{"id":84374,"date":"2022-05-31T14:01:02","date_gmt":"2022-05-31T12:01:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84374"},"modified":"2022-06-01T08:06:54","modified_gmt":"2022-06-01T06:06:54","slug":"fuer-eine-populaere-linke-unterzeichnen-sie-bitte-diesen-aufruf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84374","title":{"rendered":"\u201eF\u00fcr eine popul\u00e4re Linke!\u201c \u2013 Unterzeichnen Sie bitte diesen Aufruf"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/realloehne-erstes-quartal-101.html\">Reall&ouml;hne sinken<\/a>, die Inflation <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/inflation-deutschland-mai-101.html\">nimmt mit 7,9 Prozent<\/a> den h&ouml;chsten Wert seit Jahrzehnten ein, immer mehr Menschen wissen nicht, wie sie die notwendigsten Ausgaben &uuml;berhaupt noch bezahlen sollen. Gleichzeitig boomen die B&ouml;rsen, die Reichen werden immer reicher und die Bundesregierung steuert nicht etwa dagegen, sondern forciert diese Entwicklungen unter anderem durch ein <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/tt-interview-scholz-101.html\">unilaterales &Ouml;lembargo<\/a>. Kanzler Scholz hat zur &bdquo;Zeitenwende&ldquo; geblasen, Deutschland liefert schwere Waffen an die kriegsf&uuml;hrende Ukraine und gibt so viel Geld wie noch nie f&uuml;r R&uuml;stung aus. Die Zeiten sind dramatisch, was fehlt, ist eine schlagkr&auml;ftige Opposition. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6819\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-84374-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220531_Fuer_eine_populaere_Linke_unterzeichnen_Sie_bitte_diesen_Aufruf_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220531_Fuer_eine_populaere_Linke_unterzeichnen_Sie_bitte_diesen_Aufruf_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220531_Fuer_eine_populaere_Linke_unterzeichnen_Sie_bitte_diesen_Aufruf_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220531_Fuer_eine_populaere_Linke_unterzeichnen_Sie_bitte_diesen_Aufruf_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=84374-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220531_Fuer_eine_populaere_Linke_unterzeichnen_Sie_bitte_diesen_Aufruf_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220531_Fuer_eine_populaere_Linke_unterzeichnen_Sie_bitte_diesen_Aufruf_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die Linke k&ouml;nnte, nein, m&uuml;sste diese Opposition sein, ist aber seit einer gef&uuml;hlten Ewigkeit mit sich selbst besch&auml;ftigt, zerstritten und orientierungslos. Dabei braucht das Land mehr denn je eine starke, &uuml;berzeugende linke politische Kraft &ndash; zumal man in die ja oft als Parteien des &bdquo;linken Lagers&ldquo; zugerechneten SPD und Gr&uuml;nen keine Hoffnung mehr setzen kann.<\/p><p><em>Lesen Sie dazu die aktuellen Artikel: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84320\">Albrecht M&uuml;ller &ndash; Man erkl&auml;rt Putin zum Faschisten. So einfach verabschiedet sich die SPD-F&uuml;hrung von der Entspannungspolitik<\/a>&ldquo; und &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84345\">Jens Berger &ndash; Wer jetzt noch die Gr&uuml;nen w&auml;hlt, ist kein Mitl&auml;ufer, sondern ein Mitt&auml;ter<\/a>&ldquo; <\/em><\/p><p>Auch wenn die Vorzeichen nicht gutstehen: Die Linke muss sich erneuern! Als (vielleicht) letzter Appell in diese Richtung haben nun zahlreiche Politiker und Politikerinnen aus dem progressiven Lager der Linken einen <a href=\"https:\/\/populaere-linke.de\/\">Aufruf<\/a> verfasst. Die NachDenkSeiten wollen Ihnen diesen Aufruf vorstellen und Sie bitten, ihn <a href=\"https:\/\/populaere-linke.de\/jetzt-unterschreiben\/\">zu unterzeichnen<\/a>, wenn er Ihnen inhaltlich zusagt. Die progressiven Kr&auml;fte brauchen Unterst&uuml;tzung. Es geht um viel.<\/p><p><strong>Anhang: Der Aufruf &bdquo;F&uuml;r eine popul&auml;re Linke!