{"id":87553,"date":"2022-09-02T13:00:05","date_gmt":"2022-09-02T11:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87553"},"modified":"2022-09-02T16:39:35","modified_gmt":"2022-09-02T14:39:35","slug":"baerbock-der-schicksalsschlag-unserer-nation-und-die-tagesschau-als-regierungssprachrohr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87553","title":{"rendered":"Baerbock, der Schicksalsschlag unserer Nation \u2013 und die Tagesschau als Regierungssprachrohr"},"content":{"rendered":"<p>Die personifizierte Unf&auml;higkeit f&auml;hrt alles in die Gr&uuml;tze, wof&uuml;r das bessere Nachkriegs-Deutschland einmal stand. Eine kriegstreibende, angeblich &bdquo;feministische Au&szlig;enpolitik&ldquo; in Verbindung mit einer geradezu krankhaften Realit&auml;tsverweigerung f&uuml;hrt uns direkt ins Verderben. Das Ganze v&ouml;llig unkritisch sekundiert von der Tagesschau. Was f&uuml;r Zeiten. Von <strong>Friedhelm Klinkhammer<\/strong> und <strong>Volker Br&auml;utigam<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9831\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-87553-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220902_Baerbock_der_Schicksalsschlag_unserer_Nation_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220902_Baerbock_der_Schicksalsschlag_unserer_Nation_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220902_Baerbock_der_Schicksalsschlag_unserer_Nation_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220902_Baerbock_der_Schicksalsschlag_unserer_Nation_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=87553-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220902_Baerbock_der_Schicksalsschlag_unserer_Nation_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220902_Baerbock_der_Schicksalsschlag_unserer_Nation_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Frauenpower, erinnern Sie sich noch? Angela Merkel fand nichts dabei, Josef Ackermann, dem Chef der Deutschen Bank, im Kanzleramt eine Saus-und-Braus-Fete zum 60. Geburtstag <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/party-im-kanzleramt-ackermann-feierte-auf-staatskosten-a-644659.html\">auszurichten<\/a>. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen fand, dass sie bei 300 Millionen Euro f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.zaronews.world\/zaronews-presseberichte\/profitiert-ursula-von-der-leyens-sohn-von-zugeschusterten-beratervertraegen-der-mutter\/\">Beratervertr&auml;ge<\/a> auch einen ihrer S&ouml;hne bedenken k&ouml;nne. Die Olivgr&uuml;ne Annalena Baerbock fand, ein Sonder-Honorar aus der Parteikasse brauche nicht in ihrer Einkommensteuererkl&auml;rung aufzutauchen, und Nebeneinnahmen zu melden, k&ouml;nne jeder mal <a href=\"https:\/\/de.quora.com\/Ist-die-Aussage-von-Annalena-Baebock-die-nicht-fristgem%C3%A4%C3%9Fe-Anzeige-von-Nebeneink%C3%BCnften-beim-Bundestag-sei-lediglich-ein-bl%C3%B6des-Vers%C3%A4umnis-gewesen-glaubhaft?share=1\">vergessen<\/a>. Patricia Schlesinger fand, Promis aus Wirtschaft und Politik zu opulenten <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/abendessen-auf-rbb-kosten-staatsanwaltschaft-interessiert-sich-fuer-belastende-aussagen-der-gaeste-von-patricia-schlesinger\/\">Fressabenden einzuladen<\/a> und den Rundfunkbeitragszahler daf&uuml;r blechen zu lassen, stehe einer RBB-Intendantin zu. Der Tagesschau ist der Aspekt &bdquo;korrupte Politik von Frauen&ldquo; bisher allerdings nicht aufgefallen. Die schnallt aber sowieso nie, was Sache ist.