{"id":85925,"date":"2022-07-17T09:00:07","date_gmt":"2022-07-17T07:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925"},"modified":"2022-07-15T12:48:04","modified_gmt":"2022-07-15T10:48:04","slug":"hinweise-der-woche-265","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h01\">Zweifel an der Sanktionspolitik gegen Russland: Wo sind die Realos geblieben?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h02\">Deutschland vor der sozialen Zerrei&szlig;probe: Diese Bundesregierung ist ein Albtraum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h03\">Mehr Schulden wagen! Warum Christian Lindner uns alle &auml;rmer macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h04\">Scholz&rsquo; Bruder warnt: &ldquo;Wir testen uns zu Tode&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h05\">Gesundheitspolitik: Wenig durchdachte Alleing&auml;nge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h06\">Herr St&ouml;hr, wer ist besser durch die Pandemie gekommen: Deutschland oder die Schweiz?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h07\">Zahl steigt zu den Sommerferien: Arbeitslos trotz Fachkr&auml;ftemangel: 7630 Lehrkr&auml;fte im Juni ohne Job<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h08\">BBC-Bericht: Britisches Milit&auml;r soll in Afghanistan Unbewaffnete get&ouml;tet haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h09\">Boris Johnson ist weg, aber die Rechte bleibt an der Macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925#h10\">Wir wollen keine Ausweitung des Krieges &ndash; Interview mit polnischem Sozialisten<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zweifel an der Sanktionspolitik gegen Russland: Wo sind die Realos geblieben?<\/strong><br>\nKonzerne verlassen Russland und China. Die Verluste sind unsch&auml;tzbar und haben mindestens zehn Jahre Chaos und Wirtschaftskrisen zur Folge. Warum tut der Westen sich das an?<br>\nVielleicht bin ich ja die Einzige, die allm&auml;hlich beginnt, den immer gleichen Beteuerungen von der neuen Geschlossenheit und der nie da gewesenen St&auml;rke des Westens nicht mehr zu glauben. W&auml;hrend sich die Gipfeltreffen von EU, G7, Nato, G20 regelrecht jagen und immer neue Posterbilder von schulterklopfenden, von ihrer Mission befl&uuml;gelten Staatsm&auml;nnern und -frauen t&auml;glich &uuml;ber alle Kan&auml;le flimmern, kommt mir das Ganze allm&auml;hlich so vor wie das Pfeifen im Walde.<br>\nIch h&ouml;re: Wir leben in einer &bdquo;Zeitenwende&ldquo;, die dieses Vorgehen alternativlos macht. Das sogenannte Neue an dieser Wende ist aber dem Begriff nach zu schillernd, als dass es einen eindeutigen Sinn ergeben w&uuml;rde. Es lohnt sich also, dar&uuml;ber nachzudenken. Zum Vergleich: 1990 gab es eine echte Zeitenwende, weil die bis dahin geltende Ordnung der Welt, die Teilung in zwei Blocksysteme, die sich mit gegenseitiger atomarer Bedrohung in Machtbalance hielten, auf erstaunlich gewaltfreie Weise aufgel&ouml;st wurde.<br>\nHeute wird behauptet, seitdem g&auml;be es eine neue &bdquo;regelbasierte Ordnung der Welt&ldquo;, die nur der Diktator im Kreml mit seinem ohne Zweifel v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg zerst&ouml;rt habe. Weswegen eben alle aufrechten Demokratien der Welt nun fest zusammenhalten m&uuml;ssten, um diese Ordnung zu verteidigen gegen die am Horizont drohenden neuen Autokratien. So erheben sich aus der blutigen Trag&ouml;die eines Krieges die neue Daseinsberechtigung der Nato und der neue F&uuml;hrungsanspruch des Westens wie Ph&ouml;nix aus der Asche &ndash; sie erscheinen als die Essenz dieser Wende-Legende.