{"id":8611,"date":"2011-03-09T09:29:35","date_gmt":"2011-03-09T08:29:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8611"},"modified":"2014-08-11T12:57:08","modified_gmt":"2014-08-11T10:57:08","slug":"stuttgart-21-die-kriminalisierung-geht-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8611","title":{"rendered":"Stuttgart 21 &#8211; Die Kriminalisierung geht weiter"},"content":{"rendered":"<p>Ich arbeite seit M&auml;rz\/April 2010 im Arbeitskreis Jura der Parksch&uuml;tzer. Wir, eine kleine Gruppe von juristischen Laien, haben es innerhalb k&uuml;rzester Zeit geschafft, einen Ermittlungsausschuss ins Leben zu rufen, der mit einer Handy-Nummer bei Demonstrationen und Aktionen erreichbar ist f&uuml;r die Menschen, die von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Wir haben einen Rechtshilfefonds &bdquo;Kritisches Stuttgart&ldquo; ins Leben gerufen, der Menschen unterst&uuml;tzen soll, die es sich finanziell nicht leisten k&ouml;nnen, die juristischen Konsequenzen aus Zivilem Ungehorsam im Zusammenhang mit dem Projekt Stuttgart 21 zu tragen. Uns war bei Gr&uuml;ndung des Rechtshilfefonds nicht bewusst, dass wir eines Tages gezwungen sein w&uuml;rden, Klagen gegen das Land Baden-W&uuml;rttemberg zu unterst&uuml;tzen, damit die Betroffenen Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspr&uuml;che gegen das Land durchsetzen k&ouml;nnen. Mittlerweile wurde der Rechtshilfefonds in seine Eigenst&auml;ndigkeit entlassen und wir, der AK-Jura leisten nur noch Unterst&uuml;tzungsarbeit beim Ausf&uuml;llen von Formularen f&uuml;r den Fonds und bei der Generierung von Spenden. Der Rechtshilfefonds kann nur Hilfe leisten, wenn gen&uuml;gend Gelder vorhanden sind. Von Sybille Kleinicke<br>\n<!--more--><br>\nDer Arbeitskreis Jura steht  f&uuml;r Anfragen im Zusammenhang mit den juristischen Folgen per e-mail, per Telefon und auch einmal w&ouml;chentlich zur direkten Ansprache zur Verf&uuml;gung. Auch halten wir in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden Rechtshilfevortr&auml;ge und unterst&uuml;tzen zuk&uuml;nftig auch die Parksch&uuml;tzer-Trainings mit Informationen zu den rechtlichen Konsequenzen von Zivilem Ungehorsam. Des Weiteren bieten wir ca. alle vier Wochen Prozesstrainings an, in denen die Betroffenen etwas zum Ablauf von Gerichtsverhandlungen erfahren k&ouml;nnen und auch Unterst&uuml;tzung erhalten bei der Abfassung von Einlassungen, Pl&auml;doyers und\/oder Schlussworten.<\/p><p>Zwischenzeitlich arbeiten wir mit ca. 30 Anw&auml;lten aus Stuttgart, T&uuml;bingen, Freiburg, Berlin und Hamburg zusammen, die unsere &bdquo;Klienten&ldquo; vor Gericht vertreten und auch im Zusammenhang mit den Vorg&auml;ngen am 30.09. im Stuttgarter Schlossgarten einzelne Personen vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart betreuen. Eine enge Zusammenarbeit mit den Juristen zu Stuttgart 21 ist ebenfalls entstanden. Die Juristen zu Stuttgart 21 unterst&uuml;tzen uns in unserer Arbeit unentgeltlich und mit einer Geschwindigkeit, die wir uns nicht vorstellen konnten. <\/p><p>Bei uns landen s&auml;mtliche Informationen zu den Blockaden, Demonstrationen und Polizeiaktionen zusammen, die wir dann entsprechend an die Juristen im Bedarfsfall weiterleiten. Deshalb verf&uuml;gen wir auch &uuml;ber ein umfangreiches Wissen zum