{"id":87440,"date":"2022-09-01T09:00:39","date_gmt":"2022-09-01T07:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87440"},"modified":"2022-09-01T08:08:56","modified_gmt":"2022-09-01T06:08:56","slug":"leserbriefe-zu-sturmgeschuetz-des-denunziantentums-spiegel-ruft-zu-wachsamkeit-gegenueber-russischen-nachbarn-auf-hacker-spione-killer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87440","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eSturmgesch\u00fctz des Denunziantentums: SPIEGEL ruft zu Wachsamkeit gegen\u00fcber russischen Nachbarn auf \u2013 \u201eHacker, Spione, Killer\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Florian Warweg <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87322\">weist hier<\/a> auf einen Spiegel-Artikel von Melanie Amann hin, der ein weiterer &bdquo;Tiefpunkt im immer rasanteren journalistischen Abstieg des einst renommierten Nachrichten-Magazins&ldquo; sei. Darin werde diese Botschaft vermittelt: &bdquo;Egal wie nett Ihr Nachbar, Freund oder Kollege auch erscheint, wenn es sich dabei um einen Russen handelt, ist er im Zweifel ein gut getarnter Agent beziehungsweise im SPIEGEL-Framing ein Hacker, Spion oder Killer&ldquo;. Die behauptete Enttarnung einer &sbquo;russischen Topagentin&lsquo; durch &bdquo;den SPIEGEL sowie die &bdquo;Investigativplattformen&ldquo; Bellingcat und The Insider&ldquo; sei &bdquo;mehr Schein als Sein&ldquo;. Im weiteren Verlauf des Artikels wird offensichtlich, dass es eigentlich keinerlei Beweise f&uuml;r die Behauptung des SPIEGELS gibt. Wir danken f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Florian Warweg,<\/p><p>da haben Sie meine vollste Zustimmung!<br>\nEs ist unfassbar welche Art Journalismus der SPIEGEL betreibt.<\/p><p>Aus meiner Sicht die reine Kriegshetze, b&ouml;sartig, verleumderisch, unsachlich.<br>\nKampagnenjournalismus der wirklich &uuml;belsten Art.<\/p><p>Anders kann man das nicht bezeichnen.<\/p><p>Mir stellt sich die Frage, warum machen die das?<\/p><p>Danke f&uuml;r den Artikel!<br>\nSch&ouml;nen Gru&szlig;!<\/p><p>Alexander Langenhagen<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Warweg, <\/p><p>es ist f&uuml;r mich sehr traurig zu sehen, dass der deutsche Mainstreamjournalismus keine Grenzen mehr zu kennen scheint. <\/p><p>In diesem Falle verfasst von einer, glaubt man Wikipedia, zumindest formal hochgebildeten Frau, die noch dazu promovierte Juristin ist! <\/p><p>Sie m&uuml;&szlig;te zumindest erahnen, was sie mit solcherart primitiver Pauschalhetze gegen Angeh&ouml;rige einer Nationalit&auml;t anrichtet. <\/p><p>Tut sie wahrscheinlich auch, nimmt die Folgen aber billigend in Kauf. <\/p><p>Erinnert stark an finsterste Zeiten, mit dem Unterschied, dass die T&auml;ter von heute in ihrer Mehrheit harmlos und &ldquo;smart&rdquo; wirkende, oft junge Frauen zu sein scheinen. <\/p><p>Allen gemeinsam die unersch&uuml;tterliche Gewissheit auf der &ldquo;richtigen&rdquo; Seite zu stehen. <\/p><p>Es ist zwar typisch f&uuml;r den Mainstreamjournalismus, sich um die Verantwortung der Folgen eigener Handlungen zu dr&uuml;cken, ich glaube aber nicht, dass das m&ouml;glich sein wird. <\/p><p>Im &Uuml;brigen betreibt die DPA offensichtlich auch ein &ldquo;Projekt&rdquo; zur Enttarnung angeblicher russischer &ldquo;Trolle&rdquo;. <\/p><p>W&auml;re vielleicht mal eine Recherche wert. <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndrej R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg und Nachdenkseiten Redaktion,<\/p><p>Vergesslichkeit ist sehr unangenehm, wer hat vor einigen Jahren das Handy der Kanzlerin abgeh&ouml;rt, nein , nicht GRU und FSB, sondern das war eine Aktion von unseren so geliebten transatlantischen Freunden in enger Zusammenarbeit mit GCHQ.