{"id":87436,"date":"2022-08-31T08:37:38","date_gmt":"2022-08-31T06:37:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436"},"modified":"2022-08-31T08:37:38","modified_gmt":"2022-08-31T06:37:38","slug":"hinweise-des-tages-4184","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h01\">Oskar Lafontaine: &bdquo;Deutschland handelt im Ukraine-Krieg als Vasall der USA&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h02\">Das &bdquo;weltpolitikf&auml;hige, geopolitische Europa&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h03\">Umfrage: Mehrheit will Verhandlungen &uuml;ber Kriegsende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h04\">Kiew sabotiert Besuch der IAEA-Experten des AKW Saporischschja<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h05\">China: Der Westen wird abgeh&auml;ngt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h06\">Leipziger Dreieck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h07\">Chemische Industrie unter Druck: Drosselung und Stillstand der Produktion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h08\">Eine Frage des politischen Willens: Die Besteuerung von &Uuml;bergewinnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h09\">Strom und Gas sparen? Wer weniger braucht, zahlt drauf!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h10\">VdK-Pr&auml;sidentin: &bdquo;1. September wird zum Doomsday f&uuml;r Pflegebed&uuml;rftige&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h11\">Streit um das Luftkampfsystem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h12\">&bdquo;Faschisten geh&ouml;ren zum Strafapparat&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h13\">Wie Medien den israelischen Krieg gegen Pal&auml;stinenser erm&ouml;glichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h14\">Das Gesch&auml;ft mit dem Hunger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87436#h15\">Regierung: Bald wird es auch in Deutschland den Valneva-Totimpfstoff geben<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Oskar Lafontaine: &bdquo;Deutschland handelt im Ukraine-Krieg als Vasall der USA&ldquo;<\/strong><br>\nDer Krieg in der Ukraine und das Elend der deutschen Au&szlig;enpolitik: Europa braucht eine eigenst&auml;ndige Sicherheitspolitik. Eine Fundamentalkritik an der Ampel.<br>\nDer Krieg in der Ukraine begann f&uuml;r die gro&szlig;e Mehrheit der deutschen Politiker und Journalisten am 24. Februar 2022. Mit dieser Sichtweise, die die komplette Vorgeschichte des Einmarschs der russischen Armee in die Ukraine ausklammert, kann Deutschland keinen Beitrag zum Frieden leisten. [&hellip;]<br>\nDer Flughafen Ramstein beispielsweise war und ist f&uuml;r die Kriegsf&uuml;hrung der USA im Vorderen Orient, in Afrika und in der Ukraine unverzichtbar. Daher ist Deutschland, wenn die Amerikaner Kriege f&uuml;hren, immer Kriegspartei, ob es will oder nicht. Weil er diesen Zusammenhang gesehen hatte, wollte beispielsweise Charles de Gaulle keine Nato-, sprich US-Einrichtungen auf franz&ouml;sischem Boden. Ein Land, so sagte er, muss &uuml;ber Krieg oder Frieden selbst entscheiden k&ouml;nnen.<br>\nDass Deutschland kein souver&auml;nes Land ist, wurde wieder deutlich, als US-Kriegsminister Lloyd Austin in Ramstein zu einer Konferenz einlud, in der die Vasallenstaaten ihren Beitrag zum Ukraine-Krieg liefern mussten. Selbstverst&auml;ndlich beanspruchen die USA auch die Entscheidung dar&uuml;ber, ob ein Land wie Deutschland eine Energieversorgungsleitung wie Nord Stream 2 in Betrieb nehmen darf. [&hellip;]<br>\nAktuell ist eine die Interessen Deutschlands in den Vordergrund r&uuml;ckende Au&szlig;enpolitik noch nicht mal im Ansatz zu erkennen. Die f&uuml;hrenden Politiker der Ampel, Scholz, Baerbock, Habeck und Lindner, sind treue US-Vasallen. Scholz bef&uuml;rwortet Aufr&uuml;stung und ist stolz, in immer k&uuml;rzeren Abst&auml;nden Waffenlieferungen an die Ukraine ank&uuml;ndigen zu k&ouml;nnen. Er handelt, als habe er von der Ost- und Entspannungspolitik Willy Brandts nie etwas geh&ouml;rt. Die Au&szlig;enpolitik der FDP wird von der R&uuml;stungslobbyistin Strack-Zimmermann dominiert, die jeden zweiten Tag neue Waffen f&uuml;r die Ukraine fordert.<br>\nDie Gr&uuml;nen haben sich von einer Partei, die aus der deutschen Friedensbewegung kam, zur schlimmsten Kriegspartei im deutschen Bundestag gewandelt. Die &Auml;u&szlig;erungen von Annalena Baerbock, wir sollten &bdquo;Russland ruinieren&ldquo;, muss man schon faschistoid nennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/oskar-lafontaine-deutschland-handelt-im-ukraine-krieg-als-vasall-der-usa-li.261471\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Das &bdquo;weltpolitikf&auml;hige, geopolitische Europa&rdquo;<\/strong><br>\nKurz vor dem Antikriegstag bekr&auml;ftigt Bundeskanzler Olaf Scholz das Berliner Dringen auf eine Formierung der EU als auch milit&auml;risch schlagkr&auml;ftige Weltmacht. In einer programmatischen Rede an der Prager Karls-Universit&auml;t pl&auml;dierte Scholz am Montag daf&uuml;r, die Union in ein &bdquo;weltpolitikf&auml;hige[s], geopolitische[s] Europa&ldquo; zu