{"id":86415,"date":"2022-07-29T11:30:20","date_gmt":"2022-07-29T09:30:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86415"},"modified":"2022-08-04T11:25:45","modified_gmt":"2022-08-04T09:25:45","slug":"mehrkosten-im-mittleren-vierstelligen-bereich-das-wird-ein-heisser-winter-trotz-kalter-wohnungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86415","title":{"rendered":"Mehrkosten im mittleren vierstelligen Bereich \u2013 das wird ein hei\u00dfer Winter trotz kalter Wohnungen"},"content":{"rendered":"<p>Der gr&ouml;&szlig;te deutsche Gasimporteur Uniper steht seit einigen Tagen unter staatlicher Kuratel. Ohne weitere Milliardenspritzen w&uuml;rde das Unternehmen binnen Tagen seine Gaslieferungen nicht mehr bezahlen k&ouml;nnen. Um dies zu verhindern, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/video\/2022-07\/6310107341112\/gaspreise-robert-habeck-kuendigt-umlage-von-gaspreisen-auf-kunden-an\">verk&uuml;ndete Wirtschaftsminister Habeck gestern<\/a> eine Gasumlage &ndash; bezahlt von allen Gaskunden als Aufschlag auf den Gaspreis pro Kilowattstunde. So weit, so gut. Problematisch ist jedoch, dass diese Umlage von Habeck und den berichtenden Medien missverst&auml;ndlich so dargestellt wurde, als beschriebe sie die &bdquo;gesamten&ldquo; zu erwartenden Mehrkosten. Das ist jedoch falsch. Die mittlere dreistellige Summe pro Haushalt f&uuml;r die Umlage ist lediglich f&uuml;r die Rettung von Uniper und Co. &ndash; die eigentliche Preissteigerung wird deutlich h&ouml;her ausfallen und mindestens zu einer Verdreifachung der Endkundenpreise f&uuml;hren. Wir reden hier also &uuml;ber Mehrkosten im mittleren vierstelligen Bereich. Die gro&szlig;e Preisschock steht den meisten Haushalten erst noch bevor. Nur ein Umdenken bei der Sanktionspolitik k&ouml;nnte noch das Schlimmste verhindern. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7154\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-86415-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220729_Mehrkosten_im_mittleren_vierstelligen_Bereich_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220729_Mehrkosten_im_mittleren_vierstelligen_Bereich_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220729_Mehrkosten_im_mittleren_vierstelligen_Bereich_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220729_Mehrkosten_im_mittleren_vierstelligen_Bereich_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=86415-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220729_Mehrkosten_im_mittleren_vierstelligen_Bereich_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220729_Mehrkosten_im_mittleren_vierstelligen_Bereich_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Dass die Politik in Sachen Uniper aktiv werden muss, stand schon l&auml;nger fest. Zum Verh&auml;ngnis wurde dem gr&ouml;&szlig;ten europ&auml;ischen Gasimporteur, der aus dem deutschen Konzern E.ON hervorgegangen ist und heute mehrheitlich dem finnischen Staatsunternehmen Fortum geh&ouml;rt, eine besondere Form dessen, was &Ouml;konomen &bdquo;Fristentransformation&ldquo; nennen und was bereits in der Finanzkrise 2008\/2009 Finanzinstitute wie die Hypo Real Estate in den Konkurs trieb. Importeure wie Uniper haben sowohl auf der Einkaufs- wie auch auf der Verkaufsseite gro&szlig;e Teile der gehandelten Gasvolumina &uuml;ber langfristige Liefervertr&auml;ge gesichert, die nur zu bestimmten Terminen preislich angepasst werden k&ouml;nnen. Auf der Verkaufsseite geh&ouml;ren gro&szlig;e Industriebetriebe und Versorgungsunternehmen, wie die Stadtwerke, zu den