{"id":87748,"date":"2022-09-07T13:30:37","date_gmt":"2022-09-07T11:30:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87748"},"modified":"2022-09-07T14:45:11","modified_gmt":"2022-09-07T12:45:11","slug":"leserbriefe-zu-der-nichtwaehler-in-der-deutschen-parteien-demokratur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87748","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDer Nichtw\u00e4hler in der deutschen Parteien-Demokratur\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung der Nichtw&auml;hler <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87596\">hinterfragt Sven Brajer hier<\/a> die Parteien in der Demokratie. Die Wahlbeteiligung sei seit den 1970er Jahren um 15 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Den Regierungen sei es v&ouml;llig egal, ob ein Bundeskanzler wie Helmut Kohl 1983 von fast jedem Zweiten gew&auml;hlt worden sei, w&auml;hrend sich heute &bdquo;nicht einmal mehr jeder Vierte f&uuml;r die Partei, die den Kanzler stellt, erw&auml;rmen konnte&ldquo;. Es habe eine &bdquo;Angleichung und Austauschbarkeit der politischen Akteure und parteipolitischen Programme&ldquo; stattgefunden. &bdquo;Zum Vorschein&ldquo; sei in den letzten Jahren &bdquo;immer deutlicher&ldquo; auch die &bdquo;Verflechtung der Parteien mit den Medien&ldquo; getreten. So werde &bdquo;eine einigerma&szlig;en neutrale Berichterstattung bzw. Meinungsbildung mit F&uuml;&szlig;en getreten&ldquo;. In der Konsequenz sei es wenig verwunderlich, wenn der potentielle W&auml;hler immer &ouml;fter zuhause bleibe oder aus Frust den Stimmzettel in der Wahlkabine ung&uuml;ltig mache. Generell zeige sich, dass &bdquo;jede Partei an der Macht korrumpierbar ist und ihre Wurzeln zum Teil v&ouml;llig verleugnet&ldquo;. Danke f&uuml;r die Zuschriften, in denen interessante Eindr&uuml;cke und Erlebnisse, aber auch Kritik mitgeteilt wird. Hier eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>vor vielen Jahren sprach mich eine Frau mit Namen an, die ich nicht kannte:&nbsp;&bdquo;Herr Mittelst&auml;dt, das ist unser Senator Curilla&ldquo; und zeigte auf einen Herrn im Lodenmantel, &bdquo;fragen Sie ihn doch mal etwas.&ldquo; Ich fragte ihn:&nbsp;&bdquo;Wenn nur noch 60 % der W&auml;hler zur Wahl gehen, m&uuml;ssten dann nicht 40 % der Sitze in der B&uuml;rgerschaft als mene-tekel frei bleiben?&ldquo;. Er antwortete mir:&nbsp;&bdquo;Das sehen Sie v&ouml;llig falsch.&ldquo; (Der B&uuml;rger, der W&auml;hler ist dumm, ist faul, l&uuml;gt und betr&uuml;gt). &ldquo;Die Nichtw&auml;hler gehen nicht zur Wahl, weil sie mit uns so zufrieden sind. Die m&uuml;ssen Sie uns zurechnen.&ldquo;<\/p><p>Wenige Wochen sp&auml;ter war Wahl und die CDU mit Ole von Beust und Schill vom AfD-Vorg&auml;nger l&ouml;ste die langj&auml;hrige SPD als Regierungspartei &nbsp;ab.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nWilli Mittelst&auml;dt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion,<\/p><p>Auch zu diesem Thema geh&ouml;rt die Analyse, welchen Unterschied es macht zwischen L&auml;ndern mit Wahlpflicht (Belgien als Beispiel) und L&auml;ndern ohne Wahlpflicht.<\/p><p>In einer Situation wo Wahlversprechen reine M&auml;rchen sind, wo vor der Wahl gar nicht sichtbar ist welche Koalition entsteht, welches politische Drehbuch in der Koalition vereinbart wird und inwiefern die Koalitionspartner sich an den Koalitionsvertrag halten, was davon realisiert wird. Das mag dem Wahlberechtigten seine Wahlbeteiligung sinnlos erscheinen lassen.