{"id":85456,"date":"2022-07-01T16:45:22","date_gmt":"2022-07-01T14:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456"},"modified":"2022-07-01T15:33:57","modified_gmt":"2022-07-01T13:33:57","slug":"hinweise-des-tages-ii-542","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h01\">Die Meinung der Unsichtbaren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h02\">Zur &bdquo;konzertierten Aktion&ldquo;: Kurzstudie beleuchtet gesellschaftliche Situation und aktuelle Entlastungsvorschl&auml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h03\">Kriegsgewinnler, soweit das Auge reicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h04\">Kriegsgefahr um Kaliningrad: Berlin und Br&uuml;ssel pfeifen Litauen zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h05\">Was ist wirklich beim Raketenangriff auf Krementschuk passiert?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h06\">Kanadas Gas reicht f&uuml;r nur eine Export-Anlage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h07\">Eine Generalabrechnung mit der Politik und dem RKI<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h08\">Ein Update zum &bdquo;Ungleichheitsvirus&ldquo; Covid-19<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h09\">Maske wirkt!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h10\">Kassen&auml;rzte-Chef Gassen fordert Ende der B&uuml;rgertests<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h11\">Impfnebenwirkungen &ndash; Warum Betroffene viele Behandlungen selbst bezahlen m&uuml;ssen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h12\">&Uuml;berfischung der Weltmeere nimmt zu &ndash; WWF warnt vor &ldquo;Katastrophe&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h13\">Europols Mandat zur Massen&uuml;berwachung tritt in Kraft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h14\">Gleichstellung ernst nehmen &ndash; Parit&auml;t herstellen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85456#h15\">Mindestlohn Niederlande ab 1. Juli 2022: 1.756,20 Euro plus 140,50 Euro Urlaubsgeld<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Meinung der Unsichtbaren<\/strong><br>\nEin Drittel der Deutschen f&uuml;hlt sich von der Politik &uuml;bersehen. Was diese Menschen &uuml;ber den Krieg, steigende Preise und Klimapolitik denken, zeigt eine neue Studie.<br>\nF&uuml;r welche Politik sich Regierungen und Parteien entscheiden, h&auml;ngt auch davon ab, wer sich zu Wort meldet, mitstreitet, Druck macht. So ist es jetzt auch beim Umgang mit dem Ukraine-Krieg, bei den steigenden Preisen oder bei der Klimapolitik. Doch es gibt dabei einen Teil der Gesellschaft, rund ein Drittel, der sich weniger gesehen f&uuml;hlt, der geringeres Vertrauen in Politik und Medien hat, und dessen Ansichten deshalb politisch weniger Wirkung entfalten. Das ist die Erkenntnis und der Ausgangspunkt der Organisation &ldquo;More in Common&rdquo;, deren neuste Studie in den kommenden Tagen ver&ouml;ffentlicht wird und die ZEIT ONLINE exklusiv vorliegt.<br>\nDie Wissenschaftler haben dazu die Deutschen in sechs Typen aufgeteilt: die Involvierten, die Etablierten und die Offenen, die W&uuml;tenden, und schlie&szlig;lich die Pragmatischen und die Entt&auml;uschten. Von allen gibt es &auml;hnliche viele, aber es sind die letzten beiden, die als &ldquo;unsichtbares Drittel&rdquo; besonders interessant sind, und deren Ansichten auch zu den aktuellen Streitthemen h&auml;ufig untergehen.