{"id":87294,"date":"2022-08-26T12:52:05","date_gmt":"2022-08-26T10:52:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87294"},"modified":"2022-08-26T13:52:03","modified_gmt":"2022-08-26T11:52:03","slug":"leserbriefe-zu-stecken-die-usa-oder-dortige-einrichtungen-hinter-dem-mord-an-darja-dugina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87294","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eStecken die USA oder dortige Einrichtungen hinter dem Mord an Darja Dugina?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Innerhalb der NachDenkSeiten-Redaktion hat es einen Disput dar&uuml;ber gegeben, &bdquo;ob wir Meldungen bzw. Einsch&auml;tzungen anderer Medien, die im Mord an der Tochter des russischen Nationalisten Dugin einen US-amerikanischen Auftragsmord sehen, ver&ouml;ffentlichen sollten&ldquo;. Ausgel&ouml;st worden ist er durch die Zuschrift eines Lesers. Albrecht M&uuml;ller hat <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87272\">hier<\/a> die Leserschaft um ihre Einsch&auml;tzung gebeten und gefragt: &bdquo;Was finden Sie richtig? Vermutungen &auml;u&szlig;ern oder schweigen, wenn es keine verl&auml;sslichen Belege gibt?&ldquo; Hierzu haben wir zahlreiche Leserbriefe mit interessanten Eindr&uuml;cken und Erkenntnissen, aber auch bitteren Erfahrungen erhalten. Die Meinungen gehen auseinander. Danke daf&uuml;r. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe Redaktion der Nachdenkseiten.<\/p><p>Als Vater von drei verstorbenen Kindern kommt mir bei der ganzen Geschichte das menschliche Mitgef&uuml;hl deutlich zu kurz.<\/p><p>Sind wir denn mittlerweile so kalt geworden, dass wir politische Meinung und Interessen nicht mehr f&uuml;r einen kurzen Moment der Menschlichkeit zur&uuml;ckstellen k&ouml;nnen.<\/p><p>Ich teile weder Ideologie noch politische Meinung von Alexander Dugin. Totzdem war mein erster Gedanke, als ich von diesem grauenvollen Mord geh&ouml;rt habe, wie schrecklich das f&uuml;r diesen Vater sein mu&szlig;.<\/p><p>Alexander Dugin hat in dieser Sache mein volles zu tiefst empfundenes Mitgef&uuml;hl, so wie jeder dem so furchtbare Dinge wiederfahren. Das h&auml;lt mich aber zu keinen Zeitpunkt davon ab, seiner Ideologie zu wiedersprechen.<\/p><p>Wir k&ouml;nnen unterschiedlicher Meinung sein und es ist richtig darauf hinzuweisen wenn jemand Menschenrechte mit F&uuml;&szlig;en tritt. Totzdem sind wir alle Menschen.<\/p><p>Wenn wir es nicht mehr schaffen unsere Differenzen f&uuml;r einen Moment des Mitgef&uuml;hls beseite zu stellen, dann habe ich wirklich keine Hoffnung mehr f&uuml;r die Menschheit.<br>\n&mdash;<br>\nGeorg Hopp<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>ich selbst brauche keine mediale Aufarbeitung von Spekulationen; wenn es belastbare Fakten gibt, sollen die gerne auf den Tisch &ndash; Handleser oder Kartenleger brauch ich nicht.<\/p><p>Sonst macht Ihr es wie ann&auml;hernd die gesamte deutsche Presse bei der Vergiftung von Nawalny, wo auch gleich unisono Putin pers&ouml;nlich als Verantwortlicher und &ldquo;M&ouml;rder&rdquo; benannt wurde, wenngleich es sicherlich viel mehr einflussreiche Gegner Nawalnys in und ausserhalb Russlands gibt, die als Auftraggeber in Frage k&auml;men (wer hat eigentlich Biden hinsichtlich der T&ouml;tung el-Sawahiris oder Trump bei der Ermordung von Suleimani, deren Auftraggeberschaft in beiden F&auml;llen unbestritten ist, in den MSM als &ldquo;M&ouml;rder&rdquo; bezeichnet?).<br>\nMal ganz abgesehen davon, dass die Person Nawalny selbst auch ein h&ouml;chst zweifelhafter Charakter ist, der sich selbst ja offenbar gerne zum M&auml;rtyrer macht &ndash; warum sonst ist er ohne Not direkt nach seiner Genesung in russische Haft zur&uuml;ckgekehrt, wo er doch &ndash; im Gegensatz zu Julian Assange oder Edward Snowdon zB &ndash; in Deutschland mit offenen Armen sofort Asyl erhalten h&auml;tte?<\/p><p>Im Falle Dugina kommen auch alle m&ouml;glichen Nutzniesser in Betracht: Von der CIA, die durchaus mit solchen Mitteln arbeitet, &uuml;ber die ukrainische Seite bis zur russischen Opposition oder pers&ouml;nlichen Gegnern Dugins in dessen eigenem Lager sind viele Szenarien denkbar&hellip;<\/p><p>Nein, es gilt die Unschuldsvermutung &ndash; obgleich nat&uuml;rlich die Frage nach dem &ldquo;cui bono&rdquo; erlaubt sein darf: aber als Frage und zur Diskussion gestellt, nicht als Behauptung ohne belastbare Belege. Insofern finde ich den Umgang der NDS mit dem Thema hier eigentlich richtig. Denn die blosse Meldung gibt es ja bei den Agenturen schon genug.<\/p><p>KK<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Nachdenkseitenteam,<\/p><p>Leider gibt es daf&uuml;r keine gute Antwort, wie man damit umgehen soll.<br>\nFakt ist, dass wir die Wahrheit voraussichtlich&nbsp;in 20 Jahren erfahren werden.<br>\nDann klopfen Leute wie wir uns auf die Schultern, dass wir das schon heute erkannt haben, w&auml;hrend alle anderen mit den Schultern zucken und dem derzeit aktuellen US Konflikt zujubeln.