{"id":86304,"date":"2022-07-27T10:43:05","date_gmt":"2022-07-27T08:43:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86304"},"modified":"2022-07-27T10:58:45","modified_gmt":"2022-07-27T08:58:45","slug":"leserbriefe-zu-werden-am-ende-20-bis-30-prozent-aermer-sein-dihk-hauptgeschaeftsfuehrer-zu-auswirkungen-von-sanktionen-und-ukraine-krieg-auf-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86304","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201e\u201eWerden am Ende 20 bis 30 Prozent \u00e4rmer sein\u201c \u2013 DIHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer zu Auswirkungen von Sanktionen und Ukraine-Krieg auf Deutschland\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Florian Warweg berichtet <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86125\">hier<\/a> &uuml;ber ein Gespr&auml;ch des Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrers des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Dr. Martin Wansleben, mit Journalisten, Wirtschaftsvertretern und Diplomaten am 20. Juli 2022. Dieser habe insbesondere ausgef&uuml;hrt, dass es nach dem Mauerfall die &bdquo;Entwicklung einer Art gemeinsamen Nenners&ldquo; gegeben habe, die es seit dem Krieg in der Ukraine nicht mehr gebe, Russland sei als Freund und Partner verloren. Nun seien &bdquo;Diversifizierung von Lieferketten und die generelle Vermeidung &acute;von zu gro&szlig;en Abh&auml;ngigkeiten&acute;&ldquo; n&ouml;tig, aber ausschlie&szlig;lich auf Russland und China bezogen. Die Frage nach seiner &bdquo;Einsch&auml;tzung zu den Russland-Sanktionen und deren Auswirkungen auf die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft&ldquo; habe er u.a. mit &bdquo;wohlbedacht&ldquo; sowie &bdquo;Sanktionen haben immer auch die Dimension einer gewissen Hilflosigkeit an sich&ldquo; und &bdquo;Ich w&uuml;rde mich nicht wundern, wenn wir am Ende 20 bis 30 Prozent &auml;rmer sind&ldquo; beantwortet. Danke f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Hier eine Auswahl. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Warweg, <\/p><p>danke f&uuml;r den authentischen Bericht aus der Deutschen Geisterbahn. Interessant, wie der Herr Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer gleich loslegt: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Dieser Krieg ist in jeder Hinsicht ein Verbrechen, unn&uuml;tz, hat keinerlei Legitimation.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>In einem Satz &ldquo;das B&ouml;se&rdquo; gleich drei mal heftigst verurteilt. Spricht daraus Unsicherheit oder Hilflosigkeit, wenn man verbal derma&szlig;en hoch nach den Sternen greifen muss, dass einem der Bodenkontakt vollends verloren geht? Oder ist es einfach nur das gute alte deutsche &ldquo;dass nicht sein kann was nicht sein darf&rdquo;? N&auml;mlich, dass aus gewisser Hinsicht der Krieg kein Verbrechen (sondern Notwehr) ist, in Hinblick auf die Verhinderung von Schlimmerem durchaus n&uuml;tzlich und daher mit einer gewissen Legitimation ausgestattet? <\/p><p>Interessant dann auch der Schluss, wo er nach der ganzen Geiferei pl&ouml;tzlich doch zugibt, dass es ohne Kooperation mit Russland nicht gehen wird in Westeuropa. Er muss in seiner Position offenbar beide Seiten bedienen, der arme Mann, seine Mitglieder, die mit handfesten Produkten Gesch&auml;fte machen und die Ideologen aus der Politik, die sich von jeglicher Realit&auml;t gel&ouml;st haben. <\/p><p>Meine Prognose zur Konkurrenzf&auml;higkeit der Deutschen Wirtschaft habe ich schon vor gut 20 Jahren gemacht, als ich im Transrapid auf 482 km\/h beschleunigt wurde, auf dem Weg von Shanghai Zentrum zum Flughafen. In Deutschland war das Projekt bereits eingestampft und die Schienen des ICE zwischen Hannover und W&uuml;rzburg rosteten langsam vor sich hin. Da erschien mir die Vision der Zukunft des Deutschen Ingenieurs wir ein Tagtraum vor dem inneren Auge: Er wird in 20 Jahren mit einer Fahrradrikscha Chinesische Touristen zur Lorelei karren. <\/p><p>Herzlichen Gru&szlig;,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>Erst