<\/p><p>Denunziantentum, ja dazu fallen mir ein paar sch&ouml;ne Spr&uuml;che ein, die ich den Nachdenkseiten Lesern&nbsp;nicht vorenthalten m&ouml;chte:<\/p><blockquote><p>\nVerpestet ist ein ganzes Land<br>\nWo schleicht herum der Denunziant.<\/p>\n<p>Der gr&ouml;&szlig;te Lump im ganzen Land<br>\ndas ist und bleibt der Denunziant\n<\/p><\/blockquote><p>Offensichtlich greift der Spiegel zur&uuml;ck auf Erfahrungen aus der dunklen Geschichte von Deutschland und der DDR.<br>\nIch denke da an das Denunziantentum, hervorgerufen durch das Heimt&uuml;ckegesetz in der Zeit des Nationalsozialismus.<br>\nDie Historikerin und&nbsp;Erziehungswissenschaftlerin&nbsp;Gisela Diewald-Kerkmann&nbsp;bezeichnet die Denunziation in der&nbsp;Zeit des Nationalsozialismus&nbsp;als ein &bdquo;spontanes und freiwilliges Massenph&auml;nomen&ldquo;<\/p><p>Zu DDR-Zeiten die freiwilligen und unfreiwilligen Mitarbeiter des MfS.<\/p><p>Ich staune, welche guten Verbindungen der Spiegel zur GRU hat: Die Redaktion verf&uuml;gt offensichtlich &uuml;ber die Seriennummern&nbsp;der von der GRU ausgestellten falschen Ausweise.<\/p><p>Der Spiegel benutzt hier die gleichen Methoden wie etwa Antony Blinken und andere Regierungssprecher:<\/p><ul>\n<li>Aus gut informierter Quelle<\/li>\n<li>Wir verf&uuml;gen &uuml;ber Beweise<\/li>\n<\/ul><p>Die Beweise bekommt man nie zu sehen.<\/p><p>Wer nachfragt bekommt dann die Antwort: Wenn wir das sagen reicht das als Beweis.<\/p><p>Mit freundlichem Gruss<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Kollektiv,<\/p><p>oder habt Ihr Team lieber? Vorweg eine Bemerkung. Solltet Ihr den Leserbrief abdrucken wollen dann bitte nur anonymisiert. Hab genug mit den Diensten um die Ohren. Es wird zunehmend gef&auml;hrlich einmal ins Fadenkreuz dieser sch&auml;bigen Schn&uuml;ffler geraten zu sein.<\/p><p>Mit Warweg habt Ihr einen wirklich guten investigativen Reporter in Euren Reihen. Wunderbar. Dass der SPIEGEL immer mehr auf die Linie von Bellingcat (MI6+Soros) r&uuml;ckt, mit ihren Special Forces for False-Flag &amp; Fake Operations ist ja nicht mehr ganz neu. Aber ein wenig verwundern tut es doch wie schnell dieses verachtenswerte Blatt vom banalen Corona-Denunziantentum zum pronounciertem Kriegstreiber geworden ist und nun auch noch den V&ouml;lkischen Beobachter im Gep&auml;ck zu f&uuml;hren scheint. Widerlich. Diese Hetze. Rassistisch, russophob, menschenverachtend und unfassbar heuchlerisch.<\/p><p>In welchen Krieg sie uns treiben ist absehbar und in welchem Faschismus wir uns schon bald befinden werden ist am Verhalten der Flinten-Uschi und ihrer GesinnungskameradInnen bereits erkennbar.<\/p><p>Solidarische Gr&uuml;&szlig;e<br>\nB.L.