{"id":85313,"date":"2022-06-29T14:00:30","date_gmt":"2022-06-29T12:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85313"},"modified":"2022-06-29T14:25:13","modified_gmt":"2022-06-29T12:25:13","slug":"leserbriefe-zu-faktencheck-zu-unterrichtsmaterialien-der-bundeszentrale-fuer-politische-bildung-zum-ukraine-krieg-tendenzioese-sprache-und-nachweislich-falsche-fakten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85313","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eFaktencheck zu Unterrichtsmaterialien der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung zum Ukraine-Krieg: Tendenzi\u00f6se Sprache und nachweislich falsche \u201eFakten\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85208\">Zu diesem Artikel<\/a> haben wir viele interessante Zuschriften erhalten. Florian Warweg hat die Brosch&uuml;re &bdquo;Krieg von Russland gegen die Ukraine&ldquo; der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung analysiert und einem Faktenscheck unterzogen. &bdquo;Zahlreiche Ungereimtheiten, gravierende Verk&uuml;rzungen sowie einseitige und teilweise explizit falsche Darstellungen&ldquo; seien auff&auml;llig. Zum Beispiel k&ouml;nne die dort enthaltene Aussage, Russland habe die Sowjetunion dominiert, durch die Herkunft der Parteichefs negiert werden. Die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung als Bundesanstalt im Gesch&auml;ftsbereich des Bundesinnenministeriums erf&uuml;lle &bdquo;keine einzige der formulierten Aufgaben und Anspr&uuml;che&ldquo; und die in der Brosch&uuml;re genannte &bdquo;&acute;wissenschaftliche Begutachtung&acute; durch Prof. Dr. Jan C. Behrends&ldquo; m&uuml;sse &bdquo;ebenfalls als mangelhaft bewertet&ldquo; werden. Abschlie&szlig;end ist die Leserschaft der NachDenkSeiten um ihre Meinung gebeten worden. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, <\/p><p>ich stimme Ihrer Beurteilung der &ldquo;Unterrichtsmaterialien&rdquo; weitgehend zu, m&ouml;chte aber anmerken, dass man die Formulierung <\/p><p>&bdquo;Am 24. Februar marschieren russische Truppen von Norden, Su&#776;den und Westen in die Ukraine ein.&ldquo; <\/p><p>auch anders (und k&uuml;rzer) kommentieren kann: Der Autor ist nicht in der Lage, sich auf einer Landkarte zu orientieren. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHelmut B&uuml;ch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen an das Team,<\/p><p>ich teile die Einsch&auml;tzung die im Artikel ausgef&uuml;hrt ist. Und ich bin froh das ich seit Anfang Februar 2022 die NachDenkSeiten f&uuml;r mich als t&auml;gliche Informationsquelle (neben weiteren Quellen siehe die Verlinkungen zu den Artikeln in den NachDenkSeiten) gefunden habe. Die Infos aus den klassischen &ouml;ffentlichen Medien nehme ich nur noch punktuell und sehr kritisch war.<\/p><p>Vielen Dank Ihre T&auml;tigkeiten.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;.<br>\nR. Jaroschinski<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Nachdenkseiten-Team,<\/p><p>aus meiner Sicht ist diese BpB-Brosch&uuml;re zum Ukrainekrieg reine antirussische Nato-Propaganda.<br>\nHier sollen Kinder und Jugendliche als zuk&uuml;nftiges Kanonenfutter gegen Russland (und danach China) konditioniert werden. Da ist eine neutrale, umfassende Darstellung nur hinderlich.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJoachim Himmer&ouml;der<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebes NDS-Team, es ist mittlerweile unertr&auml;glich geworden mit welcher Propagandawelle man sich allt&auml;glich &uuml;bersch&uuml;tten lassen muss, sei es i den Medien oder TV oder auf der Stra&szlig;e. Was ist blo&szlig; aus dieser Gesellschaft in BRD geworden? 16 Jahre GroKo haben uns an den Abgrund gef&uuml;hrt, die Ampel geht einen Schritt weiter. Armes Deutschland, arme EU! Beste Gr&uuml;&szlig;e und viel Kraft f&uuml;r weitere solche Artikel! Bert Maderer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion der NDS,<br>\n&nbsp;<br>\ndiese Brosch&uuml;re enth&auml;lt keine falschen Fakten, so etwas gibt es nicht. Fakten sind Tatsachen. Davon enth&auml;lt die Brosch&uuml;re herzlich wenig. Dagegen brilliert sie mit Unwahrheiten und Auslassungen. Wenn mit solchem Unterrichtsmaterial unsere Kinder &bdquo;gebildet&ldquo; werden sollen, kann ich nur sagen: &bdquo;Armes Deutschland&ldquo;. Das ist ja nun schon Gehirnw&auml;sche. Ich kann nur hoffen, dass es gen&uuml;gend Lehrer gibt, die sich (wenn sie das in unserem ach so freiheitlichen Staat noch d&uuml;rfen) an der Wahrheit orientieren. Ansonsten bleibt mir nur, wenigstens meine Kinder und Enkel entsprechend zu informieren. Wer das Buch &bdquo;1984&ldquo; von Orwell kennt, den wird das alles ziemlich gruselig anmuten.<br>\n&nbsp;<br>\nBleiben Sie dran!<br>\n&nbsp;<br>\nHerzlichst<br>\nElisabeth Desing-Di Gioia<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wir unterliegen als Gesellschaft gerade einer orchestrierten Desinformationskampagne,<br>\ndie noch &uuml;ber das hinausgeht, was die amerikanischen Medien im Vorfeld des Irak-Kriegs<br>\nanno 2003 in den USA veranstaltet haben. Es ist schockierend, miterleben zu m&uuml;ssen,<br>\nwie breit bzw. von wie vielen Instanzen diese Kampagne getragen wird. Und das Besorg-<br>\nniserregendste dabei ist, dass diese Kampagne offensichtlich damit &lsquo;Erfolg&rsquo; hat, jegliches<br>\nkritische Bewusstsein um die m&ouml;glichen (und faktischen) Verstrickungen westlicher Kreise<br>\nim langen Vorfeld des Krieges seit 2008 bei so vielen Menschen zu zerst&ouml;ren.<\/p><p>Dr. G&uuml;nther Auth<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<br>\n&nbsp;<br>\nich antworte hiermit auf ihre gestellte Frage am Ende des o.g. Artikels.<br>\n&nbsp;<br>\nIch gehe mit den meisten von Ihnen getroffenen Aussagen konform. Am Anfang allerdings gehe ich nicht ganz mit, da Sie die Staatsoberh&auml;upter der Sowjetunion nach ihren Abstammungen einordnen. Ich denke das ist nicht besonders zielf&uuml;hrend und aussagekr&auml;ftig, immerhin hatte Deutschland auch schon ein sehr schlimmes Staatsoberhaupt, und der war &Ouml;sterreicher. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich mich auch nicht genug in der Geschichte der Sowjetunion auskenne, um das vern&uuml;nftig beurteilen zu k&ouml;nnen.<br>\n&nbsp;<br>\nEinen wie ich finde sehr wichtigen Punkt haben Sie in ihrem Beitrag gar nicht aufgegriffen. In der Brosch&uuml;re hei&szlig;t es:<br>\n&bdquo;Am 21. Februar erkennt der russische Pra&#776;sident Wladimir Putin die russisch kontrollierten Gebiete im Donbas, Donezk und Luhansk, vo&#776;lkerrechtswidrig als selbststa&#776;ndige Staaten an.&ldquo;<br>\n&nbsp;<br>\nSie sind hier auf den Punkt der russischen Kontrolle eingegangen, haben aber die V&ouml;lkerrechtswidrigkeit au&szlig;en vor gelassen. Die Anerkennung ist &uuml;berhaupt nicht v&ouml;lkerrechtswidrig.<br>\n&nbsp;<br>\nDer Westen hat im Zuge des Jugoslawienkriegs die Abspaltung des Kosovos anerkannt. Das wurde dann im Nachgang v&ouml;lkerrechtlich abgesegnet. Das bedeutet, dass die Bewohner eines Gebiets sich im Zuge eines Referendums durchaus abspalten d&uuml;rfen und dass die Anerkennung dieser Abspaltung ebenfalls im Einklang mit dem V&ouml;lkerrecht steht. Es wurde damals ein Pr&auml;zedenzfall geschaffen.<br>\nWer jetzt behauptet, dass alles sei gegen das V&ouml;lkerrecht, dem gef&auml;llt einfach nur nicht, dass das V&ouml;lkerrecht nunmal f&uuml;r alle gilt, nicht nur f&uuml;r den Westen und die NATO.<br>\n&nbsp;<br>\nDas ganze Thema ist sowieso viel zu komplex, um es auf eine Brosch&uuml;re zu quetschen. Die Brosch&uuml;re ist daher schon als Medium vollkommen ungeeignet. Es l&auml;sst sich eben nicht alles klein und schick verpacken, ohne dass es zu Unstimmigkeiten kommt.<br>\n&nbsp;<br>\nAber das sieht die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung wohl anders und baut obendrein noch einige knackige Fehler ein.<br>\n&nbsp;<br>\nMan kann diese Brosch&uuml;re durchaus nutzen, als Aufgabenstellung: &ldquo;Lies diese Brosch&uuml;re aufmerksam und stelle dann die entsprechenden Passagen richtig.&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nVielen Dank f&uuml;r Ihren Beitrag<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMarvin Kortlang<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, <\/p><p>nur eine Frage: Werden Sie Ihre berechtigte Kritik an die Bundeszentrale zur Stellungnahme schicken? Bitte. Auf deren Antwort darf man gespannt sein.