{"id":86839,"date":"2022-08-12T08:41:35","date_gmt":"2022-08-12T06:41:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839"},"modified":"2022-08-12T08:41:35","modified_gmt":"2022-08-12T06:41:35","slug":"hinweise-des-tages-4171","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h01\">Woran die Demokratie schlie&szlig;lich scheitern wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h02\">Christian Lindners Inflationsausgleichsgesetz: Warum das der falsche Plan ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h03\">Verarmung und Spaltung &ndash; neuerdings nur durch Putin?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h04\">RBB-Skandal: Das &ouml;ffentlich-rechtliche System fault von innen heraus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h05\">Wie ein Fortsetzungsroman mit Schwachstellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h06\">Wassermangel in Norwegen &ndash; N&auml;chstes Problem f&uuml;r Europas Stromnetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h07\">&raquo;Wir werden eskalieren&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h08\">Hinrichtung aus der Luft: Deutschland und der US-Drohnenkrieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h09\">&ldquo;F&uuml;nfte Kolonne&rdquo; 2022<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h10\">Zum Scheitern verurteilt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h11\">K&uuml;hles Pretoria: US-Au&szlig;enminister in Afrika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h12\">Der von der US-Seite gezeichnete &bdquo;Chip-Kuchen&ldquo; kann den eigenen Hunger nicht stillen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86839#h13\">Offenbarungen und anderes Halbwissen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Woran die Demokratie schlie&szlig;lich scheitern wird<\/strong><br>\nIch habe schon in meinem letzten St&uuml;ck beschrieben, dass es heutzutage nahezu unm&ouml;glich ist, einen unbestreitbaren Sachverhalt so unter die Leute zu bringen, dass auch die Politik sich gezwungen sieht, allzu einfache Sichtweisen zu hinterfragen und auch einmal gegen die &ouml;konomischen Vorurteile der Mehrheit anzugehen. Das gilt bei vielen Herausforderungen, denen sich diese Gesellschaft jetzt und in Zukunft stellen muss. Aber &uuml;berall sieht man das gleiche Bild: Aufgeregtes Gezwitscher aus allen Lagern, aber niemals auch nur der Versuch der politisch Verantwortlichen, nicht nur mit Macht, sondern auch mit Geist die F&uuml;hrung in einer Debatte zu &uuml;bernehmen.<br>\nDer vielgepriesene Pluralismus wird genau da zum Problem, wo er ernsthafte Auseinandersetzungen in der Sache verhindert, weil schlie&szlig;lich jeder irgendwie Recht haben muss. Beispielhaft daf&uuml;r ist die Inflationsfrage, die bei einer unangemessenen Reaktion der Politik das Potential hat, gro&szlig;e Teile der Welt unmittelbar nach dem noch nicht verdauten Corona-Schock erneut um Jahre zur&uuml;ckzuwerfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/08\/11\/woran-die-demokratie-schliesslich-scheitern-wird\/\">Heiner Flassbeck auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Christian Lindners Inflationsausgleichsgesetz: Warum das der falsche Plan ist<\/strong><br>\nKalte Progression Christian Lindner will die Einkommensteuer an die Inflation anpassen. Das ist richtig, kommt aber zur Unzeit. Denn Geringverdiener gehen leer aus. So hilft der FDP-Finanzminister den Reichen<br>\nWas Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) als gro&szlig;e Entlastung verkauft, entpuppt sich schnell als Niete f&uuml;r die Kassiererin, den Koch und die Kellnerin. Die Rede ist vom Inflationsausgleichsgesetz. Ein Wortunget&uuml;m, hinter dem sich ein noch komplizierter Begriff versteckt: die kalte Progression. Damit sind Steuererh&ouml;hungen durch die Hintert&uuml;r gemeint.