{"id":84253,"date":"2022-05-27T08:39:16","date_gmt":"2022-05-27T06:39:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253"},"modified":"2022-05-27T08:39:16","modified_gmt":"2022-05-27T06:39:16","slug":"hinweise-des-tages-4118","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h01\">Terra und Luna &ndash; oder wie der Mond die Erde vernichtete<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h02\">Das WEF, wo es vor allem um Geld und Macht geht &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h03\">Der Wirtschaftskrieg geht nach hinten los<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h04\">Die UNO vor dem R&uuml;ckfall in die Blockaden des Kalten Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h05\">Sind eigentlich alle ukrainischen Botschafter wie Andrij Melnyk?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h06\">&ldquo;Br&uuml;ckenkopf f&uuml;r eigene Pl&auml;ne&rdquo; &ndash; Chodorkowski und die US-Milit&auml;rhilfe f&uuml;r Kiew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h07\">Mittel oder Zweck: Krieg in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h08\">&raquo;Das Blut flie&szlig;t ins Meer&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h09\">Kubicki fordert Corona-Aufarbeitung im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h10\">Warteschleife statt Sprechzimmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h11\">Corona-Impfung sch&uuml;tzt offenbar nur moderat vor Long Covid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h12\">Berlin: Impfpflicht f&uuml;r Gesundheits- und Pflegepersonal kaum umsetzbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h13\">Streiks an Uni-Kliniken in NRW: Gegen den allt&auml;glichen Skandal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84253#h14\">Wenn die Ossis doch nur transsexuell w&auml;ren &hellip;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Terra und Luna &ndash; oder wie der Mond die Erde vernichtete<\/strong><br>\nKann es ein besseres Gesch&auml;ft auf dieser Welt geben? Man behauptet, man sei ein Computergenie und habe verstanden, dass die von den Staaten ausgegebenen W&auml;hrungen dieser Welt instabil, inflationsgef&auml;hrdet und &uuml;berhaupt vom Aussterben bedroht seien, weil sie auf der einen Seite mit ihren nationalen Begrenzungen viel zu inflexibel seien und auf der anderen Seite zu zentralistisch. Folglich werde man selbst eine W&auml;hrung in die Welt setzen, die f&uuml;r jedermann verf&uuml;gbar und jederzeit global einsetzbar sei. Weil es so etwas in Form des Bitcoin schon gibt, dessen wilde Fluktuationen ihn nicht gerade als &bdquo;W&auml;hrung&ldquo; auszeichnen, behauptet man, eine Krypto-W&auml;hrung geschaffen zu haben, die einen festen Wechselkurs zum US-Dollar habe.<br>\nDer Algorithmus f&uuml;r diese neue Kryptow&auml;hrung war sicher schnell geschrieben, und schon begannen erstaunlich viele Menschen, ihre hart erarbeitete staatliche W&auml;hrung gegen die elektronische Verhei&szlig;ung einzutauschen. Das Modell nahm rasch an Fahrt auf &ndash; wie das f&uuml;r ein Schneeballsystem nicht ungew&ouml;hnlich ist, solange kein Teilnehmer begreift, dass es ein Schneeballsystem ist.