{"id":85719,"date":"2022-07-11T11:59:50","date_gmt":"2022-07-11T09:59:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85719"},"modified":"2022-07-11T16:37:00","modified_gmt":"2022-07-11T14:37:00","slug":"jetzt-erst-also-kommt-der-ernstfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85719","title":{"rendered":"Jetzt erst also kommt der Ernstfall?"},"content":{"rendered":"<p>Das t&auml;gliche Zeitunglesen geschieht heutzutage oft via Internet, so auch die Morgenlekt&uuml;re. Und sogleich m&ouml;chte man wieder ins Bett gehen, wenn man Kommentare wie den bei T-Online vorgesetzt bekommt, wo heute Montag fr&uuml;h unter der Rubrik &bdquo;Tagesanbruch&ldquo; getitelt wurde: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/id_92355010\/wartung-von-nord-stream-1-deutschland-probt-den-ernstfall.html\">Jetzt kommt der Ernstfall.<\/a>&ldquo; Was der Autor &uuml;ber unser aller Lage losl&auml;sst, liest sich nicht wie die Meinung eines freien Journalisten, sondern wie eine Regierungssprecherverlautbarung, eine Zurechtbiegung und Verdrehung von Ursache und Wirkung. Als Einstieg in den Tag l&auml;sst der Autor zudem &ndash; wie viele seiner Geistesgenossen &ndash; Vorschl&auml;ge vermissen, wie der Ernstfall verhindert und\/oder so gemildert werden kann, dass wir wieder aufatmen und optimistisch in die Zukunft blicken k&ouml;nnen. Optimismus, Friedfertigkeit, Zusammenarbeit, Konzepte, Koexistenz &ndash; all die W&ouml;rter fehlen. Und das bei einem Meinungsartikel. Ok, man kann ja auch der Meinung sein, dass Eskalation etwas Gutes hat. Ein Einspruch wider so einen Tagesanbruch von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9913\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-85719-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220711-Jetzt-erst-also-kommt-der-Ernstfall-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220711-Jetzt-erst-also-kommt-der-Ernstfall-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220711-Jetzt-erst-also-kommt-der-Ernstfall-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220711-Jetzt-erst-also-kommt-der-Ernstfall-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=85719-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220711-Jetzt-erst-also-kommt-der-Ernstfall-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220711-Jetzt-erst-also-kommt-der-Ernstfall-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Dem Kommentator sei zun&auml;chst best&auml;tigt: Ja. Die Lage ist ernst. Doch sie war es schon lange. Sie hat sich zu einem gro&szlig;en Ernst aufgebaut. Man hat gerade mehr und mehr den Eindruck, dass das absichtlich geschieht, diese Eskalation wird auf die Spitze getrieben, vor allem von Menschen, die meinen, nicht vom Ernstfall betroffen zu sein, ja sogar von diesem zu profitieren. Der T-Online-Autor Bastian Brauns macht da auch mit, so mein Eindruck, er macht sich seinen (scheinbar eigenen) Reim auf Ursache und Wirkung und meint, dass &bdquo;durch energiepolitische Entscheidungen der letzten Jahrzehnte ausgerechnet der Bereich in Gefahr gerate, der am meisten profitiert habe: die Industrie&ldquo;. Welche Entscheidungen das waren, damit wird der Leser allein gelassen. <\/p><p>Und nein, dass das Gas als wichtiger Rohstoff nicht so flie&szlig;t wie bisher und das zu &auml;hnlichem Preis, das ist nicht das Werk anderer, es ist selbst verschuldet. Diese Schuld wird geleugnet. Der Autor meint, dass Deutschland sich &bdquo;derart ausweglos von russischem Gas abh&auml;ngig gemacht habe&ldquo;, und erz&auml;hlt von Nord Stream I, von der Leitung, die der russische Staatschef gerade &bdquo;abgedreht&ldquo; hat. Von der zweiten Leitung kein Wort, allein, dass die Abschaltung zehn Tage dauern soll, wegen Wartungsarbeiten. Im Grunde ist das doch in Ordnung, wenn eine Reparatur ansteht. Alternativen sind doch vorhanden, oder? Da war doch noch was? Eine zweite Leitung und andere Leitung von Ost nach West, genannt Nord Stream II. Und wer es noch  nicht wei&szlig;, im Ostseebad Lubmin gibt es die entscheidende Empfangsstation der Pipeline Nord Stream 2. Diese &Uuml;bernahmestation ist in Betrieb.