<br>\nLaura-Kristine Krause, die More in Common in Deutschland leitet, sagt: &ldquo;Dieses Drittel f&uuml;hlt sich h&auml;ufiger einsam und w&auml;hlt seltener.&rdquo; Die Krisen der vergangenen Jahre &ndash; Corona, Krieg und nun Preissteigerungen &ndash; h&auml;tten daran nichts ge&auml;ndert, sondern drohten, diese Dynamiken noch zu versch&auml;rfen. Wer den Eindruck hat, dass die eigenen N&ouml;te und Vorstellungen bei der Bew&auml;ltigung dieser Krisen keine Rolle spielen, k&ouml;nnte sich ganz ausklinken oder anf&auml;lliger f&uuml;r spaltende Rhetorik werden. Eine Gefahr f&uuml;r die Stabilit&auml;t der Demokratie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/2022-06\/studie-more-in-common-gesellschaft-krisen-demokratie\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Zur &bdquo;konzertierten Aktion&ldquo;: Kurzstudie beleuchtet gesellschaftliche Situation und aktuelle Entlastungsvorschl&auml;ge<\/strong><br>\nBeim Treffen der so genannten &bdquo;konzertierten Aktion&ldquo; wollen sich am Montag Bundesregierung und Sozialpartner &uuml;ber die aktuelle Entwicklung von Konjunktur und Inflation austauschen. Eine Forderung ist es, dabei &uuml;ber weitere finanzpolitische Entlastungsma&szlig;nahmen f&uuml;r Privathaushalte zu sprechen. Das ist richtig, da die Rekordinflation Haushalte bis in die Mitte der Einkommensverteilung hinein unter Druck setzt. Dieser Druck f&uuml;hrt zu einer tiefen Verunsicherung der Gesellschaft, die durch die Corona-Pandemie bereits ersch&ouml;pft ist. Vermieden werden sollten aber teure Entlastungen mit verteilungspolitisch fragw&uuml;rdigen Folgen wie etwa eine allgemeine Absenkung der Einkommensteuer. Zu diesen Ergebnissen kommen Prof. Dr. Bettina Kohlrausch und Prof. Dr. Sebastian Dullien in einer neuen Kurzstudie. Darin skizzieren die wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) und der wissenschaftliche Direktor des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung auf Basis repr&auml;sentativer Befragungsdaten die aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation. Und sie beleuchten verschiedene Entlastungsvorschl&auml;ge, die in letzter Zeit gemacht wurden.<br>\nDie Belastung durch die starke Teuerung ist f&uuml;r Haushalte bis in die breite Mitte der Gesellschaft hoch. Das zeigt unter anderem die aktuelle Erwerbspersonenbefragung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. Rund ein Viertel der befragten gut 6200 Erwerbst&auml;tigen und Arbeitsuchenden gab dabei Ende April an, die eigene finanzielle Situation &bdquo;&auml;u&szlig;erst stark&ldquo; oder &bdquo;stark&ldquo; belastend zu finden und sich &bdquo;gro&szlig;e Sorgen&ldquo; um die eigene wirtschaftliche Situation zu machen. Damit sind die Sorgen und Belastungen in Folge von Ukraine-Krieg und Inflation verbreiteter als auf dem H&ouml;hepunkt der Corona-Pandemie, macht der Vergleich mit vorhergegangenen Befragungswellen deutlich. &bdquo;Die aktuelle Krise ist somit unmittelbar in den Haushalten sp&uuml;rbar&ldquo;, betonen die Soziologin und der &Ouml;konom.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-zur-konzertierten-aktion-42145.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kriegsgewinnler, soweit das Auge reicht<\/strong><br>\nDie Knappheit treibt die Preise hoch. Doch das ist nur eine Erkl&auml;rung. Die andere beginnt mit Mo &ndash; wie Monopol.