<\/p><p>(Nebenbei und vielleicht wirklich kleinlich: &ldquo;Krieg von Russland&rdquo; statt &lsquo;Krieg Russlands&rsquo;? Durch den Gebrauch des Genitivs &uuml;berforderte Sch&uuml;ler?) <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nKlaus Riehl<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das Material der Bundeszentrale f&uuml;r politische Blendung zur Ukrainekrise passt zu den Mainstreammedien der Bundesrepublik. Was nicht in das offizielle Bild passt, wird ausgeklammert und verschwiegen. Mit Bildung und Aufkl&auml;rung haben solche Pamphlete nichts zu tun. Hier wird eindeutig Propaganda betrieben. Es ist erschreckend, wie sehr das journalistische und intelligente Niveau abgesunken ist. Besonders perfide ist es, Kindern und Jugendlichen sowas vorzusetzen. Zum eigenen Nachdenken werden die jungen Leute damit nicht erzogen. Und dann schm&uuml;ckt man solche Texte auch noch mit Professoren, die angeblich daran mitwirkten. Wenn das stimmt, wirft das obendrein ein &uuml;bles Licht auf unsere Hochschulen und Universit&auml;ten, denn man muss annehmen, dort ein &auml;hnliches Niveau vorzufinden.<\/p><p>A. Ferchland&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, <\/p><p>die BpB ist im Laufe der letzten 20 Jahre von einer Informationszentrale zu einer Propagandaabteilung der Herrschenden degeneriert. Sie ist demzufolge auch im Niveau so tief gesunken, dass sie sich an das der Gr&uuml;nen, also der Regierung angepasst hat. Es geht nicht mehr um die Bereitstellung von Informationen, sondern um billige Propaganda f&uuml;r die gr&uuml;ne Ideologie. Und da ist f&uuml;r Wahrheit oder kritische Diskussion kein Platz, frei nach dem Motto: dumm, d&uuml;mmer, BpB.<\/p><p>Von unserem Leser G.N.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich m&ouml;chte sie auf eine weitere Ungereimtheit in der Brosch&uuml;re aufmerksam machen.<\/p><p>Den Lesern (Sch&uuml;lern) wird angeboten, dass sie ihre Meinung &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen.<\/p><p>Vielleicht sollte man die Sch&uuml;ler darauf aufmerksam machen, dass das nur sinnvoll ist, wenn sie der gleichen Meinung sind wie die Herausgeber dieses Informationsblattes.<br>\nAndernfalls drohen Sanktionen. <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/141982-pro-russische-meinungsausserung-saarlandischer-rentnerin\/\">deutsch.rt.com\/inland\/141982-pro-russische-meinungsausserung-saarlandischer-rentnerin\/<\/a><\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nL. Mager<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe NDS, <\/p><p>ich habe mir aufgrund dieses Artikels die M&uuml;he gemacht, den Webauftritt der &ldquo;Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung&rdquo; durchzuschauen und bin zu dem Schluss gekommen, dass die Bezeichnung &ldquo;Bundespropagandaministerium&rdquo; f&uuml;r diese mit sicher viel Steuergeld finanzierte Beh&ouml;rde viel zutreffender w&auml;re. <\/p><p>Insofern wundert es nicht, dass die von Ihnen untersuchte Brosch&uuml;re nicht der Aufkl&auml;rung und Wissensvermittlung, sondern der Regierungspropaganda dient, die auf diese Weise an den Schulen verbreitet und als die einzige Wahrheit verk&uuml;ndet werden soll. Schlie&szlig;lich muss ja &ldquo;ein Feindbild aufgebaut werden&rdquo; und damit kann man nicht fr&uuml;h genug anfangen. &ldquo;USA\/EU\/NATO gut &ndash; Ru&szlig;land b&ouml;se, Putin der leibhaftige Satan&rdquo; dieses Propagandanarrativ kann nicht fr&uuml;h genug in den Hirnen verankert werden. <\/p><p>Frdl. Gru&szlig;<br>\nHeinz Kreuzhuber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<br>\nsehr geehrtes NDS-Team,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihre ausf&uuml;hrliche Analyse dieser, wie Sie es unter anderem nennen, zumindest &ldquo;verk&uuml;rzten&rdquo; Darstellung.<\/p><p>Ja, ich teile Ihre Kritik voll und ganz. Sie entspricht meiner eigenen Internet-Recherche in den letzten Jahren, vor allem dem, was die Maidan-Proteste betrifft. V&ouml;llig zu Recht fragte sich immerhin &ldquo;Die Zeit&rdquo; seinerzeit, ob sie &ldquo;gekauft&rdquo; worden seien, siehe u.a. auch Victoria Nuland.<\/p><p>Unabh&auml;ngig davon hatte ich zuvor die Gelegenheit gehabt, bspw. &uuml;ber meinen verstorbenen Mann, der im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes in &ldquo;Atmosph&auml;rischer Chemie&rdquo; des Forschungszentrums J&uuml;lich mit russischen und ukrainischen Wissenschaftlern sehr konstruktiv zusammen arbeiten konnte, deren pers&ouml;nliche Bekanntschaft zu machen sowie im Zusammenhang mit der internationalen Kampagne f&uuml;r die Befreiung der &ldquo;Cuban Five&rdquo;, die ma&szlig;geblich von US-Aktivisten ins Leben gerufen wurde.<\/p><p>Leider entsprechen&nbsp; die&nbsp; Aussagen in dieser Brosch&uuml;re f&uuml;r jugendliche Sch&uuml;ler, auch denen, die &uuml;ber unsere &ldquo;&Ouml;ffentlich-Rechtlichen&rdquo; tagt&auml;glich ihren erwachsenen Zuschauern zugemutet werden.<\/p><p>Au&szlig;erdem m&ouml;chte ich Ihnen f&uuml;r den historischen R&uuml;ckblick auf die ukrainisch-russische Tradition und die der ehemaligen UdSSR, deren Verflochtenheit allein durch die Herkunft ihrer Regierungsvertreter mit der Ukraine sowie mit den an Russland angrenzenden L&auml;ndern, die jeweiligen Verwandtschaftsverh&auml;ltnisse etc., ausdr&uuml;cklich danken.<\/p><p>In diesem Sinne danke ich Ihnen noch einmal sehr herzlich<\/p><p>Es gr&uuml;&szlig;t Sie<br>\nJohanna Michel-Br&uuml;ning<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Warweg,<\/p><p>Im gro&szlig;en und ganzen kann ich Ihnen nur zustimmen. Sch&ouml;n dass Sie sich mit dieser Brosch&uuml;re auseinandergesetzt haben.<\/p><p>Es gibt noch einiges Mehr, was man an dieser Brosch&uuml;re kritisieren k&ouml;nnte. Ob nun scheinkausale Abl&auml;ufe (unter &ldquo;WIE SIND DIE POLITISCHEN REAKTIONEN AUF DEN KRIEG?&rdquo;) verk&uuml;rzt dargestellt oder Suggestivfragen (unter &ldquo;WIE KANN FRIEDEN WERDEN?&rdquo; z.B. &ldquo;Werden auch die Nachbarl&auml;nder der Ukraine bedroht?&rdquo;) gestellt werden. Aber dieses h&auml;tte den Rahmen gesprengt.<\/p><p>Das einzige was ich als einfachen Fehler abgetan h&auml;tte, ist das mit der Vertauschung von Ost und West in &ldquo;Am 24. Februar marschieren russische Truppen von Norden, S&uuml;den und Westen in die Ukraine ein.&rdquo;.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHelmut Jakoby<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS, sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>zun&auml;chst vielen Dank f&uuml;r den Artikel.<\/p><p>Sie fragen an seinem Ende, ob es darin Punkte gebe, deren Bearbeitung man als kleinlich bezeichnen k&ouml;nne. Aufgefallen ist mir in dieser Hinsicht nur Ihre Ausf&uuml;hrung zur Herkunft der damaligen russischen Pr&auml;sidenten. Wenn die Brosch&uuml;re meint, da&szlig; die Sowjetunion von den Russen dominiert worden ist, dann ist das richtig, ganz gleich, woher die russischen Pr&auml;sidenten im Einzelnen stammten. Folgte ich Ihrer Argumentation, dann k&ouml;nnte ich analog auch behaupten, Deutschland wurde w&auml;hrend Muttis Zeiten von der Uckermark aus gelenkt, und die EU von der Ex-DDR dominiert. Das ist nat&uuml;rlich Unsinn. Wirtschaftlich, politisch, milit&auml;risch war Ru&szlig;land der Taktgeber in der Sowjetunion.<\/p><p>Viel zweifelhafter finde ich den zweiten Teil desselben Abschnittes in der bpb-Brosch&uuml;re &ndash; &ldquo;Ru&szlig;land lehnt eine Ann&auml;herung der Ukraine an die EU ab.&rdquo; Der Grund f&uuml;r diese Ablehnung wird auch mitgeliefert: &ldquo;Es sieht seine Machtstellung in Europa bedroht.&rdquo;<\/p><p>Freilich ist der Platz in einer solchen Brosch&uuml;re begrenzt, aber an dieser Stelle k&ouml;nnte man, wenn man ein Iota der Neutralit&auml;t und Selbst&auml;ndigkeit h&auml;tte, die man bei der bpb vorgibt zu besitzen, kurz darauf hinweisen, welches Szenario die Russen nicht erst seit 2014, sondern schon seit f&uuml;nfzig, sechzig Jahren f&uuml;rchten: da&szlig; das Westb&uuml;ndnis seine Atomraketen direkt vor Ru&szlig;lands Haust&uuml;r parkt. Vorwarnzeiten &ndash; ein zentrales Thema schon im Kalten Krieg. Es gibt noch tausend andere Gr&uuml;nde, weshalb Ru&szlig;land kein besonders gro&szlig;er Freund davon sein kann, die Ukraine an den &ldquo;feindlichen&rdquo; Block zu verlieren, aber dieser scheint mit doch sehr h&auml;ufig vergessen zu werden, obgleich er &ndash; p&auml;dagogisch gesehen &ndash; auf ein bereits vorhandenes gedankliches Konzept treffen, also auch Lehrern nicht neu und schwer zu fassen, sondern nachvollziehbar erscheinen w&uuml;rde.<\/p><p>Ansonsten m&ouml;chte ich die Frage in den Raum stellen, wer denn wirklich etwas anderes von der bpb erwartet hat, als politisch-gef&auml;rbtes Mainstream-Gebrabbel? Wer hegt noch Zweifel daran, da&szlig; mit solchen Bl&uuml;ten schon das korrigierte Weltbild f&uuml;r die n&auml;chste Generation gemalt wird? Wo k&auml;men wir denn hin, wenn die Marschrichtung nicht auch den Nachkommen schon bekannt gemacht werden w&uuml;rde, einige Zeit vor ihrem Losmarschieren? Am Ende w&uuml;rden wir vielleicht in einer Welt landen, in der Fakten nicht geschaffen, sondern ermittelt werden &ndash; Gott bewahre!