{"id":87819,"date":"2022-09-09T09:03:50","date_gmt":"2022-09-09T07:03:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87819"},"modified":"2022-09-09T10:06:49","modified_gmt":"2022-09-09T08:06:49","slug":"die-tschechen-wollen-einfach-nur-gut-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87819","title":{"rendered":"\u201eDie Tschechen wollen einfach nur gut leben\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Eine Radtour durch unser Nachbarland (mit drei Bahnfahrten zwischendurch) unternahm ich, um unseren Nachbarn n&auml;herzukommen und vielleicht zu erfahren, wie es nach &uuml;ber zwei Jahren Pandemie um die Lebensumst&auml;nde bestellt ist. Nach Besuchen 2020 und 2021 erlebte ich in diesem Sommer ein Land, in dem das L&auml;cheln zur&uuml;ckgekehrt ist, ein stolz wirkender Mut zu sp&uuml;ren ist, aber auch Wut gegen&uuml;ber der aktuellen Regierung. Nicht wenige B&uuml;rger machen die F&uuml;hrung des Landes f&uuml;r sich mehrende Probleme in der Gesellschaft, in der Wirtschaft, im Alltag verantwortlich, welche die Menschen &uuml;berfordern. Sie nehmen es nicht hin. Von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie NachDenkSeiten-Redaktion hat in ihrer Sommerklausur unter anderem beschlossen, mehr &bdquo;Positives&ldquo; zum Thema zu machen. So beschloss ich, die Gelegenheit bei meiner Reise nach Tschechien zu ergreifen, dies zu versuchen. Siehe da: ja, ich wurde f&uuml;ndig, auch wenn dem Plus stets auch ein Minus gegen&uuml;bersteht. 2020 schrieb ich, dass man ein Land, in dem Fall Tschechien, seitens der Mainstreammedien mit wenigen Worten &bdquo;madig&ldquo; machen kann und protestierte. 2021 erlebte ich die Hauptstadt Prag in einer Art depressiven Dornr&ouml;schenschlaf. Und dieses Jahr? Mit dem Drahtesel fuhr ich los. Zwei Wochen. Fazit: Es war wunderbar. Zwei Dutzend St&auml;dte, etliche D&ouml;rfer, Begegnungen mit vielen Menschen. Viele Eindr&uuml;cke nahm ich mit nach Hause.<\/p><p><strong>Echtes Fahren statt mit dem Akku unterm Hintern<\/strong><\/p><p>Radfahren ist langsam genug, um viel zu sehen. Nebenbei, Radfahren durch Tschechien ist sehr anstrengend. Ich meine richtiges Radfahren. Bergauf, bergab, das b&ouml;hmische oder das m&auml;hrische Mittelgebirge fordert den Reisenden permanent. Dennoch bereitet es Freude, durch die Landschaft zu kurven, durch kleine D&ouml;rfer, durch sch&ouml;ne, malerische St&auml;dte zu fahren und vor allem auch anzuhalten. In den Orten nahm ich stets eine optimistische Gesch&auml;ftigkeit der Menschen auf, in den kleinen L&auml;den (Potraviny) versorgte man sich mit den Waren des t&auml;glichen Bedarfs, hielt einen Plausch und der Tag konnte weitergehen. Es freute mich dann sogleich, dass einem auf den Radwegen und Stra&szlig;en in Tschechien meist ebenfalls noch auf echten Drahteseln tretende Menschen begegnen, Gr&uuml;&szlig;e austauschen inklusive. Unsere Nachbarn sind noch nicht im uns Deutschen schon sehr angenommenen Elektrofahrrad-Rausch angekommen. Wie ticken die Tschechen eigentlich, fragte ich mich.<\/p><p><strong>Heute leben und dann auf das Morgen schauen<\/strong><\/p><p>&bdquo;Die Tschechen wollen einfach gut leben. Dazu haben sie jedes Recht. Sie tun es mit Herz und in den Tag hinein. Wir Deutschen sind da eher zu ernst&ldquo;, sagt meine gute alte Bekannte Eva Kramerova mit einem schelmischen L&auml;cheln bei meinem Besuch. Sie ist meine zuverl&auml;ssige Quelle f&uuml;r &bdquo;CZ&ldquo;. Eva ist eine &bdquo;deutsche Tschechin&ldquo;, die seit vielen Jahren in der Bundesrepublik lebt und regelm&auml;&szlig;ig in ihre alten Heimatst&auml;dte Tabor und Cheb zur&uuml;ckkehrt. Sie kennt ihr altes Heimatland so genau wie ihr jetziges. &bdquo;Ich bin zwar keine Intellektuelle, ich habe im Grunde keine Ahnung von der gro&szlig;en Politik, wei&szlig;t Du, aber ich wei&szlig;, was die Leute denken und wollen. Heute leben und dann schauen wir auf Morgen&ldquo;, sagt Eva und meint die feine Gelassenheit der Tschechen, nicht alles planen und im Griff behalten zu wollen. &bdquo;Damit kamen wir auch ganz gut durch die schlimme Corona-Zeit.