{"id":84388,"date":"2022-06-01T08:35:35","date_gmt":"2022-06-01T06:35:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84388"},"modified":"2022-06-02T07:16:33","modified_gmt":"2022-06-02T05:16:33","slug":"lobbyland-ex-abgeordneter-marco-buelow-kritisiert-das-politische-system-deutschlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84388","title":{"rendered":"\u00abLobbyland\u00bb \u2013 Ex-Abgeordneter Marco B\u00fclow kritisiert das politische System Deutschlands"},"content":{"rendered":"<p>Die Macht der Lobbyverb&auml;nde ist gewaltig. In dem politischen System Deutschlands l&auml;uft ohne sie so gut wie nichts mehr. Ihr Einfluss reicht so weit, dass nicht wenige Gesetzestexte Wort f&uuml;r Wort aus ihrer Feder stammen. Der ehemalige SPD-Politiker Marco B&uuml;low spricht in diesem Zusammenhang von <a href=\"https:\/\/www.eulenspiegel.com\/verlage\/das-neue-berlin\/titel\/lobbyland.html\">&bdquo;Lobbyland&ldquo;<\/a> und meint damit einen Staat, der dem Prinzip der Gro&szlig;en und M&auml;chtigen sowie deren Profit alles unterordnet. In seinem gleichnamigen Buch sch&ouml;pft er aus seinen Erfahrungen als Abgeordneter, um die Mechanismen und Regeln zu beschreiben, nach denen in Deutschland Politik funktioniert. Von <strong>Eugen Zentner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4356\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-84388-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220601_Lobbyland_Ex_Abgeordneter_Marco_Buelow_kritisiert_das_politische_System_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220601_Lobbyland_Ex_Abgeordneter_Marco_Buelow_kritisiert_das_politische_System_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220601_Lobbyland_Ex_Abgeordneter_Marco_Buelow_kritisiert_das_politische_System_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220601_Lobbyland_Ex_Abgeordneter_Marco_Buelow_kritisiert_das_politische_System_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=84388-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220601_Lobbyland_Ex_Abgeordneter_Marco_Buelow_kritisiert_das_politische_System_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220601_Lobbyland_Ex_Abgeordneter_Marco_Buelow_kritisiert_das_politische_System_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Bis der Autor zu seinem eigentlichen Thema kommt, arbeitet er sich an seiner fr&uuml;heren Partei ab. B&uuml;low trat 1992 in die SPD ein, engagierte sich zun&auml;chst mehrere Jahre bei den Jusos und stieg in seiner Heimatstadt Dortmund allm&auml;hlich auf. Schnell konnte er dort auch die Sympathien der W&auml;hler gewinnen. 2002 zog er schlie&szlig;lich als Direktkandidat in den Bundestag ein. Zwischen 2005 und 2009 fungierte er als Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe f&uuml;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. 2018 kam es zum Zerw&uuml;rfnis. B&uuml;low verlie&szlig; die SPD nach 26 Jahren und reagierte damit auf schon lange andauernde inhaltliche wie personelle Konflikte, die er mit seiner Partei ausgetragen hatte. Bis November 2020 sa&szlig; er als partei- und fraktionsloser Politiker weiter im Parlament, trat dann aber in DIE PARTEI ein, f&uuml;r die er bis zum Ende der Legislaturperiode als Abgeordneter agierte.