<br>\nDrei Gr&uuml;nde sprechen gegen diese These.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/zweifel-an-der-sanktionspolitik-gegen-russland-wo-sind-die-realos-geblieben-li.246202%20\">Antje Vollmer in der Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschland vor der sozialen Zerrei&szlig;probe: Diese Bundesregierung ist ein Albtraum<\/strong><br>\nOlaf Scholz, Robert Habeck und Christian Lindner: Sie alle tun so, als sei die gegenw&auml;rtige Krise ein Schicksal, &uuml;ber das allein der Kreml bestimmt. Damit stiehlt sich die Ampel-Koalition dreist aus der Verantwortung [&hellip;]<br>\nHabeck und Scholz vermitteln den Eindruck, bei den H&auml;rten handele es sich um ein nur vom Kreml auferlegtes Schicksal. Doch ist die Bundesregierung so machtlos, wie sie erscheinen will? Es steht au&szlig;er Frage, dass die globale Lage ihren Handlungsspielraum begrenzt. Die Pandemie hat Lieferkettenprobleme verursacht, die nicht den Deutschen anzulasten sind. F&uuml;r den Personalmangel in vielen Branchen infolge eines hohen Krankenstands ist die Koalition kaum verantwortlich. Nicht zuletzt hat der russische Angriffskrieg f&uuml;r eine Teuerung gesorgt, weil mit der Ukraine ein wichtiger Lebensmittelexporteur milit&auml;risch unter Beschuss steht.<br>\nDoch ist die Aufr&uuml;stung der Bundeswehr f&uuml;r 100 Milliarden Euro die Entscheidung der Bundesregierung. Die Sanktionen gegen Russland waren ihre Entscheidung. Es war ihre Entscheidung, die Gaspipeline Nord Stream 2 nicht in Betrieb zu nehmen. Und es ist ihre Entscheidung, diese Position in Anbetracht der Notlage nicht zu &uuml;berdenken. Gerade hat das Kabinett eine Reform des &bdquo;Energiesicherungsgesetzes&ldquo; beschlossen. Deren Kern ist die M&ouml;glichkeit f&uuml;r Gash&auml;ndler, die Kosten der Energiekrise an die Verbraucher weiterzugeben. Wom&ouml;glich d&uuml;rfen Vermieter ihren Mietern bald vorschreiben, die Wohnung maximal auf 18 Grad zu &bdquo;heizen&ldquo; und Warmwasser zu sparen. Arbeitgeberpr&auml;sident Rainer Dulger fordert die Ausrufung eines &bdquo;nationalen Notstands&ldquo;, um das Streikrecht der Besch&auml;ftigten einzuschr&auml;nken. Finanzminister Christian Lindner hat K&uuml;rzungen bei Leistungen f&uuml;r Langzeiterwerbslose angek&uuml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/cbaron\/inflation-die-ampel-regierung-tut-nichts-gegen-die-soziale-krise\">Christian Baron in der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Kein Plan f&uuml;r den Notfall<\/strong><br>\nZieht euch warm an und dreht die Heizung runter: Das ist die Botschaft im Notfallplan Gas, den die EU-Kommission n&auml;chste Woche vorlegen will. Br&uuml;ssel schl&auml;gt vor, wegen der Gaskrise die Heiztemperatur in B&uuml;ros und &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden auf 19 Grad abzusenken. Au&szlig;erdem sollen alle Gas sparen. Vorl&auml;ufig ist es nur ein Entwurf, doch die gro&szlig;en Linien d&uuml;rften sich kaum noch &auml;ndern. Sie zeigen, dass die EU mit ihrem Latein am Ende ist. [&hellip;]<br>\nViele Details erinnern zudem an Pl&auml;ne, die derzeit in Berlin diskutiert werden. Nach den versprochenen Alternativen zu Nord Stream 1 sucht man vergebens. Wo bleibt das Fl&uuml;ssiggas aus den USA, Katar