<br>\nTerra musste die &bdquo;harte&ldquo; W&auml;hrung hei&szlig;en, darunter tat man es nicht. Um stabil zum US-Dollar gehalten zu werden, ben&ouml;tigte Terra eine eigene Kryptow&auml;hrung namens Luna. Denn die Betreiber von Terra dachten mitnichten daran, das Geld, das sie von Anlegern erhielten, in auf US-Dollar lautende Papiere zu stecken, um die Parit&auml;t von Terra zum US-Dollar abzusichern. Stattdessen &ndash; und das war der wirklich geniale Trick &ndash; bauten sie folgendes System auf: Wer die W&auml;hrung Terra mit der 1:1 Fixierung zum US-Dollar bekommen wollte, musste daf&uuml;r zuerst die W&auml;hrung Luna erwerben, deren Wert sich nach Angebot und Nachfrage richtete. An ihrem h&ouml;chsten Punkt, im zweiten Quartal 2022, wurde eine Einheit der Kunstw&auml;hrung Luna zu &uuml;ber einhundert Dollar gehandelt. Man konnte also f&uuml;r einhundert US-Dollar eine Einheit Luna erwerben und sie in eine Einheit Terra umtauschen, die ihrerseits mit genau einem US-Dollar &bdquo;abgesichert&ldquo; sein sollte.<br>\nWas nichts anderes hei&szlig;t, als dass die Sch&ouml;pfer f&uuml;r ihr elektronisches Nichts namens Luna zeitweise unglaubliche Gegenwerte in wirklicher W&auml;hrung bekamen und gleichzeitig behaupteten, niemand gewinne oder verliere etwas, weil der Wert von Terra ja garantiert sei. Man fragt sich, wie bl&ouml;d ein Mensch sein muss, um dieses &bdquo;Gesch&auml;ftsmodell&ldquo; nicht zu durchschauen, oder besser: wie geldgierig einerseits und erbost &uuml;ber die Null- bzw. Niedrigzinspolitik westlicher Zentralbanken andererseits, dass er sich auf so groben Unfug einl&auml;sst.<br>\nWucher ist nichts dagegen, es ist einfach blanker Betrug, den die Politiker dieser Welt jedoch staunend verfolgen, als handele es sich um eine Naturgewalt zwischen Erde und Mond, der Menschen nichts entgegenzusetzen h&auml;tten. Der koreanische Gr&uuml;nder von Terra und Luna, Do Kwon, wird zwar mittlerweile von vielen (hier in der Financial Times) als der meistgehasste Mann Koreas bezeichnet, sitzt aber keineswegs hinter Gittern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/05\/26\/terra-und-luna-oder-wie-der-mond-die-erde-vernichtete\/\">Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Das WEF, wo es vor allem um Geld und Macht geht &hellip;<\/strong><br>\nSic transit gloria mundi: So verkommt der Welten Glanz! Das WEF, einst eine hoffnungsvolle internationale Plattform, wo sich hochrangige Politiker und einflussreiche Wirtschaftsmanager auf neutralem Schweizer Boden treffen und aussprechen konnten. Das WEF, heute eine neoliberale Wirtschaftspropaganda-Veranstaltung, die nicht zuletzt auch auf Schweizer Kosten die Globalisierung unter westlicher F&uuml;hrung anstrebt und unfolgsame L&auml;nder einfach ausschliesst. Eine geopolitische Trag&ouml;die. [&hellip;]<br>\nJetzt hat aber Klaus Schwab selbst dem WEF einen ersten Sargnagel verpasst. Wo er sich bisher mit dem WEF als &laquo;Plattform f&uuml;r die L&ouml;sung internationaler Konflikte&raquo; &ndash; siehe oben &ndash; br&uuml;sten konnte, hat er mit dem von ihm beschlossenen Ausschluss Russlands von einer Teilnahme am WEF 2022 &ouml;ffentlich eingestanden, worum es ihm heute geht: um das Geld der (westlichen) Reichen und um die Macht der (westlichen) Grossm&auml;chte.<br>\nUnd wie reagiert darauf die &laquo;offizielle&raquo; Schweiz? Nicht weniger als sechs der sieben Schweizer Bundesratsmitglieder, darunter auch Simonetta Sommaruga und Alain Berset von der bisher WEF-kritischen SP, eilen nach Davos, um der internationalen Geld- und Macht-Prominenz die Reverenz zu erweisen. Den Vogel dabei hat Verteidigungsministerin Viola Amherd von der Mitte-Partei abgeschossen: Sie hat heute, am 24. Mai 2022, am WEF in Davos NATO-Generalsekret&auml;r Jens Stoltenberg getroffen und ihm zu wissen gegeben, dass sich die Schweiz der NATO ann&auml;hern wolle.