<\/p><p>Das Drama aber geht weiter. Dass das jetzige Innehalten, dieser Stopp, eine Vorlaufzeit, eine eigene Verursachung hat, wo schreibt der Autor das? Die entscheidende Turbine von Nord Stream I ist in Kanada zur Reparatur. Das nordamerikanische Land hatte dann im Einklang mit Deutschland und den anderen willigen Sanktionierern versus Russland (<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/kanada-gasturbine-nord-stream-101.html\">vor&uuml;bergehend<\/a>) entschieden: Die Turbine wird nicht herausger&uuml;ckt, das w&auml;re ja noch sch&ouml;ner, Russland muss die Kraft der Willigen sp&uuml;ren.<\/p><p>Und nun? Nun sp&uuml;ren wir unsere eigene Bl&ouml;dheit und Borniertheit und Sturheit und die Folgen von Hass und Kalk&uuml;l von Entscheidungstr&auml;gern, die ganze L&auml;nder zum Spielball geopolitischer Strategien machen. Hier sind wir, ist Deutschland also dran. Morgenkommentator Brauns <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/id_92355010\/wartung-von-nord-stream-1-deutschland-probt-den-ernstfall.html\">f&auml;hrt fort<\/a>:   <\/p><blockquote><p>\n<strong>Aber bleibt es wirklich bei den angek&uuml;ndigten zehn Tagen? <\/strong>Die Sorge der Bundesregierung, insbesondere von Wirtschaftsminister <strong>Robert Habeck<\/strong>, dass der Kreml den Gashahn anschlie&szlig;end gar nicht mehr &ouml;ffnen k&ouml;nnte, ist gro&szlig;. <strong>&bdquo;Alles ist m&ouml;glich. Alles kann passieren&ldquo;<\/strong>, warnte er am Sonntag erneut in einem &ldquo;Deutschlandfunk&rdquo;-Interview. &ldquo;Wir m&uuml;ssen uns ehrlicherweise immer auf das Schlimmste einstellen&rdquo;, so Habeck.<\/p>\n<p><strong>Sollte dieses Szenario nach dem 21. Juli wirklich eintreten, <\/strong>m&uuml;sste in Deutschland wom&ouml;glich sehr viel schneller die dritte Gas-Notfallstufe ausgerufen werden. Das Gas in den deutschen Gasspeichern reicht dann f&uuml;r den Herbst und Winter nicht aus. Peter Adrian, der Pr&auml;sident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) warnte jetzt vor einem solchen &ldquo;Super-GAU&rdquo;. Wenn der Fall eintreten w&uuml;rde, dass Betriebe ihre Produktion einstellen m&uuml;ssten, dann bef&uuml;rchte er &ldquo;ganz klar eine Rezession&rdquo;. &Uuml;ber die negativen Auswirkungen sagte Robert Habeck: &ldquo;Das wird Deutschland vor eine Zerrei&szlig;probe stellen, die wir lange so nicht hatten.&rdquo;<\/p>\n<p><strong>Tats&auml;chlich hat die letzte Stufe des &ldquo;Notfallplans Gas&rdquo; dramatische wirtschaftliche und soziale Folgen: <\/strong>Denn bei einer solchen &ldquo;erheblichen St&ouml;rung der Gasversorgung&rdquo; w&uuml;rde die Bundesnetzagentur entscheiden, wer noch Gas bekommt und wem es abgestellt wird. Zwar trifft es dann zuerst die Industrie und nicht die Haushalte. Die wirtschaftlichen Folgen aber w&auml;ren wom&ouml;glich so gravierend, dass Deutschland in eine derartige Wirtschaftskrise rutschen w&uuml;rde, dass jeder Haushalt sie zu sp&uuml;ren bek&auml;me. Ob diese Reihenfolge deshalb die richtige ist, dar&uuml;ber wird gestritten.\n<\/p><\/blockquote><p>Die Lage ist ernst, weil den Habecks und Adrians nichts Besseres einf&auml;llt, als die aufkommende Katastrophe lediglich zu beschreiben und Angst machende Notfallpl&auml;ne zu schmieden. Basta. Warum liest man nicht von ernsthaften Verhandlungen von Habeck und Co, von Wirtschaftsbossen mit Russland und anderen Nationen, warum deuten diese Leute keinerlei Entwarnung an? Der Kommentator sucht dazu keine Antworten, Fragen stellt er auch keine. Stattdessen stellt er fest, als w&auml;re es beschlossene Sache:<\/p><blockquote><p>\nSo oder so: <strong>Die Deutschen werden &auml;rmer.