oder Japan? Wann kommt der gemeinsame Gaseinkauf zu g&uuml;nstigen Preisen? Was ist mit dem Versprechen, die M&auml;rkte zu regulieren und die Verbraucher zu sch&uuml;tzen? Au&szlig;er dem sch&ouml;nen Titel &bdquo;Safe gas for a safe winter&ldquo; enth&auml;lt der Plan vor allem hei&szlig;e Luft. Das Ziel, die Gasspeicher im Herbst zu 80 Prozent zu f&uuml;llen, wird nicht erreicht werden. Und die heikle Frage, wo der Gashahn im Ernstfall zugedreht wird &ndash; in der Industrie oder bei den Verbrauchern &ndash; bleibt offen.<br>\nJetzt r&auml;cht sich, dass die EU immer neue Sanktionen verh&auml;ngt hat, ohne an Konsequenzen zu denken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/!5864366\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Mehr Schulden wagen! Warum Christian Lindner uns alle &auml;rmer macht<\/strong><br>\nLindners Masterplan steht auf wackeligen F&uuml;&szlig;en. Haushaltsk&uuml;rzungen k&ouml;nnen nur helfen, wenn die Wirtschaft brummt und die Leute so viel Geld ausgeben, dass die Firmen mit der Produktion nicht hinterherkommen. Das ist aber mitnichten der Fall. Die Konsumstimmung der Verbraucher ist im Juni auf ein Rekordtief gefallen. Da Sprit, Strom und Butter teurer werden, m&uuml;ssen viele im Alltag bereits verzichten oder andere Ausgaben k&uuml;rzen.<br>\nUm die Teuerwelle durch den Energiepreisschock zu brechen, gibt es zwei Wege. Einerseits kann der Staat die Kosten auf seine Rechnung nehmen und die Verbraucher &uuml;ber Zusch&uuml;sse oder Steuersenkungen entlasten. Das w&auml;re Symptomlinderung. Andererseits kann er daf&uuml;r sorgen, dass wir Energie g&uuml;nstiger beschaffen oder effizienter damit umgehen. Das w&auml;re Ursachenbek&auml;mpfung und w&uuml;rde eine Investitionsoffensive bedeuten, etwa in Windparks, Solarfl&auml;chen und energetische Geb&auml;udesanierung. F&uuml;r beide Wege m&uuml;sste Lindner aber zu neuen Schulden bereit sein, und zwar jetzt. Je l&auml;nger die Energiewende verschleppt wird, desto teurer wird sie sp&auml;ter. Die 100 Milliarden Euro f&uuml;r die Bundeswehr haben gezeigt: Geld ist da, wenn der politische Wille da ist. (&hellip;)<br>\nDas Beste w&auml;re, aus der Inflation herauszuwachsen. Wo aber soll das Wachstum herkommen? Irgendwer m&uuml;sste daf&uuml;r mehr Geld ausgeben. Die Verbraucher k&ouml;nnen nicht, Christian Lindner will nicht &ndash; zumindest nicht in seiner Rolle als Finanzminister.<br>\nGenau das br&auml;uchte es aber. Die Wirtschaft muss brummen, damit auch Firmen investieren und die n&ouml;tigen Kapazit&auml;ten ausbauen. Steuererh&ouml;hungen nennt Lindner deshalb &bdquo;Sabotage am Wirtschaftswachstum&ldquo;. Zu Recht! Wer weniger Kaufkraft hat, kann weniger ausgeben. Das m&uuml;sste er aber weiterdenken: Wenn h&ouml;here Steuern schlecht f&uuml;r das Wachstum sind, dann gilt das auch f&uuml;r die R&uuml;ckkehr zur Schuldenbremse. Die 50 Milliarden, die Lindner 2023 weniger ausgibt, nimmt die Wirtschaft auch weniger ein. Sabotage am Wirtschaftswachstum! (&hellip;)<br>\nDie Schuldenbremse wird zum wirtschaftlichen Aderlass. Christian Lindner droht so vom Schuldenmacher zum Wirtschaftscrasher zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/mehr-schulden-wagen-warum-christian-lindners-sparkurs-uns-aermer-macht-li.243828\">Maurice H&ouml;fgen in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Scholz&rsquo; Bruder warnt: &ldquo;Wir testen uns zu Tode&rdquo;<\/strong><br>\nDer Bruder des Kanzlers Olaf Scholz, Jens Scholz, hat die geltenden Corona-Test- und Quarant&auml;neregeln kritisiert. Wie der Vorstandsvorsitzende des Universit&auml;tsklinikums Schleswig-Holstein im Gespr&auml;ch mit &ldquo;Welt&rdquo; beklagte, fehlen ihm derzeit Hunderte Mitarbeiter, weil sie sich in Isolation befinden.