&ldquo;   <\/p><p><strong>Aufbruchstimmung und Gesch&auml;ftigkeit<\/strong><\/p><p>Eva hat recht. Das Land wirkte auf mich gelassen und wie in einem neuerlichen Aufbruch befindlich. Das Motto der Leute war wohl: &bdquo;Leben, jetzt und ja auch f&uuml;r sp&auml;ter&ldquo;. Eine nach vorn gerichtete Atmosph&auml;re tat sich mir auf. &Uuml;berall sah ich, es wird gebaut, viele kleine und gr&ouml;&szlig;ere H&auml;user entstehen, mal perfekt als Fertigteilbau hingezimmert, mal nach und nach entstehend, wobei der Bauherr dann eben schlicht mit der Familie auf einer Baustelle lebte. Egal, es wird sich etwas geschaffen. Aufbruch. Gesch&auml;ftige Leute wagen es tapfer, kleine Unternehmungen zu gr&uuml;nden: L&auml;den, Lokale, Werkst&auml;tten, Ausflugsgastst&auml;tten, Freizeitangebote. Das Land wird von einem dichten Netz an Lebensfreude stiftenden Orten &uuml;berzogen, die Tschechen machen es sich sch&ouml;n, sie richten sich ein. Wieder. Nach Jahren der Depression. <\/p><p>Tschechien ist Land der Bieres, ja, es ist auch Land der kulinarischen Innovation: &uuml;beraus schmackhafte alkoholfreie Getr&auml;nke boomen, das Angebot an vegetarischen und veganen Speisen ist sehr einfallsreich und vollkommen und wird friedlich gegen&uuml;ber all den Gulaschs und Kn&ouml;deln pr&auml;sentiert und akzeptiert. In Brno geriet ein buntes veganes Buffet im Zentrum zu einem ganz gro&szlig;en H&ouml;hepunkt der Reise.  <\/p><p>Und auch bei den gr&ouml;&szlig;eren Wirtschaftseinheiten sah ich: Gewerbegebiete werden ausgebaut, in den Arealen rund um Bahnh&ouml;fe wachsen Industriegeb&auml;ude gen Himmel. &bdquo;Dass die Tschechen loslegen, es hat auch damit was zu tun, dass die B&uuml;rokratie nicht so umst&auml;ndlich ist&ldquo;, so Eva. <\/p><p><strong>St&auml;dte der Lebendigkeit und der Helligkeit<\/strong><\/p><p>Tschechienbesucher erinnern sich angesichts fr&uuml;herer Ausfl&uuml;ge vielleicht daran, dass Tschechiens St&auml;dte und D&ouml;rfer eher grauen M&auml;usen glichen. Klar, das &bdquo;Goldene Prag&ldquo; war auch in den 1980er Jahren einen Besuch wert. Ansonsten herrschte: Tristesse. Das Land hellt sich aber mehr und mehr auf, lautete meine sch&ouml;ne Radtour-Feststellung 2022. Ich sah Tel&#269;, Znojmo, Kutna Hora, Prag, Cheb, &#268;esk&eacute; Bud&#283;jovice, Kraclice und weitere Orte. Die St&auml;dte entwickeln sich, deren Zentren laden ein, und das nicht nur mit freundlichen Fassaden. Okay, Tschechien punktet sowieso mit einer unglaublich hohen Zahl an Burgen, Schl&ouml;ssern, historischen Stadtkernen, T&uuml;rmen und Parks. Es ist wie im M&auml;rchen, vor allem weil all die Sch&auml;tze sehr wertsch&auml;tzend gehegt und gepflegt werden. Doch ist die Fassade ja nur ein Teil der Geschichte, die Menschen selbst sind es, die bereichern, sie bev&ouml;lkern die Stra&szlig;en und Pl&auml;tze, sie gehen ruhig und zielstrebig ihrem Tagwerk nach. Das Leben ist prall. Die graue Maus &ndash; das war einmal. Und noch etwas: Es sind viele Kinderwagen zu sehen, geschoben von jungen M&uuml;ttern.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220909_cz-karlsbruecke-2022.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220909_cz-karlsbruecke-2022.