<\/strong> Denn die Energiepreise werden weiter explodieren. Wer nicht schon jetzt im Zweifel Tausende Euro f&uuml;r Nachzahlungen beiseitelegen kann, dem droht bei Nichtzahlung die K&uuml;ndigung. Die Regierung ber&auml;t deshalb bereits dar&uuml;ber, sogenannte H&auml;rtefallfonds einzurichten. Die Inflation wird in der Folge steigender Energiepreise immer weiter zunehmen. Das trifft &auml;rmere Menschen besonders hart, aber l&auml;ngst auch die Mittelschicht. Sozialer Ausgleich wird wohl nur per weiterer Schuldenaufnahme gelingen. Bei gestiegenen Zinsen ist das ein gr&ouml;&szlig;eres Problem als noch in der Pandemie. Steuern zu erh&ouml;hen, k&ouml;nnte wiederum die Wirtschaft abw&uuml;rgen.\n<\/p><\/blockquote><p>So so. Die Regierung ber&auml;t &uuml;ber H&auml;rtefallfonds. Und Steuern erh&ouml;hen, das k&ouml;nnte die Wirtschaft abw&uuml;rgen. Das ist doch ohne schon gut gelungen, oder? Dem Kommentarleser wird allemal der Hauptgrund Krieg als Ursache f&uuml;r unser Nichtstun, f&uuml;r unser Versagen, f&uuml;r unsere Bredouille vorgesetzt und die Zusammenarbeit mit einem anderen Land als &bdquo;Abh&auml;ngigkeit&ldquo; madig gemacht. Ironisch gedacht, k&ouml;nnte man sagen: Stimmt schon, wie kann man aber auch auf unserer sch&ouml;nen Erde, die von Lebewesen, den Menschen bewohnt wird, die als soziale, empathische Wesen nur &uuml;berleben, wenn diese zusammenarbeiten und in konstruktiver, gegenseitiger Abh&auml;ngigkeit leben, wie kann man dabei bleiben, dass man es f&uuml;r unsinnig h&auml;lt, sich abh&auml;ngig zu machen? Von der EU, von den USA, von der NATO usw. &ndash; von denen sind wir nicht abh&auml;ngig? <\/p><p>Richtig ist doch, dass die Ver&auml;chtlichmachung des Wortes &bdquo;Abh&auml;ngigkeit&ldquo; zur Verschlechterung der Beziehungen zwischen den L&auml;ndern f&uuml;hrt. Was ist dabei, wenn wir voneinander abh&auml;ngig sind? Wir liefern Dinge und Ideen und bekommen Dinge und Ideen. Was andere haben, bekommen wir so und genau so auch andersherum. Das geschieht weltweit. Immer. Wie soll die Geschichte aber ausgehen, mit dem gr&ouml;&szlig;ten Land der Welt, welches &uuml;ber gro&szlig;e Ressourcen verf&uuml;gt, nichts mehr zu tun haben zu wollen, um dann aktuell scheinheilig dar&uuml;ber zu klagen, dass eben dieses Land sich von uns als Gegenreaktion unseres Handelns abwendet und gerade auch die Z&auml;hne zeigt?    <\/p><p>Der Morgenkommentator hat keine Antworten parat. Er z&auml;hlt die News auf, die Preisspr&uuml;nge, redet vom &bdquo;hei&szlig;esten Rohstoff der Welt&ldquo;. Ja, das ist ja alles ganz spannend. Und schaut zu, wie es den Westen inklusive Deutschland um so h&auml;rter trifft.    <\/p><blockquote><p>\n<strong>Nicht nur Deutschland, die ganze Welt ist durch den russischen Angriffskrieg im Umbruch. <\/strong>Die brutale Realit&auml;t dabei ist, dass trotz aller bisherigen Sanktionen des Westens der Krieg unvermindert weitergeht. Russland verkauft seine Rohstoffe jetzt nach China und nach Indien. Der asiatische Raum wird k&uuml;nftig vom g&uuml;nstigen Erdgas profitieren. Bislang mussten die Staaten dort das teurere Fl&uuml;ssiggas LNG kaufen.<\/p>\n<p>Erdgas, ob fl&uuml;ssig oder nicht, ist derzeit der wohl am hei&szlig;esten gehandelte Rohstoff der Welt. Seine Preisspr&uuml;nge sind Treiber der globalen Inflation. In Europa liegt der Preis rund 700 Prozent &uuml;ber dem vom Anfang des letzten Jahres. <strong>Was im Kalten Krieg einst das &Ouml;l war, scheint im neuen Mehrkampf der Gro&szlig;m&auml;chte das Erdgas zu sein.