&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die Preise f&uuml;r Energie und Lebensmittel steigen, und mit ihnen die gesellschaftliche Ungleichheit. Denn L&ouml;hne, Renten und soziale Leistungen halten mit der Teuerung bei weitem nicht Schritt. Die Mieten gehen seit langem durch die Decke, die Probleme im Gesundheitssystem wurden auch nach Jahren der Pandemie nicht behoben. F&uuml;r Menschen mit geringem Einkommen ist das Lebensnotwendige kaum noch erschwinglich. Aber auch Familien mit mittlerem Einkommen m&uuml;ssen sich einschr&auml;nken und haben Angst vor der Zukunft. Nach Beginn des v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieges Putins gegen die Ukraine, den wir aufs sch&auml;rfste verurteilen, bestimmt auch hierzulande die Logik der Eskalation immer st&auml;rker das Denken und Handeln der politisch Verantwortlichen. Mit der Lieferung mittlerweile auch schwerer Waffen an die Ukraine sowie der Ausbildung ukrainischer Soldaten auf deutschem Boden macht die Bundesregierung Deutschland zunehmend zur Kriegspartei. Die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts auch auf unser Land w&auml;chst. Zu keinem Zeitpunkt seit dem Ende des Kalten Krieges war das Risiko eines Atomkrieges in Europa so gro&szlig; wie heute.<\/p><p>Umso wichtiger ist in dieser Situation eine politische Kraft, die all denjenigen eine starke, laute Stimme gibt, die sich sehnlichst eine verantwortungsvollere Politik f&uuml;r sozialen Ausgleich und Frieden w&uuml;nschen. Eine Partei, die die Regierung unter Druck setzt, sich um diplomatische L&ouml;sungen, um die Sicherheit unseres Landes und das Wohlergehen derjenigen zu k&uuml;mmern, die seit Jahren vergessen wurden. Daf&uuml;r wurde DIE LINKE einst gegr&uuml;ndet. In ihrer aktuellen Verfassung erf&uuml;llt sie diese Aufgabe kaum noch.<\/p><p>Seit dem katastrophalen Ergebnis bei der Bundestagswahl ist un&uuml;bersehbar: Unsere Partei steckt in einer existenziellen Krise. Wir haben in allen Bev&ouml;lkerungsgruppen verloren, besonders stark bei den bev&ouml;lkerungsreichen Jahrg&auml;ngen mittleren und h&ouml;heren Alters, bei abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten ohne h&ouml;here Bildung und au&szlig;erhalb der Gro&szlig;stadtregionen. Auch bei den J&uuml;ngeren blieb das Wahlergebnis deutlich hinter fr&uuml;heren zur&uuml;ck. Lag DIE LINKE bei Gewerkschaftsmitgliedern 2017 noch vor Gr&uuml;nen und FDP, ist sie heute die schw&auml;chste der im Bundestag vertretenen Parteien. Zunehmend haben Genossinnen und Genossen sowie W&auml;hlerinnen und W&auml;hler den Eindruck, dass DIE LINKE immer weniger die Partei ist, f&uuml;r die sie sich jahrelang eingesetzt bzw. die sie lange Zeit gew&auml;hlt haben. So wie bisher darf es nicht weitergehen &ndash; sonst verschwindet unsere Partei in der Bedeutungslosigkeit.<\/p><p>Wir wollen eine LINKE, die f&uuml;r die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, die Arbeitenden, die Familien, die Rentnerinnen und Rentner und die sozial Benachteiligten aktiv ist. DIE LINKE darf sich nicht auf bestimmte Milieus verengen. Es geht um die gemeinsamen Klasseninteressen. Will DIE LINKE sich in Stadt und Land, bei Jung und Alt, egal welchen Geschlechts, bei hier Geborenen wie Eingewanderten sowie Menschen mit Behinderungen verankern, muss sie die Leute in ihrem Alltag abholen: bei ihren Lebensbedingungen, Bed&uuml;rfnissen und Erfahrungen. Und um geh&ouml;rt zu werden, muss eine allgemein verst&auml;ndliche Sprache gesprochen werden. DIE LINKE soll deshalb klar sagen, wof&uuml;r sie steht. Sie muss offen und einladend sein, bereit und f&auml;hig zum Gespr&auml;ch, nicht absto&szlig;end, ausgrenzend und verschreckend. Nur so kann sie st&auml;rker werden.<\/p><p>Es ist unsere Pflicht die Millionen zu erreichen, deren Interessen missachtet werden, und die sich eine Verbesserung ihrer Lebenssituation erhoffen. Eine besondere Verantwortung haben wir f&uuml;r den Osten der Republik, f&uuml;r abgeh&auml;ngte und von Strukturkrisen gebeutelte Regionen. Eine glaubw&uuml;rdige soziale Alternative, die die Menschen nicht moralisch von oben herab belehrt, ist zugleich die wirksamste Kraft gegen Rechts. Eine Friedenspartei, die sich konsequent Konfrontationspolitik und Aufr&uuml;stung widersetzt, ist gegenw&auml;rtig wichtiger denn je. Wir verteidigen das V&ouml;lkerrecht, verurteilen Angriffskriege und lehnen doppelte Standards in der Au&szlig;enpolitik ab.<\/p><p>Um politisch zu &uuml;berleben, muss DIE LINKE sich ver&auml;ndern &ndash; ohne ihre Grunds&auml;tze aufzugeben, die im Erfurter Programm beschrieben sind. Wir schlagen daf&uuml;r eine Priorisierung von Aufgaben und Botschaften f&uuml;r DIE LINKE vor:<\/p><p>Die Ungleichheit von Einkommen, Verm&ouml;gen und Macht wollen wir zur&uuml;ckdr&auml;ngen und die sozialen und kulturellen Spaltungen &uuml;berwinden. Die Menschen brauchen Arbeit, von der sie leben k&ouml;nnen, soziale Sicherheit, Schutz ihrer Gesundheit und Perspektiven f&uuml;r eine gute Zukunft. Deshalb wollen wir den Sozialstaat ausbauen und deutlich mehr in Bildung investieren. H&ouml;here Reichensteuern sind unerl&auml;sslich.