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJohannes Bichler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Es ist &uuml;blich, dass diese Brosch&uuml;ren von Lehrern bei der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung (bpb) bestellt werden, um sie im Unterricht einzusetzen. Dazu h&auml;lt die bpb f&uuml;r die P&auml;dagogen Handreichungen f&uuml;r die Unterrichtsgestaltung vor. Auch dort wird in stark verk&uuml;rzter und damit manipulativer Weise das Ukraine-Thema behandelt. So ist zu lesen:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Am 24. Februar 2022 griffen russische Streitkr&auml;fte auf Befehl des Pr&auml;sidenten Wladimir Putin die Ukraine an. Damit hat Russland einen v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg begonnen. Die Ukraine hat das Kriegsrecht ausgerufen und verteidigt sich und k&auml;mpft gegen die russischen Truppen. Daran sind nicht nur Soldat_innen beteiligt, sondern auch viele B&uuml;rger_innen, die ihr Land und ihre Demokratie verteidigen wollen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Au&szlig;envor gelassen werden die massiven Waffenlieferungen der Nato-Staaten an die Ukraine sowie deren strategische Unterst&uuml;tzung durch Nato-Geheimdienste, die ma&szlig;geblich zur Eskalation des gegenw&auml;rtigen Kriegsgeschehens beitragen. Dazu geh&ouml;ren auch die vorausgegangene Aufr&uuml;stung der Ukraine, die milliardenschweren Zuwendungen vor allem durch die USA und nicht zuletzt die ukrainische Teilnahme an Nato-Man&ouml;vern, um einen Nato-Beitritt des Landes zu bef&ouml;rdern. Dass diese dem Einmarsch vorausgehenden Ma&szlig;nahmen die Sicherheitsinteressen Russlands massiv ber&uuml;hrten, spielen in dieser Handreichung keine Rolle.<\/p><p>Weiter lesen wir:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die Konflikte spitzten sich 2013\/2014 zu: Die damalige prorussische Regierung in der Ukraine unter Pr&auml;sident Janukowitsch lie&szlig; regierungskritische und EU-freundliche Demonstrationen gewaltsam niederschlagen. Es kam zu gro&szlig;en Unruhen, Janukowitsch legte sein Amt nieder und floh aus dem Land. Kurz darauf brachten russische Spezialeinheiten die ukrainische Halbinsel Krim unter ihre Kontrolle, sie wurde von Russland annektiert. Im Osten der Ukraine versuchten prorussische Separatist_innen &ndash; mit Unterst&uuml;tzung des russischen Milit&auml;rs &ndash; die Gebiete Luhansk und Donezk (Donbas-Region) abzuspalten. Seitdem sind die Gebiete umk&auml;mpft. Es gab Tausende Tote, das von mehreren Staaten ausgehandelte Minsker Abkommen zum Waffenstillstand wurde nie vollst&auml;ndig umgesetzt.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Eine deutlich verk&uuml;rzte Erz&auml;hlung der Vorg&auml;nge um den Maidan. Dass Nato-Staaten die Demonstrationen und deren Organisatoren mit Finanzen und durch&nbsp; &ouml;ffentliche Repr&auml;sentanten vor Ort unterst&uuml;tzten, wird nicht erw&auml;hnt. Die Nicht-Umsetzung des Minsker Abkommens II scheitert bis heute an der Ukraine und nicht etwa an Russland. Diesen doch sehr wichtigen Sachverhalt l&auml;sst man durch nebul&ouml;se Formulierungen unter den Tisch fallen.<\/p><p>Schlie&szlig;lich erhalten die P&auml;dagogen, die indirekt aufgefordert werden, das au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ige Thema im Unterricht zu behandeln, den scheinbar professionellen aber deutlich ideologisch gef&auml;rbten Hinweis:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Spekulationen &uuml;ber m&ouml;gliche &sbquo;Worst-Case-Szenarien&lsquo; sollten vermieden werden. Hinweise darauf, dass der weitere Verlauf des Krieges ungewiss ist und von Politiker_innen weiterhin auf Gespr&auml;che und Verhandlungen zur Herstellung von Frieden gesetzt wird, k&ouml;nnen helfen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Fast man das Ziel der Brosch&uuml;re und den Lehrerhandreichungen zusammen: Sch&uuml;ler und Lehrer sollen getrimmt werden, die Politik und die Narrative der Nato zu goutieren. Sie sind Teil einer konzertierten Aktion, deutsche Au&szlig;enpolitik und die der Nato-Staaten nicht infrage zu stellen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRudi Brenzinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>danke f&uuml;r die Analyse des Machwerks der Bundeszentrale f&uuml;r Agitation und Propaganda. Ich werde Ihren Artikel flugs meinen &auml;lteren Enkeln (Gymnasiasten) zukommen lassen.<\/p><p>Falls Sie wieder den Zugang zur Bundespressekonferenz erhalten (ich entnahmn die Information <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3RJb5ibSfa8\">einem Beitrag von Jens Zimmer bei InfraRot<\/a>), k&ouml;nnten Sie doch mal fragen, ob die Bundesregierung die Aktivit&auml;ten unseres polnischen EU- und NATO-Partners zur Wiederherstellung der polnisch-ukrainischen Grenzen von 1939 unterst&uuml;tzt (<a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/wie-polen-die-ukraine-schlucken-moechte\/\">anti-spiegel.ru\/2022\/wie-polen-die-ukraine-schlucken-moechte\/<\/a>) und ob es schon &Uuml;berlegungen in der Regierung oder im Bundestag gibt, dann auch die deutsch-polnischen Grenzen von 1937 wieder herzustellen &ndash; Deutschland wird zum &ldquo;Volk ohne Raum&rdquo;, wenn Millionen Fl&uuml;chtlinge eintreffen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nE. Herbst<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo.<\/p><p>Ihr Analyse zum Thema bpb Brosch&uuml;re fand ich sehr gelungen. Einziger Kritikpunkt ist: die UdSSR hatte Regierungschefs aus unterschiedlichen Nationen. Das impliziert aber nicht, dass sie eventuell doch von Russland dominiert worden sein k&ouml;nnte.&nbsp;<\/p><p>Desweiteren w&auml;re ein Artikel &uuml;ber den Vergleich der beiden Superm&auml;chte Russland und USA vielleicht auch ganz informativ.&nbsp;<br>\nKriege (vor allem illegale) , Kriegsverbrechen, Milit&auml;rausgaben, V&ouml;lkerrechtsverletzungen, kriminalit&auml;tsraten, Korruption, wirtschaftlicher Einfluss.&nbsp;<\/p><p>Mir pers&ouml;nlich st&ouml;rt die D&auml;monisierung Russlands, bei zeitgleicher Glorifizierung der USA.&nbsp;<br>\nBei genauerer Betrachtung scheint dieses Vorgehen nicht gerechtfertigt und ist mal einer sachlichen Gegen&uuml;berstellung wert.&nbsp;<\/p><p>LG<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>herzlichen Dank f&uuml;r die durchaus berechtigte Kritik an den Unterrichtsmaterialien der der bpb. Die politische Bildung ist in deutschen Schulen schon seit l&auml;ngerem r&uuml;ckl&auml;ufig. Durch Zusammenlegung wichtiger F&auml;cher wie Politik, Gesellschaft und Wirtschaft wird, wenn &uuml;berhaupt, nur noch ein oberfl&auml;chliches Halbwissen vermittelt. Diverse Stiftungen und NGO&acute;s haben Ersatzschaupl&auml;tze f&uuml;r die Auseinandersetzung mit Politik und Gesellschaft geschaffen, die au&szlig;erhalb des regul&auml;ren Unterrichts zumeist mit Wettbewerbscharakter eine Debattenkultur ohne jedweden Tiefgang und ohne kritischen Blick pflegen. W&auml;hrend der Pandemie und jetzt durch den Krieg in der Ukraine und das damit zusammenh&auml;ngende pauschale Russland-Bashing hat sich der Niedergang von Meinungsvielfalt und kritischem Denken auch im Bildungswesen massiv beschleunigt. Ausgewogen politisch gebildete Jugendliche, die auch mal kritische Nachfragen stellen, sind f&uuml;r die Verbreitung westlicher Werte-Narrative ung&uuml;nstig, ja nahezu gef&auml;hrlich. Es ist daher kaum verwunderlich, dass mittlerweile auch die einst wirklich ausgewogen informierende bpb sich dieser Entwicklung anpasst. So h&auml;ngt es letztlich von den Lehrkr&auml;ften ab, ob sie dieses einseitige Unterrichtsmaterial unkritisch verwenden oder doch eine Ausgewogenheit im Unterricht erreichen. Nichts zuletzt auch dank solcher Portale wie den Nachdenkseiten ist die Lage in Deutschland nicht ganz hoffnungslos.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMathias Burghardt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke liebes NDS-Team f&uuml;r die Aufkl&auml;rung. Wenn das die Aufgabe der BpB ist, Sachverhalte bewu&szlig;t zu f&auml;lschen, geh&ouml;rt diese abgeschafft.&nbsp;<br>\nWill man unseren Kindern und Enkelkindern Geschichte falsch bzw. in Stile von Kurznachrichten n&auml;her bringen? Das braucht man nicht. Dazu stehen Tagesschau und Bild-Zeitung bereit.<\/p><p>Was sagt eigentlich die Innenministerin zu diesem &ndash; ich nenne es SKANDAL ?<\/p><p>Nochmals Danke f&uuml;r diesen Faktencheck.<\/p><p>Gru&szlig;&nbsp;<br>\nUdo Hellmann.&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>21. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller<\/p><p>Ihr Newsletter geh&ouml;rt mit zu den wichtigsten Informationsquellen seit den letzten 2 &frac12; Jahren und wenn ich, gerade was das Ukraine Narrativ betrifft, speziell die Darlegungen in diesem Beitrag betrachte, w&uuml;rde ich ihn eher als sehr sachlich und den &ouml;ffentlich unterschlagenen Tatsachen entsprechend einstufen.