{"id":88350,"date":"2022-09-22T08:32:59","date_gmt":"2022-09-22T06:32:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350"},"modified":"2022-09-22T08:32:59","modified_gmt":"2022-09-22T06:32:59","slug":"hinweise-des-tages-4200","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h01\">Auf Crashkurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h02\">Russen gehen gegen Teilmobilmachung auf die Stra&szlig;e &ndash; mehr als 1300 Festnahmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h03\">Die EU ist weiterhin B&uuml;ttel der USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h04\">Verbales B&ouml;llerwerfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h05\">Die wirkliche Gefahr, wenn Deutschland Leopard 2 an die Ukraine liefert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h06\">Der US-Kriegsstaat: Warum Amerikaner 1,4 Billionen Dollar f&uuml;r &ldquo;nationale Sicherheit&rdquo; zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h07\">Was immer die NATO behauptet: de facto f&uuml;hrt sie in der Ukraine Krieg gegen Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h08\">Krankenh&auml;user werden keine Daten-Utopien der Politik bedienen k&ouml;nnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h09\">Lauterbach-Ministerium korrigiert nach meinem Bericht &bdquo;redaktionellen Fehler&ldquo; in Corona-Anzeigenkampagne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h10\">Die Internationale der Pl&uuml;nderer, Sektion Ru&szlig;land<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h11\">&#8203;Indien steigt aus &ndash; andere k&ouml;nnten folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h12\">&bdquo;Du bist hier Gast&ldquo;: Nancy Faeser findet Polizisten-&Auml;u&szlig;erung nicht rassistisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h13\">ARD und ZDF verteidigen Live-Berichterstattung zum Queen-Begr&auml;bnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h14\">Neid auf Arbeitslose<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88350#h15\">Keine Waffenlieferungen = AfD? <\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Auf Crashkurs<\/strong><br>\nRussland und der Donbass<br>\nDie Entscheidungen der letzten Tage &ndash; die Mobilisierung von 300.000 Reservisten in Russland und die Vorbereitung von Referenden &uuml;ber den Beitritt zur Russischen F&ouml;deration in den besetzten Gebieten und den &raquo;Volksrepubliken&laquo; &ndash; sind Folgen der russischen milit&auml;rischen Niederlagen der letzten Wochen. Daran gibt es nichts zu deuteln, und auch wenn westliche Politiker dasselbe sagen, muss man nicht so tun, als w&auml;re es nicht so. Besonders deutlich wird dieser Kontext bei den Drohungen Wladimir Putins, notfalls auch Atomwaffen einzusetzen. So etwas sagt man genau dann, wenn man merkt, dass man &raquo;konventionell&laquo; nicht mehr weiterkommt. Besonders fatal wird das, wenn man wie Pr&auml;sident Putin gleichzeitig die Schwelle f&uuml;r einen solchen Atomschlag heruntersetzt, indem man die eroberten Teile der Ukraine nach entsprechenden Referenden in den eigenen Staat aufnimmt und damit Angriffe auf sie zu Angriffen auf diesen macht. Dass das die Hitzk&ouml;pfe in Kiew nicht beeindruckt, die sich dabei sehen, &raquo;die Russenfrage zu l&ouml;sen&laquo;, ist klar. Putins Warnung war erkennbar an diejenigen gerichtet, in denen er sowieso die eigentlichen Drahtzieher sieht: die USA. Zwischen ihnen und der Sowjetunion war lange Jahre von einem &raquo;Gleichgewicht des Schreckens&laquo; die Rede. Putins Warnung, die Drohung mit einem Atomschlag sei &raquo;kein Bluff&laquo;, ist dabei genau Teil des Pokerspiels. (&hellip;) In dieser Situation ist die chinesische Stellungnahme, die zu einer Verhandlungsl&ouml;sung aufruft, die &raquo;die Interessen beider Seiten ber&uuml;cksichtigt&laquo;, auch eine deutliche Distanzierung von russischen Maximalpositionen. Das &raquo;gro&szlig;e historische Russland&laquo; oder die &raquo;historischen L&auml;nder Neurusslands&laquo; sind Chinas Sache nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/435181.auf-crashkurs.