{"id":84085,"date":"2022-05-20T16:27:38","date_gmt":"2022-05-20T14:27:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085"},"modified":"2022-05-20T16:27:38","modified_gmt":"2022-05-20T14:27:38","slug":"hinweise-des-tages-ii-536","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h01\">Erdogan pokert, denn das Ansehen Russlands w&auml;chst in der T&uuml;rkei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h02\">Griechenland: Reeder f&uuml;r Putin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h03\">Saudi-Arabien lehnt &ldquo;antirussisches&ldquo; Vorgehen im Erd&ouml;lsektor ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h04\">Klimabelastung durch Milit&auml;r: Treibhausgas-Emissionen der Bundeswehr steigen erheblich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h05\">CO2-Zertifikate sind f&uuml;r Zwischenh&auml;ndler eine Goldgrube<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h06\">Horror-Lockdown in Shanghai: Ende mit Schrecken?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h07\">US-Medizinskandal: Tuskegee-Experiment: Folgen der grausamen Menschenversuche reichen bis heute<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h08\">Nach Affenpocken ein Planspiel mit Leopard-Pocken &ndash; G7-Gesundheitsminister simulieren neue Pandemie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h09\">Mainstream&ouml;konomik: Was hat sich seit der globalen Finanzkrise getan?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h10\">Ausbildungswunsch: ja &ndash; Ausbildungsplatz: nein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h11\">Parit&auml;tischer Wohlfahrtsverband: Fast ein Drittel der Studierenden lebt in Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h12\">Aussetzung der Hartz-IV-Sanktionen: Gro&szlig;versuch f&uuml;r ein Jahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h13\">Mit der Chatkontrolle droht die Alterskontrolle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h14\">Telefonieren bald nur noch mit B&uuml;rgernummer? Weltbank-Versuchskaninchen Nigeria zeigt, was uns bl&uuml;hen k&ouml;nnte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84085#h15\">Bleibt Josef Joffe Autor beim &bdquo;Tagesspiegel&ldquo;?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Erdogan pokert, denn das Ansehen Russlands w&auml;chst in der T&uuml;rkei<\/strong><br>\nRecep Tayyip Erdogan verhandelt. Er will Schweden und Finnland nur in der Nato akzeptieren, wenn er daf&uuml;r etwas bekommt. Denn: Viele T&uuml;rken st&uuml;tzen Russland. [&hellip;]<br>\nSeit ein paar Jahren jedoch ist das t&uuml;rkisch-amerikanische Verh&auml;ltnis richtig schlecht, und in der t&uuml;rkischen Gesellschaft ist auch das Image der Nato im Keller. Unter allen Nato-Staaten erfuhr die Allianz in der T&uuml;rkei von 2011 bis 2019 den geringsten Zuspruch. Nur 21 Prozent der T&uuml;rken konnten sich 2019 zu einer positiven Einsch&auml;tzung des B&uuml;ndnisses durchringen. In den Nato-L&auml;ndern lag der Mittelwert hingegen bei 60 Prozent.<br>\nNoch schlechter steht es um das Ansehen der USA. Der st&auml;rkste Partner in der Verteidigungsallianz und Hauptwaffenlieferant des t&uuml;rkischen Milit&auml;rs f&uuml;hrt nicht die Liste der Staaten an, die von der t&uuml;rkischen Bev&ouml;lkerung als Freunde wahrgenommen werden, sondern gilt schon seit Jahren als die &bdquo;gr&ouml;&szlig;te Bedrohung&ldquo; f&uuml;r die Sicherheit des Landes. Gewachsen ist dagegen die Begeisterung f&uuml;r Russland und f&uuml;r China. Nur wenige Wochen vor den Angriff Russlands auf die Ukraine im Januar 2022 votierte eine knappe relative Mehrheit von 39,4 Prozent der T&uuml;rken f&uuml;r die Zusammenarbeit von Ankara mit Moskau und mit Peking anstelle von Europa und den USA.