<br>\nEin Beispiel macht das klar: Ein Ingenieur bekommt zwar eine Gehaltserh&ouml;hung, gewinnt aber wegen der hohen Inflation nicht an Kaufkraft. Da die L&ouml;hne gerade langsamer steigen als die Preise, sind davon Millionen Besch&auml;ftigte betroffen. Der Haken: Wer in Deutschland mehr verdient, muss einen h&ouml;heren Einkommensteuertarif zahlen. Das ist bitter f&uuml;r den Ingenieur, denn durch die h&ouml;here Besteuerung hat er am Ende real sogar weniger in der Tasche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/christian-lindners-inflationsausgleichsgesetz-warum-das-der-falsche-plan-ist\">Maurice H&ouml;fgen in der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Porsche-Tarif<\/strong><br>\nInflationsausgleichsgesetz. Gastkommentar<br>\nHerr Lindner ist einer der Profiteure der Inflation. Er will die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mit einem unseri&ouml;sen Angebot &uuml;ber den Tisch ziehen. 10,1 Milliarden Euro Steuerentlastung verspricht der Bundesfinanzminister f&uuml;r 2023. Das klingt erst einmal viel, ist aber wirklich ein schlechter Witz. Herr Lindner hat ein Vielfaches an Steuern durch die Inflation mehr eingenommen.<br>\nDie Anpassung des Einkommenssteuertarifs nenne ich kurz und b&uuml;ndig Porsche-Tarif. Ich gehe davon aus, dass der Tarif mit Herrn Blume (Porsche-Chef) per SMS abgesprochen wurde. In absoluten Zahlen profitieren Spitzenverdiener nach Lindners Vorschlag am st&auml;rksten. Die Reichensteuer bleibt bei 45 Prozent. Das wird nicht nur den Porsche-Chef, sondern alle Dax-Vorst&auml;nde freuen. Die unteren 70 Prozent der Bev&ouml;lkerung gehen fast komplett leer aus.<br>\nAuch die minimalen Erh&ouml;hungen des Grundfreibetrages und des Kindergeldes werden die Inflationslasten nicht ann&auml;hernd abfangen. Besonders f&uuml;r Menschen, die schon jetzt jeden Cent dreimal umdrehen m&uuml;ssen, ist das Angebot von Herrn Lindner eine Frechheit. Wir brauchen jetzt direkte Hilfszahlungen, damit die Mehrheit der Menschen &uuml;ber den Winter kommt. Wir wollen ein Antiinflationsgeld f&uuml;r Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen in H&ouml;he von 1.500 Euro &ndash; plus 600 Euro f&uuml;r jedes weitere Haushaltsmitglied.<br>\nWir brauchen au&szlig;erdem eine &Uuml;bereinkunft f&uuml;r bezahlbare Lebensmittelpreise im Kanzleramt mit den Eigent&uuml;mern der Supermarktketten, die in der Coronakrise historische Milliardengewinne eingefahren haben: Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel muss auf null Prozent gesetzt werden. Ein entsprechender Antrag zur Absenkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel wird demn&auml;chst im Finanzausschuss des Bundestages beraten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/432408.porsche-tarif.html\">Gesine L&ouml;tzsch in junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Verarmung und Spaltung &ndash; neuerdings nur durch Putin?<\/strong><br>\nWenn Ungleichheit als Werk einer fremden Macht gilt und Gewerkschaften und Armutsforschung sich gleich mit um den nationalen Schulterschluss k&uuml;mmern.