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die &bdquo;Eskalation&ldquo; &uuml;berrascht nicht. Das ist nun mal die Kehrseite der &bdquo;milit&auml;rischen Erfolge&ldquo; der Ukraine im Norden, &uuml;ber die sich die deutschen Meinungsmacher so sehr gefreut haben. Und nun? Offenbar ist nun &uuml;berhaupt niemand mehr an Verhandlungen interessiert. Der Krieg wird dann noch viele Jahre dauern und viele zehntausende junge Ukrainer und Russen das Leben kosten. Und niemand sagt &bdquo;Stopp&ldquo;. Niemand hat eine Exit-Strategie. Alle sehen sich im Recht. Alle sehen sich moralisch &uuml;berlegen. Vermittler sind nicht in Sicht. Es ist zum Heulen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Russen gehen gegen Teilmobilmachung auf die Stra&szlig;e &ndash; mehr als 1300 Festnahmen<\/strong><br>\nIm ganzen Land protestieren Russinnen und Russen gegen Wladimir Putins Kriegsentscheidung. SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel berichtet von einem harten Durchgreifen der Sicherheitskr&auml;fte in Moskau.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-krieg-russen-gehen-gegen-teilmobilmachung-auf-die-strasse-mehr-als-1100-festnahmen-a-c05654b2-e566-45d3-a60e-d156f42df676\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> War der Krieg f&uuml;r viele Russen bislang etwas &bdquo;Abstraktes&ldquo;, kommt er nun n&auml;her. Tausende junge M&auml;nner sollen das Land gestern verlasen haben. Man kann nur hoffen, dass die europ&auml;ischen Einreise- und Asylregeln angepasst werden. &bdquo;Wir&ldquo; vergessen schlie&szlig;lich gerne, dass neben den ukrainischen Zivilisten und Soldaten auch die normalen russischen Soldaten Opfer dieses sinnlosen Krieges sind. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die EU ist weiterhin B&uuml;ttel der USA<\/strong><br>\nDie Geschichte Russlands und Europas ist eng verzahnt. Und sie ist sp&auml;testens mit dem Beginn des Kolonialismus eine Geschichte der Konkurrenz, wobei es immer auch Phasen der Kooperation gab. R&uuml;ckschau mit einem weiterhin aktuellen Text aus dem Jahr 2015. [&hellip;]<br>\nDie Realit&auml;t dieser offensichtlichen US-H&ouml;rigkeit der Unterst&uuml;tzer der Kiewer Ukraine, die auf Ansagen aus Washington wartet, veranlasst mich einen Text zu dem gegenw&auml;rtigen Stellvertreterkrieg zwischen Russland und dem &bdquo;kollektiven Westen&ldquo; in Erinnerung zu rufen, den ich bereits 2015 ver&ouml;ffentlicht habe, also nach den Ereignissen auf dem Maidan 2014 und weit vor der Ausweitung des innerukrainischen Krieges. Dieser Text, &bdquo;Warum die EU sich gegen Russland, aber nicht gegen die USA sch&uuml;tzt&ldquo;, ist bis auf die Tatsache, dass aus dem bisherigen Russland-Bashing inzwischen ein harter Stellvertreterkrieg hervorgegangen ist, im Kern nicht nur brandaktuell; er kann auch helfen, einige wesentliche Aspekte zum Charakter dieses Krieges besser zu verstehen und auch m&ouml;gliche Alternativen aus dem Vergessen zu befreien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/welt\/die-eu-ist-weiterhin-buettel-der-usa\/\">Kai Ehlers auf Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Verbales B&ouml;llerwerfen<\/strong><br>\nUN-Generalversammlung: Westliche Staats- und Regierungschefs setzen auf Eskalation gegen&uuml;ber Russland.