der Anpassung an konservative Vorstellungen, die sich der bestimmende Teil der SPD Spitze zu Eigen gemacht hat. Er ist f&uuml;r Privatisierung und Deregulierung, f&uuml;r die Reduzierung der solidarischen Sicherung zu Gunsten der privaten Vorsorge &ndash; und nun auch noch f&uuml;r die Abschaffung eines eingef&uuml;hrten Begriffes und die Umdeutung eines zentralen sozialdemokratischen Grundwertes.<\/p><p>Die konservativen Kr&auml;fte haben damit nicht nur die Hegemonie &uuml;ber die &ouml;ffentliche Debatte unter den Eliten erreicht, sie pr&auml;gen sogar die innere Willensbildung der gro&szlig;en linken Volkspartei. Bei Gr&uuml;nen und Gewerkschaften ist das nicht viel anders, bei den Gr&uuml;nen eher noch markanter als bei der SPD. Der Mechanismus des Einflusses der konservativen Ideologie l&auml;sst sich bei ihnen geradezu modellhaft studieren: Wer sich dem konservativen Mainstream anpasst, wer sich vor der herrschenden Weltanschauung verbeugt, wie das beispielsweise die Finanzexpertin Scheel, die Fraktionsvorsitzende G&ouml;ring-Eckardt und der fr&uuml;here Haush&auml;lter Metzger in vorbildlicher Weise tun, wird mit Publizit&auml;t belohnt. Die Sich-Anpassenden werden in Talkshows geholt, ihre Worte als vern&uuml;nftig und modern kommentiert. So wird in der &ldquo;Mediendemokratie&rdquo; der konservative common sense auf jede erdenkliche Weise gef&ouml;rdert.<\/p><p>Nun k&ouml;nnte man in Bezug auf Oswald Metzger anmerken, dass die Selbstreinigung der Gr&uuml;nen in diesem Fall funktioniert hat. Das ist in gewisser Weise richtig, aber die Absage an die Wiederaufstellung dieses Abgeordneten t&auml;uscht dar&uuml;ber hinweg, wie stark der inhaltliche Einfluss der auch von Metzger repr&auml;sentierten Gruppierungen und Ideologien au&szlig;erhalb der Gr&uuml;nen auf die innere Willensbildung der Gr&uuml;nen in der Sozial- und Gesellschaftspolitik nach wie vor ist.<\/p><p><strong>Zerm&uuml;rbung der Gewerkschaften<\/strong><\/p><p>Wenig beachtet, aber &auml;hnlich dramatisch verl&auml;uft die Entwicklung bei den Gewerkschaften. Auch bei ihnen begn&uuml;gen sich ihre Gegner &ndash; die Arbeitgeber und das konservative Lager &ndash; nicht damit, in der offenen Auseinandersetzung, etwa bei Tarifverhandlungen, Sieger zu bleiben. Sie haben die &ouml;ffentliche Meinung zu Themen gepr&auml;gt, die die Aktionsspielr&auml;ume der Gewerkschaften einengen: dass die L&ouml;hne und die Lohnnebenkosten zu hoch sind, dass wir in einem Gewerkschaftsstaat leben und die Gewerkschaften Schuld am Ungl&uuml;ck unseres Landes sind, dass sie Besitzstandswahrer und Blockierer sind &ndash; alle diese Erfindungen sind in den letzten Jahren zur herrschenden Meinung gemacht worden. Die konservativen Kr&auml;fte und die Arbeitgeber greifen dar&uuml;ber hinaus in die innere Willensbildung der Gewerkschaften ein. Sie nutzen daf&uuml;r ihre Vorherrschaft in den Medien sowie innergewerkschaftliche Positionsk&auml;mpfe. Ein aktuelles Beispiel daf&uuml;r ist der Kampf um die K&ouml;pfe und Herzen im Umfeld der Neuwahl des IG-Metall-Vorstandes. Wer den neu gew&auml;hlten Vorsitzenden J&uuml;rgen Peters &ndash; wie ich &ndash; pers&ouml;nlich nicht kennt, musste den Eindruck gewinnen, dass da ein Sturkopf, ein Ignorant, insgesamt ein furchtbarer Mensch zum Vorsitzenden der gr&ouml;&szlig;ten Gewerkschaft gew&auml;hlt wurde. Das geschah vor allem auf der Stimmungsebene und nahezu ohne Beleg.<\/p><p>Diese Agitation zur Person Peters wie auch zur angeblichen Unbeweglichkeit der so genannten Traditionalisten pr&auml;gt nicht nur die Meinung in der allgemeinen &Ouml;ffentlichkeit, sondern sie wirkt auch nach innen in die Organisationen. Keine der &ldquo;linken&rdquo; Gro&szlig;organisationen &ndash; nicht die SPD, nicht die Gr&uuml;nen und nicht die Gewerkschaften &ndash; ist vor dieser Form von Meinungsmache gesch&uuml;tzt. Wer die Mehrheit der Medien in der Hand hat oder beeinflussen kann, bestimmt auch die innere Willensbildung der Organisationen.