<\/p><p>Von daher finde ich Ihre Herangehensweise, den Diskurs innerhalb der Redaktion einfach nur wiederzugeben, durchaus noch den besten Weg, denn zum jetzigen Zeitpunkt ist es quasi&nbsp;unm&ouml;glich, so etwas zu beweisen und sollten Sie es doch schaffen, w&uuml;rden Sie die Wahrheit nicht lange verk&uuml;nden k&ouml;nnen ;)<\/p><p>Jedenfalls ist der Gedankengang, der dargelegt wird, durchaus plausibel und bietet somit einen Mehrwert. Genauso gehe ich stark davon aus, dass der &uuml;bliche NDS-Leser diese Spekulationen durchaus einordnen kann ;)<\/p><p>Lange Rede kurzer Sinn, eine einfache Antwort gibt es nicht, aber Ihr Ansatz hat mir sehr gut gefallen ;)<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nRonny Dietzsch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>auch wenn grunds&auml;tzlich alles vorstellbar erscheint, wilde Spekulationen bringen niemanden weiter! Sie erscheinen mir eher geeignet die Glaubw&uuml;rdigkeit der Verfasser zu ersch&uuml;ttern. Insbesondere in einer Zeit, in der ohnehin jeder kritische Zeitgenosse gerne sofort in eine bestimmte Schublade gesteckt wird, ob nun als &ldquo;Putin-Versteher&rdquo;, &ldquo;Opfer russischer Propaganda&rdquo; oder &ldquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&rdquo;!<br>\nIch denke es w&auml;re hilfreich sich auf Fakten zu konzentrieren, die jederzeit durch glaubw&uuml;rdige Quellen belegt werden k&ouml;nnen. Warum sich ohne Not angreifbar machen, die ver&ouml;ffentlichte &ldquo;Meinung&rdquo; bewegt sich derzeit in einer eigenen, absurden Realit&auml;tsblase, fern der Realit&auml;t und bar jeglicher Logik. Es gibt ausreichend belegte Informationen mit deren fortw&auml;hrender Verbreitung es hoffentlich irgendwann gelingen wird, diese ungesunde &ldquo;Blase&rdquo; platzen zu lassen!<br>\nIn meinem eigenen Umfeld, ob nun Familie, Freunde oder Arbeitskollegen, zeigen sich erste Erfolge, nicht zuletzt dank der von ihnen bereit gestellten Informationen, das n&auml;hrt die zarte Pflanze der Hoffnung.<\/p><p>Gerade im Hinblick auf diese terroristische Aktion entlarven sich weite Teile unserer Mainstream-Medien doch gerade selbst! Abgesehen von der &ldquo;H&auml;me&rdquo; hinsichtlich der Ermordung einer jungen Journalistin, es waren auch h&auml;ufiger, selbst in etwas vorsichtigeren Berichten, rhetorische Taschenspielertricks zu beobachten. So wurde Frau Dugina in unterschiedlichen Artikeln zumindest immer mit einem scheinbar &ldquo;erkl&auml;renden&rdquo; Zusatz genannt, ob nun als &ldquo;Kriegsbef&uuml;rworterin&rdquo;, &ldquo;Rechtskonservative&rdquo; oder &ldquo;Verbreiterin von Putin-Propaganda&rdquo;! Eventuell w&auml;re es interessant, dieses Vorgehen in einem Artikel n&auml;her zu beleuchten? Mir erschlie&szlig;t sich nicht, warum sich aus diesem Wirken die Legitimation eines Mordes ableiten l&auml;sst? Bei genauerer Betrachtung w&uuml;rden mir einige Mitglieder von Regierung und Bundestagsfraktionen, oder aus so mancher Nachrichtenredaktion einfallen, die man ansonsten mit gleicher Rechtfertigung als legitime &ldquo;Ziele&rdquo; m&ouml;glicher Anschl&auml;ge identifizieren k&ouml;nnte. Sei es, weil sie Kriege bef&uuml;rwortet haben (Irak, Afghanistan usw., ich denke es ist klar worauf ich hinaus will?), eine eher rechtskonservative Linie vertreten oder als willige Werkzeuge unterschiedlichster Propaganda-Aktionen in Erscheinung getreten sind!<\/p><p>MfG,<br>\nGP<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Verehrtes Team der NachDenkSeiten,<\/p><p>Die Frage &ldquo;Was finden Sie richtig? Vermutungen &auml;u&szlig;ern oder schweigen, wenn es keine verl&auml;sslichen Belege gibt?&rdquo; ist eigentlich ganz einfach zu beantworten:<\/p><p>Eigene Vermutungen sehr, sehr zur&uuml;ckhaltend einsetzen. Aber auf Vermutungen und unbelegte Tatsachenbehauptungen in anderen Medien durchaus hinweisen. Versehen mit einem deutlichen Hinweis, dass es sich aus der Sicht der NachDenkSeiten bislang um Vermutungen und noch nicht bewiesene Tatsachenbehauptungen handelt. Es ist auch Aufgabe der NachDenkSeiten, unterschiedliche Sichtweisen auf Ereignisse darzustellen. Solange diese Sichtweisen nicht v&ouml;llig abgedreht oder irrwitzig sind.<\/p><p>Im konkreten Fall h&auml;tte eine Formulierung so lauten k&ouml;nnen:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;David North, Vorsitzender der internationalen Redaktion der &ldquo;World Socialist Web Site&rdquo; ist davon &uuml;berzeugt, dass die USA die Ermordung von Darja Dugina in der Ukraine billigten. Als Beleg f&uuml;hrt er einen Artikel der &ldquo;Washington Post&rdquo; an, nach North&rsquo; Angaben ein Hausorgan der CIA. North schreibt auf Twitter: &hellip;.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Und schon ist alles im Lot. Meine ich.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHajo Zeller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe NDS,<\/p><p>ich lese in den westlichen Medien immer davon, dass A. Dugin faschistische oder rechtsextreme Positionen vertritt.<br>\nDiese &ldquo;Haltung&rdquo; ist auch teilweise bei Medien abseits des Mainstreams zu finden.<br>\nGenerell ist die Berichterstattung hierzulande zu dem Tod von Dascha Dugin einfach nur widerlich (meine Meinung).<\/p><p>Ich muss zugeben, dass ich mich nicht in der Tiefe mit den Thesen von A. Dugin besch&auml;ftigt habe. Ich erinnerte mich aber an eine Dokumentation von <a href=\"https:\/\/www.marijnpoels.com\/\">Marijn Poels<\/a>, die ich vor ein paar Monaten gesehen habe, <a href=\"https:\/\/youtu.be\/eS0CtC3mP1o?t=4519\">in der auch Herr Dugin zu Wort kommt<\/a>.