{"id":87543,"date":"2022-09-02T08:44:36","date_gmt":"2022-09-02T06:44:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543"},"modified":"2022-09-02T08:44:36","modified_gmt":"2022-09-02T06:44:36","slug":"hinweise-des-tages-4186","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h01\">Sinkende Reall&ouml;hne Jedem f&uuml;nften Briten droht Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h02\">Nichts zu erwarten: Debatte &uuml;ber neue Entlastungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h03\">Russland exportiert in EU-L&auml;nder &Ouml;l und Gas auf Hochtouren &ndash; Deutschland zahlt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h04\">Wegen Ukraine-Krieg: USA haben Munitionsprobleme<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h05\">Die Stimme aus dem Donbass (VIII): Westliche S&ouml;ldner im Einsatz gegen Lugansk und Donezk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h06\">Gr&ouml;&szlig;enwahn tr&auml;umt von Leadership: Baerbocks Salto<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h07\">Die beschr&auml;nkten Narrative des Westens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h08\">Klare Kante gegen Chatkontrolle: FDP-Papier bringt Innenministerin Faeser in Zugzwang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h09\">Geheime SMS: Christian Lindners Porscheproblem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h10\">Doch kein &ldquo;Querdenker&rdquo;? Tagesschau rudert bei Gr&uuml;nen-Urgestein Str&ouml;bele zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h11\">NDR: Abwehren, Abwiegeln, Abtauchen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h12\">Immunologe Radbruch: Kein Grund zu &uuml;bereilter Einf&uuml;hrung neuer Corona-Impfstoffe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87543#h13\">Unstatistik des Monats: Wissenschaftler zerlegen Masken-Studie<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sinkende Reall&ouml;hne Jedem f&uuml;nften Briten droht Armut<\/strong><br>\nDie explodierenden Preise f&uuml;r Energie und Lebensmittel werden die Armut in Gro&szlig;britannien drastisch versch&auml;rfen, lautet das Ergebnis einer Studie. Fast jeder f&uuml;nfte Einwohner k&ouml;nnte betroffen sein.<br>\nAufgrund der derzeit ungebremst anziehenden Kosten f&uuml;r Energie und Lebensmittel und den anhaltend steigenden Verbraucherpreisen wird die Armut in Gro&szlig;britannien einer neuen Studie zufolge deutlich zunehmen. Setze die k&uuml;nftige Regierung die bisherige Politik fort, werde die Zahl der Menschen in absoluter Armut bis zum Haushaltsjahr 2023\/24 (31. M&auml;rz) um drei auf 14 Millionen steigen, teilte die Denkfabrik Resolution Foundation (RF) heute mit. Das w&auml;re fast jeder F&uuml;nfte der 67 Millionen britischen Einwohner.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/uk-grossbritannien-inflation-armut-wohlstandsverlust-realloehne-inflation-101.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Nichts zu erwarten: Debatte &uuml;ber neue Entlastungen<\/strong><br>\nSeit Donnerstag gibt es den viel gescholtenen Tankrabatt nicht mehr, und die Preise f&uuml;r Benzin und Diesel haben gleich am Morgen einen kr&auml;ftigen Sprung nach oben gemacht. Zugleich ist das Neun-Euro-Ticket ohne Nachfolgeregelung ausgelaufen. G&uuml;nstiges &Ouml;PNV-Fahren ist damit auch keine Alternative mehr. Die kriegs- und krisenbedingte Inflation schl&auml;gt also auch im Mobilit&auml;tsbereich wieder voll durch und treibt immer mehr Menschen in die