<\/p><p>Wir wollen eine wirksame und eine gerechte Umwelt- und Klimapolitik, die die Perspektive der Besch&auml;ftigen beachtet. Der Schutz der nat&uuml;rlichen Lebensgrundlagen kann nur gelingen, wenn er durch massive staatliche Investitionen gef&ouml;rdert wird. Soziale Absicherung sowie der Erhalt und die Schaffung neuer guter Arbeitspl&auml;tze sind daf&uuml;r Bedingungen.<\/p><p>Wir wollen Frieden, Abr&uuml;stung und Entspannung und sprechen uns grunds&auml;tzlich gegen Konfliktl&ouml;sungen mit milit&auml;rischen Mitteln aus. Dem Denken und Handeln in Blockkonfrontationen setzen wir Interessenausgleich und internationale Zusammenarbeit entgegen.<\/p><p>Wir wollen Demokratie st&auml;rken und pers&ouml;nliche Freiheit sch&uuml;tzen, gegen die &ouml;konomische und damit auch politische Macht des Kapitals. Wir wollen keine &Uuml;berwachung sowie Versuche der Manipulation der Menschen und ihrer Kommunikation durch Konzerne, Geheimdienste und Regierungen.<\/p><p>DIE LINKE setzt auf Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und sozialen Bewegungen, will dort verankert sein und sie unterst&uuml;tzen. Aber sie hat als Partei nicht die Aufgabe, die bessere Gewerkschaft zu sein oder die weitestgehenden Forderungen einzelner Bewegungen als eigenes Programm zu verk&uuml;nden. &Uuml;berzogene und unrealistische Forderungen schaden ebenso wie ein opportunistisches Streben nach Mitregieren um den Preis der Aufgabe linker Ziele. Bewegungen sind wichtig, aber ebenso wichtig sind die Verbindungen zu &ouml;rtlichen Vereinen und kulturellen Initiativen. K&auml;mpfe &bdquo;von unten&ldquo; reichen jedoch nicht aus. DIE LINKE will eine sozial gerechte Politik in Bund, L&auml;ndern und Gemeinden durchsetzen. Ein echter Politikwechsel muss sp&uuml;rbare Verbesserungen f&uuml;r die Menschen zur Folge haben. Dabei stehen wir in grunds&auml;tzlicher Opposition zum Marktradikalismus und zu kapitalistischer Herrschaft. Unser Ziel ist ein neuer, demokratischer und &ouml;kologischer Sozialismus.<\/p><p>F&uuml;r all dies ist eine konstruktive Zusammenarbeit in unserer Partei n&ouml;tig. Wir d&uuml;rfen dabei nicht auf bekannte und anerkannte Pers&ouml;nlichkeiten verzichten. Auf der Basis des Parteiprogramms m&uuml;ssen verschiedene Auffassungen Platz haben und politische Differenzen respektvoll und ohne Diffamierungen ausgetragen werden. Wir lehnen es ab, die Partei auf die Forderung nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen festzulegen. Dies w&uuml;rde wichtige Teile unserer Mitgliedschaft und sozialen Basis absto&szlig;en. Die Partei sollte bei ihrer bisherigen Offenheit in dieser Frage bleiben.<\/p><p>Grunds&auml;tzlich muss die F&auml;higkeit der Partei, Einigungen zu finden, ausgebaut werden, um Spaltungstendenzen zu verhindern. DIE LINKE muss auch Menschen erreichen, f&uuml;r die ihre Arbeit, Familie oder andere T&auml;tigkeiten wichtiger sind als politischer Aktivismus. Wir wollen zudem die stetig wachsende Zahl der Nichtw&auml;hlerinnen und Nichtw&auml;hler ansprechen und zeigen, dass sich ihr Vertrauen in uns f&uuml;r sie lohnt.<\/p><p>Viele Leute wollen ihren Beitrag f&uuml;r eine Ver&auml;nderung in diesem Land leisten. Deswegen ist eine einladende Parteikultur zu entwickeln, an der sich viele unterschiedliche Menschen beteiligen k&ouml;nnen und die auch M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Geselligkeit bietet.<\/p><p><strong>So k&ouml;nnen wir gemeinsam DIE LINKE wieder stark machen. Es ist vielleicht unsere letzte Chance.<\/strong><\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/372ab312daf2463391518d8816401dfd\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/realloehne-erstes-quartal-101.html\">Reall&ouml;hne sinken<\/a>, die Inflation <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/inflation-deutschland-mai-101.html\">nimmt mit 7,9 Prozent<\/a> den h&ouml;chsten Wert seit Jahrzehnten ein, immer mehr Menschen wissen nicht, wie sie die notwendigsten Ausgaben &uuml;berhaupt noch bezahlen sollen. 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