<br>\nDiese Situation verst&auml;rkt sich noch dadurch, dass vielen W&auml;hlern sicher d&auml;mmert, dass das Wohlergehen der Bev&ouml;lkerung wohl nicht oben auf der Priorit&auml;tenliste der Regierung und ihrer Politiker steht.<\/p><p>Ich spreche hier f&uuml;r Belgien aus meiner Erfahrung als Mitglied einer Partei. Daran ist mir klar geworden, dass es als ganz normalen&nbsp;Parteimitglied fast unm&ouml;glich ist, irgendwelchen relevanten Einfluss auszu&uuml;ben, vielleicht lokal, sicher nicht auf nationaler Ebene.<br>\nVor Jahren hat einmal jemand in Belgien &ouml;ffentlich behauptet, die einfachen B&uuml;rger seien nur Wahlvieh, das hat damals einen Sturm der Emp&ouml;rung ausgel&ouml;st, d&uuml;rfte der Wahrheit aber nahe kommen, egal in welchem Land.<\/p><p>Mit freundlichem Gruss<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Brajer, <\/p><p>W&auml;hlen ist gesellschaftspolitische Pflicht in einer Demokratie. Wie soll sonst der Wille des Souver&auml;ns auf das Parlament abgebildet werden? <\/p><p>F&uuml;r die Zust&auml;nde, die in Deutschland seit gut 20 Jahren herrschen, gilt eine andere Regel: &ldquo;Nie sollst du so tief sinken, den Kakao durch den man dich zieht, auch noch zu trinken!&rdquo; (Erich K&auml;stner). Denn sie ziehen uns regelrecht durch den Kakao, mit dieser politischen Farce, die stur &ldquo;Demokratie&rdquo; genannt wird, je weiter sie sich davon entfernt.. <\/p><p>Es gibt keine Opposition in den Parteien mehr, die Presse ist gleich geschaltet, auf die Justiz verl&auml;sst man sich besser nicht. Und Regierung und Parlament? Der galoppierende Wahnsinn l&auml;sst sich inzwischen in einem Wort zusammenfassen: Baerbock. Schaut man sich die Geschichte der letzten 150 Jahre an, wird es nicht besser. Ja, Albrecht M&uuml;ller ist Sozialdemokrat, einer der den Namen verdient! Und Willy Brandt war auch so einer. Inzwischen wird Herr M&uuml;ller als &ldquo;Querdenker&rdquo; diffamiert. Was soviel bedeutet wie vor 80 Jahren das Wort &ldquo;Jude&rdquo;. <\/p><p>Ein erzkonservativer Monarchist, Otto von Bismarck, hat Deutschland gegr&uuml;ndet und den Sozialstaat&nbsp; aus der Taufe gehoben. Ein Sozialdemokrat, Gerhard Schr&ouml;der, hat den Sozialstaat wieder abgeschafft und sein Parteikollege Olaf Scholz ist gerade dabei, die deutsche Wirtschaft zu zerst&ouml;ren und in der Folge den Staat Deutschland. <\/p><p>Ist schon &ldquo;witzig&rdquo;, immer wenn es im Lande ganz dicke kommt, wird das von sogenannten Progressiven exekutiert. Fr&uuml;her nannten die sich &ldquo;Nationalsozialisten&rdquo;, klingt doch gut, f&uuml;r den Staat und sozialistisch, das genaue Gegenteil war der Fall. Heute nennen sie sich &ldquo;die Gr&uuml;nen&rdquo;. Klingt auch gut, aber das genaue Gegenteil ist der Fall, Kernkraftwerke, Braunkohle, Fracking-Gas, Deindustrialisierung und Zerfall der Gesellschaft. Nicht zu vergessen: Krieg gegen Russland. <\/p><p>Ein Historiker wird mir mit Recht widersprechen, wenn ich die Gr&uuml;nen in eine Reihe mit den Nazis stelle. Ich sehe das so: 6 Millionen Europ&auml;er mit j&uuml;dischem Bezug wurden von den Nazis ermordet. Deshalb ist Antisemitismus in Deutschland jetzt eine Absolute Unm&ouml;glichkeit. 