<\/p><p>Das Zerw&uuml;rfnis zwischen ihm und der SPD skizziert der Autor anhand weniger Stationen, die f&uuml;r seine Karriere besonders pr&auml;gend waren. Als eine Art Damaskuserlebnis beschreibt er seine Entt&auml;uschung gegen&uuml;ber dem Regierungsstil des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schr&ouml;der, der ihm vor Augen f&uuml;hrte, wie es hinter der politischen Fassade wirklich aussieht: &bdquo;Eine Person kann nach eigenen Vorstellungen Leute berufen, die ihr genehm sind, die alles vorgeben, was dann von einer Mehrheit im Bundestag abgenickt wird. Und wenn es knapp werden sollte, dann setzt man die Abweichler unter Druck oder droht, sie nicht mehr zu beteiligen. Am Ende hat man seinen Beschluss ohne die kleinste Ver&auml;nderung und bekommt Bewunderung daf&uuml;r, wie man die Volksvertretung einfach mal so eben ausgeschaltet hat.&ldquo;<\/p><p>B&uuml;lows Entr&uuml;stung soll gro&szlig; gewesen sein, erst recht als eine erfahrene Parteifreundin ihm unverbl&uuml;mt mitgeteilt habe, dass das Spiel so und nicht anders laufe: &bdquo;Du hast zwei M&ouml;glichkeiten. Entweder du akzeptierst die Spielregeln, dann hast du vielleicht irgendwann mal die Chance, weiter oben mitzuspielen und kannst vielleicht die ein oder andere Position durchbringen. Oder du akzeptierst sie nicht, dann musst du das Spielfeld bald wieder verlassen.&ldquo; Solche Passagen geh&ouml;ren zu den st&auml;rksten im Buch. Sie werfen einen Blick hinter die Kulissen, zeigen, wie Politik im Parlament und innerhalb der Parteien tats&auml;chlich gemacht wird. B&uuml;low plaudert gewisserma&szlig;en aus dem N&auml;hk&auml;stchen, geht dabei aber leider nicht in die Tiefe. <\/p><p>Die Entlarvung der gro&szlig;en Strukturen, Systemparameter und typischer Verhaltensformen bleibt rudiment&auml;r. Der ganz gro&szlig;e Scheinwerfer wird nicht ausgefahren. Stattdessen leuchtet der Autor mit einer Taschenlampe mal hier-, mal dorthin, und meist bis zu dem Zeitpunkt, als es wirklich interessant zu werden beginnt. Dennoch finden sich punktuell Aussagen, die viele kritische Beobachter best&auml;tigen und aus dem Mund eines ehemaligen Abgeordneten umso authentischer wirken. Dazu geh&ouml;rt beispielsweise seine Erfahrung, &bdquo;dass keine einzige der parlamentarischen Vorlagen ohne Absprache und Zustimmung der Regierung erfolgt ist&ldquo;. Die gleiche Brisanz enth&auml;lt seine Schilderung der Praxis, wie Gesetzes&auml;nderungen erfolgen. Fachpolitiker, so B&uuml;low, k&ouml;nnten lediglich mit viel M&uuml;he Einfluss auf einige Nuancen nehmen. Die meisten &Auml;nderungen gingen aber auf den Druck von Lobbyisten zur&uuml;ck.<\/p><p>Von dem Ex-Parlamentarier l&auml;sst sich auch lernen, dass die Regierungsbeteiligung einer Partei deren Fraktion f&uuml;r die Lobbyverb&auml;nde interessanter macht. Das erkl&auml;rt unter anderem, warum manche Politiker so blitzschnell ihre Meinung &auml;ndern &ndash; wie zum Beispiel FDP-Chef Christian Lindner, der sich vor der letzten Bundestagswahl noch gegen die Impfpflicht ausgesprochen hatte, aber die genau entgegengesetzte Position einnahm, als seine Partei Teil der Ampel-Koalition wurde. Und wie sieht es in den Fraktionen selbst aus? Geht es dort demokratischer zu als auf der &uuml;berparteilichen Ebene? B&uuml;low verneint kategorisch und l&auml;sst durchblicken, dass viele Positionen zwar formell gew&auml;hlt, aber in Wirklichkeit besetzt werden. Eine offene Debattenkultur finde nicht statt. Die Abgeordneten unterl&auml;gen bedingungslos dem Fraktionszwang.<\/p><p>Als sich der Autor schlie&szlig;lich seinem eigentlichen Thema widmet, wird schnell deutlich, welche inneren und &auml;u&szlig;eren Konflikte mit seiner Partei den Austritt bewirkt haben. &bdquo;Gibt es eine starke wirtschaftliche Lobby&ldquo;, schreibt er, &bdquo;dann zieht die SPD in dem Bereich mit. Beim Auto, bei der Energie, im Agrarbereich, bei der Pharmaindustrie. Selbst beim Milit&auml;r macht sie mit, auch wenn das im Gegensatz zu den Grunds&auml;tzen der Sozialdemokratie steht.