<br>\nDer schlechte Ruf Washingtons ist der Hauptgrund daf&uuml;r, dass auch die Nato &uuml;bel beleumdet ist. Seit Jahren schon bl&auml;ut die regierungsnahe Presse den Leuten ein, die Nato sei nichts weiter als das Instrument der USA. Washington nutzte das B&uuml;ndnis ausschlie&szlig;lich in seinem eigenen Interesse. &bdquo;F&uuml;r die T&uuml;rkei ist die Nato schon lange kein Verteidigungsb&uuml;ndnis gegen andere mehr&ldquo;, schrieb drei Tage von den Angriff Russlands auf die Ukraine Mehmet Barlas, Chefkommentator der Zeitung Sabah, das Sprachrohr der t&uuml;rkischen Regierung.<br>\n&bdquo;Stattdessen&ldquo;, so Barlas weiter, &bdquo;m&uuml;ssen wir kl&auml;ren, wie wir uns vor der Nato sch&uuml;tzen k&ouml;nnen.&ldquo; Es ist deshalb nicht &uuml;berraschend, dass vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine und noch in den ersten Kriegswochen die Regierungspresse, aber auch viele linke Bl&auml;tter, den USA die Schuld am Krieg zuma&szlig;en. Mit der Nato kreisten die Amerikaner Russland ein und provozierten Moskau.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/erdogan-pokert-denn-das-ansehen-russlands-waechst-in-der-tuerkei-li.228987\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Griechenland: Reeder f&uuml;r Putin<\/strong><br>\nNur ein Schifffahrtsunternehmen will k&uuml;nftig kein russisches Erd&ouml;l mehr transportieren. Alle anderen scheren Regierung und EU nicht. Ein Reeder fand wenig schmeichelhafte Worte f&uuml;r Premier Mitsotakis<br>\nReeder aus Griechenland, Zypern und Malta haben mit ihrem Lobbyismus bei ihren Regierungen und in Br&uuml;ssel bei der EU erreicht, dass es kein Embargo gegen den Transport russischen Erd&ouml;ls geben wird. Die Regierungschefs von Griechenland und Zypern, Premierminister Kyriakos Mitsotakis und Staatspr&auml;sident Nikos Anastasiades haben nach eigenen Angaben gemeinsam im Sinn der Reeder interveniert.<br>\nGekippt sind offenbar auch die Pl&auml;ne der Kommission, die Versicherung von europ&auml;ischen Tankschiffen f&uuml;r den Transport russischen &Ouml;ls zu unterbinden. Die Reedereien f&uuml;hren an, dass sie auch durch Charter-Vertr&auml;ge gebunden sind und bei einem Embargo in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht seien.<br>\nNoch Anfang April stellte sich die Situation anders dar. Die griechische Zeitung To Vima berichtete, dass die Reeder aufgrund der erh&ouml;hten Nachfrage von Fl&uuml;ssiggas mit wachsenden Ertr&auml;gen rechnen k&ouml;nnen. Sie hatten fr&uuml;hzeitig, bereits vor Beginn des Krieges in entsprechende Tanker investiert. Im August 2021 meldete das Branchenmagazin maritimes.gr, &ldquo;wenn es einen Markt gibt, der als Kapital f&uuml;r die Zukunft gilt und sich im Aufschwung befindet, dann ist es der Schiffstransportmarkt f&uuml;r LNG&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Griechenland-Reeder-fuer-Putin-7101544.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Saudi-Arabien lehnt &ldquo;antirussisches&ldquo; Vorgehen im Erd&ouml;lsektor ab<\/strong><br>\nNeben China und Indien lehnen auch Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate die Sanktionen gegen Russland ab und weigern sich, sich an dem &ldquo;Erd&ouml;lkrieg&ldquo; des Westens gegen Moskau zu beteiligen.