27 Millionen Sowjetb&uuml;rger, &uuml;berwiegend Russen, wurden von den Nazis ermordet. Deshalb sind Hetze und Krieg gegen Russland in Deutschland eine Absolute Unm&ouml;glichkeit. So sehe ich das. Und wie sehen das die Gr&uuml;nen? Siehste! <\/p><p>Ich w&uuml;rde ja w&auml;hlen. Die Partei, f&uuml;r die Oskar Lafontaine Kanzlerkandidat ist. Habe ich schon einmal gemacht (1998). Und was ist dabei herausgekommen? <\/p><p>Herzlichen Gru&szlig;,<br>\nRolf Henze <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseitler, <\/p><p>Wahrscheinlich wird das herrschende Parteien-Oligopol nie die Wahlbeteiligung ber&uuml;cksichtigt sehen wollen.<br>\nAlles, was die Fleischt&ouml;pfe und die innerparteiliche Macht reduziert ist erstmal Teufelszeug und es wird immer Gr&uuml;nde dagegen geben. <\/p><p>Daher kann nur &auml;u&szlig;erer Druck helfen. <\/p><p>Und so k&ouml;nnte man die Idee von B&uuml;rgerr&auml;ten modifizieren.<br>\nDie Menge der Mandate wird an die Wahlbeteiligung gekoppelt.<br>\nDie restlichen Mandate werden wie bei der B&uuml;rgerratsidee per Los entschieden.<br>\nDie Wahrnehmung des Mandats ist wie bei Sch&ouml;ffen Pflicht.<br>\nEs gibt eine zugesagte R&uuml;ckkehr auf die alte Stelle. <\/p><p>Dazu m&uuml;sste es endlich Bundeslisten statt Landeslisten geben.<br>\nDann geh&ouml;ren die Direktmandate halbiert.<br>\nSo w&uuml;rde nebenbei auch die Gr&ouml;&szlig;e des Bundestages deutlich reduziert. <\/p><p>Wie gesagt, das ist eine Vorstellung, die sicher keine Begeisterung bei den Parteien ausl&ouml;st.<br>\nDaher m&uuml;sste sie von Medien und Menschen gepusht werden.<br>\nWie w&auml;re es mit einer Petition, um &Ouml;ffentlichkeit zu schaffen? <\/p><p>Dank und Gru&szlig;,<br>\nJ. N.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebes NachDenkSeiten-Team,<\/p><p>just my 2 cent bzw. eine Frage an euch bzw. an die Leser zum Beitrag Der Nichtw&auml;hler in der deutschen Parteien-Demokratur.<\/p><p>Was w&auml;re besser?<\/p><ol>\n<li>Nichtw&auml;hlen<\/li>\n<li>Ung&uuml;ltig w&auml;hlen<\/li>\n<li>Randparteien w&auml;hlen<\/li>\n<li>W&auml;hlen wie bisher<\/li>\n<\/ol><p>&ldquo;Nichtw&auml;hlen&rdquo; k&ouml;nnte zweierlei bedeuten:<\/p><ol type=\"a\">\n<li>Es ist egal welche Parteien gew&auml;hlt werden. Ich bin mit allem einverstanden.<\/li>\n<li>Ich bin mit keiner der Parteien einverstanden!<\/li>\n<\/ol><p>Im letzteren Fall w&uuml;rde nichtw&auml;hlen bedeuten, da&szlig; dem Parlament und der Regierung die Herrschaftslegitimierung entzogen wird.<\/p><p>W&auml;re eine Wahl noch g&uuml;ltig wenn z. B. nur 1 Person (g&uuml;ltig) w&auml;hlen gehen w&uuml;rde? Offizielles Ergebnis w&auml;re 100% f&uuml;r Partei X. Die Nichtw&auml;hler z&auml;hlen ja nicht. Allerdings w&auml;re die Wahlbeteiligung nur mit 0% darstellbar. Den Sonderfall, da&szlig; diese Person ung&uuml;ltig w&auml;hlt &ndash; ob gewollt oder nicht &ndash; lasse ich mal au&szlig;en vor.<\/p><p>Fast das Gleiche w&uuml;rde f&uuml;r ung&uuml;ltig w&auml;hlen gelten.<br>\nWenn jetzt alle w&auml;hlen gehen w&uuml;rden, und zwar alle ung&uuml;ltig w&auml;hlen w&uuml;rden bis auf 1 Person, k&auml;me wieder 100% f&uuml;r Partei X heraus. Aber diesmal bei 100% Wahlbeteiligung.<\/p><p>Wir h&auml;tten in Deutschland ja auch stabile Verh&auml;ltnisse, wenn sich nur noch die jetzigen Parlamentsmitglieder selber w&auml;hlen w&uuml;rden. So als Stellvertreter f&uuml;r alle anderen.<\/p><p>Da vermutlich Parteimitglieder ihre jeweilige Partei w&auml;hlen, w&auml;re die Frage was passiert, wenn Nicht-Parteimitglieder irgendwelche sonstigen Parteien w&auml;hlen. K&auml;men hierbei gen&uuml;gend Prozent heraus, um die SPDCDUCSUFDPAFDGR&Uuml;NE-Partei trotz Koalition abzuw&auml;hlen?