&ldquo; Wie die anderen Parteien habe sich auch die SPD von ihrer eigenen Klientel und Klasse abgewandt, wie B&uuml;low vor allem w&auml;hrend der Zeit der Gro&szlig;en Koalition feststellte. Der Haushalt sei ein &bdquo;Lobbyhaushalt&ldquo; gewesen, in dem sich die Geschenke an die jeweilige Interessensgruppe verklausuliert versteckten, oftmals in Form von Subventionen, die niemand &uuml;berblicken k&ouml;nne.<\/p><p>In Berlin soll es mittlerweile 6.000 Lobbyisten geben, fast zehnmal so viele wie Parlamentarier. Den absolut gr&ouml;&szlig;ten Teil bildeten die sogenannten profitorientierten Lobbyisten aus der Pharma-, R&uuml;stungs- oder Finanzindustrie. Anders als &bdquo;gemeinwohlorientierte Interessenvertreter&ldquo; verf&uuml;gten sie &uuml;ber mehr Mittel, seien aber auch besser geschult und h&auml;tten bessere Kontakte in die Politik. Darin offenbart sich die Misere des ganzen Systems. Das enge Verh&auml;ltnis zwischen Politikern und Lobbyisten bringt das hervor, was B&uuml;low als &bdquo;Dreht&uuml;r-Effekt&ldquo; bezeichnet: &bdquo;Es gibt immer mehr Politiker, die ihr Mandat als Sprungbrett nutzen, um dann als Lobbyist in die Wirtschaft zu gehen.&ldquo; Wichtiger als die Qualifikation seien die Telefonnummern. &bdquo;Und nat&uuml;rlich hat man als Lobbyist einen besseren Zugang zu den ehemaligen Kollegen. Eine Win-Win-Situation.&ldquo;<\/p><p>Was also tun? Ein Lobbyregister h&auml;lt der ehemalige Abgeordnete f&uuml;r wenig sinnvoll, jedenfalls wenn es nicht unabh&auml;ngig kontrolliert wird und Regelverletzungen keine harten Sanktionen nach sich ziehen. Vielmehr spricht er sich f&uuml;r Instrumente aus, die transparent machen, wor&uuml;ber Politiker und Lobbyisten wirklich reden, welche Deals sie wirklich abschlie&szlig;en. Die verkrusteten Strukturen m&uuml;ssen seiner Meinung nach komplett renoviert werden. Es bringe nichts, Personen oder eine Partei auszutauschen. Wie sinnvolle Ver&auml;nderungen aussehen k&ouml;nnten, veranschaulicht B&uuml;low am Ende seines Buches anhand einiger Stichpunkte. Im Mittelpunkt steht dabei das, was er als &bdquo;Zukunftsdreieck&ldquo; bezeichnet: &bdquo;Das Fundament, die untere Seite, ist die echte Demokratie mit allen Verpflichtungen und Rechten. Die zwei anderen Seiten werden vom Sozialen und den Lebensgrundlagen gebildet. Wobei ich unter dem Oberbegriff Soziales auch die allgemeine Gerechtigkeit und den Zusammenhalt verstehen m&ouml;chte. Mit Lebensgrundlagen sind die Umwelt, das Klima, die Natur als Ganzes gemeint.&ldquo;<\/p><p>Die Vorschl&auml;ge sind ideologisch gef&auml;rbt und enthalten Elemente links-gr&uuml;ner Politik. Daran ist zun&auml;chst nichts Verwerfliches, allerdings tritt an vielen Stellen das zutage, was ihre Vertreter in den letzten Jahren diskreditiert hat: der verengte Kritikhorizont. So beklagt B&uuml;low beispielsweise den geringen Einfluss der Lobby f&uuml;r erneuerbare Energien, die f&uuml;r ihn gemeinwohlorientiert agieren. Dabei verkennt er, dass auch dieser Bereich zu einem profitgetriebenen Gesch&auml;ft geworden ist, an dem haupts&auml;chlich gro&szlig;e Konzerne verdienen. Um Umwelt geht es da weniger als ums Geld, wie unter anderem die investigative Dokumentation &laquo;Headwind&ldquo;21&raquo; des niederl&auml;ndischen Filmemachers Marjin Poels verdeutlicht hat. Sie zeigt die Schattenseiten sogenannter Windparks, f&uuml;r die nicht nur ganze Landfl&auml;chen gerodet, sondern auch Rohstoffe ben&ouml;tigt werden, deren Gewinnung Umweltsch&auml;den verursacht.