{"id":85794,"date":"2022-07-13T10:00:23","date_gmt":"2022-07-13T08:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85794"},"modified":"2022-07-15T07:24:55","modified_gmt":"2022-07-15T05:24:55","slug":"faust-lebt-von-generalleutnant-asad-durrani-pakistan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85794","title":{"rendered":"Faust lebt! Von Generalleutnant Asad Durrani \u2013 Pakistan."},"content":{"rendered":"<p>Der Autor des folgenden Textes, Generalleutnant <strong>Asad Durrani<\/strong>[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85794#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] war Chef des Geheimdienstes Pakistans, ISI, und Botschafter unter anderem in Deutschland. Er absolvierte die F&uuml;hrungsakademie der Bundeswehr. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/220713-Faust-Forever.pdf\">Original in Englisch hier<\/a>. &Uuml;bersetzt von <strong>Susanne Hofmann<\/strong>. Seine Sicht ist eine eigene, jedenfalls ein bisschen anders als die von entspannungs- und friedenspolitisch engagierten Menschen. Aber es muss kein Gegensatz sein. Albrecht M&uuml;ller.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3593\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-85794-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714-Faust-lebt-von-Asad-Durrani-Pakistan-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714-Faust-lebt-von-Asad-Durrani-Pakistan-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714-Faust-lebt-von-Asad-Durrani-Pakistan-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714-Faust-lebt-von-Asad-Durrani-Pakistan-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=85794-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220714-Faust-lebt-von-Asad-Durrani-Pakistan-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220714-Faust-lebt-von-Asad-Durrani-Pakistan-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Faust lebt!<\/strong><\/p><p>Irgendwann im Jahr 2014 wurde ich zu einer Diskussion &uuml;ber eine Krise in der Ukraine eingeladen. Ich nahm die Einladung vor allem aus Neugier an: Man stelle sich das mal vor &ndash; eine Debatte &uuml;ber ein Land, von dem kaum jemand hier bisher je geh&ouml;rt hatte &ndash; au&szlig;er vage im Zusammenhang mit einem Panzergesch&auml;ft! <\/p><p>Um ehrlich zu sein, hatte ich aber auch ein Eigeninteresse. Stratfor, eine US-amerikanische Denkfabrik, beschrieb die Ukraine j&uuml;ngst als Russlands &bdquo;Strategische Tiefe&ldquo; (damit ist eine Art Sicherheitsabstand gemeint, auf den Russland nicht verzichten kann, ohne einen strategischen Nachteil zu riskieren; Anm. d. &Uuml;.) &Uuml;ber solch abstrakte Probleme zu sinnieren, war meine Lieblingsbesch&auml;ftigung. Strategische Tiefe ist ein stimmiges Konzept; alle Staaten streben danach, ihren strategischen Handlungsspielraum zu vergr&ouml;&szlig;ern.<\/p><p>Die beste Illustration dessen, wie ein Land nat&uuml;rliche Beschr&auml;nkungen kompensiert, ist Israel. Ein Land, das in der Region nicht wohl gelitten ist, verankert seine Strategische Tiefe fest in den USA, wohin es au&szlig;erdem viele seiner Verm&ouml;genswerte wie seine Technologie und Humanressourcen ausgelagert hat. <\/p><p>B&uuml;ndnisse zu schmieden, ist eine weitere Option. Da Pakistan sich als n&uuml;tzlicher Nachbar f&uuml;r Afghanistan erweist &ndash; indem es dem Binnenstaat ein Fenster zur Au&szlig;enwelt bietet, viele seiner lebenswichtigen Bed&uuml;rfnisse stillt und schon immer Afghanen auf der Suche nach einem Zufluchtsort aufnimmt &ndash; hat sich Kabul revanchiert, indem es als Puffer gegen Bedrohungen aus dem Norden diente und Pakistan Flankenschutz in seinen Kriegen mit Indien gew&auml;hrte.