<br>\n&ldquo;Wir m&uuml;ssen zu viele Mitarbeitende in Quarant&auml;ne schicken, die zwar einen positiven Test haben, sich aber gut f&uuml;hlen, nicht mehr infekti&ouml;s sind und eigentlich arbeiten gehen k&ouml;nnten&rdquo;, erkl&auml;rte er und sprach eine deutliche Warnung aus: &ldquo;Dies gef&auml;hrdet die Versorgung unserer Patienten, zum Beispiel bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs.&rdquo; (&hellip;)<br>\nAn die Politik &ndash; und damit auch an seinen Bruder Olaf Scholz &ndash; stellte er deshalb eine klare Forderung: &ldquo;Wir sollten mit Corona umgehen wie mit der Grippe: Wer krank ist, bleibt zu Hause. Daf&uuml;r brauchen wir weder Schnelltests noch Quarant&auml;nevorschriften.&rdquo; Die Panik m&uuml;sse ein Ende haben, so der Klinikchef. &ldquo;Wir testen uns in Deutschland zu Tode.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/id_92353178\/corona-bruder-von-kanzler-scholz-schlaegt-alarm-wir-testen-uns-zu-tode-.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gesundheitspolitik: Wenig durchdachte Alleing&auml;nge<\/strong><br>\nZielsicher ist Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) in den beiden vergangenen Wochen vielen im Gesundheitswesen auf die F&uuml;&szlig;e getreten. Es begann mit einer Testverordnung, deren praktische Umsetzung kaum einer durchdacht hatte. Denn der Nachweis des Besuchs einer Kulturveranstaltung oder von Familienangeh&ouml;rigen im Pflegeheim, das Ausf&uuml;llen einer Selbsterkl&auml;rung und das Einsammeln von drei Euro ist erst recht in einer Arztpraxis ein b&uuml;rokratischer Wahnsinn. Grund genug, dass Kassen&auml;rztliche Bundesvereinigung und Kassen&auml;rztliche Vereinigungen an Lauterbach schrieben, dass sie sich nicht imstande s&auml;hen, die Abrechnung der B&uuml;rgertests umzusetzen. F&uuml;r den Gesundheitsminister ist dagegen der Aufwand &bdquo;&uuml;berschaubar&ldquo;, es sei ja nur ein Formblatt zu unterschreiben. Au&szlig;erdem seien falsche Angaben eine L&uuml;ge, ergo gezielter Betrug. Ein Ministerposten schlie&szlig;t Naivit&auml;t wohl nicht aus. Kurz vor Redaktionsschluss einigten sich KBV und Lauterbach, dass die KVen die neuen Anspruchsvoraussetzungen f&uuml;r B&uuml;rgertests nicht pr&uuml;fen m&uuml;ssen, das soll der Bund machen.<br>\nDass die Betroffenen von der neuen Verordnung im Vorfeld nichts wussten, ist ein Paradebeispiel f&uuml;r die mangelnde Kommunikation Lauterbachs. So wurden selbst Krankenkassen von den kurze Zeit sp&auml;ter pr&auml;sentierten Sparpl&auml;nen &uuml;berrascht, mit denen der Minister das immense Defizit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auffangen will. Zu einer schlechten Kommunikation geh&ouml;rt auch, wenn man dabei nicht in der Sache argumentiert, sondern als Erstes seinen Vorg&auml;nger Jens Spahn (CDU) f&uuml;r das Kassendefizit verantwortlich macht &ndash; wohlwissend, dass man selbst mit ihm in der Regierungsverantwortung stand (Seite 1232).