<br>\n(&hellip;) Jenseits verbalen B&ouml;llerwerfens war vor allem Scholz bem&uuml;ht, die Isolation aufzubrechen, in die sich der Westen mit seinen Russland-Sanktionen begeben hat. Diese werden weiterhin nur von Europa und Nordamerika, den sechs engsten Verb&uuml;ndeten des Westens in der Asien-Pazifik-Region und den bis heute bestehenden europ&auml;ischen Kolonien aufrechterhalten. Drei Viertel aller Staaten lehnen sie unver&auml;ndert ab, dies nicht zuletzt, weil sie die weltweite Energie- und Lebensmittelkrise versch&auml;rfen. (&hellip;) Scholz wiederholte, etwa im Gespr&auml;ch mit Erdogan, penetrant sein Mantra, die Sanktionen h&auml;tten nichts mit der Lebensmittelkrise zu tun. Dass er in den L&auml;ndern des globalen S&uuml;dens damit Geh&ouml;r findet, die t&auml;glich ganz praktisch erleben, wieso bitter ben&ouml;tigte Lieferungen aus Russland ausbleiben, darf man bezweifeln. M&ouml;glichen Verhandlungen Steine in den Weg zu legen versuchte dar&uuml;ber hinaus Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock. Sie hatte bereits vorab angek&uuml;ndigt, ihr gehe es in New York &raquo;insbesondere auch darum&laquo;, wie &raquo;die grauenvollen Verbrechen, die im Namen Russlands in der Ukraine begangen werden, aufgearbeitet und verfolgt werden k&ouml;nnen&laquo;. Litauens Pr&auml;sident Gitanas Naus&#279;da forderte die Einrichtung eines Kriegsverbrechertribunals. Auch in diesem Fall kann man sich vorstellen, wie das in den L&auml;ndern des globalen S&uuml;dens klingt, die gerne etwa &ndash; nachgewiesene &ndash; US-amerikanische, britische oder australische Kriegsverbrechen in Afghanistan oder im Irak geahndet s&auml;hen und nun genau den Staaten, die das verhindern, justitielle Schritte gegen deren russischen Rivalen erm&ouml;glichen sollen. Ganz unabh&auml;ngig davon macht es Verhandlungen fast unm&ouml;glich, wenn man sich vorab zum Richter &uuml;ber eine Kriegspartei aufschwingt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/435157.un-generalversammlung-in-new-york-verbales-b%C3%B6llerwerfen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die wirkliche Gefahr, wenn Deutschland Leopard 2 an die Ukraine liefert<\/strong><br>\nWas die Vertreter der Bundesregierung, gleich ob Scholz oder Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock, nicht sagen, und was die Mainstream-Presse auch nicht abfragt, ist, warum es ihnen so wichtig ist, nicht alleine solche Panzer zu liefern. Sie erkl&auml;ren auch nicht, warum die russische Reaktion auf die &Uuml;berlegung, moderne Kampfpanzer zu liefern, alles andere als freundlich ist. Der Grund ist technischer Natur, und seine Konsequenz ist eine direkte Kriegsbeteiligung.<br>\nEin Leopard 2 hat eine Besatzung von vier Mann: Kommandant, Richtsch&uuml;tze, Ladesch&uuml;tze, Fahrer. Keine dieser Aufgaben kann aus dem Stand heraus erf&uuml;llt werden; allein f&uuml;r die Mannschaft betr&auml;gt die Ausbildungszeit mindestens ein halbes Jahr. F&uuml;r einen Kommandanten eines solchen Panzers ist sie noch l&auml;nger. Das hat Konsequenzen. Denn die Ausbildung eines ukrainischen Leopard 2-Kommandeurs h&auml;tte bereits im vergangenen Jahr begonnen werden m&uuml;ssen.<br>\nSelbst das kann man nicht v&ouml;llig ausschlie&szlig;en, aber es h&auml;tte sich vermutlich nicht geheim halten lassen, und w&auml;re ein handfester Beleg f&uuml;r die Verantwortung der NATO f&uuml;r den Konflikt. Wenn das aber nicht der Fall ist, bliebe &ndash; damit diese Panzer innerhalb einer k&uuml;rzeren Frist &uuml;berhaupt eine Funktion erf&uuml;llen k&ouml;nnen &ndash; nur eine M&ouml;glichkeit: Mindestens der Kommandeur muss gestellt werden.