<br>\nWir kennen das seit biblischen Zeiten: Nach einer Missernte steigen die Preise der Lebensmittel. Das ist auch richtig so: Die Bauern kommen auch in normalen Zeiten nur knapp &uuml;ber die Runden. F&auml;llt nun die halbe Ernte aus, m&uuml;ssen sie die Preise verdoppeln. Nur so k&ouml;nnen sie das das n&ouml;tige Saatgut kaufen und den Tank des Traktors f&uuml;llen, damit sie den Acker f&uuml;r die n&auml;chste Ernte bestellen k&ouml;nnen. Das liegt letztlich auch im Interesse der Konsumenten.<br>\nDie aktuelle Lage ist etwas anders. Zwar fallen die russischen Energielieferungen weitgehend aus, doch der entsprechende Schaden f&auml;llt nur in Russland an. Die Kosten der anderen Energielieferanten erh&ouml;hen sich nicht, oder nur insofern als sie weniger ertragreiche &Ouml;l- und Gasvorkommen ausbeuten m&uuml;ssen. Dass steigende Produktionskosten nicht der Hauptgrund f&uuml;r die steigenden Energiepreise sind, zeigt sich darin, dass die 28 gr&ouml;&szlig;ten Energieproduzenten der Welt allein im ersten Quartal dieses Jahres 93,3 Milliarden Dollar Gewinn eingestrichen haben, gut dreimal mehr als in der gleichen Periode des Vorjahrs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/23-2022\/kriegsgewinnler-soweit-das-auge-reicht\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kriegsgefahr um Kaliningrad: Berlin und Br&uuml;ssel pfeifen Litauen zur&uuml;ck<\/strong><br>\nIn den Streit um Kaliningrad und die EU-Sanktionen ist Bewegung gekommen. Die EU-Kommission pfeift Litauen zur&uuml;ck und sucht nach einem Kompromiss. Im Hintergrund zieht Deutschland die F&auml;den.<br>\nDerzeit verhandelten Vertreter der EU mit Unterst&uuml;tzung Deutschlands mit Litauen &uuml;ber das Aussetzen des Transitverbotes, sagten laut &ldquo;Reuters&rdquo; zwei mit dem Vorgang vertraute Personen. Man strebe einen Kompromiss bis sp&auml;testens 10. Juli an.<br>\nLitauen str&auml;ubt sich allerdings noch. &ldquo;Sanktionen m&uuml;ssen durchgesetzt werden. Keine Entscheidung sollte die Glaubw&uuml;rdigkeit und Wirksamkeit der EU-Sanktionspolitik untergraben&rdquo;, sagte eine Sprecherin des litauischen Au&szlig;enministeriums.<br>\nEinem der Insider zufolge f&uuml;rchten die Vermittler eine milit&auml;rische Eskalation auf EU-Boden bef&uuml;rchtet. Die Regierung in Moskau k&ouml;nnte Gewalt anwenden, um einen Landkorridor zu schaffen. Kaliningrad sei &ldquo;heilig&rdquo; f&uuml;r Russland.<br>\nDie Kriegsgefahr hat Deutschland auf den Plan gerufen &ndash; denn in Litauen sind deutsche Soldaten stationiert. Berlin hat deshalb offenbar die EU-Kommission in Br&uuml;ssel eingeschaltet. Sie soll neue &ldquo;Guidance&rdquo; geben und die EU-Sanktionen weniger strikt auslegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/kriegsgefahr-um-kaliningrad-berlin-und-bruessel-pfeifen-litauen-zurueck\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Was ist wirklich beim Raketenangriff auf Krementschuk passiert?