{"id":8603,"date":"2011-03-08T17:12:01","date_gmt":"2011-03-08T16:12:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8603"},"modified":"2014-08-11T12:56:43","modified_gmt":"2014-08-11T10:56:43","slug":"bmf-harvard-oekonom-rogoff-und-die-taz-heizen-spekulation-gegen-griechenland-an-finanzkrise-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8603","title":{"rendered":"BMF, Harvard-\u00d6konom Rogoff und die TAZ heizen Spekulation gegen Griechenland an (Finanzkrise D)"},"content":{"rendered":"<p>Die Finanzwirtschaft verdient besonders gut an Transaktionen, an Kursschwankungen und an Zinsdifferenzen. Deshalb hat sie gro&szlig;es Interesse an Spekulationen. Um diese anzuheizen, bedarf es der Handlanger. Das k&ouml;nnen einschl&auml;gig t&auml;tige Politiker, Wissenschaftler, Journalisten und Ratingagenturen sein. Wir erleben wieder einmal einen klassischen Fall eines solchen spekulativen Zusammenspiels. Am 3. M&auml;rz berichtete die <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/dreifacher-staatsbankrott\/\">TAZ<\/a> (siehe <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8603#a01\">Anlage 1<\/a>) von einem Vortrag des &bdquo;US-Bestseller-&Ouml;konomen&ldquo; Rogoff im Bundesfinanzministerium und seiner Prognose, Griechenland, Irland und Portugal seien bald insolvent. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><\/p><p>Gegen&uuml;ber unserem Hinweisgeber, der uns auf diesen Artikel von Hannes Koch aufmerksam gemacht hatte, hatte ich schon gleich auf dieses unverantwortliche Spiel hingewiesen. Da jetzt der &bdquo;Erfolg&ldquo;, das Anheizen der Spekulation, sichtbar wird, m&ouml;chte ich Sie auf diesen Vorgang aufmerksam machen. Er ist prototypisch:<\/p><ul>\n<li>Staatliche Stellen, im konkreten Fall das Bundesfinanzministerium, laden einen Wissenschaftler ein, von dem sie wissen mussten, dass er die Spekulation gegen andere L&auml;nder der Euro-Gruppe anheizen wird. Das ist schon heller Wahnsinn.\n<\/li>\n<li>Das Bundesfinanzministerium l&auml;dt zu dem Vortrag Journalisten ein, die diese Botschaft unkritisch verbreiten. Kritische Journalisten h&auml;tten einen solchen Vorgang sofort hinterfragt.\n<\/li>\n<li>Interessant ist noch, dass die TAZ in der &Uuml;berschrift und im Vorspann nicht dar&uuml;ber berichtet, dass der Spekulationsanheizer Rogoff in seinem Vortrag die Schulden-Situation in den USA f&uuml;r noch schlimmer h&auml;lt als in Europa. W&ouml;rtlich : &bdquo;In Europa sieht es ein bisschen besser aus.&ldquo; Siehe die fett gesetzte Passage in <a href=\"#a01\">Anlage 1<\/a>.<\/li>\n<li>Dann geht die Spekulation los; und eine Ratingagentur, im konkreten Fall Moodys, reduziert die Bonit&auml;tsnote griechischer Schulden. Siehe verschiedene Meldungen in <a href=\"#a02\">Anlage 2<\/a>.\n<\/li>\n<li><em>&bdquo;Als Grund nannte Moody&rsquo;s Bef&uuml;rchtungen, dass Griechenland trotz dem&nbsp;Euro-Rettungsschirm seine Verbindlichkeiten umschulden muss. Ausserdem verwies die Ratingagentur auf betr&auml;chtliche Schwierigkeiten des Landes, Einnahmen zu erzielen.&ldquo;<\/em> So hei&szlig;t es in dem Artikel der Neuen Z&uuml;rcher Zeitung. Die Empfehlung &bdquo;Umschuldung&ldquo; ist von Rogoff gemacht worden.\n<\/li>\n<\/ul><p>Interessant ist, dass im konkreten Fall gar nicht bestritten wird, dass die griechische Regierung die Auflagen der herrschenden Kreise zum Sparen und zum Reformieren (wider alle Vernunft, so unsere Meinung) erf&uuml;llt hat, dass es ihr aber nicht gelungen ist, die angepeilten Mehreinnahmen an Steuern zu erzielen. Das war absehbar. Wenn man gezwungen wird, eine Volkswirtschaft in die Rezession zu treiben, dann werden die Steuern nicht flie&szlig;en. Das haben wir in der NachDenkSeiten und das hat Heiner Flassbeck hier und an anderer Stelle immer vorhergesagt.