<br>\nEs gibt bereits entsprechende Vermutungen bez&uuml;glich der HIMARS-Gesch&uuml;tze, die ebenfalls kompliziertere Ger&auml;te sind; es gibt die Beobachtung, dass bei der ukrainischen &ldquo;Offensive&rdquo; bei Isjum viele Polen und Briten beteiligt waren. Es gibt sogar eine Aufnahme aus Isjum, bei der mehrere englischsprachige Personen mit US-amerikanischem Akzent eine russische Fahne von einem Geb&auml;ude holen; und es gibt Aussagen, eine Reihe britischer und polnischer S&ouml;ldner sei gefangen genommen worden. Ob diese Aussagen zutreffen, wird sich in den n&auml;chsten Wochen erweisen, denn sie d&uuml;rften ebenso in der Donezker Volksrepublik vor Gericht landen wie ihre Kollegen.<br>\nDer &uuml;beraus heikle Punkt dabei ist, ob es denn wirklich S&ouml;ldner sind, oder aber Angeh&ouml;rige der regul&auml;ren Armeen Polens und Gro&szlig;britanniens, die &ldquo;beurlaubt&rdquo; wurden, um das Personal zur Bedienung von Panzern und Gesch&uuml;tzen zu stellen.<br>\nUnd genau das ist der politische Grund f&uuml;r die Prozesse gegen S&ouml;ldner, die bisher in Donezk stattgefunden haben: Ihre Herkunftsl&auml;nder k&ouml;nnten sie jederzeit retten, w&uuml;rden sie eingestehen, dass sie im Auftrag in der Ukraine waren. Das w&uuml;rde ihren rechtlichen Status von S&ouml;ldnern, die nach den Genfer Konventionen nicht gesch&uuml;tzt sind, auf Kombattanten &auml;ndern; aber gleichzeitig den entsendenden Staat zum Kriegsteilnehmer machen. Bisher war in keinem der L&auml;nder der &ouml;ffentliche Druck, die Gefangenen zu retten, hoch genug, um diesen Schritt zu erzwingen.<br>\nAber das ist eine Frage der Zahl. Wenn es nicht mehr um drei Angeklagte geht, sondern um ein Dutzend oder gar hundert, d&uuml;rfte die Reaktion in ihren Heimatl&auml;ndern lauter werden. Das Spiel, die ukrainischen Streitkr&auml;fte in einer Art &ldquo;geduldeter Illegalit&auml;t&rdquo; aufzustocken, ist unverkennbar zeitlich begrenzt.<br>\nJe komplexer das technische Ger&auml;t, um das es geht, desto unwahrscheinlicher ist es, dass irgendwelche ehemaligen Berufssoldaten halbwegs glaubw&uuml;rdig den S&ouml;ldner geben. Die bisher angeklagten S&ouml;ldner waren keine Spezialisten, und d&uuml;rften auch eher im Auftrag etwa des MI6 in der Ukraine t&auml;tig gewesen sein. Lie&szlig;e es sich verbergen, sollte die Bundeswehr eine Handvoll Panzerkommandanten &ldquo;beurlauben&rdquo;? Wenn diese in ihrem &ldquo;Urlaub&rdquo; umkommen? In der Zeit der sozialen Netze ist das kaum anzunehmen.<br>\nEs geht also nicht nur um die Lieferung von Panzern. Es geht um eine unmittelbare Beteiligung mit Stellung von Personal. Und der Grund, warum die Bundesregierung an diesem Punkt z&ouml;gert (abgesehen von der Verringerung des Marktwerts dieses Panzers, wenn erst einmal ein paar Bilder ausgebrannter Exemplare durchs Netz gehen) ist ihre &Uuml;berzeugung: Wenn mehrere L&auml;nder gleichzeitig dieses Risiko eingehen, w&auml;re es weniger wahrscheinlich, dass eine russische Reaktion in deutsche Richtung erfolgte.