{"id":85772,"date":"2022-07-13T09:00:08","date_gmt":"2022-07-13T07:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85772"},"modified":"2022-07-14T16:03:29","modified_gmt":"2022-07-14T14:03:29","slug":"zehn-jahre-aufarbeitung-des-nsu-komplex-operation-konfetti-folge-88","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85772","title":{"rendered":"Zehn Jahre \u201eAufarbeitung\u201c des NSU-Komplexes: Operation Konfetti Folge 88"},"content":{"rendered":"<p>&Uuml;ber die Pannen im NSU-VS-Komplex, die sich ganz systematisch in allen Bundesl&auml;ndern, in allen Verfolgungsbeh&ouml;rden, unter F&uuml;hrung aller Landesregierungen ereignen.<br>\nEine R&uuml;ck- und Vorschau auf ein ungeheuerliches Staats- und Beh&ouml;rdenversagen. Von <strong>Wolf Wetzel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5637\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-85772-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714_Zehn_Jahre_Aufarbeitung_des_NSU_Komplexes_Operation_Konfetti_Folge_88_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714_Zehn_Jahre_Aufarbeitung_des_NSU_Komplexes_Operation_Konfetti_Folge_88_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714_Zehn_Jahre_Aufarbeitung_des_NSU_Komplexes_Operation_Konfetti_Folge_88_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714_Zehn_Jahre_Aufarbeitung_des_NSU_Komplexes_Operation_Konfetti_Folge_88_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=85772-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714_Zehn_Jahre_Aufarbeitung_des_NSU_Komplexes_Operation_Konfetti_Folge_88_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220714_Zehn_Jahre_Aufarbeitung_des_NSU_Komplexes_Operation_Konfetti_Folge_88_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die x-te Panne hat sich im zehnten Jahr der versprochenen Aufkl&auml;rung dieser Tage in Bayern ereignet.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>In einer Sitzung des zweiten NSU-Untersuchungsausschusses in Bayern best&auml;tigte der Pr&auml;sident des Bayerischen Landeskriminalamts, Harald Picker, dass Daten zu rund 29.000 Personen gel&ouml;scht worden seien. Mindestens eine der Personen stehe im Fokus der Untersuchungen. Dies geht aus einem <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/landeskriminalamt-hat-daten-mit-bezug-zum-nsu-geloescht,TAvC8Mz\">Bericht des Bayrischen Rundfunks<\/a> hervor. <\/em><\/p>\n<p><em>Die L&ouml;schung der Daten sei nicht beabsichtigt gewesen, sagte Pickert. Sie sei bei einem Software-Update im vergangenen Oktober passiert. Allerdings sei die Nachricht &uuml;ber den Fehler im LKA nicht weitergegeben worden<\/em>.&ldquo; (Berliner Zeitung vom 8. Juni 2022)\n<\/p><\/blockquote><p>Nun ja, so ist das eben mit den Versehen. Sie f&uuml;gen sich aneinander, sie bilden eine Kette, sie haben keine Folgen, was geradezu einl&auml;dt, die L&ouml;sch- und Beweisvernichtungsorgie zum NSU-VS-Komplex fortzusetzen. Das passiert jetzt kontinuierlich seit &uuml;ber zehn Jahren. Auch das passiert dann nicht &bdquo;absichtlich&ldquo;, sondern aus Routine. Das ist doch logisch, oder nicht? Dass man dar&uuml;ber nicht berichtet, die Sache totschweigt, passiert dann auch unbeabsichtigt.<\/p><p>Auch der Zeitpunkt ist reiner Zufall. Was sonst. Das &bdquo;Software-Update&ldquo;, also das unbekannte, unbemannte Wesen, hat die L&ouml;schung vorgenommen, als bekannt wurde, dass es einen zweiten bayrischen Untersuchungsausschuss zum NSU geben w&uuml;rde. Das wurde im Mai 2021 vom Landtag beschlossen.<\/p><p>Der Grund f&uuml;r einen weiteren Untersuchungsausschuss liegt auf der Hand: F&uuml;nf der Morde, die dem NSU zugerechnet werden, ver&uuml;bte der in Th&uuml;ringen beheimatete &bdquo;Nationalsozialistische Untergrund&ldquo; (NSU) bis 2011 in Bayern.<\/p><p>Das hat die &bdquo;Software&ldquo; rein zuf&auml;llig mitbekommen und hat sich dann selbst und zielgenau in Gang gesetzt.<\/p><p>Die Berliner Zeitung vom 8. Juni 2022 kommentierte diese Serien-Panne so:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;In den vergangenen zehn Jahren wurde im Zuge der Aufarbeitung des NSU-Komplexes bekannt, dass Beh&ouml;rden in ganz Deutschland hunderte Akten geschreddert hatten. Teilweise ist bewiesen, dass damit Vorg&auml;nge rund um den NSU und die Ermittlungen <a href=\"https:\/\/prod.berliner-zeitung.de\/wochenende\/zehn-10-jahre-nsu-komplex-terror-rechtsextreme-morde-zehn-jahre-nach-dem-nsu-was-haben-wir-gelernt-li.191705\">vertuscht wurden<\/a>.