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wenn jetzt schon Verweise auf Netflix-Serien zielf&uuml;hrend sind, m&ouml;chte ich nicht vers&auml;umen, hiermit auf die drei Staffeln &raquo;Berlin Station&laquo; hinzuweisen, insbesondere die erste davon, in der sch&ouml;n dargestellt wird, was f&uuml;r ein abgef***ter Laden der CIA ist &ndash; wo intern jeder gegen jeden intrigiert, jeder Leichen im Keller hat und niemand ein normales Privatleben, wo keine Beziehung ohne Hintergedanken eingegangen wird und &raquo;Kollateralsch&auml;den&laquo; und Menschenrechtsverletzungen Nebensache sind und Folter ein unvermeidliches &Uuml;bel ist. <\/p><p>Mit freundlichen&nbsp; Gr&uuml;&szlig;en<br>\nI. J&uuml;dt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS, sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>die Wahrscheinlichkeit, da&szlig; unter diesen 15 Autoren mindestens einer dabei ist, der schon l&auml;ngst den &ldquo;Goldenen Claas&rdquo; verdient h&auml;tte, ist relativ hoch. Was kann man im postfaktischen Zeitalter denn anderes machen als M&auml;rchen erz&auml;hlen, wenn die Auflagen sinken?<\/p><p>Im Januar schrieb der SPIEGEL:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Erfundene Fakten, fiktive Szenen: Vor drei Jahren ersch&uuml;tterte der Betrugsskandal um den Reporter Claas Relotius den SPIEGEL und stellte die Glaubw&uuml;rdigkeit des Magazins infrage. Was hat sich seitdem ge&auml;ndert?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Au&szlig;er einer Ausweitung dieses Erfolgskonzeptes und der Nachahmung desselben durch andere Qualit&auml;tsmedien, denen die Abonenten weglaufen? Nicht viel, w&uuml;rde ich sagen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJohannes Bichler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Florian Warweg!<br>\n&nbsp;<br>\nWahrlich &ldquo;Ein weiterer Tiefpunkt im immer rasanteren journalistischen Abstieg des einst renommierten Nachrichten-Magazins&rdquo;.<br>\n&nbsp;<br>\nFriedliche Gr&uuml;&szlig;e!<br>\nHelene+Ansgar Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Da bewirbt Frau Amann, Melanie sich wohl f&uuml;r ihren n&auml;chsten Pr&auml;senzauftritt in einer der Premium-Talkrunden (Willner-Plasberger et al) f&uuml;r die Hirnamputierten in der ersten\/zweiten Reihe. Es hei&szlig;t, mal wieder die neuesten &bdquo;kruden&ldquo; Erfindungen von ansonsten arbeitslosen Lohnschreibern zu platzieren. Von den Ausf&uuml;hrungen Warwegs folgend ist zu entnehmen, das beim abgetakelten Sturmgesch&uuml;tz fortgeschrittenes moonlighting stattfindet. Die Latte von &uuml;ber einem Dutzend von angeblichen Rechercheuren &ndash; wohl vornehmlich aus der Abteilung Relotius &ndash; ersatzweise exquisite Verbindungsleute&hellip;&auml;&auml;h&hellip;Stenographen i.S. Bellingcat u.a. k&uuml;ndet davon. Diese Expertise kam wir gleich bekannt vor, woher nur blo&szlig;? Treffer: Nummer 4 in Melanie A.&rsquo;s durchschlagskr&auml;ftiger Indizienkette: die erfundene Krebserkrankung, das kann kein Zufall sein.<\/p><p>Dazu mu&szlig; ich etwas ausholen. Seit Anfang M&auml;rz dieses Jahres habe ich mir eine Pflichtsendung im TV angelacht, um den fr&uuml;habendlichen &Ouml;RR-Nachrichtensendungen aus dem Wege zu gehen,  Von 18Uhr40 bis 20Uhr15, passt. Zwar immer nur eine Wiederholung, die Doppelfolge jeden Wochentagabend auf One, derzeit irgendwo bei Folge 3020 ff., die Erstausstrahlung d&uuml;mpelt &uuml;brigens gerade bei 4.000. Diese wahrlich erfolgreiche Serie, zwar erst nach dem halben Jahrhundert Tatort aber gewi&szlig; noch vor der Sachsenklinik ein Ausbund der Erf&uuml;llung des Bildungsauftrages im  &Ouml;RR, Paragraph 11, Absatz1 des