einmal mein Kompliment an Sie, dass Sie den Hinweis eines Lesers bez&uuml;glich Ihres Fotos und der Maske angenommen haben. Viel besser, offenes Visier! Nach dem uns&auml;glichen Herrn Roth, mussten Sie nun die n&auml;chste dieser Granaten ertragen. Harter Job. Es stellt sich nat&uuml;rlich die gleiche Frage: Wie konnte dieser Herr nur zu diesem Posten kommen? Aber, anscheinend muss man heutzutage genauso sein. Der Mann hat Verantwortung, Vorbildfunktion und h&ouml;chste Verbindungen. Und dann sind seine ganzen Gedanken und S&auml;tze von Unlogik und mangelnder Geschichtskenntnis gepr&auml;gt. Keine Ahnung von Diplomatie und der Vertretung seiner Mitglieder. Im einzelnen auf die Masse der Unwahrheiten und Verdrehung von Ursache und Wirkung einzugehen, da habe ich echt keine Lust mehr. Ich wunder mich nur immer &uuml;ber die gro&szlig;en Verb&auml;nde und ihre Vorsitzenden in diesem Land. Da ist Keiner, der eine Krisensituation korrekt analysieren und dann daraus handeln im Interesse seiner Mitglieder ableiten kann. Und danach auch Forderungen an die Regierung stellt. Das ganze Gegenteil ist der Fall. Kritiklos, Verrat an Verband und Mitglieder, das ist der Standard heutzutage bei allen Themen. Er wei&szlig;, dass es nicht ohne Russland geht, bringt aber keinen Vorschlag, wie er das verbessern m&ouml;chte. Er spricht den Russen und Chinesen jegliche positiven Eigenschaften ab. Wie will er da verhandeln? Und dann den ganzen Unsinn von Abh&auml;ngigkeiten usw. ich kann es nicht mehr h&ouml;ren. Ein Transatlantiker mehr, dem der Weitblick fehlt und der nichts aus seiner Zeit, in der er aufgewachsen ist, gelernt hat. Deutschland, das ist dein F&uuml;hrungspersonal!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e, L. Bauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, <\/p><p>vielen Dank f&uuml;r den Bericht. Auch hier wird best&auml;tigt, dass nicht nur Deutschland sondern Europa der Verlierer der Sanktionspolitik gegen Russland sein werden. Stutzig macht allerdings schon, dass Herr Dr. Wansleben als Voraussetzung seiner Ausf&uuml;hrungen unausgesprochen die Beibehaltung der gegenw&auml;rtigen F&uuml;hrungsposition der USA w&auml;hlt.<\/p><p>In letzter Konsequenz bedeutet dies nichts anderes, als dass auch er und mit ihm offensichtlich ein Gro&szlig;teil der Unternehmer die legitimen Souver&auml;nit&auml;ts- und Sicherheitsanspr&uuml;che Russlands ihre Anerkennung versagen. Trotzdem best&auml;tigt er im Grunde genommen, dass die gegenw&auml;rtig praktizierte Sanktionspolitik gescheitert ist.<\/p><p>Dabei ist weiterhin festzustellen, dass auch die Unternehmer in ihren vielen Organisationen nicht die Zweischneidigkeit dieser Politik erkannt und somit am eigenen Misserfolg gebastelt haben. Eigenartig diese Haltung, offensichtlich will man halt nicht &ouml;ffentlich in Opposition zur gegenw&auml;rtigen Ampelkoalition gebracht werden, auch wenn es um eigene Gewinne und Vorteile geht. Man will sich die M&ouml;glichkeiten der kleinen, intimen Abstimmungen mit der Politik erhalten.<\/p><p>Wenn man den Beitrag liest und B&ouml;gen zu anderen aktuellen Geschehnissen schl&auml;gt, Entwicklung Ukraine-Konflikt, dann dr&auml;ngt sich der unheimliche Verdacht auf, dass unsere amtierenden Damen und Herren in der Politik aber auch in den Unternehmensetagen das Fell des russischen B&auml;ren unter der Stabf&uuml;hrung der USA verteilen bevor das Tier erlegt wurde. Eine sehr unangenehme Vorstellung ! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nManfred Heyn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Der DIHK-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer freut sich &uuml;ber die 80% Abh&auml;ngigkeit von deutschen Medikamenten. Allerdings habe ich doch gro&szlig;e Zweifel ob die 80% weiterhin so bleiben, wenn man sich umh&ouml;rt welche Probleme Russland hat mit dem Kauf und Import dieser Medikamente.