<br>\nEin Kommentar er&uuml;brigt sich. Es bleibt zu hoffen, dass k&uuml;nftig viele L&auml;nder dieser Welt das WEF meiden, nachdem es vom Vermittler bei internationalen Konflikten zum offenen Unterst&uuml;tzer der weltweiten Hegemonialanspr&uuml;che der USA und der von ihr gef&uuml;hrten NATO verkommen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/das-wef-wo-es-vor-allem-um-geld-geht\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Wirtschaftskrieg geht nach hinten los<\/strong><br>\nDrei Monate dauert der Wirtschaftskrieg der EU und der USA gegen Russland nun schon, 50 Beitr&auml;ge haben wir in unserem Live-Blog ver&ouml;ffentlicht. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r eine Zwischenbilanz.<br>\nAls alles losging, hie&szlig; es in Br&uuml;ssel, man wolle den Krieg in der Ukraine mit &ldquo;massiven&rdquo; Sanktionen beantworten, um den &ldquo;Preis f&uuml;r Putin&rdquo; hochzutreiben und den Kremlchef so zu einem schnellen Ende zu bewegen. Damit werde auch der Ukraine geholfen, hie&szlig; es. Der Wirtschaftskrieg sollte eine zweite Front aufmachen und Russland isolieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/kein-ziel-erreicht-viele-nebenwirkungen-eine-zwischenbilanz-des-wirtschaftskriegs\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Sanktionen schlagen zur&uuml;ck<\/strong><br>\nDie aktuellen westlichen Russland-Sanktionen drohen die deutsche Wirtschaft in eine &bdquo;strukturelle Krise&ldquo; zu st&uuml;rzen, werden aber nicht gen&uuml;gen, um Russland zu &bdquo;ruinieren&ldquo; (Annalena Baerbock). Dies ergibt sich aus aktuellen Prognosen und Einsch&auml;tzungen deutscher Experten. Demnach versch&auml;rft nicht nur der Ukraine-Krieg die ohnehin angespannte Lage der deutschen Wirtschaft, die f&uuml;r dieses Jahr allenfalls noch mit einem schwachen Wachstum rechnen kann. Der dramatische Anstieg der Energiepreise, der etwa durch den Umstieg auf teureres Fl&uuml;ssiggas und insbesondere durch die anhaltende Drohung mit einem &Ouml;l- und Gasboykott immer weiter forciert wird, belastet die in hohem Ma&szlig;e energieabh&auml;ngige deutsche Industrie stark. Er k&ouml;nne dazu f&uuml;hren, dass die deutsche Wirtschaft &bdquo;Kernbranchen verliere&ldquo;, und &bdquo;Teile der wirtschaftlichen Struktur&ldquo; der Bundesrepublik &bdquo;zersetzen&ldquo;, warnen Spezialisten. Die russische Wirtschaft wiederum werde durch die Sanktionen zwar geschw&auml;cht, aber nicht, wie in Berlin erw&uuml;nscht, in den Kollaps getrieben, sagt ein Russland-Experte der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP) voraus; sie werde &bdquo;&uuml;berleben&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8932\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die UNO vor dem R&uuml;ckfall in die Blockaden des Kalten Krieges<\/strong><br>\nDer Internationale Gerichtshof (IGH) hat zwar nach den Buchstaben der UNO-Charta die Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r zwischenstaatliche Konflikte und damit auch f&uuml;r die Feststellung und Bewertungen eines Angriffskrieges oder eines V&ouml;lkermordes, den ein Staat an der Bev&ouml;lkerung eines anderen Staates ver&uuml;bt. Der IGH kann allerdings nur t&auml;tig werden in Konflikten zwischen Staaten, die sich ausdr&uuml;cklich der Gerichtsbarkeit des IGH unterworfen haben. Diesen Schritt haben