{"id":86473,"date":"2022-08-01T11:00:40","date_gmt":"2022-08-01T09:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86473"},"modified":"2022-08-01T11:15:48","modified_gmt":"2022-08-01T09:15:48","slug":"leserbriefe-zu-privatisierungsgewinne-privatisierungsfolgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86473","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201ePrivatisierungsgewinne? Privatisierungsfolgen!\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86312\">In diesem Beitrag<\/a> hinterfragt Albrecht M&uuml;ller den Fortschritt der Privatisierungen von &ouml;ffentlichen Monopolbetrieben, die seit den 1990er Jahren &bdquo;unter dem Einfluss der neoliberalen Ideologen und ihrer Propaganda&ldquo; vorgenommen worden seien. Bei Post und Telekom f&uuml;hle er sich nun &bdquo;um vieles schlechter bedient&ldquo;. Die Lufthansa werde zur &bdquo;Bodenhansa&ldquo;, worauf das Handelsblatt hinweise, das zu den Medien geh&ouml;re, &bdquo;die in der Privatisierung das Gelbe vom Ei entdeckt zu haben glaubten&ldquo;. Bei der Gew&ouml;hnung, Pakete an Packstationen abzuholen, w&uuml;rden die Kosten der Nutzer &bdquo;nicht kalkuliert und nicht eingerechnet in das Gesamtkalk&uuml;l der angeblichen Vorteile der Privatisierung&ldquo;. Das sei &bdquo;typisch&ldquo; f&uuml;r die &bdquo;Fehlberechnungen der Vorteile der Privatisierung&ldquo;. Au&szlig;erdem sei nun die Beherrschung von Elektronik und Technik notwendig f&uuml;r etwas, &bdquo;was schon vor &uuml;ber 100 Jahren an ihrer T&uuml;r abgeliefert wurde&ldquo;. Danke f&uuml;r die Leserbriefe, in denen interessante Eindr&uuml;cke und Erfahrungen mitgeteilt worden sind. Hier ist eine Auswahl. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nwillkommen im Club. Auch hier in Bruchsal war die Post geschlossen:<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/bnn.de\/kraichgau\/bruchsal\/darum-war-die-bruchsaler-hauptpost-zwei-tage-geschlossen\">bnn.de\/kraichgau\/bruchsal\/darum-war-die-bruchsaler-hauptpost-zwei-tage-geschlossen<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nDie Bruchsaler Hauptpost ist ein Finanzcenter der Postbank, welche ja aus Gr&uuml;nden der Privatisierung an die Deutsche Bank verkauft wurde. Grund f&uuml;r die Schlie&szlig;ung in Bruchsal: Personalmangel durch Corona.<br>\n&nbsp;<br>\n&Auml;rgerlich ist das Verhakten des Management der Deutschen Bahn, die sich nicht ihren Aufgaben widmet, sondern sich wieder einmal im Ausland engagiert. Die Spedition Schenker sollte ver&auml;u&szlig;ert werden und die Auslandsbeteiligung aufgegeben werden. Das ist meine Meinung.<br>\n&nbsp;<br>\nIch m&ouml;chte sie um Unterst&uuml;tzung bitten hinsichtlich einer weiteren Privatisierung der Rente. Im kommenden Jahr steht der Gewerkschaftstag der IG Metall ins Haus. wir vom Seniorenkreis der IG Metall Bruchsal-Bretten wollen einen Antrag einbringen, der eine weiter K&uuml;rzung der Rente verhindert. Aus der Zentrale in Frankfurt ist nur ein Herr Urban auf unserer Seite. Herr Zizelsberger Chef der IG Metall in Baden-W&uuml;rttemberg verfolgt die Hofmann-Linie. Wie k&ouml;nnen wir weiteren Einflu&szlig; gewinnen und uns besser vernetzen?<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHelmut Lang<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r die pers&ouml;nliche Schilderung, die wir alle auch wohl irgendwie in &auml;hnlicher Art und Weise dieser Tage immer wieder erlebt haben.