{"id":8788,"date":"2011-03-24T08:52:08","date_gmt":"2011-03-24T07:52:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8788"},"modified":"2011-03-24T08:52:08","modified_gmt":"2011-03-24T07:52:08","slug":"hinweise-des-tages-1352","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8788","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute u. a. zu folgenden Themen: Nippon mon amour, Fukushima, Atompolitik, Lobbyismus, Lage im Nahen Osten, Griechenland, Ratingagenturen, Stuttgart-21, Schwarz-Gr&uuml;n, Anzeige gegen Mappus, Tarifl&ouml;hne, eine Schule ruft um Hilfe, Altersarmut, Demjanjuk-Prozess, Neues aus der Anstalt, zu guter Letzt.  (RS\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Kirschbl&uuml;ten, verwelkt? Nippon mon amour<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">AKW Fukushima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Atompolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Lobbyismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Lage im Nahen Osten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Aus der Krise in die Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Werner R&uuml;gemer: Ratingagenturen als W&auml;chter im Finanzsystem &ndash; &ldquo;Ein zutiefst korruptes System&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Stuttgart 21 erh&ouml;ht Kapazit&auml;t kaum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Mappus schlie&szlig;t Schwarz-Gr&uuml;n aus &ndash; Roth nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Anzeige gegen Mappus wegen Falschaussage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Tarif&uuml;bersicht: So kr&auml;ftig steigen die L&ouml;hne in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Eine Schule ruft um Hilfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Rentenversicherungs-Chef Rische warnt wegen sinkendem Rentenniveau vor Altersarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Prozess um John Demjanjuk &ndash; Ein l&auml;ppischer Strafantrag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Neues aus der Anstalt vom 22.03.2011<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Zu guter Letzt: Die Atomfrage<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=8788&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kirschbl&uuml;ten, verwelkt? Nippon mon amour<\/strong><br>\nVielleicht ist es nur einer dieser automatischen Reflexe, wenn man jetzt, in der Stunde der Not, sein Herz f&uuml;r Japan entdeckt. Sie wissen schon: H&ouml;flichkeit, Gleichmut, Land des L&auml;chelns, Symbiose zwischen Kalligraphie und Manga, Mitsou Mitsou Mitsou&hellip; Aber in unserer Faszination von Japan und der japanischen Kultur spiegelt sich mehr als nur die kleine Sehnsucht nach dem Anderen und vielleicht Wunderbaren. Warum wir alle kleine Japaner sind: Eine Liebeserkl&auml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mp3.podcast.hr-online.de\/mp3\/podcast\/derTag\/derTag_20110318.mp3\">hr2\/Kultur &bdquo;Der Tag&ldquo; (Audio-Podcast, ca. 50 Minuten) [mp3 &ndash; 50 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wer die Sendung h&ouml;rt, lernt Einiges &uuml;ber die japanische Mentalit&auml;t und versteht Manches besser, was derzeit in Japan vorgeht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>AKW Fukushima<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die Gesellschaft f&uuml;r Strahlenschutz warnt: Supergau in Fukushima&nbsp;1<\/strong><br>\nAuf der Website der International Agency of Atomic Energy (IAEA) wird hier &uuml;ber das Radiation-Monitoring in der Umgebung des zerst&ouml;rten Atomkraftwerks (AKW) Fukushima&nbsp;I berichtet. Die IAEA hat gemeinsam mit den japanischen Beh&ouml;rden Messungen bis zu 200&nbsp;km Entfernung von Fukushima&nbsp;I durchgef&uuml;hrt. Es wurden Gammadosisraten und Beta-Gamma-Kontaminationen gemessen.