{"id":8564,"date":"2011-03-04T14:36:22","date_gmt":"2011-03-04T13:36:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8564"},"modified":"2015-12-16T14:40:04","modified_gmt":"2015-12-16T13:40:04","slug":"geschaefte-auf-gegenseitigkeit-jetzt-kommt-die-gaengige-politische-korruption-endlich-mehr-ans-tageslicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8564","title":{"rendered":"Gesch\u00e4fte auf Gegenseitigkeit \u2013 jetzt kommt die g\u00e4ngige politische Korruption endlich mehr ans Tageslicht"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man in der &ouml;ffentlichen Debatte unseres Landes das Wort Korruption gebraucht, dann verdreht die Mehrheit der professionellen Beobachter, also die Medienschaffenden, immer noch die Augen. Deshalb muss man um der Aufkl&auml;rung willen froh sein, wenn jetzt sogar &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,druck-748892,00.html\">Spiegel online<\/a>&ldquo; meldet, Ex-AWD-Chef Maschmeyer habe dem Ex-Kanzler Schr&ouml;der rund 1 Million gezahlt und wenn dann auch noch sichtbar wird, wof&uuml;r gezahlt wurde: f&uuml;r die Zerst&ouml;rung des Vertrauens in die gesetzliche Rente durch den amtierenden Bundeskanzler. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><\/p><p>Die vom Kanzler und vielen anderen Lobbyisten betriebene Erosion des Vertrauens in die gesetzliche Rente war und ist eines der besten Verkaufsargumente f&uuml;r die Versicherungswirtschaft, die Banken und die Finanzdienstleister.<br>\nSpiegel online berichtet Folgendes und zitiert dabei den Alt-Bundeskanzler mit einem aufschlussreichen Text:<\/p><blockquote><p><em>2004 trat Schr&ouml;der als Gast vor AWD-F&uuml;hrungskr&auml;ften auf und erkl&auml;rte laut einer internen AWD-Mitarbeiterzeitung: &ldquo;Sie als AWD-Mitarbeiter erf&uuml;llen eine staatsersetzende Funktion. Sichern Sie die Rente Ihrer Mandanten, denn der Staat kann es nicht.&rdquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die Regierung Schr&ouml;der und dann die Regierung Merkel haben nicht nur &ndash; wie hier belegt &ndash; <strong>Propaganda gegen die gesetzliche Rente<\/strong> gemacht; sie haben zus&auml;tzlich, wie schon die Regierung Kohl, <strong>die Leistungsf&auml;higkeit der sozialen Rente durch politische Entscheidungen reduziert<\/strong>. Der Lobbyist Professor Raffelh&uuml;schen, der sich auch Wissenschaftler nennt, hat dies vor Versicherungsvertretern gut bezeugt. Es ist im Film &bdquo;RentenAngst&ldquo; dokumentiert. Daher stammt der in Anlage 2 wiedergegebene Auszug. Die letzte Gro&szlig;tat zur Verringerung der Leistungsf&auml;higkeit und des Vertrauens in die gesetzliche Rente kam in der Gro&szlig;en Koalition mit der Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre. Das signalisiert jedem j&uuml;ngeren arbeitenden Menschen, dass seine Rente um 2 &times; 3,6 % reduziert wird, wenn er oder sie mit 65 Jahren &bdquo;fertig&ldquo; ist und in Rente gehen will.<\/p><p>Neben diesen politischen Entscheidungen zur Verringerung der Leistungsf&auml;higkeit der gesetzlichen Rente kam dann noch <strong>die politische Entscheidung, die Privatvorsorge zu f&ouml;rdern<\/strong>: mithilfe der Riester-Rente und der R&uuml;rup-Rente, f&uuml;r die &ndash; entgegen dem sonstigen Gerede gegen Subventionen &ndash; F&ouml;rdergelder und Steuerbefreiungen zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Au&szlig;erdem wird die betriebliche Altersvorsorge zulasten der gesetzlichen Rente gef&ouml;rdert.<\/p><p><strong>Wir haben es also mit einer Art Dreisprung zu tun:<\/strong><\/p><ul>\n<li>erstes Propaganda gegen die gesetzliche Rente und f&uuml;r Privatvorsorge,<\/li>\n<li>zweitens Unterf&uuml;tterung der Propaganda durch Absenkung der Leistungsf&auml;higkeit der gesetzlichen Rente, und<\/li>\n<li>drittens finanzielle F&ouml;rderung der Privatvorsorge, also der privaten Gesch&auml;fte von Versicherungskonzern, Banken und Finanzdienstleistern.