transformieren. Dazu sei einerseits &bdquo;europ&auml;ische Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; auf wirtschaftlicher Ebene erforderlich, beispielsweise der Besitz einer eigenen High-Tech-Produktion, um im Falle eskalierender Auseinandersetzungen wie aktuell mit Russland &ouml;konomisch von keinem Rivalen abh&auml;ngig zu sein. Dar&uuml;ber hinaus verlangt Scholz &ndash; wie schon andere deutsche Politiker zuvor &ndash;, in der Au&szlig;enpolitik Mehrheitsentscheidungen einzuf&uuml;hren; dann m&uuml;ssten auf abweichende Interessen kleinerer Mitgliedstaaten keinerlei R&uuml;cksichten mehr genommen werden. Gewicht legt Scholz nicht zuletzt auf die Schaffung milit&auml;rischer Strukturen der EU und auf eine dichtere Verschmelzung der europ&auml;ischen R&uuml;stungsindustrie. Langfristiges Ziel sind schlagkr&auml;ftige EU-Streitkr&auml;fte, die auch unabh&auml;ngig von der NATO intervenieren k&ouml;nnen. [&hellip;]<br>\nNicht zuletzt bekr&auml;ftigte Scholz in Prag, die westlichen M&auml;chte, darunter die EU, w&uuml;rden auch weiterhin die Ukraine aufr&uuml;sten; dabei wolle man sich k&uuml;nftig aber enger abstimmen. &bdquo;Gemeinsam mit den Niederlanden&ldquo; habe die Bundesrepublik &bdquo;eine Initiative gestartet, die auf eine dauerhafte und verl&auml;ssliche Arbeitsteilung zwischen allen Partnern der Ukraine abzielt&ldquo;, teilte Scholz mit. So k&ouml;nne er sich etwa &bdquo;vorstellen, dass Deutschland besondere Verantwortung beim Aufbau der ukrainischen Artillerie und Luftverteidigung &uuml;bernimmt&ldquo;. Das entspricht zum einen bisherigen Schwerpunkten Berlins, zum anderen den speziellen Interessen der deutschen R&uuml;stungsindustrie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9009\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Scholz-Rede: EU-Punkte<\/strong><br>\nKanzler Olaf Scholz hielt eine Rede, bei der vor allem auf seine Absicht, ein europ&auml;isches Luft- und Weltraumabwehrsystem aufbauen zu wollen, abgehoben wurde. Doch auch die Passagen f&uuml;r Ma&szlig;nahmen auf dem Weg zu einer &bdquo;st&auml;rkeren, souver&auml;neren, geopolitischen Europ&auml;ischen Union&ldquo; sind ebenfalls von Interesse. Er bef&uuml;rwortet einen &bdquo;eigenst&auml;ndigen Rat der Verteidigungsministerinnen und Verteidigungsminister&ldquo; sowie den erleichterten Export l&auml;nder&uuml;bergreifend produzierter R&uuml;stungsg&uuml;ter: Man werde die &bdquo;nationalen Vorbehalte und Regularien &uuml;berpr&uuml;fen m&uuml;ssen, etwa was die Nutzung und den Export gemeinsam hergestellter Systeme angeht.&ldquo; Weiter soll die EU &ndash; wie bereits im Strategischen Kompass vom M&auml;rz 2022 beschlossen (siehe IMI-Studie 2022\/04) &ndash; &bdquo;mittelfristig ein echtes EU-Hauptquartier&ldquo; erhalten. Als Datum nennt er: &bdquo;wenn wir im Jahr 2025 die Schnelle Eingreiftruppe f&uuml;hren.&ldquo; Weiter soll das Konsensprinzip wie ebenfalls bereits im Strategischen kompass angedacht, f&uuml;r Beschl&uuml;sse zu Milit&auml;reins&auml;tzen verw&auml;ssert werden: &bdquo;Und schlie&szlig;lich m&uuml;ssen wir unsere politischen Entscheidungsprozesse gerade in Krisenzeiten beweglicher machen. F&uuml;r mich hei&szlig;t das, die daf&uuml;r vorhandenen Spielr&auml;ume in den EU-Vertr&auml;gen voll auszusch&ouml;pfen. Und, ja, das bedeutet ausdr&uuml;cklich auch, noch viel st&auml;rker die M&ouml;glichkeit zu nutzen, Eins&auml;tze einer Gruppe von Mitgliedstaaten anzuvertrauen, die dazu bereit ist &ndash; sozusagen einer &sbquo;Koalition der Entschlossenen&lsquo;. Das ist EU-Arbeitsteilung im besten Sinne.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2022\/08\/30\/scholz-rede-eu-punkte\/%20\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Umfrage: Mehrheit will Verhandlungen &uuml;ber Kriegsende<\/strong><br>\n77 Prozent der Bundesb&uuml;rger sind einer Umfrage zufolge der Meinung, dass der Westen Verhandlungen &uuml;ber eine Beendigung des Ukraine-Kriegs ansto&szlig;en sollte. Das geht aus einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa f&uuml;r das RTL\/ntv-&bdquo;Trendbarometer&rdquo; hervor. 17 Prozent fanden, der Westen solle das derzeit nicht tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/app.handelsblatt.com\/ukraine-krieg-umfrage-mehrheit-will-verhandlungen-ueber-kriegsende\/28641012.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>F&uuml;r die NATO auf Konfrontation mit den B&uuml;rgern &ndash; Antirussische Hysterie und Transatlantizismus<\/strong><br>\nHybride Bedrohung, Informationskrieg, russische Propaganda: Das sind die Schlagworte, in die deutsche Medien und Politik ihren Kampf gegen die Meinungsfreiheit kleiden. Verhindert werden soll vor allem eine Diskussion &uuml;ber das transatlantische B&uuml;ndnis.