{"id":86086,"date":"2022-07-21T08:40:01","date_gmt":"2022-07-21T06:40:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086"},"modified":"2022-07-21T08:40:01","modified_gmt":"2022-07-21T06:40:01","slug":"hinweise-des-tages-4155","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h01\">Gas-Notfallplan der Kommission: Neues Spardiktat der EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h02\">Nord Stream 1: Wladimir Putin droht mit weniger Gaslieferungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h03\">Energie-Proteste: Fast jeder zweite Deutsche will demonstrieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h04\">Kalte Wohnungen, rationierter Strom: Spiegel vergleicht Habeck mit Ceau&#537;escu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h05\">Baerbock: &bdquo;Krieg ist Booster f&uuml;r Ausbau der erneuerbaren Energien&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h06\">Politisches Chaos in Italien: Draghi gewinnt Vertrauensabstimmung &ndash; R&uuml;cktritt trotzdem wahrscheinlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h07\">Die USA ziehen den Westen in eine Auseinandersetzung mit China hinein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h08\">Sturz ausl&auml;ndischer Regierungen ist fester Bestandteil der US-Au&szlig;enpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h09\">Deutschlands Traditionspartner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h10\">Die Agrarindustrie nutzt den stockenden Welthandel, um Preise hochzutreiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h11\">Impfsch&auml;den nach Covid-Impfung: Ein Fachanwalt sorgt bei Betroffenen f&uuml;r Schadensersatz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h12\">Reicht bei weitem nicht: Tarifvertrag f&uuml;r Unikliniken NRW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h13\">Warum die Hitzewelle die ohnehin angespannte Lage in Krankenh&auml;usern versch&auml;rft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h14\">Erwerbslose: Hartz IV hei&szlig;t hungern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h15\">Unter falschem Namen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h16\">Erster Test f&uuml;r Cell Broadcast: Bundesweiter Warntag erneut verschoben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86086#h17\">80 Prozent aller US-Amerikaner haben Glyphosat im Urin<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Gas-Notfallplan der Kommission: Neues Spardiktat der EU<\/strong><br>\nDie EU erstellt einen Gas-Notfallplan nach deutschen Interessen. Sparen sollen auch L&auml;nder, die gar kein Gas aus Russland beziehen.<br>\nEs d&uuml;rfte im kommenden Winter nicht mehr reichen, die Gasheizung herunterzudrehen und die Raumtemperatur auf 19 Grad zu senken. Vielmehr muss der Gasverbrauch drastisch reduziert werden, und das sofort: Dies fordert die EU-Kommission in ihrem Notfallplan, der am Mittwoch in Br&uuml;ssel vorgestellt wurde.<br>\nHinter dem wohlklingenden Titel &bdquo;Save gas for a save winter&ldquo; (&bdquo;Gas sparen f&uuml;r einen sicheren Winter&ldquo;) verbirgt sich ein harter Eingriff. Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen mischt sich nicht nur in nationale Kompetenzen in der Energiepolitik ein. Sie will k&uuml;nftig sogar den Gasnotstand ausrufen d&uuml;rfen. Dann n&auml;mlich, wenn Gazprom seine Lieferungen ganz einstellt oder es zu gro&szlig;en Engp&auml;ssen kommen sollte.<br>\nKonkret geht es darum, dass alle 27 EU-Staaten ihren Gasverbrauch um 15 Prozent senken sollen &ndash; auch jene, die kaum Gas nutzen oder schon gespart haben. Die Entzugskur soll bereits am 1. August beginnen und bis Ende M&auml;rz 2023 dauern. Als Vergleichsbasis dient der Schnitt der letzten f&uuml;nf Jahre. Die Einsparungen sollen zur Not auch gegen den Willen der betroffenen L&auml;nder erzwungen werden. Als Grundlage f&uuml;r diese Zwangsma&szlig;nahme dient Artikel 122 des EU-Vertrags, eine Art Notstandsklausel f&uuml;r den Energiebereich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gas-Notfallplan-der-Kommission\/!5869324\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Nord Stream 1: Wladimir Putin droht mit weniger Gaslieferungen<\/strong><br>\nDer russische Pr&auml;sident will, dass Russland die von Kanada reparierte Turbine f&uuml;r die Nord Stream 1 zur&uuml;ckerh&auml;lt. Andernfalls w&uuml;rden die Gaslieferungen weiter gek&uuml;rzt.