<\/p><p>Das allgemeine Langzeitged&auml;chtnis scheint massiv unter Alzheimer zu leiden, da ausgeblendet wird, dass noch bis 4 Jahren die Ukraine und ihre Regierung bei der EU zu den korruptesten L&auml;ndern gez&auml;hlt wurde.<\/p><p>Eine sehr gute Informationsquelle&nbsp; ist Global Research (die Beitr&auml;ge k&ouml;nnen in 51 Sprachen &uuml;bersetzt werden) und Uncut News.<\/p><p>Ich beziehe meine Information aus noch viel mehr Quellen, wobei es klar wird in welchem Ausma&szlig; die &Ouml;ffentlichkeit belogen wird.<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/freie-berater.info\/archive\/17824\">freie-berater.info\/archive\/17824<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/connectiv.events\/nesara-gesara-das-goldene-zeitalter-des-globalen-friedens-und-reichtums\/\">connectiv.events\/nesara-gesara-das-goldene-zeitalter-des-globalen-friedens-und-reichtums\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/transinformation.net\/das-medizinische-bett\/\">transinformation.net\/das-medizinische-bett\/<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Die Informationen auf diesen Webseiten zeigen auf, dass uns eine Wende bevorsteht und eine Wende gem&auml;&szlig; den Ank&uuml;ndigungen f&uuml;r das Wassermannzeitalter ansteht.<\/p><p>Angst ist das sicherste Mittel zur Unterdr&uuml;ckung und der schlimmste Krankheitsvirus.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig; aus der sch&ouml;nen Schweiz<br>\nHelga Grobe<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>22. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Warweg,<\/p><p>Zur Einleitung: Ich habe mir den ganzen Artikel nicht angetan, da ich mich sofort in die Schulzeit meiner j&uuml;ngsten Tochter versetzt sah, die mich in der 9. Klasse bat, ihr bei einem Vortrag &uuml;ber die ehemalige DDR (ich komme von dort) zu helfen, den sie zusammen mit einem anderen Sch&uuml;ler halten sollte.<br>\nAls ich mir mit ihr das Lehrbuch zu dem Thema ansah, konnte ich nicht glauben, wie viele Halbwahrheiten, Propaganda und sogar L&uuml;gen darin standen.<br>\nIch sprach mit ihr sehr ausf&uuml;hrlich dar&uuml;ber. Daraufhin er&ouml;ffnete sie mir, dass sie durchaus auch noch auf ein 2. Thema ausweichen k&ouml;nnte.<br>\nDas tat sie dann auch.<br>\nIch erinnere mich an eine Fernseh-Reportage vor vielen Jahren, die dar&uuml;ber berichtete, wie kubanische junge Leute (vorwiegend M&auml;nner) in der damaligen DDR &uuml;ber einen entsprechenden Vertrag ausgebildet wurden. Die Vertr&auml;ge sahen vor, dass diese Menschen nach 4 Jahren Ausbildung als Fachkr&auml;fte zur&uuml;ck nach Kuba sollten, um dort der Wirtschaft auf die Beine zu helfen. Es lag in der Natur, dass es nicht alle taten, weil sie in der Zeit der Ausbildung Partner oder Partnerinnen fanden und sich einige von ihnen deshalb f&uuml;r eine &Uuml;bersiedlung in die DDR entschieden. In der Reportage jedoch sprach man von ihnen als &bdquo;Gastarbeiter&ldquo; (obwohl sie nur zur Ausbildung da waren), denen man es verbot, in die DDR &uuml;berzusiedeln. Alles gelogen, denn ich war eine von den Frauen, die mit einem Kubaner eine Familie in der DDR gr&uuml;ndete. Ja, er musste nach den 4 Jahren erst mal zur&uuml;ck, konnte aber in seiner Heimat &Uuml;bersiedelung beantragen. Und zusammen mit ihm taten es viele seiner kubanischen Freunde in unserer Heimatstadt. Dass sich nicht jeder Mitarbeiter in den kubanischen Beh&ouml;rden dar&uuml;ber freute und eventuell hier und da sogar versuchte, seinen Verantwortungsbereich zu &uuml;berschreiten &ndash; ja, das mag wohl sein. Doch solche findet man &uuml;berall.<\/p><p>Ich bin jederzeit bereit, mich mit Dingen, egal aus welcher Ecke sie kommen, kritisch auseinanderzusetzen und dabei auch meine Erfahrungen und das, was ich f&uuml;r mein Leben aus ihnen mitgenommen habe, kritisch zu hinterfragen.<br>\nDie Absichten der Macher dieses von Ihnen ver&ouml;ffentlichten Materials wissen jedoch genau, was sie tun!<br>\nPropaganda kann man nicht mit einem auf Fakten basierenden Disput bek&auml;mpfen.<br>\nDeshalb ist das Einzige, was mir in solchen F&auml;llen immer bleibt: Nicht zuh&ouml;ren.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nM. R&uuml;tter<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>23. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Warweg,<\/p><p>ich teile Ihre Einsch&auml;tzung; allerdings vermisse ich in der Brosch&uuml;re und Ihrer Kritik daran Aussagen, inwieweit die Sanktionen denn auch uns allen hier im &ldquo;Wertewesten&rdquo; schaden: Denn Geldentwertung (aka Inflation) und Verknappung sowie erhebliche Verteuerung bestimmter G&uuml;ter trifft uns ja nun mindestens ebenso wie die Russen, nicht wahr?<\/p><p>Wenn die Prognosen stimmen, dass der Gaspreis um das sechsfache steigen und diese Steigerung an den Endkunden so weitergegeben wird, werde ich wohl kommendes Jahr gut zwei Drittel meines &ndash; ruhestandsbedingt geringen &ndash; Einkommens nur f&uuml;r Heizung, Warmwasser und Kochen, also Gas, ausgeben m&uuml;ssen, und auch der Strom wird neben den Nahrungsmitteln &uuml;berproportional teurer werden. Wovon ich dann noch leben soll, erschliesst sich mir noch nicht wirklich.<\/p><p>Da kann ich nur hoffen, der Bundestag wird bis dahin zu einer praktikablen Regelung hinsichtlich der assistierten Sterbehilfe gekommen sein&hellip;<\/p><p>MfG,<br>\nKK<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>24. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Warweg!<\/p><p>Zu Ihrer kritischen Sicht auf diese mehr als fragw&uuml;rdige Ver&ouml;ffentlichung der bpb zum &rdquo; Verst&auml;ndnis&rdquo; des Kriegsgeschehens in der Ukraine begl&uuml;ckw&uuml;nsche ich Sie ausdr&uuml;cklich. Was die Ver&ouml;ffentlichung eines solch einseitigen Papieres, au&szlig;er dass es nicht den Grunds&auml;tzen politischer Bildung entspricht, besonders problematisch erscheinen l&auml;sst, ist auch die Tatsache, dass vermutlich viele LehrerInnen, die politische Bildung unterrichten, darauf zugreifen werden. Was eigentlich ganz gut w&auml;re, wenn sie das Material mit ihren Sch&uuml;lerInnen gegen den Strich lesen w&uuml;rden. Aber viele werden das nicht k&ouml;nnen, weil sie dieses Fach fachfremd unterrichten m&uuml;ssen und so weder die Zeit noch die Kompetenz haben, mit solchem Material kritisch umzugehen. Der Bundeszentrale ist diese schulische Wirklichkeit nicht unbekannt. Womit wieder ein Bausteinchen in der &ldquo;richtigen Lesart&rdquo; dieses Konfliktes auf dem Weg ist. Cui bono?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&uuml;rgen Scherer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>25. Leserbrief<\/strong><\/p><p>&#65279;Hallo Florian Warweg, vielen Dank f&uuml;r den Hinweis auf das &bdquo; eingebettete&ldquo; Unterrichtsmaterial der bpb, einem Musterbeispiel f&uuml;r &bdquo;betreutes&ldquo; Denken.<\/p><p>Es gab mal eine Zeit, in der der Beutelsbacher Konsens galt:<\/p><ol>\n<li>&Uuml;berw&auml;ltigungsverbot (&Uuml;berrumpelungsverbot)<\/li>\n<li>Differenzierungsgebot, was kontrovers ist (z.B. in Wissenschaft und Politik) muss auch im Unterricht kontrovers behandelt werden.<\/li>\n<li>Der Sch&uuml;ler muss methodisch in die Lage versetzt werden, ein selbstst&auml;ndiges Urteil zu gewinnen.<\/li>\n<\/ol><p>Dies sind wesentliche Aspekte von intellektueller Redlichkeit, die helfen k&ouml;nnen, aus selbstverursachten, bzw. gew&uuml;nschten fragmentarischen Denkmustern herauszutreten und sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en Udo und Ulrike B&ouml;ttcher<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>26. Leserbrief<\/strong><\/p><p>&hellip;&hellip; vor &Uuml;bernahme des Au&szlig;enministeriums durch Frau Baerbock waren die Informationen &uuml;ber die Ukraine &uuml;berraschend tatsachenorientiert &ndash; und das Land als weit entfernt von demokratischen Zust&auml;nden beschrieben.  <\/p><p>Nicht nur der Maidan-Putsch, die verfassungswidrige Pr&auml;sidentenwahl, die Zusammensetzung und Rolle des Parlaments, der Einfluss der namentlich genannten ukrainischen Oligarchen und deren Strohm&auml;nner etc. pp. wurden sachlich beschrieben, freilich ohne expliziten Hinweis auf die Beteiligung der USA am Geschehen.<\/p><p>Gefehlt hat nach meiner Erinnerung auch die Beschreibung der  Rolle der USA bei der NATO-kompatiblen Ausbildung und Aufr&uuml;stung der ukrainischen Armee. Ebenso fehlte ein Hinweis auf die Vereinbarung zur Intensivierung der milit&auml;rischen Zusammenarbeit zwischen den USA und der Ukraine vom November 2021, wie sie auf der Website der US-Botschaft ver&ouml;ffentlicht war (mehr oder weniger ja eine schriftliche Kriegserkl&auml;rung an Russland).<\/p><p>Ich hatte den Link dazu Ende Januar von einem Freund erhalten und mich am Beginn der &bdquo;milit&auml;rischen Aktion&ldquo; Russlands daran erinnert und diesen Link an einen Kreis von Bekannten weitergeleitet &ndash; weil es ja pl&ouml;tzlich &uuml;berall hie&szlig;, die Ukraine sei eine Demokratie und dort w&uuml;rden die &bdquo;europ&auml;ischen Werte&ldquo; verteidigt.