bislang lediglich 73 UNO-Mitglieder vollzogen, und das auch h&auml;ufig mit Vorbehalten und Einschr&auml;nkungen. So hat etwa die deutsche Bundesregierung von ihrer 2008 abgegebenen Unterwerfungserkl&auml;rung Eins&auml;tze der Bundeswehr im Ausland ausgenommen sowie die Nutzung deutscher Hoheitsgebiete f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke. Letztere Ausnahme gilt dann auch f&uuml;r die v&ouml;lkerrechtswidrigen Drohneneins&auml;tze, die die USA &uuml;ber ihre Milit&auml;rbasis im pf&auml;lzischen Ramstein steuern.<br>\nEine Institution zur strafrechtlichen Verfolgung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit existierte w&auml;hrend des Kalten Krieges nicht. Die Schaffung eines Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) mit Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r die vier Kernverbrechen, die die UNO-Generalversammlung bereits 1946 in einer fast einstimmigen Resolution forderte, wurde seitdem von den Vetom&auml;chten des Sicherheitsrates fast 50 Jahre lang hintertrieben. Denn sie mussten bef&uuml;rchten, wegen ihrer Verbrechen selber vor diesem Strafgerichtshof angeklagt zu werden. [&hellip;]<br>\nAllerdings ist die internationale Debatte ausserhalb wie innerhalb der UNO &uuml;ber die Verletzung v&ouml;lkerrechtlicher und menschenrechtlicher Normen sp&auml;testens seit Ende der 90er-Jahre immer st&auml;rker gepr&auml;gt durch doppelte Standards, durch die selektive Anwendung dieser Normen und durch Whataboutism &ndash; also durch den Versuch, von eigenen Verst&ouml;ssen abzulenken oder diese zu verharmlosen durch Verweis auf (tats&auml;chliche oder auch nur vermeintliche) Verst&ouml;sse Anderer.<br>\nDas betreiben die westlichen PolitikerInnen und viele Medien mit Blick auf Verst&ouml;sse Russlands genauso wie umgekehrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/die-uno-vor-dem-rueckfall-in-die-blockaden-des-kalten-krieges\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sind eigentlich alle ukrainischen Botschafter wie Andrij Melnyk?<\/strong><br>\nDiplomatie Der Vertreter der Ukraine in Deutschland ma&szlig;regelt hiesige Politiker, gern auch mit Schimpfw&ouml;rtern. Wie aber agieren Botschafter:innen der Ukraine anderswo in der Welt? Eindr&uuml;cke aus 13 Staaten, u.a. Indien, Finnland und der T&uuml;rkei<br>\nRussland hat die Ukraine angegriffen, das Land verteidigt sich. Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, ist hierzulande sehr umstritten, weil er die Bundesregierung mit Vorw&uuml;rfen mitunter sehr hart angeht &ndash; um sie zur Lieferung m&ouml;glichst vieler, auch schwerer Waffen an die Ukraine zu dr&auml;ngen.<br>\nManche in Deutschland k&ouml;nnen dieses Vorgehen sehr gut verstehen &ndash; schlie&szlig;lich sieht sich die Ukraine einem erbarmungslosen Angriffskrieg Russlands ausgesetzt. Andere wiederum meinen, Andrij Melnyk &uuml;berspanne den Bogen &ndash; und f&uuml;ge der Diplomatie durch undiplomatisches Verhalten gro&szlig;en Schaden zu. Unabh&auml;ngig davon, wie man zu Melnyk steht, stellt sich die Frage: Welche Strategie verfolgen Botschafterinnen und Botschafter der Ukraine in anderen Staaten der Erde?