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Dass dies auch in diesem Fall der Fall sein kann, l&auml;sst sich nur mit einem weiteren Zufall erkl&auml;ren.<\/p><p>Das ist in diesem Zusammenhang eigentlich nichts Besonderes. Es gab geradezu Festivals in allen Bundesl&auml;ndern, in denen Akten zum NSU-Umfeld versehentlich gel&ouml;scht wurden. &Uuml;ber Medaillen, die dabei vergeben wurden, ist nichts bekannt. Wahrscheinlich hat man auch das vergessen. Aus Zufall.<\/p><p>Das ist also keine Absicht! Das beweisen die unz&auml;hligen F&auml;lle, seitdem der NSU nicht nur dem Verfassungsschutz bekannt ist, also seit seiner Selbstbekennung im Jahr 2011.<\/p><p>Ab da suchten nicht alle Beh&ouml;rden nach Spuren, nach Hinweisen, sondern l&ouml;schten sie mit Akribie, Flei&szlig; und sehr gr&uuml;ndlich. Selbst die Anweisung zu dieser konzertierten Aktion &bdquo;Konfetti&ldquo; ging in den Rei&szlig;wolf.<\/p><p><strong>Aktion Konfetti im Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz (BfV) in K&ouml;ln<\/strong><\/p><p>Sieben Tage, nachdem sich der NSU durch die Versendung von Videokassetten selbst bekannt gemacht hatte und das R&auml;tsel &uuml;ber die Mordserie, die man als &bdquo;D&ouml;ner-Morde&ldquo; bezeichnet hatte, selbst l&ouml;ste, war im Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz die H&ouml;lle los. In jenem Verfassungsschutz, der bis zu diesem Zeitpunkt nichts von der Existenz einer neonazistischen Terrorgruppe namens &bdquo;NSU&ldquo;, nichts &uuml;ber einen neofaschistischen Untergrund gewusst haben will.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>K&ouml;ln, Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz, 10. November 2011. Frau N., Sachbearbeiterin, gewissenhaft, fragt sicherheitshalber noch einmal nach.<\/em><\/p>\n<p><em>&ldquo;Was soll hier vernichtet werden?&rdquo;<br>\n&ldquo;Sechs Akten&rdquo;, sagt der Referatsleiter M.<br>\n&ldquo;Sind das denn V-Mann-Akten, oder sind das Werbungsakten?&rdquo;<br>\n&ldquo;Es sind V-Mann-Akten.&rdquo;<br>\n&ldquo;Die werden doch nicht vernichtet. Wieso sollen die vernichtet werden?&rdquo;<br>\n&ldquo;Tun Sie das, was ich sage.&rdquo;<br>\n&ldquo;Nein, das tue ich nicht. Geben Sie mir das schriftlich.&rdquo;<\/em><\/p>\n<p><em>Referatsleiter M. schickt eine E-Mail.<\/em><\/p>\n<p><em>Einen Tag sp&auml;ter, zwischen zehn und elf Uhr, schiebt Frau N., gewissenhaft und zusammen mit einem Kollegen, sechs Akten in den Schlund des gewaltigen Rei&szlig;wolfs im Keller des Bundesamts. Sechs Akten, auf die der Referatsleiter stie&szlig;, als er hektisch nach drei Namen suchte: Zsch&auml;pe, Mundlos, B&ouml;hnhardt. (&hellip;) Drei Namen, die den Verfassungssch&uuml;tzern seit einer Woche Sorgen machen, seit Maskierte eine Bank in Eisenach &uuml;berfielen und ein Haus in Zwickau explodierte. Namen, die schon bald mit einer Mordserie verbunden, zu Synonymen einer Staatsaff&auml;re werden.&ldquo; <\/em>(Stern vom 26.11.2014)\n<\/p><\/blockquote><p>Als dieser Vorgang an die &Ouml;ffentlichkeit gelangt war, lieferte der Referatsleiter folgende gewissenhaft-penible und haarstr&auml;ubende Erkl&auml;rung ab: Es habe sich um die <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/investigativ\/vernichtung-von-nsu-unterlagen-loeschen-von-v-mann-akten-war-reine--routine--3870390.html\">fristgerechte L&ouml;schung von veralteten Unterlagen gehandelt<\/a>. <\/p><p>Reine Routine: Aus Kapazit&auml;tsmangel werden Akten, die als &uuml;beraltert erachtet werden, vernichtet. Ein ordentlicher, Platz schaffender Mann, ein W&auml;chter des Datenschutzgesetzes. Nur keine Aufregung.<\/p><p>Komplement&auml;r wird noch eine andere, extrem geistreiche Variante in die Welt gesetzt: Die vernichteten V-Mann-Akten h&auml;tten nichts mit NSU oder seinem Umfeld zu tun.