<\/p><p>Der kritische Blick erweist sich auch dann als unscharf, wenn B&uuml;low positive Reaktionen auf fehlerhafte Politik hervorhebt. Wenn Protestbewegungen gelobt werden, dann die gr&uuml;nen wie &laquo;Fridays for Future&raquo;. Dass seit den Corona-Ma&szlig;nahmen hunderttausende Menschen auf die Stra&szlig;en gehen, um gegen die zunehmend autorit&auml;re Politik zu demonstrieren, bleibt unerw&auml;hnt &ndash; genauso wie die Entstehung der Partei dieBasis. Stattdessen f&uuml;hrt der Autor DIE PARTEI als Beweis daf&uuml;r an, wie aus dem Unmut gegen&uuml;ber dem System neue Parteien entstehen. Dabei sind die Erfahrungen rund um Corona zumindest partiell in das Buch eingegangen. B&uuml;low hat es in dieser Zeit geschrieben und darin unter anderem diverse Maskenskandale verarbeitet, in die CDU-Politiker eingebunden waren. Auch hier wird offensichtlich, dass seine Kritik wichtige Aspekte ausl&auml;sst. Die vielen Zahlenmanipulationen, Widerspr&uuml;che im Corona-Narrativ und Korruptionsanreize f&uuml;r Gesundheitsinstitutionen, die auch das politisch links-gr&uuml;ne Lager mit zu verantworten hat, erw&auml;hnt B&uuml;low nicht mit einem Wort.<\/p><p>Dem Ganzen setzt der Autor die Krone auf, als er im Schlussteil Correctiv und Tilo Jung von Jung &amp; Naiv als Beispiele eines unabh&auml;ngigen und kritischen Journalismus anf&uuml;hrt. W&auml;hrend der Corona-Krise haben beide jedoch ihr wahres Gesicht gezeigt. Correctiv, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wer-die-Bekaempfung-von-Fake-News-finanziert-4768361.html\">finanziert aus den T&ouml;pfen gr&ouml;&szlig;erer Stiftungen und Digitalkonzerne<\/a>, diffamierte mit seinen angeblichen Faktenchecks alles und jeden, der vom Regierungskurs abwich. Deren Verfehlungen und Verstrickungen hingegen wurden nicht aufgearbeitet. Und Tilo Jung bezeichnete alle Ma&szlig;nahmen-Kritiker pauschal als &bdquo;Rechtsextreme&ldquo;. Das ist Haltungsjournalismus in Reinkultur und hat mit objektiver und unabh&auml;ngiger Berichterstattung nichts zu tun. In dieser Hinsicht sind sie gewisserma&szlig;en ebenfalls Teil einer Lobby, deren Praktiken es genauso zu kritisieren gilt wie der trickreiche Einfluss anderer Interessensgruppen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Macht der Lobbyverb&auml;nde ist gewaltig. In dem politischen System Deutschlands l&auml;uft ohne sie so gut wie nichts mehr. Ihr Einfluss reicht so weit, dass nicht wenige Gesetzestexte Wort f&uuml;r Wort aus ihrer Feder stammen. Der ehemalige SPD-Politiker Marco B&uuml;low spricht in diesem Zusammenhang von <a href=\"https:\/\/www.eulenspiegel.com\/verlage\/das-neue-berlin\/titel\/lobbyland.html\">&bdquo;Lobbyland&ldquo;<\/a> und meint damit einen Staat, der dem Prinzip<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84388\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":84389,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,126,127,208],"tags":[2170],"class_list":["post-84388","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-erosion-der-demokratie","category-lobbyismus-und-politische-korruption","category-rezensionen","tag-buelow-marco"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/220601_lobbyland-scaled.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/84388","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=84388"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/84388\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84442,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/84388\/revisions\/84442"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/84389"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=84388"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=84388"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=84388"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}