<\/p><p>Also, wenn das Faschismus oder Rechtsextremismus sein soll, dann bin ich wohl auch einer davon.<\/p><p>Wie gesagt, ich kenne nicht alle seine Schriften oder Reden &ndash; genau genommen gar keine &ndash; aber das, was er in der Doku sagt, kann ich unterschreiben.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nCarsten<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, <\/p><p>das iKANTOS-Projekt versucht, &uuml;ber Schwarmintelligenz- und KI-Algorithmen Medienbeitr&auml;ge neutral im Hinblick auf ihre journalistische Qualit&auml;t\/Glaubw&uuml;rdigkeit zu bewerten. <\/p><p>Insofern aus neutraler Sicht zu Ihrer Frage ein kurzes Statement: <\/p><p>Die Medienberichterstattung zu den F&auml;llen Skripal und Nawalny waren aus qualit&auml;tsjournalistischer Sicht &lsquo;suboptimal&rsquo;. Man kann diese unter dem Thema &lsquo;Vermutungen statt schl&uuml;ssige Beweise&rsquo; zusammenfassen. <\/p><p>Dies wurde in erste Linie in den meisten russischen Medien kritisch thematisiert. <\/p><p>Nun k&ouml;nnte man erwarten, dass die Kritiker den Anspruch haben, es besser zu machen als diejenigen, die sie kritisieren. Das ist aber im Fall Dugina-Mord offenbar nicht der Fall. In den entsprechenden Ver&ouml;ffentlichungen werden diverse Indizien genannt, aber eine schl&uuml;ssige Beweiskette gibt es nicht.<br>\nDar&uuml;ber hinaus pr&auml;sentieren die russischen Medien, &uuml;brigens auch der in anderer Hinsicht von Vielen in Deutschland gesch&auml;tzte Herr R&ouml;per, eine Verd&auml;chtige als T&auml;terin. Das ist Emotionsjournalismus in Reinkultur, hat aber nichts mit faktenbasierter Analyse zu tun. <\/p><p>Wenn die NDS, ihrem Anspruch gerecht werden m&ouml;chten, unterschiedliche Stoffe mit der gleichen Elle Ma&szlig; zu nehmen, dann w&auml;re ein kritischer Artikel zum Dugina-Mord unbedingte Pflicht!<br>\nEinerseits kann man den Umgang der Medien mit der schrecklichen Tat auf beiden Seiten der Front gegen&uuml;berstellen und Position beziehen. So wie Sie es ja bereits schon teilweise im heutigen Artikel getan haben.<br>\nAndererseits sollten die Ver&ouml;ffentlichungen in den russischen (Staats-)Medien, voran die PR-Abteilung des FSB sehr kritisch hinterfragt werden. Es gibt im Fall Dugina eine Menge, teilweise auch skurriler Details mit geringem Glaubw&uuml;rdigkeitswert. Zumindest wie diese kommuniziert wurden (kontextbezogene Einbindung). Gerade der Glaubw&uuml;rdigkeitswert der Indizien k&ouml;nnte vom NDS-Analyseteam Gegenstand konstruktiv-kritischer Er&ouml;rterungen sein. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nD. M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag, Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich empfehle Ihnen den folgenden clip zu diesem Thema: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Vo02ZZOAHcI\">(88) Scott Ritter &ndash; Ukraine, Russia &amp; Poland &ndash; YouTube<\/a><\/p><p>Scott Ritter &ndash; ich halte ihn f&uuml;r einen wirklichen Experten zu diesem Thema &ndash; diskutiert mit Judge Napolitano genau &uuml;ber die Thematik, die Sie im letzten Artikel ansprechen.<\/p><p>Seine Thesen kurz gefasst:<\/p><ul>\n<li>H&ouml;chstwahrscheinlich ein Anschlag des ukrainischen Geheimdienstes, der in Russland gut vernetzt ist<\/li>\n<li>Eventuell unterst&uuml;tzt vom MI6 aus England<\/li>\n<li>US-amerikanische Einheiten ben&ouml;tigen eine Genehmigung, um solche Anschl&auml;ge durchf&uuml;hren zu d&uuml;rfen, und diese sind nur m&ouml;glich bei einer Gef&auml;hrdung der amerikanischen Sicherheit &ndash; was im Falle des hiesigen Anschlages nicht begr&uuml;ndbar w&auml;re<\/li>\n<\/ul><p>Soweit Scott Ritter, der nat&uuml;rlich keine Belege f&uuml;r seine Einsch&auml;tzungen hat.<\/p><p>Dass die amerikanische Seite davon gewusst hat und es gebilligt hat, ist eine andere Sache. Davon ist beim aktuellen Stand der Vernetzungen mit Sicherheit auszugehen.<\/p><p>Nur soweit meine Anmerkungen zu Ihrer Diskussion.<\/p><p>Mit vielen Gr&uuml;ssen (aus der Schweiz, in die ich inzwischen aus Deutschland &lsquo;gefl&uuml;chtet&rsquo; bin &hellip; )<br>\nRalph Seidel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS, <\/p><p>zun&auml;chst zur zentralen Frage des Beitrages &ndash; &ldquo;Vermutungen &auml;u&szlig;ern oder schweigen, wenn es keine verl&auml;sslichen Belege gibt?&rdquo;:<\/p><p>Ich denke, man darf durchaus Vermutungen &auml;u&szlig;ern, solange man diese klar als solche kennzeichnet und sie eine Grundlage haben. Letzteres setzt voraus, dass die Umst&auml;nde des Geschehens bekannt sind, also die Fragen &ldquo;Was genau ist passiert?&rdquo; und &ldquo;Wie ist es passiert?&rdquo; beantwortet sind. Vorher kann man eine simple Meldung bringen, allerdings sind die NDS f&uuml;r mich kein Newsticker.<br>\nAuf einen Brennpunkt &agrave; la ARD, in dem irgendwelche Experten kurz nach einem Vorfall &uuml;ber T&auml;ter, Ursachen und Folgen herumspekulieren d&uuml;rfen, kann ich gerne verzichten. Weil dieser &ldquo;Brennpunkt-Journalismus&rdquo; mittlerweile so verbreitet und vielfach tendenzi&ouml;s ist, macht es auf der anderen Seite ggf. Sinn, alternative Erkl&auml;rungsm&ouml;glichkeiten zur Meinungsbildung nicht auf die lange Bank zu schieben &ndash; sofern das Geschehen von entsprechendem Belang ist.