<br>\nDer russische Pr&auml;sident Wladimir Putin droht damit, die russischen Gaslieferungen weiter abzusenken. Sollte Russland eine in Kanada reparierte Turbine f&uuml;r die Ostseepipeline Nord Stream 1 nicht zur&uuml;ckerhalten, k&ouml;nnte Ende Juli die t&auml;gliche Durchlasskapazit&auml;t der Leitung nochmals deutlich fallen, sagte Putin der Staatsagentur Tass zufolge. &ldquo;Wir haben noch eine fertige Trasse &ndash; das ist Nord Stream 2. Die k&ouml;nnen wir in Betrieb nehmen.&rdquo;<br>\nDie Pipeline Nord Stream 1 ist die wichtigste Gasleitung von Russland nach Deutschland. Sie wurde 2011 in Betrieb genommen und hat eine Kapazit&auml;t von rund 55 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Seit Juni hat Russlands staatlicher Energiekonzern Gazprom die Gaslieferungen nach Deutschland allerdings um mehr als die H&auml;lfte der t&auml;glichen H&ouml;chstmenge auf 67 Millionen Kubikmeter reduziert.<br>\nFehlende Turbine<br>\nBegr&uuml;ndet wurde dies mit der fehlenden Turbine von Siemens Energy, was Bundeskanzler Olaf Scholz als vorgeschoben kritisierte. Derzeit ist die mehr als 1.200 Kilometer lange Pipeline zudem wegen allj&auml;hrlicher Wartungsarbeiten v&ouml;llig stillgelegt &ndash; planm&auml;&szlig;ig bis Donnerstag.<br>\nSollte Russland die reparierte Turbine nicht zur&uuml;ckerhalten, drohe Ende Juli wegen der notwendigen Reparatur eines &ldquo;weiteren Aggregats&rdquo; die t&auml;gliche Durchlasskapazit&auml;t der Pipeline noch weiter zu fallen auf 33 Millionen Kubikmeter pro Tag, sagte Putin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2022-07\/nord-stream-1-russland-wladimir-putin-gaslieferungen-drohung%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Also nach meinem Leseverst&auml;ndnis sagt Putin zwei Dinge: a) wenn Gazprom die in Kanada reparierte Turbine nicht zur&uuml;ckerh&auml;lt, dann kann die Pipeline nicht die gew&uuml;nschte, normale Menge Gas liefern. Ob das stimmt oder nicht (manche behaupten, Gazprom h&auml;tte gen&uuml;gend Ersatzturbinen), kann ich nicht &uuml;berpr&uuml;fen, aber es klingt nach einem technisch nachvollziehbaren Argument, nicht nach einer Drohung. b) bietet Putin an, die Pipeline Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen, die aktuell neu und ungenutzt herumliegt und dieselbe Kapazit&auml;t hat wie Nord Stream 1, also definitiv daf&uuml;r sorgen k&ouml;nnte, dass Deutschland und die EU gen&uuml;gend Gas erhalten. F&uuml;r mich ein sehr freundliches Angebot (nat&uuml;rlich gegen Geld, so ist das im Kapitalismus), das die aktuellen Sorgen um eine Gasnotlage mit einem Federstrich aufheben k&ouml;nnte. Wie man daraus die &Uuml;berschrift &ldquo;Wladimir Putin droht mit weniger Gaslieferungen&rdquo; stricken kann, obwohl Putin wie sauer Bier *deutlich mehr Gas* anbietet, ist nicht verstehbar. Die Bundesregierung ist verr&uuml;ckt geworden, die EU unter von der Leyen desgleichen, und die Journaille ist komplett durchgedreht und steigert sich in eine irrationale Schreckenswelt hinein. Die einzige &ldquo;Drohung&rdquo;, die ich in Putins Angebot finden kann, ist, dass die sinnlose bewusste Selbstkasteiung und Selbstzerst&ouml;rung der EU-Volkswirtschaften und -Gesellschaften gestoppt werden m&uuml;ssten. Putin ist aber echt ein abgefeimter Schurke.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Energie-Proteste: Fast jeder zweite Deutsche will demonstrieren<\/strong><br>\nBundesinnenministerin Nancy Faeser k&uuml;ndigt an: &bdquo;Wir sind vorbereitet, auch auf m&ouml;gliche neue Protestgeschehen.&ldquo;<br>\nFast jeder zweite Bundesb&uuml;rger will wegen der hohen Energiepreise auf die Stra&szlig;e gehen, wenn es zu Demonstrationen kommt. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa sagten 44 Prozent aller Befragten, sie w&uuml;rden &bdquo;sicher oder mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit an Demonstrationen gegen die hohen Energiepreise teilnehmen&ldquo;. Das berichtet die Bild-Zeitung.<br>\nVor allem W&auml;hler der FDP (50 Prozent), der Linken (60 Prozent) und der AfD (72 Prozent) halten Proteste offenbar f&uuml;r notwendig und wollen an solchen Demos teilnehmen. Von allen Befragten insgesamt lehnen allerdings auch 50 Prozent eine Demo-Teilnahme ab. Die Begr&uuml;ndung hierf&uuml;r wurde nicht genannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/energie-proteste-fast-jeder-zweite-deutsche-will-auf-die-strasse-demonstration-nancy-faeser-bauern-li.248473\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kalte Wohnungen, rationierter Strom: Spiegel vergleicht Habeck mit Ceau&#537;escu<\/strong><br>\nRum&auml;niens einstiger &ldquo;F&uuml;hrer&rdquo; Nicolae Ceau&#537;escu stand in den 80er Jahren f&uuml;r Personenkult und eine skrupellose Diktatur. Das Volk litt in Armut. Im Winter gab es nur stundenweise Strom und W&auml;rme, die Temperaturen wurden von oben verordnet.