Rundfunkvertrages, vermag der Zuschauer da was f&uuml;rs Leben mitnehmen? Lug&amp;Trug, Mord&amp;Totschlag, Betrug&amp;Erpressung, ach was, jeglicher m&ouml;gliche kriminelle Tatbestand bis auf Massenmord durfte schon mal verwurstet worden sein. So geht Niedertracht, aber noch was anderes, viel Bedeutsameres: grenzenlose  Dummheit. Und das alles unter einem Dach, im &bdquo;Sturm der Liebe&ldquo;! Und letzte Woche eben der get&uuml;rkte finale Leberkrebs vom aktuellen Oberhalunken Nummer 133, ja doch, bestimmt nicht der erste in den zwei Jahrzehnten der Serie. Und gerade gestern wurde er doch &ndash; nach Raub und Diebstahl ererbter Kronjuwelen gemeinsam mit der Kompagnon*in von eben dieser erschlagen und im Wald vergraben. Das mu&szlig;te jetzt sein, um einmal das extrem hohe Niveau eindrucksvoll vorzuf&uuml;hren. Aber wie bereits vermerkt, immer noch ertr&auml;glicher als Tagesschau&amp;Heute.<\/p><p>Ich liege mit meiner Vermutung bestimmt nicht falsch, dass die unz&auml;hligen &ndash; jeweils im Abspann benannten &ndash; Drehbuchschreiber und Drehbuchschreiberinnen &ndash; so wie die Schauspieler und Schauspielerinnen auch &ndash; vertraglich gesicherte weitere Verwendung und Unterkommen und Auskommen zugesichert bekommen haben, im Versorgungswerk des &Ouml;RR. Anders w&auml;re es ja auch nicht auszuhalten (gewesen). Nicht alle werden einen Platz bei ARD&amp;ZDF und neuerdings auch bei RTL, SAT und wie sie sonst alle hei&szlig;en ergattert haben k&ouml;nnen. Insbesondere die Schreiberlinge und Schreiberling*innen d&uuml;rften ihre am F&uuml;rstenhof zu Bichlheim erworbene Expertise erfolgreich auch bei den Print- und Onlinemedien, wenn nicht in der Politik zum Einsatz bringen. Ob es noch lange dauern wird, bis wir einen oder eher wohl eine von ihnen im Amte begr&uuml;&szlig;en d&uuml;rfen wie beim einstigen TV-Kom&ouml;dianten Wolodymyr Z. Bei ihm funktioniert es doch auch wunderbar. Was hei&szlig;t hier &bdquo;noch dauern&ldquo;, vielleicht haben wir schon l&auml;ngst eine solch bestens geinfluenzerte Person bzw. Personin an der richtigen Stelle. Alter, Tonfall und IQ w&uuml;rden passen.<\/p><p>Genug f&uuml;r heute!<\/p><p>Einen sch&ouml;nen Gru&szlig; an alle<\/p><p>Michael Kohle<\/p><p>P.S. Ein kleiner Literaturhinweis sei mir noch erlaubt. Wer es noch nicht wu&szlig;te, wird es jetzt erfahren! Damit kann Jeder abends seinen eigenen Faktencheck durchf&uuml;hren, versprochen!<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/medien-journalismus\/medienpolitik\/237014\/bildungsauftrag-und-informationspflicht-der-medien\/\">bpb.de\/themen\/medien-journalismus\/medienpolitik\/237014\/bildungsauftrag-und-informationspflicht-der-medien\/<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>Heinrich B&ouml;ll schrieb im Jahre 1972 im seinerzeitigen Nachrichtenmagazin&nbsp;&ldquo;Spiegel&rdquo; mit zugespitzter Polemik zu einer miesen Polit-Kampagne der &ldquo;Bildzeitung&rdquo;:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Das ist nicht mehr kryptofaschistisch, das ist nicht mehr faschistoid, das ist nackter Faschismus, das ist Hetze, L&uuml;ge, Dreck.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Heute trifft diese zugegebenerma&szlig;en zugespitzte Polemik B&ouml;lls auf das ehemalige Nachrichtenmagazin&nbsp;&ldquo;Spiegel&rdquo; zu. Dieses ruft aktuell bzgl. unserer russischen Mitb&uuml;rger zu einem sch&auml;bigen Spitzel- und Denunziantentum auf. Das gab es letztmals unter &ldquo;Adolf Nazi&rdquo; (Helmut Schmidt) sowie bei der Stasi.