<\/p><p>Interessant ist auch noch, dass die griechische Regierung sich wehrt. Im Artikel der FAZ (letzte Anlage unter Anlage 2) wird aus der Mitteilung des griechischen Finanzministeriums zitiert, dass die Herabstufung vollkommen ungerechtfertigt und unverst&auml;ndlich sei. Die &bdquo;Entscheidung verrate mehr &uuml;ber die Verantwortungslosigkeit und die fehlerhaft ausgerichteten Anreize der Ratingagenturen als &uuml;ber die tats&auml;chliche Lage sowie die Aussichten der griechischen Wirtschaft.&ldquo;<\/p><p>Diese richtige Position wird Griechenland leider nicht helfen, solange in anderen L&auml;ndern so viele unverantwortliche Politiker, Wissenschaftler, Ratingagenturen und Journalisten versammelt sind und zusammenspielen. Ich pers&ouml;nlich glaube nicht, dass Menschen so bl&ouml;d sein k&ouml;nnen, nicht zu begreifen, welches Spiel sie hier treiben. Deshalb denke ich, dass wir es mit einer der typischen Public-Relations-Maschen zu tun haben. Hier wird versucht, der Finanzwirtschaft wieder einmal massive Verdienste in die Taschen zu sp&uuml;len. Au&szlig;erdem wird das Spiel fortgesetzt, verschiedene L&auml;nder reihum zu so genannten Reformen zu veranlassen bzw. zu zwingen. Im konkreten Fall ist auch wieder von weiteren Reformen die Rede, obwohl zum Beispiel in dem Beitrag der FAZ berichtet wird, dass die Liberalisierung zum Beispiel im Transportwesen nicht zu der erhofften wirtschaftlichen Belebung gef&uuml;hrt habe. Das ist das alte Spiel: wenn die Droge nicht wirkt, wird die Dosis erh&ouml;ht<\/p><p>Positiv ist &uuml;brigens anzumerken, dass der EU-W&auml;hrungskommissar Olli Rehn von dem gesamten Vorgang nicht begeistert ist. Das ist ein kleines Hoffnungszeichen, ein sehr kleines allerdings.<\/p><p><a name=\"a01\"><\/a><strong>Anlage 1:<\/strong><\/p><p>03.03.2011<\/p><p><strong>Harvard-&Ouml;konom &uuml;ber die Eurokrise<\/strong><\/p><p><strong>Dreifacher Staatsbankrott<\/strong><\/p><p>F&uuml;r Griechenland, Irland und Portugal prognostiziert US-Bestseller-&Ouml;konom Kenneth Rogoff die baldige Insolvenz. Auch Spanien sei nicht weit davon entfernt. VON HANNES KOCH <\/p><p>Einen Ausweg &uuml;ber die Inflation wird es nicht geben: Die EZB beharrt auf Preisstabilit&auml;t. Foto: imago\/Ralph Peters <\/p><p>BERLIN taz | Wie viele angels&auml;chsische Gelehrte h&auml;lt Kenneth Rogoff witzige Vortr&auml;ge mit h&uuml;bschen Anekdoten. &ldquo;Was sollen wir gegen die gigantischen Staatsschulden unternehmen?&rdquo;, sei er k&uuml;rzlich von Besuchern eines Vortrages gefragt worden, erz&auml;hlte der ehemalige Chef&ouml;konom des Internationalen W&auml;hrungsfonds. &ldquo;Wahrscheinlich werden die Steuern steigen&rdquo;, antwortete Rogoff. &ldquo;Meine auch?&rdquo;, so die Reaktion des Besuchers.<br>\nAusma&szlig; und Folgen der stark steigenden Staatsverschuldung in den USA und Europa seien den meisten B&uuml;rgern und Politikern nicht klar, erkl&auml;rte Rogoff bei einem Vortrag am Mittwochabend im Bundesfinanzministerium. Dieses Defizit lasse sich aber schnell beheben, deutete der nicht uneitle Harvard-&Ouml;konom augenzwinkernd an und projizierte das Cover seines aktuellen Bestsellers an die Wand des Saales: &ldquo;Dieses Mal ist alles anders&rdquo; analysiert die Geschichte der weltweiten Staatspleiten seit dem 14. Jahrhundert.