<\/p><p>Und siehe da: der Inhalt war pl&ouml;tzlich nicht mehr verf&uuml;gbar.<\/p><p>Dies zur Erg&auml;nzung ihres Berichts, verbunden mit einem Dank f&uuml;r Ihr Engagement.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBernd Kreutz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>27. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, <\/p><p>die Brosch&uuml;re ist eine lupenreine Propaganda der Bundesregierung und ein Beitrag zur politischen Verdummung. Ich bin entsetzt. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAlfons Schwarzenb&ouml;ck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>28. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Florian Warweg <\/p><p>Sehr gesch&auml;tzes NDS Team, <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;&hellip;zu kleinlich oder nicht gerechtfertigte Kritik an dem Bildungsmaterial?..&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Sie gehen noch viel zu &ldquo;harmlos&rdquo; in ihrer Kritik mit diesem Machwerk der bpb um. Es g&auml;be noch viel mehr und gravierende Kritik daran, zu &auml;ussern. &ndash; Alle die sich mit diesem Konflikt sp&auml;testens ab der &ldquo;Orangenen Revolution&rdquo; besch&auml;ftigt haben, d&uuml;rften das genauso oder ganz &auml;hnlich sehen. &ndash; Vermute ich. <\/p><p>Dennoch vielen Dank, dass sie es thematisiert haben, was hier auf unsere Sch&uuml;ler losgelassen wird. <\/p><p>Ich gr&uuml;sse das NDS Team, Ihr treuer Leser M. Ulbrich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>29. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werte NDS,<\/p><p>Ihre Einsch&auml;tzung zur bpb-Brosch&uuml;re teile ich voll und ganz, finde sie weder kleinlich noch ungerechtfertigt, sondern eher noch zu sanft und unvollst&auml;ndig, zB in puncto der fast 8-j&auml;hrigen Kriegshandlungen des ukrainischen Milit&auml;rs gegen die eigene Bev&ouml;lkerung in den abtr&uuml;nnigen Donbass-Republiken, die weit mehr zivile Opfer gefordert haben als die jetzigen russischen Milit&auml;raktionen.<\/p><p>Insbesondere die massive Steigerung der ukrainischen Artillerie-Angriffe&nbsp;unmittelbar vor dem russischen Einmarsch, die auch von der UNO registriert und offiziell best&auml;tigt wurden, sind nach meinem Ermessen nicht nur moralisch, sondern auch v&ouml;lkerrechtlich eine eindeutige Legitimation f&uuml;r die Russische F&ouml;deration, um den ukrainischen M&ouml;rderbanden auch mit milit&auml;rischen Mitteln Einhalt zu gebieten.<\/p><p>Nat&uuml;rlich kann man in einer 4-seitigen Brosch&uuml;re nicht alle Zusammenh&auml;nge ausf&uuml;hrlich behandeln, aber solche entscheidenden Fakten zu verschweigen (wie es in den Mainstreammedien leider gang und g&auml;be ist), stellt nicht nur eine unzul&auml;ssige Verk&uuml;rzung dar, sondern ist eine glasklare Geschichtsverf&auml;lschung &ndash; mit der offensichtlichen Absicht, die Russophobie in unserer Bev&ouml;lkerung propagandistisch zu steigern und uns in weitere (auch milit&auml;rische) Eskalationen gegen Russland hineinzul&uuml;gen.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHubert Heck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>30. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Die Brosch&uuml;re bewegt sich auf dem Niveau der Bildzeitung und dient ausschlie&szlig;lich der St&uuml;tzung des durch die sog. Qualit&auml;tsmedien verbreiteten Narrativs.<\/p><p>Daher ist die Kritik durch Florian Warweg keineswegs kleinlich, sondern h&ouml;chst gerechtfertigt und auch notwendig.<br>\n&nbsp;<br>\nHans Brinning<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>31. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion,<\/p><p>Ihre Kritik ist meiner Ansicht nach ausgesprochen Milde und sollte vernichtender Ausfallen. F&uuml;r eine Bildungshilfe steht zu viel Propaganda drin. Erinnerungen an meine Schulzeit in der DDR sind nicht zu unterdr&uuml;cken&hellip;.<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihre tolle Arbeit<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nT.Bach<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>32. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Macher*innen der NachDenkSeiten, <\/p><p>herzlichen Dank daf&uuml;r, dass Ihr die bpb-Brosch&uuml;re auf den Pr&uuml;fstand gestellt habt und man m&ouml;chte eigentlich auch gar nicht wissen, was in den nicht behandelten Kapiteln noch &ldquo;feil geboten&rdquo; wird.<br>\nDiese zutiefst einseitig und propagandistisch eingef&auml;rbte &ldquo;Information&rdquo; der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung schlie&szlig;t an eine lange Tradition an.<\/p><p>Als Zeitzeuge des Jahrgangs 1966 darf ich erinnerlich machen, mit welcher Vehemenz damals Offiziere der Bundeswehr im regul&auml;ren Unterricht eines Gymnasiums auftreten durften und dort mit markigen Spr&uuml;chen die Verteidigung des Vaterlandes mit der Waffe einforderten. Dazu kam der obligatorische Berlin-Besuch, bei dem Schulklassen in Veranstaltungen der Bundeszentrale auf Linie gebracht werden sollten, angesichts des Todesstreifens und der &ldquo;unmenschlichen&rdquo; Zust&auml;nde in der DDR. In entsprechenden Heftchen und &ldquo;Informationsmaterial&rdquo; wurde die wirtschaftliche &Uuml;berlegenheit des Westens gepriesen, der permanent das Ziel einer geplanten russischen Invasion darstellte &ndash; es war sonnenklar, dass hinter der Mauer bereits die Motoren der sowjetischen Panzer angelassen worden waren.<\/p><p>Derzeit &ldquo;reitet&rdquo; der Gro&szlig;teil unserer Jugendlichen der Desinformation zum Ukraine-Konflikt (leider) auf, die fragw&uuml;rdige Truppe um Herrn Zelenskij genie&szlig;t den Heldenstatus der Freiheitsk&auml;mpfer, die sich aufopfernd und unbeugsam dem drohenden Joch der Russen widersetzen. Nachdem Bildung eindeutig einer Mangelware darstellt, wird die Komplexit&auml;t des Konflikts selten verstanden und auch nicht hinterfragt.<\/p><p>Vermutlich wird es erst nach der sich abzeichnenden Niederlage der Ukraine und den drohenden wirtschaftlichen Verwerfungen zu einem Umdenken kommen. Dies gilt gleicherma&szlig;en f&uuml;r den Gro&szlig;teil unserer Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger, die bis heute den &ldquo;Leitmedien&rdquo; folgen und ebenfalls der laufenden Desinformation &ldquo;aufreiten&rdquo;. <\/p><p>Mit Dank f&uuml;r Euer Engagement und Gr&uuml;&szlig;en<br>\nT. Held<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>33. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Florian Warweg weist zu Recht darauf hin, dass in den Medien immer subtiler am Image &bdquo;der Russen&ldquo; gearbeitet wird. Angeheizt durch die entw&uuml;rdigende Behauptung im &ouml;ffentliche Rundfunk, dass Russen eigentlich gar keine Europ&auml;er seien. Sie h&auml;tten zu Gewalt und Tod einen &bdquo;anderen Bezug&ldquo;.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/gesellschaft\/markus-lanz\/markus-lanz-vom-12-april-2022-100.html\">zdf.de\/gesellschaft\/markus-lanz\/markus-lanz-vom-12-april-2022-100.html<\/a>&nbsp;(Min. 45). Selbst vor Kindern macht dieses Bashing nun nicht mehr Halt.<\/p><p>Mit der Behauptung, &bdquo;sie [die russischen Soldaten], sehen aus wie Menschen, aber es sind blutr&uuml;nstige, hasserf&uuml;llte Monster&ldquo;, (&bdquo;Krieg in der Ukraine. Putins Angriff auf den Frieden&ldquo;:&nbsp;PDF&nbsp;)&nbsp;ist mittlerweile die rote Linie des gesellschaftlichen Miteinanders entg&uuml;ltig &uuml;berschritten. Mehr Unsinn geht nicht! U.a. initiiert von Theresa Schopper (GR&Uuml;NE), Ministerin f&uuml;r Kultus, Jugend und Sport der baden-w&uuml;rttembergischen Landesregierung, die &ndash; wie die &uuml;brigen &bdquo;Brandstifter&ldquo; auch &ndash; nunmehr unausgesprochen den pauschalisierenden Rassismus mit den Namen Igor Strawinsky, Dmitri Schostakowitsch oder Peter Tschaikowsky sowie Juri Alexejewitsch Gagarin, Dmitri Iwanowitsch Mendelejew oder Lew Landau in Verbindung bringt. Mehr Cancel Culture, Unp&auml;dagogik und Volksverbl&ouml;dung bereits bei den J&uuml;ngsten in unserer Gesellschaft ist nicht mehr m&ouml;glich!<\/p><p>Hermann Bergmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>34. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, sehr geehrtes Team der NDS, <\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihre Arbeit wie auch f&uuml;r diesen Artikel, den ich mit Entsetzen gelesen habe. Nein, keine der darin angebrachten Kritikpunkte sollte als &ldquo;kleinlich&rdquo; bezeichnet werden. Es hat sich ja schon so einiges demaskiert, aber das hier&hellip; ich kann es noch gar nicht fassen. Nach dem Abitur (und in der Vorbereitung auf die m&uuml;ndliche Pr&uuml;fung im Fach Politik 1998) hatte ich die &ldquo;Beitr&auml;ge zur politischen Bildung&rdquo; noch mehrere Jahre abboniert. Und jetzt? Ein klassisches, unverhohlenes Propagandainstrument zur Manipulation der Jugend ganz im Sinne eines Orwellschen Wahrheitsministeriums. Unfassbar. <\/p><p>Was bleibt ist Ern&uuml;chterung, mal wieder. <\/p><p>Und die Erkenntnis wie wichtig es ist, die &ldquo;Bildung&rdquo; der nachfolgenden Generation, der eigenen Kinder (oder Enkelkinder) nicht der &ldquo;Obrigkeit&rdquo; und den sich gerade so vollumf&auml;nglich demaskierenden &ldquo;Autorit&auml;ten&rdquo; (inkl. Schule und staatliche \/ damit assoziierte Institutionen) zu &uuml;berlassen. Auch hier mal wieder das Thema der Eigenverantwortung. Raus aus dem betreuten Denken und der &ldquo;Verantwortungsgabe&rdquo; der Bildung und des Lehrens! Also auch hier Danke, deutlicher kann der &ldquo;Auftrag&rdquo; nicht sein! <\/p><p>Macht weiter so!<br>\nAndrea Wolf-Schuler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>35. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, <\/p><p>Drei Anmerkungen zu Ihrer Frage bzw. Einsch&auml;tzung: <\/p><ol>\n<li>Die Kritik am &ldquo;Einmarsch von Westen&rdquo; scheint mir kleinlich. Die bpb-Behauptung ist so abstrus, dass man ihr nicht mehr Beachtung beimessen sollte als einem Rechtschreibfehler. <\/li>\n<li>Gravierend &ndash; allerdings in die andere Richtung &ndash; scheint mir, dass die &ldquo;V&ouml;lkerrechtswidrigkeit&rdquo; der Anerkennung von Luhansk und Donezk nicht widersprochen wurde. Die Anerkennung des Kosovo w&auml;re als Gegenbeispiel erw&auml;hnenswert gewesen. <\/li>\n<li>Ebenso h&auml;tte der jahrelange Artilleriebeschuss des Donbass durch Ukrainisches Milit&auml;r eine Erw&auml;hnung verdient, der auch durch die OSZE best&auml;tigt wurde.<\/li>\n<\/ol><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nDI Helmut Hartmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>36. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>da mir dieses Unterrichtsmaterial schon begegnet ist und auch mir zu undifferenziert, ungenau und tendenzi&ouml;s erschien, bin ich sehr dankbar, dass Sie sich die M&uuml;he gemacht haben, die Angaben zu hinterfragen, zu &uuml;berpr&uuml;fen und zu korrigieren.<\/p><p>Es passt zu der von mir seit ca. 20 Jahren beobachteten zunehmenden Undifferenziertheit, Oberfl&auml;chlichkeit und Tendenz von Lehrmaterialien und Lehrb&uuml;chern f&uuml;r die zehnklassigen allgemeinbildenden Schulen. Englischb&uuml;cher, die landeskundlich nur noch touristischen Werbebrosch&uuml;ren gleichen und Themen, wie Umgang mit australischen und amerikanischen Ureinwohnern, Segregation, Apartheid, die man fr&uuml;her ab Klasse 8 dort finden konnte, au&szlig;en vor lassen. Das betrifft auch die Darstellung der DDR und der Wende in Geschichts- und Politikb&uuml;chern, bei der ich mich frage, in welchem Land ich eigentlich 26 Jahre lebte. Ebenso sind Dramen, Gedichte, Balladen der klassischen deutschen Literatur mit zeitkritischen, vorbildhaften Inhalten der Aufkl&auml;rung, des Sturm und Drang, der Klassik oder andere kritische Literatur, wie z.B. Remarque, Tucholsky&hellip;bzw. der j&uuml;ngeren Vergangenheit und Gegenwart nicht mehr Gegenstand der Curricula bis Klasse 10. Insgesamt hat sich eine Vorstellung von Unterricht entwickelt, die eher das Entertainment in den Vordergrund stellt, wo Tiefgr&uuml;ndigkeit und Ausgewogenheit, das Denken in Zusammenh&auml;ngen keine Rolle mehr spielen sowie solide Allgemeinbildung, also Wissenserwerb, verp&ouml;nt ist. Dementsprechend werden auch Lehramtsanw&auml;rter f&uuml;r die zehnklassigen allgemeinbildenden Schulen ausgebildet.<\/p><p>Die zunehmende Ungebildetheit ist ein guter N&auml;hrboden f&uuml;r Manipulation und Lenkung. Deshalb denke ich, dass es Absicht ist, dass jede Schulstrukturreform, die ich seit 35 Jahren in diesem Beruf mitmachen musste, einen weiteren Abstieg in Richtung &ldquo;Dummheit&rdquo;&nbsp; bedeutet.<\/p><p>Meine Erfahrungen sammelte ich in Berlin, Bremen und Niedersachsen. M&ouml;glicherweise ist es anderswo anders. Einheitliche Curricula und Abschl&uuml;sse gibt es ja nicht in Deutschland.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en Ilka M&uuml;ller&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>37. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo wertes NDS-Team! <\/p><p>Zu dieser Brosch&uuml;re m&ouml;chte ich nur anmerken,das diese sich naht- und kritiklos an einschl&auml;gige ukrainische Schulb&uuml;cher neu herausgegeben ab 2015 anschlie&szlig;t. Es geht ja nicht,das die gefl&uuml;chteten Kinder aus der Ukraine in deutschen Schulen ein anderes Weltbild gelehrt bekommen,als Sie es von zu Hause gelernt haben. Dazu passt,das die Generalkonsulin der Ukraine in Deutschland in Hamburg unwidersprochen fordern durfte die ukrainischen Kinder in separaten ukrainischen Klassen von ukrainischen Lehrkr&auml;ften in Deutschland weiter zu unterrichten! <\/p><p>Leider habe ich aufgrund der Trennung von damaligen Freundin in Kiew keine Unterlagen mehr ,um Ihnen zu zeigen was die Kinder dort in der Schule gelehrt bekommen. Als altes SPD-Mitglied aus Willy Brandt Zeiten w&uuml;rde es Ihnen kalt den R&uuml;cken runterlaufen! Und ich mu&szlig;te nach Inaugenscheinnahme des Geographie- und Geschichtsbuch f&uuml;r Gymnasium Klasse 11 und 12 an meiner ostdeutschen Schulbildung zweifeln. Immer nur der Russe der B&ouml;sewicht! Und die Ukrainer selbstverst&auml;ndlich die edlen und guten. <\/p><p>Bevor ich hier abschweife: vielen Dank f&uuml;r Ihre unerm&uuml;dliche Arbeit und noch langes erfolgreiches Durchhalten im Sinne der Demokratie! <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e an das Team Klaus Prinz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>38. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<br>\n&nbsp;<br>\nzu Ihrer Frage am Ende Ihres Beitrags &uuml;ber die Unterrichtsmaterialien: Ich teile Ihre Analyse.<br>\n&nbsp;<br>\nIch selbst h&auml;tte Ihre &bdquo;Fake&ldquo;-Kritik an diesen Unterrichtsmaterialien wahrscheinlich noch sch&auml;rfer, sowohl inhaltlich als auch in der Bewertung (im Sinne einer klassischen Propaganda-Tendenz in einem postdemokratischen Gemeinwesen), formuliert.<br>\n&nbsp;<br>\nErlauben Sie mir eine zukunftsbezogene Anmerkung: Ich wei&szlig; von den Nachdenkseiten, dass Sie als Redakteur neu zu den Nachdenkseiten dazugesto&szlig;en sind, und dass Sie sich in der Zukunft wahrscheinlich h&auml;ufiger mit einem &bdquo;Faktencheck&ldquo; bei Beitr&auml;gen aus dem Bereich des &bdquo;Mainstream&ldquo; befassen werden. (Ich verwende zwei diffuse und tendenzi&ouml;se Begriffe, mir f&auml;llt im Moment begrifflich aber nichts besseres ein). Ich w&uuml;nsche mir weiterhin &bdquo;Faktenchecks&ldquo; wie Ihren Beitrag, das hei&szlig;t, Analysen, die sachlich zur&uuml;ckhaltend und differenziert gehalten sind, und dadurch eine Chance erhalten, durch sprachliche Zur&uuml;ckhaltung und analytische Genauigkeit auch au&szlig;erhalb des Kreises der &bdquo;Fans&ldquo; der Nachdenkseiten Aufmerksamkeit zu wecken. Unsere postdemokratische Gesellschaft braucht solche Analysen von scheinbar allgemein-verbindlichen Wahrheiten dringend. Deutschland braucht Analysen, die sich nicht nur in der Tendenz, sondern vor allem auch handwerklich grundlegend von dem unterscheiden, was uns beispielsweise von den sogenannten Faktencheckern von Correktiv angeboten wird. Ich wei&szlig;, dass Analysen wie die Ihrige, intellektuell und im Zeitaufwand, wesentlich anspruchsvoller sind, als das, was beispielsweise Correctiv anbietet. (Vor ca. ein oder zwei Jahren gab es in der NZZ einen m. E. herausragenden Beitrag eines Linguisten, der sich aus Anlass von sogenannten Faktenchecks in der Corona-Krise mit Sinn und Unsinn von Faktenchecks befasst hat, sicher kennen Sie diesen Beitrag.) &nbsp;&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nIch w&uuml;nsche Ihne viel Erfolg bei Ihrer weiteren T&auml;tigkeit f&uuml;r die Nachdenkseiten.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas Schulte-Kellinghaus<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>39. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>einen Teil meiner Kindheit habe ich in Francos Spanien verbracht. Wie man sich leicht vorstellen kann, waren die spanischen Schulb&uuml;cher von damals nicht gerade neutral, wenn es um die Geschichte des 20 Jh. ging (die jetzigen auch nicht, aber in einem anderen Sinn&hellip;). Ich muss aber sagen, dass es in den spanischen Schulen jener Zeit &mdash;wie ich sie erlebt habe&mdash; wurde nie versucht, die Sch&uuml;ler im Bezug auf aktuelle politische Ereignisse zu beeinfl&uuml;ssen. Ein Beispiel: 1973 beging Salvador Allende Selbstmord in Chile, als General Pinochet gegen ihn putschte. Diese Nachricht wurde mir vom Schuldirektor in der Pause auf dem Schulhof erz&auml;hlt. Ich sagte, dass ich das schlecht fand, denn ich glaubte, Allende w&auml;re gut. Der Direktor, ein &uuml;berzeugter Franquist, schaute mich etwas verwundert, zuckte mit den Schultern und ging. Das war alles. Was w&uuml;rde heute in einer deutschen Schule passieren, wenn ein zehnj&auml;riges Kind dem Schuldirektor sagen w&uuml;rde, er findet Putin gut?