<br>\nDer Freitag hat Autorinnen und Autoren aus aller Welt gebeten, ihre Eindr&uuml;cke zu schildern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/andere-botschafter-der-ukraine-agieren-nicht-wie-andrij-melnyk\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&ldquo;Br&uuml;ckenkopf f&uuml;r eigene Pl&auml;ne&rdquo; &ndash; Chodorkowski und die US-Milit&auml;rhilfe f&uuml;r Kiew<\/strong><br>\nAus Washington, D.C. wird nach Kiew die beispiellose Summe von 40 Mrd. US-Dollar &uuml;berwiesen &ndash; der Beschluss ist gefasst und endg&uuml;ltig. Der Gro&szlig;teil dieser Mittel flie&szlig;t f&uuml;r R&uuml;stungsg&uuml;ter, berichten die Medien.<br>\nDie beiden ukrainischen Oligarchen Rinat Achmetow und Wiktor Pintschuk sowie der ehemalige russische Jukos-Eigent&uuml;mer Michail Chodorkowski* waren bedeutende Lobbyisten f&uuml;r diese Entscheidungen, wie RT in Zusammenarbeit mit dem Portal Prigovor.ru [Urteil, Erkenntnis]herausfand. Sie finanzierten auch den Bericht der Denkfabrik Atlantic Council, der zwei Wochen vor Beginn der milit&auml;rischen Sonderoperation herausgegeben wurde. Darin empfahlen die NATO-Analysten den USA und der Europ&auml;ischen Union, den wirtschaftlichen Druck auf Moskau weiter zu verst&auml;rken und zugleich das Programm der milit&auml;rischen Zusammenarbeit mit der Ukraine auszuweiten. Die Strategie des Atlantic Council ist in enger Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten entwickelt worden, berichten die von RT befragten Experten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtde.tech\/europa\/139253-bruckenkopf-fur-eigene-plane-chodorkowski\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mittel oder Zweck: Krieg in der Ukraine<\/strong><br>\nDen Tiraden des ukrainischen Pr&auml;sidenten gegen Anh&auml;nger eines raschen &ndash; und f&uuml;r die Ukraine potentiell ung&uuml;nstigen &ndash; Friedensschlusses im Westen kann man bei aller moralischen Verurteilung eine gewisse Logik nicht absprechen. Selenskij steht an der Spitze einer F&uuml;hrung, die den jetzigen Krieg als historisch &uuml;berf&auml;llig ansieht &ndash; sonst h&auml;tte er k&uuml;rzlich nicht die Perspektive auf weitere Zehntausende ukrainische Tote durch die Einordnung des Krieges als &raquo;nachgeschoben&laquo; und mindestens seit der ukrainischen Unabh&auml;ngigkeit 1991 f&auml;llig zu relativieren versucht. Selenskij ist die politische Kreatur des Oligarchen Igor Kolomojskij, der zu Kriegsbeginn 2014 aus eigenem Geld mehrere Freiwilligenbataillone aus ukrainischen Neonazis rekrutiert und sich kokett als &raquo;j&uuml;discher Banderist&laquo; bezeichnet hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/427253.mittel-oder-zweck.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Frieren und hungern f&uuml;r den Endsieg: diesen NAZI-Sprech kennen wir<\/strong><br>\nTrump hatte etwas Gutes. Er vermied es, den &uuml;blichen amerikanischen Pr&auml;sidenten-Krieg anzuzetteln<br>\nDas sind jene Kriege, die ein Pr&auml;sident dann exekutieren mu&szlig;, wenn den amerikanischen Strukturen danach ist und das Washingtoner System die Lage eskalierend f&uuml;r reif h&auml;lt.<br>\nDie von Trump ausgehende Unlust auf einen solchen Krieg f&uuml;hrte ma&szlig;geblich dazu, seine m&ouml;gliche Wiederwahl unter allen Umst&auml;nden zu verhindern. Trump wiederum mu&szlig; seinen Ohren und Augen nicht getraut haben, als er das aus Westeuropa auf ihn gerichtete Trommelfeuer gewahr wurde. Dieses war gegen jeden Ansatz einer auf Verst&auml;ndigung mit Ru&szlig;land gerichteten Politik seitens der Vereinigten Staaten gerichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/deutschland\/frieren-und-hungern-fuer-den-endsieg-diesen-nazi-sprech-kennen-wir\">Seniora.org<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&raquo;Das