{"id":88170,"date":"2022-09-16T15:00:00","date_gmt":"2022-09-16T13:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88170"},"modified":"2022-09-16T13:37:53","modified_gmt":"2022-09-16T11:37:53","slug":"leserbriefe-zu-die-schilderung-von-graeueltaten-ist-ein-bewaehrtes-rezept-zur-staerkung-eines-feindbildes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88170","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie Schilderung von Gr\u00e4ueltaten ist ein bew\u00e4hrtes Rezept zur St\u00e4rkung eines Feindbildes\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Albrecht M&uuml;ller hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88075\">hier<\/a> die Berichterstattung von ARD und ZDF &uuml;ber Kriegsverbrechen und Gr&auml;ueltaten, die russische Soldaten in der Ukraine begangen haben sollen. Die &bdquo;Regieanweisung f&uuml;r diese Art der Meinungsbildung&ldquo; sei &uuml;ber 100 Jahre alt und stamme von der Creel-Commission, die 1917 vom US-Pr&auml;sidenten Wilson gegr&uuml;ndet worden sei. Gearbeitet werde mit den Propagandamethoden der wiederholten Darstellung von Gr&auml;ueltaten und der Vermittlung der Gewissheit des Sieges. Bestritten werde nicht, dass von russischer Seite Kriegsverbrechen begangen w&uuml;rden. Interessant sei, dass Journalistinnen und Journalisten keine Hemmungen h&auml;tten, die von vor langer Zeit entwickelten Methoden zu &uuml;bernehmen. F&uuml;r die interessanten und aktuellen Zuschriften bedanken wir uns. Es folgen nun die Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Albrecht M&uuml;ller, <\/p><p>vielen Dank f&uuml;r diesen kurzen Artikel mit dem wichtigen Hinweis auf die Creel Commission und deren propagandistische Machenschaften &ndash; die sich meines Erachtens (m.E.) anscheinend im &ldquo;kollektiven Westen&rdquo; (und hier m.E. insbesondere in den USA, Deutschland sowie in England) einer ungebrochenen Beliebtheit erfreuen! <\/p><p>Diese glorreiche menschliche Erfindung der &ldquo;Gr&auml;uelpropaganda&rdquo;, welche ja offensichtlich aus den USA (bzw. aus der deutschen Nazizeit) stammt, sollen gezielt &ldquo;tiefe menschliche Gef&uuml;hle (in der eigenen Bev&ouml;lkerung &ndash; Anm. von mir) ansprechen&rdquo; und durch &ldquo;st&auml;ndige Wiederholungen&rdquo; (wodurch auch die gr&ouml;&szlig;ten L&uuml;gen zu Wahrheiten werden &ndash; ganz im Sinne von G&ouml;bbels) erreichen das der &ldquo;Feind&rdquo; (zun&auml;chst i.d.R. nur der Feind der Regierenden) innerhalb der eigenen Bev&ouml;lkerung nicht mehr als Mensch, sondern als unmenschliche &bdquo;Bestie&ldquo; (Untermensch, Ungeziefer, etc.) gesehen und damit auch bei so vielen Menschen wie m&ouml;glich in der eigenen Bev&ouml;lkerung als Feind gesehen\/wahrgenommen wird. Diese gezielte Manipulation der eigenen Bev&ouml;lkerung hat m.E. insbesondere zwei wichtige Effekte f&uuml;r die Regierenden &ndash; n&auml;mlich das so die eigene Bev&ouml;lkerung mehrheitlich zum (erzwungenen) Mitt&auml;ter gemacht wird und&nbsp; &ndash; wichtiger f&uuml;r die Regierenden &ndash; der Krieg (dessen Ziele i.d.R. nie humanistische sind, diese sind i.d.R. nur vorgeschoben) kann nun mit (oft schweigender) Zustimmung der eigenen Bev&ouml;lkerungsmehrheit (ohne die es nicht gehen w&uuml;rde) skrupellos fortgesetzt werden. <\/p><p>Kritisch m&ouml;chte ich zu Ihrem Artikel jedoch anmerken, dass m.E. aufgrund Ihrer &ldquo;vorsichtigen&rdquo; Formulierungen m.E. leicht der Eindruck entstehen kann, dass viele der westlichen Erz&auml;hlungen &uuml;ber die Ereignisse des Konflikts in der Ukraine von vielen Menschen als korrekt angesehen werden k&ouml;nnen &ndash; und damit die eigentliche Propaganda nicht mehr als solche erscheint! <\/p><p>Was meine ich damit genau? Am aufgezeigten Beispiel von ARD und ZDF erlaube ich mir die Frage &ldquo;Ist das alles?