<br>\nIn Deutschland gibt es, nicht zu knapp, materielles Elend. Die Armut der Lohnabh&auml;ngigen ist &ndash; sp&auml;testens, seit &ldquo;Rot-Gr&uuml;n&rdquo; vor 20 Jahren eine regierungsoffizielle Armuts- und Reichtumsberichterstattung beschloss &ndash; ein anerkanntes Thema. Sozialverb&auml;nde sind hier aktiv, machen regelm&auml;&szlig;ig R&uuml;ckmeldung. Auch das Statistische Bundesamt hat im August wieder Zahlen zur Armut in Deutschland 2021 ver&ouml;ffentlicht.<br>\nUnd nat&uuml;rlich haben die Menschen, die vor der Notwendigkeit stehen, &ldquo;durch Zusammenhalt wirksame Gegenmacht gegen Arbeitgeber- und Kapitalmacht zu schaffen&rdquo; (DGB-Grundsatzprogramm), ein eigenes Vereinswesen auf ihrer Seite &ndash; n&auml;mlich die zahlreichen Gewerkschaften, die es hierzulande im (und auch neben dem) Dachverband DGB gibt und die in vielstimmiger Form Klage f&uuml;hren.<br>\nMit der Globalisierungsrhetorik der 1990er-Jahre wurde in der gewerkschaftlichen Bildung der Fokus auf die &ldquo;R&uuml;ckkehr der sozialen Frage&rdquo; gerichtet &ndash; passend zum rotgr&uuml;nen Vorhaben der Agenda 2010 in Sachen Volksverarmung, an dem ja auch ein prominenter Gewerkschafter wie der ber&uuml;chtigte Peter Hartz mitwirkte. Die nachfolgende Finanz- und Wirtschaftskrise best&auml;tigte die Notwendigkeit, auf verarmte Menschen aufzupassen, denn der hochgelobte Marktmechanismus versagte erneut bei seiner Aufgabe, allgemeine Wohlstandsmehrung zustande zu bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Verarmung-und-Spaltung-neuerdings-nur-durch-Putin-7216949.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>RBB-Skandal: Das &ouml;ffentlich-rechtliche System fault von innen heraus<\/strong><br>\nRundfunk Die Emp&ouml;rung &uuml;ber die Luxusausgaben der zur&uuml;ckgetretenen rbb-Intendantin ist berechtigt. Dass gerade der Springer-Konzern den Skandal auswalzt, hat einen Grund<br>\nDer &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk verf&auml;llt. Doch seine tapferen Verteidiger wollen es nicht wahrhaben und geben ihm immer wieder neuen Kredit. Skandale stufen sie zu bedauerlichen Einzelf&auml;llen herab, fehlende Kontrolle entschuldigen sie mit menschlichem Versagen, und wenn alles nichts hilft, sto&szlig;en sie die ultimative Drohung aus: Wollt ihr ernsthaft, dass Nachrichten, Bildung und Unterhaltung k&uuml;nftig allein von RTL, Pro7, Sat1 und Springer-TV kommen? [&hellip;]<br>\nDer Skandal um die &bdquo;Luxus-Intendantin&ldquo; (Bild) Patricia Schlesinger wird nur deshalb so aufgeblasen, weil hier zwei Berliner Clans um das gleiche Revier k&auml;mpfen: auf der einen Seite der Springer-Konzern, der schon immer ins TV-Gesch&auml;ft wollte, aber wegen der erdr&uuml;ckenden &ouml;ffentlich-rechtlichen Konkurrenz und der eigenen Amateurhaftigkeit nicht aus dem Quark kommt, auf der anderen Seite der von Springer wieder mal heftig moralisch attackierte &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk, Filiale Berlin-Brandenburg (RBB). Als w&uuml;rde es bei Springer keine dicken Autos, Luxusimmobilien, Boni und Millionengeh&auml;lter geben. Und keine teuren Bewirtungen, edlen B&uuml;roausstattungen oder Machtmissbrauch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgangmichal\/patricia-schlesinger-rbb-das-oeffentlich-rechtliche-system-fault-von-innen\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wie ein Fortsetzungsroman mit Schwachstellen<\/strong><br>\nSchon wieder eine Reform des Infektionsschutzgesetzes. Thorsten Kingreen erinnert sie an einen Fortsetzungsroman. Statt zu streichen, werden immer weiter Regeln aus unterschiedlichen Pandemiephasen angeh&auml;uft &ndash; mit neuen Schwachstellen.