<\/p><p>Beim &ldquo;Spiegel&rdquo;-Kooperationspartner, der &ldquo;Rechercheplattform Bellingcat&rdquo;, handelt es sich um eine schon &ouml;fters auff&auml;llig gewordene zwielichtige Plattform, die mit dem transatlantischen NATO-Umfeld kooperiert und von diesem auch finanziell ausgehalten wird. Der Terminus &ldquo;Recherche&rdquo; in Verbindung mit &ldquo;Bellingcat&rdquo; ist eine bewusste Irref&uuml;hrung. Ziel dieser &ldquo;Recherchen&rdquo; ist es stets, die meist eigens&uuml;chtigen Interessen des NATO-Establishments zu bedienen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nG&uuml;nter Kieren<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg!<\/p><p>Anbei wieder meine Achtung f&uuml;r Ihre Austestung der eigenen Schmerzgrenze. Denn wer noch den Spiegel liest, hat schon lange die Kontrolle &uuml;ber sein Leben verloren. Aber Sie m&uuml;ssen ja ab und zu.<\/p><p>Auf den Inhalt will ich gar nicht weiter eingehen, es ist es einfach nicht wert. Die Amann hat schon &ouml;fter solchen Stuss zusammengeschrieben. Herr R&ouml;per mag sie auch sehr. Die will ja auf ihrem Stuhl sitzenbleiben. Au&szlig;erdem w&auml;ren die Gelder von Bill gef&auml;hrdet. Und Bellincat als Spiegelpolizeihelfer ist auch nur unseri&ouml;s.<\/p><p>Was mir allerdings als erstes beim Thema gef&auml;lschte Identit&auml;ten einfiel, sah ganz anders aus. Die haben meistens so um die 10-12 davon. Anis Amri hatte 14. Alle kann man nicht abschieben weil, gef&auml;lschte Identit&auml;t, also kein Abnahmeland. Da sollte man einfach gewissenhafter auf seine Nachbarn achten!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e L. Bauer&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<br>\n&nbsp;<br>\nDas Desinformationsorgan &bdquo;DER SPIEGEL&ldquo; ist seit Jahren f&uuml;r seinen &bdquo;Verdacht- und Gesinnungsjournalismus&ldquo; bekannt.<br>\nBegonnen hat diese Entwicklung kurz nach Beendigung des 2.Weltkriegs. Durch Britische F&uuml;rsprache wurde die Gr&uuml;ndung des Magazins abgesegnet.<\/p><p>Was sich aber dann in den Redaktionsstuben wiederfand, waren Herren mit &bdquo;Brauner Vergangenheit&ldquo;. Nicht gerade Aush&auml;ngeschilder f&uuml;r ein &bdquo;Demokratisches Blatt&ldquo;.<br>\nAber man lie&szlig; sie gew&auml;hren und sie setzten ihre &bdquo;Art des Journalismus&ldquo; &ndash; Verkappte Gegner einer Demokratischen Republik &ndash; jahrelang fort.<\/p><p>Aber was viel schlimmer wog, es setzte ein &auml;hnlicher Trend wie in der Nachkriegsjustiz ein.<br>\nDie Tradierung von NS-Gedankengut auf die&nbsp; Ausbildung von jungen Redakteuren.<br>\nDaraufhin angesprochen fiel dem Herausgeber Augstein nichts anderes ein, als lauthals zu betonen, das auch andere Zeitungen und Magazine Nazis als Redakteure besch&auml;ftigten.<br>\nBasta und aus&nbsp; .&nbsp; .&nbsp; .<br>\n&nbsp;<br>\nWas als n&auml;chstes kam, war die HARTZ-IV Kampagne, zur Schaffung eines Billiglohn-Sektors in Deutschland, durch Gerhard Schr&ouml;der.<br>\nDer damalige&nbsp; Kanzler war der &bdquo;Liebling&ldquo; des SPIEGELS.<br>\nSeine Kampagne wurde konsequent vom SPIEGEL begleitet und kommentiert.<br>\nDie Stigmatisierung von Millionen billigend in Kauf genommen.