Kunden Unipers. Die Liefervertr&auml;ge f&uuml;r diese Kunden sind langfristig und k&ouml;nnen in diesem Jahr fr&uuml;hstens im Oktober preislich angepasst werden. <\/p><p>Uniper wiederum hat sich auf der Beschaffungsseite einen Teil &ndash; aber eben auch nur einen Teil &ndash; der verkauften Mengen an Erdgas durch sehr langfristige Liefervertr&auml;ge mit dem russischen Anbieter Gazprom abgesichert. Den Rest muss der Konzern auf dem sogenannten Spotmarkt zum aktuellen B&ouml;rsenpreis einkaufen. Hier <a href=\"https:\/\/efi-net.de\/energiemarktbericht-vom-29-oktober-2020\/#:~:text=So%20konnte%20der%20asiatische%20LNG,Terminmarkt%20gaben%20wieder%20etwas%20nach\">bezahlten Eink&auml;ufer im Sommer 2020<\/a> noch rund f&uuml;nf Euro f&uuml;r eine Megawattstunde Erdgas. Aktuell liegt der Spotmarktpreis f&uuml;r eine Megawattstunde <a href=\"https:\/\/www.powernext.com\/spot-market-data\">bei &uuml;ber 200 Euro<\/a>. Es ist verst&auml;ndlich, dass die Differenz zwischen extrem teuer eingekauften Mengen auf dem Spotmarkt und vergleichsweise preiswert &uuml;ber langfristige Liefervertr&auml;ge verkaufte Mengen an die Stadtwerke &uuml;ber kurz oder lang selbst grundsolide Importeure wie Uniper in den Ruin treibt. <\/p><p>Bei Uniper war dies am 8. Juli der Fall. Der Konzern kapitulierte und <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/uniper-117.html\">wandte sich an den Bund<\/a>, der zwei Wochen sp&auml;ter bei Uniper <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/rettungspaket-fuer-uniper-steht-bund-steigt-mit-30-prozen-ein-ld.1694843?ga=1&amp;kid=nl164_2022-7-22%20\">das Ruder &uuml;bernahm<\/a>, sich erst einmal mit 30 Prozent am Unternehmen beteiligte und ein 15 Milliarden Euro schweres Rettungspaket schn&uuml;rte. Teil dieses Rettungspakets war es, die auflaufenden Milliardenverluste durch die Fristentransformation auf die Endkunden zu verteilen. Eine &Uuml;bernahme der Verluste war dabei in der Tat alternativlos, da ansonsten bundesweit die Gasversorgung zusammengebrochen w&auml;re. Keinesfalls alternativlos war es indes, s&auml;mtliche Verluste den Gaskunden aufzub&uuml;rden. Immerhin besitzt Uniper zahlreiche Aktiva, wie Kraftwerke in mehreren europ&auml;ischen L&auml;ndern, die man im Rahmen einer Umstrukturierung h&auml;tte verkaufen k&ouml;nnen, und auch Unipers Mutterkonzern Fortum verf&uuml;gt durchaus noch &uuml;ber finanzielle Reserven. Wenn man die Gasversorgung der Bev&ouml;lkerung als gesellschaftliche Aufgabe sieht, w&auml;re zudem eine &Uuml;bernahme der Verluste durch den Bund selbst eine Option gewesen, die aus volkswirtschaftlicher Sicht eine schlauere Entscheidung gewesen w&auml;re, da so ein weiterer Kaufkraftverlust samt negativer konjunktureller Effekte h&auml;tte vermieden werden k&ouml;nnen. Doch dem stand offenbar das Dogma der &bdquo;Schwarzen Null&ldquo; im Weg, das vom Koalitionspartner FDP, dem das Finanzministerium untersteht, ja immer noch gepredigt wird.<\/p><p>Wie hoch die Verluste der Importeure rund um Uniper am Ende sein werden, ist auch f&uuml;r das Wirtschaftsministerium nicht seri&ouml;s zu beziffern. Als Au&szlig;enstehender ist es vollkommen unm&ouml;glich, sich hierzu seri&ouml;s zu &auml;u&szlig;ern, da nicht bekannt ist, wie gro&szlig; die Differenz zwischen langfristig gesicherten Importen und den langfristigen Liefervertr&auml;gen an Industrie und Stadtwerke eigentlich ist. Auch der k&uuml;nftige B&ouml;rsenpreis an den Spotm&auml;rkten ist unbekannt. Und last but not least ist es zurzeit v&ouml;llig offen, ob die Gazprom ihren physischen