<\/strong><br>\nHalbwahrheiten: Kiew und westliche Politiker behaupten, es sei ein bewusster Angriff auf zivile Ziele oder gar ein Terroranschlag gewesen, Russland sagt, ohne sich zu entschuldigen, Ziel sei ein Fabrikgel&auml;nde mit westlichen Waffen gewesen, ein Angriff mit Kollateralschaden. [&hellip;]<br>\nNach ukrainischen Angaben sollen in dem Einkaufszentrum mehr als tausend Menschen gewesen sein, andere sprechen, was realistischer klingt, von 200 bis 1000. Die meisten h&auml;tten wegen des Luftalarms das Geb&auml;ude verlassen, das durch den Brand zerst&ouml;rt wurde. Es soll 20 Tote und 60 Verletzte gegeben haben, 25 Menschen werden vermisst. Die Identifizierung der Leichen ist wegen der Verbrennungen schwierig. Die Russen sollen ein Marschflugk&ouml;rper des Typs Raduga Ch-22 Burja (&#1061;-22) von einem Langstreckenbomber Kursk Tu-22M3 abgeschossen haben. Der ukrainische Innenminister Denis Monastyrsky sagte, man wisse bereits die Vornamen der verantwortlichen Piloten. Es sei ein absichtlicher Angriff auf zivile Infrastruktur gewesen, weil es im Umkreis von 5 km keine milit&auml;rische Einrichtung gebe. Kein Wort zu dem Stra&szlig;enfahrzeugwerk Krementschuk in unmittelbarer N&auml;he, in dem Panzer repariert worden sein sollen, wie die NYT schreibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/krass-konkret\/was-ist-wirklich-beim-raketenangriff-auf-krementschuk-passiert\/%20\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kanadas Gas reicht f&uuml;r nur eine Export-Anlage<\/strong><br>\nBei der Suche nach Alternativen zu russischem Gas steht Kanada hoch im Kurs. Laut Umweltminister Guilbeault verf&uuml;gt die Ostk&uuml;ste &uuml;ber Erdgasvorr&auml;te f&uuml;r nur eine LNG-Anlage, die Fl&uuml;ssiggas nach Europa liefern k&ouml;nnte. Sie f&uuml;r den Export entsprechend auszubauen, sei ein Projekt &ldquo;&uuml;ber Jahre&rdquo;.<br>\nIm Ringen um Alternativen zu russischem Erdgas hat der kanadische Umweltminister Steven Guilbeault die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Exporte von Fl&uuml;ssiggas unter anderem nach Deutschland pr&auml;zisiert. Die kanadische Ostk&uuml;ste verf&uuml;ge &uuml;ber so viel Gas, dass damit derzeit nur eine Anlage f&uuml;r die LNG-Ausfuhr versorgt werden k&ouml;nne, sagte Guilbeault.<br>\nDer &uuml;berwiegende Teil der kanadischen Gasproduktion befindet sich in den westlichen Provinzen Alberta und British Columbia. Neue Gaspipelines zu bauen sei nicht sehr realistisch, erkl&auml;rte der Minister. Am schnellsten k&ouml;nne der Gas-Export nach Europa &uuml;ber eine Anlage des spanischen Unternehmens Repsol in der ostkanadischen Provinz New Brunswick gehen. Kanada verf&uuml;gt bisher &uuml;ber keine f&uuml;r Exportzwecke geeignete LNG-Anlage, die einzige im Bau befindliche liegt an der Westk&uuml;ste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Kanadas-Gas-reicht-fuer-nur-eine-Export-Anlage-article23435231.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Eine Generalabrechnung mit der Politik und dem RKI<\/strong><br>\nDer Bericht zur Evaluierung der Corona-Ma&szlig;nahmen ist da &ndash; und d&uuml;rfte f&uuml;r hitzige Diskussionen sorgen. In dem Papier, das WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt, stellen die Sachverst&auml;ndigen der Politik ein katastrophales Zeugnis aus. Die Datenlage ist unzureichend, die politischen Beschl&uuml;sse intransparent. Und die Ma&szlig;nahmen? F&uuml;r deren Wirken fand die Gruppe kaum Evidenz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus239672507\/Corona-Evaluierungsbericht-Eine-Generalabrechnung-mit-der-Politik-und-dem-RKI.