<br>\nDeutschland f&uuml;hlt sich bedroht. Zumindest die verantwortlichen Akteure in der Politik und den gro&szlig;en deutschen Medien. Bedroht werden sie von russischer Propaganda und Desinformation. Schaut man genauer hin, was mit diesen Begriffen gemeint ist, wird schnell klar: Alles, was nicht der regierungsoffiziellen Linie folgt, ist Desinformation. Westliche Regierungen, insbesondere die deutsche, berichten n&auml;mlich ausschlie&szlig;lich wahrheitsgem&auml;&szlig;. Weil das so ist, haben die gro&szlig;en deutschen Medien es aufgegeben, die Bundesregierung kritisch zu begleiten. Ihre Aufgabe ist es inzwischen, Regierungsentscheidungen der Bev&ouml;lkerung zu vermitteln und zu erkl&auml;ren. Was sich liest wie eine Satire ist leider bittere Realit&auml;t. Der deutsche Journalismus hat den Journalismus an den Nagel geh&auml;ngt und beschr&auml;nkt sich auf PR. [&hellip;]<br>\nMan k&ouml;nnte &uuml;ber den geistigen Zustand im politisch-medialen Establishment in schallendes Lachen ausbrechen, ginge davon nicht eine unmittelbare Gefahr f&uuml;r die Demokratie und den Zusammenhalt der Gesellschaft aus. Die deutsche Politik und die gro&szlig;en deutschen Medien sind inzwischen zur gr&ouml;&szlig;ten Bedrohung f&uuml;r das Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung geworden. Immer h&auml;ufiger werden aus diesem Kreis auch Forderungen nach Bestrafung f&uuml;r die Verbreitung &ldquo;falscher&rdquo; Meinungen erhoben. Die Entwicklung ist ebenso erschreckend, wie sie geschichtsblind ist.<br>\nDabei w&auml;re mit ein bisschen Empathie eigentlich schnell eine Erkl&auml;rung f&uuml;r den zunehmenden Widerwillen der B&uuml;rger Deutschlands gegen&uuml;ber neuen Sanktionspaketen und weiteren Waffenlieferungen gefunden. Sie sind n&auml;mlich direkt und ausschlie&szlig;lich negativ von den Auswirkungen dieser Politik betroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/147373-fur-nato-auf-konfrontation-mit\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kiew sabotiert Besuch der IAEA-Experten des AKW Saporischschja<\/strong><br>\nWenn man Kiew glauben will, was die westlichen &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; fast bedingungslos tun, beschie&szlig;t Russland sich den ganzen Tag selbst. Wenn in Donezk Zivilisten von Artillerie beschossen werden, soll das angeblich Russland sein. Wenn das unter russischer Kontrolle stehende AKW in Saporischschja beschossen wird, soll das angeblich Russland sein. In Russland wird das sogar in seri&ouml;sen Nachrichtensendungen inzwischen nur noch ironisch mit Formulierungen dieser Art kommentiert. [&hellip;]<br>\nDas Problem ist n&auml;mlich, dass dieser Beschuss &ndash; auch beim AKW &ndash; mit Waffen durchgef&uuml;hrt wird, die die NATO an Kiew geliefert hat. Das sind zum Beispiel die M777-Haubitzen der USA mit dem NATO-Kaliber 155-Millimeter. Aber diese Details werden im Westen nicht gemeldet, sie w&uuml;rden das gewollte Bild zu sehr st&ouml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/kiew-sabotiert-besuch-der-iaea-experten-des-akw-saporischschja\/%20\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p>dazu: <strong>Worum es in Saporischschja wirklich geht<\/strong><br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Selenskyj hat erneut vor einer atomaren Katastrophe in Saporischschja gewarnt. Doch das ist kaum ernstzunehmen, sagen Experten. Worum es wirklich geht, verraten wieder einmal die USA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/worum-es-in-saporischschja-wirklich-geht\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>China: Der Westen wird abgeh&auml;ngt<\/strong><br>\nW&auml;hrend der Ton in Washington und Berlin zunehmend aggressiver und jenseits des Atlantiks mit Strafz&ouml;llen und Exportverboten agiert wird, ist China immer weniger auf den Westen angewiesen.<br>\nDas Verh&auml;ltnis zwischen den USA, ihren pazifischen Verb&uuml;ndeten und der EU auf der einen und China auf der anderen Seite ist zunehmend gespannt. F&uuml;r die USA ist es nichts Neues, aber nun meint auch Deutschland Kampfflugzeuge und Marineschiffe vor die K&uuml;sten der Volksrepublik schicken zu m&uuml;ssen, um &ldquo;chinesischen Machtanspr&uuml;chen in der Region etwas entgegen (zu)setzen&rdquo;. [&hellip;]<br>\nDies zeichnet sich nicht nur bei den Sanktionen gegen Russland ab, die au&szlig;erhalb der Nato und ihrer engeren Verb&uuml;ndeten wenig beliebt sind. Auch an den Wirtschaftsbeziehungen der Entwicklungs- und Schwellenl&auml;nder ist abzulesen, dass Europa und Nordamerika &ndash; ganz entgegen der hiesigen Wahrnehmung &ndash; nicht mehr der Nabel der Welt sind. [&hellip;]<br>\nChinas Ausfuhren in die L&auml;nder des globalen S&uuml;dens inklusive S&uuml;dkorea und Taiwan seien inzwischen so gro&szlig; wie sein Export nach Europa und in die USA zusammen. Das sei das wichtigste Ereignis in der Entwicklung der Weltwirtschaft seit dem Beginn des chinesischen Aufstiegs, schreibt der Asia-Times-Autor.<br>\nDabei liefert das Land der Mitte keineswegs vorrangig Textilien, Spielzeug und andere Billig-Waren, wie noch vor 20 Jahren. Ganz im Gegenteil. Das Gesch&auml;ft wird vor allem mit Maschinen, Eisenbahnen, Solaranlagen, Fahrzeugen und digitaler Infrastruktur gemacht.<br>\nW&auml;hrend die USA mit Importz&ouml;llen und Exportverboten f&uuml;r Hightech-Produkte versuchen, das technologische Aufholen Chinas zu verhindern, ist dieses dabei, Asien, Afrika und Lateinamerika mit der Telekommunikations- und Internetinfrastruktur f&uuml;r das 21. Jahrhundert zu versorgen.