{"id":87638,"date":"2022-09-05T09:00:45","date_gmt":"2022-09-05T07:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87638"},"modified":"2022-09-05T09:47:49","modified_gmt":"2022-09-05T07:47:49","slug":"geschichtsfaelschung-am-laufenden-band","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87638","title":{"rendered":"Geschichtsf\u00e4lschung am laufenden Band"},"content":{"rendered":"<p>So etwas wie hier in der FAS von gestern kann man in diesen Tagen des Gedenkens an Gorbatschow immer wieder lesen oder h&ouml;ren. Politiker und Journalisten plappern unentwegt nach, der Kalte Krieg sei mit und von Gorbatschow beendet worden. Das ist eine d&uuml;mmliche Geschichtsf&auml;lschung. Der Kalte Krieg wurde in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Entspannungspolitik, deren Motor die damalige Regierung Willy Brandt war, beendet. Danach gab es Irritationen mit der Nachr&uuml;stung. Aber das &auml;ndert nichts am vorangegangenen Ende des Kalten Krieges. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220904-Kalter-Krieg-01.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p><strong>Man muss wohl die modernen Historiker und ihre journalistischen Ableger an ein paar Daten und Vorg&auml;nge erinnern:<\/strong><\/p><ul>\n<li>In den f&uuml;nfziger Jahren wurde aufger&uuml;stet. Die BRD wurde Mitglied der NATO und die DDR Mitglied des Warschauer Paktes. Siehe hier <a href=\"https:\/\/www.kas.de\/de\/web\/geschichte-der-cdu\/kalender\/kalender-detail\/-\/content\/beitritt-der-bundesrepublik-deutschland-zur-nato\">aus der Sicht der Konrad-Adenauer-Stiftung<\/a>. Der Warschauer Pakt wurde 1955 gegr&uuml;ndet. Im selben Jahr trat die DDR bei. &ndash; Zum Thema Wiederbewaffnung siehe auch diesen Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87591\">Die Wiederbewaffnungsdebatte &ndash; Geschichte wiederholt sich<\/a> vom 3. September.<\/li>\n<li>Am 13. August 1961 wurde die Mauer gebaut.<\/li>\n<li>Am 15. Juli 1963 verk&uuml;ndeten Willy Brandt und Egon Bahr auf einer Tagung in Tutzing die neue westdeutsche Strategie: Wandel durch Ann&auml;herung. Der Akzent lag auf Ann&auml;herung und Abbau der Konfrontation. <a href=\"https:\/\/www.willy-brandt-biografie.de\/quellen\/bedeutende-reden\/rede-tutzing-1963-2\/\">Siehe dazu auch hier<\/a>.<\/li>\n<li>Ab Dezember 1966 war Willy Brandt Bundesau&szlig;enminister und sicherte die neue Ostpolitik bei den westlichen Alliierten ab.<\/li>\n<li>Am 28. Oktober 1969 verk&uuml;ndete der neue Bundeskanzler Brandt in seiner ersten Regierungserkl&auml;rung die neue Linie: &bdquo;Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein&ldquo;.<\/li>\n<li>Der Beendigung des Kalten Krieges entsprechend kam es <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/hintergrund-aktuell\/210710\/12-august-1970-unterzeichnung-des-moskauer-vertrags\/\">schon 1970 zum Moskauer Vertrag<\/a> der Bundesrepublik mit der Sowjetunion und zum <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/hintergrund-aktuell\/322405\/vor-50-jahren-unterzeichnung-des-warschauer-vertrags\/\">Warschauer Vertrag mit Polen &uuml;ber Gewaltverzicht und Zusammenarbeit<\/a>. Und dann 1973 zum Prager Vertrag mit der Tschechoslowakei. Die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung leitet ihren Text zum Moskauer Vertrag so ein: &bdquo;Das Abkommen zwischen der Bundesrepublik und der Sowjetunion legte den Grundstein der neuen Ostpolitik von Bundeskanzler Willy Brandt. Diese war innenpolitisch zun&auml;chst umstritten, f&uuml;hrte aber zu einer Entspannung zwischen Ost und West und ebnete schlie&szlig;lich den Weg zur Deutschen Einheit.