<br>\nVor dem Hintergrund der Ukraine-Krieges und des Anstiegs der globalen Energiepreise scheinen die Golfstaaten sich von den USA immer mehr zu distanzieren. Vor allem Riad zeigt sich in Bezug auf die US-Au&szlig;enpolitik zunehmend unkooperativ, und st&auml;rkt damit Moskau, mit dem es unter anderem seine &Ouml;lproduktion koordiniert.<br>\nDabei geht es haupts&auml;chlich um den Erd&ouml;lsektor, wo Russland und Saudi-Arabien ihre Vorgehensweisen bez&uuml;glich des Erd&ouml;lf&ouml;rdervolumens und anderen Fragen des globalen &Ouml;lmarktes zu koordinieren versuchen. Zugleich z&auml;hlt Erd&ouml;l zu den Bereichen, bei denen die Sanktionspolitik des Westens gegen den Kreml offensichtlich nicht aufzugehen zu sein scheint.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/saudi-arabien-lehnt-antirussisches-vorgehen-im-erdoelsektor-ab\/\">Krass &amp; Konkret<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Klimabelastung durch Milit&auml;r: Treibhausgas-Emissionen der Bundeswehr steigen erheblich<\/strong><br>\nDie klimasch&auml;dlichen CO2-Emissionen der Bundeswehr sind in den vergangenen drei Jahren um fast 18 Prozent gestiegen. Das soll vor allem an dem Heizverhalten in den Kasernen liegen.<br>\nWenn ein Airbus der Bundeswehr-Flugbereitschaft in Berlin abhebt, um zu seinem Stationierungsort nach K&ouml;ln\/Bonn zur&uuml;ckzufliegen, st&ouml;&szlig;t er f&uuml;r diesen Flug sch&auml;tzungsweise bis zu 15 Tonnen klimasch&auml;dliches CO2 aus. Und das ist nur einer von rund 400 Verbindungsfl&uuml;gen der Flugbereitschaft zwischen ihren verschiedenen Stationierungsorten pro Jahr. Rund drei Viertel davon sind Leerfl&uuml;ge &ndash; auch wenn die Luftwaffe das in Abrede stellt und von der Notwendigkeit von &Uuml;bungs- und Schulungsfl&uuml;gen spricht.<br>\nEin solcher Airbus-Flug geh&ouml;rt zum Bereich der &ldquo;milit&auml;rspezifischen Mobilit&auml;t&rdquo;. Der Anstieg der CO2-Emissionen in diesem Bereich betrug nach Angaben der Bundesregierung von 2019 bis 2021 25 Prozent. Urs&auml;chlich daf&uuml;r sei vor allem der Anstieg des Kraftstoffverbrauchs der Luftwaffe. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sevim Dagdelen hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/investigativ\/rbb24-recherche.htm\/doc=%21content%21rbb%21r24%21panorama%21beitrag%212022%2105%21treibhausgas-emissionen-bundeswehr-erheblich-gestiegen-klima.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>CO2-Zertifikate sind f&uuml;r Zwischenh&auml;ndler eine Goldgrube<\/strong><br>\nCO2-Kompensationszahlungen fliessen zu grossen Teilen in die Taschen von Maklern, statt in Umweltprojekte.<br>\nWer in die Ferien fliegt, bezahlt immer &ouml;fter ein paar Franken mehr zur Kompensation des verursachten Klimaschadens. F&uuml;r den Extra-Franken wird dann irgendwo auf der Welt ein Wald gepflanzt oder ein anderes Klimaprojekt umgesetzt.<br>\nDas denken zumindest Konsumentinnen und Konsumenten. Teilweise stimmt es auch. Ein grosser Teil des Geldes fliesst jedoch in andere Kan&auml;le. Ob es dort der Umwelt dient, ist unklar.