Armut. Wie die Bundesregierung nun f&uuml;r Entlastung sorgen will, bleibt bislang jedoch das Geheimnis der Kabinettsmitglieder. Jedenfalls muss in den n&auml;chsten Tagen was kommen, so voll wie Scholz, Habeck, Lindner und Co. den Mund genommen haben, nachdem sie der Bev&ouml;lkerung im Nachgang der zweit&auml;gigen Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg erst mal rein gar nichts anzubieten hatten. Viel wird es dennoch nicht werden. Die Diskrepanz zwischen der St&auml;rke der das Paket umschreibenden Worte hochrangiger Regierungsmitglieder und den tats&auml;chlichen Inhalten wird enorm sein. Der Finanzminister hat es bereits vorgemacht, als er von einem &raquo;wuchtigen Paket&laquo; sprach &ndash; und zugleich die finanziellen Spielr&auml;ume daf&uuml;r im einstelligen Milliardenbereich verortete.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/433801.nichts-zu-erwarten.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gezerre um Entlastung<\/strong><br>\nBundesregierung k&uuml;ndigt neues &raquo;Paket&laquo; an und streitet &uuml;ber Ma&szlig;nahmen<br>\nNeun-Euro-Ticket und Tankrabatt sind ausgelaufen, ohne dass es Nachfolgel&ouml;sungen g&auml;be. Die Preise f&uuml;r Benzin und Diesel an der Zapfs&auml;ule gingen am Donnerstag deswegen bereits wieder deutlich nach oben. Nun ruhen viele Hoffnungen auf neuen Entlastungen. Ein entsprechendes Ma&szlig;nahmenpaket hatte die Bundesregierung bereits angek&uuml;ndigt. Auf konkrete Inhalte konnten sich die Kabinettsmitglieder im Rahmen ihrer Klausurtagung auf Schloss Meseberg diese Woche jedoch nicht einigen.<br>\nDie Arbeiten an dem Paket w&uuml;rden aber bald abgeschlossen werden, stellte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach der Tagung am Mittwoch in Aussicht. &raquo;Ma&szlig;geschneidert&laquo; sollen die Ma&szlig;nahmen demnach sein. Und daf&uuml;r sorgen, dass B&uuml;rger und Unternehmen &raquo;diese schwierige Zeit gut durchstehen k&ouml;nnen&laquo;. Die Zuversicht des Kanzlers teilt auch SPD-Vorsitzende Saskia Esken, laut der die Menschen im Land &raquo;in K&uuml;rze&laquo; mit Entlastungen rechnen d&uuml;rfen: &raquo;Wir werden in den n&auml;chsten Tagen das Entlastungspaket zu Ende beraten und beschlie&szlig;en&laquo;, sagte sie am Donnerstag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/433771.inflation-gezerre-um-entlastung.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Entlastung kommt! Versprochen! (Nur nicht beim Tanken und Bahnfahren)<\/strong><br>\nWer am gestrigen Mittwochabend tanken wollte, musste Geduld mitbringen. Wenige Stunden vor dem Ende des sogenannten Tankrabatts stauten sich die Autos an den Zapfs&auml;ulen. Zu Recht, wie sich heute zeigte. Schon am heutigen Morgen lag der Dieselpreis bei einem Gro&szlig;teil der Tankstellen deutlich jenseits von 2,10 Euro. Im Netz kursierten Fotos von Preistafeln, die einen Literpreis von mehr als 2,30 Euro auswiesen. Superbenzin E10 lag &uuml;ber zwei Euro. Ist das ja jetzt schon der &ldquo;Kriegssoli&rdquo;, den Baden-W&uuml;rttembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Gr&uuml;ne) mal ins Spiel gebracht hat?<br>\nAuf jeden Fall wird die Bundesregierung in Bedr&auml;ngnis kommen. Zwar sind &ndash; offenbar gegen den Widerstand der Liberalen &ndash; einige Entlastungen f&uuml;r bed&uuml;rftige B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beschlossen worden. Die breite Bev&ouml;lkerung aber wird von den Folgen von Krieg und Sanktionen heftig betroffen sein.