&ldquo;<\/li>\n<li>Am 19. M&auml;rz 1970 reiste der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt nach Erfurt zum Gespr&auml;ch mit dem DDR-Ministerpr&auml;sidenten Willi Stoph.\n<div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220904-Kalter-Krieg-02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div>\n<p>Willi Stoph kam am 21. Mai 1970 nach Kassel zum Treffen mit dem westdeutschen Bundeskanzler.<\/p>\n<p>Beides waren keine euphorischen Begegnungen. Sie waren schwierig, aber sie dienten der weiteren Verst&auml;ndigung.<\/p><\/li>\n<li>1975 kam es zu der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konferenz_%C3%BCber_Sicherheit_und_Zusammenarbeit_in_Europa\">Konferenz f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE)<\/a>.\n<p>Soll das Kalter Krieg gewesen sein?<\/p><\/li>\n<li>1979 intervenierte die Sowjetunion milit&auml;risch in Afghanistan. Ein harter Schlag f&uuml;r die laufende Entspannungspolitik. Aber der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt entschied, die Entspannungspolitik fortzusetzen, auch wenn die Opposition von CDU\/CSU mit Helmut Kohl und Franz Josef Strau&szlig; sowie auch der eigene Koalitionspartner FDP unter der F&uuml;hrung von Hans-Dietrich Genscher die Entspannungspolitik beenden wollten.<\/li>\n<li>Es ging hin und her. 1979 fand der damalige Bundeskanzler Schmidt eine Raketenl&uuml;cke und pl&auml;dierte f&uuml;r Nachr&uuml;stung. Dem widersprach folgender Vorgang: Die Partei des Bundeskanzlers gewann am 11. Mai 1980 die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen mit absoluter Mehrheit. Die Hauptbotschaft seiner Partei: Nie wieder Krieg! <\/li>\n<li>Im Oktober 1981 demonstrierten 300.000 Menschen im Bonner Hofgarten gegen die Nachr&uuml;stung. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/friedensdemo-1981-in-bonn-300-000-gegen-den-nato-100.html\">Hier ein R&uuml;ckblick des Deutschlandfunks<\/a>:<br>\n<blockquote><p>\n\t&bdquo;<strong>Friedensdemo 1981 in Bonn 300.000 gegen den NATO-Doppelbeschluss<\/strong><\/p>\n<p>Der Protest gegen nukleare Aufr&uuml;stung und das Ost-West-&bdquo;Raketenschach&ldquo; mobilisierte Anfang der 1980er-Jahre Hunderttausende. Die erste gro&szlig;e Demonstration der westdeutschen Friedensbewegung fand am 10. Oktober 1981 im Bonner Hofgarten statt.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Im Dezember 1981 besuchte der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt den Generalsekret&auml;r der SED, Honecker, in der DDR. <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ddr\/kalter-krieg\/bundeskanzler-helmut-schmidt-erich-honecker-ddr-102.html\">Siehe hier aus einer Meldung des MDR vom 19. November 2021<\/a>:\n<div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220904-Kalter-Krieg-03.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div>\n<p><em>Bundeskanzler Helmut Schmidt sitzt neben Erich Honecker auf einem Sofa. Bildrechte: IMAGO<\/em><\/p>\n<p>Deutlich erkennbar: Kalter Krieg! Die heute laufende Debatte &uuml;ber die Terminierung des Endes des Kalten Krieges auf 1989 reizt zum Sarkasmus. <\/p><\/li>\n<\/ul><p>Zum Abschluss dieser Serie von Hinweisen auf das Ende des Kalten Krieges mit dem Beginn der Entspannungspolitik will ich noch von zwei Vorg&auml;ngen des praktischen Umgangs zwischen West und Ost, zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion hinweisen. Heute, im Vollzug des neuen Kalten Krieges, wird <a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/press\/press-releases\/2022\/03\/02\/eu-imposes-sanctions-on-state-owned-outlets-rt-russia-today-and-sputnik-s-broadcasting-in-the-eu\/\">von der Europ&auml;ischen Union gemeldet<\/a>:<\/p><p>EU verh&auml;ngt Sanktionen gegen die Sendet&auml;tigkeiten der staatseigenen Medien RT\/Russia Today und Sputnik in der EU<\/p><p>Damals, nach Beginn der Entspannungspolitik im Jahre 1972 sitzen sich der deutsche Bundeskanzler und der Bonner Korrespondent eines sowjetischen Mediums, der Journalist Grigoriew (links im Bild) im Wahlkampfsonderzug des SPD-Vorsitzenden lachend gegen&uuml;ber, vermutlich fotografiert beim Witzeerz&auml;hlen:<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220904-Kalter-Krieg-04.