<br>\nDas Nachrichtenmagazin Der Spiegel sorgte nun mit einem Vergleich f&uuml;r Aufregung. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hatte k&uuml;rzlich in den ARD-Tagesthemen zur Gaskrise gesagt:<br>\n&ldquo;Wenn die Speichermengen nicht zunehmen, dann werden wir weitere Ma&szlig;nahmen zur Einsparung vornehmen m&uuml;ssen. Zur Not auch gesetzlich.&rdquo;<br>\nOffenbar eine Steilvorlage f&uuml;r das Nachrichtenmagazin, um einen Vergleich mit dem ehemaligen rum&auml;nischen Machthaber Nicolae Ceau&#537;escu zu ziehen. Dieser soll 1985 per Dekret drastische Energiesparma&szlig;nahmen in Rum&auml;nien verk&uuml;ndet haben, wie Der Spiegel im selben Jahr berichtet hatte. Dazu z&auml;hlte laut dem Nachrichtenmagazin die Anordnung, dass jeder B&uuml;rger nur noch einen Raum seiner Wohnung mit einer Gl&uuml;hbirne von h&ouml;chstens 40 Watt beleuchten d&uuml;rfe. Zudem d&uuml;rften die Temperaturen in Privatwohnungen und B&uuml;ros zw&ouml;lf Grad Celsius nicht &uuml;berschreiten.<br>\nIn seinem aktuellen Beitrag zur Gaskrise schrieb Der Spiegel nun in seinem Teaser:<br>\n&ldquo;Rum&auml;niens Diktator lie&szlig; sein Volk einst bei einer Raumtemperatur von zw&ouml;lf Grad bibbern. Wirtschaftsminister Habeck hat nun auch eine Drosselung von Privatheizungen angedeutet. W&auml;re das technisch &uuml;berhaupt umsetzbar?&rdquo;<br>\nWeiter unten im Text des Nachrichtenmagazins hei&szlig;t es weiter:<br>\n&ldquo;Werden die Haushalte mitten im Winter wom&ouml;glich vor&uuml;bergehend von der Versorgung abgeklemmt? Verf&uuml;gt Habeck von seinem Amtssitz in der Berliner Scharnhorststra&szlig;e aus Zwangsma&szlig;nahmen f&uuml;r B&uuml;rger, mit denen einst auch der rum&auml;nische Diktator Nicolae Ceau&#537;escu sein Volk drangsalierte?&rdquo;<br>\nDaraufhin hagelte es sofort Kritik f&uuml;r das Nachrichtenmagazin. (&hellip;)<br>\nAndere Kommentatoren feierten dagegen den Vergleich des Magazins. Die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingeordneten &ldquo;Freien Sachsen&rdquo; schrieben auf Telegram von einer &ldquo;pl&ouml;tzlichen Sternstunde des Spiegels&rdquo;: gelegentlich gebe es doch noch &ldquo;Lichtblicke im medialen Einheitsblock&rdquo;.<br>\nDer Spiegel reagierte und ruderte zumindest beim Teaser wieder zur&uuml;ck. Auf Twitter schrieb das Nachrichtenmagazin:<br>\n&ldquo;Wir haben Zeile und Teaser des Textes auf spiegel.de angepasst, weil die dort verwendete Verk&uuml;rzung &uuml;berspitzt und missverst&auml;ndlich war. Deshalb wir auch den urspr&uuml;nglichen Tweet zum Artikel gel&ouml;scht und teilen den Text an dieser Stelle noch einmal.&rdquo;<br>\nAllerdings findet sich der Vergleich mit Ceau&#537;escu nach wie vor weiter unten im Text des Artikels.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/143950-spiegel-vergleicht-habeck-mit-ceausescu\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Baerbock: &bdquo;Krieg ist Booster f&uuml;r Ausbau der erneuerbaren Energien&ldquo;<\/strong><br>\nAnnalena Baerbock hat klargestellt, dass Deutschland trotz des Kriegs in der Ukraine seine Klimaschutzziele einhalten will. &bdquo;Die Klimakrise ist das gr&ouml;&szlig;te Sicherheitsproblem f&uuml;r alle Menschen dieser Erde,&ldquo; sagte die Au&szlig;enministerin beim Klimadialog.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/video\/politik\/klimapolitik-baerbock-krieg-ist-booster-fuer-ausbau-der-erneuerbaren-energien\/28515474.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Diese Begr&uuml;ndung ist abenteuerlich und gef&auml;hrlich. Die Rhetorik von Frau Baerbock ist ein Beispiel <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article239991345\/Es-ist-riskant-Schily-wirft-Deutschen-Kriegsverherrlichung-vor.html\">f&uuml;r den sich in Deutschland ausbreitenden &ldquo;Bellizismus&rdquo;<\/a>. Interessant f&uuml;r den Ausbau der erneuerbaren Energien ist z.B. <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/resource\/blob\/974430\/1990812\/04221173eef9a6720059cc353d759a2b\/2021-12-10-koav2021-data.pdf?download=1\">diese Passage auf Seite 59 des Koalitionsvertrages der Ampel-Parteien<\/a>:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Wir beschleunigen den massiven Ausbau der Erneuerbare Energien und die Errichtung moderner Gaskraftwerke, um den im Laufe der n&auml;chsten Jahre steigenden Strom- und Energiebedarf zu wettbewerbsf&auml;higen Preisen zu decken. Die bis zur Versorgungssicherheit durch Erneuerbare Energien notwendigen Gaskraftwerke m&uuml;ssen so gebaut werden, dass sie auf klimaneutrale Gase (H2-ready) umgestellt werden k&ouml;nnen. Erdgas ist f&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit unverzichtbar.