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Evaluierungsbericht: Desastr&ouml;se Datenlage zu Corona-Pandemie<\/strong><br>\nGeneralabrechnung mit Politik und RKI: &bdquo;Wer alternative (&hellip;) Denkans&auml;tze vorschlug, wurde nicht selten ohne ausreichenden Diskurs ins Abseits gestellt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/evaluierungsbericht-desastroese-datenlage-zu-corona-pandemie-massnahmen-herbst-maske-rki-lauterbach-li.242217\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Und so h&ouml;rt sich das bei den Ma&szlig;nahmenfetischisten an. Jetzt beginnt die Relativierungsschlacht.<\/em><\/p>\n<p><strong>Corona-Sachverst&auml;ndigenrat stellt Pandemiema&szlig;nahmen teilweise infrage<\/strong><br>\nSeit Wochen wartet die Ampelkoalition auf ein Gutachten von Sachverst&auml;ndigen zur Coronapolitik der vergangenen Jahre. Das Papier, das dem SPIEGEL vorliegt, stellt Bund und L&auml;ndern kein sonderlich gutes Zeugnis aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/corona-evaluation-experten-sehen-coronamassnahmen-teils-kritisch-a-ac3bcd2a-e42b-4829-ad53-95aa67a24c59%20\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><strong>Corona-Schutzma&szlig;nahmen waren nur teilweise wirksam<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/m.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/sachverstaendige-ziehen-gemischte-bilanz-zu-corona-schutzmassnahmen-18142702.html%20\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><strong>Experten: Corona-Ma&szlig;nahmen waren nur teilweise wirksam<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/corona-massnahmen-bericht-expertenrat-1.5613004%20\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/p>\n<p><strong>Zweifel an Pandemiepolitik Expertenrat stellt Wirksamkeit der Corona-Ma&szlig;nahmen teilweise in Frage<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/m.tagesspiegel.de\/politik\/zweifel-an-pandemiepolitik-expertenrat-stellt-wirksamkeit-der-corona-massnahmen-teilweise-in-frage\/28472790.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ein Update zum &bdquo;Ungleichheitsvirus&ldquo; Covid-19<\/strong><br>\nVersuchen wir uns zu erinnern: Am Ende des ersten Corona-Jahres 2020 und im Fr&uuml;hjahr 2021 gab es eine Debatte dar&uuml;ber, dass Corona offensichtlich doch nicht als &bdquo;gro&szlig;er Gleichmacher&ldquo; durch das Land gezogen ist, sondern sowohl die Infektionsrisiken wie auch die schweren bis hin zu t&ouml;dlichen Verl&auml;ufen ungleich verteilt waren. Vgl. dazu beispielsweise die Beitr&auml;ge Das Corona-Virus und die Ungleichheit: Vom anf&auml;nglichen &bdquo;gro&szlig;en Gleichmacher&ldquo; zu einem in Umrissen immer deutlicher erkennbaren &bdquo;Ungleichheitsvirus&ldquo; vom 6. M&auml;rz 2021 sowie Das Corona-Virus als &bdquo;Ungleichheitsvirus&ldquo;: Die Umrisse werden deutlicher erkennbar. Und &bdquo;Menschen mit Migrationshintergrund&ldquo; diesseits und jenseits der Statistik vom 21. M&auml;rz 2021. Damals gab es nur erste Ergebnisse von Studien, die darauf hingewiesen haben, dass es sehr wohl eine sehr ungleiche Verteilung der Risiken und Lasten gab. Nur ein Beispiel aus dem vergangenen Jahr: &raquo;Mit Hilfe von Daten der Krankenkasse AOK Rheinland\/Hamburg wurde untersucht, ob eine T&auml;tigkeit im Niedriglohnsektor und Arbeitslosigkeit das Risiko f&uuml;r einen COVID- 19-bedingten Krankenhausaufenthalt f&uuml;r M&auml;nner und Frauen im erwerbsf&auml;higen Alter in Deutschland erh&ouml;ht. Nach der Analyse der Wissenschaftler ist das Risiko f&uuml;r einen COVID-19-bedingten Krankenhausaufenthalt in Abh&auml;ngigkeit vom Erwerbsstatus erheblich &ndash; f&uuml;r Langzeitarbeitslose im Hartz IV-System wird beispielsweise eine fast doppelt so gro&szlig;e Wahrscheinlichkeit berichtet wie f&uuml;r regul&auml;r Erwerbst&auml;tige.