Polizeivorgehen und auch zu den Vorg&auml;ngen im Schlossgarten am 30.09.2010. Zu unseren Aufgaben geh&ouml;rt auch die Zusammenarbeit mit Amnesty International, die sich wegen der Vorg&auml;nge zum 30.09. eingeschaltet haben. Auch die Presse wird in Zusammenarbeit mit Rechtsanw&auml;lten bedient. <\/p><p>Aus dem Hintergrund der bei uns einlaufenden Informationen wurde ich gebeten, einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Kriminalisierung der K21-Bef&uuml;rworter zu verfassen. Dieser Bitte entspreche ich gerne, denn viele Menschen wissen noch nicht, dass es uns gibt und was sich derzeit in Stuttgart abspielt.<\/p><p>In den Tagen und Wochen vor dem 30.09.2010 wurden die Bef&uuml;rworter von K21 seitens der Landesregierung  namentlich Ministerpr&auml;sident Stefan Mappus, Fraktionschef Peter Hauk, Umweltministerin Tanja G&ouml;nner, Justizminister Ulrich Goll massiv verbal attackiert und der sch&auml;bige Versuch unternommen, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Stadt Stuttgart, die sich gegen das Milliardenprojekt Stuttgart 21 friedlich stellen, zu kriminalisieren. Nach monatelangem Ignorieren der immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Demonstrationen wandelte sich im August\/September die Tonlage betr&auml;chtlich. Die Projektgegner wurden unter anderem als Berufsdemonstranten bezeichnet, mit dem Attribut wohlstandsverw&ouml;hnt ausgezeichnet. Auffallend war in dieser Zeit auch, wie in den beiden Stuttgarter Zeitungen die Kommentare von so genannten Projektbef&uuml;rwortern immer sch&auml;rfer wurden. Linkes Pack, Arbeitsloses Hartz-IV-Gesindel, arbeitsscheu und Sozialschmarotzer war dort zu lesen. <\/p><p>Nun man kann der Landesregierung nicht direkt unterstellen, dass diese Kommentare durch sie veranlasst worden w&auml;ren. Jedoch war deutlich sichtbar, dass im Vorfeld des 30.09. der Ton in den Kommentarspalten deutlich versch&auml;rft wurde. Wir wissen heute, dass die CDU in Herrenberg Busse f&uuml;r Mitglieder zu den Pro-Demos in Stuttgart gechartert hat. Auch ist es bekannt, dass die DB unter Herrn Mehdorn auch gefakte Kommentare in einschl&auml;gigen Online-Portalen bezahlt hat, um das Unternehmen fit dastehen zu lassen. Also nichts Neues an der Meinungsmache-Front, weshalb sich die Frage schon stellt, wer steht hinter der verbalen bzw. schriftlichen Kriminalisierung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die sich f&uuml;r den Erhalt des Kopfbahnhofs und damit der Stadt Stuttgart engagieren.<\/p><p>Seit dem 30.09. bzw. dem 01.10. wurde der Ton kleinlauter, vor allem von Herrn Rech, der noch im Heute-Journal des ZDF von Pflastersteinen sprach. Auch Herr Hauk hat sich in der Sondersendung des SWR &bdquo;Zur Sache Baden-W&uuml;rttemberg&ldquo; am 30.09.2010 &uuml;ber die Pflasterstein-werfenden  Demonstranten ausgelassen ohne zu wissen, dass das Justizministerium diese Meldung bei der DPA bereits zur&uuml;cknehmen musste, er hat mit sehr viel &Uuml;berzeugung von der Gewaltt&auml;tigkeit gesprochen, die von Sch&uuml;lern und Rentnern ausgegangen ist. Tats&auml;chlich flogen Kastanien von den B&auml;umen. Nachdem die von der Landesregierung geleistete Pressearbeit Bundes- und europaweit nicht funktionierte, hat man alles versucht, die Demonstranten zu kriminalisieren. Die Polizei ben&ouml;tigte jedoch sehr viel Zeit, um in einer Pressekonferenz das aggressive Verhalten der Demonstrationsteilnehmer zu dokumentieren. Dabei sind der Polizei einige handwerkliche Fehler unterlaufen (zum Beispiel Zeitangaben, die fehlten bei den Zusammenschnitten der Video-Aufnahmen). Auch waren die gezeigten Sequenzen nur wenig geeignet, ein &uuml;berdurchschnittliches Aggressionspotential zu beweisen, das diesen Einsatz im Schlossgarten rechtfertigen w&uuml;rde.