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Politisches Chaos in Italien: Draghi gewinnt Vertrauensabstimmung &ndash; R&uuml;cktritt trotzdem wahrscheinlich<\/strong><br>\nMinisterpr&auml;sident Mario Draghi hat das Votum mit 95 Ja- und 39 Neinstimmen gewonnen. Aber: Drei Parteien seiner Koalition haben ihm das Vertrauen entzogen. Neuwahlen scheinen deshalb realistisch.<br>\nItaliens Ministerpr&auml;sident Mario Draghi hat bei der Vertrauensabstimmung im Senat die von ihm gew&uuml;nschte breite Zustimmung deutlich verfehlt. Der 74-J&auml;hrige gewann zwar am Mittwochabend in Rom das Votum mit 95 Jastimmen bei 39 Neinstimmen, seine gro&szlig;en Regierungsparteien Lega, Forza Italia und die F&uuml;nf-Sterne-Bewegung stimmten jedoch nicht mit ab. Damit ist es wahrscheinlich, dass Draghi erneut seinen R&uuml;cktritt bei Staatschef Sergio Mattarella anbieten k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/italien-mario-draghi-a-51e1b7a7-d496-456b-8880-3f91bd5ee7d0\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die USA ziehen den Westen in eine Auseinandersetzung mit China hinein<\/strong><br>\nH&auml;tte China gegen&uuml;ber der russischen Milit&auml;roperation keine wohlwollende Neutralit&auml;t eingenommen, nicht weiterhin russische Waren gekauft und damit ein verl&auml;ssliches strategisches R&uuml;ckgrat geschaffen, w&auml;re die Fortsetzung der milit&auml;rischen Offensive Russlands objektiv unm&ouml;glich gewesen. Aber ist China der Hauptnutznie&szlig;er der europ&auml;ischen Krise wie eingangs gefragt? F&uuml;r mich lautet die Antwort ganz klar nein. Der aktuelle Verlauf der Ereignisse ist weder nach Pekings Geschmack noch in seinem Interesse. China selbst ist davon &uuml;berzeugt, dass die USA derzeit praktisch die einzige Partei sind, die auf der Gewinnerseite steht, und betrachtet Washington als Kriegstreiber. (&hellip;)<br>\nInsgesamt ist die Situation f&uuml;r China kompliziert. Das Land bereitet sich darauf vor, dass seine nat&uuml;rlichen Ambitionen f&uuml;r die Rolle einer F&uuml;hrungsnation in der Welt &ndash; das Konzept des &ldquo;chinesischen Traums&rdquo; &ndash; fr&uuml;her oder sp&auml;ter mit Muskeln untermauert werden m&uuml;ssen. Wirtschaftlicher Druck, die Verh&auml;ngung von Sanktionen gegen China und die aggressive Rhetorik westlicher Staatenlenker in den vergangenen f&uuml;nf Jahren haben Peking keine andere Wahl gelassen, als sich auf einen zuk&uuml;nftigen Krieg vorzubereiten &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob es sich um einen &ldquo;hybriden&rdquo; oder einen &ldquo;Sch&uuml;tzengrabenkrieg&rdquo; handeln wird. Die Ereignisse haben sich jedoch zu schnell entwickelt, und derzeit f&uuml;hlt sich die F&uuml;hrung in Peking noch nicht bereit, dieselbe Art von entschlossenen Ma&szlig;nahmen einzuleiten, die Moskau ergriffen hat.<br>\nDar&uuml;ber hinaus glaubt China, dass die Zeit auf seiner Seite ist, und Pekings Aufgabe ist es nun, so lange wie m&ouml;glich eine neutrale Haltung beizubehalten, seine Streitkr&auml;fte aufzubauen und gleichzeitig zu hoffen, dass seine Konkurrenten zunehmend schw&auml;cher werden. Das erkennen auch die euro-atlantischen Hauptst&auml;dte und &uuml;ben geopolitischen Druck auf China aus. Die These von der &ldquo;Unteilbarkeit der Sicherheit im euroatlantischen und indopazifischen Raum&rdquo; ist bereits in der Rhetorik aufgetaucht und legt effektiv die Schaffung einer &ldquo;globalen NATO&rdquo; nahe. Wir bewegen uns also von einer europ&auml;ischen Sicherheitskrise zu einer wahrhaft globalen.<br>\nIn der Praxis ist eine globale NATO bereits im Entstehen, und der Madrider Gipfel der US-gef&uuml;hrten Milit&auml;rallianz Ende Juni ist der beste Beweis daf&uuml;r. Zum ersten Mal in der Geschichte der NATO wurden die pazifischen Staaten &ndash; Australien, Neuseeland, Japan und S&uuml;dkorea &ndash; eingeladen. Bem&uuml;hungen wurden intensiviert, um &ldquo;Quasi-Allianzen&rdquo; zu bilden, wie Quad, der quadrilaterale Sicherheitsdialog zwischen den USA, Australien, Japan und Indien, AUKUS, der trilaterale Pakt zwischen den USA, Gro&szlig;britannien und Australien und die der Blue Pacific Partners bestehend aus AUKUS plus Japan und Neuseeland. Im Gegensatz zur &ldquo;klassischen NATO&rdquo;, die in China lange Zeit als &Uuml;berbleibsel des Kalten Krieges und der