<br>\nEs ist zu vermuten, dass die Solidarit&auml;t mit der Ukraine &ndash; mit wem eigentlich konkret dort? &ndash; an Wirkkraft in dem Ma&szlig;e verlieren wird, wie die Geldreserven auf den Privatkonten schwinden, Hortfahrten der Kinder abgesagt und Urlaube gestrichen werden m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-Entlastung-kommt-Versprochen-Nur-nicht-beim-Tanken-und-Bahnfahren-7250890.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Russland exportiert in EU-L&auml;nder &Ouml;l und Gas auf Hochtouren &ndash; Deutschland zahlt<\/strong><br>\nRussland exportiert in viele EU-L&auml;nder &Ouml;l und Gas auf Hochtouren &ndash; und Deutschland kauft dann wom&ouml;glich von Norwegen &ndash; ohne es zu wissen &ndash; russisches &Ouml;l und Gas. Denn Deutschland h&auml;lt sich brav an die Sanktionen &ndash; andere EU-L&auml;nder hingegen fordern h&auml;rtere Sanktionen gegen Russland, verdienen aber wom&ouml;glich pr&auml;chtig an Deutschlands Naivit&auml;t!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/russland-exportiert-in-eu-laender-oel-und-gas-auf-hochtouren-deutschland-zahlt-244124\/\">finanzmarktwelt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wegen Ukraine-Krieg: USA haben Munitionsprobleme<\/strong><br>\nDie Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine leert die Munitionslager in den USA. Regierungsbeamte schlagen nun Alarm.<br>\nDer Krieg in der Ukraine hat die amerikanischen Munitionsbest&auml;nde ersch&ouml;pft &ndash; so stark, dass das Pentagon mit dem Auff&uuml;llen der Lager nicht hinterherkommt. Wie das &ldquo;Wall Street Journal&rdquo; berichtet, warnen US-Beamte nun davor, dass die eigene Verteidigungsf&auml;higkeit nicht mehr gew&auml;hrleistet werden k&ouml;nne.<br>\nKein Land der Welt hat die Ukraine so kontinuierlich mit Waffenlieferungen unterst&uuml;tzt wie die USA. Die Biden-Administration k&uuml;ndigte in dieser Woche an, dass sie fast drei Milliarden Dollar f&uuml;r langfristige Hilfe f&uuml;r die Ukraine bereitstellen w&uuml;rden. Die Gesamtausgaben f&uuml;r Milit&auml;rhilfen an Kiew belaufen sich damit auf 14 Milliarden Dollar.<br>\nDie sich abzeichnende Munitionsknappheit ist nicht auf einen Mangel an Mitteln zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, erkl&auml;rten Insider der Zeitung. &ldquo;Das war absehbar. Es war vorhersehbar. Es wurde vorgewarnt, auch von f&uuml;hrenden Vertretern der Industrie an das Pentagon. Und es war leicht zu beheben&rdquo;, sagte Mackenzie Eaglen von der US-Denkfabrik American Enterprise Institute in Washington.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100046826\/ukraine-krieg-usa-bekommen-durch-unterstuetzung-selbst-munitionsprobleme.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Stimme aus dem Donbass (VIII): Westliche S&ouml;ldner im Einsatz gegen Lugansk und Donezk<\/strong><br>\nSchon seit der Antike ist bekannt, dass S&ouml;ldnerheere trotz professioneller Ausbildung in erster Linie auf Geld angewiesen sind, weshalb sie niemals die entscheidende Rolle im Kampf spielen, aber oft Verrat begehen &ndash; und verraten werden k&ouml;nnen. Aus welchen L&auml;ndern kommen sie in die Ukraine, um unter deren Flagge und bezahlt im Donbass zu k&auml;mpfen?<br>\nAm 27. Februar 2022 verk&uuml;ndete der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj die Gr&uuml;ndung einer neuen Einheit &ndash; der Fremdenlegion zur Territorialen Verteidigung, die aus ausl&auml;ndischen S&ouml;ldnern besteht. Au&szlig;erdem f&uuml;hrte er f&uuml;r sie visafreien Reiseverkehr ein. Alle Freiwilligen sollten sich in ihren L&auml;ndern in den betreffenden Botschaften der Ukraine melden.