<\/p><p>Das ist ein gutes Beispiel daf&uuml;r, wie Staaten gegenseitig ihre Sicherheitsinteressen st&auml;rken. Als ich meinen Kommentar zur Krise vor acht Jahren abgab, hatte ich wenig Ahnung davon, was die Ukraine f&uuml;r die russischen Interessen bedeutete &ndash; au&szlig;er dass es darum ging, sich die NATO vom Leib zu halten. <\/p><p>In der Folge der Invasion Moskaus zu Beginn dieses Jahres wurde das Ganze so verworren, dass ich das Gespr&auml;ch mit vielen alten Freunden suchte, um diesen Schritt zumindest ansatzweise zu verstehen. Es folgen hier einige Erkenntnisse, die ich gesammelt habe. <\/p><p>Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion war ihr Nachfolgestaat Russland tats&auml;chlich eingekesselt worden. Russland hatte zum Beispiel keinen eisfreien Zugang mehr zur Ostsee; es hatte seine Verbindung zur Krim verloren, die der Ukraine geschenkt worden war, wo es einen wichtigen Marinest&uuml;tzpunkt hatte.<\/p><p>Die NATO r&uuml;ckte weiter gen Osten vor und verletzte damit den Geist der Waffenruhe am Ende des Kalten Krieges; das Minsker Abkommen, das die fr&uuml;here Krise lindern sollte, wurde von Kiew aufgek&uuml;ndigt; und die einzige Supermacht verschloss sich dem Rat seiner Ikone Kissinger, das problematische Land zu einer Br&uuml;cke zwischen Ost und West zu machen.<\/p><p>Als w&auml;re all das nicht schlimm genug, t&ouml;teten die neonazistischen Milizen unter der Kiewer Schirmherrschaft in alarmierender Geschwindigkeit ethnische Russen. Kein Wunder, dass Professor Mearsheimer &ndash; kein Unbekannter in der amerikanischen strategischen Gemeinschaft &ndash; dem Westen vorwarf, die russische Invasion provoziert zu haben. <\/p><p>Werfen wir einen Blick auf die Kosten, Risiken und Gewinne: Die von Washington verh&auml;ngten Sanktionen infolge des Einmarsches betreffen haupts&auml;chlich Europa, insbesondere Deutschland, und erst in zweiter Linie Russland. Die USA profitieren &ndash; jedenfalls vorerst &ndash; weil die Europ&auml;er bald das teurere amerikanische Fracking-Gas kaufen werden. <\/p><p>Es &uuml;berrascht nicht, dass Kiews Bem&uuml;hungen um eine Verhandlungsl&ouml;sung mit Moskau wiederholt vom Big Boss zunichtegemacht wurden &ndash; man erinnere sich daran, wie die USA vor zehn Jahren Gespr&auml;che mit unseren eigenen Landsleuten sabotiert haben! All das oben Genannte ergibt Sinn, wenn man auf die 1990er Jahre zur&uuml;ckblickt, als die USA damit begannen, Schl&uuml;sselpersonal in der ukrainischen Hierarchie heranzuz&uuml;chten und in den vergangenen zwei Jahrzehnten f&uuml;nf Milliarden US-Dollar dort zu investieren, wie eine der damals (2014; Anm. d. &Uuml;.) in der Region ma&szlig;geblichen Personen, Victoria Nuland, angab. <\/p><p>Wenn das vorangegangene Narrativ den Eindruck erweckt, dass amerikanische und europ&auml;ische Interessen nicht deckungsgleich sind, dann trifft das nicht nur zu, sondern ist ziemlich offensichtlich. Europa hatte aufgrund der Gr&ouml;&szlig;e seiner Bev&ouml;lkerung und Wirtschaft das Potential einer mit den USA rivalisierenden Macht. Europas Chancen, zu einer solchen zu werden, wuchsen, seit es enger zusammenr&uuml;ckte und eine gemeinsame W&auml;hrung schuf. <\/p><p>Die Aussichten, dass der Euro den Dollar ersetzen oder mit ihm konkurrieren k&ouml;nnte, lie&szlig;en bereits Alarmglocken l&auml;uten, aber da viele Stimmen &ndash; obwohl schnell zum Verstummen gebracht &ndash; diese Pr&auml;ferenz deutlich zum Ausdruck brachten, erforderte das ernste Ma&szlig;nahmen. Europas Leidenschaft f&uuml;r die Ostpolitik (f&uuml;r die der verstorbene deutsche Bundeskanzler Willy Brandt Pate stand) gab in Washington immer Anlass zur Sorge.