Konflikte innerhalb des Westens wahrgenommen wurde, haben diese B&uuml;ndnisse eine eindeutig antichinesische Ausrichtung. Am Ende k&ouml;nnte die aktuelle Ukraine-Krise als ein Nebenschauplatz vor dem Hauptereignis in Erinnerung bleiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/143563-usa-ziehen-westen-in-auseinandersetzung\/\">Iwan Suenko in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sturz ausl&auml;ndischer Regierungen ist fester Bestandteil der US-Au&szlig;enpolitik<\/strong><br>\n&bdquo;Ich habe bemerkt, dass dieser ehemalige hochrangige US-Beamte, als er &uuml;ber seine Erfahrung mit der Planung von Putschen in anderen L&auml;ndern redete, schamlos dar&uuml;ber sprach und sogar stolz darauf war. Das bedeutet, dass der Sturz ausl&auml;ndischer Regierungen tief in den Knochen der US-Au&szlig;enpolitik verwurzelt ist&rdquo;, sagte Wang Wenbin w&auml;hrend einer Pressekonferenz am Montag.<br>\nIn einem Gespr&auml;ch mit CNN nach der Kongressanh&ouml;rung zum Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 machte Bolton laut Reuters kein Geheimnis daraus, dass er in der Vergangenheit bei der Planung von Putschversuchen im Ausland geholfen hatte: &bdquo;Als jemand, der bei der Planung von Staatsstreichen geholfen hat &ndash; nicht hier, aber an anderen Orten &ndash;[kann ich sagen], das ist eine Menge Arbeit.&rdquo;<br>\nBoltons Eingest&auml;ndnis ist sehr aufschlussreich. F&uuml;hrende US-Politiker preisen die so genannte &bdquo;regelbasierte internationale Ordnung&rdquo; demnach scheinbar nur zu einem einzigen Zweck an: um sicherzustellen, dass sich die USA problemlos in die Angelegenheiten anderer L&auml;nder einmischen und deren Regierungen nach eigenem Gutd&uuml;nken st&uuml;rzen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2022-07\/19\/content_78330618.htm%20\">German.China.org.cn<\/a>\n<p>dazu: <strong>US-Politiker gibt Interventionen im Ausland zu<\/strong><br>\nJohn Bolton, ehemaliger Assistent des US-Pr&auml;sidenten f&uuml;r nationale Sicherheitsfragen, hat vor kurzem in einem Interview mit CNN zugegeben, dass er bei der Planung von Staatsstreichen in anderen L&auml;ndern geholfen hat. Dies ist ein weiterer eindeutiger Beweis f&uuml;r die Einmischung der US-Regierung im Ausland und den Export von Unruhen, nachdem neulich das Projekt &bdquo;127e&ldquo; von den US-Medien aufgedeckt worden war, das speziell darauf abzielte, die Regierung eines anderen Landes zu st&uuml;rzen.<br>\nNach Angaben der US-amerikanischen Wissenschaftlerin Lindsey O&lsquo;Rourke haben die Vereinigten Staaten in den 42 Jahren zwischen 1947 und 1989 64 verdeckte und sechs offene Operationen zu Regierungswechseln in anderen L&auml;ndern durchgef&uuml;hrt. Nach dem Ende des Kalten Krieges h&auml;tten die USA nicht aufgeh&ouml;rt, Regierungen in anderen L&auml;ndern zu unterwandern, so O&lsquo;Rourke. Sie h&auml;tten politische Unruhen in Lateinamerika verursacht, sich in den &bdquo;Arabischen Fr&uuml;hling&ldquo; eingemischt und &bdquo;Farbrevolutionen&ldquo; in Eurasien angestiftet.<br>\nLateinamerika ist von den ausl&auml;ndischen Interventionen der USA am st&auml;rksten betroffen. In einem Beitrag in den sozialen Medien kritisierte der ehemalige bolivische Pr&auml;sident Juan Morales, der auf Druck des Milit&auml;rs und der Opposition zur&uuml;ckgetreten war, &bdquo;die USA sind der gr&ouml;&szlig;te Feind der Demokratie&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2022\/07\/20\/ARTImzgBP9WXEjKyO8M2zVOq220720.shtml\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85900\">US-Putsche: Das Bolton-Interview entlarvt auch deutsche Medien<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deutschlands Traditionspartner<\/strong><br>\nDie Regierungen Bulgariens, das bis vor kurzem den Beginn von EU-Beitrittsgespr&auml;chen mit Nordmazedonien verhindert hat, sind jahrelang eng mit deutschen Parteienstiftungen verbunden gewesen. Dies gilt vor allem f&uuml;r die ehemalige Regierungspartei GERB, die mit wenigen Unterbrechungen von 2009 bis 2021 mit Bojko Borissow den Ministerpr&auml;sidenten stellte. Auf Borissow ging im November das bulgarische Veto gegen Beitrittsgespr&auml;che mit Nordmazedonien zur&uuml;ck, das zu heftigen Spannungen in S&uuml;dosteuropa gef&uuml;hrt hat. Dass die j&uuml;ngste Aufhebung des Vetos eine wirkliche L&ouml;sung des Konflikts bringen k&ouml;nnte, wird von Beobachtern bezweifelt. Bulgarien ist in seiner Geschichte stets eng mit Deutschland verbunden gewesen: Im Ersten und im Zweiten Weltkrieg k&auml;mpfte es auf der Seite des Deutschen