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>Die Schilder der Masken und weiterer Pflichten sind weg<\/strong><\/p><p>Aufatmen. Schon w&auml;hrend der Lockdowns und in den ma&szlig;nahmengelockerten Sommern verhielten sich die Tschechen weit eigensinniger und fragender als die Deutschen, sagt Eva Kramerova. So ein bisschen wie der Schweijk haben sie den Widerstand, den Widerspruch, den Zweifel in den Genen. Und siehe da: Ob in Brno oder Prag oder &#268;esk&eacute; Bud&#283;jovice &ndash; an Ladent&uuml;ren, an &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden, in gro&szlig;en Einkaufszentren &ndash; die Schilder der Pandemie sind verschwunden. Im Zug und in der Stra&szlig;enbahn ist die Maske ebenso erstmal Geschichte. <\/p><p><strong>Bahnfahren &ndash; in Tschechien eine Wohltat<\/strong><\/p><p>Radfahren ist herrlich. Die Eisenbahn zur &Uuml;berbr&uuml;ckung schwerer Abschnitte zu nutzen, war f&uuml;r mich aber &uuml;beraus hilfreich. So erlebte ich, dass die tschechische Eisenbahn, die &#268;esk&eacute; dr&aacute;hy, eine wundervolle Institution ist. Ich w&uuml;nschte mir, die CD &uuml;bernimmt die Deutsche Bahn. Das Land verf&uuml;gt &uuml;ber ein l&uuml;ckenloses Netz an Schienen und Bahnh&ouml;fen. Es sind Orte, die in sehr gut intakt sind, an denen die Stationsvorsteher bei jeder Durchfahrt und Ankunft eines Zuges vor dem Dienstgeb&auml;ude stehen und gr&uuml;&szlig;en. Die Fahrkarten kauft man bei Menschen und nicht an Automaten. In den Bahnhofshallen und auf den Bahnsteigen ist das Leben daheim.  <\/p><p><strong>Musik liegt in der Luft<\/strong><\/p><p>Die Tschechen lieben Musik und sie machen gute Musik. Sie haben viele Musiker, die auch meinen Sommer bereicherten. Konzerte waren &uuml;berall zu erleben. In Brno gab es einen mehrt&auml;gigen Musik-Marathon. In Tel&#269; wurde der Status der Stadt als Weltkulturerbe mit Konzerten von Funk bis Punk gefeiert, in Prag t&ouml;nte es &uuml;berall, in Parks, in kleinen Lokalen und Klubs. Vor einer Brauerei in Budweis spielte eine Jazzband bis tief in die Nacht und der kleine Ort nahe der Burg Pernstejn bot Rockiges von jungen K&uuml;nstlern aus der Region. Alles erlebt binnen zweier Wochen. Beim Radfahren entdeckte ich immer wieder Plakate zu bevorstehenden Events. Und in den Informationsb&uuml;ros der Orte lagen die Auslagen voller Handzettel &uuml;ber kulturelle Aktivit&auml;ten. Brno hat sich als Kulturhauptstadt Europas 2028 ins Spiel gebracht.<\/p><p><strong>Sorgen<\/strong><\/p><p>Ein alter Mann schlurfte auf dem Markt in Brno an den St&auml;nden der Obst- und Gem&uuml;seh&auml;ndler vorbei. Er h&auml;lt einen Beutel, in dem er einen kleinen Einkauf verstaut hat. Der Mann schaute traurig aus, er z&auml;hlte seine paar verbliebenen Kronen, wohl abw&auml;gend, ob er sich bis zum Monatsende noch ein paar &Auml;pfel oder doch etwas Gem&uuml;se leisten k&ouml;nne. Im Gegensatz zu dem alten Herrn schlenderten junge, schick bekleidete Leute lebensfroh und ausgelassen am Markt vorbei. Eva Kramerova, meine pers&ouml;nliche Tschechenkennerin, macht sich Sorgen: &bdquo;Ja, es ist nicht alles so sch&ouml;n, wie es scheint mit unserem aufstrebenden Tschechien. Nicht wenige Menschen haben Not, vor allem Rentner, Alleinerziehende und die Leute, die eben keine hochbezahlten Jobs haben. Meine Fris&ouml;rin zum Beispiel &ndash; sie arbeitet, damit sie ihre kleine Wohnung bezahlen kann. In Prag dagegen lebt sich die High Society aus, die Hauptstadt ist teilweise wie ein anderer Stern.&ldquo; In Prag zu wohnen, wird zunehmend teurer, lediglich in den Trabantenst&auml;dten gibt es noch Wohnungen, die g&uuml;nstig zu mieten sind, wei&szlig; Eva. In Medien ist zu lesen, dass die Stadtverwaltung erkannt habe, dass der Turbokapitalismus und der damit einhergehende Ausverkauf zum Beispiel von Immobilien gestoppt werden m&uuml;sse und deshalb die Stadt Prag wenn m&ouml;glich H&auml;user und Wohnungen zur&uuml;ckkauft, die in den 1990ern verh&ouml;kert wurden.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220909_cz-tschechien_rentner-in-sorge.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220909_cz-tschechien_rentner-in-sorge.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>Preise, Krieg und das Milit&auml;rische, was die einfachen Leute ablehnen<\/strong><\/p><p>Eva meinte, dass die Tschechen angesichts der boshaft steigenden Preise und der Inaktivit&auml;t der Regierung von Petr Fiala die Schnauze voll haben und nicht mehr ein und aus w&uuml;ssten. &bdquo;Wir lassen uns das, glaube mir, aber nicht lange mehr gefallen.