&rdquo;! Ein gesund wirkender junger Mann erz&auml;hlt das er zwei Dr&auml;hte halten musste durch die Strom geflossen ist, welcher durch russische Soldaten auf archaisch anmutende Weise erzeugt wurde?! Warum wurden die H&auml;nde des jungen Mannes nicht gezeigt, die ja Spuren der Mi&szlig;handlung aufzeigen m&uuml;ssten?!<br>\nOder ein &ldquo;Matratzenlager&rdquo;, in welchem ukrainische Menschen\/Polizisten festgehalten wurden und die Striche an die W&auml;nde kritzelten?!<br>\nOder die Aussage von Selenski, dass Leichen gefunden wurden die auf russische Gewalttaten hindeuten und er den Vergleich zu Butscha anf&uuml;hrt?! <\/p><p>Im Gegenzug m&ouml;chte ich auf tats&auml;chliche und nachweisliche Gr&auml;ueltaten der ukrainischen Armee hinweisen, mit denen sich ukrainische Soldaten oft per Video selbst schm&uuml;cken (Sozial-Media ist anscheinend voll damit)! Insbesondere auf die Tatsache, dass russischen Gefangenen vor laufender Kamera bei lebendigem Leib in die Knie geschossen wird und ihnen dann beim verbluten zugeschaut wird (hab ich selbst gesehen). <\/p><p>Abschlie&szlig;end m&ouml;chte ich auf einen diesbez&uuml;glich aktuellen Artikel aus dem Anti-Spiegel hinweisen <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/mit-aufnaeher-der-waffen-ss-selensky-besucht-isium\/\">&ldquo;Gebiet Charkow &ndash; Mit Aufn&auml;her der Waffen-SS: Selensky besucht Isium&rdquo;<\/a>. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion,<\/p><p>Der Artikel beschreibt kurz aber genau eine der Propaganda Methoden, allerdings ist die verborgene Methode noch viel gef&auml;hrlicher.<\/p><p>Dabei werden Metaphern, Worte, die bestimmte Frames hervorrufen, benutzt.<br>\nEs folgen Beispiele, um dies zu verdeutlichen:<\/p><p>Russen begehen Kriegsverbrechen in Kharkiv, oder man kann schreiben Kharkiv zweites Butscha.<br>\nKharkiv von Russen schwer beschossen oder Kharkiv bebt im russischen Bombenhagel.<br>\nViele Russen gehen ins Ausland oder, Tsunami von russischen Oligarchen in der T&uuml;rkei.<br>\nMit Worten wie zweites Butscha, Bombenhagel, Tsunami werden mit den davon hervorgerufenen Gedanken die Meinung von Menschen gesteuert.<\/p><p>Ich m&ouml;chte das einmal an einem harmlosen Beispiel demonstrieren:<\/p><p>Wenn ich jemand sage, sie d&uuml;rfen auf keinen Fall an einen Hund denken, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit denkt die Person trotzdem an einen Hund.<\/p><p>Die oben genannten Mechanismen kommen auch in einer Talkshow zum Tragen:<br>\nFiktives Beispiel:<\/p><p>Sahra Wagenknecht sitzt in einer Talkshow, ein Politiker sagt ihr: Sie unterst&uuml;tzen Putin.<br>\nWenn sie antworten sollte: Nein, ich unterst&uuml;tze Putin nicht, hat sie in den Gehirnen der Zuh&ouml;rer bereits verloren.<br>\nWenn sie antwortet: Nein ich unterst&uuml;tze die Wiederherstellung des Friedens, sieht es f&uuml;r sie viel besser aus.<\/p><p>Die mit Beispielen hier von mir gezeigten Mechanismen k&ouml;nnte man als die verborgenen oder &ldquo;advanced&rdquo; Propagandamethoden bezeichnen, sie sind aber den Basismethoden der Propaganda, wie die im Artikel beschriebene D&auml;monisierung des Feindes voll ebenb&uuml;rtig.<\/p><p>Mit freundlichem&nbsp;Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>nat&uuml;rlich gibt es im Krieg immer Gr&auml;ueltaten und jede der Kriegsparteien beschuldigt den Gegner, solche Taten zu begehen. Es ist allerdings sehr irritierend, dass unsere Mainstream-Medien immer nur die Berichte der ukrainischen Seite &uuml;ber (angebliche oder tats&auml;chliche) Massaker und Folterungen an der Zivilbev&ouml;lkerung durch russische Soldaten wiedergeben, m&ouml;glichst noch von einem ernst-emp&ouml;rten Blick und einem Sto&szlig;seufzer begleitet. Dabei gibt es durchaus auch ernstzunehmende Hinweise auf schwere Kriegsverbrechen in den nun &ldquo;befreiten&rdquo; Gebieten (und auch anderswo) durch die ukrainische Armee und ukrainische Sicherheitskr&auml;fte. Ukrainische Milit&auml;rangeh&ouml;rige sprechen ganz offen von &ldquo;Folterungen&rdquo; in der Zivilbev&ouml;lkerung, was nichts anderes hei&szlig;t, als harte Verh&ouml;re und Durchsuchen von Handys\/PCs nach eventuellen russischen Kontakten. Sollten irgendwelche Verbindungen gefunden werden, so droht den betroffenen Menschen zumindest eine lange Haftstrafe.