<\/p><p>Mag sein, man meint bei ARD-aktuell, Frauen seien per se vertrauensw&uuml;rdiger, da brauche man nicht so genau hinzuschauen. Aber Frauen haben in der Weltgeschichte schon immer ihren Mann gestanden: Sie korrumpieren sich und ihre &Auml;mter ebenso effektiv, der hochgesch&auml;tzten Alice Schwarzer sei&rsquo;s geklagt. Kalenderblatt-Weisheit: In der repr&auml;sentativen Demokratie ist Korruption systemisch bedingt, die Wei&szlig;e Weste geh&ouml;rt nicht zum Gesch&auml;ftsanzug, auch wenn Frauen ihn tragen.<\/p><p>Merkel ist inzwischen politische Vergangenheit und soll uns hier nicht weiter besch&auml;ftigen. Von der Leyen ebenfalls nicht, denn im Unterschied zu Baerbock hat sie einen Doktortitel (sie promovierte mit einer <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article153127144\/Von-der-Leyen-darf-ihren-Doktor-behalten.html\">Plagiats-verd&auml;chtigen Dissertation<\/a> von d&uuml;nnen 65-Seiten) und spricht etwas besser Englisch. Baerbock hingegen<\/p><blockquote><p>\n<a href=\"https:\/\/t.me\/Rot_Okt\/1622\">&bdquo;&hellip; <em>we are thinking in old boxes<\/em>&ldquo;<\/a>\n<\/p><\/blockquote><p>(das peinliche Gestammel mag sich im O-Ton anh&ouml;ren, wer mit seiner Zeit nichts anzufangen wei&szlig;)<\/p><p>hat nur ein Master-Studium an der <em>London-School of Economics<\/em> (f&uuml;r Kinder beg&uuml;terter Eltern) absolviert und macht den Eindruck, ihr Diplom aus einem M&uuml;nz-Automaten auf dem Flughafen Heathrow gezogen zu haben. Ihr <em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nOMW8Kn4OLw\">&bdquo;&hellip; ich komm&lsquo; eher aus&lsquo;m V&ouml;lkerrecht<\/a>&ldquo;<\/em>-Niveau k&ouml;nnte uns egal sein, w&auml;re sie nicht grade Deutschlands katastrophale Au&szlig;enministerin.<\/p><p><strong>Aus dem N&auml;hk&auml;stchen NDR<\/strong><\/p><p>Gucken wir aber zun&auml;chst kurz ins eigene N&auml;hk&auml;stchen, den NDR. Aus dem k&ouml;nnen wir plaudern, schlie&szlig;lich haben wir beide dort Jahrzehnte unseres Berufslebens verbracht. Wir kennen Patricia Schlesinger schon, seit sie eine karrieregeile Jungredakteurin der Fernseh-Programmdirektion in Hamburg-Lokstedt war und einen angetragenen Gewerkschaftsbeitritt br&uuml;sk abwies. Dass sich diese Kollegin im Dunstkreis des NDR mit dem Korruptionsvirus infiziert haben k&ouml;nnte, wunderte uns nicht. Der Sender war l&auml;ngst bekannt f&uuml;r Eigennutz&nbsp;und Machtmissbrauch&nbsp;einiger seiner F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitglieder der Aufsichtsgremien.<\/p><p>Wir erinnern uns, dass ein ehemaliger stellvertretender Intendant seiner Ehefrau einen hoch dotierten <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/kultur\/medien\/plogs-problem-norddeutscher-rundfunk_id_1848591.html\">Schein-Arbeitsvertrag bei der NDR-Werbe-Tochter <\/a>verschaffte, ohne dass sie daf&uuml;r irgendetwas zu tun hatte. Die Nummer bewirkte erhebliche Unruhe im Betrieb und f&uuml;hrte schlie&szlig;lich zum <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/kultur\/medien\/plogs-problem-norddeutscher-rundfunk_id_1848591.html\">nicht ganz freiwilligen Abgang <\/a>des Mannes. Allerdings kam er beruflich gut versorgt bei seinen Parteifreunden unter: in der Konrad-Adenauer-Stiftung.<\/p><p>Ein weiterer NDR-Intendant lie&szlig; sich zu seinem 60. Geburtstag mit pomp&ouml;sem Aufwand in der eigens daf&uuml;r angemieteten Hamburger Musikhalle feiern und die Kosten des delikaten Events&nbsp;&ndash; mehr als 100.000 Euro &ndash; dem Geb&uuml;hrenzahler <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wams_print\/article1522352\/Fast-ein-Staatsakt-Ein-Sendefuerst-nimmt-Abschied.html\">aufs Auge dr&uuml;cken,<\/a> <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/laden\/krieg-und-frieden-in-den-medien-ialana-hrsg\/\">mit Einwilligung&nbsp;der Verwaltungsrats-Vorsitzenden.