<br>\nBezahlt wird das alles &uuml;brigens zunehmend nicht mehr in US-Dollar, wie im Welthandel f&uuml;r viele Jahrzehnte &uuml;blich, sondern in den W&auml;hrungen der beteiligten L&auml;nder.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/China-Der-Westen-wird-abgehaengt-7247619.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Organisation des Globalen S&uuml;dens<\/strong><br>\nAnfang des 21. Jahrhunderts war kein Land auf der Welt in der Lage, dem US-Imperium milit&auml;risch oder &ouml;konomisch Paroli zu bieten. Russland stand am Ende der Jelzin-&Auml;ra vor existenziellen Problemen, China befand sich erst am Anfang seiner politischen Stabilisierung und seines &ouml;konomischen Aufbaus. In vielen Staaten des Globalen S&uuml;dens hatte sich der US-Imperialismus in der Schw&auml;che- und Niedergangsphase des Roten Oktober &ouml;konomisch und milit&auml;risch als dominante neokoloniale Supermacht etablieren k&ouml;nnen. Vor diesem trostlosen Hintergrund entstand das Bed&uuml;rfnis nach alternativen Strukturen und Konzepten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/organisation-des-globalen-suedens-171889\/\">unsere zeit<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Handel in Zeiten des &shy;Sanktions-Blitzkriegs<\/strong><br>\nDass sich der Sanktionswesten nun selbst von der Versorgung mit diesen G&uuml;tern ausgeschlossen hat und sich auf Biegen und Brechen selbst ruinieren will, bedeutet nat&uuml;rlich nicht, dass die &uuml;brigen Staatsf&uuml;hrer in ebenso suizidaler Mission unterwegs sind. Im Gegenteil: Seit Europa &bdquo;Putin&ldquo; in die Pleite sanktionieren will, ist Moskau zur ersten Adresse f&uuml;r zahlreiche Staaten des Globalen S&uuml;dens geworden, die hier eine L&ouml;sung ihrer Ern&auml;hrungs-, Energie- und Entwicklungsprobleme erhoffen. Dazu kommt, dass Moskau gro&szlig;z&uuml;gige Rabatte auf die spekulationsgetriebenen Preise gew&auml;hrt und so gewisserma&szlig;en Win-win-Situationen schafft. Diese Lage hat zu einer deutlichen Neuorientierung von Indiens Modi-Regierung gef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/handel-in-zeiten-des-sanktions-blitzkriegs-171927\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Leipziger Dreieck<\/strong><br>\nDie Linke: Wagenknecht bei Protestkundgebung am 5. September nicht erw&uuml;nscht. Rechter Fl&uuml;gel der Partei erh&ouml;ht Druck. [&hellip;]<br>\nDem Spiegel zufolge hat Wagenknecht in einer SMS, die in einem &raquo;Verteiler ihrer Unterst&uuml;tzer&laquo; gelandet sei, geschrieben, sie sei &raquo;auf Druck des Karl-Liebknecht-Hauses&laquo; von der Veranstaltung in Leipzig ausgeladen worden. In der SMS wandte sich Wagenknecht demnach auch scharf gegen j&uuml;ngste &Auml;u&szlig;erungen des Th&uuml;ringer Ministerpr&auml;sidenten Bodo Ramelow, der am Freitag vergangener Woche in einem Interview mit der Th&uuml;ringer Allgemeinen gesagt hatte: &raquo;Wer also von der &Ouml;ffnung von Nord Stream 2 redet, der macht einen Kotau vor Wladimir Putin &ndash; ganz egal, ob es sich um meine Parteikollegen Sahra Wagenknecht und Klaus Ernst, um Bj&ouml;rn H&ouml;cke oder um Wolfgang Kubicki handelt.&laquo; Ramelow empfahl in diesem Zusammenhang &raquo;allen&laquo;, &raquo;sich mit dem 1939 geschlossenen Hitler-Stalin-Pakt sowie dem geheimen Zusatzprotokoll zu besch&auml;ftigen&laquo;.<br>\nWagenknecht schrieb in der SMS, es sei &raquo;schon das zweite Mal, dass Ramelow Klaus (Ernst) und mich als Putin-Propagandisten bezeichnet und in einem Atemzug mit H&ouml;cke nennt&laquo;. Bleibe das unwidersprochen, werde er das weiter tun. Dazu passe die Ausladung. Wagenknecht weiter: &raquo;Nat&uuml;rlich kann man das alles widerspruchslos hinnehmen. Man darf sich dann nur nicht beschweren, wenn zumindest ich mit diesem Laden nichts mehr zu tun haben will.&laquo;<br>\nAm Freitag hatte bereits die Parteistr&ouml;mung Sozialistische Linke Ramelow in einer Erkl&auml;rung aufgefordert, &raquo;mit der Diffamierung von Genossen&laquo; und &raquo;der Spaltung der Linken und der Protestbewegung&laquo; aufzuh&ouml;ren. Es sei eine &raquo;dummdreiste Frechheit&laquo;, andersdenkende Genossinnen und Genossen &raquo;in eine Ecke mit Bj&ouml;rn H&ouml;cke oder gar mit Adolf Hitler&laquo; zu stellen. Das Letzte, was man jetzt brauche, seien &raquo;Regierungslinke, die einen Kotau vor der Ampel vollziehen&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/433637.linkspartei-in-der-krise-leipziger-dreieck.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Schritt zur Spaltung: Linkspartei und Protestbewegung<\/strong><br>\nDa geht offenbar jemand aufs Ganze: Wer auch immer durchgesetzt hat, dass Sahra Wagenknecht bei der bundesweit beworbenen Linke-Kundgebung in Leipzig am 5. September nicht &ndash; wie vom federf&uuml;hrenden Bundestagsabgeordneten S&ouml;ren Pellmann allem Anschein nach zun&auml;chst gew&uuml;nscht &ndash; als Rednerin ans Mikrofon tritt, spielt ganz bewusst mit der Spaltung der Partei. Und er oder sie hat, auch das l&auml;sst tief blicken, keinerlei Interesse daran, dass diese Veranstaltung ein Mobilisierungserfolg wird, denn die &ouml;ffentlich gewordene Ausladung Wagenknechts d&uuml;rfte sich im Ergebnis ungef&auml;hr so demobilisierend auswirken wie ein schwerer Wolkenbruch f&uuml;nf Minuten vor Beginn der Kundgebung am kommenden Montag.