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/06\/27\/ein-update-zum-ungleichheitsvirus-covid-19\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Maske wirkt!<\/strong><br>\nDer Bundesjustizminister unserer historischen Zeitenwende-Koalition, ist ja nun wahrlich kein Sunnyboy, aber was man ihm unterstellt, ist grotesk. Neulich erteilte er n&auml;mlich den pauschalen Vorsorgema&szlig;nahmen aus dem Gesundheitsministerium eine Abfuhr.<br>\nGenauer sagte er: &raquo;Will der Staat Masken vorschreiben, etwa in Innenr&auml;umen, muss das evidenzbasiert und verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig sein. Ob das der Fall ist, besprechen wir, wenn alle Gutachten vorliegen.&laquo;<br>\nNoch am selben Tag meldete das ZDF, dass Buschmann sich &raquo;trotz erwiesenen Schutz&laquo; skeptisch bei der Maskenpflicht zeige. RTL zog mit derselben Meldung nach. Der MDR adressierte an den Minister, dass der Schutz &raquo;wissenschaftlich erwiesen&laquo; sei. Der &raquo;Volksverpetzer&laquo; &ndash; schon alleine der Name dieser &raquo;Faktenchecker&laquo; ist eine Zumutung! &ndash; legte nach: &raquo;Masken wirken, Herr Buschmann!&laquo;, ereiferte man sich. (Nein, liebe Leserinnen und Leser, wir setzen hier aus Prinzip keinen Link zu den Petzen, denn weiterhin gilt: Don&rsquo;t feed the troll &ndash; aber Google wird Ihnen sicherlich behilflich sein!) In den Netzwerken wurde indes der R&uuml;cktritt dieses ministerialen &raquo;Querdenkers&laquo; gefordert.<br>\nWas ist denn in diesem Land los? Hat ein Gro&szlig;teil derer, die stets besonders laut schreien, irgendwann jegliche Lesekompetenz eingeb&uuml;&szlig;t? Schl&auml;gt PISA nun endg&uuml;ltig durch? Buschmanns Statement ist doch kein Geheimnis, man kann es nachlesen, wirken lassen und verstehen. Dann w&uuml;rde man vielleicht begreifen: Mit keiner Silbe hat der Mann die Wirksamkeit beanstandet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/gesellschaft-kommentar\/heiko-buschmann-und-die-maske\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kassen&auml;rzte-Chef Gassen fordert Ende der B&uuml;rgertests<\/strong><br>\nWegen der neuen Regelungen gehen die Kassen&auml;rztlichen Vereinigungen auf Konfrontationskurs zum Gesundheitsministerium. Das Infektionsgeschehen in Deutschland zieht an, die Sieben-Tage-Inzidenz steigt.<br>\nDer Vorsitzende der Kassen&auml;rztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, fordert eine komplette Einstellung der Corona-B&uuml;rgertests. &ldquo;Diese unsinnigen Tests m&uuml;ssen abgeschafft werden. Sie sind viel zu teuer, der b&uuml;rokratische Aufwand ist riesig und die epidemiologische Aussagekraft ist null&rdquo;, sagte Gassen der Bild-Zeitung. Es sei eine &ldquo;v&ouml;llig sinnfreie Veranstaltung, anlasslos gesunde Menschen mit fragw&uuml;rdiger Qualit&auml;t zu testen&rdquo;, betonte der KBV-Chef. PCR-Tests bei Patienten mit Symptomen seien aber wichtig, um Corona-Infektionen eindeutig nachzuweisen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/corona-deutschland-buergertests-1.5612913\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kassen&auml;rzte boykottieren Abrechnung: Aus f&uuml;r B&uuml;rgertests?