<br>\nDenn nat&uuml;rlich sind diese technischen Fragen dem russischen Milit&auml;r bekannt. Diese Informationen sind nicht allzu schwer zu finden. (&hellip;)<br>\nDie Schwelle zu einer milit&auml;rischen Reaktion liegt also Deutschland gegen&uuml;ber deutlich niedriger; und an dieser Tatsache w&uuml;rde auch eine entsprechende Lieferung von anderen L&auml;ndern nichts &auml;ndern. Es w&auml;re ein ziemlich dummer Schritt, sich darauf zu verlassen, dass auch dann nichts passiert. Die bisherige russische Zur&uuml;ckhaltung beruhte vor allem auf der Notwendigkeit, die wichtigsten Partner von diesem Milit&auml;reinsatz zu &uuml;berzeugen. Im Falle einer deutschen Beteiligung d&uuml;rfte diese Zur&uuml;ckhaltung nicht erforderlich sein. Denn im Gegensatz zur deutschen Politik haben viele L&auml;nder den Zweiten Weltkrieg noch nicht vergessen.<br>\nSchon die Lieferung der Panzerhaubitze 2000 war ein Tanz auf einem schmalen Grat. Politik und Medien m&uuml;ssten die Debatte um die Lieferung von Leopard 2 offen f&uuml;hren, unter Benennung aller Konsequenzen. Statt auf der einen Seite ein irgendwie unerkl&auml;rtes Z&ouml;gern zu zeigen und auf der anderen stetig nach mehr Waffen f&uuml;r die Ukraine zu kr&auml;hen. Ob Deutschland von Russland als Kriegsbeteiligter gesehen wird oder nicht, ist schlie&szlig;lich eine Frage, die alle Bewohner des Landes angeht. Aber es war ja bereits zu h&ouml;ren, welch gro&szlig;e Achtung die Repr&auml;sentanten dieser Republik ihren Untertanen entgegenbringen; sie ganz nebenbei &ndash; ohne auch nur eine Wahrnehmung der m&ouml;glichen Folgen zuzulassen oder gar in irgendeiner Weise den Willen der Bev&ouml;lkerung wahrzunehmen &ndash; in einen Krieg zu st&uuml;rzen, entspr&auml;che nur ihrem bisherigen Verhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/149434-wirkliche-gefahr-wenn-deutschland-leopard\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Frage, ob Deutschland am Krieg in der Ukraine beteiligt ist, wird nicht lediglich in Berlin entschieden. Entscheidend ist zumindest auch, ob die russische F&uuml;hrung Deutschland als Beteiligten betrachtet. Die Lieferung von Leopard 2-Panzern oder &auml;hnlichen Waffenmaterial w&uuml;rde vermutlich &ndash; aus genannten Gr&uuml;nden &ndash; eine &ldquo;rote Linie&rdquo; &uuml;berschreiten. Auch deshalb sollte die Bundesregierung endlich diplomatische Initiatven ergreifen, um ernsthaft mit Moskau Wege f&uuml;r eine Beendigung des milit&auml;rischen Konflikts, der nicht erst am 24. Februar 2022 begonnen hat, auszuloten. Fraglich ist jedoch, ob vor allem Bundesau&szlig;enministerin Baerbock dazu f&auml;hig ist. Bitte lesen Sie dazu u.a. auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88331\">Die R&uuml;ckkehr des Imperialismus und der Ged&auml;chtnisverlust<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83280\">Deutsche Panzer, die auf Russen schie&szlig;en &ndash; Diese Regierung f&uuml;hrt uns an den Abgrund<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87401\">Panzer-Ausbildung: Wird Deutschland Kriegspartei gegen Russland?<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Daraus zitiert:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Im Artikel Deutsche Panzer, die auf Russen schie&szlig;en &ndash; Diese Regierung f&uuml;hrt uns an den Abgrund&ldquo; hatten wir kommentiert, wie gef&auml;hrlich und moralisch abwegig bereits die Lieferungen schwerer Waffen an die Ukraine durch Deutschland sind. Dass aber die Ausbildung von Ukrainern an diesen deutschen Waffen v&ouml;lkerrechtlich nochmal eine andere, gef&auml;hrlichere Qualit&auml;t haben kann, das hat bereits im M&auml;rz der Wissenschaftliche Dienst (WD) des Bundestages festgestellt (&hellip;):<br>\n&acute;Als v&ouml;lkerrechtlich gesichert kann gelten, dass die milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung einer bestimmten Konfliktpartei in Form von Waffenlieferungen, einer Zurverf&uuml;gungstellung von milit&auml;rischer Ausr&uuml;stung o.