<br>\n&Uuml;berhaupt nicht zu verstehen ist bei den Sparpl&auml;nen, Honorark&uuml;rzungen in der &Auml;rzteschaft auszuschlie&szlig;en, gleichzeitig aber die extrabudget&auml;re Honorierung von Neupatienten abzuschaffen. Ein &auml;hnlicher Gegensatz ist Lauterbachs Credo, mit ihm g&auml;be es keine Leistungseinschr&auml;nkungen, dann aber das Gros des Ausgleichs des GKV-Defizits mit der Erh&ouml;hung des Zusatzbeitrags der Bev&ouml;lkerung aufzub&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/226126\">&Auml;rzteblatt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Medienminister Lauterbach: Pr&auml;senz ist alles, Inhalte sind nichts<\/strong><br>\nKarl Lauterbach ist der Medienminister der Ampel-Koalition. Der Gesundheitsminister hat es geschafft, durch Medienpr&auml;senz und Soziale Netzwerke ins Amt zu kommen. Nun sinkt sein Stern. Aber viele Medien stehen weiter an seiner Seite. Oder schauen weg.<br>\nLauterbachs Stern ist am Sinken. Galt er noch im Januar 2022 gem&auml;&szlig; einer INSA-Umfrage als beliebtester Politiker Deutschlands, ger&auml;t er nun zunehmend in die Kritik. Die Opposition, die Zivilgesellschaft, die Medien und sogar der Koalitionspartner FDP machen Stimmung.<br>\nVermehrt dringen Berichte &uuml;ber das seit Wochen streikende Uniklinik-Personal in NRW auch zu den gr&ouml;&szlig;eren Medienh&auml;usern durch. Der Intensivpfleger Ricardo Lange betont regelm&auml;&szlig;ig, dass Lauterbach seine coronagebundene Aufmerksamkeit den &uuml;berall und immer noch grassierenden multiresistenten Keimen zuwenden soll &ndash; in Deutschland und anderswo sind nosokomiale Infektionen die Todesursache f&uuml;r Zehntausende. Die Opposition regt sich &uuml;ber die Extraprofite in Milliardenh&ouml;he auf, die Lauterbach den Pharmakonzernen ohne Not erm&ouml;glicht. Und Teile des Koalitionspartners FDP zweifeln an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit von Lauterbachs immer autokratischeren Alleing&auml;ngen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/medien\/medienminister-lauterbach-praesenz-ist-alles-inhalte-sind-nichts\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Herr St&ouml;hr, wer ist besser durch die Pandemie gekommen: Deutschland oder die Schweiz?<\/strong><br>\nAls Drosten-Nachfolger im Sachverst&auml;ndigenrat sollte der Epidemiologe Klaus St&ouml;hr die deutschen Corona-Massnahmen bewerten. Doch viele Fragen blieben im Gutachten offen. Im Gespr&auml;ch nennt er die Gr&uuml;nde &ndash; und gibt f&uuml;r den Herbst eine klare Empfehlung ab.<br>\nHerr St&ouml;hr, wer ist besser durch die Pandemie gekommen: Deutschland oder die Schweiz?<br>\nAus der Sicht eines Epidemiologen w&uuml;rde ich sagen: die Schweiz. Die Folgen f&uuml;r die freiheitlich-demokratische Grundordnung scheinen nicht so schwerwiegend wie in Deutschland. Die Schulen waren viel k&uuml;rzer geschlossen und praktisch s&auml;mtliche Corona-Massnahmen bereits Mitte Februar aufgehoben. Auch aus gesundheitlicher Sicht schnitt die Schweiz insgesamt besser ab: sowohl hinsichtlich der &Uuml;bersterblichkeit als auch bei der Belastung der Intensivstationen. Was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass Deutschland pro Einwohner dreimal so viele Intensivpflegepl&auml;tze hat wie die Schweiz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/visuals\/corona-die-schweiz-kam-besser-durch-als-deutschland-ld.1693007\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Zahl steigt zu den Sommerferien: Arbeitslos trotz Fachkr&auml;ftemangel: 7630 Lehrkr&auml;fte im Juni ohne Job<\/strong><br>\nDie Anzahl der arbeitslosen Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland ist zuletzt erkennbar angestiegen. Denn der Beginn der Sommerferien bedeutet f&uuml;r einige Lehrkr&auml;fte auch, dass ihre befristeten Vertr&auml;ge enden. Aus Sicht des Deutschen Lehrerverbands muss sich etwas &auml;ndern.