<\/strong><br>\nDie Kassen&auml;rztliche Bundesvereinigung: K&ouml;nnen B&uuml;rgertests &bdquo;nicht mehr abrechnen und auszahlen k&ouml;nnen&ldquo;. Lauterbach: B&uuml;rgertests sind nicht sinnfrei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/coronakassenaerzte-boykottieren-abrechnung-aus-fuer-buergertests-lauterbach-gassen-li.242200\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Impfnebenwirkungen &ndash; Warum Betroffene viele Behandlungen selbst bezahlen m&uuml;ssen<\/strong><br>\nSie sind selten, aber es gibt sie: Impfnebenwirkungen. Betroffene mit besonders schweren Symptomen schildern in letzter Zeit ihren Irrweg von Arzt zu Arzt. Viele Untersuchungen und Therapien m&uuml;ssen sie dabei aus eigener Tasche bezahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/plusminus\/impfnebenwirkungen-warum-betroffene-viele-behandlungen-selbst-bezahlen-muessen\/das-erste\/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy85MjhlMjJmYS1iMWI5LTRhZTQtYmU1Yy0xMjIyMDMzNzY1NGM\">plusminus<\/a>\n<p>dazu: <strong>Corona: Wie Impfsch&auml;den immer noch heruntergespielt werden<\/strong><br>\nGesundheitsminister Karl Lauterbach findet Post-Vac deutlich weniger schlimm als Post Covid. Ein Forscher widerspricht. Und dann w&auml;re da noch ein Brandbrief von Betroffenen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/corona-wie-impfschaeden-immer-noch-heruntergespielt-werden-li.241906\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&Uuml;berfischung der Weltmeere nimmt zu &ndash; WWF warnt vor &ldquo;Katastrophe&rdquo;<\/strong><br>\nMehr als ein Drittel aller Fischbest&auml;nde waren schon 2019 &uuml;berfischt. Und die Pl&uuml;nderung der Meere geht weiter, berichtet die Weltern&auml;hrungsorganisation FAO. Das bedroht f&uuml;r die Ern&auml;hrungssicherheit von Milliarden Menschen, warnt der WWF<br>\nUngeachtet aller Warnrufe nimmt die r&uuml;cksichtslose Pl&uuml;nderung der Weltmeere weiterhin rapide zu. Bereits 35,4 Prozent aller Fischbest&auml;nde waren 2019 &uuml;berfischt. Das geht aus dem Fischereibericht der Weltern&auml;hrungsorganisation (FAO) hervor, der am Mittwoch auf der zweiten Ozeankonferenz der Vereinten Nationen in Lissabon ver&ouml;ffentlicht wurde. Das seien 1,2 Prozentpunkte &uuml;ber dem Wert von 2017, sagte Karoline Schacht von der Umweltschutzorganisation WWF Deutschland der Deutschen Presse-Agentur.<br>\nFischerei-Expertin Schacht warnt: &ldquo;Ohne Richtungswechsel steuern wir weiter auf eine &ouml;kologische Katastrophe zu.&rdquo; In einer Mitteilung von WWF erkl&auml;rte sie, die Entwicklung sei &ldquo;fatal f&uuml;r die Ern&auml;hrungssicherheit von mehreren Milliarden Menschen&rdquo; und m&uuml;sse als &ldquo;schrilles Warnsignal verstanden werden&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.geo.de\/natur\/oekologie\/ueberfischung-der-weltmeere-nimmt-zu---wwf-warnt-vor--katastrophe--32497474.html\">GEO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Europols Mandat zur Massen&uuml;berwachung tritt in Kraft<\/strong><br>\nJetzt ist es offiziell: Europol darf auch Daten unverd&auml;chtiger Personen im gro&szlig;en Stil auswerten. Am Dienstag trat eine entsprechende Verordnung in Kraft.