<\/p><p>Am intensivsten geschieht dies in &ldquo;Partnerschaft&rdquo; mit internen Personen von Gewicht, jedenfalls in viel gr&ouml;&szlig;erem Ma&szlig;e als dies von der &Ouml;ffentlichkeit &ndash; und &uuml;brigens auch von der politischen Wissenschaft &ndash; wahrgenommen wird. Die Fremdbestimmung ist n&auml;mlich umso einfacher und wirksamer, umso st&auml;rker man Kr&auml;fte im Innern nutzen kann. Ich erinnere mich noch gut an das Zusammenspiel von Au&szlig;en und Innen beim M&uuml;rbemachen von Willy Brandt. Die Union und ihr rechtes Umfeld hatten sich als eines ihrer Angriffsthemen die Bedrohung Deutschlands durch den Linksruck der SPD ausgedacht, den Brandt angeblich duldete und sogar f&ouml;rderte. Selbst im Deutschland-Referat des State Department wurde man in den 70ern nach der bevorstehenden Macht&uuml;bernahme durch die Jusos gefragt. Diese Hirngespinste erhielten ihre hohe Glaubw&uuml;rdigkeit vor allem durch gleich lautende Einlassungen der innerparteilichen Gegner von Willy Brandt.<\/p><p>Zur Demonstration der aktuellen Vorg&auml;nge bei den Gewerkschaften reicht der Blick auf eine Debatte in der &ldquo;Frankfurter Rundschau&rdquo;. Dort wurden in den letzten Monaten eine Reihe einschl&auml;giger Beitr&auml;ge von Gewerkschaftsfunktion&auml;ren dokumentiert, deren roter Faden Selbstanklage und Defensivit&auml;t ist, so beispielsweise ein Beitrag von Hans-J&uuml;rgen Arlt, dem verabschiedeten Sprecher des DGB, ein Beitrag von Klaus Lang, dem scheidenden Chefdenker der IG Metall, sowie ein Essay der Betriebsratsvorsitzenden von Opel, Miele und Daimler-Chrysler. Die Kr&ouml;nung der Serie war allerdings ein Beitrag von Jupp Legrand [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>], Sozialwissenschaftler beim Vorstand der IG Metall im Bereich Gesellschaftspolitik.2 Dieser Beitrag enth&auml;lt so ziemlich alle Behauptungen und Glaubenss&auml;tze, die die konservativen Meinungsf&uuml;hrer gerne im Arbeitnehmerlager unterbringen: Deutschland habe strukturelle Schw&auml;chen, es seien deshalb &ldquo;keine Wachstumsraten zu erwarten, die zu einem durchgreifenden Besch&auml;ftigungsaufbau f&uuml;hren&rdquo;; staatliche Investitionsprogramme br&auml;chten nichts; die Gewerkschaften n&auml;hmen die tief greifenden Probleme des Sozialstaats nicht ernst und g&auml;lten deshalb als &ldquo;Nein&rdquo;-Sager; sie s&auml;&szlig;en in der Falle, weil sie es &ldquo;vers&auml;umt haben, einen neuen Gerechtigkeitsbegriff zu entwickeln&rdquo;; sie m&uuml;ssten neue Wege gehen und &ldquo;nicht nur seit Bismarck Bekanntes variieren&rdquo;, sondern sich der &ldquo;privaten Vorsorge&rdquo; &ouml;ffnen. Und dann h&auml;ngt der Autor den Gewerkschaften noch all die sch&ouml;nen Etiketten an, die die wirtschaftsliberalen Modernisierer ihnen schon immer zu verpassen versuchen: sie seien von den &ldquo;68ern&rdquo; dominiert, Besitzstandswahrer und die &ldquo;Lobby der Arbeitsplatzbesitzer&rdquo;; &ldquo;immer mehr Menschen zweifeln daran, dass die Gewerkschaften noch das Gemeinwohl vertreten&rdquo;; sie m&uuml;ssten sich abwenden vom &ldquo;allzu f&uuml;rsorglichen Staat&rdquo; und endlich Anschluss finden an die gegenw&auml;rtige Debatte und heraus aus dem &ldquo;Elfenbeinturm der reinen politischen Lehre&rdquo;. Kurzum: Der Beitrag ist eine einzige defensive Selbstbezichtigung und Selbstkasteiung der Gewerkschaften &ndash; und damit in hohem Ma&szlig;e symptomatisch f&uuml;r den derzeitigen Zustand der Gewerkschaften, insbesondere der IG Metall.