<br>\nBereits bei Ausbruch der Pandemie war zu erahnen, dass der Umgang mit dem Virus ein spannendes kultur- und politikwissenschaftliches Forschungsfeld werden w&uuml;rde. Man k&ouml;nnte ergr&uuml;nden, welche Faktoren dazu beitragen, dass auf der einen Seite China meint, seine B&uuml;rger beim ersten kleinen Ausbruch einsperren zu m&uuml;ssen (und damit nebenbei auch noch die Weltwirtschaft beeintr&auml;chtigt), w&auml;hrend auf der anderen Seite viele europ&auml;ische Staaten alle Beschr&auml;nkungen beendet haben, obwohl das Virus ja nicht weg ist. Auch Deutschland leistet sich gerade eine kulturell erkl&auml;rungsbed&uuml;rftige Sonderrolle. K&uuml;rzlich fuhr meine Tochter mit dem Zug von Bern nach Maastricht. Kulturell f&uuml;r uns vielleicht etwas ungewohnt: In der Schweiz steigt man ohne Maske in p&uuml;nktliche Z&uuml;ge. Es h&auml;tte ihre erste Reise ohne Maske seit &uuml;ber zwei Jahren werden k&ouml;nnen, wenn meine Tochter in Basel umgestiegen und &uuml;ber Paris und L&uuml;ttich nach Maastricht gereist w&auml;re. Ist sie aber nicht. So wurde die Maske hinter Basel angelegt und, nach den in Deutschland &uuml;blichen &ldquo;St&ouml;rungen im Betriebsablauf&rdquo;, hinter Aachen wieder abgelegt. Das Virus kennt schlie&szlig;lich Grenzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/corona-regeln-ifsg-covid-maskenpflicht-infektionsschutz-lockdown-schulen\/\">Thorsten Kingreen auf LTO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wassermangel in Norwegen &ndash; N&auml;chstes Problem f&uuml;r Europas Stromnetz<\/strong><br>\nNorwegen ist nicht nur Europas Nummer eins bei der Produktion von Strom aus Wasserkraft, das Land hat sich in den vergangenen Jahren auch zu einem der wichtigsten Stromexporteure des Kontinents entwickelt. Doch die D&uuml;rre hat auch vor dem skandinavischen Land nicht haltgemacht. Die Stromproduktion ist eingebrochen, die Preise explodieren. Nun will die Regierung Exportbeschr&auml;nkungen &ndash; diese w&uuml;rden zum n&auml;chsten Problem f&uuml;r Europas gebeuteltes Stromnetz werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3280222\/\">ORF.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&raquo;Wir werden eskalieren&laquo;<\/strong><br>\nNiederl&auml;ndische Landwirte protestieren gegen Regierung, die neue Stickstoffregelungen durchsetzen will<br>\nIn den Niederlanden protestieren w&uuml;tende Bauern seit Monaten gegen die Regierung in Den Haag. Vergangene Woche setzten sich der gem&auml;&szlig;igte Bauernverband LTO und Regierungsvertreter erstmals an einen Tisch. Die militante Farmers Defence Force (FDF) ist vom Ergebnis entt&auml;uscht. &raquo;Wenn ich die Stimmung richtig einsch&auml;tze, k&ouml;nnt ihr euch auf die h&auml;rtesten Aktionen einstellen, die wir jemals durchgef&uuml;hrt haben&laquo;, drohte ihr Vorsitzender Mark van den Oever am Freitag.<br>\nDie Landwirte sind unter sich gespalten. Die einen wollen l&auml;nger mit der Regierung verhandeln, die anderen h&auml;rter protestieren. Und dann gibt es da noch die &Ouml;kobauern, die wie die Regierung der Meinung sind, dass der Viehbestand und damit der Stickstoffaussto&szlig; aus Gr&uuml;nden des Klimaschutzes tats&auml;chlich verringert werden m&uuml;ssen. Sie sa&szlig;en am Freitag ebenfalls am Verhandlungstisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/432342.niederlande-wir-werden-eskalieren.