<br>\nEine Lehre daraus: Die H&ouml;he der Schulden in vielen vermeintlich reichen L&auml;ndern h&auml;tten auch infolge der Finanzkrise mittlerweile Dimensionen erreicht, bei der in fr&uuml;heren F&auml;llen eine Staatspleite, Inflation oder eine andere Form des Zahlungsausfalls eingetreten w&auml;re. <\/p><p><strong>Die gesamte &ouml;ffentliche und private Verschuldung der USA Anfang 2010 bezifferte Rogoff beispielsweise auf rund 350 Prozent der dortigen Wirtschaftsleistung &ndash; etwa 55 Billionen US-Dollar (55.000 Milliarden). Um diese Summe zur&uuml;ckzuzahlen, m&uuml;sste die USA-Bev&ouml;lkerung also dreieinhalb Jahre ausschlie&szlig;lich f&uuml;r diesen Zweck arbeiten und d&uuml;rfte nichts essen, trinken oder anderweitig konsumieren. <\/strong><\/p><p><strong>In Europa sieht es ein bisschen besser aus. Aber dass mindestens Griechenland, Irland und Portugal am Rande der Pleite stehen, ist f&uuml;r Rogoff klar.<\/strong> Dort sei es &ldquo;unvermeidlich&rdquo;, einen Teil der Schulden zu annullieren, also den ber&uuml;hmten Haircut anzusetzen. Das hei&szlig;t: Die Investoren und B&uuml;rger, die Staatsanleihen dieser L&auml;nder gekauft haben, bekommen am Ende der Laufzeit der Papiere nicht 100 Prozent ihres eingesetzten Kapitals zur&uuml;ck, sondern vielleicht nur 50 oder 70 Prozent. Und auch Spanien sei vom Bankrott bedroht, so Rogoff. <\/p><p>Dabei kann die Entschuldung verschieden aussehen: Ein Staat erkl&auml;rt offiziell seine Zahlungsunf&auml;higkeit. Oder er rettet sich in die Inflation: Die jeweilige Notenbank toleriert eine h&ouml;here Geldentwertung, reduziert so aber nicht nur die Staatsschulden, sondern auch die privaten Verm&ouml;gen. Diese M&ouml;glichkeit sei in Europa allerdings ausgeschlossen: Die Europ&auml;ische Zentralbank nehme die Inflationsbek&auml;mpfung sehr ernst. Ein dritter Weg ist es, fr&uuml;her zugesagte &ouml;ffentliche Ausgaben zu k&uuml;rzen, etwa Renten. <\/p><p><strong>Auf jeden Fall ein Schock<\/strong><\/p><p>Eine offizielle Umschuldung, wie sie Rogoff f&uuml;r einige Euro-Staaten kommen sieht, sei in jedem Fall ein &ldquo;Schock&rdquo;. Denn nicht nur Banken verl&ouml;ren Geld, sondern auch B&uuml;rger, die Staatsanleihen bes&auml;&szlig;en. Weitere Folgen: teurere Kredite, weniger Investitionen, weniger Jobs. <\/p><p>Und was soll Europa jetzt tun? Griechenland, Irland und Portugal sofort in die Pleite schicken, Hilfe verweigern? Rogoff hielt sich zur&uuml;ck: &ldquo;Ich bin Akademiker.&rdquo; Taktische Ratschl&auml;ge wolle er dem gespannt wartenden Finanzstaatssekret&auml;r Steffen Kampeter nicht geben. Nur so viel: Je l&auml;nger man warte, desto teurer werde es. <\/p><p>Und noch eine Schlussfolgerung seiner Forschungen wollte Rogoff platzieren: Er halte es f&uuml;r falsch, wenn, wie in der Finanzkrise geschehen, der Staat die Schulden bankrotter Privatinvestoren und Banken &uuml;bernehme und garantiere. Denn das Ende sehe immer so aus: Irgendwann sei der Staat selbst pleite.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/dreifacher-staatsbankrott\/\">TAZ<\/a> <\/p><p><a name=\"a02\"><\/a><strong>Anlage 2:<\/strong><\/p><p><strong>Moody&rsquo;s senkt Bonit&auml;tsnote von Griechenland <\/strong><br>\nDie Herabstufung der Kreditw&uuml;rdigkeit Griechenlands beunruhigte die B&ouml;rse nur kurze Zeit. Moody&rsquo;s hat massive Zweifel an der Zahlungsf&auml;higkeit von Hellas und setzte das hochverschuldete Mittelmeerland gleich um drei Stufen von Ba1 auf B1 herab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/boerse.ard.de\/content.jsp?key=dokument_521134\">ARD<\/a><\/p><p><strong>Moody&rsquo;s stuft Griechenland um drei Noten