<\/a> Er schied ein halbes Jahr vor Vertragsablauf aus, bezog aber bis zum formellen Ende weiter sein <a href=\"https:\/\/www.digitalfernsehen.de\/news\/medien-news\/maerkte\/ndr-intendant-jobst-plog-bekommt-nach-ausscheiden-weiter-gehalt-375398\/\">volles Gehalt<\/a>. Derlei Schamlosigkeit hat Tradition im &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk, und die zur Kontrolle bestellten Gremienmitglieder stecken dabei nur allzu oft mit dem zu beaufsichtigenden Spitzenpersonal unter einer Decke.<\/p><p>Viel ist seit dem schm&auml;hlichen Abgang der RBB-Intendantin Schlesinger nun von &bdquo;Reformen&ldquo; die Rede, von &bdquo;Schadensbegrenzung&ldquo;, von &bdquo;mehr Transparenz&ldquo; im &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk. Aber wir werden es erleben: Schon zum Jahresende geht alles bei den Geb&uuml;hrensendern wieder im gewohnten Trott.<\/p><p>Der Treppenwitz: &Uuml;bergangsweise hat WDR-Intendant Tom Buhrow von Schlesinger den ARD-Vorsitz &uuml;bernommen und gibt jetzt den Saubermann. Ausgerechnet Buhrow, der sich vom Verwaltungsrat f&uuml;rstliche <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/785812\/umfrage\/jahresgehaelter-der-ard-intendanten-derlandesrundfunkanstalten\/\">413.000 Euro Jahresgehalt<\/a> anweisen l&auml;sst &ndash; von Aufwandsentsch&auml;digungen, Spesenkonto und amtsbedingten Nebeneinnahmen gar nicht erst zu reden. Er wei&szlig;, wie man zwecks Erhalt der Freundschaft mit wichtigen Volksvertretern umgeht: Man schafft das nach Seriosit&auml;t duftende <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HjfrnpfJhQE\">Institut<\/a> eines <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/unternehmen\/der-wdr\/unternehmen\/parlamentarischer_abend-102.html\">&bdquo;Parlamentarischen Abends&ldquo;<\/a>, auf dem sich Landtagsabgeordnete, Rundfunkr&auml;te und ihre Entourage auf Kosten des Rundfunkbeitragszahlers g&uuml;tlich tun. Danach werden <a href=\"https:\/\/www.wz.de\/kultur\/wdr-bewirtet-nrw-abgeordnete-vor-lesung-des-wdr-gesetzes_aid-26016769\">den WDR betreffende Gesetze <\/a>ganz bestimmt so formuliert, dass sie Buhrow und den Herrschenden ein Wohlgefallen sind.<\/p><p>Der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk ist gegen jede revolution&auml;re Ver&auml;nderung hin zum &bdquo;Kontrollorgan des Volkes&ldquo; gefeit. Er muss bleiben, was er immer war: Herrschaftsinstrument der Regierenden, das die sich keinesfalls mehr aus der Hand nehmen lassen werden. Ob M&auml;nner oder Frauen am Ruder sind, bleibt sich dabei selbstverst&auml;ndlich gleich.<\/p><p><strong>Ignoranz, die Wurzel allen politischen &Uuml;bels <\/strong><\/p><p>Doch zur&uuml;ck zur sogenannten &bdquo;feministischen Politik&ldquo; (die ja nur eine feministische Personalpolitik ist nach dem Prinzip Quote statt Qualit&auml;t): Annalena Baerbock! Sie bringt insofern Neues auf die B&uuml;hne, als sie vollkommen hemmungslos ihren Kenntnismangel, Blickverengung, Geschw&auml;tzigkeit, Geltungssucht und kriegsl&uuml;sterne Aggressivit&auml;t auslebt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>F&uuml;r mich ist klar: Die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit, unsere Friedensordnung und wir unterst&uuml;tzen sie finanziell und milit&auml;risch &ndash; und zwar so lange es n&ouml;tig ist.