<br>\nDie Gewinnspannen f&uuml;r die Zwischenh&auml;ndler von CO2-Zertifikaten jedenfalls sind hoch. Das berichten das Greenpeace-Medium &laquo;Unearthed&raquo;, und &laquo;Source Material&raquo; aus einer Partnerrecherche zu den Zertifikaten. Die beiden Medien nutzten Daten von &laquo;Allied Offsets&raquo;, einem Unternehmen, das Daten zu Carbon Offsets sammelt. Sie fanden fast 250 Projekte, bei denen Zwischenh&auml;ndler CO2-Zertifikate von Umweltprojekten f&uuml;r den dreifachen Preis an Unternehmen weiterver&auml;ussert hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/luft-klima\/co2-zertifikate-sind-fuer-zwischenhaendler-eine-goldgrube\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Horror-Lockdown in Shanghai: Ende mit Schrecken?<\/strong><br>\nDie chinesische Metropole will an Juni lockern. Die Null-Covid-Strategie zeigt in mehrerlei Hinsicht die Schw&auml;chen des Systems<br>\nIn der chinesischen 25-Millionen-Metropole Schanghai soll es nach den radikalen staatlichen Restriktionen bald wieder schrittweise in Richtung Normalit&auml;t gehen. Das jedenfalls gab die stellvertretende B&uuml;rgermeisterin der Stadt, Zong Ming, vor einigen Tagen bekannt. Offenbar ist daran gedacht, ab Juni die Praxis der wochenlangen Lockdowns allm&auml;hlich zu lockern. China setzt im Gegensatz zu anderen L&auml;ndern auf eine strikte Null-Covid-Strategie.\n<blockquote><p>Vom 1. Juni bis Mitte\/Ende Juni werden wir die Epidemiepr&auml;vention und -bek&auml;mpfung vollst&auml;ndig umsetzen, die Verwaltung normalisieren und die normale Produktion und das Leben in der Stadt vollst&auml;ndig wiederherstellen.<br>\nStv. B&uuml;rgermeisterin Zong Ming, Shanghai<\/p><\/blockquote>\n<p>Zong Ming f&uuml;gte aber sogleich als Einschr&auml;nkung hinzu, man werde lockern &ldquo;sofern die Risiken eines erneuten Anstiegs der Infektionen beherrscht werden&rdquo;. Hier k&ouml;nnte bei der Kundgabe noch betr&auml;chtliches Konfliktpotenzial lauern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Horror-Lockdown-in-Shanghai-Ende-mit-Schrecken-7101356.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>US-Medizinskandal: Tuskegee-Experiment: Folgen der grausamen Menschenversuche reichen bis heute<\/strong><br>\nBeim Tuskegee-Experiment vor mehr als 50 Jahren wurde Hunderten Menschen zu Studienzwecken die Behandlung der potenziell t&ouml;dlichen Syphilis verweigert.<br>\nUnter Schwarzen in den USA ist die Corona-Impfquote vielerorts geringer als in anderen Bev&ouml;lkerungsgruppen. Ein Grund daf&uuml;r soll das Misstrauen der Regierung und dem Gesundheitssystem gegen&uuml;ber sein. US-Medienberichten zufolge wirken hier auch Erfahrungen mit einem grausamen Experiment nach, das vor 50 Jahren aufgedeckt wurde. Einige nennen es den Tuskegee-Effekt. Es geht um eine Studie, bei der Menschen von Regierungs&auml;rzten einem oft furchtbaren Weg in den Tod &uuml;berlassen wurden.<br>\n&bdquo;Die entscheidende Lehre aus der Tuskegee-Studie ist, dass das Gewissen des Forschers viel wichtiger ist als alle Vorschriften der Welt&ldquo;, erkl&auml;rt der Intensiv- und Lungenmediziner Martin Tobin im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine. Die Tuskegee-Studie hatte im Jahr 1932 begonnen, durchgef&uuml;hrt vom Public Health Service, einer dem US-Gesundheitsministerium unterstehenden Beh&ouml;rde und Vorl&auml;ufer des heutigen Centers for Disease Control and Prevention (CDC).<br>\nIn der Studie wurde 399 afroamerikanischen, mit Syphilis infizierten M&auml;nnern aus der Gegend um die Kleinstadt Tuskegee in Alabama absichtlich und ohne ihr Wissen eine wirksame Therapie vorenthalten. 