<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJuan Messerschmidt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>40. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das &bdquo;Bildungsmaterial&ldquo;, das in dieser Brosch&uuml;re den Sch&uuml;lern zugemutet wird, dient gewiss nicht dazu, sie zu m&uuml;ndigen, selbst&auml;ndig denkenden B&uuml;rgern zu verhelfen, sondern hat einzig den Zweck, aus ihnen brave und gehorsame Untertanen zu machen, die automatisch all das wiedergeben was sie vordem, wie in die Festplatte eines Computers, eingespeichert haben. Die&nbsp; Politiker und auch die Schulen f&ouml;rdern eine derartige &bdquo;politische Bildung&ldquo;&hellip;<\/p><p>Gru&szlig; H.R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>41. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen an die NDS.<\/p><p>Sie monieren v&ouml;llig zurecht das bewertete Lehrmaterial, einer &ouml;ffentlichen Institution f&uuml;r politische Bildung der BRD.<br>\n&nbsp;<br>\nAlleine schon der fehlende Hinweis auf den Tod von ca. 13 000 &ndash; 14 000 Menschen, die in der Zeit zwischen 2014-2022 durch ukrainische Artillerie oder andere Einflussnahme in dem B&uuml;rgerkrieg umkamen, ist ein sehr ernster Hinweis auf die nicht korrekt darstellenden Verfasser dieses Pamphlets.<\/p><p>Man kann diese oder jene persl. Einstellung zu dem Konflikt haben, aber das darf nicht dazu f&uuml;hren, dass staatliche Institutionen zum Zwecke der Propaganda, diese Einrichtungen dazu benutzen, ihre eigene politische Agenda an die Stelle von Wahrheit und Klarheit setzen. Dies ist schon der Grundstein f&uuml;r neue Konflikte in der Zukunft, die durch Desinformation und Ignoranz entstehen.<br>\n&nbsp;<br>\nVielen Dank f&uuml;r euer Engagement. Es besitzt einen unsch&auml;tzbaren Wert.<\/p><p>Mit allerfreundlichsten Gr&uuml;&szlig;en und gro&szlig;em Dank,<br>\nW.Schuckmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>42. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<br>\n&nbsp;<br>\ndie Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung hat einen politischen Bildungsauftrag und soll die B&uuml;rger bei der eigenen Meinungsbildung unterst&uuml;tzen. Da kann der B&uuml;rger erwarten, dass ausgewogen berichtet wird. Eine schwarz \/ wei&szlig; Darstellung ist nicht geeignet, die freie Meinungsbildung zu gew&auml;hrleisten.<\/p><p>So wird auf der Seite 2 des angebotenen Lehrmaterials Russland allein Zensur und Propaganda vorgeworfen. Wer sich informiert, kennt die Bedenken von Politikern bez&uuml;glich der fragilen Demokratie in der Ukraine, wenn man bei dem Ausma&szlig; der Korruption in der Ukraine &uuml;berhaupt von einer Demokratie reden kann. Transperency International listet die Ukraine in der Tabellarischen Rangliste beim Korruptionswahrnehmungsindex des Jahres 2021 auf Platz 122 von 180.<\/p><p>Ich denke, der Anspruch an Lehrmaterial kann nicht hoch genug sein! Und ich sehe den Versuch, mit dieser Brosch&uuml;re Bildung zum Thema Ukraine Krieg auf lediglich 4 Seiten&nbsp; darzustellen,als gescheitert an.<\/p><p>Mein Fazit, Ihre Kritik teile ich.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nUlrich Schrieber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>43. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team,<\/p><p>k&ouml;nnten Sie mir freundlicherweise einen Beleg f&uuml;r die Feststellung in Ihrem Beitrag nennen, dass es 2014 eine Gesetzesvorlage in der Ukraine gab, wonach die russische Sprache im Donbass verboten werden sollte.<\/p><p>Vielen Dank!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nDr. M. Romain<\/p><p><em><strong>Anmerkung Florian Warweg:<\/strong> Sehr geehrte Frau Romain,<\/em><\/p><p><em>vielen Dank f&uuml;r Ihre Nachfrage. Ich beziehe mich dabei auf die Gesetzesvorlage zur Aufhebung des Sprachengsetzes von Februar 2014, welches den Status von Russisch als regionale Amtssprache aufheben, ergo verbieten wollte.<\/em><br>\n<em>Allerdings bin ich durch Ihre Nachfrage auf eine Unaufmerksamkeit meinerseits gesto&szlig;en. Es ging um das Verbot von Russisch als regionale Amtssprache, nicht Verbot von Russisch per se,&nbsp;das war tats&auml;chlich ungenau formuliert von mir und wurde bereits korrigiert.<\/em><\/p><p><em>Anbei 2 Quellen:<\/em><\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Am 23. Februar 2014, unmittelbar nach dem Sturz Viktor Janukovy&#269;s, stimmte die neue Mehrheit in der&nbsp;Verchovna Rada, dem ukrainischen Parlament, f&uuml;r die Aufhebung des geltenden Sprachengesetzes aus dem Jahr 2012. Das Russische sollte seinen Status als &bdquo;Regionalsprache&ldquo; wieder verlieren. Dies bot den Gegnern der neuen Regierung in der Ukraine und au&szlig;erhalb des Landes eine willkommene Vorlage f&uuml;r heftige Kritik.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p><em><a href=\"https:\/\/zeitschrift-osteuropa.de\/hefte\/2014\/5-6\/einheit-und-identitaet\/\">zeitschrift-osteuropa.de\/hefte\/2014\/5-6\/einheit-und-identitaet\/<\/a><\/em><\/p><p><em>Ebenso die Darlegung auf Wikipedia<\/em><br>\n<em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russische_Sprache_in_der_Ukraine\">de.wikipedia.org\/wiki\/Russische_Sprache_in_der_Ukraine<\/a><\/em><\/p><blockquote><p>\n<em>&ldquo;Weniger als zwei Tage nach dem Sieg der <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Euromaidan\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Euromaidan<\/em><\/a><em>-Revolution beschloss das <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Werchowna_Rada\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>ukrainische Parlament<\/em><\/a><em> in einer seiner ersten Amtshandlungen der Post-Janukowytsch-&Auml;ra mit einer knappen Mehrheit die Aufhebung des Sprachgesetzes.<\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russische_Sprache_in_der_Ukraine#cite_note-35\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>[35]<\/em><\/a><em> Die Initiative dazu kam vom Abgeordneten <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wjatscheslaw_Kyrylenko\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Wjatscheslaw Kyrylenko<\/em><\/a><em>. Die F&ouml;rderung aller Minderheitensprachen, darunter nicht nur Russisch, h&auml;tte damit eingestellt werden sollen. Kritik an dieser Entscheidung gab es von Seiten Russlands,<\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russische_Sprache_in_der_Ukraine#cite_note-36\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>[36]<\/em><\/a><em> der OSZE,<\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russische_Sprache_in_der_Ukraine#cite_note-37\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>[37]<\/em><\/a><em> des <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europarat\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">Europarats<\/a><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russische_Sprache_in_der_Ukraine#cite_note-38\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">[38]<\/a><em> und von den Au&szlig;enministern Polens, Ungarns und Rum&auml;niens. Die Unruhen im Osten des Landes versch&auml;rften sich dadurch weiter, letztlich legte &Uuml;bergangspr&auml;sident <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oleksandr_Turtschynow\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Oleksandr Turtschynow<\/em><\/a><em> ein Veto ein, so dass das Gesetz weiterhin in Kraft blieb.&rdquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><em>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Florian Warweg<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>44. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r den Beitrag von Florian Warweg<\/p><p>Er ist weder &ldquo;zu kleinlich noch nicht gerechtfertigt&rdquo;, sondern sehr zu begr&uuml;&szlig;en. Besonders erw&auml;hnen m&ouml;chte ich das Zitat aus&nbsp; &bdquo;Haben die USA den Maidan gekauft?&ldquo;, ZEIT 2015. Es w&auml;re sicher eine aufschlussreiche Sache, die &ldquo;VorKriegs-Berichterstattung&rdquo; vieler Medien gr&uuml;ndlicher zu durchforsten, denn vieles davon scheint v&ouml;llig in Vergessenheit geraten zu sein.<\/p><p>Allgemein gilt:<\/p><p>Nachdenkzeiten brauchen Nachdenkseiten.<\/p><p>Hermann Friedrich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>45. Leserbrief<\/strong><\/p><p>1-A Analyse &ndash; vielen Dank daf&uuml;r.<\/p><p>hk<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>46. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten-Redaktion, <\/p><p>die Aussage da&szlig; Nikita Chruschtschow aus der Ukraine stammte ist so nicht haltbar. <\/p><p>Seine Familie zog 1908, als er 13-14 Jahre alt war, in den heutigen Donbass (Donezbecken), damals ebenfalls Teil des Russischen Reiches. <\/p><p>Er hatte aber dadurch, da&szlig; er im Jugendalter dort lebte, eine enge Verbindung zur Ukraine, woher wohl auch das Geschenk der Krim an die USSR r&uuml;hrte. <\/p><p>Da&szlig; die Russen in der UdSSR _nicht_ tonangebend waren, kann man eigentlich auch nicht gerade behaupten. Aber es war eben dennoch ein Vielv&ouml;lkerstaat und die Sicht auf die UdSSR als &ldquo;die Russen&rdquo; ist eine sehr westlich gepr&auml;gte Verallgemeinerung, die nicht zuletzt auch die Opfer der anderen Sowjetv&ouml;lker im zweiten Weltkrieg kleinredet. <\/p><p>Jene 5 Milliarden US-Dollar auf welche sich Victoria Nuland (Aussage von 2013) bezog, waren die Gesamtsumme seit Unabh&auml;ngigkeit der Ukraine, soweit ich informiert bin. Es ist schon ein Unterschied, auch in der Betrachtung mit dem Jahresbudget. Vielsagender ist da schon das Personal des zweiten Jazenjuk-Kabinetts (bspw. Natalie Jaresko) und allgemein die Vorg&auml;nge rund um den Euro-Maidan. <\/p><p>Und bitte auch nicht vergessen: die &ldquo;Hilfen&rdquo; der USA sind h&auml;ufig Kredite und nicht etwa Geschenke. So auch die unl&auml;ngst verabschiedeten 40 Milliarden US-Dollar &ldquo;Milit&auml;rhilfe&rdquo;, die bereits im Januar diesen Jahres, damals noch mit geringerer Summe, &ldquo;einger&uuml;hrt&rdquo; wurden und die Ukraine auf Jahrzehnte hin in noch gr&ouml;&szlig;ere Verschuldung st&uuml;rzen werden. <\/p><p>Ansonsten finde ich diese Brosch&uuml;re auch recht tendenzi&ouml;s und stimme im Gro&szlig;en und Ganzen mit Ihrer Analyse &uuml;berein. Das alles, insbesondere die Auslassungen, passen aber wunderbar in das Gesamtbild, welches heutzutage vor allem von Geschichtsvergessenheit und -verdr&auml;ngung gepr&auml;gt zu sein scheint. <\/p><p>Mit nachdenklichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nOliver Schneider<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>47. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag, liebes NDS-Team!<br>\n&nbsp;<br>\nHerr Warweg hat mir aus der Seele gesprochen. Die Analyse kann ich nur zu 100% best&auml;tigen. Diese Propaganda, der unsere Kinder seit mindestens mehr als 2 Jahren &ndash; erst mit &ldquo;Corona&rdquo;, dass sie Schuld sind, wenn die Gro&szlig;eltern sterben &ndash; und jetzt zum Thema &ldquo;Ukrainekrieg&rdquo; &ndash; ausgesetzt sind, ersch&uuml;ttert mich zutiefst. Wenn meine Enkelinnen mit solchem Gedankengut zu mir kommen, kann ich nicht dazu schweigen, aber ich mache mir nat&uuml;rlich auch Sorgen, was passiert, wenn sie dann &ldquo;meine zus&auml;tzlichen Informationen&rdquo; ihrerseits in die Schule tragen. Ich hoffe, dass sie das Kriegsthema genauso pragmatisch als &ldquo;wenig wichtig&rdquo; abhaken, wie sie es letztendlich bei CORONA gemacht haben. Bei 11j&auml;hrigen Kindern muss ich nicht f&uuml;r eine politische Revolte Stimmung machen. Das sollen und m&uuml;ssten die Eltern ausfechten. Eigentlich die Politik, aber die ist ja gerade der Treiber solcher Ausw&uuml;chse.<br>\n&nbsp;<br>\nEs ist auch nicht hinnehmbar, dass auf den Folgeseiten erz&auml;hlt wird, dass der Krieg zu den Preissteigerungen bei uns gef&uuml;hrt hat. Wenn die Kinder jetzt zwangsl&auml;ufig auch die Inflation zu sp&uuml;ren bekommen, wissen sie also gleich, dass &bdquo;der Russe&ldquo; Schuld ist. Das ist so einfach. Warum also die Kinder damit belasten, dass diese Spirale bereits vor Kriegsausbruch angefangen hat und warum? Und warum sollte man zwischen den Auswirkungen von Vorkommnissen und den Auswirkungen der dagegen getroffenen Ma&szlig;nahmen unterscheiden? Warum einen Unterschied sehen zwischen den Auswirkungen des Krieges und den Auswirkungen der Sanktionen? Das verwirrt sicherlich nur, denn schlie&szlig;lich k&ouml;nnen das anscheinend die &rdquo;Journalisten&rdquo; aus den MSM nicht und die Verfasser dieser Brosch&uuml;re erst recht nicht. Eine Diskussion &uuml;ber Sinn und Unsinn von Ma&szlig;nahmen im Allgemeinen und Sanktionen w&auml;re von Vorteil &ndash; aber wie soll das gehen, wenn man noch nicht einmal registriert hat, dass der Rubel heute st&auml;rker ist als vor 7 Jahren und der Euro sowie der US-Dollar gegen&uuml;ber dem Rubel seit Jahresende 2021 mehr als 30% verloren haben?<br>\n&nbsp;<br>\nWarum hat man nichts dar&uuml;ber geschrieben, wie die Menschen im Donbass seit 8 Jahren beschossen werden? Oder dass man den Rentnern dort die Rentenzahlungen gestrichen hat? Das einzig Positive, das ich dieser Brosch&uuml;re entnehmen konnte, ist die Aufforderung: &ldquo;Begegne allen Menschen in deiner Umgebung mit Respekt.&rdquo; Schade eigentlich, dass man diese Erkenntnis so nebenbei erw&auml;hnt und nicht weiter verst&auml;rkt hat. Dass damit auch die Russen gemeint sind, hat man ganz unauff&auml;llig mit eingebaut.<br>\n&nbsp;<br>\nWenn ich allerdings bereits die hier vorgestellte Brosch&uuml;re des bpb bereits als unannehmbar und verantwortungslos kritisiere, kann ich mir &uuml;ber das Gegenst&uuml;ck des lpb Baden-W&uuml;rttemberg vom 12.4. 22 nur entsetzt die Haare raufen: dort schreibt man allen Erstes: &ldquo;Sie sehen aus wie Menschen, aber es sind blutr&uuml;nstige, hasserf&uuml;llte Monster&rdquo;.&nbsp; Auch hier wieder von offizieller, staatlicher Stelle: Menschen, die sich unserer Auffassung entgegenstellen, werden aus der Menschheitsfamilie einfach ausgesto&szlig;en. Damit muss man ihnen keinen Respekt (&uuml;brigens das Lieblingswort unseres jetzigen Bundeskanzlers auf den Wahlplakaten!) entgegenbringen, darf sie schikanieren, verpr&uuml;geln, ihre Existenz vernichten, einsperren, ihre Verm&ouml;gen &bdquo;einfrieren&ldquo; oder &bdquo;anderweitig verwenden&ldquo;, oder was einem sonst noch einf&auml;llt. Ma&szlig;nahmen- und Impf-Kritiker bei Corona sind &ldquo;Corona-RAF-Terroristen&rdquo;, Tyrannen&rdquo;, Verbrecher, die die &ldquo;Geimpften&rdquo; in &bdquo;Geiselhaft&rdquo; nehmen&rdquo;, Menschen, die ihr Recht auf eine &auml;rztliche Behandlung verlieren sollten, die Schuld sind an der ganzen Corona-Misere und unz&auml;hlige Menschenleben auf dem Gewissen haben, etc. Was die Impf- und Ma&szlig;nahmenkritiker bei Corona sind, sind im Ukrainekrieg die Russen.<br>\n&nbsp;<br>\nWem wird wohl der &bdquo;Schwarze Peter&ldquo; zugespielt, wenn die Nahrung knapp wird; den &bdquo;Alten&ldquo; und &rdquo;Kranken&rdquo; als unn&uuml;tze Esser oder den Kindern, die &bdquo;noch nicht&ldquo; in der Lage sind, ihren Teil zum Funktionieren der Gemeinschaft beizusteuern?<br>\n&nbsp;<br>\nWer wird verantwortlich gemacht werden, wenn der Arbeitgeber der Eltern die Tore schlie&szlig;t und die Eltern arbeitslos werden? Wenn der Ofen aus und die Bude kalt ist? Der b&ouml;se Nachbar, der sich immer noch unter eine warme Dusche stellt, oder das Unternehmen, das einfach keine Lust hat, die Energieprobleme zu l&ouml;sen und die Maschinen einfach nicht rechtzeitig von Gas auf Kohle oder Holz umgestellt hat? Vielleicht h&auml;tten es ja auch alte Zeitungen getan? Da ist es doch einfacher, auch daf&uuml;r den Russen verantwortlich zu machen. Der hat reichlich Gas und &Ouml;l, hat sogar Pipelines, aber das k&ouml;nnen wir ja nicht nehmen, denn er &bdquo;darf&ldquo; uns erst wieder beliefern, wenn er alle unsere sonstigen W&uuml;nsche und Tr&auml;ume erf&uuml;llt hat. Und solange er sich weigert, unsere Bedingungen zu erf&uuml;llen, hat er zwangsl&auml;ufig die Schuld, wenn wir ihm nichts abnehmen k&ouml;nnen und deshalb unser Land in den Abgrund fahren, oder?<br>\n&nbsp;<br>\nMoral und Ethik m&uuml;ssen eben sein! Krieg ist und bleibt unmoralisch &ndash; wenn er von russischer Seite kommt, egal, welche Situation im benachbarten Donbass dazu gef&uuml;hrt hat und wie vorsichtig der Russe dabei taktiert und versucht, Menschenleben zu schonen. &nbsp;Krieg ist edel und gerecht, wenn der &bdquo;Werte-Westen&ldquo; ihn beginnt, auch wenn er ihn fern der eigenen Heimat mit einem monatelangen Bombenangriff beginnt und ein Land, dessen Regierung nicht bereit ist, nach der Pfeife der USA zu tanzen, in Schutt und Asche zerlegt.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nUrsula Teschner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6c1257b8acb94732908189ae80000ac4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85208\">Zu diesem Artikel<\/a> haben wir viele interessante Zuschriften erhalten. Florian Warweg hat die Brosch&uuml;re &bdquo;Krieg von Russland gegen die Ukraine&ldquo; der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung analysiert und einem Faktenscheck unterzogen. &bdquo;Zahlreiche Ungereimtheiten, gravierende Verk&uuml;rzungen sowie einseitige und teilweise explizit falsche Darstellungen&ldquo; seien auff&auml;llig. 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