<\/p><p>Oder sollte man darauf vertrauen, da&szlig; das System schon irgendwie funktioniert &ndash; auch wenn man nicht mehr nachvollziehen kann f&uuml;r wen und wie? W&uuml;rde bedeuten, da&szlig; es irgendwann ja auch wieder besser wird &ndash; im Sinne von: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Zumal es ja auch immer hei&szlig;t, da&szlig; Nichtw&auml;hlen die radikalen Parteien unterst&uuml;tzen w&uuml;rde.<\/p><p>Bin gespannt auf Antworten.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nM. K. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<br>\n&nbsp;<br>\ndas Grundprinzip und damit die Grundlagen sind in dem Artikel nicht erkl&auml;rt.<br>\n&nbsp;<br>\n&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87596\">Der Nichtw&auml;hler in der deutschen Parteien-Demokratur<\/a>&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nProfessor Mausfeld erkl&auml;rte das sehr deutlich.<br>\nWahlen basieren auf dem Prinzip der &Uuml;berredung.<br>\nIch kann sie zu etwas &uuml;berreden und umgekehrt geht das auch, wenn wir uns zu zweit gegen&uuml;ber sitzen.<br>\nBeide haben die gleichen M&ouml;glichkeiten. Das Kr&auml;fteverh&auml;ltnis ist symmetrisch.<br>\n&nbsp;<br>\nNehmen sie sich jetzt mehrere Personen aus der Redaktion hinzu, sind sie im Vorteil, das Kr&auml;fteverh&auml;ltnis ist nicht mehr symmetrisch.<br>\nDas erste Mal, das diese Erkenntnis im gro&szlig;en Stil genutzt wurde, waren die holl&auml;ndischen Kaufleute, die sich zu Verb&auml;nden zusammen schlossen.<br>\n&nbsp;<br>\nZur US Pr&auml;sidentenwahl sagte die Unternehmerin Dr. Sandra Navidi, die in New York der Welthauptstadt der Hochfinanz, gro&szlig;e Unternehmen ber&auml;t, wer Pr&auml;sidentschaftskandidat werden will braucht 500 Millionen USD aufw&auml;rts, das hat sich noch mal deutlich nach oben verschoben. Die gro&szlig;en Wahlspender sind das &ldquo;Who is who2 der Finanzindustrie.<\/p><p>&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=K-rIT_cging&amp;t=86s\">Sandra Navidi: USA &ndash; Die gekaufte Macht<\/a>&rdquo;<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;&hellip;gesch&auml;tze 5 Milliarden USD werden die beiden Kandidaten i Wahlkampf auf, aber woher kommt das Geld ?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><blockquote><p>\n&ldquo;&hellip;Dynastien wie Trump, Bush, Clinton die die Netzwerke und die Beziehungen zur Finanzindustrie haben&hellip;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>3:00<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;&hellip;700 Millionen USD hat Hillary Clinton gesammelt, mit Abstand der gr&ouml;&szlig;te Teil kommt aus der Finanzindustrie&hellip;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><blockquote><p>\n&ldquo;&hellip;Clintons F&ouml;rderer sind das &ldquo;Who is who&rdquo; der Wallstreetelite, ein paar Beispiele&hellip;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><blockquote><p>\n&ldquo;&hellip;Hedge-Fond Manager Donald Sussman hat f&uuml;r diesen Wahlkampf 32 Millionen USD gespendet..&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><blockquote><p>\n&ldquo;&hellip;Investmentguru George Soros&hellip;von ihm bekommt Clinton 16 Millionen USD&hellip;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><blockquote><p>\n&ldquo;&hellip;Hedgefond Manager James Somon ist auf Platz 23 der reichsten Menschen der USA, von ihm bekommt Clinton 12 Millionen USD &hellip;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&nbsp;<br>\nFazit<br>\nDas Kr&auml;fteverh&auml;tnis ist total asymmetrisch, so viel Geld kann selbst eine gro&szlig;e Gruppe in der Bev&ouml;lkerung nicht aufbringen.