201 nicht infizierte M&auml;nner bildeten die Kontrollgruppe. Ziel war es, das Fortschreiten der Krankheit und ihre Sp&auml;tfolgen zu beobachten. Bei Verstorbenen wurde eine Autopsie gemacht. Die Studie hatte &uuml;berhaupt keinen wissenschaftlichen Wert. Denn die grausigen Folgen der Syphilis waren schon seit Jahrhunderten bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/tuskegee-experiment-folgen-der-grausamen-menschenversuche-reichen-bis-heute-li.228102\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nach Affenpocken ein Planspiel mit Leopard-Pocken &ndash; G7-Gesundheitsminister simulieren neue Pandemie<\/strong><br>\nDer deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist f&uuml;r zwei Tage Gastgeber des Treffens der Gesundheitsminister der G7-Staaten. Mit dem Szenario &ldquo;Leopard-Pocken&rdquo; soll auf der Tagung der Ausbruch einer Pandemie simuliert werden. Die Bild-Zeitung kam in den Besitz der &ldquo;Unterlagen f&uuml;r die &Uuml;bung der Minister&rdquo; (Bezahlschranke). In dem Text hei&szlig;t es:<br>\n&ldquo;Am Donnerstag treffen sich die sieben Minister bei Gesundheitsminister Karl Lauterbach (59, SPD) in Berlin und spielen den Ablauf einer Pocken-Pandemie im Jahr 2023 durch.&rdquo;<br>\nKarl Lauterbach formulierte es in einer Presskonferenz am 18. Mai so:<br>\n&ldquo;Meine Kollegen und ich werben daf&uuml;r, dass wir einen Pandemie-Pakt schlie&szlig;en, dieser Pandemie-Pakt soll k&uuml;nftige Ausbr&uuml;che schneller erkennen und effektiver darauf reagieren k&ouml;nnen.&rdquo;<br>\nDie Ergebnisse dieses kommenden &ldquo;Pandemie-Pakts&rdquo; bed&uuml;rfen einer separaten und gr&uuml;ndlichen analytischen Aufarbeitung. Sogenannte Planspiele wurden &uuml;ber die zur&uuml;ckliegenden Jahre seitens interessierter Gruppierungen aus der Welt der Politik, der Wissenschaft, des Geldes und der Philanthropie zuvor schon regelm&auml;&szlig;ig durchgef&uuml;hrt. Jedoch eher unbeachtet von der &Ouml;ffentlichkeit. Durch die Coronakrise und das dadurch stetig wachsende Bed&uuml;rfnis vieler Menschen, die Zusammenh&auml;nge, die Gr&uuml;nde und Motivationen der politisch verordneten Ma&szlig;nahmen-Kataloge zu verstehen, r&uuml;ckten sie in den Fokus der Aufmerksamkeit. So konnten recherchierende Journalisten nachweisliche Pandemie-Planspiele oben genannter Gruppierungen belegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.website\/meinung\/138854-affenpocken-sind-real-todliche-leopard\/\">Bernhard Loyen in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen simulieren also beim neuen Planspiel mit &ndash; z.B. die Regierungsberaterin Brinkmann, Herr Lauterbach und die insbesondere von der Gates-Stiftung finanzierte WHO. Erinnert sei in diesem Zusammenhang u.a. an diese Beitr&auml;ge:<\/em><br>\n<em>a) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64984\">Paul Schreyer zu Covid-19: &bdquo;Es ist an der Zeit, die Notbremse zu ziehen&ldquo;<\/a><\/em><br>\n<em>b) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72641\">Auftrag: Angst &ndash; Wie Wissenschaftler sich andienen, die Corona-Panik zu sch&uuml;ren<\/a><\/em><br>\n<em>c) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73005\">Das Corona-Prognosedesaster &ndash; Manipulation mit Vorsatz?<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mainstream&ouml;konomik: Was hat sich seit der globalen Finanzkrise getan?