Reichs; dies erm&ouml;glichte es ihm im Zweiten Weltkrieg, Teile des heutigen Nordmazedoniens und Nordgriechenlands zu annektieren. Zu den Politikern, die seit den 1990er Jahren ma&szlig;geblichen Einfluss in Sofia aus&uuml;bten, geh&ouml;rt auch ein deutscher Adelsabk&ouml;mmling, der &ndash; einst Zar &ndash; in den 2000er Jahren als Ministerpr&auml;sident amtierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8985\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Agrarindustrie nutzt den stockenden Welthandel, um Preise hochzutreiben<\/strong><br>\n30 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung fehlt ein ausreichender Zugang zu Lebensmitteln. Das war schon vor dem Krieg in der Ukraine so. Die Vereinten Nationen schlagen Alarm<br>\nVon dieser Krise sprach man bereits vor dem Ukraine-Krieg. 800 Millionen Menschen, ein Zehntel der Weltbev&ouml;lkerung, litten st&auml;ndig unter Hunger. Nach dem aktuellen Weltern&auml;hrungsbericht der Vereinten Nationen The State of Food Security and Nutrition in the World werden es mehr. Um fast 50 Millionen ist die Zahl der Hungernden im Vorjahr gestiegen, seit 2019 gar um 150 Millionen. Nach der &bdquo;Agenda 2030&ldquo; der UN sollte bis 2030 Ern&auml;hrungssicherheit f&uuml;r alle garantiert sein, danach sieht es nicht aus.<br>\nIm UN-Report werden all jene ber&uuml;cksichtigt, die unter akutem Hunger und Unterern&auml;hrung leiden. Rund 2,3 Milliarden Menschen waren das 2021 und damit nicht weniger als 29,3 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung. Ber&uuml;cksichtigt man alle, die sich keine gesunde Ern&auml;hrung leisten k&ouml;nnen &ndash; viele davon leben auch in den reichen L&auml;ndern &ndash;, kommt man auf 3,1 Milliarden Menschen, ein Drittel der Weltbev&ouml;lkerung. Und dabei sind die Folgen des Ukraine-Kriegs noch gar nicht erfasst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/michael-kraetke\/die-agrarindustrie-spekuliert-und-der-hunger-waechst\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Impfsch&auml;den nach Covid-Impfung: Ein Fachanwalt sorgt bei Betroffenen f&uuml;r Schadensersatz<\/strong><br>\nBundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat zum ersten Mal &ouml;ffentlich &uuml;ber m&ouml;gliche Impfsch&auml;den informiert. Rechtsanwalt C&auml;sar-Preller erkl&auml;rt die juristische Brisanz.<br>\nHerr C&auml;sar-Preller, Sie vertreten als Anwalt mehrere Menschen, die nach ihrer Impfung unter Langzeitfolgen leiden. Nun hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach k&uuml;rzlich bei Twitter das erste Mal offiziell dar&uuml;ber informiert, dass Corona-Impfstoffe, also auch die mRNA-basierten, zu schweren Nebenwirkungen f&uuml;hren k&ouml;nnen. Davor sprach der SPD-Politiker stets von &bdquo;nebenwirkungsfreien&ldquo; Vakzinen. Wie bewerten Sie das juristisch?<br>\nDiese Kehrtwende des Gesundheitsministers war absolut notwendig. Juristisch bedeutet das einiges. Es k&ouml;nnte jetzt zu Amtshaftungsanspr&uuml;chen gegen die Bundesrepublik Deutschland oder gegen einzelne Bundesl&auml;nder kommen. Gesch&auml;digte k&ouml;nnten somit Schadensersatzleistungen erstreiten.<br>\nWenn &uuml;ber anderthalb Jahre eine Kampagne mit diversen Aussagen &uuml;ber die Nebenwirkungsfreiheit eines Medikamentenimpfstoffes l&auml;uft, wundert es mich nicht, dass auch Herr Lauterbach jetzt zugeben musste, dass es das nicht gibt. Als Arzt muss er ja wissen, dass es kein Medikament ohne Nebenwirkungen gibt. Da lastete sicherlich auch ein Druck auf ihm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/nachrichten.handelsblatt.com\/663935e3dd911ad69e0e781f9d22a6ba0180212033279a82478944239542e5ae25321471d9811b5663a1fbea9b8f918a028503608?\">Handelsblatt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Verdacht auf Nebenwirkungen<\/strong><\/p>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Korrektur: Die Melderate f&uuml;r schwerwiegende Reaktionen betr&auml;gt laut <a href=\"https:\/\/twitter.com\/PEI_Germany?ref_src=twsrc%5Etfw\">@PEI_Germany<\/a> 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen.<\/p>\n<p>&mdash; Bundesgesundheitsministerium (@BMG_Bund) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/BMG_Bund\/status\/1549797012064854019?ref_src=twsrc%5Etfw\">July 20, 2022<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> \n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Reicht bei weitem nicht: Tarifvertrag f&uuml;r Unikliniken NRW<\/strong><br>\nDas ist ein hart erk&auml;mpfter Tarifabschluss, und was er in der Praxis wert ist, muss sich erst noch zeigen. Nach elf Wochen mit 77 Streiktagen haben die Besch&auml;ftigten der &shy;Universit&auml;tskliniken in NRW ihren Tarifvertrag Entlastung. Feste Personalschl&uuml;ssel, bei deren Unterschreitung zus&auml;tzliche freie Tage f&auml;llig werden, sollen nicht allein auf den Stationen f&uuml;r &shy;Pflegekr&auml;fte gelten, sondern auch f&uuml;r Therapiebereiche, Betriebskitas, Radiologie und Auszubildende. Ausgespart bleiben aber viele andere Besch&auml;ftigte etwa in den Servicebereichen K&uuml;che und Reinigung, Technik und Ambulanzen. Diese Spaltung der Belegschaften in Beg&uuml;nstigte mit extra freien Tagen und den &shy;Habenichtsen, deren Abteilungen &shy;lediglich etwas mehr Personal erhalten sollen, k&ouml;nnte noch &shy;Z&uuml;ndstoff bergen: Das wird sich erst mit der &shy;allm&auml;hlichen Umsetzung des Tarifvertrages im Klinikalltag zeigen.<br>\nAllm&auml;hliche Umsetzung &ndash; das ist ein weiterer Knackpunkt des schwer erstrittenen Abschlusses, musste doch die Verdi-Tarifkommission den Klinikleitungen anderthalb Jahre zugestehen, in denen sie die erforderlichen IT-Systeme f&uuml;r die genaue &shy;Erfassung der Personalschl&uuml;ssel und aus deren Unterschreitung f&auml;llig werdenden Punkte f&uuml;r die &shy;zus&auml;tzlichen freien Tage aufbauen sollen. Bis dahin gibt es lediglich pauschal f&uuml;nf freie Tage im Jahr extra. In Berlin war insbesondere die Charit&eacute; erheblich schneller bei der Umsetzung eines vergleichbaren Tarifvertrages, und auch beim landeseigenen Klinikkonzern Vivantes geht dieser Tage das im vergangenen Jahr vereinbarte &shy;Belastungsausgleichssystem an den Start.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/430911.reicht-bei-weitem-nicht.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Warum die Hitzewelle die ohnehin angespannte Lage in Krankenh&auml;usern versch&auml;rft<\/strong><br>\nDie aktuelle Hitzewelle, die neben Deutschland vor allem S&uuml;deuropa erfasst hat, erfordert nach Ansicht von Gesundheitsexperten staatliche Programme und ein Umdenken in der Gesundheitspolitik. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnte nun vor einer steigenden Belastung des Krankenhauspersonals. Notwendig sei unter anderem ein Investitionsprogramm, damit Klinikgeb&auml;ude durch bauliche Ver&auml;nderungen besser gegen Hitze gesch&uuml;tzt werden k&ouml;nnen.<br>\n&ldquo;Falls wirklich die Rekordwerte eintreten, die Meteorologen derzeit f&uuml;r die n&auml;chste Woche vorhersagen, werden wir mit einer hohen Zahl an hitzebedingten Krankenhausf&auml;llen rechnen m&uuml;ssen&rdquo;, so der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Ga&szlig; am heutigen Mittwoch gegen&uuml;ber dem Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).<br>\nZu erwarten seien neben Menschen mit Fl&uuml;ssigkeitsmangel Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusst&ouml;rungen oder Blutdruckproblemen. Auch sei mit einer Zunahme von Magen-Darm-Infekten zu rechnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Warum-die-Hitzewelle-die-ohnehin-angespannte-Lage-in-Krankenhaeusern-verschaerft-7184989.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Erwerbslose: Hartz IV hei&szlig;t hungern<\/strong><br>\nBundesarbeitsminister pr&auml;sentiert vage Pl&auml;ne f&uuml;r geplantes B&uuml;rgergeld. Koalitionspartner f&uuml;r harte Sanktionen und gegen Regelsatzerh&ouml;hung<br>\nHubertus Heil bleibt hart. Der Bundesarbeitsminister l&auml;sst die &Auml;rmsten in der Gesellschaft im Stich. Statt auf die Rekordinflation mit deutlichen Steigerungen der ALG-II-Regels&auml;tze zu reagieren, hat die Regierung f&uuml;r Erwerbslose nur warme Worte &uuml;brig.<br>\nAm Mittwoch stellte Heil die Eckpunkte f&uuml;r das &raquo;B&uuml;rgergeld&laquo; vor, das das bisherige Hartz-IV-System abl&ouml;sen soll. Fest steht: Mehr Geld gibt es fr&uuml;hestens im n&auml;chsten Jahr, und festlegen, wie hoch die Sozialhilfe ausfallen wird, wollte sich Heil auch nicht. Im Mai hatte der Minister eine Anhebung der monatlichen Zahlungen im B&uuml;rgergeld um 40 bis 50 Euro in Aussicht gestellt, zuletzt aber nur noch von einer &raquo;deutlichen Erh&ouml;hung&laquo; gesprochen.<br>\nSozialverb&auml;nde fordern hingegen Hilfen, die den Namen verdienen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/430875.erwerbslose-hartz-iv-hei%C3%9Ft-hungern.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Unter falschem Namen<\/strong><br>\nFranz&ouml;sische Ministerin war Direktorin einer Spezialfirma &ndash; Auftrag: Manipulation der &ouml;ffentlichen Meinung zugunsten von Uber und Co.