<\/p><p><strong>Ohne Ego keine Wahlchancen<\/strong><\/p><p>Denn auch ansonsten ist die Metallergewerkschaft in der j&uuml;ngsten Vergangenheit h&auml;ufig viel zu behutsam mit den Gegnern der Arbeitnehmer umgegangen. So gibt es beispielsweise seit nunmehr drei Jahren eine Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die mit horrenden Millionenbetr&auml;gen aus dem S&auml;ckel der Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie finanziert wird und massive &Ouml;ffentlichkeitsarbeit gegen Arbeitnehmer und Gewerkschaften macht. Die IG Metall und die Gewerkschaften waren bisher unwillig und unf&auml;hig, gegen diesen durchsichtigen Verein und seine schwachen Argumente mobil zu machen. Sie haben zudem hingenommen, dass Spitzenvertreter von Rot und Gr&uuml;n [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] das Image der Arbeitgeber-Initiative aufpolieren.<\/p><p>Der Einfluss auf die innere Willensbildung der einst Linken und des Arbeitnehmerlagers durch die Konservativen und das Arbeitgeberlager ist also beachtlich und nicht mehr nur Zufall. Diese Entwicklung br&auml;uchte uns unter gesamtgesellschaftlichen Gesichtspunkten nicht zu beunruhigen, wenn die Konzepte der Herrschenden einigerma&szlig;en vern&uuml;nftig w&auml;ren. Das sind sie jedoch keineswegs. Immer mehr wird deutlich, dass die wirtschaftsliberalen Rezepte nicht erfolgreich sind. In den USA gehen die Lichter aus, weil die privatisierten Systeme nicht sicher sind; Gro&szlig;britannien leidet unter einer privatisierten Bahn; hierzulande bleiben unz&auml;hlige Steuersenkungen f&uuml;r Unternehmen und hohe Einkommen und Verm&ouml;gen seit Kohls Zeiten ohne den versprochenen Erfolg; die viel gepriesenen Hartz-Reformen des Arbeitsmarktes produzieren Flops, so auch die so genannte Riester-Rente; die angebots&ouml;konomischen Rezepte zur Wirtschaftsbelebung haben nichts gebracht usw. usw. Und dennoch ert&ouml;nt der Ruf nach immer neuen &ldquo;Reformen&rdquo; dieser Art. Die Neigung, die Dosis der Drogen immer weiter zu erh&ouml;hen statt dar&uuml;ber nachzudenken, ob die verschriebenen Medikamente stimmen, l&auml;sst auf einen akuten Verfall von Rationalit&auml;t schlie&szlig;en.<\/p><p>Wenn die verbliebene Linke noch Selbstbewusstsein h&auml;tte, dann k&ouml;nnte sie es in dieser Situation sogar schaffen, die Hegemonie &uuml;ber das Denken zur&uuml;ck zu erobern. Sie tut es nicht, sie kann es offensichtlich nicht, weil Kopf und H&auml;nde gebunden sind. Diese Defensivit&auml;t ist schlecht f&uuml;r die Politik. Und &uuml;brigens auch f&uuml;r die Wahlchancen. <\/p><p>Albrecht M&uuml;ller<\/p><p><em>&copy; Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik \/  1. Oktober 2003<\/em>\t<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Der Autor war damals verantwortlich f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und den Wahlkampf der SPD.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Jupp Legrand, Die IG Metall muss ihre Fenster aufsto&szlig;en, in: &ldquo;Frankfurter Rundschau&rdquo;, 25.8. 2003, S. 7.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] So von der SPD u.a. Clement, Gerster und Glotz, von den Gr&uuml;nen Scheel und Metzger.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>, <em>Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/em>, 10\/2003, S. 1162-1165<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[146,191,11,14],"tags":[329,661,489,300],"class_list":["post-84","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-soziale-gerechtigkeit","category-spd","category-strategien-der-meinungsmache","category-veroffentlichungen-der-herausgeber","tag-brandt-willy","tag-clement-wolfgang","tag-fremdbestimmung","tag-mueller-albrecht"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/84","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=84"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/84\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":123031,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/84\/revisions\/123031"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=84"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=84"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=84"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}