<\/li>\n<\/ul><p>An diesen drei Schritten sind nicht nur Politiker verschiedener Couleur wie Schr&ouml;der, Riester, Merkel, M&uuml;ntefering usw. beteiligt, daran beteiligten sich und beteiligen sich als Wissenschaftler getarnte Lobbyisten wie R&uuml;rup, Raffelh&uuml;schen, Miegel, B&ouml;rsch-Supan etc und viele Journalistinnen und Journalisten und die oft dahinterstehenden PR Agenturen.<\/p><p>Wenn Sie sich dar&uuml;ber n&auml;her informieren wollen, dann kann ich die Rubrik Riester-R&uuml;rup-T&auml;uschung in der NachDenkSeiten und das <a href=\"\/?page_id=4080\">Kapitel 19 meines Buches Meinungsmacher<\/a> empfehlen:<\/p><p><strong>Zur Ehre von Gerhard Schr&ouml;der muss man feststellen, dass er bei weitem nicht alleine ist. Und &uuml;brigens ist die Zerst&ouml;rung des Vertrauens in die gesetzliche Rente und die F&ouml;rderung der Privatvorsorge nur ein einziges wenn auch bedeutendes Beispiel f&uuml;r die politische Korruption, die aus meiner Sicht unser Land und die demokratische Ordnung fundamental ersch&uuml;ttert.<\/strong><\/p><p>Denken Sie an den Banken-Rettungsschirm und all die Milliarden, die zulasten von uns und unseren Kindern und Enkeln an die Banken gezahlt worden sind und noch gezahlt werden. In dieser politischen Korruption ist vor allem die Union und die schwarz-gelbe Regierung Merkel involviert, allerdings unterst&uuml;tzt vom fr&uuml;heren Finanzminister Steinbr&uuml;ck und vom Schweigen der Opposition aus SPD und Gr&uuml;nen. Die finanzielle Dimension dieser politischen Korruption ist noch gr&ouml;&szlig;er als bei der Altersvorsorge. Die Zerst&ouml;rung des Vertrauens in die gesetzliche Rente ist allerdings gesellschaftspolitisch und demokratiepolitisch betrachtet ein herausragender und zugleich bedr&uuml;ckender Vorgang. <\/p><p><strong>Die Gegengesch&auml;fte im Fall Schr&ouml;der und Maschmeyer\/AWD sind vielf&auml;ltiger Art:<\/strong><\/p><ul>\n<li>Maschmeyer hat wesentlich dazu beigetragen, dass Schr&ouml;der Spitzenkandidat f&uuml;r die Kanzlerschaft der SPD im entscheidenden Jahr 1998 wurde. In einem Interview mit der S&uuml;ddeutschen Zeitung vom 5. Februar hat Maschmeyer dies ungeschminkt beschrieben. Leider gibt es im Netz dazu nur eine Zusammenfassung. Siehe Anlage 3 mit der daf&uuml;r entscheidenden Erkl&auml;rung zum Hintergrund einer massiven Wahlkampfhilfe Maschmeyers zu Gunsten von Schr&ouml;der im nieders&auml;chsischen Landtagswahlkampf zu Jahresanfang 1998. Maschmeyer wollte nicht, dass Oskar Lafontaine Spitzenkandidat der SPD wird und hat deshalb 650.000 DM investiert. So funktioniert Demokratie. Das sollte man als Beispiel in den Sozialkunde- und Politikunterricht aufnehmen. W&ouml;rtlich aus der S&uuml;ddeutschen Zeitung:<br>\n<blockquote><p><em>&bdquo;Maschmeyer verteidigt in dem Interview auch seine Wahlkampfhilfe zugunsten von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der im Jahr 1998, als er f&uuml;r 650.000 Mark in allen nieders&auml;chsischen Tageszeitungen eine Pro-Schr&ouml;der-Anzeige geschaltet hatte. &ldquo;Diese Aktion ist spontan entstanden. Ich wollte nicht, dass Oskar Lafontaine Kanzler wird. Also musste Schr&ouml;der die Landtagswahl gewinnen&rdquo;, erkl&auml;rte Maschmeyer der SZ.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Die Regierung Schr&ouml;der bedankte sich dann durch die schon erw&auml;hnte vielf&auml;ltige F&ouml;rderung der Privatvorsorge, von der sein F&ouml;rderer Maschmeyer 2005 sagte, er f&uuml;hle sich, als s&auml;&szlig;e er auf einer &Ouml;lquelle.<br>\nDaraus konnte er dann laut Spiegel online im Jahr 2004 locker rund 1 Million f&uuml;r Schr&ouml;der abzweigen.