<br>\nDer Pr&auml;sident der Russischen F&ouml;deration, Wladimir Putin, betonte bei einer Sitzung des Sicherheitsrates, dass der Westen den V&ouml;lkerrechtsbruch nicht verberge, indem er die S&ouml;ldner in die Ukraine offen versetze, was auch der Genfer Konvention widerspreche.<br>\nNormalerweise ziehen die &bdquo;War-Dogs&ldquo;, die &bdquo;Hunde des Krieges&ldquo;, wohin sie wollen, aber die Besonderheit dieses geopolitischen Krieges besteht darin, dass Albanien, Belgien, Grossbritannien, D&auml;nemark, Deutschland, Japan, Kanada, Kroatien, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen und Schweden (und Tschechiens, Red.) ihren B&uuml;rgern legal erlauben, an Kriegshandlungen auf dem Gebiet der Ukraine teilzunehmen. Dabei haben &bdquo;die berufsm&auml;ssigen Gewaltt&auml;ter&ldquo; den offiziellen Status von Kontraktsoldaten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-stimme-aus-dem-donbass-viii-westliche-soeldner-im-einsatz-gegen-lugansk-und-donezk\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gr&ouml;&szlig;enwahn tr&auml;umt von Leadership: Baerbocks Salto<\/strong><br>\nEine Trampolinspringerin sollte es wissen. Am Ende kommt die Landung. Soweit denkt die deutsche Au&szlig;enministerin aber nicht. Sie genie&szlig;t den freien Flug im Zeitlupenmodus. Es muss etwas Rauschartiges sein, was sie da oben glauben l&auml;sst, der Ukraine-Krieg sei der g&uuml;nstige &bdquo;transatlantische Moment&ldquo;, in dem Deutschland mehr Verantwortung f&uuml;r die Neuordnung der Welt &uuml;bernehmen k&ouml;nne. Gef&uuml;hrt vom &uuml;berseeischen gro&szlig;en Bruder und tonangebend in einer EU, die sich der her&uuml;bergekabelten &bdquo;regelbasierten&ldquo; Westwertedoktrin beflei&szlig;igt. 1989 h&auml;tte US-Pr&auml;sident Bush Deutschland das Angebot einer &bdquo;Partnership in leadership&ldquo; unterbreitet, memorierte Baerbock j&uuml;ngst bei einem Auftritt in der New Yorker New School. Jetzt sei der Moment da, eine solche &bdquo;F&uuml;hrungspartnerschaft&ldquo; einzugehen, und &bdquo;es obliegt meinem Land innerhalb der Europ&auml;ischen Union, das ma&szlig;geblich (sic!) mit voranzubringen&ldquo;. Es folgte eine Kaskade apodiktischer Weltbetrachtungen, die die Realit&auml;t nach ideologischem Gusto modellieren und Baerbocks Eingangsparole &bdquo;Wir m&uuml;ssen bereit sein, die Welt auch aus dem Blickwinkel von Menschen zu sehen, die unsere Meinung nicht teilen&ldquo; ins Reich der Demagogie verweisen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/baerbocks-salto-172102\/%20\">Hartmut K&ouml;nig in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die beschr&auml;nkten Narrative des Westens<\/strong><br>\nEin auf China spezialisierter Think-Tank in Berlin warnt davor, die Volksrepublik &auml;hnlich wie Russland international isolieren zu wollen. Die Haltungen zu China jenseits Europas und Nordamerikas unterschieden sich ganz erheblich &bdquo;von den Mainstream-Narrativen&ldquo; in der westlichen Welt, hei&szlig;t es in einer Analyse des Mercator Institute for China Studies (MERICS); es sei &bdquo;von hoher Bedeutung&ldquo;, zu verstehen, wie &bdquo;Akteure au&szlig;erhalb der einschl&auml;gigen Gruppe reicher, liberaler Marktwirtschaften&ldquo; die globalen Kr&auml;fteverschiebungen einstuften und wie sie &uuml;ber Europa d&auml;chten. Tats&auml;chlich