<br>\nDraufschlagen und Nachtreten sind bekannte Verhaltensmuster beim SPIEGEL.<br>\n&nbsp;<br>\nDer H&ouml;hepunkt fand in den &bdquo;L&Uuml;GEN-GESCHICHTEN&ldquo; des Lieblings der Chefetage, Class Relotius, statt.<\/p><p>Obwohl immer wieder Hinweise auftauchten, dass diese Geschichten erfunden sein m&uuml;ssen, wurden tapfer weiter und weiter Preise und Auszeichnungen eingeheimst. Besoffen vor &bdquo;Erfolg&ldquo;&nbsp; .&nbsp; .&nbsp; .bis es knallte.<\/p><p>Bis dahin hatte das Magazin nicht nur Hunderttausend von Lesern und Abonnenten eingeb&uuml;sst, sondern auch den letzten Rest an Glaubw&uuml;rdigkeit.<\/p><p>Andere Deutsche Bl&auml;tter stellten auf Monate ihre Kooperation mit dem SPIEGEL ein.<br>\nDie Auflage sank st&auml;ndig, Werbekunden zogen sich zur&uuml;ck&nbsp; .&nbsp; .&nbsp; . ergo .&nbsp; .&nbsp; .&nbsp; schwere Wirtschaftliche Verluste.<br>\n&nbsp;<br>\nAber der SPIEGEL holte sich nebenbei Journalistischen Beistand aus der Schweiz.<br>\nDieser Beistand treibt das Magazin immer weiter nach Rechts. Wobei davon niemand etwas wissen will.<br>\nDoch die Verfasser entlarven sich selber am besten.<br>\n&nbsp;<br>\nUm die Schwindende Auflage zu retten, ist man nun v&ouml;llig auf die Seite des Systems gewechselt, die eigentlich durch Magazine, wie den SPIEGEL, kontrolliert sein sollten.<br>\nDer Trend des SPIEGELS geht zur &bdquo;Zweit-Meinung Anderer&ldquo;&nbsp; .&nbsp; .&nbsp; .&nbsp; z.B. obskure Plattformen wie der von &bdquo;The Bellingcat&ldquo; oder &bdquo;The Insider&ldquo;. Wer dahinter steckt sind Fake-NEWS &bdquo;Bellingcat blamiert sich mit Fake-Leak &uuml;ber OPCW&ldquo; ( aus Telepolis.de 06. November 2020 Harald Neuber )<br>\nWer solche Partner hat, kann nicht mit Nachsicht rechnen.<\/p><p>Dasselbe passierte mit Marianna Vishemirskaya, deren Bilder um die Welt gingen. Hier Beteiligten&nbsp; sich DER SPIEGEL und die BBC an einer Schmierenkom&ouml;die.<\/p><p>Was einst als Demokratisches Polit-Magazin angesehen wurde, erf&uuml;llt es heute nicht mal ansatzweise.<br>\nAus diesem Grund ist der &ldquo;BILD-ZEITUNGSSTIL&rdquo; bzw. Anleihen des Sensationsjournalismus nur verst&auml;ndlich.<br>\nMit billigen Rassismus Kasse machen, wie bei &ldquo;AXEL SP.&rdquo; eben.<br>\n&nbsp;<br>\nDer Versuch, eine Kampagne zu starten, um den &bdquo;Blockwart von Heute&ldquo; zu installieren,kann oder wird nur bei denen verfangen, die durch Bl&auml;tter wie BILD oder TAZ und SPIEGEL in ihrer Meinungsbildung nicht mehr zu &uuml;berzeugen sind.<\/p><p>Deshalb:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Glaube wenig . . . Hinterfrage alles . . . Denke selbst!&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nB. Schroeder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo!<\/p><p>Wenn ich schon &ldquo;Recherchekollektiv Spiegel, Bellingcat und The Insider&rdquo; lese bekomme ich Pusteln!&nbsp;<\/p><p>Der Spiegel, der sich seit der &Auml;ra Aust zu einer Kampagnen-Plattform entwickelt hat, die sp&auml;testens seit 2014 stramm auf antirussischem und Pro-NATO-Kurs liegt und nie um eine L&uuml;ge verlegen ist.