<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/annalena-baerbock-unterstuetzen-die-ukraine-so-lange-es-noetig-ist-li.261034\"> Punkt<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Auf einem Treffen der Nicht-Regierungsorganisation &bdquo;Forum 2000&ldquo; am 31. August in Prag erkl&auml;rte sie, sie stehe zur Ukraine:<\/p><blockquote><p>\n<a href=\"https:\/\/ussanews.com\/2022\/09\/01\/german-foreign-minister-says-support-for-ukraine-will-continue-no-matter-what-voters-think\/\">&bdquo;&hellip; <em>egal, was meine deutschen W&auml;hler denken &hellip; &ldquo;<\/em><\/a><em> <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Dabei bleibe sie selbst dann,<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>wenn die Menschen in gro&szlig;er Zahl wegen der hohen Energiekosten <a href=\"https:\/\/ussanews.com\/2022\/09\/01\/german-foreign-minister-says-support-for-ukraine-will-continue-no-matter-what-voters-think\/\">auf die Stra&szlig;e gehen.&ldquo;<\/a> <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Kontext: Ist mir doch schei&szlig;egal, wie schlecht es den deutschen B&uuml;rgern geht. Das h&auml;tten die allerdings vor der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag wissen sollen \/ k&ouml;nnen.<\/p><p>Es w&auml;re Baerbocks Amtes, auf Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland &uuml;ber einen Friedensschluss zu dr&auml;ngen sowie auf direkte eigene Gespr&auml;che mit der russischen Regierung hinzuarbeiten. Stattdessen setzt sie unverhohlen auf Waffenlieferungen an Kiew, auf Deutschlands Rolle als Kriegspartei gegen Russland und auf Verl&auml;ngerung des Entsetzens in der Ukraine:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wir m&uuml;ssen uns darauf einstellen, dass dieser Krieg <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/sendung\/ts-52933.html\">noch Jahre dauern<\/a> k&ouml;nnte.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Zu solch b&ouml;sartiger Perspektivenwahl und sprachlicher Schw&auml;che passt das typische Nachplappern einer Gr&uuml;nen G&ouml;re: <em>&bdquo;Die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit, unsere Friedensordnung&ldquo;<\/em>. Baerbock quasselt garantiert kenntnisfrei und ohne zu bedenken, &uuml;ber was: &Uuml;ber das mit Abstand korrupteste Staatsgebilde Europas, die Ukraine. Gef&uuml;hrt von einer ersichtlich koksenden US-Marionette, einem schamlosen Neonazi-F&ouml;rderer und Steuerhinterzieher mit millionenschweren <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus240130237\/Selenskyj-Offshore-Konten-und-Wagnergate-geheime-Geschaefte-des-Praesidenten.html\">Auslandskonten<\/a>. Die olivgr&uuml;ne Camouflage dieses hemmungslosen Antidemokraten erspart uns die Tagesschau seit Monaten an kaum einem Tag.<\/p><p>Die Ukraine&nbsp;ist ein &bdquo;<em>failed state<\/em>&ldquo; am Tropf des Westens. Dem Selenskyj verboten Gro&szlig;britannien und die USA&nbsp;im Mai&nbsp;weitere&nbsp;Friedensverhandlungen&nbsp;in der T&uuml;rkei, um Russland in einem langwierigen Krieg &bdquo;schw&auml;chen&ldquo; zu k&ouml;nnen. In beispielloser Verantwortungslosigkeit lie&szlig; sich die Marionette Selenskyj&nbsp;von den USA und der EU&nbsp;als machtgieriger Kriegsherr aufbauen, der seine Landsleute zu Zigtausenden als Kanonenfutter opfert. Im geostrategischen Interesse der USA. Sein Motto: Ihr liefert die Waffen, wir die Leichen.<\/p><p><strong>Den US-Amis zu Diensten<\/strong><\/p><p>&bdquo;Feministische Au&szlig;enpolitik&ldquo;? Baerbocks <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/baerbock-wuenscht-russland-ein-strategisches-scheitern\/\">Kriegskurs<\/a> ist nicht feministisch, schon gar nicht feminin (im Sinne von fraulich-m&uuml;tterlich). Nicht ein einziges bewegendes Wort des Gedenkens und der Trauer hat Baerbock den ukrainischen und den russischen Kriegstoten gewidmet. Die Tagesschau verschweigt eh gewohnheitsm&auml;&szlig;ig, was sich auf dem &bdquo;Schlachtfeld&ldquo; ereignet:&nbsp;Jeden Tag meldet das russische Verteidigungsministerium zwischen <a href=\"https:\/\/eng.mil.ru\/en\/news_page\/country.htm\">200 und 500 &bdquo;vernichtete&ldquo; <\/a>ukrainische Soldaten.