wird das &auml;u&szlig;erst negative Urteil der westlichen &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber China jenseits des Westens weithin nicht geteilt; vielmehr genie&szlig;t die Volksrepublik zuweilen sogar deutlich gr&ouml;&szlig;ere Popularit&auml;t als die Vereinigten Staaten. Bei nichtwestlichen Eliten wird Beijing gew&ouml;hnlich gesch&auml;tzt, weil es Regierungen in Afrika, Asien und Lateinamerika nicht belehrt und weil der chinesische Markt und chinesische Investitionen gewaltige Chancen bieten. Wolle die EU nicht gegen&uuml;ber Beijing zur&uuml;ckfallen, dann m&uuml;sse sie energisch aktiv werden, urteilt MERICS.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9011\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Reale N&auml;he, Zwang zur Distanz<\/strong><br>\nGleich von &raquo;mehr als einem halben Dutzend hochrangiger Regierungsmitglieder&laquo; hat das Handelsblatt es sich best&auml;tigen lassen: Das Bundeswirtschaftsministerium unter Robert Habeck, so berichtete es die Zeitung Ende vergangener Woche, bereitet einen Kurswechsel im Umgang mit China vor. Bislang ist es so, dass zwar chinesische Investitionen in der Bundesrepublik untersagt werden k&ouml;nnen, wenn sie aus Sicht der Bundesregierung chinesischen Investoren einen allzu gro&szlig;en Einfluss in sensiblen Bereichen verschaffen. So zieht Habeck zur Zeit ein Veto gegen den Einstieg des chinesischen Terminalbetreibers Cosco beim Hamburger Containerterminal Tollerort in Betracht. Deutsche Unternehmen aber k&ouml;nnen aus Berliner Sicht in China investieren, wo sie wollen &ndash; ganz wie in jedem anderen Land. Bislang jedenfalls. Geht es nach Habeck, k&ouml;nnte sich das &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/433776.wirtschaftskrieg-reale-n%C3%A4he-zwang-zur-distanz.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Klare Kante gegen Chatkontrolle: FDP-Papier bringt Innenministerin Faeser in Zugzwang<\/strong><br>\nChatnachrichten durchleuchten, private Fotos scannen: F&uuml;r die FDP-gef&uuml;hrten Ministerien kreuzt die von der EU-Kommission geplante Chatkontrolle an vielen Stellen &bdquo;rote Linien&ldquo;. Ein internes Dokument zeigt, die Bundesregierung ist sich bei dem Thema nicht ganz einig.<br>\nDie FDP-gef&uuml;hrten Bundesministerien machen offenbar intern Druck auf die Bundesregierung, denn die von der EU-Kommission geplante Chatkontrolle geht ihnen zu weit. Das wird aus einer Liste von &bdquo;roten Linien&ldquo; deutlich, die das Justizministerium und das Digitalministerium laut Tagesspiegel Background an das SPD-gef&uuml;hrte Innenministerium geschickt haben. (Wir ver&ouml;ffentlichen die Liste im Volltext.)<br>\nMit Chatkontrolle sind Pl&auml;ne der EU-Kommission gemeint, um die Verbreitung von Aufnahmen sexualisierter Gewalt gegen Kinder zu bek&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2022\/klare-kante-gegen-chatkontrolle-fdp-papier-bringt-innenministerin-faeser-in-zugzwang\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Geheime SMS: Christian Lindners Porscheproblem<\/strong><br>\nChristian Linder r&uuml;ckt seine SMS mit dem Porsche-Chef nicht heraus, das Finanzministerium will sie f&uuml;r irrelevant erkl&auml;ren. Das ist Transparenzverweigerung auf h&ouml;chster politischer Ebene und kann gef&auml;hrliche Folgen haben. Ein Kommentar.