&nbsp; Die Ergebnisse der Gammadosisrate liegen zwischen 2&nbsp;und 160&nbsp;&micro;Sv pro Stunde im Vergleich zum nat&uuml;rlichen Hintergrund von rund 0,1&nbsp;&micro;Sv\/h (Nebenbei&nbsp;&ndash; in Berlin liegt der nat&uuml;rliche Hintergrund bei 0,07 &micro;Sv\/h). Die IAEA gibt an, dass hohe Werte von Beta-Gamma-Kontaminationen zwischen 16&nbsp;und 58&nbsp;km Entfernung vom AKW gefunden wurden. Die Werte liegen zwischen 200.000 und 900.000&nbsp;Becquerel (Bq) pro Quadratmeter. Die IAEA kann nicht ausschlie&szlig;en, dass solche hohen Werte auch in gr&ouml;&szlig;eren Entfernungen auftreten.<br>\nWir haben es jetzt mit dem SuperGau zu tun. Die Vergleiche mit Tschernobyl werden ernst. Weitere Evakuierungsma&szlig;nahmen sind dringend erforderlich. Es wird vor weiterer Bagatellisierung der Kontamination des Meeres gewarnt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gfstrahlenschutz.de\/pm110323.htm\">Gesellschaft f&uuml;r Strahlenschutz<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Wir sind in der Liga von Tschernobyl&rdquo;<\/strong><br>\nGesellschaft f&uuml;r Strahlenschutz: Probleme in Fukushima fangen jetzt erst an<br>\nSebastian Pflugbeil im Gespr&auml;ch mit Christopher Ricke<br>\nDer Pr&auml;sident der Gesellschaft f&uuml;r Strahlenschutz, Sebastian Pflugbeil, sieht die Situation am japanischen Atomkraftwerk Fukushima keineswegs als entsch&auml;rft an. Die in der Umgebung des Kernkraftwerkes gemessene radioaktive Strahlung sei vergleichbar mit der nach der Katastrophe von Tschernobyl. &ldquo;Es muss dringend weiter evakuiert werden, das ergibt sich daraus zwingend&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/interview\/1418329\/\">dradio<\/a><\/li>\n<li><strong>Tagel&ouml;hner k&auml;mpfen gegen nukleare Katastrophe<\/strong><br>\nEin paar hundert Menschen versuchen im japanischen AKW Fukushima, den drohenden Super-GAU zu verhindern. Nicht alle von ihnen sind erfahrene Nukleartechniker &ndash; auch Hilfsarbeiter sind dabei. Feuerwehrleute sollen von der Regierung massiv unter Druck gesetzt worden sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/0,1518,752444,00.html\">Spiegel Onnline<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Atompolitik<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Ethische Fragen zur Atomkraft<\/strong><br>\nAngela Merkel ist eine durch und durch ethische Person. Das erkennt man schon daran, dass sie einen Ethikrat ben&ouml;tigt, um die Frage der Atomenergie ad&auml;quat er&ouml;rtern zu k&ouml;nnen&hellip;<br>\nMeine Herren, wird die Kanzlerin sagen, Sie sind heute hier, um mich ethisch zu unterst&uuml;tzen. Helfen Sie bei der Ausfeilung von Beteuerungen und Abwiegelungen, helfen Sie mir dabei, das von mir &ouml;ffentlich zur Schau gestellte Umfallen meiner bisherigen Ansichten so zu rechtfertigen, dass ich kein schlechtes Gewissen haben muss. Erbauen Sie mich!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2011\/03\/ethische-fragen-zur-atomkraft.html\">ad sinistram<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es stellt sich in der Tat die Frage, ob dieser Ethikrat nichts anderes ist als die &bdquo;Schlichtung&ldquo; bei Stuttgart 21. Mit dem Ergebnis, dass der Widerstand gegen die Atomenergie aufgebrochen wird und die Situation beruhigt wird und dass anschlie&szlig;end alles so weiter geht, wie bisher. Vielleicht wird dann wie beim &bdquo;Stuttgart 21 plus&ldquo; eine &bdquo;Laufzeitverl&auml;ngerung plus&ldquo;, mit ein paar Trostpfl&auml;sterchen, die dann nach kurzer Zeit wieder abfallen. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Inferno<\/strong><br>\nUntersuchungen zeigen, dass rund um einige atomtechnische Anlagen die Krebsraten deutlich erh&ouml;ht sind. Das Umweltministerium h&auml;lt das f&uuml;r eine &bdquo;statistische Schwankung&ldquo;. Die Zahl der Erkrankungen ist eklatant. Daher gibt es nur eine Art der Vorsorge&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wissenschaft\/inferno\/-\/1472788\/8243956\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><strong>Lesenswertes zur Atomlobby<\/strong><br>\nKleine Presseschau zur Atomlobby. Neben der Berichterstattung &uuml;ber den Verlauf der atomaren Katastrophe in Japan richtet sich das mediale Augenmerk derzeit viel auf die Rhetorik in der Politik &ndash; nach der, so k&ouml;nnte es scheinen, nichts mehr ist wie vorher in der Atompolitik. Vom Schein sollte man sich nicht tr&uuml;gen lassen &ndash; viele Akteure, und allen voran die Atomkonzerne, haben keinesfalls ihre Meinung ge&auml;ndert. Und sie setzen sich daf&uuml;r ein, dass besser doch nicht alles anders wird. Hier eine kleine (unvollst&auml;ndige) Presseschau mit interessanten Artikeln zur Atomlobby&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/03\/lesenswertes-zur-atomlobby\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Lobbyismus<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Lobbyskandal im EU-Parlament zeigt dringenden Bedarf f&uuml;r striktere Regeln<\/strong><br>\nWie die britische Sunday Times am Sonntag (20.3., Artikel kostenpflichtig) aufdeckte, hat sie drei Mitglieder des Europ&auml;ischen Parlements der Bestechlichkeit &uuml;berf&uuml;hrt. Alle drei zeigten sich bereit, auf ein Angebot von Undercover-Reportern einzugehen und gegen Bezahlung auf Gesetzes&auml;nderungen im EU-Parlament hinzuwirken. Dieser Skandal ist zwar in seiner Dreistigkeit einzigartig, er ist aber zugleich exemplarisch f&uuml;r Probleme im EU-Parlament, auf die wir seit langem hinweisen: Viel zu schwache Vorgaben f&uuml;r ethische Regeln und Interessenkonflikte sowie eine zu gro&szlig;e N&auml;he zwischen Politik und Wirtschaftslobby, die sich unter anderem an zahlreichen Lobbynebent&auml;tigkeiten der Abgeordneten aufzeigen l&auml;sst. LobbyControl fordert das Europ&auml;ische Parlament auf, es nicht bei der Untersuchung dieser drei Skandalf&auml;lle zu belassen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/03\/lobbyskandal-im-eu-parlament-zeigt-dringenden-bedarf-fur-striktere-regeln\/\">Lobby Control<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3x1aAMkd4YI\">YouTube<\/a><\/li>\n<li><strong>Bahn will R&uuml;ttgers als Lobbyisten in Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nBerlin. Die Deutsche Bahn AG will den fr&uuml;heren nordrhein-westf&auml;lischen Ministerpr&auml;sidenten J&uuml;rgen R&uuml;ttgers als Cheflobbyisten nach Br&uuml;ssel schicken. R&uuml;ttgers sei Kandidat der DB AG f&uuml;r den Posten des Executiv-Direktors der Gemeinschaft der Europ&auml;ischen Bahnen (CER), teilte das Unternehmen am Dienstag in Berlin mit. Der Verband habe die Position international ausgeschrieben. Die Entscheidung werde zwischen R&uuml;ttgers und vier weiteren Bewerbern aus Frankreich, den Niederlanden, Tschechien und &Ouml;sterreich fallen. Bisher Ende 2011 hat noch Johannes Ludewig die Position inne.