Blut flie&szlig;t ins Meer&laquo;<\/strong><br>\nHeldentodromantik in deutschen Medien nach der Niederlage des &raquo;Asow&laquo;-Regiments in Mariupol. Ursache ist die unbew&auml;ltigte Vergangenheit<br>\nIn deutschen Medien wird die Kapitulation der im H&uuml;ttenwerk Asowstal verschanzten ukrainischen Soldaten und Nationalgardisten beharrlich als &raquo;Evakuierung&laquo; oder &raquo;Befreiung&laquo; bezeichnet. Als die stellvertretende Verteidigungsministerin der Ukraine, Hanna Maliar, von einem &raquo;erf&uuml;llten Kampfauftrag&laquo; sprach, der der Armee wichtige strategische Vorteile verschafft haben soll, wurde sogar als milit&auml;rischer Erfolg verbucht, was tats&auml;chlich eine schwere Niederlage ist.<br>\nDer Realit&auml;tsverlust wird aber mittlerweile von Verlustschmerz und Melancholie &uuml;berstrahlt. &raquo;Die Helden der Ukraine in Moskaus F&auml;ngen&laquo;, stilisierte die FAZ die nationalistischen K&auml;mpfer zu M&auml;rtyrern und bot dem Kommandeur des faschistischen &raquo;Asow&laquo;-Regiments eine B&uuml;hne f&uuml;r seinen Nekrolog: &raquo;Ich hoffe, dass ihre Angeh&ouml;rigen und die ganze Ukraine ihre Krieger ehrenvoll beisetzen kann&laquo;, sagte Denys Prokopenko &ndash; der stolz betont, dass er den Krieg, in den sein Gro&szlig;vater mit der finnischen Armee und &raquo;schrecklichem Hass auf den Kommunismus&laquo; 1939 gegen die Sowjetunion gezogen war, heute &raquo;an einem anderen Frontabschnitt&laquo; fortsetze.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/427232.ukraine-krieg-in-brd-presse-das-blut-flie%C3%9Ft-ins-meer.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kubicki fordert Corona-Aufarbeitung im Bundestag<\/strong><br>\nDer FDP-Vizechef spricht sich gegen eine erneute &Auml;nderung des Infektionsschutzgesetzes ohne wissenschaftliche Grundlage aus. Man m&uuml;sse Fehler anerkennen.<br>\nDer stellvertretende FDP-Parteivorsitzender Kubicki spricht bei einer Sitzung des Bundestags.<br>\nFDP-Vize Wolfgang Kubicki hat eine parlamentarische Aufarbeitung der Corona-Politik gefordert und deutlich gemacht, dass seine Partei m&ouml;gliche erneute Einschr&auml;nkungen im Herbst nur unter strengen Voraussetzungen mittragen wird.<br>\n&bdquo;Einen weiteren Herbst und Winter wird es nicht geben, in denen wegen eines diffusen Datennebels Grundrechtsbeschr&auml;nkungen vorgenommen werden&ldquo;, sagte der Bundestagsvizepr&auml;sident der Deutschen Presse-Agentur.<br>\nBundesgesundheitsministerium und Robert Koch-Institut seien in mehr als zwei Jahren Pandemie nicht in der Lage gewesen, vern&uuml;nftig nutzbare Daten zu erheben, kritisierte Kubicki. Eine erneute &Auml;nderung des Infektionsschutzgesetzes, um Corona-Einschr&auml;nkungen im Herbst wieder m&ouml;glich zu machen, werde es mit den Freien Demokraten nur geben, wenn die &Auml;nderung ausreichend wissenschaftlich begr&uuml;ndet werden k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/datennebel-bei-grundrechtsbeschraenkungen-kubicki-fordert-corona-aufarbeitung-im-bundestag\/28378566.