Lieferverpflichtungen &uuml;berhaupt nachkommt. Die derzeitige Farce um die Nord-Stream-Turbinen und deren Wartung zeigt, dass Russland durchaus gewillt ist, Deutschland auf Augenh&ouml;he zu demonstrieren, was man von dessen immer ma&szlig;loserer Einmischung in den Ukraine-Krieg und den einseitigen Sanktionen gegen Russland h&auml;lt. <strong>Daher ist es ein absolutes R&auml;tsel, wie Robert Habeck zu dem Schluss kommt, dass die &uuml;ber die Umlage abgesicherten Verluste der Gasimporteure sich auf maximal f&uuml;nf Cent pro Kilowattstunde begrenzen lie&szlig;en. Die Summe k&ouml;nnte am Ende auch deutlich &ndash; sehr deutlich &ndash; h&ouml;her ausfallen.<\/strong><\/p><p>Ebenso r&auml;tselhaft ist es, warum die Umlage so kommuniziert wird, als umfasse sie die zu erwartenden Mehrkosten der Gaskunden. Das ist falsch. Dazu ein kleines Rechenbeispiel, das sich durch die wenig erfreuliche Lekt&uuml;re der Briefe meines Gasversorgers in den letzten zwei Jahren ergibt. Anfang 2021 wurde mein Gaspreis aufgrund der CO2-Steuer von ehemals 5,89 Cent\/kWh auf 6,44 Cent\/kWh erh&ouml;ht. Im November 2021 wurde der Preis wegen erh&ouml;hter Beschaffungskosten dann auf 10,7 Cent\/kWh erh&ouml;ht und vor wenigen Wochen kam es zur n&auml;chsten Preiserh&ouml;hung &ndash; diesmal auf 17,67 Cent\/kWh. Kommt eine Umlage von f&uuml;nf Cent\/kWh hinzu, werden es ab Oktober 22,67 Cent\/kWh sein &ndash; wahrscheinlich sogar noch mehr, da auf die f&uuml;nf Cent nach jetzigem Informationsstand noch die Umsatzsteuer hinzukommt. <strong>Daraus ergibt sich nicht die von Habeck genannte Preiserh&ouml;hung &bdquo;im mittleren dreistelligen Bereich&ldquo;, sondern &ndash; bezogen auf den August 2021 &ndash; eine Verdreieinhalbfachung der Kosten! Bezogen auf den Eckverbrauch von 20.000 kWh pro Jahr f&uuml;r ein Einfamilienhaus sind dies Mehrkosten von 3.226 Euro. Das ist keine Preiserh&ouml;hung im mittleren drei-, sondern im mittleren vierstelligen Bereich. Und das ist wohlgemerkt eine konservative Sch&auml;tzung, da sie davon ausgeht, dass der Gaspreis nicht weiter steigt, was nicht sonderlich wahrscheinlich ist. <\/strong><\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220729_gaspreis.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220729_gaspreis.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Die zu erwartenden Mehrkosten d&uuml;rften jedoch nur wenigen Haushalten bekannt sein. Die meisten Stadtwerke haben ihre Preise n&auml;mlich noch nicht oder nicht in voller H&ouml;he angepasst. Die Preiserh&ouml;hungen werden aber kommen und hier ist nicht von der Habeck&rsquo;schen Umlage die Rede &ndash; die kommt noch obendrauf. Eine <a href=\"https:\/\/www.verivox.de\/gas\/nachrichten\/umfrage-monatliche-gasabschlaege-steigen-um-52-prozent-1119558\/\">Umfrage des Vergleichsportals Verivox<\/a> ergab Anfang des Monats, dass bislang zwei Drittel aller Versorger die Abschl&auml;ge noch gar nicht angepasst haben. Vor allem Mieter, die ihr Gas indirekt &uuml;ber die Nebenkostenabrechnung bezahlen, d&uuml;rften vielfach noch ihr blaues Wunder erleben. F&uuml;r Rentner und Geringverdiener ist dies eine einzige Katastrophe, die vielfach zu Zahlungsunf&auml;higkeit f&uuml;hren wird. <\/p><p>Aber auch f&uuml;r Normal- und Besserverdiener, die sich zwar die Nachzahlungen und die neuen Abschl&auml;ge leisten k&ouml;nnen, wird dies deutliche Auswirkungen auf das Ausgabeverhalten haben. Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben und wenn Mehrausgaben im mittleren vierstelligen Bereich f&uuml;r die Heizkosten anfallen &ndash; die steigenden Stromkosten kommen ja auch noch hinzu &ndash; muss nat&uuml;rlich an anderer Stelle gespart werden. Gerade f&uuml;r die durch die Coronama&szlig;nahmen gebeutelten Bereiche Gastronomie, Hotellerie, Tourismus und Kultur ist das eine Hiobsbotschaft. Hier sparen die B&uuml;rger sicher am ehesten, doch auch andere Bereiche wird es treffen. Das neue Auto kann auch noch warten, die Renovierung ebenfalls. Deutschland steht vor einer gravierenden binnenkonjunkturellen Krise. Doch noch wagt dies niemand auszusprechen.<\/p><p>Dabei w&auml;re es gar nicht schwer, diese Krise abzuwenden. Man m&uuml;sste &bdquo;nur&ldquo; die Sanktionspolitik &uuml;berdenken und die bereits verlegte Pipeline Nord Stream 2 in Betrieb nehmen und h&auml;tte dann preiswertes Gas in H&uuml;lle und F&uuml;lle. Es gibt keinen einzigen logischen Grund, warum der Endkundenpreis dann nicht binnen k&uuml;rzester Zeit wieder auf das Niveau von 2020 fallen k&ouml;nnte. Doch die Bundesregierung will im Donbass ja lieber &bdquo;den Wertewesten&ldquo; bis zum letzten Ukrainer verteidigen. Wenn ihr das mal nicht auf die F&uuml;&szlig;e f&auml;llt. Sp&auml;testens wenn die Gasrechnungen und die neuen Abschlagszahlungen ins Haus flattern, d&uuml;rfte sich die &bdquo;Solidarit&auml;t&ldquo; f&uuml;r die Ukraine und die Unterst&uuml;tzung der Politik der Bundesregierung merklich abk&uuml;hlen. Trotz kalter Wohnungen d&uuml;rfte dies ein hei&szlig;er Winter werden. <\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86415\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p>Titelbild: Screenshot Tagesschau.de <\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/1f7f2e0486544a9e82272239cd87785b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der gr&ouml;&szlig;te deutsche Gasimporteur Uniper steht seit einigen Tagen unter staatlicher Kuratel. Ohne weitere Milliardenspritzen w&uuml;rde das Unternehmen binnen Tagen seine Gaslieferungen nicht mehr bezahlen k&ouml;nnen. Um dies zu verhindern, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/video\/2022-07\/6310107341112\/gaspreise-robert-habeck-kuendigt-umlage-von-gaspreisen-auf-kunden-an\">verk&uuml;ndete Wirtschaftsminister Habeck gestern<\/a> eine Gasumlage &ndash; bezahlt von allen Gaskunden als Aufschlag auf den Gaspreis pro Kilowattstunde. So weit, so gut. Problematisch ist<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86415\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":86416,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,131,162,30],"tags":[3205,877,2366,692,3261,2852,1019],"class_list":["post-86415","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-oekonomie","category-energiepolitik","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-energiepreise","tag-erdgas","tag-habeck-robert","tag-rettungspaket","tag-uniper","tag-wirtschaftsdepression","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/220729-Mehrkosten-titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/86415","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=86415"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/86415\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86593,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/86415\/revisions\/86593"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/86416"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=86415"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=86415"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=86415"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}