<\/p><p><strong>Zu den zahllosen Pannen geh&ouml;rt auch ein Set an Erkl&auml;rungen<\/strong><\/p><p>Am 24. Oktober 2014 wurde der Referatsleiter Lothar Lingen (der im Stern-Protokoll als M. anonymisiert wurde) von BKA-Beamten befragt. Dort gab er Folgendes zu Protokoll: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Die blo&szlig;e Bezifferung der seinerzeit in Th&uuml;ringen vom BfV gef&uuml;hrten Quellen mit acht, neun oder zehn F&auml;llen h&auml;tte zu der Frage gef&uuml;hrt, aus welchem Grunde die Verfassungsschutzbeh&ouml;rden &uuml;ber die terroristischen Aktivit&auml;ten der Drei eigentlich nicht informiert worden sind. Die nackten Zahlen sprachen ja daf&uuml;r, dass wir wussten, was da l&auml;uft, was aber nicht der Fall war. Und da habe ich mir gedacht, wenn der quantitative Aspekt also die Anzahl unser Quellen im Bereich des &sbquo;Th&uuml;ringer Heimatschutz&lsquo; und Th&uuml;ringen nicht bekannt wird, dass dann die Frage, warum das BfV von nichts gewusst hat, vielleicht gar nicht auftaucht.&rdquo;<\/em> (Spiegel.de vom 10.11.2016)\n<\/p><\/blockquote><p>Der Referatsleiter hat also nicht kopflos gehandelt und auch keinen Aussetzer gehabt, sondern sehr strategisch und sehr kompetent agiert. Wie will man erkl&auml;ren, dass &uuml;ber 40 V-Leute im Umfeld des NSU nichts von &hellip; dem NSU mitbekommen haben wollen?<\/p><p><strong>Und die Moral der Geschichte &hellip; hat ein Happy End<\/strong><\/p><p>Der Konfetti-Beamte wurde weder angeklagt noch disziplinarisch belangt. Man machte das, was man in einem solchen Fall tut: Man belohnt ihn f&uuml;r diesen Fehler. Er wurde ins Bundesverwaltungsamt &sbquo;versetzt&rsquo;, &bdquo;<em>wo er unter anderem Personenvorschl&auml;ge f&uuml;r Auszeichnungen durch den Bundespr&auml;sidenten erarbeitet<\/em>&ldquo;. (FR vom 5.10.2016)<\/p><p>Eine ausgezeichnete Idee, wo Herr Lingen doch bewiesen hat, dass er in der Lage ist, erw&uuml;nschte Ergebnisse zu kreieren.<\/p><p><strong>Die Pannenserie mit Rechts\/ver\/neigung<\/strong><\/p><p>Bis heute werden die Pannen als Einzelf&auml;lle behandelt, die nichts miteinander zu tun haben. Erst recht wird bis heute bestritten, dass sie angeordnet wurden, dass die Einzelf&auml;lle auf Anweisung gehandelt haben. Wenn man daf&uuml;r noch Beweise finden w&uuml;rde, w&auml;re das tats&auml;chlich die einzig echte Panne.<\/p><p>Dennoch weisen all die Pannen eine Systematik auf, die selbstaufkl&auml;rend ist:<\/p><p>Warum sind Akten, Beweismittel, Hinweise von Linken nicht &sbquo;aus Versehen&lsquo; vernichtet worden, als man Ermittlungen gegen sie aufgenommen hat? <\/p><p>Ist das Zufall oder hat das ausnahmsweise damit etwas zu tun, dass der Pannen-F&uuml;hrer Neonazis in allen Varianten (in Kameradschaften, in Polizei-Uniform, als V-Mann oder als KSK-Bundeswehr-Mitglieder) irgendwie mag und Linke nicht ausstehen kann?<\/p><p><strong>Quellen und Hinweise:<\/strong><\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/prod.berliner-zeitung.de\/news\/nsu-untersuchungsausschuss-daten-beim-lka-bayern-geloescht-li.244624\">NSU-Untersuchungsausschuss: Daten beim LKA Bayern gel&ouml;scht, Berliner Zeitung vom 8.7.2022<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36493\"><em>Operation Konfetti &ndash; der 11. Tatort im NSU-VS-Komplex<\/em><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/krass-konkret\/zweiter-nsu-ausschuss-in-bayern-eine-halbe-million-daten-im-lka-versehentlich-geloescht\/\"><em>Zweiter NSU-Ausschuss in Bayern: Eine halbe Million Daten im LKA &bdquo;versehentlich&ldquo; gel&ouml;scht<\/em><\/a>, Thomas Moser<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43045\"><em>Das &bdquo;massive Beh&ouml;rdenversagen&ldquo; in Sachen &bdquo;NSU&ldquo; macht Karriere<\/em><\/a><\/li>\n<\/ul><p>Titelbild: <a href=\"http:\/\/globallookpress.com\/zpdtl.html?IMG=20211029_gaf_u39_106.jpg&amp;CNT=0\">Oliver Berg<\/a> \/ shutterstock<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/29eedc3b16e743679682d368c742cd56\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&Uuml;ber die Pannen im NSU-VS-Komplex, die sich ganz systematisch in allen Bundesl&auml;ndern, in allen Verfolgungsbeh&ouml;rden, unter F&uuml;hrung aller Landesregierungen ereignen.<br \/> Eine R&uuml;ck- und Vorschau auf ein ungeheuerliches Staats- und Beh&ouml;rdenversagen. 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