<br>\nR&uuml;ttgers war von 2005 bis 2010 Regierungschef in Nordrhein-Westfalen. Seit Anfang M&auml;rz arbeitet er f&uuml;r eine Wirtschaftskanzlei in D&uuml;sseldorf. Sie ber&auml;t Unternehmen und ist stark in Osteuropa, Russland und China vertreten. Zudem ist R&uuml;ttgers Landtagsabgeordneter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.verkehrsrundschau.de\/bahn-will-ruettgers-als-lobbyisten-in-bruessel-1014231.html\">Verkehrsrundschau<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Lage im Nahen Osten<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&ldquo;Stunde Null&ldquo; im Nahen Osten? <\/strong><br>\nFolgt man der, auch international, ver&ouml;ffentlichten Meinung, so hat im Nahen Osten die &bdquo;Stunde Null&ldquo; f&uuml;r Diktatoren begonnen. Wie Dominosteine fallen sie nun auf Druck einer Demokratie- und Freiheitsbewegung, die, in Tunesien angefangen, von Land zu Land springt&hellip;<br>\nBei n&uuml;chterner Analyse halten die Propagandablasen der westlichen Medien einer &Uuml;berpr&uuml;fung nicht stand, sondern zerplatzen sehr schnell. Die j&uuml;ngsten Aufstands-bewegungen in der arabischen Welt lassen sich weder von ihrem Charakter, noch von ihren tats&auml;ch-lichen Hintergr&uuml;nden her &bdquo;&uuml;ber einen Kamm scheren&ldquo;.<br>\nDie j&uuml;ngsten Entwicklungen in Libyen passen tats&auml;chlich nicht in das von den westlichen Medien farbig gemalte Bild angeblicher Volksaufst&auml;nde in den arabischen L&auml;ndern f&uuml;r Freiheit und Demokratie &ndash; wie sie allerdings von Washington, Berlin, London oder Paris definiert werden. Zun&auml;chst gibt es ganz offensichtliche und objektive Widerspr&uuml;che zur &bdquo;offiziellen Berichterstattung&ldquo;: Die Unruhen richten sich nicht, wie zum Beispiel in Tunesien und &Auml;gypten, auch gegen unhaltbare soziale Zust&auml;nde der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung. Die Realit&auml;t hingegen ist, dass die soziale Situation in Libyen im Vergleich zum afrikanischen Kontinent die beste und zu den arabischen L&auml;ndern im oberen Segment zu finden ist&hellip;<br>\nTatsache ist jedoch, dass sich in dem nordafrikanischen Land gerade in den letzten Jahren Verwerfungen eines anderen Charakters aufgebaut haben. Hintergrund hierf&uuml;r ist vor allem der pro-westliche Schwenk, den das nordafrikanische Land und Muammar al-Ghadafi in den letzten Jahren vollzogen haben&hellip;<br>\nW&auml;hrend der Charakter der Aufstandsbewegungen und ihre Sto&szlig;richtung noch sehr unentschieden sind, war diese Frage in Libyen von Beginn an bereits entschieden &ndash; in Washington, Berlin, London und Paris, obwohl man in diesen Zentren alles daransetzte und dies immer noch tut, diese Tatsache von Beginn an zu verschleiern. Sicherlich haben sich eine Reihe aus verschiedenen Gr&uuml;nden unzufriedener Elemente der &bdquo;Revolte gegen Ghadafi&ldquo; angeschlossen, aber die entscheidenden Tr&auml;ger sind seit Jahrzehnten Agenten des Westens und ihrer Sonderdienste.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=16328\">Neue Rheinische Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Auch diese Einsch&auml;tzung mag sehr einseitig sein, dennoch sollte man sich den kritischen Fragen stellen und sehr aufmerksam sein, dass man nicht auf die Kriegspropaganda hereinf&auml;llt. Merke: Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&laquo;Die meisten Kampfbilder sind gestellt&raquo;<\/strong><br>\nIn Libyen tobt ein b&uuml;rgerkriegs&auml;hnlicher Konflikt und die TV-Stationen rund um die Welt zeigen explosive Bilder aus dem Krisenherd. Nun behauptet ein SF-Redaktor: Die Kampfbilder seien fast alle gestellt.<br>\nIn Libyen wird geschossen, in Deckung gegangen und gefl&uuml;chtet. Die Bilder erreichen uns rund um die Uhr &ndash; zahlreiche TV-Sender sind offenbar hautnah mit dabei. Doch der Schein tr&uuml;gt: Die Bilder entstehen in der Regel ausserhalb der Kampfzone. Das behauptete Helmut Scheben gestern in einem Beitrag des Onlineportals Journal21. Scheben geh&ouml;rt zu den erfahrensten Redaktoren der SF-&laquo;Tagesschau&raquo;.