<\/p><p>Die den Disput innerhalb der NDS er&ouml;ffnende Meinungs&auml;u&szlig;erung stellt Vermutungen als Gewissheiten dar: das beginnt schon mit der &Uuml;berschrifft (&ldquo;Washington Post enth&uuml;llt&rdquo;, &ldquo;von den USA gebilligt&rdquo;) und setzt sich fort: &ldquo;Die USA versuchen in der Tat &hellip;&rdquo;, &ldquo;Darin bestand ein zentrales Ziel des Attentats &hellip;&rdquo;. Das erinnert doch stark an die im westlichen Mainstream verbreiteten Botschaften, dass Russland sich in Sachen Ukraine ganz f&uuml;rchterlich verrechnet hat. Es wird jeweils behauptet, die Ziele der Akteure zu kennen, obwohl man diese Ziele nur vermuten kann. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHeiner Biewer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion<\/p><p>Ich denke, im Moment kann man nicht sagen, aus welcher Richtung diese brutalen Attent&auml;ter kamen.<br>\nGrunds&auml;tzlich sind sowohl Russische, Ukrainische, westliche\/israelische Dienste als auch private S&ouml;ldnerkommandos zu so etwas in der Lage.<\/p><p>Dass es sich um eine lupenreine &ldquo;Strategie der Spannung&rdquo; handelt, wird dagegen kaum jemand bezweifeln.<\/p><p>An vergangenen Terrorakten haben wir jedoch gelernt, die Sprache der Massenmedien zu lesen, bzw. zu unterscheiden zwischen dem, was als Fakten berichtet wird, und dem, wohin uns die Art der &ldquo;Verwertung&rdquo; emotional schieben will.<\/p><p>Was eine Redaktion wie die Ihre deshalb tun k&ouml;nnte, w&auml;re eine Auslegeordnung zu machen, wer an einer solchen Tat und ihrer medialen Vermittlung ein Motiv gehabt haben k&ouml;nnte, und welche Motive das w&auml;ren.<\/p><p>Das w&uuml;rde uns allen erm&ouml;glichen, die Medienkampagne, die solchen Attentaten immer folgt (und die sich in Russland sicher grundlegend von der unsrigen unterscheidet) wacher zu lesen und zu deuten.<br>\nSomit werden sich Indizien auf die T&auml;ter ergeben &ndash; wenn auch nat&uuml;rlich keine Beweise.<\/p><p>Materielle Spuren wie P&auml;sse, Videoaufnahmen, Tatspuren, Zeugenaussagen etc. sind meiner Meinung nach viel schwieriger zu pr&uuml;fen &ndash; daher sollten die Nachdenkseiten sich hier auch mit der Ver&ouml;ffentlichung erst mal zur&uuml;ckhalten.<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihre tolle Arbeit<br>\nOliver van der Waerden<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten<\/p><p>Auf jeden Fall berichten und das sagen was man wei&szlig;.&nbsp;<br>\nNicht berichten w&uuml;rde f&uuml;r viele Leser hei&szlig;en: interessiert uns nicht.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nEdgar Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht,<\/p><p>Interessanter Ansatz, eine interne Diskussion zu ver&ouml;ffentlichen&hellip;..<\/p><p>Bei weitem nicht alles, was f&uuml;r die Strategie einer Grossmacht n&uuml;tzlich ist, ist auch von dieser initiiert worden.&nbsp; daher scheint mir diese These derzeit doch eher eine unbelegte Spekulation zu sein.<\/p><p>Gru&szlig;<br>\nES<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten-Redaktion, <\/p><p>in K&uuml;rze: bitte verschont uns auch in Zukunft mit Spekulationen, als Fakten getarnten Meinungen und Vermutungen. Davon bekommen wir in den MSM t&auml;glich mehr als gut tut. <\/p><p>Wenn ich den diskutierten Artikel richtig verstehe, entnimmt der Autor aus einer Konsequenz des Dugina-Mords (Unsicherheitsgef&uuml;hl bei russischen Eliten), wer den Mord ausgef&uuml;hrt hat. Dazu kommen noch eine Reihe weiterer Vermutungen, was der Mord angeblich bezwecken soll, bzw. wie indirekt damit die Eskalation des Krieges von den Akteuren betrieben werden soll. Das Ganze auf Verschw&ouml;rungstheorie-Niveau. Hat der Autor irgendwelche Geheiminformationen, dass er die Pl&auml;ne der Amerikaner so genau kennt? Dazu enth&auml;lt der Artikel keine Quellenangaben, keine Aufkl&auml;rung dar&uuml;ber, was das WSWS sein soll, etc. In einem Nebensatz wird mal eben konstatiert, dass die Washington Post ein Hausorgan der CIA sei. Aha, arbeitet der Eigent&uuml;mer Jeff Bezos auch f&uuml;r die CIA? Tut mir leid, aber f&uuml;r solche Meldungen brauche ich die Nachdenkseiten nicht. <\/p><p>Zudem verschieben Artikel dieser Qualit&auml;t wirklich lesenswerte Beitr&auml;ge (wie zum Beispiel die vorangegangenen Beitr&auml;ge von Florian Warweg, Jens Berger und Leo Ensel) aus dem Fokus \/ nach unten. Bitte bleiben Sie bei seri&ouml;sem, durch Fakten gedeckten Journalismus, der den Lesern einen Mehrwert bringt. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRolf Gerdes<\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Sehr geehrter Herr Gerdes,<\/em><\/p><p><em>das klingt ja alles wunderbar, logisch und zielf&uuml;hrend, ist es aber nicht. Nehmen wir mal den Schlusssatz: wir sollen bei seri&ouml;sem, durch Fakten gedecktem Journalismus bleiben. Das klingt wirklich gut. Aber wenn Journalisten so verfahren, dann kommen sie bei vielen historischen Abl&auml;ufen erst am Ende, wenn alles vorbei ist, auf die richtige analytische Idee. Daf&uuml;r gibt es viele Beispiele: ich nenne mal ein fr&uuml;hes Beispiel, den Beginn des Jugoslawien Kriegs im Jahr 1999 und die davor stattfindenden Verhandlungen in Rambouillet. Damals gab es einige Indizien daf&uuml;r, dass diese Verhandlungen nicht ernst gemeint waren. Nach Ihrer Lesart h&auml;tten wir diese Indizien nicht zur Interpretation der Vorg&auml;nge heranziehen k&ouml;nnen. Sie w&uuml;rden wahrscheinlich bis heute warten, um den Jugoslawien Krieg zu erkl&auml;ren. Sie w&uuml;rden nat&uuml;rlich auch nicht die These formulieren k&ouml;nnen, dass der Jugoslawien Krieg auch deshalb gef&uuml;hrt worden ist, um Deutschland und die NATO schon mal in Kriege au&szlig;erhalb des Verteidigungsterritoriums einzu&uuml;ben.<\/em><\/p><p><em>Genau so steht es mit Afghanistan. Ohne Indizien und darauf aufbauenden Vermutungen h&auml;tte man vermutlich bis zum traurigen Ende dieses Auslandseinsatzes warten m&uuml;ssen, um wichtige Zusammenh&auml;nge zu erkl&auml;ren.<\/em><\/p><p><em>Ihre Kriterien klingen sch&ouml;n, sind es aber nicht.<\/em><\/p><p><em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Albrecht M&uuml;ller<\/em><\/p><p><em><strong>Antwort Herr Gerdes:<\/strong> Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/em><\/p><p><em>Vielen Dank f&uuml;r die schnelle und ausf&uuml;hrliche Antwort. <\/em><\/p><p><em>Ich stimme Ihnen bei, dass es zuweilen schwierig ist, einen Verdacht auf der Basis von Fakten vorab ausreichend zu begr&uuml;nden. Sicher ist es auch richtig in solchen F&auml;llen trotz der &ldquo;d&uuml;nnen Faktenlage&rdquo; den Verdacht zu ver&ouml;ffentlichen. Insofern war meine Kritik gestern etwas plakativ und ungenau. <\/em><\/p><p><em>Wichtig ist meiner Meinung nach jedoch in solchen F&auml;llen ganz klar zwischen Fakten (sie schreiben von Indizien) und eigenen Schlussfolgerungen zu trennen. Leider wird dies in den MSM regelm&auml;&szlig;ig nicht mehr gemacht. Wenn ich den besprochenen Artikel lese, habe ich jedoch diesbez&uuml;glich bereits Probleme mit der &Uuml;berschrift &ldquo;Washington Post enth&uuml;llt Ziele hinter der von den USA gebilligten Ermordung &hellip;&rdquo; Diese &Uuml;berschrift ist als Fakt formuliert und wird durch die genannten Indizien in dem Artikel keineswegs gedeckt. Tats&auml;chlich finde ich auch die Schlussfolgerungen in dem Artikel zumindest sehr gewagt (warum sollten die Rechten den Druck auf Putin erh&ouml;hen, den Krieg zu eskalieren, wo der Krieg doch offenbar zu einer Verwundbarkeit der russischen Elite f&uuml;hrt? und weiter: warum sollte die NATO direkt in der Ukraine intervenieren wollen?). Zu diesen Punkten fehlen zumindest Indizien in dem Artikel. F&uuml;r mich erscheint das (mit Verlaub) wie reine Spekulation.<\/em><\/p><p><em>Ungeachtet dieser Kritik im Detail m&ouml;chte ich mich bei Ihnen f&uuml;r die Nachdenkseiten und ihren Einsatz recht herzlich bedanken. Es erscheint fast witzig: Ich bin &uuml;berzeugt, selbst Helmut Kohl w&uuml;rde heute Nachdenkseiten lesen, weil Sie an dem Ziel eines &ldquo;gemeinsamen europ&auml;ischen Hauses&rdquo; festhalten und entsprechend fast als einzige eine ausgewogene Darstellung der Fakten liefern und entsprechende Analysen. <\/em><\/p><p><em>Mfg<\/em><br>\n<em>Rolf Gerdes<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nSie baten in Ihrem Artikel um Meinungen zur Ver&ouml;ffentlichung von Vermutungen.<br>\n&nbsp;<br>\nHierzu m&ouml;chte ich einen kleinen Bogen spannen: Ich finde es lobens- und erstrebenswert, wenn verschiedene Meinungen in sachlichen Debatten aufeinandertreffen. Von Meinungsvielfalt lebt eine offene Gesellschaft und jede Demokratie. Dass diese Vielfalt hierzulande immer weiter zur&uuml;ckgedr&auml;ngt wird, ist ebenso bedauerlich wie beklagenswert. Insofern ist es  doch durchweg positiv, wenn Meinungsvielfalt in Ihrer Redaktion gelebt wird, oder h&auml;tten Sie es lieber &ldquo;&ouml;ffentlich-rechtlich&rdquo;?<br>\n&nbsp;<br>\nSollten Sie Vermutungen ver&ouml;ffentlichen? Nein, das sollten Sie nicht. Bleiben Sie sich bitte treu und denken Sie an Ihren Artikel zur Thematik in Butscha.<br>\n&nbsp;<br>\nDer Mainstream ist zu den Themen Ukraine und Russland bereits voller Vermutungen und das reicht vollkommen.<br>\n&nbsp;<br>\nDann doch lieber mal ein bisschen &ldquo;Ru&szlig; in der K&uuml;che&rdquo;, wie meine Oma zu sagen pflegte, und weiter geht&acute;s.<br>\n&nbsp;<br>\nIn diesem Sinne, herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nStefan Wolff<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>Mit einem Satz: Sie machen es genau richtig. Pers&ouml;nliche Ansichten, Befindlichkeiten, Spekulationen haben nichts in einer Ver&ouml;ffentlichung zu suchen. Kommentare sind so etwas eben nicht, sondern eine wohlbegr&uuml;ndete Meinungs&auml;u&szlig;erung. <\/p><p>Im konkreten Fall der ermordeten russischen Journalistin bedeutet das, den Fall mitteilen, aber mehr vorerst nicht. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Freundinnen und Freunde,<br>\n&nbsp;<br>\nich denke, dass mit diesem Ausschnitt aus Albrecht M&uuml;llers Beitrag das gesagt ist, was zu sagen ist:<\/p><blockquote><p>\nWenn man ein Medium sein will, das nicht spekuliert und keine Behauptungen ver&ouml;ffentlicht, ohne sie belegen zu k&ouml;nnen, also auch keine Vermutungen zu &auml;u&szlig;ern, dann muss man auch im konkreten Fall des Mords an Frau Dugina darauf verzichten, den Verdacht zu &auml;u&szlig;ern. Das ist eine Position, die dem Eindruck der Seriosit&auml;t des Mediums sicher guttut.