<br>\nDie ganz spezielle Pariser Firma, die sich zun&auml;chst Istrat und sp&auml;ter Avisa Partners nannte, ist nicht nur in Frankreich wohlbekannt. Sie lebt, wie sich in den vergangenen Wochen ganz offensichtlich herausstellte, von der Manipulation der &ouml;ffentlichen Meinung. Und sie betreibt ihr Gesch&auml;ft f&uuml;r Regierungen, weltweit handelnde Konzerne, aber auch f&uuml;r die EU-Kommission und sogar f&uuml;r die NATO. In der franz&ouml;sischen Hauptstadt fiel das Unternehmen zuletzt vor allem deshalb auf, weil seine fr&uuml;here Direktorin, Olivia Gr&eacute;goire, im Moment beigeordnete Ministerin f&uuml;r kleine und mittlere Unternehmen in der Regierung der Premierministerin &Eacute;lisabeth Borne ist und weil Gr&eacute;goire im Mai und Juni sogar Sprecherin dieser Regierung war. Auch weil ihre alte Firma einen Kunden hatte &ndash; den ber&uuml;chtigten kalifornischen Fahrdienstvermittler Uber &ndash; den der aktuelle Staatschef Emmanuel Macron besonders f&ouml;rderte, in seiner Zeit als Wirtschaftsminister unter dem sozialdemokratischen Pr&auml;sidenten Fran&ccedil;ois Hollande.<br>\nIn den Jahren 2014 und 2015 war das &ndash; in Macrons Ministerium an der Seine gingen die Gesandten des US-Startups ein und aus, herzlichst empfangen vom heutigen ersten Mann der Nation. Bei Avisa Partners war seit 2013 eine neue Chefin in den Betrieb gekommen. Olivia Gr&eacute;goire, die f&uuml;r etwas mehr als ein Jahr lang dabei half, f&uuml;r die zahlreichen Kunden sch&ouml;ne Artikel unter falschen Autorennamen in der Presse zu plazieren; wenn m&ouml;glich in Publikationen, die sich der &Ouml;konomie des Landes verschrieben haben und die, in der Regel, dem rechten und ganz rechten politischen Lager zuzuordnen sind. Auf den Seiten der Wirtschaftsbl&auml;tter Challenges und Les Echos, aber auch die eher linken Dienste Mediapart und Le Journal du Net &raquo;passierend&laquo;, wie die Pariser Tageszeitung Le Monde die publizistische Spur der Firma vor einer Woche beschrieb, machten sich die Schreiber der Avisa Partners breit und lobten, unter vielen anderen, den damals heftig kritisierten Transportpiraten Uber.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/430934.fake-artikel-in-der-presse-unter-falschem-namen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Erster Test f&uuml;r Cell Broadcast: Bundesweiter Warntag erneut verschoben<\/strong><br>\nDer n&auml;chste Warntag soll am 8. Dezember stattfinden, nachdem er 2021 ganz ausgefallen war. Erstmals soll eine Warnmeldung direkt aufs Handy versendet werden.<br>\nDie Innenminister von Bund und L&auml;ndern haben nach langem Hin und Her beschlossen, dass der offizielle bundesweite Warntag 2022 am 8. Dezember stattfinden soll. Urspr&uuml;nglich war der 8. September daf&uuml;r vorgesehen, nachdem der gemeinsame Aktionstag wegen nicht funktionsf&auml;higer Technik 2021 ausgefallen war. Daf&uuml;r soll dieses Jahr auch der hierzulande neu eingef&uuml;hrte Warnkanal Cell Broadcast erstmalig getestet werden.<br>\nZiel des Warntags ist es, die Menschen in Deutschland &uuml;ber die unterschiedlichen Warnmittel in Gefahrensituationen zu informieren und damit auch st&auml;rker auf den Bev&ouml;lkerungsschutz insgesamt aufmerksam zu machen. Dass hier gro&szlig;er Nachholbedarf besteht, war nicht zuletzt bei der Flutkatastrophe im Ahrtal unter tragischen Umst&auml;nden aufgefallen. Um 11 Uhr sollen daher die beteiligten Beh&ouml;rden und Einsatzkr&auml;fte in den Kreisen, St&auml;dten und Gemeinden in einer &Uuml;bung ihre Sirenen &amp; Co. zeitgleich aktivieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Erster-Test-fuer-Cell-Broadcast-Bundesweiter-Warntag-erneut-verschoben-7183679.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>80 Prozent aller US-Amerikaner haben Glyphosat im Urin<\/strong><br>\nGlyphosat ist m&ouml;glicherweise krebserregend. Dass so viele das Herbizid im K&ouml;rper haben, ist beunruhigend, vor allem bei Kindern. Vier von f&uuml;nf Einwohnern der USA haben das Herbizid Glyphosat im Urin. Das geht aus einer Untersuchung der US-Beh&ouml;rde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hervor. F&uuml;r Fachpersonen ist das nicht &uuml;berraschend. Bei Einzelanalysen werden schon seit Jahren hohe Glyphosat-Werte im Urin gemessen. Nun gibt es eine repr&auml;sentative Untersuchung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/public-health\/80-prozent-aller-us-amerikaner-haben-glyphosat-im-urin\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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