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Hinrichtung aus der Luft: Deutschland und der US-Drohnenkrieg<\/strong><br>\nZemarai Ahmadi ahnt nichts, als er sich an diesem Morgen zu seiner Arbeit aufmacht. Es ist der 29. August 2021. Ahmadi arbeitet bei einer US-amerikanischen Hilfsorganisation in Kabul, die Lebensmittel im Land verteilt. Kurz vor Feierabend f&uuml;llt er noch einige Kanister mit Wasser auf, bevor er sich dann in seinem wei&szlig;en Toyota Corolla auf den Heimweg macht. Das US-Milit&auml;r beobachtet ihn da schon seit fast sechs Stunden mit mehreren bewaffneten Drohnen.<br>\nAm Kabuler Flughafen herrscht derweil Chaos. Tausende wollen das Land wegen der Macht&uuml;bernahme der Taliban verlassen. Wenige Tage zuvor hatte es einen Anschlag durch die Terrororganisation IS-K gegeben. 170 Menschen, darunter 13 US-Soldaten, waren gestorben.<br>\nDas US-Milit&auml;r hat an diesem Tag einen Tipp bekommen, dass der n&auml;chste Anschlag mit einer &ldquo;wei&szlig;en Limousine&rdquo; ausgef&uuml;hrt werden soll, also einem Modell wie dem, das Ahmadi f&auml;hrt. Die gef&uuml;llten Kanister machen ihn zus&auml;tzlich verd&auml;chtig.<br>\nUm 16:50 Uhr kommt er vor dem Eingangstor seines Hauses an, das nicht weit vom Flughafen entfernt ist. Seine Kinder und die seines Bruders laufen in der Einfahrt auf sein Auto zu, um ihn zu gr&uuml;&szlig;en. Sie begeistern sich f&uuml;r das Auto und setzen sich h&auml;ufig noch zu ihm hinein, wenn er im Hof einparkt. So auch an diesem Tag.<br>\nZu diesem Zeitpunkt ist das US-Milit&auml;r bereits zu dem Schluss gekommen, dass Zemarai Ahmadi der gesuchte IS-K Terrorist sein muss. Die Amerikaner gehen offenbar davon aus, dass er nun mit seinem vermeintlich mit Sprengstoff beladenen wei&szlig;en Toyota Corolla den n&auml;chsten Anschlag ver&uuml;ben wird.<br>\nUm kurz vor 17 Uhr dr&uuml;cken die US-Soldaten auf den Ausl&ouml;ser.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/archiv\/2022\/Hinrichtung-aus-der-Luft-Deutschland-und-der-US-Drohnenkrieg,drohnenkrieg100.html\">Panorama<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bidens f&uuml;nfte Kolonne<\/strong><br>\nGr&uuml;ne gehen nicht mehr gegen Mord mit US-Drohnen und gegen Milit&auml;rbasis Ramstein vor. Dr&auml;ngen aber erneut auf &raquo;moderne schwere Waffen&laquo; f&uuml;r Ukraine [&hellip;]<br>\nProportional zur Steigerung ihrer Waffen- und Schie&szlig;liebhaberei verschwand die Kritik der Partei an den T&ouml;tungen ohne Urteil durch Kampfdrohnen, mit denen die USA seit mehr als 20 Jahren den &raquo;Krieg gegen den Terror&laquo; f&uuml;hren. Am Donnerstag machte das eine umfangreich recherchierte Dokumentation der Redaktion des ARD-Magazins &raquo;Panorama&laquo; &ouml;ffentlich (in der ARD-Mediathek abrufbar). Den Autoren waren trotz monatelanger Anfragen Interviews mit Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock und ihren beiden gr&uuml;nen Staatsministern Katja Keul und Tobias Lindner verweigert worden. Alle drei hatten sich in der Opposition besonders gegen &raquo;v&ouml;lkerrechtswidrige T&ouml;tungen&laquo; durch die USA eingesetzt. Das Ministerium teilte mit, es stehe &raquo;in st&auml;ndigem Austausch&laquo; mit den USA. Die h&auml;tten wiederholt versichert, sich in Ramstein &ndash; der globalen Schaltzentrale f&uuml;r US-Kampfdrohnen &ndash; an das V&ouml;lkerrecht zu halten. Gleichzeitig erhalte das Ausw&auml;rtige Amt von den USA allerdings keine Informationen, welche Angriffe konkret &uuml;ber die US-Milit&auml;rbasis laufen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/432374.drohnenkrieg-bidens-f%C3%BCnfte-kolonne.