<\/li>\n<li>Auch f&uuml;r andere fiel etwas ab. So durfte zum Beispiel der Bundespr&auml;sident und seine Frau bei seinem Freund Maschmeyer Ferien machen.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Verschlafene Medien<\/strong><br>\nAn einer Passage von Spiegel online wird im &uuml;brigen auch wieder einmal klar, wie verschlafen die Hauptmedien in Deutschland sind. Spiegel online schreibt: <\/p><blockquote><p><em>&bdquo;Der Finanzvermittler AWD hat unter <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/thema\/carsten_maschmeyer\/\">Carsten Maschmeyer<\/a> seinen Kunden in bisher nicht bekanntem Ausma&szlig; riskante Finanzprodukte verkauft.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Da lachen die H&uuml;hner. Wer auch nur einigerma&szlig;en offene Augen und offene Ohren hat, wusste um die Praktiken dieses Unternehmens und wei&szlig; auch, dass die politische Verfilzung nicht nur auf AWD beschr&auml;nkt ist. Der gr&ouml;&szlig;te Finanzdienstleister, die DVAG, ist eng mit der Union verbunden. Dort hatte und hat der ehemalige Staatsminister im Bundeskanzleramt Bohl (CDU) wichtige Funktionen<br>\nWer einigerma&szlig;en offene Augen und Ohren hat, wei&szlig; auch um die willentliche Zerst&ouml;rung des Vertrauens in die gesetzliche Rente.<br>\nWer einigerma&szlig;en kritisch das Geschehen begleitet, kennt all die anderen F&auml;lle politischer Korruption &ndash; die vielen F&auml;lle der Privatisierung &ouml;ffentlichen Eigentums, die Bankenrettung, die Privatisierung der Krankenkassen, die Steuerbefreiung f&uuml;r Hotels, den immer noch beabsichtigten B&ouml;rsengang der Deutschen Bahn, das Nichtstun gegen Steueroasen usw. usw.<\/p><p><strong>Anlage 1:<\/strong><\/p><p>04. M&auml;rz 2011, 09:05&nbsp;Uhr<br>\n<strong>Ex-AWD-Chef<\/strong><br>\n<strong>Maschmeyer soll Schr&ouml;der&nbsp;Million gezahlt haben<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here AWD-Chef Carsten Maschmeyer pflegte zu Gerhard Schr&ouml;der engere Beziehungen als bislang bekannt: Er soll dem Ex-Kanzler nach <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,druck-748892,00.html\">SPIEGEL-Informationen rund eine Million Euro gezahlt haben<\/a> &ndash; f&uuml;r dessen Memoiren. <\/p><p>Hamburg &ndash; Der Finanzvermittler AWD hat unter Carsten Maschmeyer seinen Kunden in bisher nicht bekanntem Ausma&szlig; riskante Finanzprodukte verkauft, f&uuml;r die er gleichzeitig die h&ouml;chsten Provisionen kassiert hat&hellip;<\/p><p>Besonders eng waren die Beziehungen des ehemaligen AWD-Chefs zu Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der, den er nach eigenen Angaben erst im August 2002 pers&ouml;nlich kennenlernte. 2004 trat Schr&ouml;der als Gast vor AWD-F&uuml;hrungskr&auml;ften auf und erkl&auml;rte laut einer internen AWD-Mitarbeiterzeitung: &ldquo;Sie als AWD-Mitarbeiter erf&uuml;llen eine staatsersetzende Funktion. Sichern Sie die Rente Ihrer Mandanten, denn der Staat kann es nicht.&rdquo; Nach dem Ausscheiden aus dem Amt schloss Maschmeyer mit Schr&ouml;der einen Vertrag und soll ihm rund eine Million Euro f&uuml;r dessen Memoiren gezahlt haben&hellip; <\/p><p><strong>Anlage 2:<\/strong><br>\n<strong>Auszug aus Manuskript des ARD Films &bdquo;RentenAngst&ldquo;:<\/strong><\/p><p>Zitat aus dem Vortrag von Prof. Bernd Raffelh&uuml;schen: <\/p><blockquote><p><em>Die Rente ist sicher! Nur hat kein Mensch mitgekriegt, dass wir aus der Rente inzwischen &lsquo;ne Basisrente schon l&auml;ngst gemacht haben. Das ist alles schon passiert. Es ist alles schon passiert Mission erf&uuml;llt. Raffelh&uuml;schen ist mit sich zufrieden.<\/em><\/p><\/blockquote><p>Zitat aus dem Vortrag von Prof. Bernd Raffelh&uuml;schen:<\/p><blockquote><p><em>Wir sind runtergegangen durch den Nachhaltigkeitsfaktor und durch die modifizierte Bruttolohnanpassung. Diese beiden Dinge sind schon l&auml;ngst gelaufen. Ja. Waren im Grunde genommen nichts anderes als die gr&ouml;&szlig;te Rentenk&uuml;rzung, die es in Deutschland jemals gegeben hat. Beides Vorschl&auml;ge der R&uuml;rup-Kommission.