<br>\nWenn Wagenknecht nun schreibt, man solle sich nicht wundern, wenn sie &raquo;mit diesem Laden nichts mehr zu tun&laquo; haben wolle, ist das ein Hinweis darauf, dass die Partei im &raquo;hei&szlig;en Herbst&laquo; auseinanderfliegen k&ouml;nnte. Zu verschieden, ja gegens&auml;tzlich sind die Ans&auml;tze des linken und des regierungslinken Fl&uuml;gels: Letzterer betrachtet, das ist unverkennbar, die anlaufende Protestbewegung mit tiefem Misstrauen und ist allenfalls bereit, Proteste f&uuml;r eine Abfederung der Teuerung durch staatliche Ma&szlig;nahmen zu billigen.<br>\nEine traurige Figur wie Bodo Ramelow will den Wirtschaftskrieg f&uuml;r die Massen ertr&auml;glich machen, damit die nicht von der Fahne gehen, wird aber alles tun, um zu verhindern, dass sich eine breite linke Bewegung gegen die Sanktionspolitik und die indirekte Kriegsbeteiligung formiert. Dass er f&uuml;r dieses edle Ziel schon jetzt Nazivergleiche aufruft und vom Verfassungsschutz vorformulierte Denunziationen repetiert, spricht einerseits f&uuml;r seine vollkommene Skrupellosigkeit und intellektuelle Verwahrlosung, andererseits aber auch daf&uuml;r, dass die Nerven wirklich blank liegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/433658.schritt-zur-spaltung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Chemische Industrie unter Druck: Drosselung und Stillstand der Produktion<\/strong><br>\nLangsam ziehen sich um die chemische Industrie die Schlingen enger, und die Folgen d&uuml;rften viele Bereiche des Alltags betreffen.<br>\nDer mittlerweile bekannteste Sektor ist die Ammoniakproduktion. Diese ist sehr energieintensiv und braucht zus&auml;tzlich Erdgas als Rohstoff. An der Ammoniakproduktion h&auml;ngen aber unz&auml;hlige weitere Bereiche. [&hellip;]<br>\nWenn man nun betrachtet, in welchen Bereichen die Kunststoffe eingesetzt werden, sieht man leicht, dass von dort aus eine ganze Kaskade in weitere Industriebereiche beginnt; Automobil-, aber auch Maschinenbau sind betroffen, ebenfalls die ohnehin schon von vielfach steigenden Preisen gebeutelte Bauwirtschaft.<br>\nDas ist ein Teil der Kette, die, mit Ausnahme des Ethylens, an einer einzigen Substanz h&auml;ngt, deren Produktion mit den jetzigen Erdgaspreisen nicht mehr rentabel ist. Es ist aber nicht die einzige solche Kette, denn &auml;hnlich verh&auml;lt es sich beispielsweise in der Metallveredelung, in der Papierindustrie, bei der Glasherstellung. Die Konsequenzen k&ouml;nnen an v&ouml;llig unerwarteten Stellen auftreten. Auch chirurgischer Faden ist aus Kunststoff. Kunststoffgebisse werden aus Acrylglas gefertigt, dessen Herstellung ebenfalls heruntergefahren wurde. Viele Waren in Superm&auml;rkten stecken in Kunststoffverpackungen oder werden in Folie verpackt.<br>\nAuch wenn es einige Monate Verz&ouml;gerung gab, bis die Folgen der Erdgas- und Energiepreise in Gestalt von Produktionseinschr&auml;nkungen sichtbar werden: Die Chemieindustrie ist erst der Anfang, weil viele ihrer Produkte in andere Produktionen eingehen. Nicht nur fehlende Chips bringen die Automobilproduktion zum Stehen, auch fehlende Sitze.<br>\nWas aber die M&ouml;glichkeit betrifft, solche Konsequenzen vorherzusehen &ndash; es hatte, wie oben erw&auml;hnt, bereits im Jahr 2021 aufgrund steigender Erdgaspreise Probleme mit der Ammoniakproduktion gegeben, die dann in der Folge unter anderem zu h&ouml;heren D&uuml;ngerpreisen gef&uuml;hrt hatten. Zumindest ein Teil der Kaskade war also bereits sichtbar geworden. Diese Informationen h&auml;tten bei der Entscheidung, den Sanktionen zuzustimmen, ber&uuml;cksichtigt werden k&ouml;nnen und m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/wirtschaft\/147433-chemische-industrie-unter-druck-drosselung\/%20\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offensichtlich findet in der Bundesregierung &ndash; nicht erst seit der Ampel-Koalition, sondern seit vielen Jahren &ndash; keine (mittel- und langfristige!) Planung, sondern Politik als (kurzfristiger!) Aktionismus statt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Eine Frage des politischen Willens: Die Besteuerung von &Uuml;bergewinnen<\/strong><br>\nImmer mehr Menschen k&ouml;nnen ihre Rechnungen aufgrund der steigenden Preise nicht bezahlen. Zugleich streichen Teile der Energiewirtschaft ungeniert Extraprofite infolge des Ukrainekrieges ein. Eine &Uuml;bergewinnsteuer k&ouml;nnte diesem Missverh&auml;ltnis entgegenwirken. [&hellip;]<br>\nVon den stark gestiegenen Energiepreisen profitiert vor allem die Energiebranche. Denn den &Ouml;l- und Gaskonzernen sowie den Stromproduzenten bescheren die erh&ouml;hten Energiepreise betr&auml;chtliche Steigerungen ihrer Profite. Vor diesem Hintergrund wird auch in Deutschland die Forderung nach einer &Uuml;bergewinnsteuer etwa von den Gewerkschaften, der LINKEN, aber auch den Regierungsparteien SPD und B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen erhoben.