<\/p><p>Nun wird es &uuml;ber die Stuttgarter Justiz versucht. Laut Herrn Oberstaatsanwalt H&auml;ussler, dem die neu gegr&uuml;ndete Abteilung zu den Stuttgart-21-Straftaten untergeordnet ist, gibt es derzeit fast 1.500 Ermittlungsverfahren, &uuml;ber 300 Verfahren davon richten sich gegen Polizeibeamten.<\/p><p>Vor zwei Monaten musste die Staatsanwaltschaft Stuttgart aber bereits 81 N&ouml;tigungsverfahren einstellen, weil die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auch in Stuttgart seine Rechtskraft entfaltet. Im ersten Prozess gegen die Nordfl&uuml;gel-Besetzer war  Herr Oberstaatsanwalt H&auml;ussler, der diesen Termin h&ouml;chstpers&ouml;nlich wahrnahm, gezwungen in einem Fall Freispruch zu beantragen. Dem Angeklagten konnte ein Betreten des Nordfl&uuml;gels nicht nachgewiesen werden, der Richter war angesichts der etwas mangelnden Ermittlungsarbeit seitens der Staatsanwaltschaft ungehalten und h&auml;tte in diesem Fall gar nicht anders entscheiden k&ouml;nnen. Der Angeklagte bestritt glaubhaft von Anfang an, dass er sich nicht im Nordfl&uuml;gel aufgehalten hat, sondern an einem &bdquo;Nebenkriegsschauplatz&ldquo; von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde. Auch blieb der Richter bei seinem Urteil unterhalb der von Oberstaatsanwalt H&auml;ussler geforderten Tagess&auml;tze.<\/p><p>In den Monaten nach dem 30.09. hat sich das Polizeiverhalten massiv ge&auml;ndert. W&auml;hrend des Schlichtungsverfahrens war die Polizei &auml;u&szlig;erst zur&uuml;ckhaltend. Allerdings kam es immer wieder zu Beleidigungsanzeigen gegen einzelne Personen, die auch geahndet werden zum Teil mit recht hohen Geldstrafen, die im Einzelfall so nicht haltbar sind. <\/p><p>Auch wurde bei einem &auml;lteren &ndash; zugegeben sehr aktiven &ndash; Ehepaar eine Hausdurchsuchung durchgef&uuml;hrt. Weshalb ist angesichts der ihnen vorgeworfenen &bdquo;Straftaten&ldquo; nicht wirklich zu verstehen. Es handelt sich um N&ouml;tigung. <\/p><p>Was uns im Arbeitskreis Jura auff&auml;llt, ist die Tatsache, dass wegen kleinsten Verst&ouml;&szlig;en Bu&szlig;geldbescheide und Strafbefehle verh&auml;ngt werden. Oftmals erhalten Betroffene auch nur ein Schreiben der Polizei, in welchem ihnen mitgeteilt wird, dass gegen sie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird. Was daraus entsteht, kann nicht vorausgesehen werden. Aber viele Betroffene hatten noch nie in ihrem Leben etwas mit der Justiz zu tun, weshalb sehr viele Menschen erst einmal einen Schreck bekommen, was vermutlich so beabsichtigt ist.