<\/strong><br>\nDie Debatten um eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft und das Energieembargo r&uuml;cken nach Jahrzehnten unz&auml;hliger Krisen &ndash; angefangen bei massiven W&auml;hrungskrisen in den 1980er und 1990er Jahren, &uuml;ber die Finanz- und Eurokrise bis hin zur Coronakrise &ndash; die Frage in den Mittelpunkt, ob die moderne &Ouml;konomik geeignet ist, der Politik praxisrelevante Ratschl&auml;ge an die Hand zu geben.<br>\nIn der Diskussion um das Energieembargo gegen Russland fiel auf, dass einige Mainstream-&Ouml;konomen ihre Prognosen im &ouml;ffentlichen Diskurs als &bdquo;Fakten&ldquo; und &bdquo;wissenschaftliche Evidenz&ldquo; darstellten &ndash; und eben nicht als Ergebnis bestimmter Modelle. Und auch sonst stellen viele Vertreter des Mainstreams ihre wissenschaftliche Arbeit als universelle und allgemein g&uuml;ltige Wahrheit dar. &Ouml;konomen anderer Denkschulen werden als Bauchgef&uuml;hl&ouml;konomen bezeichnet und Nicht-Mainstream Ansichten werden mit der Hom&ouml;opathie in der Medizin gleichgesetzt.<br>\nEine solche Selbstwahrnehmung und Au&szlig;endarstellung ist bei vielen orthodoxen &Ouml;konomen gang und g&auml;be. Ihre Kommunikation und Weltanschauung suggerieren, dass man mit ihren Modellen, &auml;hnlich wie in den Naturwissenschaften, wertneutrale und empirisch sauber abgesicherte Ergebnisse vorweisen kann, auf die Verlass ist. Allerdings ist die Volkswirtschaftslehre keine Natur- sondern eine Sozialwissenschaft &ndash; und muss als solche von vorneherein mit viel mehr Unsicherheit umgehen als beispielsweise die Physik, weil man sich einem komplexen Entwicklungsprozess gegen&uuml;bersieht und praktisch keine kontrollierten Experimente vornehmen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/05\/20\/mainstreamoekonomik-was-hat-sich-seit-der-globalen-finanzkrise-getan\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ausbildungswunsch: ja &ndash; Ausbildungsplatz: nein<\/strong><br>\nW&auml;hrend an den Schulen in Niedersachsen die Abschlusspr&uuml;fungen laufen, klagen die Arbeitgeber mal wieder &uuml;ber Fachkr&auml;ftemangel. Dieser ist aber hausgemacht. Die Quote der Ausbildungsbetriebe geht stetig zur&uuml;ck. Das #schlaglicht 18\/2022 pl&auml;diert f&uuml;r eine Ausbildungsplatzgarantie, um mehr Fachkr&auml;fte auszubilden und der Jugend Perspektiven zu bieten.<br>\nDas Ziel ist in unmittelbarer Sichtweite. Seit letzter Woche legen 55.000 nieders&auml;chsische Sch&uuml;ler*innen der Sekundarstufe I die schriftlichen Abschlusspr&uuml;fungen ab. Wenn bis Mitte Juni auch die m&uuml;ndlichen Leistungsnachweise gelaufen sind, werden die meisten hinter ihre Schulzeit einen Haken machen k&ouml;nnen und den Blick auf den Berufsstart richten. Wahrscheinlich stehen dabei jene dem jetzigen Pr&uuml;fungsstress etwas entspannter gegen&uuml;ber, die bereits einen unterschriebenen Vertrag f&uuml;r einen Ausbildungsplatz in der Tasche haben. Leider d&uuml;rfte dies l&auml;ngst nicht &uuml;berall der Fall sein!