<\/em><\/p><\/blockquote><p>Siehe auch <a href=\"\/wp-print.php?p=3193\">hier<\/a>.<\/p><p><strong>Anlage 3:<\/strong><\/p><p><strong>Carsten Maschmeyer<\/strong><br>\n<strong>&ldquo;Meiner Familie und mir wurde monatelang aufgelauert&rdquo;<\/strong><\/p><p><strong>05.02.2011, 08:33<\/strong><\/p><p>Sender am Pranger: Der Multimillion&auml;r und Gr&uuml;nder des Finanzvertriebes AWD, Carsten Maschmeyer, erhebt im Interview mit der &ldquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&rdquo; neue Vorw&uuml;rfe gegen einen ARD-Filmbeitrag.<\/p><p>Im Interview mit der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/2.220\/maschmeyer-wettert-gegen-ard-film-meiner-familie-und-mir-wurde-monatelang-aufgelauert-1.1055745%20\">S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/a> &auml;u&szlig;ert sich der Finanz-Unternehmer Carsten&nbsp;Maschmeyer zu den Auswirkungen eines ARD-Filmes &uuml;ber ihn und seine Gesch&auml;ftspraktiken, der k&uuml;rzlich ausgestrahlt wurde:&nbsp;&ldquo;Meiner Familie, meinen Freunden und mir wurde monatelang aufgelauert und nachgestellt&rdquo;.&nbsp;Er lasse die Sache strafrechtlich pr&uuml;fen.<\/p><p>Der Unternehmer Carsten Maschmeyer, der mit der&nbsp;Schauspielerin Veronica Ferres liiert ist, l&auml;sst den ARD-Film strafrechtlich pr&uuml;fen.<\/p><p>Maschmeyer verteidigt in dem Interview auch seine Wahlkampfhilfe zugunsten von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der im Jahr 1998, als er f&uuml;r 650.000 Mark in allen nieders&auml;chsischen Tageszeitungen eine Pro-Schr&ouml;der-Anzeige geschaltet hatte. &ldquo;Diese Aktion ist spontan entstanden. Ich wollte nicht, dass Oskar Lafontaine Kanzler wird. Also musste Schr&ouml;der die Landtagswahl gewinnen&rdquo;, erkl&auml;rte Maschmeyer der SZ. Dass Schr&ouml;der sp&auml;ter bei AWD auftrat, habe nichts mit seiner Freundschaft zum Altkanzler zu tun: Das sei eine &ldquo;Motivation&rdquo; f&uuml;r die Mitarbeiter gewesen, &ldquo;deswegen machen Politiker gerne deratige Veranstaltungen&rdquo;&hellip;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man in der &ouml;ffentlichen Debatte unseres Landes das Wort Korruption gebraucht, dann verdreht die Mehrheit der professionellen Beobachter, also die Medienschaffenden, immer noch die Augen. Deshalb muss man um der Aufkl&auml;rung willen froh sein, wenn jetzt sogar &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,druck-748892,00.html\">Spiegel online<\/a>&ldquo; meldet, Ex-AWD-Chef Maschmeyer habe dem Ex-Kanzler Schr&ouml;der rund 1 Million gezahlt und wenn dann<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8564\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[127,129,40],"tags":[344,273,363,411,420],"class_list":["post-8564","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lobbyismus-und-politische-korruption","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","category-riester-ruerup-taeuschung-privatrente","tag-maschmeyer-carsten","tag-privatvorsorge","tag-raffelhueschen-bernd","tag-schroeder-gerhard","tag-spiegel"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8564","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8564"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8564\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8568,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8564\/revisions\/8568"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8564"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8564"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8564"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}