ab<\/strong><br>\n07.03.2011, 11:41 Uhr | dapd, dpa<br>\nDie Ratingagentur Moody&rsquo;s hat die Kreditw&uuml;rdigkeit von Griechenland um gleich drei Noten herabgestuft. Die Bonit&auml;t sei von Ba1 auf B1 heruntergesetzt worden, teilte die Agentur mit. Die Bonit&auml;t liegt damit noch unter Ramschniveau. Au&szlig;erdem ist der Ausblick f&uuml;r das Rating negativ, was auf weitere Herabstufungen hindeutet. In Athen l&ouml;ste der Schritt Emp&ouml;rung aus: Moody&rsquo;s liefere &ldquo;keine objektive und ausgeglichene Sch&auml;tzung der Situation&rdquo;, erkl&auml;rte das griechische Finanzministerium.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaft.t-online.de\/schuldenkrise-moody-s-stuft-griechenland-um-drei-noten-ab\/id_44822324\/index?news\">T-Online<\/a><\/p><p>7. M&auml;rz 2011, 12:05, NZZ Online<br>\n<strong>Moody&rsquo;s stuft Griechenland abermals herab<\/strong><br>\nStatus f&auml;llt unter Ramsch-Status &ndash; scharfe Reaktionen aus Athen<br>\nDie Ratingagentur Moody&rsquo;s hat die Kreditw&uuml;rdigkeit Griechenlands am Montag noch einmal um gleich drei Stufen von Ba1 auf B1 abgesenkt. Damit sinkt sie unter den Ramsch-Status. In Athen reagierte man ungehalten und forderte eine strengere &Uuml;berwachung der Ratingagenturen. (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/moodys_griechenland_herabgestuft_1.9794717.html\">NZZ<\/a><\/p><p><strong>Moody&rsquo;s reduziert die Bonit&auml;tsnote griechischer Schulden um drei Stufen<\/strong><br>\nEmp&ouml;rte Reaktion der Regierung \/ Leichter Anstieg der Renditen auf Staatspapiere<\/p><p>gb.\/tens. FRANKFURT\/ISTANBUL, 7. M&auml;rz. Die griechische Regierung hat am Montag ungehalten auf eine deutliche Herabstufung der Bonit&auml;t ihrer Staatsschulden durch die Ratingagentur Moody&rsquo;s reagiert. Die Agentur hatte ihre Bewertung (&hellip;)<\/p><p>(nicht frei verf&uuml;gbar; abrufbar hier auf <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub6C77E50CFDFD44AF94BA0EA12FECC2AD\/Tpl~Ezeitung~Sdrehscheibe.html\">FAZ.net<\/a>  )<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Finanzwirtschaft verdient besonders gut an Transaktionen, an Kursschwankungen und an Zinsdifferenzen. Deshalb hat sie gro&szlig;es Interesse an Spekulationen. Um diese anzuheizen, bedarf es der Handlanger. Das k&ouml;nnen einschl&auml;gig t&auml;tige Politiker, Wissenschaftler, Journalisten und Ratingagenturen sein. Wir erleben wieder einmal einen klassischen Fall eines solchen spekulativen Zusammenspiels. Am 3. M&auml;rz berichtete die <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/wirtschaft\/artikel\/1\/dreifacher-staatsbankrott\/\">TAZ<\/a> (siehe<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8603\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,50,123],"tags":[423,293,1555,473,590],"class_list":["post-8603","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-finanzkrise","category-kampagnentarnworteneusprech","tag-austeritaetspolitik","tag-finanzwirtschaft","tag-griechenland","tag-ratingagenturen","tag-taz"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8603","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8603"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8603\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22778,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8603\/revisions\/22778"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8603"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8603"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8603"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}