&nbsp;Hunderte Tote, Tag um Tag, in einem Krieg, der zugunsten von Freiheit und Demokratie von jetzt auf gleich beendet sein k&ouml;nnte &ndash; wenn Washington, London und Berlin es nur wollten.<\/p><p>Seit Kriegsbeginn haben mehr als 50.000 Ukrainer ihr Leben verloren. Zehn Millionen Menschen sind geflohen. Sich dar&uuml;ber halbwegs gesichert und aus unterschiedlichen Quellen zu informieren, ist dem deutschen Zeitgenossen normalerweise verwehrt: Alle &bdquo;Feindmedien&ldquo; unterliegen hierzulande der <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2022\/03\/04\/cens-m04.html\">Zensur<\/a>,&nbsp;die laut Grundgesetz aber gar <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_5.html\">nicht stattfindet <\/a>und die es demnach auch nicht ausnahmsweise geben darf. Doch Rechtsnihilismus ist neuerdings deutsche Staatsr&auml;son.<\/p><p>Dem bundesdeutschen Erz&auml;hlerjournalismus andererseits geht es um Verdummung der B&uuml;rger, um das Einlullen der Sofabesatzung: Sie soll nicht merken, dass sie f&uuml;r die Fortsetzung eines l&auml;ngst verlorenen Krieges gemolken wird. Deshalb auch meint Baerbock, zum wiederholten Male vor <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/akw-saporischschja-lage-angespannt-berichte-ueber-folter-des-akw-personals-baerbock-warnt-vor-VYRGGJCMPGN3LQJGYCD5KP537U.html\">&bdquo;Kriegsm&uuml;digkeit&ldquo;<\/a> warnen zu m&uuml;ssen, vor dem Schreckgespenst des Friedens.<\/p><p><strong>Regierungs-Sprachrohr<\/strong><\/p><p>Die Tagesschau widmet sich hingebungsvoll der Aufgabe, den Widerstand des Westens gegen Friedensverhandlungen und die fortgesetzten massenhaften Waffenlieferungen an Kiew als Politik zur Kriegsverk&uuml;rzung auszugeben. Damit verl&auml;dt die Hauptabteilung ARD-aktuell ihr Publikum vollends:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Waffenlieferungen jeder Art sind die wahrscheinlich beste M&ouml;glichkeit, den Krieg zu verk&uuml;rzen, um die Balance <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-russland-sechs-monate-krieg-101.html\">klar in eine Richtung zu drehen<\/a>.&ldquo; <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Das hat schon Baerbock&lsquo;sches Format.<\/p><p>Ach, was waren das noch dumm-gl&uuml;ckliche Zeiten, als die TAZ (Hermann Gremliza: &bdquo;Kinder-FAZ&ldquo;) sich kaum einkriegen konnte vor Freude &uuml;ber die erste Frau im deutschen Au&szlig;enamt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wichtiger noch als eine Frau ist aber eine feministisch denkende Person. Dass wir das nun in einem haben &ndash; eine feministische, kompetente Person und dann auch noch eine Frau &ndash; das ist schon <a href=\"https:\/\/taz.de\/Feministische-Aussenpolitik\/!5822730\/\">ein Gl&uuml;cksfall.<\/a>&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Zu diesem Zeitpunkt wussten kompetente und &uuml;berzeugende Feministinnen l&auml;ngst, was von einer Annalena Baerbock zu erwarten war. Alice Schwarzer im Fr&uuml;hjahr 2021:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Aber setzt diese Frau &uuml;berhaupt auf die Frauenkarte? Ist sie sich eigentlich dessen bewusst, dass sie zwar jetzt eine Frau an der Spitze ist, aber doch in einer weiterhin m&auml;nnerbeherrschten Welt? &hellip; Doch die F-Frage schien sie nicht zu verstehen oder nicht verstehen zu wollen. Sie plauderte kurz und munter &uuml;ber ihre eigene Familie und dass die immer wisse, wo sie, die Mutter, &sbquo;hingeh&ouml;re&lsquo;. Aber wei&szlig; Annalena Baerbock auch,<a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/die-kandidatin-und-der-feminismus-338553\"> wo sie politisch hingeh&ouml;rt?