{"id":85056,"date":"2022-06-22T10:00:16","date_gmt":"2022-06-22T08:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85056"},"modified":"2022-06-23T14:39:27","modified_gmt":"2022-06-23T12:39:27","slug":"60-tonnen-hilfsgueter-in-donezk-eingetroffen-finanziert-auch-durch-deutsche-spenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85056","title":{"rendered":"60 Tonnen Hilfsg\u00fcter in Donezk eingetroffen, finanziert auch durch deutsche Spenden"},"content":{"rendered":"<p>Liane Kilinc aus Wandlitz organisiert seit acht Jahren humanit&auml;re Hilfe f&uuml;r die Menschen in der international nicht anerkannten &bdquo;Volksrepublik&ldquo; Donezk. In diesen Tagen ist die Aktivistin in Moskau, wo sie den 40. Hilfstransport &ndash; <a href=\"https:\/\/fbko.org\/?S=Projekte_Detail&amp;lang=DE&amp;D=Gska2Nv7EqExgfD7&amp;PA=&amp;PO=&amp;PJ=&amp;OR=\">drei Lastwagen<\/a> mit jeweils 20 Tonnen Hilfsg&uuml;tern &ndash; von Moskau nach Donezk mit organisiert hat. Der Transport traf am Sonntag in Donezk ein. Er wurde mitfinanziert von dem deutschen Verein &bdquo;Friedensbr&uuml;cke &ndash; Kriegsopferhilfe&ldquo;, den Kilinc vor acht Jahren zusammen mit Gleichgesinnten im brandenburgischen Wandlitz gr&uuml;ndete. <strong>Ulrich Heyden <\/strong>traf sich in Moskau mit <strong>Liane Kilinc<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9722\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-85056-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220622-60-Tonnen-Hilfsgueter-in-Donezk-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220622-60-Tonnen-Hilfsgueter-in-Donezk-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220622-60-Tonnen-Hilfsgueter-in-Donezk-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220622-60-Tonnen-Hilfsgueter-in-Donezk-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=85056-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220622-60-Tonnen-Hilfsgueter-in-Donezk-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220622-60-Tonnen-Hilfsgueter-in-Donezk-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Liane-Kilinc_Foto-Ulrich-Heyden-.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p><small>Liane Kilinc &ndash; Foto: Ulrich Heyden<\/small><\/p><p><strong>Was f&uuml;r ein Gef&uuml;hl haben Sie nach den ersten vier Tagen in Moskau? Wie wurden Sie als Deutsche hier aufgenommen? Wurden Sie manchmal kritisch angeguckt? Haben Sie das Gef&uuml;hl, dass es in Russland schon so etwas wie Deutschen-Feindlichkeit gibt?<\/strong><\/p><p>Rein vom Gef&uuml;hl her, nein. Ich bin bei Freunden (l&auml;chelt). Und ich habe mich lange nicht so frei gef&uuml;hlt in meiner humanit&auml;ren und politischen Arbeit, ohne mich umgucken zu m&uuml;ssen, was ist erlaubt und was nicht.<\/p><p><strong>Was haben Sie bisher in Moskau erlebt?<\/strong><\/p><p>Am ersten Tage habe ich mir drei Lager angeguckt, wo die Hilfsg&uuml;ter f&uuml;r den Donbass gelagert wurden. Wir haben das Organisatorische gekl&auml;rt, weil die Lastwagen eigentlich am 11. Juni losfahren sollten. Aber wegen der Kriegssituation bekam der Transport im Donbass keinen gr&uuml;nen Korridor und wurde auf den 16. Juni verlegt. Ob ich die letzte Etappe durch das Kriegsgebiet mitfahre, mache ich von der aktuellen Situation abh&auml;ngig. Der Transport wird von unserem Verein &bdquo;Friedensbr&uuml;cke&ldquo; in Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation &bdquo;Moskau-Donbass&ldquo; abgewickelt.