<br>\n7630 Lehrkr&auml;fte waren der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit zufolge im Juni arbeitslos. Das sind 555 mehr als noch im Mai und 437 mehr als im April. Zudem ist die Anzahl der Arbeitssuchenden zuletzt von rund 14.000 im M&auml;rz auf rund 20.000 im Juni kontinuierlich angestiegen.<br>\nDie Zahlen sind angesichts der Sommerferien, die in einigen Bundesl&auml;ndern bereits begonnen haben, kaum &uuml;berraschend. Schon seit Jahren verzeichnet die Arbeitsagentur eine vergleichsweise hohe Arbeitslosigkeit unter Lehrkr&auml;ften in den Sommermonaten. &bdquo;Regelm&auml;&szlig;ig mit Beginn der Sommerferien steigt der Arbeitslosenbestand stark an. Nach den Sommerferien kehrt er etwa auf den Ausgangsbestand vor den Sommerferien zur&uuml;ck, weil viele Lehrkr&auml;fte ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Besch&auml;ftigung wieder beenden&ldquo;, hei&szlig;t es in einem Bericht der Arbeitsagentur &uuml;ber Arbeitslosigkeit von Lehrkr&auml;ften.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/7630-lehrer-im-juni-ohne-job-arbeitslos-in-den-sommerferien-M5SWIPWV5RBBLLV33M6WR5MC4Q.html\">RND<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>BBC-Bericht: Britisches Milit&auml;r soll in Afghanistan Unbewaffnete get&ouml;tet haben<\/strong><br>\nElitesoldaten der britischen Armee sollen in Afghanistan gezielt Unbewaffnete und Festgenommene get&ouml;tet haben, berichtet die BBC. Es seien falsche Beweise platziert worden, weil man sich bei der Zahl der T&ouml;tungen habe &uuml;bertrumpfen wollen.<br>\nDie Vorw&uuml;rfe wiegen schwer: Unter Berufung auf geheime Milit&auml;rreports berichtet die BBC, dass eine Untergruppe einer Spezialeinheit des britischen Milit&auml;rs in Afghanistan Unbewaffnete und Festgenommene get&ouml;tet haben soll. Es handle sich um 54 Menschen, die 2010\/2011 innerhalb von sechs Monaten auf verd&auml;chtige Weise bei Razzien umgekommen seien. Dar&uuml;ber hinaus soll der damalige Leiter der Spezialeinheiten dem Bericht zufolge vers&auml;umt haben, Informationen dazu im Rahmen einer Mordermittlung weiterzugeben.<br>\nAls Quelle f&uuml;r die Anschuldigungen gibt die BBC Einsatzberichte des Special Air Services (SAS) an. Mehr als ein Dutzend der Einsatzberichte behandeln laut BBC die Eins&auml;tze der beschuldigten Untergruppe der Eliteeinheit. Die Gruppe sollte demnach in Afghanistan &raquo;Kill or Capture&laquo;-Razzien durchf&uuml;hren &ndash; mit dem Ziel, Taliban-Befehlshaber festzunehmen und Bombenbaunetze zu zerschlagen.<br>\nMehrere an den n&auml;chtlichen Razzien beteiligte Personen berichteten der BBC demnach, sie h&auml;tten erlebt, wie unbewaffnete Menschen get&ouml;tet worden seien. Auch seien AK-47-Gewehre vor Ort platziert worden, um die T&ouml;tungen zu rechtfertigen. Mehrere Personen werfen der Gruppe laut der BBC vor, in einer Art perfidem Wettbewerb eine h&ouml;here Zahl von T&ouml;tungen als ihre Vorg&auml;ngergruppe angestrebt zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/afghanistan-britisches-militaer-soll-unbewaffnete-getoetet-haben-a-f1a358e5-20ad-426b-814e-4c97816545a7-amp\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>SAS unit repeatedly killed Afghan detainees, BBC finds<\/strong><br>\nNewly obtained military reports suggest that one unit may have unlawfully killed 54 people in one six-month tour.