<\/p><p>Da die hiesigen Medien dies schlicht und ergreifend verschweigen, verweise ich auf diesen Artikel von Thomas R&ouml;per und <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/mit-aufnaeher-der-waffen-ss-selensky-besucht-isium\/\">die dort verlinkten weiteren Artikel<\/a>.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJochen Dietermann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>ich bin Ihnen sehr dankbar f&uuml;r diesen Beitrag. Die Methode des Feindbildaufbaues scheint erfolgreich zu sein, denn viele in meinem pers&ouml;nlichen Umfeld glauben inzwischen, dass es nur die Russen sind, die so brutal vorgehen. Dabei m&uuml;ssten ja gerade auch die &Uuml;berfallenen ein Motiv f&uuml;r Brutalit&auml;t haben. Rein psychologisch gesehen m&uuml;sste man daf&uuml;r auch Verst&auml;ndnis haben und die &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender d&uuml;rften sich nicht davor scheuen, auch eine berechtigte H&auml;rte der Angegriffenen zu zeigen. Genau das macht das Fernsehen aber nicht und macht sich damit erst recht verd&auml;chtig den Konflikt einseitig darzustellen. Viele vergleichen den Russenhass gern auch mit dem Franzosenhass der Deutschen vor dem Ersten Weltkrieg. Dieser war aber schon weit vorher vorhanden, weil die &Uuml;berf&auml;lle durch den Sonnenk&ouml;nig und Napoleon bereits eine Abneigung gegen unser Nachbarland Frankreich erzeugten. Man brauchte kein Fernsehen f&uuml;r Stimmungsmache, weil ein bestimmtes Negativbild der Deutschen &uuml;ber die Franzosen schon die vorausgegangene Geschichte erledigte. Mit dem deutsch-franz&ouml;sischen Krieg durch Bismarck wurde jetzt umgekehrt ein Feindbild gegen die Deutschen aufgebaut. Das war eine nat&uuml;rliche Sache und man brauchte auch daf&uuml;r kein Fernsehen, was es damals auch noch nicht gab. Ganz anders sieht das mit Russland aus. Es wurde dreimal von westlicher Seite &uuml;berfallen, aber mir ist nicht bekannt, dass sich daraus wirklich ein Feindbild auf Seiten der Russen entwickelte. Mein Vater und dessen Bruder haben sich seltsamerweise immer positiv &uuml;ber russische Soldaten ge&auml;u&szlig;ert, obwohl sie selbst an der Front im Zweiten Weltkrieg in Russland k&auml;mpften. Da sp&uuml;rte man keine Grausamkeiten der Russen, obwohl sie ja auch hier zum dritten Mal die &Uuml;berfallenen waren. Wer so sehr in Russland das Reich des B&ouml;sen sieht, der sollte auch bedenken, dass es keine russischen Bomben (genau so wenig wie franz&ouml;sische) gab, welche deutsche Gro&szlig;st&auml;dte in Schutt und Asche legten. Wer heute bei Jahrestagen an solche&nbsp; Kriegsverbrechen z.B. in Dresden durch Demos erinnert, wird von unserem Fernsehen gern als rechts bezeichnet, obwohl derjenige das nicht ist, sondern das Recht oder vielleicht sogar die Pflicht hat auch an die Verbrechen der Briten und Amerikaner zu erinnern. Bei der ganzen Berichterstattung im Fernsehen fehlt es also an Ausgewogenheit zwischen westlichen und russischen Untaten. Sicherlich geht es dabei auch um den amerikanischen und britischen Einfluss, dem sich unser Fernsehen ausgesetzt f&uuml;hlt. Ich werde auch in der Wasgauhalle sein und gespannt sein, ob denn Oskar Lafontaine eine M&ouml;glichkeit sieht, wie dieser Einfluss reduziert oder gar eingestellt werden kann. Das Problem bei uns ist aber, dass die Politik die Macht l&auml;ngst an die &Ouml;ffent-Rechtlichen abgegeben hat. Im Jahre 2014 hat noch Katja Kipping den Einfluss der Medien bei der