<\/p><p><strong>Wieviel Spenden habt Ihr im Laufe der Jahre gesammelt?<\/strong><\/p><p>Der Transport der Hilfsg&uuml;ter ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. In den acht Jahren haben wir &uuml;ber 750 Projekte im Donbass gemacht. Im Laufe der Jahre kam eine sechsstellige Summe an Spendengeldern zusammen.<\/p><p><strong>Wann habt Ihr den ersten LKW in den Donbass geschickt?<\/strong><\/p><p>Das war im Februar 2015. Damals wurde die Fahrt von Radio Berlin Brandenburg und von der M&auml;rkischen Oderzeitung begleitet. Wir schickten damals Wintersachen in den Donbass.<\/p><p><strong>Wen unterst&uuml;tzen Sie im Donbass?<\/strong><\/p><p>Schulen, Kinderg&auml;rten, Waisenh&auml;user, Altenheime, Krankenh&auml;user. Wir leisten Hilfe f&uuml;r Dorfbewohner in den Frontgebieten und f&uuml;r Veteranen. Wir lieferten auch Hilfe f&uuml;r eine Berufsschule in der Stadt Gorlowka (&bdquo;Volksrepublik&ldquo; Donezk). Das ist eine Berufsschule mit Internat. 21 Zimmer des Internats haben wir komplett renoviert und saniert. Wir haben Warm-Wasser-Boiler, Badewannen, elektrische Leitungen finanziert und wir haben eine Tischlerei mit Material versorgt. In Gorlowka haben wir eine N&auml;hwerkstatt aufgebaut und das durch Beschuss zerst&ouml;rte Dach des Kulturhauses Komsolmolez neu gedeckt.<\/p><p>Uns ist Hilfe zur Selbsthilfe wichtig. Das ist im Sinne der Menschenw&uuml;rde. Wir m&ouml;chten, dass Kleidung nicht auf Dauer in den Donbass gebracht wird, sondern dass die Kleidung dort selbst hergestellt wird. Wir bringen auch jedes Jahr Saatgut. Au&szlig;erdem haben wir K&uuml;ken gekauft, damit die Leute in ihren G&auml;rten H&uuml;hner z&uuml;chten k&ouml;nnen. Die Menschen haben ganz gezielt danach gefragt und gesagt, &bdquo;k&ouml;nnen wir wieder auf euch z&auml;hlen?&ldquo;<\/p><p><strong>Wie kontrolliert Ihr, dass alle Spenden korrekt eingesetzt werden?<\/strong><\/p><p>Die Kontrolle findet vor Ort und zuhause in Wandlitz statt. Wir sind ein eingetragener gemeinn&uuml;tziger Verein. Du musst also bei jedem Cent, der an Spenden reinkommt, mit einem Beleg nachweisen, dass die Spenden zweckgebunden eingesetzt wurden. Weil wir ja &ndash; wie man sagt &ndash; der &bdquo;falschen Seite&ldquo; helfen, schauen die Beh&ouml;rden ganz besonders drauf, dass jeder Cent f&uuml;r die richtige Sache ausgegeben wurde. Au&szlig;erdem waren wir bis zur Corona-Krise jedes Jahr zweimal im Donbass und sind alle Projekte abgelaufen und abgefahren. Au&szlig;erdem bekomme ich immer die Belege sowie eine Foto- und Videodokumentation. Die Verwaltung vor Ort stempelt die Belege ab. F&uuml;r jeden Ort oder Bereich haben wir einen Ansprechpartner. Wir arbeiten mit diesen Ansprechpartnern schon seit vielen Jahren zusammen.<\/p><p><strong>Und wie viele Personen wickeln diese b&uuml;rokratische Arbeit in Deutschland ab?<\/strong><\/p><p>Das macht im Wesentlichen der f&uuml;nfk&ouml;pfige Vereinsvorstand. Aber Vereinsmitglieder k&ouml;nnen sich einklinken.<\/p><p><strong>Habt Ihr in Deutschland Probleme, weil die Leute nicht verstehen, warum Ihr die &bdquo;Pro-Russen&ldquo; im Donbass unterst&uuml;tzt?<\/strong><\/p><p>Vor dem russischen Einmarsch hat das keine Rolle gespielt. Da gab es einen Krieg auf europ&auml;ischem Gebiet und da haben die Menschen uns unterst&uuml;tzt, denn im Donbass gab es Menschen, die brauchten Hilfe. Was mich &uuml;berrascht hat, ist, dass die Menschen, die uns bisher unterst&uuml;tzten, jetzt nicht abgesprungen sind. Und noch &uuml;berraschender ist, dass wir neue Unterst&uuml;tzer haben. Es gibt auch Unterst&uuml;tzung von den alternativen Medien und Unterst&uuml;tzung aus &Ouml;sterreich und der Schweiz.