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>(Quelle: Willy w&auml;hlen 72, Seite 78)<\/p><p>Sowjetische Journalisten geh&ouml;rten wie spanische zu unserem Volleyballteam. Wir arbeiteten und wir feierten zusammen. Die Atmosph&auml;re blieb so trotz aller Widrigkeiten. Der Kalte Krieg jedenfalls war beendet &ndash; nicht erst mit Gorbatschow.<\/p><p>Manche Mitarbeiter des Bundesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz sahen das vermutlich damals anders. F&uuml;r sie war schon die Tatsache, dass zum Beispiel in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angestellt werden sollten, die mit den 68ern sympathisierten oder sogar aus ihren Reihen kamen, ein Stein des Ansto&szlig;es. Aber ihre Kalter-Krieger-Mentalit&auml;t war nicht mehr durchgehend entscheidend.<\/p><p>Von einem daf&uuml;r einschl&auml;gigen Vorgang will ich noch berichten: Als ich zwischen Dezember 1969 und Februar 1973 f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Wahlk&auml;mpfe der SPD verantwortlich war, hatte ich berufsbedingt einen guten &Uuml;berblick &uuml;ber Meinungsumfragen und die Stimmung im Volk. Das wusste auch ein Legationsrat der sowjetischen Botschaft mit Namen Abraschkin. Er musste regelm&auml;&szlig;ig Berichte &uuml;ber die Stimmung im westdeutschen Volk, insbesondere &uuml;ber die Mehrheitsf&auml;higkeit der Entspannungspolitik nach Moskau schicken. Deshalb besuchte er mich regelm&auml;&szlig;ig in meinem B&uuml;ro. Eines Tages fand ich w&auml;hrend der Normalarbeitszeit keinen Termin. Meine Sekret&auml;rin vereinbarte deshalb einen Wochenendtermin bei mir zu Hause. Dann kam also an einem Samstag im Jahre 1971 der sowjetische Legationsrat nach Bonn-&Uuml;ckesdorf, &uuml;brigens zu einem interessanten und auch f&uuml;r mich informativen Gespr&auml;ch vor allem &uuml;ber seine Einsch&auml;tzung der politischen Verh&auml;ltnisse in der DDR. Als ich dann am Montag ins B&uuml;ro, in die sogenannte Baracke der SPD, die es damals noch gab, kam, hatte die Sekret&auml;rin des Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrers Hans-J&uuml;rgen Wischnewski schon angerufen, ich solle mal schnell zum Chef kommen. Wischnewski stand lachend hinter seinem Schreibtisch und meinte, wenn ich schon einen Mitarbeiter der sowjetischen Botschaft zu Hause empfangen w&uuml;rde, dann doch bitte nicht best&uuml;ckt mit einem Blumenstrau&szlig; und einer Flasche Wodka. <\/p><p>Die Partner der neuen Ostpolitik und ihre Gespr&auml;chspartner waren also noch vom Verfassungsschutz &uuml;berwacht. Aber diese &Uuml;berbleibsel des Kalten Krieges bestimmten nicht mehr die politische Linie.<\/p><p><strong>Dennoch wird heute das Gegenteil behauptet. Nicht nur in der oben zitierten Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von gestern. Auch anderswo, zum Beispiel:<\/strong><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/ddr\/kalter-krieg\/gestorben-michail-gorbatschow-sowjetischer-politiker-glasnost-perestroika-100.html\">MDR<\/a>: &ldquo;Michail Gorbatschow wollte mit Glasnost und Perestroika ab Mitte der 1980er-Jahre die UdSSR reformieren. Tats&auml;chlich erm&ouml;glichte er mit seiner Politik das Ende des Kalten Krieges und 1990 die deutsche Einheit.