<br>\nEr schreibt: &laquo;Die meisten Bilder von Kampfhandlungen sind gestellt. Das ist eine banale Weisheit, denn jedem ist klar, dass ein Kameramann keine Kampfhandlungen aus der N&auml;he filmen kann, es sei denn, er ist lebensm&uuml;de.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bazonline.ch\/ausland\/naher-osten-und-afrika\/Die-meisten-Kampfbilder-aus-Libyen-sind-gestellt\/story\/27307628\/print.html\">Baseler Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Ghaddafis Freunde<\/strong><br>\nDeutsche Unternehmen r&uuml;steten das libysche Regime unter Muammar Al-Ghaddafi mit Wissen der Bundesregierung seit Jahren auf. Giftgas inbegriffen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/03-24\/022.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Aus der Krise in die Krise<\/strong><br>\nVor den Beschl&uuml;ssen &uuml;ber die Euro-Krisenbew&auml;ltigung beim morgen in Br&uuml;ssel beginnenden EU-Gipfel stellt die &ouml;konomische Entwicklung Griechenlands den EU-Krisenma&szlig;nahmen ein miserables Zeugnis aus. Athen, das seit letztem Jahr die vor allem von Berlin verlangten harten Sparprogramme umstandslos exekutiert, sieht sich nicht nur regelm&auml;&szlig;igen Protesten der Bev&ouml;lkerung ausgesetzt; zuletzt traten letzte Woche Journalisten und Angestellte des Athener Nahverkehrs in den Streik. Die K&uuml;rzungen bei L&ouml;hnen und staatlichen Ausgaben treiben zudem das Land immer weiter in die Rezession. Allein vom ersten bis zum dritten Quartal 2010 &ndash; das ist der Zeitraum vom Beginn der EU-Krisenintervention bis zu den ersten Auswirkungen &ndash; stieg die Schrumpfungsrate der griechischen Volkswirtschaft von 0,7 auf 5,7 Prozent. Gleichzeitig nahm die Arbeitslosigkeit deutlich zu. Fatal ist die Entwicklung der Staatsschulden, wegen deren hohem Stand &ndash; etwa 125 Prozent des Bruttoinlandsprodukts &ndash; Berlin und Br&uuml;ssel die K&uuml;rzungsprogramme erzwungen hatten. Die Krisenma&szlig;nahmen nach deutschem Modell trieben die Staatsschulden auf ein Volumen von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Wie auf diese Weise Griechenland und der Euro stabilisiert werden sollen, ist nicht ersichtlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58034\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Werner R&uuml;gemer: Ratingagenturen als W&auml;chter im Finanzsystem &ndash; &ldquo;Ein zutiefst korruptes System&rdquo;<\/strong><br>\nDie drei gro&szlig;en Ratingagenturen Standard &amp; Poor&rsquo;s, Moody&rsquo;s und Fitch gelten als objektive W&auml;chter &uuml;ber die Gesundheit der Finanzen von Unternehmen und Staaten. Aber sie sind mit den internationalen Gro&szlig;banken und Hedgefonds insbesondere in den USA aufs engste verfilzt. Sie waren Mitt&auml;ter der Finanz- und Wirtschaftskrise. Danach wurden sie weder reformiert noch besser kontrolliert. So heizen sie weiter die Spekulation mit Aktien, &bdquo;Finanzprodukten&ldquo; und Staatsanleihen an. Sie tragen zur zus&auml;tzlichen Verschuldung von Staaten und zur Verarmung der Bev&ouml;lkerungen bei. Sie trieben mit Billigung der Europ&auml;ischen Union (EU) Staaten wie Griechenland und Irland in die Arme von Spekulanten, w&auml;hrend sie die viel h&ouml;her verschuldeten USA und Gro&szlig;britannien schonen. Es n&uuml;tzt nichts, sie zu &bdquo;regulieren&ldquo; (was sowieso weder die deutsche noch eine andere westliche Regierung vorhat); sie m&uuml;ssen durch ein demokratisch gelenktes Kontrollsystem abgel&ouml;st werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=16322\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Stuttgart 21 erh&ouml;ht Kapazit&auml;t kaum<\/strong><br>\nEine Studie bringt die Planer von Stuttgart 21 in Schwierigkeiten. Der neue Bahnhof werde nicht die geforderte Kapazit&auml;tsverbesserung bringen, ergibt die von den Gr&uuml;nen in Auftrag gegebene Untersuchung nach SPIEGEL-Information.