<\/a>&ldquo; <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Im Januar 2022 lie&szlig; Ministerin Annalena Baerbock die Leitlinien ihrer zuk&uuml;nftigen Arbeit skizzieren: im Kern eine menschenrechtsorientierte Klimapolitik und eine &bdquo;feministische Au&szlig;enpolitik&ldquo;. <a href=\"https:\/\/www.boell.de\/en\/2019\/01\/30\/feminist-foreign-policy-imperative-more-secure-and-just-world\">Expertendefinition<\/a>: Unter feministischer Au&szlig;enpolitik sei die Militarisierung von Sicherheitsstrukturen aufzugeben und gegen die &Uuml;berzeugung aufzutreten, dass &bdquo;mehr Waffen gleich mehr Sicherheit bedeuten &hellip;&ldquo;<\/p><p>Schon zwei Monate sp&auml;ter galt das nicht mehr. Baerbock machte die Volte r&uuml;ckw&auml;rts und bewies mit &uuml;bersch&auml;umendem Engagement f&uuml;r Waffenlieferungen an die Ukraine, dass ihr jegliche Grundsatztreue fehlt. Sie lebt seither mannhaft ihre Machtbefugnis aus. Dass sie sich noch zu Jahresbeginn <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Baerbock-verweigert-Waffen-fuer-die-Ukraine-article23064810.html\">gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete ausgesprochen<\/a> hatte, war vergessen.<\/p><p>Im Zivilleben nennt man solche Leute auf Rheinisch &bdquo;&lsquo;ne fiese M&ouml;pp&ldquo;. Auf Alltagsdeutsch charakterlos.<\/p><p><strong>Krankhafte Realit&auml;tsverweigerung<\/strong><\/p><p>Statt grundgesetzkonform friedensbem&uuml;hter Au&szlig;enpolitik liefert Baerbock kriegerische und v&ouml;lkerrechtswidrige Sanktionsbeschl&uuml;sse vom Band, ganz im Sinne ihrer Washingtoner Vorturner:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wir treffen das System Putin dort, wo es getroffen werden muss, eben nicht nur wirtschaftlich und finanziell, sondern in seinem Machtkern&ldquo;,<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>schwadronierte Baerbock und lie&szlig; ihrem Publikum damit die Wahl, ob es &uuml;ber soviel Unverstand lachen oder weinen sollte. Putin und Lawrow seien, behauptete Baerbock, verantwortlich daf&uuml;r,<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>dass das internationale System mit F&uuml;&szlig;en getreten wird. Und das nehmen wir als Europ&auml;erinnen und Europ&auml;er <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/eu-verhangt-sanktionen-direkt-gegen-putin-und-lawrow-704f557c-b092-43c5-8a57-2836795e2c6c.html\">nicht hin<\/a>.&ldquo; <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Mit diesem Dummgeschw&auml;tz aber nicht genug. Baerbock-Schnellsprech, ohne Punkt und Komma, am Rande des NATO-Sommergipfels in Madrid:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo; &hellip; <em>wir wollten weiter mit Russland &auml;h leben, es war nie Ziel der NATO in Konfrontation mit Russland zu gehen ganz im Gegenteil man hat ja im Rahmen der NATO gemeinsam mit Russland vor einiger Zeit, vor l&auml;ngerer Zeit, die NATO-Russland-Grundakte auch beschlossen das war genau das Instrument wie man in Frieden, in Vertrauen miteinander lebt aber dieses Vertrauen hat Russland im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft gesprengt und jetzt gilt es gerade, diese L&auml;nder zu unterst&uuml;tzen, die in direkter Nachbarschaft an der Grenze zu Russland, &auml;h, liegen, weil die sich f&uuml;rchten, &auml;h, wenn sie angegriffen werden wir machen hier deutlich wir stehen in voller Solidarit&auml;t mit den baltischen Staaten, mit