&ldquo;<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2022-08\/michail-gorbatschow-tod-sowjetunion-kalter-krieg-fs\">Die Zeit<\/a>: &bdquo;Michail Gorbatschow wollte die Sowjetunion retten und scheiterte. Gleichzeitig begann damit ein Prozess, der zum Ende des Kalten Krieges f&uuml;hrte.&ldquo;&nbsp;<\/p><p><a href=\"https:\/\/bnn.de\/nachrichten\/politik\/meinung-michail-gorbatschow-tod-sowjetunion-geschichte-geschrieben-ende-kalter-krieg-untergang-udssr\">BNN<\/a>: &bdquo;Gorbatschow steht f&uuml;r das Ende des Kalten Kriegs, aber auch f&uuml;r den Untergang der UdSSR&ldquo;<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.geschichte-abitur.de\/kalter-krieg\/perestroika\">Geschichte und Abitur<\/a>: &bdquo;Michail&nbsp;Gorbatschow&nbsp;&ndash; Sowjetunions Staatschef Michail&nbsp;Gorbatschow&nbsp;leitete mit seinen Reformen &bdquo;Perestroika und Glasnost&ldquo; das&nbsp;Ende des Kalten Kriegs&nbsp;ein.&ldquo;<\/p><p><strong>Warum die falsche Darstellung der Geschichte? Warum wird das Ende des Kalten Krieges auf Gorbatschow und seine Politik zur&uuml;ckgef&uuml;hrt?<\/strong><\/p><p>Da kommt Mehreres zusammen. Die Medien f&uuml;hlen sich mehrheitlich den Konservativen verbunden, im konkreten Fall der CDU und CSU. Die Mehrheit der meinungsf&uuml;hrenden Personen war nicht auf Willy Brandts Seite und hat auch nicht seine Entspannungspolitik unterst&uuml;tzt, damals in den sechziger und siebziger Jahren vielleicht noch mehr als heute. Jedenfalls haben die heute meinungsf&uuml;hrenden Kr&auml;fte kein Interesse daran, die Bedeutung dieser damaligen Friedenspolitik anzuerkennen oder gar hervorzuheben.<\/p><p>Hinzu kommt, dass meinungsf&uuml;hrende Personen in Politik und Medien und die sie wesentlich pr&auml;genden atlantischen Kr&auml;fte aktuell keinerlei Interesse an Entspannung haben, auch nicht im konkreten Fall des Krieges in der Ukraine. Sie wollen diesen Konflikt durchfechten. Dabei st&ouml;rt die Botschaft, Verst&auml;ndigung und Frieden mit den Russen sei m&ouml;glich, das habe die Geschichte schon erwiesen.<\/p><p>Titelbild: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 4.9.2022<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So etwas wie hier in der FAS von gestern kann man in diesen Tagen des Gedenkens an Gorbatschow immer wieder lesen oder h&ouml;ren. Politiker und Journalisten plappern unentwegt nach, der Kalte Krieg sei mit und von Gorbatschow beendet worden. Das ist eine d&uuml;mmliche Geschichtsf&auml;lschung. Der Kalte Krieg wurde in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87638\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":87639,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,11],"tags":[329,2013,1644,1268,397,399],"class_list":["post-87638","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-strategien-der-meinungsmache","tag-brandt-willy","tag-entspannungspolitik","tag-gorbatschow-michail","tag-kalter-krieg","tag-ostpolitik","tag-schmidt-helmut"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/220904-Kalter-Krieg.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=87638"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87638\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87653,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87638\/revisions\/87653"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/87639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=87638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=87638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=87638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}