&nbsp;<\/p><p>Bellingcat, das f&uuml;r jeden offensichtlich eine reine Ver&ouml;ffentlichungsplattform f&uuml;r britische Geheimdienste ist, deren &ldquo;Recherchen&rdquo; sich ausschlie&szlig;lich auf erkl&auml;rte Gegner der britischen Geheimdienstpolitik beschr&auml;nkt. Also vor allem Russland und Syrien, aber beispielsweise nicht auf die in GB gegr&uuml;ndete und auch dort aktive konspirative und offenbar recht einflu&szlig;reiche &ldquo;Integrity Initiative&rdquo; des &ldquo;Intitute for Statecraft&rdquo;, die sich unter anderem die Verhinderung Jeremy Corbyns als britischem Premierminister auf Fahnen schreiben kann. Kein Wunder, wurde diese doch von Geheimdienstlern gegr&uuml;ndet.&nbsp;<\/p><p>Unvergessen Bellingcats Beteiligung an der &ouml;ffentlichen Verurteilung Russlands wegen des Abschusses des malaysischen Passagierflugzeuges MH17 &uuml;ber der Ukraine, der wohl sehr wahrscheinlich durch ukrainische Truppen erfolgte &ndash; ob aus Versehen oder mit Absicht, um es gegen Russland zu verwenden, sei dahingestellt. Jedenfalls wurden auff&auml;lligerweise alle Beweise auf eine ukrainische Beteiligung unterschlagen bzw. von Beh&ouml;rden und dem niederl&auml;ndischen Gericht ungepr&uuml;ft abgewiesen. Etwa die des Herstellers der (m&ouml;glicherweise) verwendeten BUK-Rakete, deren Teile das JIT auf seiner Abschlu&szlig;-PK stolz pr&auml;sentierte, und deren Seriennummern laut Hersteller zu einer im Jahr 1986 an die ukrainische SSR gelieferten Rakete passen. Es wurde nie &uuml;berpr&uuml;ft, obwohl der Hersteller dem JIT dies ausdr&uuml;cklich angeboten hatte!<br>\n&nbsp;<br>\nOder im Fall Skripal, als Bellingcat die zugegebenerma&szlig;en r&auml;tselhaften russischen &ldquo;Salisbury-Touristen&rdquo; Petrow und Boschirow des Anschlages bezichtigte. Da hatte Bellingcat nicht nur die Pa&szlig;nummern der vermeintlichen &ldquo;GRU-Agenten&rdquo; parat, sondern auch Aufnahmen der internen &Uuml;berwachungskameras der britischen Einreisebeh&ouml;rde vom Flughafen in London! Deren Verf&uuml;gbarkeit erkl&auml;rte der Gr&uuml;nder und Chef der Sofaermittler, Elliot Higgins in der eigenbeweihr&auml;uchernden &ldquo;Doku&rdquo; mit dem Titel &ldquo;Truth in a post-truth world&rdquo; allen Ernstes damit, da&szlig; man sich diese Aufnahmen bei Google-Streetview heruntergeladen h&auml;tte!!&nbsp;<br>\nKommentar &uuml;berfl&uuml;ssig!&nbsp;<\/p><p>Und schlie&szlig;lich &ldquo;The Insider&rdquo;. Ein Blog eines in Moskau lebenden Russen, der immer &ldquo;pa&szlig;genau&rdquo; Daten von russischen Pa&szlig;datenbanken, Bewegungsdaten von Telekommunikationsanbietern und Flugbuchungsdaten parat hat, um Bellingcats &ldquo;Recherchen&rdquo; zu belegen. Daten die, wenn sie echt w&auml;ren, illegal erworben und zudem Geheimnisverrat w&auml;ren, was eine sofortige Verhaftung des Blog-Betreibers Roman Dobroschotow zur Folge h&auml;tte. Er lebt aber noch immer unbehelligt in Moskau und erfreut sich seiner Blogger-T&auml;tigkeit, f&uuml;r die er nach eigenem Bekunden unbedingt 10.000 Dollar im Monat ben&ouml;tigen w&uuml;rde &ndash; und offenbar auch erh&auml;lt. Von wem, stellt sich die Frage?<\/p><p>Und diese &ldquo;Troika des investigativen Journalismus&rdquo; liefert offenkundig, wie bestellt. So beispielsweise im Fr&uuml;hjahr 2021, als Tschechien auf einmal Russland f&uuml;r die Explosion zweier Munitionsdepots im Jahr 2014 verantwortlich machte, woraufhin die eine Woche sp&auml;ter geplante Reise des Innenministers nach Moskau zwecks Verhandlungen &uuml;ber die Lieferung des Covid-Impfstoffes &ldquo;Sputnik V&rdquo; gecancelt wurde.