<br>\nAbgelehnt wird eine &Uuml;bergewinnsteuer von der FDP und ihrem Bundesfinanzminister Lindner. Nach dessen Aussagen w&uuml;rde eine solche Steuer das Steuersystem der Willk&uuml;r ausliefern, zudem w&uuml;rden Unternehmensgewinne in Deutschland sowieso schon sehr hoch besteuert.<br>\nHistorisch sind &Uuml;bergewinnsteuern im vergangenen Jahrhundert insbesondere in Kriegs- und Nachkriegszeiten eingef&uuml;hrt worden, zum Beispiel von den USA, Gro&szlig;britannien und Frankreich (Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages 2021: 4ff.). Damit wurden zwei Ziele verfolgt: Zum einen sollte ein au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoher Finanzbedarf gedeckt werden, und zum anderen sollten besonders hohe und als ungerecht empfundene Gewinne zumindest in Teilen abgesch&ouml;pft werden. Eine &Uuml;bergewinnsteuer soll, so auch eine Idee in der aktuellen Debatte, zus&auml;tzliche Einnahmen generieren, um diejenigen zu unterst&uuml;tzen, die besonders unter den Folgen aufgrund von Krieg und Zerst&ouml;rung leiden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-wiso.de\/post\/eine-frage-des-politischen-willens-die-besteuerung-von-uebergewinnen--2414.html\">Blickpunkt WiSo<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Strom und Gas sparen? Wer weniger braucht, zahlt drauf!<\/strong><br>\nAnbieter und Politik reden von Sparen und tun das Gegenteil: Sie gew&auml;hren Mengenrabatte. Das Parlament muss handeln.<br>\nDie meisten gro&szlig;en Elektrizit&auml;ts- und Gasunternehmen &ndash; auch solche, die mehrheitlich der &ouml;ffentlichen Hand geh&ouml;ren &ndash; verrechnen fixe Grundtarife, gleichg&uuml;ltig ob ein Haushalt oder ein KMU viel oder wenig Strom oder Gas verbraucht. Das hat zur Folge, dass die Verbraucher pro Kilowattstunde Strom oder pro Kubikmeter Gas mehr zahlen m&uuml;ssen, wenn sie weniger verbrauchen. Das ist nichts anderes als ein Mengenrabatt. Dieser passt zu den Sparappellen wie eine Faust aufs Auge.<br>\n&laquo;Grundgeb&uuml;hren abschaffen und progressive Tarife einf&uuml;hren&raquo;: Das verlangten die grossen Konsumentenorganisationen der Schweiz (SKS, FRC, ACSI), die Schweizerische Energiestiftung (SES), Greenpeace Schweiz sowie der WWF Schweiz bereits vor vierzehn Jahren an einer gemeinsamen Medienkonferenz. Wer Strom spare, solle belohnt und nicht wie heute bestraft werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/strom-und-gas-sparen-wer-weniger-braucht-zahlt-drauf\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>VdK-Pr&auml;sidentin: &bdquo;1. September wird zum Doomsday f&uuml;r Pflegebed&uuml;rftige&ldquo;<\/strong><br>\nVerena Bentele kritisiert fehlende Gegenfinanzierung der Tariftreueregelung. Kosten werden auf Pflegebed&uuml;rftige abgew&auml;lzt, die zu verarmen drohen<br>\nDer 1. September ist Stichtag f&uuml;r die Tariftreueregelung. Ab diesem Zeitpunkt d&uuml;rfen ambulante Pflegedienste und Pflegeheime nur noch einen Versorgungsvertrag erhalten, wenn sie ihren Mitarbeitern einen Tariflohn bezahlen oder ein regional&uuml;bliches Entgelt. Der VdK Deutschland kritisiert, dass viele Tr&auml;ger von Einrichtungen und Dienste-Anbieter die dadurch entstehenden Kosten an die Pflegebed&uuml;rftigen weiterreichen und diese zus&auml;tzlich belasten. VdK-Pr&auml;sidentin Verena Bentele sagt dazu:<br>\n&bdquo;Der 1. September wird zum Doomsday f&uuml;r Pflegebed&uuml;rftige. Denn die Preissteigerungen f&uuml;r Pflegeleistungen sind immens, sie liegen bei 30 bis 40 Prozent. Hinzu kommen Erh&ouml;hungen f&uuml;r die steigenden Energiekosten. Von Mitgliedern, die uns Abrechnungen f&uuml;r den Pflegedienst oder einen Heimplatz schicken, wissen wir, dass manche bis zu 5000 Euro aus der eigenen Tasche bezahlen m&uuml;ssen. F&uuml;r die meisten ist das unm&ouml;glich. Die Politik hat es vers&auml;umt, die tarifliche Bezahlung von Pflegekr&auml;ften &ndash; die wir nat&uuml;rlich begr&uuml;&szlig;en &ndash; auch vern&uuml;nftig gegen zu finanzieren. Deshalb werden nun Pflegebed&uuml;rftige zur Kasse gebeten. F&uuml;r viele bleibt da nur der Gang zum Sozialamt. Wir bef&uuml;rchten zudem, dass viele zuhause Gepflegte auf Leistungen verzichten und dadurch unterversorgt sind. Die Pflegeversicherung muss daher endlich alle Pflegeleistungen &uuml;bernehmen. Auch das Pflegegeld muss dringend angepasst werden. Pflege darf nicht l&auml;nger arm machen und muss endlich zur Chefsache werden!