&ldquo; Sie sagte es und Tage sp&auml;ter gingen viele tausend Menschen in Prag demonstrieren &ndash; auf dem ber&uuml;hmten Wenzelsplatz. Dort, wo 1989 die Samtene Revolution begann. Die Forderungen wurden klar definiert: ein aktives Handeln der Regierung gegen die Preistreiberei, eine neutrale Haltung gegen&uuml;ber der Ukraine und Russland und Waffenstillstandsverhandlungen. Regierungschef Fiala hatte indes nur Spott f&uuml;r die Demonstranten &uuml;brig. <\/p><p>In Sachen Russland. &bdquo;Es stimmt, dass wir wegen 1968 gegen&uuml;ber den Russen skeptisch sind, aber es muss Vernunft her &ndash; wir k&ouml;nnen nicht ewig auf Ablehnung und Strafen und Sturheit setzen. Und den einfachen Russen sind wir nicht fern. Leider ist es so, dass unsere Regierung, diese ganzen Gro&szlig;en, Wichtigen und Reichen nur mit sich zu tun haben. Und den Kriegen, die Konfrontation sch&uuml;ren. Wir aus dem Volk wissen das. Wir kommen nur schwer dagegen an.&ldquo; <\/p><p>Auf dem Platz vor der Prager Burg staunten die Besucher und ich &uuml;ber ein milit&auml;risches Schauspiel, das wie aus einem historischen Film stammend anmutete. Die Wachabl&ouml;sung. Eva und ich waren uns im Gespr&auml;ch dar&uuml;ber einig, dass dieses etwas folkloristisch wirkende Marschieren, Salutieren und Gewehr&uuml;berwerfen im Klang einer schmissigen Milit&auml;rblaskapellenweise eine touristische Attraktion bleiben soll und dagegen andere milit&auml;rische Aktivit&auml;ten zur&uuml;ckgedr&auml;ngt werden m&uuml;ssten &ndash; in Tschechien, in Europa &ndash; &uuml;berall.<\/p><p><strong>R&uuml;ckkehr nach Deutschland &ndash; ern&uuml;chternder Preisvergleich beim Tanken<\/strong><\/p><p>Daheim wurde das Fahrrad wieder mit dem Auto getauscht. Das Tanken in der Heimat geriet zu einem Trauerspiel. Wenigstens brachte das sp&auml;tere Tanken in Tschechien als willkommene Alternative eine Ersparnis von mehr als 23 Euro ein. Da dankte ich dem Tankwart gleich herzlich und w&uuml;nschte ihm alles Gute in diesen schweren Zeiten. Ich denke, die Tschechen kriegen das schon hin.  <\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Weitere Artikel zum Thema tschechische Nachbarn<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65239\">Zwei Sequenzen reichen, um unser Nachbarland madig zu machen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74439\">Traurige Goldene Stadt<\/a>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Radtour durch unser Nachbarland (mit drei Bahnfahrten zwischendurch) unternahm ich, um unseren Nachbarn n&auml;herzukommen und vielleicht zu erfahren, wie es nach &uuml;ber zwei Jahren Pandemie um die Lebensumst&auml;nde bestellt ist. Nach Besuchen 2020 und 2021 erlebte ich in diesem Sommer ein Land, in dem das L&auml;cheln zur&uuml;ckgekehrt ist, ein stolz wirkender Mut zu sp&uuml;ren<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87819\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":87820,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[20],"tags":[365,2254,2050],"class_list":["post-87819","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-landerberichte","tag-inflation","tag-lebensqualitaet","tag-tschechien"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/220909_cz-titel_musikmarathon-in-tschechischen-staedten.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=87819"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87819\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87833,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87819\/revisions\/87833"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/87820"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=87819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=87819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=87819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}