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Den Westen trifft es darum umso h&auml;rter, vorneweg Deutschland und Europa. <\/strong>Zumindest so lange die erneuerbaren Energietr&auml;ger-Alternativen, geschweige denn eine gr&uuml;ne Wasserstoffindustrie, noch nicht weit genug ausgebaut sind. All das wird noch Jahre dauern.<\/p>\n<p><strong>Diese Zeit zu &uuml;berbr&uuml;cken, ohne soziale Verwerfungen<\/strong>, ist die wohl gr&ouml;&szlig;te Aufgabe unserer Zeit. Nichts f&uuml;rchten die Regierungen, ob in Deutschland, Europa oder den USA mehr, als dass ihnen der R&uuml;ckhalt in der eigenen Bev&ouml;lkerung wegbricht. Schon jetzt muss die US-Regierung gegen irref&uuml;hrende Behauptungen ank&auml;mpfen, dass Amerikas Energiepreise nur deshalb so hoch seien, weil die USA ihre Rohstoffe nach Europa lieferten.\n<\/p><\/blockquote><p>Zum Finale dann schreibt Brauns gar, dass die Regierungen in  Deutschland, Europa oder den USA einen R&uuml;ckhalt in der Bev&ouml;lkerung h&auml;tten, der wegbrechen k&ouml;nnte. Was f&uuml;r einen R&uuml;ckhalt? F&uuml;r das Gegen-die-Wand-Fahren? Der R&uuml;ckhalt ist schon weggebrochen, es ist l&auml;ngst an der Zeit, einen konsequenten Kurswechsel zu beginnen. Wie w&auml;re es mit Entspannungspolitik, mit Ma&szlig;nahmen, die denen der Pandemie gleichkommen, in der doch &uuml;ber Nacht alles m&ouml;glich wurde (und weiter m&ouml;glich ist), was vorher als &bdquo;Ma&szlig;nahme&ldquo; ohne Einspruchsm&ouml;glichkeit undenkbar schien? <\/p><p>Entspannungspolitik schlie&szlig;t auch ganz dringend ein, dass die Diplomatie Tag und Nacht arbeiten muss, dass die Medien moderate T&ouml;ne finden m&uuml;ssen, dass man zu Schlagzeilen wie heute fr&uuml;h, <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/politik\/russland-krieg-ukraine\/selenskyj-million-soldaten-sueden-ukraine-zurueckerobern-37095074\">&bdquo;Selenskyj will mit einer Million Soldaten den S&uuml;den der Ukraine zur&uuml;ckerobern&ldquo;<\/a>, deutlich sagt: Nein. Keine Kriegsverl&auml;ngerung. Frieden muss das Ziel sein. F&uuml;r all das braucht es nur politischen Willen. <\/p><p>Titelbild: DesignRage \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das t&auml;gliche Zeitunglesen geschieht heutzutage oft via Internet, so auch die Morgenlekt&uuml;re. Und sogleich m&ouml;chte man wieder ins Bett gehen, wenn man Kommentare wie den bei T-Online vorgesetzt bekommt, wo heute Montag fr&uuml;h unter der Rubrik &bdquo;Tagesanbruch&ldquo; getitelt wurde: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/id_92355010\/wartung-von-nord-stream-1-deutschland-probt-den-ernstfall.html\">Jetzt kommt der Ernstfall.<\/a>&ldquo; Was der Autor &uuml;ber unser aller Lage losl&auml;sst, liest sich nicht<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85719\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":85720,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,162,183,178,30],"tags":[3205,877,2608,1177,259,2326,1019],"class_list":["post-85719","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-energiepolitik","category-medienkritik","category-ressourcen","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-energiepreise","tag-erdgas","tag-nord-stream","tag-rezession","tag-russland","tag-t-online","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/shutterstock_2131708755.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/85719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=85719"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/85719\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85727,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/85719\/revisions\/85727"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/85720"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=85719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=85719"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=85719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}