Maidanberichterstattung kritisiert. Kritik kommt nun nur noch von der AfD und zu Recht, was die Russlandberichterstattung angeht. Noch vor einiger Zeit kritisierte Janine Wissler die NATO. Das hat das Fernsehen mittlerweile ihr auch erfolgreich ausgetrieben. So unterst&uuml;tzt Frau Wissler jetzt die NATO-Bef&uuml;rworter und nimmt&nbsp; ganz aktuell Stellung gegen Sahra Wagenknecht in einem Interview bei Phoenix. Sahra Wagenknecht ist aber eine der wenigen bei den Linken, die sich noch f&uuml;r eine Entspannung mit Russland einsetzt. Es m&uuml;sste eine Bewegung geben, wo sich all diejenigen wiederfinden k&ouml;nnten, die gegen diesen kriminellen Feindbildaufbau der etablierten Parteien (CDU\/CSU, FDP, Gr&uuml;ne und SPD) und der Medien vorgehen wollen. Es darf da niemand ausgegrenzt werden, gerade auch nicht die Vertreter der AfD oder anderer rechts verordneter Gruppen, welche ja bei einer Demo in Leipzig nach Sahra riefen. Aufgrund ihres zeitweise russlandfreundlichen Verhaltens k&ouml;nnte ich mir auch noch Wolfgang Kubicki, Michael Kretschmer und Manuela Schwesig in einer solchen Bewegung vorstellen. Ja, die Revolution ist f&auml;llig, aber sie sollte nicht gewaltsam sein, es sollte niemand ins Gef&auml;ngnis kommen, aber die Macht der einseitigen Darstellung von Sachverhalten sollte beendet werden. Es muss dabei aber irgendjemand eine F&uuml;hrung &uuml;bernehmen. Ich sehe Sahra Wagenknecht dabei geeignet.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichem Gru&szlig;<br>\nHarald Pfleger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sch&ouml;nen guten Tag Herr M&uuml;ller,<\/p><p>erg&auml;nzend zu den Analysen Ihres Artikels m&ouml;chte ich Sie auf das Buch &ldquo;Falsehood in wartime&rdquo; (1928) von Arthur Ponsonby hinweisen und insbesondere auf die Reduktion der in diesem Buch beschriebenen Kriegspropaganda durch Anne Morelli auf 10 Techniken, die in praktisch jedem Krieg angewandt werden:<\/p><ol>\n<li>&ldquo;We don&rsquo;t want war&rdquo;. (Wir wollen den Krieg nicht)<\/li>\n<li>&ldquo;The opposing side is solely responsible for the war&rdquo;. (Die Verantwortung f&uuml;r den Krieg tr&auml;gt allein die Gegenseite)<\/li>\n<li>&ldquo;The enemy has the face of the devil&rdquo;. (Der Feind hat teuflische Z&uuml;ge)<\/li>\n<li>&ldquo;It is a noble cause that we defend and not particular interests&rdquo;. (Wir verteidigen edle, uneigenn&uuml;tzige Ziele)<\/li>\n<li>&ldquo;The enemy knowingly causes atrocities; we make mistakes but involuntarily&rdquo;. (Der Feind begeht vors&auml;tzlich Kriegsverbrechen; wir machen h&ouml;chstens aus Versehen Fehler)<\/li>\n<li>&ldquo;The enemy uses unauthorized weapons&rdquo;. (Der Feind k&auml;mpft mit illegalen Waffen\/Mitteln)<\/li>\n<li>&ldquo;We suffer very few losses, the enemy&rsquo;s losses are enormous&rdquo;. (Wir haben kaum Verluste, der Gegner hat gro&szlig;e Verluste)<\/li>\n<li>&ldquo;Artists and intellectuals support our cause&rdquo;. (K&uuml;nstler und Intellektuelle unterst&uuml;tzen unsere Sache)<\/li>\n<li>&ldquo;Our cause has a sacred character&rdquo;. (Unsere Sache hat einen heiligen Character)<\/li>\n<li>&ldquo;Those who question the propaganda are traitors&rdquo;. (Wer unsere Version der Geschehnisse in Zweifel zieht, ist ein Verr&auml;ter)<\/li>\n<\/ol><p>Siehe z.B. auch <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Falsehood_in_War-Time\">en.wikipedia.org\/wiki\/Falsehood_in_War-Time<\/a><\/p><p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nAndreas Wiegenstein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Albrecht M&uuml;ller hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88075\">hier<\/a> die Berichterstattung von ARD und ZDF &uuml;ber Kriegsverbrechen und Gr&auml;ueltaten, die russische Soldaten in der Ukraine begangen haben sollen. 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