&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.vdk.de\/deutschland\/pages\/presse\/presse-statement\/85432\/vdk-praesidentin_1_september_wird_zum_doomsday_fuer_pflegebeduerftige\">VDK<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Streit um das Luftkampfsystem<\/strong><br>\nDas bedeutendste und teuerste R&uuml;stungsprojekt in der EU steht m&ouml;glicherweise vor dem Scheitern. Dabei handelt es sich um das FCAS (Future Combat Air System), ein Luftkampfsystem, das um einen High-Tech-Kampfjet der sechsten Generation herum konzipiert ist, Drohnen und Drohnenschw&auml;rme umfasst und mit Hilfe der Cloud-Technologie und K&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) vernetzt ist. Es wird gemeinsam von Deutschland, Frankreich und Spanien entwickelt. Zwischen den beteiligten Konzernen kommt es zu Streit: Dassault (Frankreich) sieht sich durch die Integration des spanischen Airbus-Ablegers in das Projekt benachteiligt und verlangt jetzt eine klare F&uuml;hrungsrolle, die Airbus Defence and Space (Deutschland) dem Unternehmen bisher nicht zugestehen will. Schon jetzt sind durch die Differenzen Versp&auml;tungen entstanden, die die Einsatzbereitschaft des FCAS &uuml;ber das urspr&uuml;nglich geplante Jahr 2040 hinaus verz&ouml;gern. Aktuell f&uuml;hren sie dazu, dass die spanische Luftwaffe den Kauf von US-Kampfjets des Typs F-35 fordert; dies sei n&ouml;tig, um die eigene Kampfkraft im kommenden Jahrzehnt sicherzustellen, hei&szlig;t es. Als Alternative k&auml;me ein britisches FCAS-System (&bdquo;Tempest&ldquo;) in Betracht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9008\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Faschisten geh&ouml;ren zum Strafapparat&ldquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Unterdr&uuml;ckung der Opposition und den rechten Terror in der Ukraine unter der Knute des Westens. Ein Gespr&auml;ch mit Wolodimir Tschemeris<br>\nWolodimir Tschemeris hat lange f&uuml;r die Unabh&auml;ngigkeit seines Landes und gegen die Verletzung von B&uuml;rger- und Menschenrechten sowie der Meinungs- und Pressefreiheit gek&auml;mpft. Nun ist er selbst ins Visier des Staates geraten und aggressiven Einsch&uuml;chterungsversuchen des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) ausgesetzt. Susann Witt-Stahl sprach f&uuml;r junge Welt mit dem Oppositionellen, der akut von willk&uuml;rlicher Kriminalisierung und Verhaftung bedroht ist. (jW)<br>\nDie Ukraine hat am 24. August den 31. Jahrestag ihrer Unabh&auml;ngigkeit gefeiert. Sie haben sich 1990 in der Studentenbewegung daf&uuml;r engagiert, aber heute sagen Sie, Ihr Land habe in den vergangenen drei Dekaden einen historischen R&uuml;ckschritt von 150 Jahren erlebt. Es werde von den USA und der EU systematisch ausgepl&uuml;ndert, seine letzten W&auml;lder zerst&ouml;rt, seine B&ouml;den an die gro&szlig;en westlichen Agrarkonzerne verkauft und seine Arbeitskr&auml;fte schamlos ausgebeutet &hellip;<br>\nWir wollten eine Ukraine, die unabh&auml;ngig, demokratisch und sozial ist. Dieses Ziel haben wir 1996 in den ersten Artikel der Verfassung unseres Landes aufgenommen, die ich als Volksabgeordneter in der Werchowna Rada mit verabschiedet habe. Aber jetzt m&uuml;ssen wir sehen, dass die Ukraine vollst&auml;ndig vom westlichen Imperialismus abh&auml;ngig ist. Ihr fruchtbares Land ist in den H&auml;nden von Latifundisten, und die Arbeiter leiden unter Unterdr&uuml;ckungsverh&auml;ltnissen, wie sie die Klassiker der ukrainischen Literatur, Panas Mirnij, Iwan Franko und Michailo Kozjubinskij, im 19. Jahrhundert in ihren Romanen &uuml;ber das zaristische Russland beschrieben haben. Wie vor 150 Jahren wird heute in der Ukraine auch jede abweichende Meinung mit Gef&auml;ngnis oder sogar dem Tod bestraft. Das ist die Trag&ouml;die meiner Generation, die f&uuml;r die Unabh&auml;ngigkeit gek&auml;mpft hat&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/433607.ukraine-faschisten-geh%C3%B6ren-zum-strafapparat.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wie Medien den israelischen Krieg gegen Pal&auml;stinenser erm&ouml;glichen<\/strong><br>\nDie israelischen Kriege gegen den Gazastreifen werden nicht nur durch westliche Waffen und politische Unterst&uuml;tzung erm&ouml;glicht, sondern auch durch einen endlosen Strom von Falschdarstellungen in den Medien.<br>\nW&auml;hrend die US-amerikanischen sowie westlichen Mainstream- und kommerziellen Medien weiterhin voreingenommen im Sinne Israels berichten, verhalten sie sich oft so, als seien sie eine dritte, neutrale Partei. Das ist aber nicht der Fall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wie-Medien-den-israelischen-Krieg-gegen-Palaestinenser-ermoeglichen-7247603.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Gesch&auml;ft mit dem Hunger<\/strong><br>\nDer Reichtum der Milliard&auml;re des Lebensmittel- und Agrarsektors hat in den letzten zwei Jahren um 45 Prozent zugenommen<br>\nDie Welle der Preisanstiege bei Lebensmitteln h&auml;lt an und die Hungersn&ouml;te nehmen zu. Die Medien beharren darauf, dass dies eine Folge des Ukraine-Krieges ist, doch das ist nur ein kleiner Teil des Problems.<br>\nZweifellos sind die Folgen der letzten beiden Pandemiejahre auch ein gewichtiger Faktor.<br>\nAber keine der beiden Entwicklungen ist der eigentliche Grund f&uuml;r die Lebensmittelkrise. Die Hauptursache liegt darin, dass die agroindustrielle Kette der Nahrungsmittelerzeugung &ndash; die einen Gro&szlig;teil der in Superm&auml;rkten und Einzelhandelsgesch&auml;ften verkauften Lebensmittel liefert &ndash; stark von einigen wenigen transnationalen Konzernen beherrscht wird, die nicht an der Ern&auml;hrung interessiert sind, sondern am Profit.