<\/p><p><strong>Gestern waren Sie in einem Fl&uuml;chtlingsheim im Gebiet Kaluga bei Moskau. Was waren Ihre Eindr&uuml;cke?<\/strong><\/p><p>Das war kein Fl&uuml;chtlingsheim. Es war ein Fl&uuml;chtlingscamp. Wir sagen eigentlich lieber Friedenscamp, weil &bdquo;Fl&uuml;chtlingslager&ldquo; hat immer so einen Geschmack. In diesem Friedenscamp leben in H&auml;usern 350 Menschen aus Regionen im Donbass, die wir unterst&uuml;tzt haben, u.a. aus der Stadt Gorlowka. Diese Menschen wurden wegen der Beschie&szlig;ung durch die ukrainische Armee nach Russland evakuiert. Eine Gruppe der Fl&uuml;chtlinge &ndash; es waren Jugendliche von der Musikschule Nr. 1 in Gorlowka &ndash; haben wir nach Moskau eingeladen, damit sie mal wieder auftreten k&ouml;nnen. In der Musikschule in Gorlowka haben wir neue Fenster einbauen und einen neuen Fu&szlig;bodenbelag legen lassen. Au&szlig;erdem haben wir neue Musikinstrumente gekauft.<\/p><p><strong>In dem Fl&uuml;chtlingscamp leben wahrscheinlich Menschen mit verschiedenen politischen Einstellungen. Wie gehen Sie damit um?<\/strong><\/p><p>Die 350 Fl&uuml;chtlinge, denen wir geholfen haben, sind nat&uuml;rlich ganz klar auf der russischen Seite. Aber in diesem Camp sind auch Fl&uuml;chtlinge aus anderen Regionen untergebracht, z.B. aus Mariupol. Russland hat Jedem, der sich aus dem Kriegsgebiet in Sicherheit bringen wollte, die M&ouml;glichkeit gegeben, das Gebiet zu verlassen. In dem Camp bei Kaluga gab es sehr viel Lob f&uuml;r das, was f&uuml;r die Kinder dort organisiert wird. Sie f&uuml;hlen sich dort sehr gut aufgehoben. Die Kinder gehen alle zur Schule. Nat&uuml;rlich gibt es innerhalb dieses Camps Konflikte, weil die Menschen aus verschiedenen Regionen kommen. Wir kennen das auch aus Deutschland. Ich muss dazu sagen, ich habe vier Jahre in einem &Uuml;bergangswohnheim gearbeitet und ich kenne diese Konflikte. Sie sind immer politisch, niemals ethnisch.<\/p><p><strong>Also nicht Russen gegen Ukrainer?<\/strong><\/p><p>Nein. Wir kennen das aus Deutschland, dass Familien gespalten werden, durch bestimmte Bedingungen, ob das nun die Corona-Politik war oder &hellip;<\/p><p><strong>Viele Deutsche, mit denen ich im Kontakt bin, sind bereit zu spenden, aber das reicht Vielen nicht. Viele wollen am liebsten in den Donbass mitfahren. Die brauchen etwas Konkretes. Was meinen Sie dazu?<\/strong><\/p><p>Wenn Jemand sagt, er m&ouml;chte selber dorthin, dann muss er sich auch der Gefahr bewusst sein. Man kann nicht in ein Kriegsgebiet fahren wie ein Tourist. Das ist v&ouml;llig unm&ouml;glich. Wenn man &ndash; wie wir &ndash; f&uuml;r eine Organisation f&auml;hrt, muss man sich erstmal akkreditieren und man braucht bestimmte Kontakte.<\/p><p>Nicht nur einmal sind wir beschossen worden und wir haben auch Zeit in Kellern verbracht. Wir wurden bei gr&ouml;&szlig;eren Projekten immer durch die OSZE begleitet und einmal hat die OSZE uns einfach sitzen lassen, das war in Dokuschajewsk. In den Jahren 2015\/16 waren wir jedes Mal froh, wenn wir wieder gesund zuhause waren. Gesund waren wir &uuml;brigens nicht immer. &Uuml;ber die Jahre gab es verschiedene Probleme. Wir hatten Magenprobleme. Es gab gro&szlig;e Probleme mit dem Trinkwasser, weil es einen Anschlag auf die Trinkwasseranlage von Donezk gab. 2018\/19 hat sich die Lage dann entspannt.