\n<\/p><\/blockquote><p>&nbsp;<br>\nViele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nUwe Skroblin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr M&uuml;ller, werte NDS-Redaktion,<\/p><p>ist es eigentlich nicht v&ouml;llig schnurzpiepegal, wer Dugins T&ouml;chterchen ausgew&auml;hlt und auch noch gleich gemeuchelt hat? Einzig und allein um Putin auf den nuklearen Zehnmeterturm hochzupushen? Die Frage ist doch nur, springt er oder springt er nicht, liegen jetzt seine Nerven blank oder nicht? Mutma&szlig;lich eher nicht. F&uuml;r  das wohlwollende Beisteuern von Brandbeschleunigern hat sich das Fire-Department aus Langley schon immer besonders auszuzeichnen vermocht. Zieht man die &bdquo;Verlautbarungen&ldquo; nur mal unserer derzeit eifrigsten Kriegsberichterstatter (bei Bertelsmann, Springer und Stroer, reicht v&ouml;llig) die Tage vorher und danach zu Rate, bleibt allein der Schluss &uuml;ber: die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen, wer sonst &ndash; eben wie immer &ndash; forsch am Werk. Da braucht nicht mal an die &bdquo;homemade pies&ldquo; von Nineeleven oder der magischen Kugel von Dallas erinnert zu werden. Warum auch, wo doch heutzutage alles viel einfacher in die Wege zu leiten, zu vollbringen ist.<\/p><p>Mal schnell eine iranische Nervens&auml;ge im Irak verklappt da &ndash; auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Gleichen, so eben ein bereits mehrfach immer wieder gern als erlegt Vermeldeter dort, um nur die Bekannteren aus der j&uuml;ngsten Vergangenheit zu erw&auml;hnen. An der Ehrenwand in der Direktoren-Suite der Centralen Intelligenz-Agentur, mit der Strecke der erlegten Keiler &ndash; Horrido &ndash; wessen Bild thront da wohl auf der pole position? Sadam H. im Moment, wie es f&uuml;r ihn ohne Fahrstuhl nach unten geht oder doch Gaddafi bei der finalen Verabreichung des Bajonetts in den After des Schufts, wie spruch dazu die dabei L&uuml;sterne &ndash; we came, we saw, he died? Oh doch, es g&auml;be noch unz&auml;hlige Andere zu vermerken. Lumumba z.B. oder Diem nebst Nhu in Saigon, kennt die &uuml;berhaupt noch einer? Vietnam, da war doch was? Wer denkt denn  noch an einen Dag Hammersj&ouml;ld &ndash; immerhin UN-Generalsekret&auml;r &ndash; oder an Olaf Palme? Des Ersteren Nachfolger &ndash; au&szlig;er B&uuml;cklingen und Kratzf&uuml;ssen bis heute nichts mehr zu. Und im Land des letzteren urpl&ouml;tzlich Verblichenen l&auml;ngst devot alles andere als neutral unterwegs, untert&auml;nigst wohl besser. Von den uns&auml;glichen U-Boot-Stories ganz zu schweigen. L&uuml;gen, nichts als L&uuml;gen. Sage nur NATO und Assange. Nur einer ist ihnen entkommen, f&uuml;nfzig Mal wenn nicht &ouml;fters sollen sie es versucht haben, beim Verantwortlichen f&uuml;r ihr gr&ouml;&szlig;tes erlittenes Trauma &ndash; der Schweinebucht &ndash; der Fidel. Geradezu ein Wunder was er vollbrachte &ndash; mit 90 im Bett zu sterben, eine bodenlose Frechheit f&uuml;r seine bem&uuml;hten H&auml;scher, dabei doch eigentlich ein Grund f&uuml;r eine Heiligsprechung zu Rom.<\/p><p>F&uuml;nf Jahre ist es her, da gab es am Bosporus einen Putsch. Die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bilung (bpb) <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/hintergrund-aktuell\/336526\/vor-5-jahren-putschversuch-in-der-tuerkei\/\">vermeldet dazu heute kurz&amp;knapp<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Regierung zufolge war die G&uuml;len-Bewegung hauptverantwortlich f&uuml;r den Putschversuch.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wer blo&szlig; ist G&uuml;len? So sicher ist sich also selbst eine bpb  nicht mehr, dass der Mann keine Finger im Spiel gehabt hat. An was ich mich besonders gut erinnere, sind die Minen jener Riege von Ex-Pentagon-Gener&auml;len in der Sondersendung auf CNN in der betreffenden Sommernacht, Mundwinkel in freiem Fall. Kein Wunder, dass sich unser Erdogan seither so wohl und begeistert auch nicht mehr in seiner Haut als NATO-Mitglied f&uuml;hlt. Maidan war ja gerade mal zwei Jahre her, da hei&szlig;t es obacht! Ach ja, ich verga&szlig;! G&uuml;len, seit 1999 und &uuml;brigens bis heute weit ab im Exil in Saylorsburg, Pennsilvania, USA, noch Fragen?. Was wird der Fr&uuml;hrentner wohl seither getrieben haben? Wahrscheinlich preist er sich l&auml;ngst als der Sudoku-Experte.<\/p><p>Jetzt also das n&auml;chste graue Eminenz-Kaninchen aus dem Zylinder, ein gewisser Dugin. Schon lange nicht mehr gelacht, dann unbedingt nach ihm googeln! Eine ziemlich schlampig zusammen gekl&ouml;ppelte Legende solls richten, dem Zampano im Kreml an den Zwickel zu fahren. Dass dabei  Tochter Darja Dugina &ndash; selbst auch nicht ganz koscher, wie die immer gut informierten MSM beizutragen haben  &ndash; dran glauben mu&szlig;, nun ja, wo gehobelt wird &hellip; als wenn ein Menschenleben jemals eine Rolle gespielt h&auml;tte, bei den Herrschaften. Als wenn der Weltenherrscher jemals zimperlich gewesen w&auml;re, selbst bei seinen nur tangentialen St&ouml;&szlig;en zur Lenkung der Weltgeschichte.