<br>\nStattdessen importiert Russland immer mehr Medikamente aus Indien und versucht ihre pharmazeutische Industrie wiederzubeleben. <\/p><p>Der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des DIHK hat zwar einen akademischen Grad und hat es auf der deutschen Karriereleiter bis nach ganz oben geschafft (deswegen wird er garantiert nicht 30 bis 40% &auml;rmer), aber ist alles in allem dennoch ein intellektueller und anscheinend auch menschlicher Kleingeist. <\/p><p>Vielleicht h&auml;tte dem Doktore Wansleben die eine oder andere Flasche Schnaps mit russischen und chinesischen Gesch&auml;ftspartnern gut getan und er h&auml;tte dabei bemerkt wie gr&auml;sslich seine Aussage ist.<br>\nFraglich ob er sich &uuml;berhaupt noch daran erinnert als vor 4 Jahren in Deutschland iranische Verm&ouml;gen eingefroren wurden und der Iran es nicht in die Heimat bringen konnte. Sp&auml;testens damit war der angeblich existierende Vertrauensvorschuss nur ein Wunschdenken aus alten Zeiten. <\/p><p>Mit solchen Leuten an der Spitze der Wirtschaftslobby wundert mich der aktuelle selbstzerst&ouml;rerische Kurs und die v&ouml;llige Teilnahmslosigkeit in der Industrie und Wirtschaft in Deutschland &uuml;berhaupt nicht. <\/p><p>BG<br>\nE<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wenn ich das richtig verstanden habe machen wir den ganzen Sanktionswahnsinn nicht etwa weil er wirklich etwas bringt sondern weil Krieg nun einmal einer Antwort bedarf. Dieses hohe moralische Gut ist es dann auch wert 20-30% &auml;rmer zu werden. So kann man wirklich nur reden wenn man von all dem was daraus folgt selbst in keinster Weise tangiert wird.<br>\nWirtschaftlich bedeutet das f&uuml;r Europa das uns zuk&uuml;nftig diktiert wird bei wem wir zu kaufen haben, mit all den Konsequenzen die eine solche Monopolstellung privilegierter Anbieter auf deren Preisgestaltung haben wird. Wir werden sehr teuer importieren und billigst an ausgew&auml;hlte Abnehmer exportieren, daf&uuml;r wird auch der Euro Dollarkurs sorgen. Europa stellt sich damit praktisch freiwillig unter Kolonialrecht und ist zur Pl&uuml;nderung freigegeben. So etwas muss man sich heute vom Chef des DIHK anh&ouml;ren. Es ist eine Schande.<\/p><p>Vielen dank f&uuml;r diesen aufschlussreichen Artikel<\/p><p>S. Thomas<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<br>\n&nbsp;<br>\nHaben Sie vielen Dank f&uuml;r die treffliche Darstellung, vor allem f&uuml;r den Abdruck der sooo gequ&auml;&auml;&auml;lten Antwort, die ja trefflich die Geisteshaltung der Industrie zeigt. Diese wird auch deutlich an den Aber-Milliarden von Strafzahlungen der deutschen Industrie und Banken in den vergangenen Jahrzehnten f&uuml;r Verst&ouml;&szlig;e gegen von den USA verh&auml;ngten Sanktionen.<br>\n&nbsp;<br>\nWie man an den halbherzigen Sanktionen (siehe u.a. Titan-Oxyd f&uuml;r Airbus und Boeing) sieht, passen Krieg mit Kriegstoten und Industrie bestens zusammen. Eindr&uuml;cklich zeigt das die innige Verquickung der deutschen und US- Wirtschaft im 2. Weltkrieg, die zu einer erheblichen Verl&auml;ngerung des Kriegs beigetragen hat.<br>\n&nbsp;<br>\nSaudi-Arabien kauft nunmehr russisches Erd&ouml;l f&uuml;r die Erzeugung seines Stroms und verkauft das frei gewordene &Ouml;l an Frankreich, w&auml;hrend Robert Habeck meint, unser Gasproblem mit dem Verbot des Heizens von Schwimmb&auml;dern l&ouml;sen zu k&ouml;nnen.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nWenn Dr. Martin Wansleben davon redet, da&szlig; wir um 20 bis 30 Prozent &auml;rmer werden, so meint er wohl nur das gemeine Volk und nicht seine Br&ouml;tchengeber in der Industrie.<br>\n&nbsp;<br>\nMit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nvon unserem Leser G.K.<br>\n&nbsp;<br>\nPS. Ceterum censeo Lapidem Ram esse translocandam!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian Warweg berichtet <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86125\">hier<\/a> &uuml;ber ein Gespr&auml;ch des Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrers des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Dr. Martin Wansleben, mit Journalisten, Wirtschaftsvertretern und Diplomaten am 20. 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