<\/p><p>Wenn die Leute wirklich helfen wollen, dann ist die Hilfe in Deutschland wichtig. Wir brauchen Jemanden, der die Fotos bearbeitet, die Homepage betreut, die Video schneidet, jemanden, der publiziert, der bei verschiedenen Veranstaltungen vor Ort ist. Wenn jetzt Jemand aus Leipzig kommt, dann sage ich, wunderbar, dann k&ouml;nnen wir auch z.B. in Leipzig eine Ausstellung machen. Die Arbeit in Deutschland ist viel wichtiger, damit das Thema Donbass weiter in der &Ouml;ffentlichkeit bleibt. <\/p><p><strong>Gab es in Deutschland Behinderungen Eurer Arbeit?<\/strong><\/p><p>Es gibt schon &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum Anrufe mit Drohungen, bis hin zu der Aufforderung offizieller Stellen, wir sollten unsere Arbeit einstellen. Es gab b&ouml;se Zeitungsartikel, wie zum Beispiel einen <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus238073763\/Dubiose-Vereine-Deutsche-Hilfe-fuer-Separatisten-in-der-Ukraine.html\">langen Artikel in &bdquo;Die Welt&ldquo;<\/a>, wo es hie&szlig;, man solle uns verbieten, weil wir mit Separatisten zusammenarbeiten.<\/p><p>Das deutsche Au&szlig;enministerium und auch der ukrainische Botschafter sagten uns, wir sollten unsere Hilfe &uuml;ber Kiew und nicht &uuml;ber Moskau schicken. Und dann gibt es noch <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/rund-140-verfahren-wegen-befuerwortung-russischen-angriffskriegs,T3KoU4Q\">Strafverfahren wegen der &bdquo;Billigung eines Angriffskrieges&ldquo;<\/a>. Man darf die sowjetische Fahne, die rote Fahne der Befreiung, die russische Fahne und das Symbol &bdquo;Z&ldquo; in Deutschland nicht &ouml;ffentlich zeigen. Das Zeigen dieser Symbole kann mit bis zu drei Jahren Gef&auml;ngnis geahndet werden. Es gibt Hausdurchsuchungen.<\/p><p>Es kam vor, dass ich auf Facebook Beitr&auml;ge geschrieben habe, zum Beispiel zu Butscha, in denen ich mich kritisch mit Stellungnahmen der Bundesregierung auseinandergesetzt habe. Einmal haben alle, die meinen Beitrag auf Facebook geteilt haben, eine Anzeige wegen Billigung einer Straftat bekommen.<\/p><p><strong>In der Ukraine und im Donbass gibt es Menschen mit verschiedenen Ansichten, die einen wollen nach Europa, die anderen meinen, dass Russland ihre Heimat ist. Wem helft ihr?<\/strong><\/p><p>Solange es sich nicht um Faschisten und Verbrecher handelt, verbietet unsere Satzung, zu unterscheiden. Wenn mich jemand aus Kiew anruft und sagt, er hat nichts zu essen, wird er die gleiche Hilfe bekommen wie Jemand in Donezk. Auch auf der anderen Seite der Front geht es den Menschen nicht gut und auch denen haben wir geholfen. Das haben wir vom Donbass aus gemacht. Wir haben zum Beispiel auch Kinderheime in der N&auml;he von Kiew unterst&uuml;tzt. Familien haben Verwandte in alle Richtungen, nach dort und nach dort. Und &uuml;ber diese Kontakte haben wir die Hilfe organisiert.<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/g8Mjn54uWg8\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div> <\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/7ad108dddcd846e18d8fa5e9221c21e7\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liane Kilinc aus Wandlitz organisiert seit acht Jahren humanit&auml;re Hilfe f&uuml;r die Menschen in der international nicht anerkannten &bdquo;Volksrepublik&ldquo; Donezk. 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