<\/p><p>In j&uuml;ngster Zeit kommen Bu&szlig;geldbescheide wegen Verletzung der Bannmeile dazu. Es gab mehrere Demonstrationen und Mahnwachen um den Landtag herum, manch einer hat &ndash; ohne dass es ihm\/ihr bekannt gewesen w&auml;re &ndash; die Bannmeile des Landtags &uuml;berschritten. Fragt man einen Polizeibeamten, wo denn die Bannmeile verl&auml;uft, wird dies meistens nur unzureichend oder gar nicht beantwortet. Auch die Polizei wei&szlig; es nicht genau. Aber die Demonstranten m&uuml;ssen es wissen. <\/p><p>Auch Versammlungsleitern wird das Leben schwer gemacht. Allein Gangolf Stocker sieht sich mehreren Verfahren wegen Verst&ouml;&szlig;en gegen das Versammlungsrecht ausgesetzt, die mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Herr Stocker tut gut daran, sich dagegen zu wehren.<\/p><p>Eine Einstellung eines Verfahrens wegen des Versto&szlig;es gegen das Versammlungsrecht konnte in einem anderen Fall erreicht werden. Dem Betroffenen wurde ein Strafbefehl mit 15 Tagess&auml;tzen auf Bew&auml;hrung zugestellt. Er hat hiergegen Einspruch eingelegt und bei der Verhandlung vor dem Amtsgericht Stuttgart die Einstellung gegen Zahlung einer Geldbu&szlig;e in H&ouml;he von &euro; 100,00 an den BUND erreicht. Anmerkung der zust&auml;ndigen Richterin: &bdquo;das ist ein politischer Prozess&ldquo;. <\/p><p>Was aber wirklich erschreckend war, ist die Tatsache, dass es in vereinzelten F&auml;llen zu massiven Polizei&uuml;bergriffen kam nach Demonstrationen. Am 04.12.2010 kam es im Nachgang zu dem Demonstrationszug durch die Stadt zu einem unsch&ouml;nen Zwischenfall vor dem neuen Schlo&szlig;. Die Polizei hat nach Aufl&ouml;sung der Demonstration einen Jugendlichen verfolgt, der w&auml;hrend des Demozuges an der CDU-Zentrale Kein-Stuttgart-21-Ortsschilder aufgeklebt hat. Dieser war zusammen mit mehreren Personen auf dem Heimweg, als die Polizei zugriff, um seine Personalien festzustellen. Beim Zugriff wurde eine Frau leicht verletzt. Einen Straftatbestand der Sachbesch&auml;digung beim Aufkleben von Stickern ist fraglich, denn im Regelfall l&auml;sst sich das r&uuml;ckstandsfrei entfernen. Anders stellt sich der Sachverhalt dar, bei der Entfernung von Aufklebern von Autos. Oftmals wurde und wird der Lack bei dieser Gelegenheit gleich mit entfernt.<\/p><p>Die Polizei hat in der Zeit nach der Schlichtung immer wieder einzelne Personen aus den Demonstrationen wegen angeblicher Verfehlungen nach Aufl&ouml;sung der Versammlung gestellt. Weshalb die Videoaufzeichnung, die eine Zeit lang permanent zu beobachten war, vielleicht zu erkl&auml;ren ist. Jedoch ist dieses permanente Filmen gem&auml;&szlig; j&uuml;ngster BGH-Rechtsprechung nur unter bestimmten Umst&auml;nden zul&auml;ssig. Es stellt sich die Frage, auf welchen Umstand sich die Polizei berufen will. <\/p><p>Bei den regelm&auml;&szlig;ig dienstags stattfindenden Blockade-Fr&uuml;hst&uuml;cken kam es seit Mitte Januar zu unsch&ouml;nen Szenen vor dem Bauzaun am ehemaligen Nordfl&uuml;gel bzw. am ehemaligen ZOB. Viele Zeugen und Betroffene haben uns &uuml;bereinstimmend mitgeteilt, dass es ohne weitere Aufforderungen zu so genannten Einkesselungen kam. Dabei wurden auch Passanten, die zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort standen, unsanft von Polizeibeamten in den Kessel geschoben. Von vielen Personen wurden die Personalien aufgenommen und es werden Ermittlungsverfahren wegen N&ouml;tigung, in einzelnen F&auml;llen auch wegen Widerstand eingeleitet.