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;F&uuml;nfte Kolonne&rdquo; 2022<\/strong><br>\nRegierung und breite &Ouml;ffentlichkeit sind sich des Rechts und der Pflicht des deutschen Ukraine-Engagements sicher und machen der verbliebenen Friedensbewegung den Vorwurf der Unmoral bis hin zum Landesverrat. (&hellip;)<br>\nAuch heute warnen auf Abr&uuml;stung und Entspannung gesonnene B&uuml;rger vor einem milit&auml;rischen &Uuml;berborden des Kriegs in der Ukraine und &uuml;ber die Grenzen dieses Landes hinaus. Und auch heute h&ouml;ren sie die Titel der Zur&uuml;ckweisung, wie sie schon damals in Gebrauch waren. Der Kanzler nennt ihre Skepsis gegen Waffen f&uuml;r Kiew &ldquo;zynisch&rdquo; und &ldquo;aus der Zeit gefallen&rdquo;, was sich auch deutlich gr&ouml;ber formulieren l&auml;sst.<br>\nDeutschlands bekanntester Politikversteher, Prof. Herfried M&uuml;nkler, bezeichnet die Gegner der Lieferung von Kampfpanzern als moralisch verkommene &ldquo;Unterwerfungspazifisten&rdquo;.<br>\nDer ehemalige Bundestagspr&auml;sidenten Wolfgang Thierse erhebt den Vorwurf, R&uuml;stungskritiker verfolgten einen &ldquo;Pazifismus auf Kosten anderer&rdquo;. F&uuml;r Russlands Invasion, zu der es sich durch die &ldquo;Schw&auml;che und Uneinigkeit des Westens&rdquo; ermuntert gesehen habe, kenne er &ldquo;keinen anderen Vergleich: wie Hitler-Deutschland 1939&rdquo;.<br>\nRalf F&uuml;cks, damals ein Adressat von Gei&szlig;lers Auschwitz-Vorwurf, benutzt diesen Kontext nun seinerseits und sieht in gelieferten Raketenwerfern den Gradmesser daf&uuml;r, &ldquo;wie ernst es uns mit dem deutschen &lsquo;Nie wieder&rsquo; ist&rdquo; (Antwort auf den offenen Brief der &ldquo;Emma&rdquo;).<br>\nEinem Sascha Lobo schwillt dar&uuml;ber regelrecht der Kamm:\n<blockquote><p>\nLumpen-Pazifisten sind zuvorderst selbstgerecht. Es sind Menschen, die ihren Stuhlkreis-Prinzipien auch um den Preis des Lebens Dritter folgen.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Alexander Graf Lambsdorff (FDP) rundet ab und bezeichnet die Teilnehmer der Osterm&auml;rsche als &ldquo;f&uuml;nfte Kolonne Wladimir Putins&rdquo; (WDR 16.4.22).<br>\nWas an Friedensbewegung noch vorhanden ist, wird damit konfrontiert, dass in Politik, Medien und breiter &Ouml;ffentlichkeit nur noch die Parolen als salonf&auml;hig und moralisch integer gelten, die von den amtierenden Friedensfreunden heute neu definiert werden.<br>\nDas Peace-Zeichen ger&auml;t zur Nato-Ikone. Frieden schaffen geht nur mit Waffen. Und Pazifisten, die das nicht mittragen, sind M&ouml;rder im Geiste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Fuenfte-Kolonne-2022-7206981.