&nbsp;<br>\nSchon drei Tage sp&auml;ter pr&auml;sentierte das &ldquo;Recherchekollektiv Spiegel, Bellingcat und The Insider&rdquo; in einer Titelstory die komplette &ldquo;Verschw&ouml;rung&rdquo;. Mit allen, eigentlich nur von Geheimdiensten zu ermittelnden Daten wie Handybewegungsprofilen, Flugbuchungsdaten (diesmal auch innerhalb der EU!), Pa&szlig;daten etc. pp. Und wer waren die Verantworlichen? Die angeblichen Skripal-Attent&auml;ter &ldquo;Petrow und Boschirow&rdquo;!&nbsp;&nbsp;<\/p><p>Wer auch sonst? Putin hat ja nur die zwei!&nbsp;<br>\nUnd ja, Ermittlungsbeh&ouml;rden, Staatsanwaltschaften und Polizei k&ouml;nnen wir einstampfen! Wir haben doch Spiegel, Bellingcat und The Insider!&nbsp;<\/p><p>Sarkastische Gr&uuml;&szlig;e, Ole<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Nachdenkseiten-Team,<\/p><p>zum genannten Spiegel-Artikel f&auml;llt mir eigentlich nur eines ein, n&auml;mlich StGB &sect; 130 Volksverhetzung. Mindestens der erste Absatz scheint geradezu f&uuml;r solche F&auml;lle geschrieben zu sein:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den &ouml;ffentlichen Frieden zu st&ouml;ren,<\/p>\n<p>1. gegen eine nationale, rassische, religi&ouml;se oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bev&ouml;lkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugeh&ouml;rigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bev&ouml;lkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willk&uuml;rma&szlig;nahmen auffordert oder<\/p>\n<p>2. die Menschenw&uuml;rde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bev&ouml;lkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugeh&ouml;rigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bev&ouml;lkerung beschimpft, b&ouml;swillig ver&auml;chtlich macht oder verleumdet,<\/p>\n<p>wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu f&uuml;nf Jahren bestraft.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>In normalen Zeiten w&auml;ren solche Artikel eher ein Fall f&uuml;r den Staatsanwalt als f&uuml;r Medienkritik.<\/p><p>Und zur Netflix-Reihe sage ich nur mal &ldquo;Winnetou&rdquo;. Aber letzteres ist ja schlie&szlig;lich keine amerikanische Serie&hellip;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/0bcdb600a25445f0976a1ca12cc5f058\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian Warweg <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87322\">weist hier<\/a> auf einen Spiegel-Artikel von Melanie Amann hin, der ein weiterer &bdquo;Tiefpunkt im immer rasanteren journalistischen Abstieg des einst renommierten Nachrichten-Magazins&ldquo; sei. Darin werde diese Botschaft vermittelt: &bdquo;Egal wie nett Ihr Nachbar, Freund oder Kollege auch erscheint, wenn es sich dabei um einen Russen handelt, ist er im Zweifel ein gut<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87440\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-87440","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87440","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=87440"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87440\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87443,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87440\/revisions\/87443"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=87440"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=87440"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=87440"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}