<\/p><p>Und Putin? Er braucht unseren Rat nicht. Den brandstiftenden Biederm&auml;nnern wird er gewi&szlig; nicht auf den Leim gehen und unbedacht handeln. Ruhe bewahren, diese Devise auch sonst in eines jeden Leben zu empfehlen, d&uuml;rfte seine Maxime seine. Schon Konfuzius wu&szlig;te &bdquo;Erz&uuml;rne nicht, setze dich ans Ufer des ruhigen Flusses und warte, bis die Leichen deiner Feinde vorbeitreiben.&ldquo;<\/p><p>Mit freundlicher Empfehlung<br>\nMichael Kohle<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseitenmacher, <\/p><p>ich kann beim besten Willen beim zitieren der &ldquo;Washington Post&rdquo; nicht herauslesen, dass die USA hinter dem Mordanschlag stecken soll. Was nicht heisst, dass es dennoch so sein kann. Aber wenn Ihr Eure Glaubw&uuml;rdigkeit behalten wollt, d&uuml;rft Ihr nicht so verfahren, wie Ihr es in den meisten F&auml;llen zu Recht den Medien vorwerft, indem Ihr nichts belegen k&ouml;nnt und dennoch schwerwiegende Behauptungen aufstellt. <\/p><p>Wir werden wohl erst in 30 Jahren oder sp&auml;ter die tats&auml;chlichen T&auml;ter hinter dem Anschlag kennenlernen, alles andere w&auml;re eine &Uuml;berraschung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die USA noch einmal so st&uuml;mperhaft (wenn auch erfolgreich) ein Regimechange herbeif&uuml;hren will, wie sie es bei Mosadegh im Iran praktiziert haben. <\/p><p>F&uuml;r mich pers&ouml;nlich k&ouml;nnen die T&auml;ter genauso gut aus Russland sowie aus der Ukraine kommen. Oder eben auch aus der USA gesteuert, wer kann das von uns wissen? DIE NDS sollten nicht sich da auf keinen Fall festlegen, solange nicht eindeutige und nachvollziehbare Hinweise bekannt werden. <\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en und W&uuml;nschen<br>\nClaus H&uuml;bner <\/p><p>P.S.: Passt gerade jetzt in diesen Zeiten gut auf Euch auf und macht keine leichtsinnigen Fehler!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Eine schwierige Frage.<br>\nMan sollte sich erst mal die Frage stellen: Sind die USA zu so einer Tat f&auml;hig, sowohl technisch&nbsp;als auch moralisch?<\/p><p>Technisch in jedem Fall, wer mit Messern best&uuml;ckte Drohnen&nbsp;am anderen Ende der Welt Menschen nieder s&auml;beln&nbsp;kann, kann auch Autobomben platzieren.<\/p><p>Moralisch sehe ich da kein Problem f&uuml;r die USA. Gestern noch habe ich Prof Mearsheimer sagen h&ouml;ren, die USA seien extremely ruthless.<\/p><p>Bleibt die Frage: n&uuml;tzt dieses Attentat der Strategie der USA? Auch dass kann man mit ja beantworten.<\/p><p>Bleibt noch eine Feststellung offen: Sollte ihr Vater get&ouml;tet werden, war wohl kein Beobachter vor Ort, sonst h&auml;tte er den Z&uuml;ndknopf nicht gedr&uuml;ckt. Dazu gibt es zu bemerken dass eine fehlende Verifikation ob man den gew&uuml;nschten auch tats&auml;chlich erwischt, eine nicht optimale professionelle&nbsp;Ausf&uuml;hrung der Tat angibt.<\/p><p>Somit meine pers&ouml;nliche Einsch&auml;tzung: Es ist durchaus m&ouml;glich dass die USA die Hand im Spiel hatten aber beweisbar ist das nicht. Auftrag, aber nicht Ausf&uuml;hrung.<\/p><p>Wer sich mit den technischen M&ouml;glichkeiten mal auseinandersetzen will, rate ich zur sehr alten Lekt&uuml;re: Der Totale Widerstand von Major v Dach.<br>\nAber Achtung, wer sich danach auf dem Internet auf der Suche macht, sollte sich bewusst sein, dass seine Suche nicht unbemerkt bleibt.<\/p><p>Mit freundlichem Gruss<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Team der NachDenkSeiten,<br>\nSehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>vorab bin ich der Meinung, da&szlig; die internen Debatten auch intern bleiben sollten. Man geht untereinander eben anders miteinander um, als wenn man wei&szlig;, da&szlig; man gerade im Rampenlicht der &Ouml;ffentlichkeit steht.<\/p><p>Die Frage, ob man Spekulationen &ouml;ffentlich &auml;u&szlig;ern soll, mu&szlig; ich -in diesem Fall- verneinen. Daf&uuml;r ist der Fall zu undurchsichtig.<\/p><p>Welches Interesse k&ouml;nnte ein Mordanschlag dieser Art haben?<\/p><p>Au&szlig;erdem ist nicht davon auszugehen, da&szlig; sich im Kriegsgeschehen irgend etwas &auml;nderte, wenn man gezielt einzelne Personen t&ouml;tete, auch wenn es sich um den russischen Pr&auml;sidenten h&ouml;chstselbst handeln sollte.<\/p><p>Die &ldquo;Washington Post&rdquo; arbeitet mit Gef&uuml;hlen anstatt mit validen Belegen. Das ist keine seri&ouml;se Basis.<\/p><p>Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja wirft auf einer UN-Sitzung dem ukrainischen Geheimdienst vor, mit dem Attentat in Verbindung zu stehen. Dabei f&uuml;hrt er eine &ldquo;Mirotworez-Webseite&rdquo; an, auf welcher ein durchgekreuztes Photo von Dugina zu sehen ist, als Zeichen einer &ldquo;erfolgreichen Eliminierung&rdquo;. Diese Webseite soll von Anton Hera&scaron;&#269;enko, dem aktuellen Berater des ukrainischen Innenministeriums, dessen Stellvertreter er war, &ldquo;entwickelt&rdquo; worden sein mit dem Ziel, &ldquo;Volksfeinde&rdquo; zu &ldquo;katalogisieren&rdquo;, die man zu eleminieren gedenkt. Soweit die Meldung von Russia Today, was man sicherlich auch bei der UN selbst verifizieren kann. Die ukrainische Junta schiebt, wie &uuml;blich, Ru&szlig;land alle Fehler zu.