<\/p><p>Auch die Aufnahme der Personalien bzw. die erkennungsdienstliche Behandlung seitens der Polizei l&auml;sst einige Zweifel am rechtm&auml;&szlig;igen Vorgehen der Polizei entstehen. So werden die Menschen mit einer fortlaufenden Nummer auf Post-it-Zetteln an der Brust in aller &Ouml;ffentlichkeit fotografiert, was in der Rechtsprechung sehr fragw&uuml;rdig ist. <\/p><p>Seitens der Polizei wird auch immer wieder gerne der Platzverweis ausgesprochen. Oftmals ist dieser zeitlich und &ouml;rtlich so ungenau, dass dieser fast nicht einzuhalten ist. Leider sind manche Betroffenen aber doch so beeindruckt, dass sie nicht genauer nachfragen oder sich das schriftlich geben lassen. Manch ein Bu&szlig;geldbescheid geht in diesen Tagen Betroffenen zu, die gegen diesen Platzverweis angeblich oder auch tats&auml;chlich versto&szlig;en haben. <\/p><p>Was uns immer wieder berichtet wird, ist dass Personen, die Flyer verteilen, von der Polizei aufgefordert werden, dies zu unterlassen, da dies angeblich nicht erlaubt ist. Das ist reine Einsch&uuml;chterung. Hierzu kann auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts in der vergangenen Woche verwiesen werden, in dem es als zul&auml;ssig erkl&auml;rt wurde, dass es auch in Bahnh&ouml;fen und Flugpl&auml;tzen, die in &ouml;ffentlicher Hand sind, Flyer zu verteilen und Demonstrationen zu veranstalten. Die Rechtsprechung ist deutlich fortschrittlicher als die Polizei erlaubt.<\/p><p>Es bleibt abzuwarten, wie die Stuttgarter Justiz die kommenden Verfahren beurteilt. Am 10.03.2011 findet ein weiterer Prozess gegen Nordfl&uuml;gel-Besetzer statt. Weitere Termine werden folgen. 1.500 Ermittlungsverfahren stehen an, die uns alle noch in den n&auml;chsten Jahren besch&auml;ftigen werden.<\/p><p>Die Verunglimpfungen seitens der Politik gehen derweil munter weiter. Sogar von h&ouml;chster Stelle werden die Kopfbahnhof-Bef&uuml;rworter verunglimpft. Frau Merkel lie&szlig; sich angesichts des anhaltenden lauten Protests in der Liederhalle am vergangenen Dienstag dazu hinrei&szlig;en, die W&auml;hlerinnen und W&auml;hler mit den Worten &bdquo;Wenn ich Argumente habe, stehe ich hier nicht mit &lsquo;ner Trillerpfeife im Maul&ldquo; zu beleidigen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich arbeite seit M&auml;rz\/April 2010 im Arbeitskreis Jura der Parksch&uuml;tzer. 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Wir haben einen Rechtshilfefonds &bdquo;Kritisches<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8611\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[35,126,123,74],"tags":[1041,282,696,596,694],"class_list":["post-8611","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-erosion-der-demokratie","category-kampagnentarnworteneusprech","category-stuttgart-21","tag-amnesty-international","tag-buergerproteste","tag-mappus-stefan","tag-mehdorn-hartmut","tag-milliardengrab"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8611","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8611"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8611\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8614,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8611\/revisions\/8614"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8611"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8611"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8611"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}