<br>\nEs ist die SMS eines Beamten, die in der d&auml;nischen Serie &bdquo;Borgen &ndash; Macht und Ruhm&ldquo; den Skandal ausl&ouml;st. Hat die Au&szlig;enministerin das Parlament &uuml;ber ein Milliarden-&Ouml;lgesch&auml;ft belogen? Journalist:innen des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks ver&ouml;ffentlichen die Kurznachricht, die das nahelegt. Das Au&szlig;enministerium hatte sich wegen des starken Informationsfreiheitsgesetzes nicht dagegen wehren k&ouml;nnen. Es folgt ein politisches Erdbeben, dass der Ministerin fast ihren Jobs kostet.<br>\nEine solche Geschichte wie aus der Serie ist in Deutschland derzeit unm&ouml;glich. Die Bundesregierung verweigert kategorisch, SMS und Messengernachrichten &uuml;ber Signal und WhatsApp zu den Akten zu nehmen. Dabei spielt Handykommunikation politisch eine unglaublich wichtige Rolle, das zeigt die Aff&auml;re um die SMS des Finanzministers Christian Lindner.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2022\/geheime-sms-christian-lindners-porscheproblem\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Doch kein &ldquo;Querdenker&rdquo;? Tagesschau rudert bei Gr&uuml;nen-Urgestein Str&ouml;bele zur&uuml;ck<\/strong><br>\nHans-Christian Str&ouml;bele verstarb am 29. August in Berlin. Ohne Frage war der Rechtsanwalt und sp&auml;tere Mitbegr&uuml;nder der Partei &ldquo;Die Gr&uuml;nen&rdquo; bis zuletzt ein Paradebeispiel f&uuml;r die immer seltener werdende Spezies eines unbestechlichen und vor allem glaubw&uuml;rdigen Berufspolitikers. Die Berliner taz, die Str&ouml;bele ebenfalls Ende der 1970er Jahre mit aufbaute, schrieb &uuml;ber ihn, dass seine gef&uuml;rchtete Integrit&auml;t &ldquo;in seiner bis zur Sturheit gehenden Beharrlichkeit begr&uuml;ndet&rdquo; war, die ihn &ldquo;gegen&uuml;ber dem Heer von Opportunisten in der Politik auszeichnete&rdquo;.<br>\nDie Tagesschau des &ouml;ffentlich-rechtlichen Senders ARD schrieb in einem ersten Nachruf, dass Str&ouml;bele &ldquo;f&uuml;r seine Partei stets unbequem war&rdquo;, um dann diesen Beitrag mit der &Uuml;berschrift zu kr&ouml;nen:\n<blockquote><p>\n&ldquo;Zum Tod Str&ouml;beles: Ein Querdenker, der seinem Gewissen folgte.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Beitrag wurde am 31. August um 12:12 Uhr auf der Webseite der Tagesschau ver&ouml;ffentlicht. Man kann nur Mutma&szlig;ungen dar&uuml;ber anstellen, ob die Autorin Kerstin Breinig wom&ouml;glich selbst siedend hei&szlig; ein Schreck bei einem Erkenntnisblitz durchfuhr oder ob Kollegen der Tagesschau-Redaktionsleitung sie auf eine heute medienpolitisch untragbare Formulierung hinwiesen. Denn auch in dem folgenden Text hie&szlig; es dort noch:<\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Sein letzter Sieg: die &ouml;ffentliche Anh&ouml;rung der Geheimdienstchefs im Bundestag. 2017 tritt er nicht mehr an. Hans-Christian Str&ouml;bele &ndash; ein Querdenker, der nur seinem Gewissen gefolgt ist.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Offenbar wurde kurze Zeit sp&auml;ter redaktionell beschlossen, dass der Beitrag &uuml;berarbeitet werden, also korrigiert werden muss. Der Stein des Ansto&szlig;es war nat&uuml;rlich das Wort &ldquo;Querdenker&rdquo;. So hie&szlig; die modifizierte Schlagzeile dann ab 13:55 Uhr politisch korrekt:<\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Zum Tod Str&ouml;beles: Einer, der seinem Gewissen folgte.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Auch der dazugeh&ouml;rigen Artikeltext hei&szlig;t nun korrigiert: &ldquo;(&hellip;) 2017 tritt er nicht mehr an. Hans-Christian Str&ouml;bele &ndash; einer, der nur seinem Gewissen gefolgt ist.