<br>\nDie umstrittene neue Europol-Verordnung ist am Montag im EU-Amtsblatt ver&ouml;ffentlicht worden und damit am Dienstag in Kraft getreten. Die EU-Gesetzgeber haben die Befugnisse der Europ&auml;ischen Polizeibeh&ouml;rde mit der Reform deutlich erweitert. Europol-Ermittler d&uuml;rfen k&uuml;nftig umfangreiche und komplexe Datens&auml;tze verarbeiten und sollen mit Big-Data-Analysen die Mitgliedstaaten im Kampf gegen schwere Kriminalit&auml;t und Terrorismus unterst&uuml;tzen.<br>\nNationale Strafverfolgungsbeh&ouml;rden wie das Bundeskriminalamt (BKA) oder die franz&ouml;sische Nationalpolizei beliefern Europol schon seit Jahren mit gro&szlig;en Datenmengen. Die Den Haag sitzende Beh&ouml;rde half europ&auml;ischen Justiz- und Strafverfolgungsbeh&ouml;rden etwa den verschl&uuml;sselten Kommunikationsdienst des kanadischen Anbieters Sky ECC zu unterwandern. Allein dieser Coup soll Einblicke in hunderte Millionen Nachrichten erm&ouml;glicht haben. Zuvor war der &auml;hnlich ausgerichtete Provider Encrochat geknackt worden. Der Europol-Datenspeicher umfasst Sch&auml;tzungen zufolge so mittlerweile insgesamt mindestens vier Petabyte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Europols-Mandat-zur-Massenueberwachung-tritt-in-Kraft-7157752.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gleichstellung ernst nehmen &ndash; Parit&auml;t herstellen!<\/strong><br>\nMit der Gleichstellung ist es in den letzten Jahren vorangegangen. Und dennoch: Im Parlament und in F&uuml;hrungspositionen gro&szlig;er Unternehmen sind Frauen in Niedersachsen weiter eine Minderheit. Um sich auf den Weg zur Parit&auml;t zu machen, braucht es verbindliche Zielgr&ouml;&szlig;en und weniger Benachteiligung am Arbeitsmarkt, meint das #schlaglicht 24\/2022. [&hellip;]<br>\nIm Rahmen des in diesem Jahr erstmals in Niedersachsen erhobenen &bdquo;Women-on-Board-Index&ldquo; wurden die Frauenanteile in Aufsichtsgremien und Top-Managementorganen der 103 gr&ouml;&szlig;ten &ouml;ffentlichen und privatwirtschaftlichen Unternehmen ausgewertet. Die Ergebnisse sind ern&uuml;chternd: Weder beim Land noch bei den Kommunen oder der Privatwirtschaft wird die 30-Prozentmarke geknackt. Die Unterschiede zwischen &ouml;ffentlichem Bereich und Privatwirtschaft fallen in Aufsichtsr&auml;ten kaum ins Gewicht, w&auml;hrend private Unternehmen im Managementsegment deutlich nach unten abfallen (siehe Grafik). Insgesamt existieren bis heute bei der &uuml;berwiegenden Mehrheit keine formalen Zielgr&ouml;&szlig;en oder verbindliche Quoten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++9d454ada-f6f4-11ec-8725-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Mindestlohn Niederlande ab 1. Juli 2022: 1.756,20 Euro plus 140,50 Euro Urlaubsgeld<\/strong><br>\nZum 1. Juli 2022 wurde der in den Niederlanden vor &uuml;ber 50 Jahren* eingef&uuml;hrte Mindestlohn auf 1.756,20 Euro pro Monat (bei Vollzeitbesch&auml;ftigung im Alter von 21 Jahren** und &auml;lter) und das den Mindestlohn (Minimumloon) erg&auml;nzende Mindesturlaubsgeld (Minimumvakantiebijslag\/-vakantiegeld) auf 140,50 Euro pro Monat (mindestens 8 Prozent der Bruttolohnsumme) erh&ouml;ht.*** [&hellip;]<br>\n* Das &bdquo;Gesetz Mindestlohn und Mindesturlaubsgeld&ldquo; (&bdquo;Wet minimumloon en minimumvakantiebijslag&ldquo;) vom 27. November 1968 trat am 23. Februar 1969 in Kraft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/1671-mindestlohn-niederlande-ab-1-juli-2022-1-756-20-euro-plus-140-50-euro-urlaubsgeld.html\">BIAJ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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