<\/p><p>Sehr gerne m&ouml;chte ich auf meinen Leserbrief Nr. 4 zum Thema &rdquo; Amtseid &rdquo; hinweisen, und vor allem auf den Anhang, hier nachzusehen:<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86171%20\">nachdenkseiten.de\/?p=86171<\/a><\/p><p>Wenn man sich vergegenw&auml;rtigt, dass die Bundesrepublik Deutschland als Firma gelistet ist und das Bundesministerium f&uuml;r Verteidigung wiederum eine 100%ige Tochter der BRD&nbsp; ist, sollte klar werden, um welchen Focus es in diesem Lande geht oder gar gehen muss.<\/p><p>Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als der &uuml;bergewichtige (beamtete) Postbote sich die Treppen zu meinen Gro&szlig;eltern in den 3.Stock hochschleppte um dann mit einem Schn&auml;pschen  gefeiert zu werden, weil die Rente von diesem bar ausbezahlt wurde.<\/p><p>Die Verantwortlichen haben heute einfach keinen Stil mehr.<\/p><p>Wie sehr w&uuml;rde man sich freuen, den &Auml;rger vor der verschlossenen T&uuml;r bei der Post zu stehen, mit einem kleine Gratis-Schn&auml;pschen ( Solange der Vorrat reicht ! ) heruntersp&uuml;len zu k&ouml;nnen.<br>\nDoof nur, dass man dann nicht mehr Auto fahren d&uuml;rfte !<\/p><p>Herr M&uuml;ller, ich denke, dass Ihr Aussage, &ldquo;die Privatisierung der Bahn wurde gerade noch vereitelt&rdquo; wurde, nicht richtig ist. Die Deutsche Bahn ist eine Aktiengesellschaft und zu 100% im Besitz des Bundes ( wer auch immer das sein soll ) und insofern eine 100ige Tochter der Bundesrepublik Deutschland, die wiederum &ndash; siehe oben\/ Link &ndash; ein staatlich gef&uuml;hrtes Unternehmen ist.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Krater.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nich habe eben Ihre &bdquo;Frust-Artikel&ldquo; &uuml;ber den Zustand von Post\/DHL &uuml;berflogen und m&ouml;chte Ihnen gerne von meinen heutigen Erfahrungen zur Post berichten &ndash; siehe unten in der weitergeleiteten E-Mail an den &bdquo;Kundenservice&ldquo; der Post&hellip;. .<\/p><p>Ja, es ist eine Zumutung f&uuml;r alle, Mitarbeiter &amp; Kunden &ndash; vermutlich aber nicht f&uuml;r die Aktion&auml;re und das Management. Halt das &uuml;bliche Ergebnis der vergangenen Jahrzehnte &ndash; wie Sie immer wieder treffend anprangern.<br>\n&nbsp;<br>\nEinen sch&ouml;nen Abend in die Pfalz aus Bayern w&uuml;nscht<br>\nMax Glogger<\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br>\n&nbsp;<br>\nvor ca. 30 Minuten hatte ich ein Telefonat mit einer Kundenservice-Mitarbeiterin wegen o.g. Briefsendung.<br>\n&nbsp;<br>\nZu dieser Sendung fand ich heute Mittag eine Benachrichtigung im Briefkasten, dass die Zustellung heute, 27.7. um 7:49 Uhr nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;re.<br>\nZu dieser Zeit waren ich selbst und ein weiteres Familienmitglied allerdings zu Hause (ich in unmittelbarer N&auml;he der Haust&uuml;re), so dass wir es sicherlich geh&ouml;rt h&auml;tten, wenn jemand geklingelt h&auml;tte.<br>\nIm Telefonat mit dem Service habe ich mich a) beschwert und b) gebeten mir die Sendung noch einmal zuzustellen, weil ich nicht f&uuml;r die Nicht-Zustellung verantwortlich war.<br>\n&nbsp;<br>\nNach Auskunft der Mitarbeiterin w&uuml;rde aber leider die Deutsche Post keine erneute Zustellung &bdquo;anbieten&ldquo;, auch wenn es bekannt w&auml;re, dass ab und an Zusteller nicht an der T&uuml;re klingeln w&uuml;rden, vermutlich um Zeit zu sparen.<br>\n&nbsp;<br>\nIch empfinde es als Zumutung und ein &Auml;rgernis, dass die Deutsche Post nicht f&auml;hig oder\/und willens ist, Sendungen unter diesen Umst&auml;nden nicht noch einmal zuzustellen und erwarte dazu eine Stellungnahme.