Finnland und Schweden und werden jeden Winkel unseres gemeinsamen B&uuml;ndnisgebietes verteidigen wenn es denn so sein sollte aber wir tun alles, <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video239630381\/Nato-Gipfel-Aussenministerin-Baerbock-erklaert-wie-die-Nato-der-Ukraine-hilft.html\">dass es dazu nicht kommt<\/a> &hellip;&ldquo; <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>An dieser Stelle des Interviews haben wir kapituliert. In Anlehnung an Karl Kraus gestehen wir der Baerbock zu: Man muss nicht nur keine Ahnung haben, wovon man eigentlich spricht, man muss es auch noch schlecht ausdr&uuml;cken k&ouml;nnen. Dann kann man deutsche Au&szlig;enministerin.<\/p><p><strong>Endsieg-Besoffenheit<\/strong><\/p><p>Hochmut kommt vor dem Fall, wei&szlig; der Volksmund. Die Sanktionen der USA und der EU in Verbindung mit deutscher Endsieg-Besoffenheit und dem Berliner Wohlwollen f&uuml;r Ukronazis treffen bekanntlich nicht die Russen, sondern schlagen auf die sanktionierenden Staaten zur&uuml;ck: Unertr&auml;gliche Preiserh&ouml;hungen, Konkurse, zunehmende Schw&auml;che und Kostenexplosion bei der Energieversorgung, Reallohn- und Arbeitsplatzverluste. Schw&auml;chelnder Dollar und Euro, zulegender Rubel. All das begleitet von machttrunkenen Normierungsappellen (Heizung abdrehen, Pullover anziehen, Waschlappen statt Dusche &hellip; Fehlt nur noch: Klopapier sparen, die Zeitung daf&uuml;r vierteln &ndash; oder gleich Gras nehmen, wie fr&uuml;her der Soldat im Felde).<\/p><p>Das ist die Darbietung gr&uuml;ner Dilettanten, deren Russenhass sie l&auml;ngst auch pers&ouml;nlich disqualifiziert: Baerbock (und gleich nach ihr Habeck) sind Versager, denen man zumindest Untreue, Amtsmissbrauch und letztlich Friedens- und Landesverrat vorwerfen kann. Und die trotzdem nicht im Traum daran denken, sich endlich vom Acker zu machen. Hinter Baerbocks &ouml;ffentlicher Warnung vor <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86150\">Volksaufst&auml;nden<\/a> steckt keine Spur von Bewusstsein ihrer Inkompetenz.<\/p><p>Es ficht sie nicht an, dass viele ihrer Mitb&uuml;rger in objektiv begr&uuml;ndeten Existenz&auml;ngsten leben und sich an den schon leeren Tafeln immer noch lange Warteschlangen bilden. Ihr und ihren gr&uuml;nen Ministerkollegen geht es ja pr&auml;chtig, sie sind dicke versorgt, ihr Alltag bleibt von den Folgen ihrer Politik weitestgehend unber&uuml;hrt. Der Elitenforscher Michael Hartmann b&uuml;ndig:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Die Eliten sind in ihrer gro&szlig;en Mehrheit inzwischen so weit von der breiten Bev&ouml;lkerung entfernt, dass sie zunehmend Schwierigkeiten haben, deren Probleme zu erkennen und die Folgen ihrer Entscheidungen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung <a href=\"https:\/\/hpd.de\/artikel\/abgehobenheit-eliten-soziologischer-sicht-15899\">zu verstehen<\/a>.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Das Einst und das Jetzt<\/strong><\/p><p>Otto Graf Bismarck reiste 1859 als preu&szlig;ischer Gesandter nach St. Petersburg, lernte in k&uuml;rzester Zeit Russisch und bezeichnete den Au&szlig;enminister F&uuml;rst Gortschakow als seinen Lehrmeister in Diplomatie. Er warnte vor jedem Gedanken an Krieg gegen Russland:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Selbst der g&uuml;nstigste Ausgang &hellip; w&uuml;rde niemals die Zersetzung der Hauptmacht Russlands zur Folge haben &hellip;<\/em> (und Russland w&uuml;rde) <em>nach einer Niederlage unser geborener und <a href=\"https:\/\/de.rbth.com\/kultur\/2015\/04\/03\/otto_von_bismarcks_russische_spuren_33309\">revanchebed&uuml;rftiger Gegner bleiben<\/a>.