<br>\n&nbsp;<br>\nDas Geld wird gebraucht f&uuml;r Wahlwerbung, Kampagnen und diverse Wahlkampfhelfer wie &ldquo;Meinungsinstitute&rdquo; und Werbespezialisten.<br>\nWerbespezialisten spielen eine gro&szlig;e Rolle.<br>\nPropaganda wurde im gro&szlig;en Stil in der Politik bei den Nazis genutzt und dann in Deutschland seit gerhard Schr&ouml;der.<br>\n&nbsp;<br>\nDas Prinzip erkl&auml;rte Edward Bernays, ein Verwandter des gro&szlig;en Psychologen Professor Freud.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Edward Louis Bernays (* 22. November 1891 in Wien; &dagger; 9. M&auml;rz 1995 in New York) gilt neben Ivy Lee und anderen als Begr&uuml;nder der von ihm sp&auml;ter in Public Relations umbenannten modernen Theorie der Propaganda.&nbsp;<\/p>\n<p>&bdquo;Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, wird es m&ouml;glich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Edward_Bernays\">de.wikipedia.org\/wiki\/Edward_Bernays<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nDas Prinzip in der Praxis erkl&auml;rte Professor Mausfeld an Hand der Wahloligarchie, die als &ldquo;Demokratie&rdquo; verkauft wird. Experten sprechen von repr&auml;sentativer &ldquo;Demokratie&rdquo;.<\/p><p>Das Ziel war, den Begriff Demokratie solange zu &auml;ndern, das vom eigentlichen Begriff nichts mehr &uuml;brig blieb.<\/p><p>Demokratie = Volksherrschaft, die Interessen der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung setzen sich durch, finden sie vielleicht noch irgendwo auf der Briefmarke.<\/p><p>&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nMTjmnA_ZY4&amp;t=203s%20\">Repr&auml;sentative Demokratie als Herrschaftsinstrument: Prof. Mausfeld &uuml;ber eine Wahleliten-Oligarchie<\/a>&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nSehr anschaulich an Beispielen erkl&auml;rt von Oskar Lafontaine<br>\n&nbsp;<br>\n&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nocS-cD4whE&amp;t=104s%20\">Oskar Lafontaine: &ldquo;Deutschland ist keine Demokratie, sondern eine Oligarchie&rdquo;<\/a>&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nGr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung der Nichtw&auml;hler <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87596\">hinterfragt Sven Brajer hier<\/a> die Parteien in der Demokratie. 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Den Regierungen sei es v&ouml;llig egal, ob ein Bundeskanzler wie Helmut Kohl 1983 von fast jedem Zweiten gew&auml;hlt worden sei, w&auml;hrend sich heute &bdquo;nicht einmal mehr jeder Vierte f&uuml;r<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87748\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-87748","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=87748"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87748\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87758,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87748\/revisions\/87758"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=87748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=87748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=87748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}