<br>\nDie Wissenschaftler haben f&uuml;r den neuen Bahnhof einen leistungsf&auml;higeren Fahrplan berechnet. Demnach k&ouml;nnten auf der geplanten achtgleisigen Station zwischen 7 und 8 Uhr maximal 42 Z&uuml;ge abgefertigt werden, dies sind gerade mal vier Z&uuml;ge mehr als im aktuellen Fahrplan 2011. Avisiert sind jedoch 49 Z&uuml;ge.<br>\nDer Schlichter Heiner Gei&szlig;ler hatte der Bahn zur Auflage gemacht, &ldquo;dass ein Fahrplan mit 30 Prozent Leistungszuwachs in der Spitzenstunde mit guter Betriebsqualit&auml;t m&ouml;glich ist&rdquo;. Die Projekttr&auml;ger verpflichteten sich, &ldquo;alle Erg&auml;nzungen der Infrastruktur&rdquo;, die sich daraus ergeben, umzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,751961,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mappus schlie&szlig;t Schwarz-Gr&uuml;n aus &ndash; Roth nicht<\/strong><br>\nWenige Tage vor der Landtagswahl hat Baden-W&uuml;rttembergs Ministerpr&auml;sident Stefan Mappus (CDU) eine Koalition mit den Gr&uuml;nen ausgeschlossen. Mappus zeigte sich unbeeindruckt davon, dass Gr&uuml;nen-Spitzenkandidat Winfried Kretschmann im Zweifel auch mit ihm &uuml;ber ein B&uuml;ndnis verhandeln will. &bdquo;Ich rede ja auch mit Herrn Kretschmann, aber eine Koalition ist mit ihm nicht zu machen&ldquo;, sagte Mappus der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart&hellip;<br>\nGr&uuml;nen-Chefin Claudia Roth bekr&auml;ftigte das Hauptziel ihrer Partei, die CDU abzul&ouml;sen. &bdquo;Nach 57 Jahren ist die Zeit reif, die Menschen von der CDU und Stefan Mappus zu erl&ouml;sen&ldquo;, sagte Roth dem Nachrichtenportal news.de. Allerdings wollte sie die Option Schwarz-Gr&uuml;n nicht v&ouml;llig vom Tisch wischen. &bdquo;Weder J&uuml;rgen Trittin noch die Baden-W&uuml;rttemberger oder ich betreiben eine Ausschlie&szlig;eritis. Wir sagen nicht: Mit denen nie und mit denen nur.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.schlossgarten-anzeige-gegen-mappus-wegen-falschaussage.59b00285-4262-4491-9484-0fb740cccb0c.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a><br>\n&nbsp;<br>\n<em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Und Kretschmann selbst hat zu einer Koalition mit der CDU schon immer gesagt, &bdquo;ich w&uuml;rde auf keinen Fall &ldquo;auf keinen Fall&rdquo; sagen. <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wir-sind-eine-wertkonservative-Partei-article1642501.html\">Das geht in der Politik nicht<\/a>.&ldquo;<\/em><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Anzeige gegen Mappus wegen Falschaussage<\/strong><br>\nMinisterpr&auml;sident Stefan Mappus steht im Zusammenhang mit dem Untersuchungsausschuss zum missgl&uuml;ckten Polizeieinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner im Schlossgarten neuer &Auml;rger ins Haus. Der ehemalige Richter Dieter Reicherter hat bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafanzeige gegen den Regierungschef sowie gegen den Ministerialdirektor im Verkehrsministerium, Bernhard Bauer, wegen des Verdachts der uneidliche Falschaussage erstattet. Der fr&uuml;here Landesbedienstete hat Widerspr&uuml;che in den Aussagen von Mappus und Bauer vor dem Ausschuss &uuml;ber den Zusammenhang zwischen dem Einsatz vom 30. September 2010 und seiner Regierungserkl&auml;rung sowie den Angaben anderer Zeugen entdeckt.<br>\nReicherter, der mehr als zehn Jahre lang Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart war, beruft sich bei seinen Vorw&uuml;rfen auf die Protokolle des Ausschusses.