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zum Scheitern verurteilt<\/strong><br>\nDieser imperiale Stellvertreterkrieg des USA-Westens in der Ukraine gegen Russland und indirekt gegen weitere Bev&ouml;lkerungen in der sogenannten 2. Welt &ndash; wie z. B. China &ndash; kann m.E. nur dadurch beendet werden:\n<ul>\n<li>wenn erstens die wirtschaftlich-finanziellen Auswirkungen auf die westlichen Bev&ouml;lkerungen so verheerend werden, dass sich gesellschaftliche Massen&auml;ngste und schlie&szlig;lich Massenproteste auch im Westen dagegen Luft machen;<\/li>\n<li>wenn zweitens die immer weiter sich versch&auml;rfende, &ouml;kologische Weltkrise endlich eine neue, kooperative Weltpolitik erzwingen wird;<\/li>\n<li>wenn drittens die unertr&auml;glichen Verluste der ukrainischen Soldaten und der ukrainischen Zivilbev&ouml;lkerung sowie die unvorstellbaren Kriegszerst&ouml;rungen, die dieser nicht zu gewinnende Krieg sowohl in der Ukraine als auch in Russland verursacht, von den dortigen Bev&ouml;lkerungen nicht mehr mitgetragen werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Westen d&uuml;rfte sich zudem, in jeder Hinsicht, finanziell, durch die gigantische Militarisierung und Energiekostenexplosion, sowie moralisch-politisch v&ouml;llig &uuml;bernehmen, um dieses &raquo;Fass ohne Boden&laquo; des Ukraine-Krieges trotz eigener gigantischer Staatsschulden weiter zu f&uuml;llen. Diese erfolglose kontraproduktive Kriegspolitik wird die westlichen Bestrebungen und ihre verlogenen Selbstt&auml;uschungen hoffentlich alsbald immer mehr entlarven.<br>\nSelenskyj und die ukrainischen Nationalisten w&auml;ren l&auml;ngst Geschichte, wenn die USA-Nato nicht von Anfang an eine Regime-Change- und Kriegspartei gewesen w&auml;ren, um ihr eigenes Gesellschaftssystem immer weiter nach Osten auszudehnen. Dabei wird r&uuml;cksichtslos in Kauf genommen und durch Demagogie verschleiert, dass sie damit die Mehrheit ihrer eigenen Bev&ouml;lkerungen &ouml;konomisch, sozial und &ouml;kologisch fortlaufend und immer schmerzhafter zur Kasse bitten, um ihre verlogenen westlichen Freiheitswerte, prim&auml;r zugunsten wohlhabender Oberschichten, durchzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/zum-scheitern-verurteilt\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>K&uuml;hles Pretoria: US-Au&szlig;enminister in Afrika<\/strong><br>\nDer Westen hat es schwer, z.&thinsp;B. in S&uuml;dafrika. Das enthielt sich zusammen mit 16 weiteren Staaten des Kontinents bei der Verurteilung Russlands am 3. M&auml;rz in der UN-Vollversammlung der Stimme und l&auml;sst sich davon nicht abbringen. Auch nicht von der &Uuml;berzeugung, dass der westliche Wirtschaftskrieg an hohen Getreidepreisen und globaler Ern&auml;hrungskrise schuld ist, nicht Moskau. Olaf Scholz erfuhr bei seiner Afrika-Reise im Mai: Die denken wie die deutsche Bev&ouml;lkerung.<br>\nDa muss dringend nacherzogen werden. Nun ist US-Au&szlig;enminister Antony Blinken unterwegs in S&uuml;dafrika, der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda. Am Montag fl&ouml;tete er zum Auftakt in Pretoria: &raquo;Unsere Strategie beruht auf der Erkenntnis, dass Subsahara-Afrika eine wichtige geopolitische Kraft ist &ndash; eine Kraft, die unsere Vergangenheit gepr&auml;gt hat, die unsere Gegenwart pr&auml;gt und die unsere Zukunft pr&auml;gen wird.&laquo; Nun ja. Was die Vergangenheit angeht, ist in S&uuml;dafrika unvergessen, wer unter F&uuml;hrung der USA das Apartheidregime jahrzehntelang st&uuml;tzte und die mit Israel entwickelte Atombombe tolerierte. Was die Zukunft angeht, herrscht dort Selbstbewusstsein. Zwar sch&uuml;tteln Armut, Arbeitslosigkeit und Stromsperren das Land, aber mit seinen jetzt gut bezahlten Rohstoffexporten sprudeln die Steuern, wurde aus dem Leistungsbilanzdefizit ein satter &Uuml;berschuss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/432339.k%C3%BChles-pretoria.