<br>\nThe BBC found evidence suggesting the former head of special forces failed to pass on evidence to a murder inquiry.<br>\nThe Ministry of Defence said British troops &ldquo;served with courage and professionalism in Afghanistan&rdquo;. [&hellip;]<br>\nSeveral people who served with special forces said that SAS squadrons were competing with each other to get the most kills, and that the squadron scrutinised by the BBC was trying to achieve a higher body count than the one it had replaced. [&hellip;]<br>\nA senior officer who worked at UK Special Forces headquarters told the BBC there was &ldquo;real concern&rdquo; over the squadron&rsquo;s reports.<br>\n&ldquo;Too many people were being killed on night raids and the explanations didn&rsquo;t make sense,&rdquo; he said. &ldquo;Once somebody is detained, they shouldn&rsquo;t end up dead. For it to happen over and over again was causing alarm at HQ. It was clear at the time that something was wrong.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/uk-62083196%20\">BBC<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Es ist gut, dass die &ouml;ffentlich-rechtliche BBC sich an dieses Thema herantraut und die Dinge beim Namen nennt. Die deutschen Medien sind hier zur&uuml;ckhaltender und der ganze Vorgang wird als m&ouml;glicher Einzelfall geschildert, w&auml;hrend aus dem BBC Bericht durchscheint, dass es sich um einen Fall von zumindest mehreren handelt. Man darf gespannt sein, was die Bundesregierung zu diesem Thema zu ihrem Verb&uuml;ndeten Gro&szlig;britannien sagt. Will die Bundesregierung im Lichte dieser Enth&uuml;llungen weiterhin in die Rechtsstaatlichkeit Gro&szlig;britanniens vertrauen, und zum Fall Assange schweigen? Dieser wird juristisch verfolgt, w&auml;hrend im Falle von Kriegsverbrechen die Ermittlungen eingestellt werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Boris Johnson ist weg, aber die Rechte bleibt an der Macht<\/strong><br>\nBoris Johnson wurde von seinen eigenen Leuten gest&uuml;rzt &ndash; sein Mangel an Integrit&auml;t ging selbst ihnen zu weit. Doch wer sich nur an seiner absto&szlig;enden Pers&ouml;nlichkeit abarbeitet, &uuml;bersieht seine katastrophale politische Bilanz.<br>\nBoris Johnsons Sturz ist das Resultat von monatelangen Skandalen und immer gr&ouml;&szlig;erem &ouml;ffentlichen Druck &ndash; st&auml;ndig belog er die W&auml;hlerinnen und das Parlament. Berichte &uuml;ber sexuelle &Uuml;bergriffe durch den stellvertretenden parlamentarischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Konservativen, Chris Pincher, sowie dar&uuml;ber, dass Johnson von seinem Fehlverhalten wusste, als er ihn auf seinen Posten berief, reihen sich ein in eine schier endlose Serie an Normverletzungen. Doch wirklich &uuml;berrascht hat das niemanden, auch nicht die dutzenden konservativen Kabinettsmitglieder, die sich bis vor kurzem noch loyal zu Johnson verhielten, ihm nun aber die Amtsf&auml;higkeit absprechen.