&rdquo; Was st&ouml;rte die Tagesschau-Redaktion an dem Wort &ldquo;Querdenker&rdquo;, zu deren Begriffserkl&auml;rung es auf der Seite des digitalen Duden urspr&uuml;nglich lediglich hie&szlig;:<\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;jemand, der eigenst&auml;ndig und originell denkt und dessen Ideen und Ansichten oft nicht verstanden oder akzeptiert werden.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Korrektur musste vermutlich erfolgen, weil der anscheinend schon vor l&auml;ngerer Zeit f&uuml;r diesen traurigen &ldquo;Tag X&rdquo; im Tagesschau-Archiv vorbereitete Beitrag &uuml;ber Str&ouml;bele nun heute nicht mehr dem Zeitgeist der Mainstream-Medien nach Coronazeiten entsprach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/147691-tagesschau-muss-sich-korrigieren-grunen\/\">Bernhard Loyen in RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Verstorbene k&ouml;nnen sich nicht wehren. Aber was sich die &ldquo;tagesschau&rdquo; hier mal wieder leistet, ist auch eine Art Trauerspiel.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>NDR: Abwehren, Abwiegeln, Abtauchen<\/strong><br>\nBeim NDR hat eine Zensur-Debatte ein regelrechtes Erdbeben ausgel&ouml;st. Die Belegschaft ist fassungslos, Oppositionspolitiker werfen dem Sender vor, Kritik an der Regierung zu unterbinden und kritische Autoren einzusch&uuml;chtern.<br>\nIn den ARD-F&uuml;hrungsetagen ist derzeit nichts so inflation&auml;r wie die Phrase von der &bdquo;r&uuml;ckhaltlosen Aufkl&auml;rung&ldquo;. W&auml;hrend sich beim zun&auml;chst nur von Investigativ-Journalisten verschafften Blick hinter die Kulissen des RBB immer neue Abgr&uuml;nde auftaten, sahen die Verantwortlichen des &Ouml;ffentlich-Rechtlichen Senderverbunds erst weg, gaben sich dann &uuml;berrascht und entsetzt &ndash; und stellten die Skandal-Anstalt zugleich als Ausnahmefall hin.<br>\nDoch das Feuer, das beim RBB schon lange lodert, k&ouml;nnte endg&uuml;ltig zum Fl&auml;chenbrand f&uuml;r ein Rundfunksystem werden, das sich &uuml;ber Jahrzehnte immer weiter von seiner Grundidee entfernt und einer wirksamen Kontrolle entzogen hat. Nach dem Hauptstadtsender RBB sieht sich nun auch der Norddeutsche Rundfunk (NDR) massiven Vorw&uuml;rfen gegen&uuml;ber. Und beides, so steht zu vermuten, k&ouml;nnte nur Spitze des Eisbergs sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article240817471\/NDR-Abwehren-Abwiegeln-Abtauchen.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>NDR: Mitarbeiter wollen Klarheit &uuml;ber politische Machenschaften<\/strong><br>\n&Uuml;ber 70 Journalisten des Landesfunkhauses Kiel haben einen Offenen Brief an die Leitung des Senders geschrieben. Sie seien &bdquo;schwer ersch&uuml;ttert&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/ndr-mitarbeiter-wollen-klarheit-ueber-politische-machenschaften-li.261599\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kritische Berichte unterdr&uuml;ckt? NDR suspendiert Politik-Chefin und Chefredakteur<\/strong><br>\nKurz nach dem Skandal um die RBB-Senderspitze muss auch der NDR um seinen guten Ruf f&uuml;rchten. Mitarbeiter werfen Politik-Chefin Stein und Chefredakteur Lorentzen gezielte Unterdr&uuml;ckung allzu kritischer Berichte vor. Beide werden nun abberufen, bis die Hintergr&uuml;nde aufgekl&auml;rt sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/NDR-suspendiert-Politik-Chefin-und-Chefredakteur-article23559315.