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der von der US-Seite gezeichnete &bdquo;Chip-Kuchen&ldquo; kann den eigenen Hunger nicht stillen<\/strong><br>\nDie &ouml;ffentliche Meinung in den USA hat in den letzten Tagen ihre Zweifel an dem von Pr&auml;sident Joe Biden unterzeichneten Gesetz &bdquo;Chip and Science Act&ldquo; zum Ausdruck gebracht.<br>\nDieses Gesetz, dessen Inhalt und Zielsetzung nicht einfach ist, sieht einen &bdquo;Kuchen&ldquo; von insgesamt etwa 280 Milliarden Dollar vor, um Unternehmen zum Bau von Fabriken in den USA zu bewegen, die Konzentration der Chip-Herstellung mit fortgeschrittenen Verfahren (unter 28 Nanometern) in den USA zu f&ouml;rdern und die Hegemonie der USA in Wissenschaft und Technologie zu wahren.<br>\nDieses Gesetz sieht auch vor, dass Unternehmen, die US-Subventionen erhalten, zehn Jahre lang keine &bdquo;bedeutenden Transaktionen&ldquo; mit China oder anderen L&auml;ndern, die &bdquo;f&uuml;r die USA von Belang sind&ldquo;, t&auml;tigen und dort nicht in fortschrittliche Chips investieren d&uuml;rfen. Diese so genannten &bdquo;Leitplanken&ldquo;-Bestimmungen sowie die direkte Nennung Chinas verdeutlichen die strategische Besorgnis der USA, die nur schwer einzud&auml;mmen ist.<br>\nIn den letzten Jahren haben einige L&auml;nder, wie z. B. China, Fortschritte im Bereich der Halbleiterherstellung gemacht, was in den USA Unbehagen ausgel&ouml;st hat. Dieses Gesetz zwingt die Chip-Unternehmen, Partei zu ergreifen, um die Entwicklung der Halbleiterindustrie in L&auml;ndern wie China zu behindern und die Vorherrschaft der USA in der Chip-Herstellung zu st&auml;rken.<br>\nDie USA haben das Recht, sich selbst weiterzuentwickeln, aber nicht um den Preis, dass sie andere daran hindern, dies ebenfalls zu tun. Diese Art von &bdquo;Schutzpolitik&ldquo; f&uuml;r die Chipindustrie ist von der Mentalit&auml;t des Kalten Krieges gepr&auml;gt und zum Scheitern verurteilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2022\/08\/11\/ARTIdTP9cdCy83RE1dRq5KND220811.shtml?spm=C62907.PKH5hXk2JxD7.E44ueOOObwqq.2\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Offenbarungen und anderes Halbwissen<\/strong><br>\nScholz plant offenbar etwas. Putin hat offenbar etwas vor. Und Johnson m&ouml;chte offenbar auch t&auml;tig werden. Gef&uuml;hlt die H&auml;lfte aller Meldungen sind offenbar nur Meldungen. Denn offenbar wissen sie gar nichts Genaues. Offenbar st&ouml;rt sich aber daran keiner.<br>\nVor einigen Wochen w&uuml;tete in einem Brandenburger Wald ein Feuer. Die Feuerwehr tat sich schwer damit, den Brand einzud&auml;mmen. Offenbar gelang ihr das dann auch &ndash; ganz sicher wussten es allerlei Zeitungen in ihren Onlineausgaben offenbar nicht. Nur so ungef&auml;hr. Unter Berufung auf einen Fernsehsender verk&uuml;ndeten sie es aber schon mal: Waldbrand offenbar gel&ouml;scht, las man da. Einige Stunden sp&auml;ter schienen viele dieser offenbaren Berichte angepasst worden zu sein. Nun stand nichts Offenbares mehr drin. H&auml;tte man einfach nur einige Minuten zugewartet, h&auml;tte man sich die Nichts-ganz-Genaues-wei&szlig;-man-nicht-Nachricht vielleicht sparen k&ouml;nnen.<br>\nImmer &ouml;fter spekuliert sich der Journalismus seine News herbei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2022\/08\/offenbar-und-anderes-halbwissen\/\">neulandrebellen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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