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Warteschleife statt Sprechzimmer<\/strong><br>\nKapitalismus ist lebensgef&auml;hrlich. Investoren wollen f&uuml;r ihre Beteiligungen an Kliniken, Praxen und Pflegeheimen hohe Profite erzielen, auf Kosten von Kranken und Personal. Der Pr&auml;sident der Bundes&auml;rztekammer, Klaus Reinhardt, warnte am Dienstag vor weiter wachsendem wirtschaftlichen Druck auf die Patientenversorgung. Preiswettbewerb, Kosteneffizienz und Renditestreben bestimmten mehr und mehr den Alltag in der Medizin, sagte er am Dienstag beim Deutschen &Auml;rztetag in Bremen. &Auml;rzte w&uuml;rden von Kliniktr&auml;gern und Finanzinvestoren bei Medizinischen Versorgungszentren zunehmend angehalten, in rein betriebswirtschaftlichen Dimensionen zu denken und nach kommerziellen Vorgaben zu handeln. &raquo;Wir d&uuml;rfen nicht zulassen, dass unser Gesundheitssystem in ein profitorientiertes Franchisesystem umgewandelt wird. Und wir wollen auch keine industriegleichen Abl&auml;ufe in der station&auml;ren Versorgung&laquo;, sagte Reinhardt. Der Einfluss von Finanzinvestoren auf ambulante Einrichtungen m&uuml;sse gesetzlich einged&auml;mmt werden.<br>\nFinanzunternehmen sehen hingegen noch gro&szlig;es K&uuml;rzungspotential.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/427153.krankes-kliniksystem-warteschleife-statt-sprechzimmer.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Corona-Impfung sch&uuml;tzt offenbar nur moderat vor Long Covid<\/strong><br>\nNach einer Durchbruchsinfektion k&ouml;nnen auch geimpfte Menschen Long Covid-Symptome wie M&uuml;digkeit, Kurzatmigkeit oder Konzentrations- und Ged&auml;chtnisprobleme entwickeln. Das fanden US-Forscher heraus, die zugleich betonen: Impfen sch&uuml;tzt weiter vor schweren Covid-19-Verl&auml;ufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/wissen\/corona-long-covid-impfung-schutz-nur-moderat-100.html\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Berlin: Impfpflicht f&uuml;r Gesundheits- und Pflegepersonal kaum umsetzbar<\/strong><br>\nAngestellte im Gesundheitswesen m&uuml;ssen nachweisen, dass sie gegen Corona geimpft oder genesen sind. Doch in Berlin fehlen laut einem Bericht Tausende Nachweise.<br>\nDie Corona-Impfpflicht in Pflege, Praxen und Kliniken ist umstritten. Doch erst in der vergangenen Woche hatte das Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde gegen die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht zur&uuml;ckgewiesen und die Impfpflicht f&uuml;r das Pflege- und Gesundheitspersonal als rechtens eingestuft.<br>\nW&auml;hrend Patientensch&uuml;tzer Zweifel &auml;u&szlig;ern, ob die einrichtungsbezogene Impfpflicht &uuml;berhaupt den bestm&ouml;glichen Infektionsschutz bieten k&ouml;nne, zeigen sich in Berlin noch ganz andere Probleme: Die Impfpflicht ist im Berliner Gesundheitswesen n&auml;mlich bislang kaum umsetzbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/corona-pandemie-berlin-impfpflicht-fuer-gesundheits-und-pflegepersonal-kaum-umsetzbar-li.230114\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Streiks an Uni-Kliniken in NRW: Gegen den allt&auml;glichen Skandal<\/strong><br>\nPflegende und Therapeut:innen der sechs Uni-Kliniken in NRW streiken. F&uuml;r Arbeitsbedingungen, die nicht krank machen.<br>\nIm harten Kampf um ertr&auml;gliche Arbeitsbedingungen an den sechs nordrhein-westf&auml;lischen Universit&auml;tskliniken scheint die Arbeitgeberseite endlich zu Kompromissen bereit. Nachdem die Klinikleitungen noch am Dienstag mit einem Abbruch der Verhandlungen f&uuml;r einen &bdquo;Tarifvertrag Entlastung&ldquo; gedroht h&auml;tten, soll jetzt doch schon am Freitag weiterverhandelt werden, hei&szlig;t es aus Gewerkschaftskreisen. &bdquo;Am dritten Verhandlungstag am Mittwoch haben sich die Arbeitgeber endlich bewegt&ldquo;, war aus der Tarifkommission zu h&ouml;ren.