<br>\nDar&uuml;ber hinaus sollten Sie sich m.E. auch ernsthafte Gedanken machen, warum Zusteller offensichtlich immer wieder den &bdquo;faulen&ldquo; Weg der Zustellung w&auml;hlen&hellip; . Ich vermute dahinter ein Sparen am falschen Ende, vermutlich zum Wohle Ihrer Aktion&auml;re, nicht Ihrer Kunden.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen, aber auch ver&auml;rgerten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMax Glogger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Herr Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>ich sch&auml;tze die NDS sehr &ndash; und fand heute auch wieder einen Beitrag, der mich inhaltlich sehr beeindruckte: Das Thema &ldquo;Privatisierung der Post&rdquo;.<\/p><p>Es gibt dazu einen Offenen Brief von mir &ndash; zwei Jahre alt &ndash; aber leider grunds&auml;tzlich immer noch aktuell.<\/p><p>Vielleicht ist er f&uuml;r die diesbez&uuml;glichen Leserbriefseiten in den NDS interessant:<\/p><p>Offener Brief an den Kundenservice der Post (15. Februar 2020)<\/p><p>Guten Tag Frau &hellip;.,wie wir dem Kundenservice bereits (2 mal) mitteilten, ist es uns nicht gelungen, die an meine Frau Frau adressierte Sendung an der Packstation 123 in Hochheim abzuholen; wegen technischer Probleme &ndash; und wir sind diesbez&uuml;glich wohl kein singul&auml;rer Fall! Wir baten Sie um eine Neuzusendung an unsere Wohnadresse: Fehlanzeige! Desweiteren baten wir um eine Lieferung an eine Postfiliale in Hochheim: Fehlanzeige! Wir baten auch darum, k&uuml;nftig keine Lieferung mehr &ndash; falls wir nicht zuhause sind &ndash; in der Packstation zu deponieren: keine Antwort! Nach nahezu 2 Wochen (gescheiterter Anlieferungsversuch: am 4.2.) verdichtet sich bei uns der Eindruck, dass die Privatisierung der Post vor 25 Jahren f&uuml;r die Kunden*innen ein Fehlschlag war; der Service schlechter wurde und nur die Aktion&auml;re bzw. das Spitzenpersonal davon profitierte. &bdquo;Privatisierungsforscher sagen, die Aufspaltung der Bundespost ab 1989 markierte den Beginn einer viel gr&ouml;&szlig;er angelegten Umwandlung der &ouml;ffentlichen Infrastruktur. Dass &bdquo;Private&ldquo; mit ihrer Gewinnorientierung effizienter seien als der Staat, wurde in jener Zeit zum Gemeinplatz. (&hellip;) Die Einkommensschere klaffte zunehmend auseinander. Hatte der Postminister fr&uuml;her etwa 15-mal so viel wie ein Brieftr&auml;ger auf dem Gehaltszettel, sind es beim Chef der privatisierten Post, Frank Appel, 268-mal so viel. Das passt ziemlich genau in das Bild des j&uuml;ngsten Berichts &uuml;ber die zunehmende weltweite soziale Ungleichheit. Seit etwa 1980 wurde in fast allen L&auml;ndern der Welt &ouml;ffentliches Verm&ouml;gen in gewaltigem Ausma&szlig; in private H&auml;nde transferiert.Dort konzentriert es sich. Privatisierung ist eine Umverteilungsmaschine.&rdquo; (Quelle:Deutschlandfunk Kultur, 31.1.2020) Heribert Prantl von der S&uuml;ddeutschen Zeitung dr&uuml;ckt diese Problematik wie folgt (am 15. Dezember 2020) aus: &ldquo;Vom Posthorn zum F&uuml;llhorn &ndash; das war die Idee: Vor 25 Jahren wurde die Deutsche Bundespost privatisiert. Der Postdienst, genannt die gelbe Post, die Postbank, genannt die blaue Post, und der Fernmeldedienst, genannt die graue Post, wurden in Aktiengesellschaften umgewandelt; am 20. Dezember 1994 wurden die Gr&uuml;ndungsurkunden f&uuml;r die drei neuen Gesellschaften unterzeichnet: Deutsche Post AG, Deutsche Postbank AG und die Deutsche Telekom AG. Seit November 1996 kann jeder T-Aktien kaufen, die Post folgte vier Jahre sp&auml;ter an die B&ouml;rse. Weniger Filialen, weniger Briefk&auml;sten, weniger Service. Was ist die Bilanz nach 25 Jahren? Die Post AG hat viel weniger Filialen, viel weniger Briefk&auml;sten, viel weniger Service. Daf&uuml;r aber hat sie ein gutes Logistik-Gesch&auml;ft in den USA.