<br>\nVom Saatgut bis zu den Superm&auml;rkten, &uuml;ber den Getreidehandel bis hin zur Verarbeitung von Lebensmitteln und Getr&auml;nken, kontrollieren vier bis zehn Unternehmen den Gro&szlig;teil des Weltmarktes in jedem Glied der Kette. Hinzu kommt, dass die gro&szlig;en Technologiekonzerne und Investmentmanager in den Agrar- und Lebensmittelmarkt eingestiegen sind. [&hellip;]<br>\nAllerdings zeigen die Grafiken der FAO laut Grain, dass die Produktion und die Vorr&auml;te an gelagerten Lebensmitteln stabil geblieben sind, mit leichten Erh&ouml;hungen seit 1990, w&auml;hrend die Preise um absurd hohe Prozents&auml;tze gestiegen sind, v&ouml;llig von der Produktion und den Best&auml;nden abgekoppelt.<br>\nDas trifft auch auf Weizen zu, eine der Getreidesorten, von der gesagt wird, sie sei ma&szlig;geblich vom Krieg in der Ukraine betroffen. [&hellip;]<br>\nEin k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichter Bericht von Oxfam zeigt, dass der rapide Anstieg der Lebensmittelpreise mit gigantischen Gewinnen der gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen des Nahrungsmittelsektors und ihrer Eigent&uuml;mer zusammenf&auml;llt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/259609\/das-geschaeft-mit-dem-hunger\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Regierung: Bald wird es auch in Deutschland den Valneva-Totimpfstoff geben<\/strong><br>\nUnter der &Uuml;berschrift &bdquo;Der neue, regul&auml;r zugelassene Totimpfstoff gegen Covid wird totgeschwiegen und beerdigt&ldquo; hatte ich am 30.7. &uuml;ber die sehr ungew&ouml;hnlichen Umst&auml;nde berichtet, unter denen die Zulassung des Totimpfstoffs der Firma Valneva, VLA2001, erst immer weiter verz&ouml;gert wurde und die EU-Kommission dann wegen einer Versp&auml;tung der Zulassung um elf Tage ihre Bestellung von 60 Millionen Dosen des Impfstoffs auf 1,25 Millionen reduziert hat.<br>\nEine Million davon sollen nach Auskunft der Bundesregierung an Deutschland gehen. F&uuml;r die anderen Abnehmerl&auml;nder &Ouml;sterreich, D&auml;nemark, Finnland und Bulgarien blieben demnach zusammen 250.000 Dosen. Der Impfstoff befand sich zum Zeitpunkt der Zulassung beim Hersteller bereits in ausreichender Menge auf Lager.<br>\nNun ist es Ende August und die &Ouml;ffentlichkeit hat von der Bundesregierung immer noch nichts von dieser Alternative zu den bisher allein angebotenen, bedingt zugelassenen mRNA- und Vektorimpfstoffen geh&ouml;rt, die wegen geringer Wirksamkeit und vielen Impfsch&auml;den in Verruf gekommen sind.<br>\nUm es klar zu stellen: Ich will hier keine Werbung f&uuml;r VLA2001 machen und keine Aussage &uuml;ber die Wirksamkeit und Sicherheit treffen. Die daf&uuml;r verwendeten Wirkungsverst&auml;rker stehen ebenfalls in der Kritik. Aber es gibt viele Menschen im Gesundheitswesen und beim Milit&auml;r, die von der Regierung gezwungen werden, sich impfen zu lassen, wenn sie nicht mit einem Berufsverbot belegt werden wollen. Man br&auml;uchte schon einen sehr guten Grund, ihnen einen regul&auml;r &ndash; also nicht nur bedingt &ndash; zugelassenen, weniger experimentellen Impfstoff als Alternative vorzuenthalten.<br>\nDoch das geschieht offenbar bisher. Ein Betroffener schreibt mir:<br>\n&bdquo;Ich muss mich jetzt impfen lassen, m&ouml;chte dies mit Valneva tun. In &Ouml;sterreich sagt man mir, dass der Impfstoff da ist, verimpft wird, ich als deutscher Staatsb&uuml;rger jedoch nicht das Recht habe, dort geimpft zu werden. In Deutschland sagt man mir, dass der Impfstoff noch nicht zur Verf&uuml;gung steht. Haben Sie eine Idee? Ich bin sehr verzweifelt&ldquo;<br>\nIch habe keine Idee, aber ich habe am Donnerstag (25.8.) schriftlich beim Gesundheitsministerium angefragt, &bdquo;wann der eingekaufte Valneva-Impfstoff in Deutschland zur Verf&uuml;gung stehen wird und wie man an ihn herankommt&ldquo;, und &bdquo;warum er in &Ouml;sterreich schon verimpft wird, aber in Deutschland nicht&ldquo;. Heute kam die Antwort. Die zweite Frage wurde nicht beantwortet, die erste schon, wenn auch etwas vage:<br>\n&bdquo;Der COVID-19 Impfstoff von Valneva wird voraussichtlich ab September verf&uuml;gbar sein. Insgesamt werden etwa 1 Mio. Dosen des Impfstoffs erwartet. Eine Bestellung der Leistungserbringer wird &uuml;ber den gewohnten Weg m&ouml;glich sein. Totimpfstoffe erg&auml;nzen das Angebot der bisher verf&uuml;gbaren Impfstoffe auf mRNA- und Vektortechnologie und erh&ouml;hen die Wahlm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Personen, die sich impfen lassen wollen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/valneva-anfrage\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-87436","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87436","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=87436"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87436\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87439,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87436\/revisions\/87439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=87436"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=87436"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=87436"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}