<br>\nEine qualifizierte Berufsausbildung ist die Basis f&uuml;r ein erfolgreiches Erwerbsleben. Durch sie erhalten junge Menschen das theoretische und praktische Know-how, um als Fachkr&auml;fte von morgen f&uuml;r die Zukunft ger&uuml;stet zu sein. Auch deshalb ist der Zuspruch gro&szlig; &ndash; vor allem in Niedersachsen: Nach einer aktuellen Befragung hat fast die H&auml;lfte aller 14- bis 20-j&auml;hrigen Sch&uuml;ler*innen Interesse daran, sp&auml;ter einen Ausbildungsberuf zu ergreifen. In keinem anderen Fl&auml;chenland liegt der Anteil h&ouml;her (siehe Grafik). Ein wichtiger Vertrauensbeweis in das System der dualen Ausbildung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++c92e7348-d74a-11ec-be04-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Parit&auml;tischer Wohlfahrtsverband: Fast ein Drittel der Studierenden lebt in Armut<\/strong><br>\nFast ein Drittel aller Studierenden in Deutschland lebt einer Untersuchung zufolge in Armut. Laut einer in Berlin ver&ouml;ffentlichten Studie des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbands sind 30 Prozent aller Studierenden in Deutschland davon betroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/fast-ein-drittel-der-studierenden-lebt-in-armut-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Aussetzung der Hartz-IV-Sanktionen: Gro&szlig;versuch f&uuml;r ein Jahr<\/strong><br>\nHartz-IV-Sanktionen werden ausgesetzt. Das bietet eine Chance, die Sinnhaftigkeit des Systems zu &uuml;berpr&uuml;fen.<br>\nEs ist ein unfreiwilliger Gro&szlig;versuch, &uuml;ber dessen Ergebnisse man in einem Jahr mehr wissen wird: Die Sanktionen wegen Pflichtverletzungen, also die M&ouml;glichkeit, einer Hartz-IV-Empf&auml;nger:in 30 Prozent (rund 135 Euro im Monat) vom Regelsatz zu k&uuml;rzen, wenn sie oder er einen Job oder eine zumutbare Besch&auml;ftigungsma&szlig;nahme ablehnt, sind f&uuml;r ein Jahr ausgesetzt. Das entsprechende Gesetz wurde am Donnerstag verabschiedet. Nur 10 Prozent vom Regelsatz, also 45 Euro, k&ouml;nnen dann gek&uuml;rzt werden, wenn jemand beim Jobcenter gar nicht mehr auftaucht.<br>\nInteressanterweise wurde in den Gesetzestext aber auch gleich hineingeschrieben, dass die Sanktion mit Einf&uuml;hrung des sogenannten B&uuml;rgergeldes, also voraussichtlich im Sommer 2023, wiedereingef&uuml;hrt wird. Es handelt sich also nur um eine begrenzte Auszeit und nicht etwa um die dauerhafte Abschaffung der Sanktionen.<br>\nNach einem Jahr wird man wissen, ob im genannten Zeitraum tats&auml;chlich, wie von Kritiker:innen bef&uuml;rchtet, Hunderttausende die Hartz-IV-Leistung in Anspruch genommen, dabei den Kontakt zum Jobcenter abgebrochen und jede Ma&szlig;nahme abgelehnt haben werden. Wobei man dann auch gleich evaluieren kann, welche Ma&szlig;nahmen genau verweigert wurden &ndash; etwa die vielen unsinnigen Bewerbungstrainings?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Aussetzung-der-Hartz-IV-Sanktionen\/!5856015\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Mit der Chatkontrolle droht die Alterskontrolle<\/strong><br>\nDie von der EU-Kommission geplante Chatkontrolle gef&auml;hrdet nicht nur private Kommunikation. Kaum beachtet wurde bislang ein weiteres Risiko: Anbieter sollen das Alter von Nutzer:innen &uuml;berpr&uuml;fen. Es droht eine Ausweispflicht, um chatten zu d&uuml;rfen.<br>\nDie EU-Kommission hat vergangene Woche einen Gesetzesvorschlag vorgestellt, mit dem sie gegen Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern und Grooming vorgehen will. Daraufhin gab es viele Reaktionen: Menschen gingen auf die Stra&szlig;e, starteten eine Petition, Politiker:innen und Verb&auml;nde lehnten den Vorsto&szlig; emp&ouml;rt ab. Im Fokus der Sorge: Der Vorschlag k&ouml;nnte eine sogenannte Chatkontrolle bringen. Das hei&szlig;t, Anbieter m&uuml;ssten auch private Nachrichten durchleuchten. Eine solche massenhafte &Uuml;berwachung w&uuml;rde vertrauliche Kommunikation im Netz schw&auml;chen.