<\/p><p>Nun, da sowohl Br&uuml;ssel als auch Moskau mit Peking auf Tuchf&uuml;hlung gingen, das die USA eindeutig als m&ouml;glichen Feind ausgemacht hatten, war es an der Zeit, den Alten Kontinent in seine Schranken zu weisen. Das sahen die Europ&auml;er nat&uuml;rlich kommen. Einige wie Schr&ouml;der und Chirac, die fr&uuml;heren deutschen und franz&ouml;sischen Staatschefs, versuchten, die unipolare Weltordnung infrage zu stellen, als sie 2003 ihre Mitwirkung an der zweiten Zerst&ouml;rung des Irak verweigerten.<\/p><p>Doch sie verloren ihre Wirkung, weil Europa inzwischen selbst gespalten wurde &ndash; da die Neuen Europ&auml;er, die unter der Sowjetherrschaft gelitten hatten, mittels Farb- und Blumen-Revolutionen zur Pax Americana &uuml;bergingen. Ein deutscher Politiker der alten Schule, Egon Bahr, der das reife Alter von 93 Jahren erreichte und deshalb niemanden schonte, nannte einst alle deutschen Kanzler amerikanische Agenten. <\/p><p>Die Unterw&uuml;rfigkeit der jetzigen Generation europ&auml;ischer Staats- und Regierungschefs ist viel gr&ouml;&szlig;er als ihr strategisches Verst&auml;ndnis. Es gibt eine ganze Reihe von K&ouml;pfen, die den Kontinent, der einst die Welt kolonialisierte, heute als eine amerikanische Dependance bezeichnen &ndash; und die EU als die f&uuml;nfte Kolonne der NATO. Gegenw&auml;rtig ist ihre bevorzugte Beschreibung der Region, die einst Staatsm&auml;nner wie Bismarck und Napoleon hervorgebracht hat, die eines Br&uuml;ckenkopfs f&uuml;r die neue US-gef&uuml;hrte eurasische Sicherheitsarchitektur.<\/p><p>Geht man nach ihnen, f&uuml;hren die USA jetzt einen Zerm&uuml;rbungskrieg gegen Russland bis zum letzten Ukrainer. Unabh&auml;ngig davon, wie der ausgeht, wird die EU dann damit beauftragt werden, das kriegsgebeutelte Land wiederaufzubauen. Der Westen definiert die russische Invasion in die Ukraine offiziell als Angriffskrieg. Einige unabh&auml;ngige Analysten w&uuml;rden ihn dagegen als Moskaus verzweifelten Versuch erkl&auml;ren, sich der immer engeren Umklammerung zu entwinden.<\/p><p>Dass Sie mich nicht missverstehen; ich kritisiere die USA nicht daf&uuml;r, wie sie sich in diesem Kampf der Titanen positionieren. In einem Geniestreich haben sie die Pl&auml;ne ihrer potentiellen Rivalen um den Spitzenplatz &ndash; Europa, Russland und China &ndash; um Jahrzehnte zur&uuml;ckgeworfen. Der chinesische Vorsto&szlig; in eine entscheidende Region mittels seines ehrgeizigen Projekts der Neuen Seidenstra&szlig;e wurde aufgehalten, und der Euro befindet sich, so ein &Ouml;konom, in der Todeszone.<\/p><p>Die NATO-Osterweiterung war wahrscheinlich ein Ablenkungsman&ouml;ver &ndash; passenderweise besch&ouml;nigt als Aus&uuml;bung des souver&auml;nen Rechts einiger fr&uuml;herer Ostblock-Mitglieder, sich einem freundlicheren B&uuml;ndnis anzuschlie&szlig;en. Eine Errungenschaft der Amerikaner ist, dass nicht nur die Regierungen ihrer postmodernen Kolonien, sondern auch ihre Medien mit der Stimme ihres Herrn sprechen. Das Verdienst, den Mythos unabh&auml;ngiger Medien zu entzaubern, geb&uuml;hrt Wladimir Putin.