&ldquo;<\/p><p>Wir bitten Sie also um eine zeitnahe R&uuml;ckmeldung, wann wir mit der Lieferung in eine Postfiliale in Hochheim rechnen k&ouml;nnen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nErich Becker<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nErich Becker<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>es gibt ja nicht mal mehr einen Kundenservice den mal als solches bezeichnen kann.<\/p><p>Ich w&uuml;rde mich zu den &ldquo;Internetaffinen&rdquo; bezeichnen und selbst ich habe oft bei den Anbietern von Internet, Post,\/ DHL, Bahn usw. Probleme auf Anhieb eine Kontaktm&ouml;glichkeit zu finden.<\/p><p>Erst mal muss man sich heutzutage durch vorgefertigte Fragen und Antworten in Form von &ldquo;FAQs&rdquo; (Frequently Asked Questions\/ h&auml;ufig gestellte Fragen) k&auml;mpfen.<\/p><p>Irgendwann kommt man dann doch zu irgendeiner oder zu mehreren Nummern wo man dann in einer ellenlangen Warteschlange festh&auml;ngt oder vorher durch das Frage-und-Antwort-Spiel (,,Tippen Sie 1, wenn Sie folgendes Problem haben&rdquo;) hinausgefiltert wird, weil das Problem nicht von der entsprechenden Nummer behandelt wird.<\/p><p>Es gibt kaum noch direkte E-Mail-Adressen, sondern wenn man Gl&uuml;ck hat nur noch Kontaktformulare und auch diese werden durch Bots &ldquo;virtuelle Assistenten&rdquo; ersetzt, wo man sich minutenlang durchk&auml;mpfen muss bis man zu einem Menschen weitergeleitet wird oder zumindest direkte Kontaktm&ouml;glichkeiten bekommt.<\/p><p>Postfilialen werden an gut zug&auml;nglichen Stellen geschlossen und stattdessen etwas weiter wiederer&ouml;ffnet. Mit neuem Personal, kleinere Filiale, keine Parkplatzm&ouml;glichkeiten und keine M&ouml;glichkeit in der N&auml;he Fahrr&auml;der sicher abzustellen.<\/p><p>Zus&auml;tzlich habe ich bemerkt, dass seit Corona die Reaktion auf Anfragen miserabel ist. Entweder wird gar nicht erst&nbsp;reagiert, oder Wochen sp&auml;ter.<\/p><p>All das zieht sich neuerdings durch alle Bereiche.<\/p><p>Von der privaten Versicherungsfirma, die sich bei Problemen nicht zur&uuml;ckmeldet bis hin zu den &uuml;blichen Verd&auml;chtigen: Internet- und Postkonzerne.<\/p><p>Man kann sich auch nirgends melden oder sich an irgendwelche Stellen wenden, wenn die Leistung von den (im Vergleich zu den 90ern) nur noch wenigen Internetanbietern schlecht ist.<\/p><p>In meiner Nachbarschaft hat jeder Probleme mit einem bestimmten Internetanbieter, der sich St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck die vom Steuerzahler finanzierte Infrastruktur und Konkurrenten einverleibt hat.<\/p><p>Es scheint so als ob Deutschland sich in allen Bereichen zur&uuml;ckentwickelt.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86312\">In diesem Beitrag<\/a> hinterfragt Albrecht M&uuml;ller den Fortschritt der Privatisierungen von &ouml;ffentlichen Monopolbetrieben, die seit den 1990er Jahren &bdquo;unter dem Einfluss der neoliberalen Ideologen und ihrer Propaganda&ldquo; vorgenommen worden seien. 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