<\/p><p>Im Gegensatz zu hochrangigen politischen Amtstr&auml;gern erhalten &uuml;blicherweise Gelehrte nicht den Personenschutz und das Engagement durch Geheimdienste, um Anschl&auml;ge auf diese rechtzeitig erkennen zu k&ouml;nnen. Dugin gilt als Philosoph, der den Westen mehr als ein Mal kritisiert haben soll. &Uuml;blicherweise ist es Aufgabe von Philosophen, gesellschaftliche Zust&auml;nde zu analysieren. Vor diesem Hintergrund mutet die sinngem&auml;&szlig;e Aussage der &ldquo;Washington Post&rdquo;, da&szlig; man quasi jederzeit und &uuml;berall jede Person eliminieren k&ouml;nne, geradezu hochm&uuml;tig an. Es ist sicherlich unn&ouml;tig zu erw&auml;hnen, da&szlig; man damit Ru&szlig;land mal wieder mi&szlig;achtet.<\/p><p>Vor dem weiteren Hintergrund, da&szlig; die US-amerikanische Regierung mit ihrem Geheimdienst CIA &ouml;ffentlichkeitsvalidiert den Umsturz der ukrainischen Regierung herbeigef&uuml;hrt hat und weiters, da&szlig; der CIA dort immer noch aktiv ist und Soldaten ausbildet, w&auml;re es naiv zu denken, da&szlig; dieser nichts mit dem Anschlag zu tun oder diesen zumindest gebilligt h&auml;tte. Meinen Kenntnissen zufolge soll der CIA der ukrainischen F&uuml;hrung sogar geraten haben, in Anbetracht der Aussichtslosigkeit eines konventionellen Krieges, auf einzelne Saboteakte und Attentate umzuschwenken. Das sieht alles nach einem Akt der Verzweiflung aus, wie auch die Br&auml;nde in den russischen Munitionsdepots, auch im Landesinneren von Ru&szlig;land.<\/p><p>Wenn das US-Au&szlig;enministerium mit Krokodilstr&auml;nen &ldquo;jegliche T&ouml;tung von Zivilisten&rdquo; verurteilten, dann glaube ich denen pers&ouml;nlich kein Wort, haben sie doch in ihren vielfachen Angriffskriegen wie auch durch Drohnenmorde (ein anderes Wort f&uuml;r einen getarnten Krieg) das T&ouml;ten von Zivilisten billigend in Kauf genommen, anders &uuml;brigens als Ru&szlig;land mit ihrer &ldquo;Spezialoperation&rdquo; in der Ukraine &mdash; wer den Bericht des US-Marines gelesen hat, der wei&szlig;, wovon ich spreche:<\/p><p><a href=\"https:\/\/uncutnews.ch\/hochrangiger-offizier-des-us-marine-corps-bewundert-die-revolutionaere-art-und-weise-wie-russland-seinen-krieg-in-der-ukraine-gefuehrt-hat\/\">uncutnews.ch\/hochrangiger-offizier-des-us-marine-corps-bewundert-die-revolutionaere-art-und-weise-wie-russland-seinen-krieg-in-der-ukraine-gefuehrt-hat\/<\/a><\/p><p>Liest man in den Redaktionen der NachDenkSeiten auch &ldquo;Russia Today&rdquo;? Ich wei&szlig;, das ist eine rhetorische wie auch eine Fangfrage, denn das &ldquo;H&ouml;ren des Feindsenders&rdquo; steht (mal wieder!) unter Strafe. Es soll aber als Anregung f&uuml;r &ldquo;audiatur et altera pars&rdquo; (man h&ouml;re auch die andere Seite) gedacht sein. Es h&auml;ngt nun einmal stark von den Quellen ab, welches Bild man anschlie&szlig;end von einer Situation hat. Das sieht man &uuml;berdeutlich an Menschen, welche ausschlie&szlig;lich westliche Massenmedien konsumieren.<\/p><p>Zu guter Letzt der dringende Hinweis, da&szlig; sich sogenannte &ldquo;Social Media&rdquo;-Plattformen wie &ldquo;Twitter&rdquo; oder &ldquo;facebook&rdquo; stets vorbehalten, eigenm&auml;chtig Inhalte zu &auml;ndern oder unter beliebigem Namen eigenm&auml;chtig zu verbreiten (bei facebook kam dies schon einmal vor, quasi als &ldquo;Test&rdquo;, wie die Menschen reagieren). Der Artikel von WSWS hat Twitter als Quelle. Mir ist es schon l&auml;nger unverst&auml;ndlich, wie man politische &Auml;u&szlig;erungen auf derart unseri&ouml;se Plattformen verlegen kann. Wie selbstverst&auml;ndlich werden sie stets als seri&ouml;se Quelle dargestellt. Dieses Thema k&ouml;nnte bestimmt einen eigenen Artikel f&uuml;llen.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e &amp; ein sch&ouml;nes Wochenende w&uuml;nscht<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Innerhalb der NachDenkSeiten-Redaktion hat es einen Disput dar&uuml;ber gegeben, &bdquo;ob wir Meldungen bzw. Einsch&auml;tzungen anderer Medien, die im Mord an der Tochter des russischen Nationalisten Dugin einen US-amerikanischen Auftragsmord sehen, ver&ouml;ffentlichen sollten&ldquo;. Ausgel&ouml;st worden ist er durch die Zuschrift eines Lesers. Albrecht M&uuml;ller hat <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87272\">hier<\/a> die Leserschaft um ihre Einsch&auml;tzung gebeten und gefragt: &bdquo;Was<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87294\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-87294","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87294","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=87294"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87294\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87311,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87294\/revisions\/87311"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=87294"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=87294"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=87294"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}