<\/p><p>Die USA konnten es sich erlauben, in Afghanistan zu verlieren, aber hier geht es um Armageddon. Die gute Nachricht ist, dass die Europ&auml;er, sollten sie diese Apokalypse &uuml;berleben, endlich herausfinden w&uuml;rden, dass nicht nur die Fl&uuml;chtlinge den Weg zur&uuml;ckverfolgen, den die Kolonisten genommen haben, um die L&auml;nder der Dritten Welt dem Erdboden gleichzumachen &ndash; sondern auch Feuer und Schwefel. <\/p><p>Und schlie&szlig;lich eine Botschaft an das Land, das die Warnung eines seiner gr&ouml;&szlig;ten Philosophen in den Wind geschlagen hat. Goethe hatte das Schicksal von Faust vorausgesagt, der Mephistos Hilfe f&uuml;r weltliche Freuden suchte, daf&uuml;r aber seine Seele verkaufen musste. Auch in Pakistan haben wir bisweilen solche Gesch&auml;fte gemacht, waren aber nur erfolgreich, wenn wir unsere eigenen Entscheidungen unter gro&szlig;en Risiken und Kosten getroffen haben.<\/p><p>Unsere nuklearen Bestrebungen nicht aufzugeben und f&uuml;r unsere Strategische Tiefe in Afghanistan zu k&auml;mpfen, sind nur zwei Beispiele daf&uuml;r. In den 1960er und 1980er Jahren haben wir es abgelehnt, uns unser Verh&auml;ltnis zu China und dem Iran von den USA diktieren zu lassen &ndash; das ist uns gut bekommen. Jeder in Islamabad, der vielleicht mit dem Gedanken spielt, dass uns nur ein faustischer Deal aus unseren gegenw&auml;rtigen Schwierigkeiten retten kann, w&uuml;rde nicht einmal so lange &uuml;berleben, um seine Entscheidung bereuen zu k&ouml;nnen. Man denke an Europa. <\/p><p>Titelbild: Wead \/ Shutterstock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Generalleutnant Asad Durrani. Botschafter a.D., Absolvent der F&uuml;hrungsakademie der Bundeswehr und ehemaliger Chef des ISI, Pakistan.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Autor des folgenden Textes, Generalleutnant <strong>Asad Durrani<\/strong>[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85794#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] war Chef des Geheimdienstes Pakistans, ISI, und Botschafter unter anderem in Deutschland. Er absolvierte die F&uuml;hrungsakademie der Bundeswehr. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/220713-Faust-Forever.pdf\">Original in Englisch hier<\/a>. &Uuml;bersetzt von <strong>Susanne Hofmann<\/strong>. Seine Sicht ist eine eigene, jedenfalls ein bisschen anders als die von entspannungs- und friedenspolitisch engagierten Menschen. Aber<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85794\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":85795,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,171],"tags":[2102,466,259,1977,260,1556],"class_list":["post-85794","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-militaereinsaetzekriege","tag-geostrategie","tag-nato","tag-russland","tag-transatlantische-partnerschaft","tag-ukraine","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/shutterstock_513511288.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/85794","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=85794"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/85794\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85887,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/85794\/revisions\/85887"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/85795"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=85794"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=85794"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=85794"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}