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Immunologe Radbruch: Kein Grund zu &uuml;bereilter Einf&uuml;hrung neuer Corona-Impfstoffe<\/strong><br>\nSind die neuen Impfstoffe wirklich besser als die bisherigen?<br>\nBundesgesundheitsminister Karl Lauterbach w&auml;re gut beraten, klinische Daten zur Wirksamkeit neuer Corona-Impfstoffe abzuwarten, sagt der Immunologe Prof. Andreas Radbruch in SWR2. Die europ&auml;ische Arzneimittelbeh&ouml;rde EMA steht kurz vor der Zulassung weiterer Impfstoffe von Biontech und Moderna, die auf die Omikron-Variante BA.1 abgestimmt sind.<br>\nDie europ&auml;ische Zulassung schlie&szlig;e ein, dass die neuen Impfstoffe auf Sicherheit gepr&uuml;ft seien und eine Immunantwort ausl&ouml;sen w&uuml;rden, sagt Radbruch. Unklar sei bisher dagegen, ob sie wirklich besser seien als die bereits vorhandenen Impfstoffe.<br>\nAllgemein minderten die sogenannten Messenger-RNA-Impfstoffe sehr deutlich das Risiko schwerer Erkrankungen und von Todesf&auml;llen, erkl&auml;rt der Immunologe, sie b&ouml;ten aber keinen langfristigen Schutz vor Ansteckung.<br>\nIm Gegenteil, sagt Radbruch: &bdquo;Der Schutz vor Ansteckungen wird mit den Messenger-RNA-Impfstoffen immer mickrig und kurzfristig bleiben. Und zu h&auml;ufiges Boostern macht ihn noch mickriger&ldquo;, so der Immunologe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/leben-und-gesellschaft\/immunologe-kein-grund-zu-uebereilter-einfuehrung-neuer-corona-impfstoffe-100.html\">SWR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Unstatistik des Monats: Wissenschaftler zerlegen Masken-Studie<\/strong><br>\nDer Gesundheitsminister berief sich in einem Tweet auf eine sogenannte Meta-Studie zum Maskentragen. Nun haben Experten genau diese Studie zur &bdquo;Unstatistik des Monats&ldquo; gek&uuml;rt.<br>\n&bdquo;F&uuml;r alle, die noch immer im Unklaren sind, ob Masken gegen Covid sch&uuml;tzen: hier eine neue amerikanische Mega-Studie, die &uuml;ber 1700 Studien auswertet&ldquo;, schrieb Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach Ende Juli in einem Tweet. &bdquo;Der Nutzen der Masken ist sehr gro&szlig;, unumstritten und gilt f&uuml;r viele Bereiche.&ldquo; Lauterbach verwies auf eine Studie von sechs amerikanischen Wissenschaftlern, die in einem sogenannten Preprint erschien, also noch nicht von Fach-Wissenschaftlern (Peer-Review) begutachtet wurde.<br>\nNun haben Experten genau diese Studie zur &bdquo;Unstatistik des Monats&ldquo; gek&uuml;rt. Mit dabei der Berliner Psychologe Gerd Gigerenzer, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut f&uuml;r Bildungsforschung und seit 2020 Direktor des Harding-Zentrums f&uuml;r Risikokompetenz an der Universit&auml;t Potsdam.<br>\nGigerenzer hatte 2012 mit einem Bochumer &Ouml;konomen und einem Dortmunder Statistiker die &bdquo;Unstatistik des Monats&ldquo; ins Leben gerufen. Diese regelm&auml;&szlig;ige Ver&ouml;ffentlichung soll unter anderem dazu beitragen, &bdquo;mit Daten und Fakten vern&uuml;nftig umzugehen, in Zahlen gefasste Abbilder der Wirklichkeit korrekt zu interpretieren und eine immer komplexere Welt und Umwelt sinnvoller zu beschreiben&ldquo;.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/unstatistik-des-monats-wissenschaftler-zerlegen-lauterbachs-masken-studie-li.262111\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.rwi-essen.de\/presse\/wissenschaftskommunikation\/unstatistik\/detail\/mega-studie-zum-maskentragen-hat-viele-maengel\">rwi<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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