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.schlossgarten-anzeige-gegen-mappus-wegen-falschaussage.59b00285-4262-4491-9484-0fb740cccb0c.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Tarif&uuml;bersicht: So kr&auml;ftig steigen die L&ouml;hne in Deutschland<\/strong><br>\nDer Boom der deutschen Wirtschaft kommt bei vielen Besch&auml;ftigten an. Um bis zu 3,6 Prozent sind die Tarifl&ouml;hne 2010 gestiegen. Eine &Uuml;bersicht des Statistischen Bundesamts zeigt allerdings auch: An manchen Branchen&nbsp;geht der&nbsp;Aufschwung praktisch vorbei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,752678,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.K.-l:<\/strong> Vermutlich in der berechtigten Hoffnung geschrieben, da&szlig; nur die &Uuml;berschrift h&auml;ngenbleibt. Ansonsten f&auml;llt es schwer ihnaltlich eine Deckungsgleichheit mit der &Uuml;berschrift zu finden:&nbsp;Die&nbsp;Erh&ouml;hungen sind im Vergleich zur&nbsp;nahen Vergangenheit zwar ordentlich, wenn&nbsp;man aber mal so dreist ist und die Inflationsrate gegenrechnet,&nbsp;kann man dem Autor nur raten, sich mal n&auml;her mit der deutschen Sprache zu besch&auml;ftigen und&nbsp;als&nbsp;Anfang mal&nbsp;die m&ouml;glichen Bedeutungen des Wortes &ldquo;kr&auml;ftig&rdquo; nachzuschlagen&hellip;<\/em><br>\n<em>Ich kann jedenfalls ohne Leselupe nichts &ldquo;kr&auml;ftiges&rdquo; erkennen&hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Eine Schule ruft um Hilfe<\/strong><br>\nIm Februar bekam das Beluga-College den letzten Scheck von Niels Stolberg. Die private Oberstufe will ihr Konzept retten, in dem Sch&uuml;ler ihr Lernen selbst organisieren&hellip;<br>\nDenn vom Staat bekommt diese Schule nichts, die Eltern zahlen und von der Firma Beluga Shipping kam bisher jeden Monat ein Scheck &uuml;ber 81.000 Euro. Im M&auml;rz kam keiner mehr. Wovon er die L&ouml;hne der Lehrer bezahlen soll, wei&szlig; Wilhelm Gudauski noch nicht. &ldquo;Schulleiter und Prokurist&rdquo; steht auf seiner Visitenkarte. Er f&uuml;hrt t&auml;glich Gespr&auml;che mit Unternehmen, die den Hilferuf der Schule geh&ouml;rt haben. &ldquo;In ein paar Tagen&rdquo; m&uuml;sse sich entscheiden, sagt er, ob die &ldquo;Beluga College gGmbH&rdquo; Insolvenz anmelden muss oder ob es irgendwie weitergeht &ndash; wenigstens erst mal bis zum Sommer, um einen &ldquo;geordneten &Uuml;bergang&rdquo; hinzubekommen. Der Schulleiter erfuhr wie die Sch&uuml;ler aus der Presse, dass Kapit&auml;n Niels Stolberg wie von Meuterern von Bord geworfen worden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/nord\/bremen\/artikel\/1\/eine-schule-ruft-um-hilfe\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wieder einmal ein Beispiel f&uuml;r die &bdquo;Verl&auml;sslichkeit&ldquo; privater Schulangebote.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Rentenversicherungs-Chef Rische warnt wegen sinkendem Rentenniveau vor Altersarmut<\/strong><br>\n&ldquo;Zusatzvorsorge wird notwendig&rdquo;<br>\nMehr private Altersvorsorge der Bundesb&uuml;rger fordert der Pr&auml;sident der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herbert Rische. &ldquo;F&uuml;r die Rente von morgen muss von jedem Einzelnen mehr getan werden&rdquo;, sagte Rische in einem Zeitungs-Interview mit Blick auf die Entwicklung des Rentenniveaus. Dies werde trotz steigender Rentenbeitr&auml;ge bis 2030 von derzeit 52 auf etwa 44 Prozent sinken. &ldquo;Die meisten Menschen haben allerdings noch nicht ausreichend vorgesorgt&rdquo;, so Rische. Die gesetzliche Rente k&ouml;nne k&uuml;nftig allein nicht mehr lohnersetzend sein, meint der Chef des gr&ouml;&szlig;ten deutschen Rentenversicherers. Die Folge sei, &ldquo;dass sich eine steigende Zahl von Rentnern zuk&uuml;nftig auf dem Niveau des Grundbedarfs bewegen werden, wenn sie nicht privat vorsorgen&rdquo;. Mit der Zusatzvorsorge k&ouml;nne &ldquo;nie fr&uuml;h genug angefangen werden&rdquo;, erg&auml;nzte Rische und zitierte den fr&uuml;heren Bundessozialminister Franz M&uuml;ntefering (SPD): &ldquo;Statt zur Firmung eine Uhr zu schenken, w&auml;re ein Riestersparvertrag sinnvoller.