<br>\nIn seiner R&uuml;cktrittsank&uuml;ndigung vermied es Johnson, sein Amt als Premierminister mit sofortiger Wirkung abzugeben. Dennoch ist klar, dass innerhalb der Konservativen Partei ein Machtkampf um seine Nachfolge entbrennen wird. Da die Tories im Unterhaus &uuml;ber eine komfortable Mehrheit verf&uuml;gen &ndash; auch dank der dutzenden neuen Abgeordneten, die 2019 unter Johnson hinzukamen &ndash; ist nicht zu erwarten, dass sich die Regierungspolitik dadurch wesentlich &auml;ndern wird. Viele der in den letzten Tagen Zur&uuml;ckgetretenen waren enge Vertraute des Premierministers, die sich nun f&uuml;r den Kampf um seine Nachfolge in Stellung bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/boris-johnson-ist-weg-aber-die-rechte-bleibt-an-der-macht-tories-labour-starmer\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wir wollen keine Ausweitung des Krieges &ndash; Interview mit polnischem Sozialisten<\/strong><br>\nDer russische Krieg gegen die Ukraine f&uuml;hrt europaweit zu einer St&auml;rkung von milit&auml;rischen und pro-Nato Positionen. Besonders stark ist dies in den osteurop&auml;ischen L&auml;ndern ausgepr&auml;gt. Der polnische Sozialist Andrzej Zebrowski, aktiv bei Pracownicza Demokracja, erkl&auml;rt, warum beide Positionen falsch sind.<br>\nManfred Ecker: M&uuml;ssen wir uns Sorgen machen? Putin und seine Strategen rasseln mit dem nuklearen S&auml;bel.<br>\nAndrzej Zebrowski: Die M&ouml;glichkeit eines Atomkriegs war niemals seit 1962 wahrscheinlicher als heute, und das ist tats&auml;chlich sehr beunruhigend. Im Verlauf der letzten Wochen wurde auch immer klarer, dass die westlichen Nationen weiter eskalieren und darauf setzen, den Krieg am Laufen zu halten, um dem &bdquo;Westen&ldquo; einen Sieg zu verschaffen. Es ist ganz offensichtlich sehr beunruhigend und verst&ouml;rend. So wenige Leute haben das kommen sehen. In Polen fragen viele Leute wie das im 21. Jahrhundert nur m&ouml;glich sein kann.<br>\nDie Antwort ist offensichtlich: das 21. Jahrhundert stellt bessere und mehr Waffen als jemals zuvor bereit und die Konkurrenz zwischen Unternehmen und Staaten, der Kampf der Imperialismen, ist immer noch so pr&auml;sent, wie w&auml;hrend der Weltkriege und dem kalten Krieg. Wie wir gerade sehen, kann sich der Konkurrenzkampf auch intensivieren. Der Konflikt mit China ist ja ebenfalls st&auml;rker geworden und China ist eine viel gr&ouml;&szlig;ere Wirtschaftsmacht als Russland, andererseits besitzt Russland ein viel gef&auml;hrlicheres Atomwaffenarsenal.<br>\nAls Sozialistinnen und Sozialisten sollten wir Antikriegsbewegungen aufbauen &ndash; wir wollen keine Ausweitung des Krieges und wir wollen keine NATO und keine Aufr&uuml;stung in Europa. In unserer aktuellen Ausgabe von Pracownicza Demokracja (Arbeiterdemokratie) titeln wir &bdquo;Stopp dem Krieg&ldquo; und &bdquo;Keine Ausweitung des Kriegs&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/wir-wollen-keine-ausweitung-des-krieges-interview-mit-polnischem-sozialisten\/\">Die Freiheitsliebe<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85925\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-85925","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/85925","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=85925"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/85925\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85927,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/85925\/revisions\/85927"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=85925"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=85925"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=85925"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}