<br>\nDoch der Vorschlag der Kommission k&ouml;nnte noch andere Folgen haben: Er w&uuml;rde Anbieter dazu verpflichten, verst&auml;rkt Alterskontrollen einzuf&uuml;hren. Je nachdem, wie genau Anbieter diese Kontrollen gestalten, k&ouml;nnten Nutzer:innen Dienste dann nicht mehr nutzen, ohne sich zu identifizieren.<br>\nDem EU-Entwurf zufolge sollen Anbieter k&uuml;nftig Einsch&auml;tzungen vorlegen. Darin sollen sie das Risiko f&uuml;r die &bdquo;Nutzung des Dienstes zum Zwecke des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet&ldquo; beschreiben &ndash; etwa, ob der Dienst bereits f&uuml;r sexualisierte Gewalt genutzt wurde oder ob Erwachsene auf dem Dienst direkt mit Kindern in Kontakt treten k&ouml;nnen. Diese Einsch&auml;tzung spielt eine Rolle dabei, ob Anbieter eine sogenannte Chatkontrolle durchf&uuml;hren m&uuml;ssen. In diesem Fall w&uuml;rden sie eine Anordnung erhalten, um Technologien zur Erkennung sexualisierter Gewalt gegen Minderj&auml;hrige einzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2022\/grooming-mit-der-chatkontrolle-droht-die-alterskontrolle\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Telefonieren bald nur noch mit B&uuml;rgernummer? Weltbank-Versuchskaninchen Nigeria zeigt, was uns bl&uuml;hen k&ouml;nnte<\/strong><br>\nNigerias Regierung verlangt seit Neuestem, dass alle SIM-Karten mit der Nationalen Identifikationsnummer (B&uuml;rgernummer) verkn&uuml;pft werden. 73 Millionen SIM-Karten wurden im April blockiert. So wird das globale  &Uuml;berwachungsprogramm ID2020 durchgesetzt. Auch ein digitales Zentralbankgeld hat Nigeria mit IWF-Unterst&uuml;tzung schon. Bei uns geht auch alles in diese Richtung.<br>\nIn einer Presseerkl&auml;rung der Nationalen Kommission f&uuml;r das Identit&auml;tsmanagement (NIMC) vom 4. April lobte der nigerianische Minister f&uuml;r Kommunikation und digitale Wirtschaft die Einwohnern des Landes &bdquo;f&uuml;r ihre Unterst&uuml;tzung bei der Verkn&uuml;pfung der nationalen Identifikationsnummer (NIN) mit dem Teilnehmeridentifikationsmodul (SIM)&ldquo;.<br>\nIn Wahrheit ist es aber gar nicht so weit her mit der Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Zwangma&szlig;nahme, die sicherheitspolitisch und sozialpolitisch motiviert sei. Es gehe vor allem um die Bek&auml;mpfung von Terror und Kriminalit&auml;t. Obwohl es die mit biometrischen Daten unterlegte B&uuml;rgernummer schon seit zehn Jahren gibt, und man sie offiziell braucht, wenn man von Banken oder vielen Beh&ouml;rden etwas will, haben sich der Presseerkl&auml;rung zufolge erst 78 Mio. der 220 Mio. Nigerianer eine Nummer ausstellen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/mobile-digital-id\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Bleibt Josef Joffe Autor beim &bdquo;Tagesspiegel&ldquo;?<\/strong><br>\nNach einem Leak steht der &bdquo;Zeit&ldquo;-Herausgeber Josef Joffe wegen eines Schreibens an den befreundeten Banker Max Warburg in der Kritik. Sein Mandat beim Hamburger Verlag ruht aktuell. Beim Berliner &bdquo;Tagesspiegel&ldquo; ist Joffe weiterhin Kolumnist. Soll das so bleiben? MEEDIA hat nachgefragt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/meedia.de\/2022\/05\/20\/bleibt-josef-joffe-autor-beim-tagesspiegel\/\">Meedia<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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