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/magazin\/nachrichten\/rente\/news-single\/article\/zusatzvorsorge-wird-notwendig.html\">Ihre Vorsorge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Die Versicherungsbranche darf sich f&uuml;r die kostenlose Werbema&szlig;nahme bedanken. Wo au&szlig;er in der gesetzlichen Sozialversicherung gibt es so etwas, dass die eigene Gesch&auml;ftsgrundlage durch die Empfehlung von Produkten der Konkurrenz sabotiert wird ?!?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Prozess um John Demjanjuk &ndash; Ein l&auml;ppischer Strafantrag<\/strong><br>\nEin bisschen Mord gibt es nicht; ein bisschen Massenmord auch nicht. Und Beihilfe zum Massenmord bleibt Beihilfe zum Massenmord, auch wenn seitdem Jahrzehnte vergangen sind. Die Staatsanwaltschaft hat im Prozess gegen den mutma&szlig;lichen KZ-Schergen John Demjanjuk eine Haftstrafe von sechs Jahren beantragt &ndash; wegen Beihilfe zur Ermordung von mindestens 27.900 Menschen; also etwa einen Tag Gef&auml;ngnis f&uuml;r 13 Tote. Dies ist ein unangemessener, ein unlauterer, ein unschl&uuml;ssiger Strafantrag. Dieser Strafantrag klingt so, als sei er insgeheim von Prozess-Reue getragen. Wenn die Anklage die Schuld nach so langer Zeit f&uuml;r nicht mehr erweisbar h&auml;lt, muss sie auf Freispruch pl&auml;dieren. Wenn sie aber von der Schuld &uuml;berzeugt ist, muss sie eine schuldgerecht hohe Strafe beantragen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/prozess-um-john-demjanjuk-ein-laeppischer-strafantrag-1.1075827\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Neues aus der Anstalt vom 22.03.2011<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/content\/1290676\">ZDF-Mediathek<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> &bdquo;Guttenberg ist weg, Japan explodiert, Eisb&auml;r Knut ist tot, Eichinger ist auch tot. Wer soll das jetzt alles verfilmen?&ldquo; Und die Beratungsgespr&auml;che mit Regierungssprecher Seibert. &bdquo;Die Kanzlerin &auml;ndert immer &ouml;fter ihre Meinung, w&auml;hrend er noch spricht. W&auml;re er blo&szlig; beim ZDF geblieben.&ldquo; Kult!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Die Atomfrage<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/110224_die_atomfrage.jpg\" alt=\"Die Atomfrage\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/fotostrecken-politik\/-\/1472612\/4413596\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute u. a. zu folgenden Themen: Nippon mon amour, Fukushima, Atompolitik, Lobbyismus, Lage im Nahen Osten, Griechenland, Ratingagenturen, Stuttgart-21, Schwarz-Gr&uuml;n, Anzeige gegen Mappus, Tarifl&ouml;hne, eine Schule ruft um Hilfe, Altersarmut, Demjanjuk-Prozess, Neues aus der Anstalt, zu guter Letzt. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-8788","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8788","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8788"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8788\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8793,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8788\/revisions\/8793"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8788"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8788"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8788"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}