<br>\nDie nicht erst seit Corona v&ouml;llig &uuml;berlasteten nicht&auml;rztlichen Besch&auml;ftigten der NRW-Unikliniken streiten schon seit Monaten f&uuml;r Arbeitsbedingungen, die sie nicht selbst krank machen. Die Pfleger:innen, Therapeut:innen, As&shy;sisten&shy;t:innen und Servicekr&auml;fte fordern nicht mehr Geld, sondern schlicht mehr Personal, um eine angemessene Versorgung der Patient:innen sicherzustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Streiks-an-Uni-Kliniken-in-NRW\/!5857236\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wenn die Ossis doch nur transsexuell w&auml;ren &hellip;<\/strong><br>\nAm letzten Samstag hat der RB Leipzig den DFB-Pokal gewonnen. Das gelang dem Verein erstmalig. Und erstmalig gelang das einem ostdeutschen Klub. Hat man davon viel geh&ouml;rt? &Uuml;ber Erstmaliges informiert man uns dauernd: Warum ignoriert man es dann eigentlich, wenn es um Ossis geht?<br>\nSchon einige Fu&szlig;ball-Teams aus Ostdeutschland erreichten das DFB-Pokalfinale: Zweimal war RB Leipzig erfolglos, einmal jeweils Energie Cottbus und Union Berlin. Seit der Wiedervereinigung gelang es keinem Verein aus dem Osten, den Pott zu holen &ndash; ja, um es noch genauer zu sagen: Seit der Wiedervereinigung hat noch keine ostdeutsche Herrenmannschaft einen nationalen Titel eingeheimst. Am letzten Samstag w&auml;re daher Historisches, ja Einmaliges und vor allem Erstmaliges geschehen. Die (Sport-)Berichterstattung blieb aber erstaunlich zur&uuml;ckhaltend. Zwar sprach man davon, dass die Leipziger jetzt ihren ersten Titel holten, aber dass sie damit auch erstmalig f&uuml;r den gesamten Osten erfolgreich waren, war offenbar keinem einen Satz wert. [&hellip;]<br>\nNat&uuml;rlich debattierten die Stammtische dennoch &uuml;ber den Titelgewinn der Leipziger. Besonders um die Jugendlichkeit des Vereins ging es ihnen dabei. Weil der Vereine nur so eine Art Retortenklub sei, finden etliche Fu&szlig;ballanh&auml;nger im Lande diesen Erfolg nicht sonderlich attraktiv. Denn es fehle an Tradition, ja an Geschichte ganz generell. Da habe sich jemand einen Klub gebastelt, er sei nicht organisch gewachsen. Die Vorw&uuml;rfe sind ein wenig verwegen, denn auch Vereine mit langer Tradition h&auml;ngen heute nicht selten am Tropf ultrareicher Strippenzieher: Manchester City etwa &ndash; oder bis vor kurzem der FC Chelsea. Was ist an deren Strategie, sich das Bug Business verf&uuml;gbar zu machen, so viel anders als an jener, die die Leipziger mit der Red Bull GmbH fuhren? [&hellip;]<br>\nEinen Verein wie RB Leipzig jetzt gewisserma&szlig;en gegen die reine Tradition auszuspielen, ist auch nichts weiter, als Ausdruck dieser deutschen Sportnostalgie. Jetzt spielt nach Jahrzehnten der Deklassierung mal an ostdeutscher Klub jenes kapitalistische Spiel mit, das die vermeintlichen Traditionsklubs im Westen schon seit Dekaden aufziehen, n&auml;mlich Geld reinbuttern, sich als Wirtschaftsunternehmen positionieren, Pfr&uuml;nde sichern, klotzen und nicht kleckern: Und schon ist es auch nicht recht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2022\/05\/rb-leipzig-wenn-alle-ossis-doch-nur-transsexuell-waeren\/\">neulandrebellen<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Was w&auml;re, wenn Leipzig in Bayern l&auml;ge?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84158\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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