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Noch auf seinem Sterbebett warnte Bismarck: &bdquo;Niemals gegen Russland!&ldquo; Au&szlig;enministerin Baerbock (&bdquo;&hellip; ich komm&lsquo; ja mehr aus&lsquo;m V&ouml;lkerrecht&ldquo;) wei&szlig; aber auch von Bismarck wahrscheinlich nicht viel mehr, als dass er mit Nachnamen Hering hie&szlig; und von ihm der Rollmops kommt. So ist das eben, wenn eine Au&szlig;enministerin aus unserer Geschichte nichts gelernt und von Diplomatie sowieso keinen Schimmer hat.<\/p><p>Borniertheit gedeiht auf gr&uuml;nem N&auml;hrboden bestens. Da verspricht sie reiche Ernte: Faschistoides Denken und Verhalten &ndash; deutsche Blockwartmentalit&auml;t! &ndash; werden folglich bei uns abermals zur Normalit&auml;t. Sie zeigen sich deutlich im neuerlichen Diskurs &uuml;ber Deutschlands Mitwirkung am Krieg gegen Russland. Oskar Lafontaine:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Die&nbsp;&Auml;u&szlig;erung von Annalena Baerbock, wir sollten &sbquo;Russland ruinieren&lsquo;, muss man schon <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/oskar-lafontaine-deutschland-handelt-im-ukraine-krieg-als-vasall-der-usa-li.261471\">faschistoid nennen<\/a>.&ldquo; <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Stimmt.<\/p><p><em><strong>Anmerkung der Autoren:<\/strong> Unsere Beitr&auml;ge stehen zur freien Verf&uuml;gung, nichtkommerzielle Zwecke der Ver&ouml;ffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht f&uuml;r Honorar, sondern gegen die &bdquo;mediale Massenverbl&ouml;dung&ldquo; (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein &bdquo;St&auml;ndige Publikumskonferenz &ouml;ffentlich-rechtlicher Medien e.V.&ldquo; dokumentiert: <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\">https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog<\/a><\/em><\/p><p>Titelbild: <a href=\"https:\/\/www.shutterstock.com\/de\/g\/scarletsails\">lev radin<\/a> \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die personifizierte Unf&auml;higkeit f&auml;hrt alles in die Gr&uuml;tze, wof&uuml;r das bessere Nachkriegs-Deutschland einmal stand. Eine kriegstreibende, angeblich &bdquo;feministische Au&szlig;enpolitik&ldquo; in Verbindung mit einer geradezu krankhaften Realit&auml;tsverweigerung f&uuml;hrt uns direkt ins Verderben. Das Ganze v&ouml;llig unkritisch sekundiert von der Tagesschau. Was f&uuml;r Zeiten. Von <strong>Friedhelm Klinkhammer<\/strong> und <strong>Volker Br&auml;utigam<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":87554,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,127,183,171],"tags":[313,2665,2104,1548,259,2620,451,260,2377,1019],"class_list":["post-87553","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-lobbyismus-und-politische-korruption","category-medienkritik","category-militaereinsaetzekriege","tag-oerr","tag-baerbock-annalena","tag-kriegsopfer","tag-ndr","tag-russland","tag-selenskyj-wolodymyr","tag-tagesschau","tag-ukraine","tag-waffenlieferungen","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_2131581905.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=87553"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87553\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87608,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87553\/revisions\/87608"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/87554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=87553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=87553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=87553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}