&auml;. noch nicht die Grenze zur Konfliktteilnahme &uuml;berschreitet. (&hellip;) Bei Unterst&uuml;tzungsleistungen auf der Grundlage von non-belligerency bleibt der Umfang von Waffenlieferungen, aber auch die Frage, ob es sich dabei um &sbquo;offensive&lsquo; oder &sbquo;defensive&lsquo; Waffen handelt, rechtlich unerheblich. Erst wenn neben der Belieferung mit Waffen auch die Einweisung der Konfliktpartei bzw. Ausbildung an solchen Waffen in Rede st&uuml;nde, w&uuml;rde man den gesicherten Bereich der Nichtkriegsf&uuml;hrung verlassen.&acute;&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der US-Kriegsstaat: Warum Amerikaner 1,4 Billionen Dollar f&uuml;r &ldquo;nationale Sicherheit&rdquo; zahlen<\/strong><br>\n850 Milliarden Dollar dieses Jahr allein f&uuml;rs Pentagon, dazu enorme Mittel f&uuml;r nationale Sicherheit. Die USA k&ouml;nnen vor Milit&auml;rausgaben kaum noch Gehen. US-Analysten geben Einblick, was dahinter steckt.<br>\nDer Kongress hat &uuml;ber den Haushalt des Pentagons f&uuml;r das kommende Jahr entschieden, und das Resultat sollte uns alle zum Staunen bringen, auch wenn es der bisherigen Praxis entspricht.<br>\nDas Repr&auml;sentantenhaus stimmte daf&uuml;r, die ohnehin schon gigantische Forderung der Regierung f&uuml;r die &ldquo;nationale Verteidigung&rdquo; um 37 Milliarden Dollar und der Senat um 45 Milliarden Dollar aufzustocken &ndash; eine schwindelerregende Zahl, die sowohl den Pentagon-Haushalt als auch die Atomwaffen-Kosten des Energieministeriums umfassen.<br>\nIm Falle einer Verabschiedung des Senatsvorschlags w&uuml;rden die Milit&auml;rausgaben auf mindestens 850 Milliarden Dollar pro Jahr ansteigen, was &ndash; inflationsbereinigt &ndash; weit mehr w&auml;re als zu den Hochzeiten des Korea- und Vietnamkriegs oder des Kalten Krieges. Da das Pentagon nur ein Element des US-amerikanischen Sicherheitsstaats darstellt, liegen die Ausgaben f&uuml;r nationale Sicherheit tats&auml;chlich dieses Jahr bei insgesamt 1,4 Billionen Dollar.<br>\nDie Milit&auml;rausgaben der USA sind nat&uuml;rlich astronomisch hoch &ndash; und liegen &uuml;ber denen der n&auml;chsten neun L&auml;nder zusammen genommen. Und jetzt kommt der Clou: Das Pentagon (eine Institution, die noch keiner umfassenden Finanzpr&uuml;fung standgehalten hat) fordert gar nicht eine Aufstockung vom Kongress.<br>\nStattdessen gew&auml;hren das Repr&auml;sentantenhaus und der Senat dem Pentagon jedes Jahr zus&auml;tzliche Mittel in H&ouml;he von zehn Milliarden Dollar. Dabei spielt es keine Rolle, dass Verteidigungsminister Lloyd Austin &ouml;ffentlich erkl&auml;rt hat, das Pentagon verf&uuml;ge &uuml;ber alles, was es brauche, um &ldquo;die F&auml;higkeiten &hellip; zur Unterst&uuml;tzung unserer operativen Konzepte&rdquo; auch ohne solche Summen zu erhalten.<br>\nWenn solche zus&auml;tzlichen Mittel zumindest im Einklang mit einer sorgf&auml;ltig durchdachten Verteidigungsstrategie bereitgestellt w&uuml;rden, k&ouml;nnte man ja dar&uuml;ber nachdenken. Aber meistens flie&szlig;t ein gro&szlig;er Teil davon in milliardenschwere R&uuml;stungsprojekte, die in den jeweiligen Wahlkreisen oder Bundesstaaten einflussreicher Abgeordneter realisiert werden, oder betreffen Projekte, die auf der Wunschliste des Pentagons stehen (offiziell gef&uuml;hrt als &ldquo;Listen nicht finanzierter Priorit&auml;ten&rdquo;). Es ist unklar, wie solche Projekte &ldquo;Priorit&auml;ten&rdquo; sein k&ouml;nnen, wenn sie es nicht einmal in den ohnehin schon enorm aufgebl&auml;hten, offiziellen Haushaltsantrag des Pentagons geschafft haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Der-US-Kriegsstaat-Warum-Amerikaner-1-4-Billionen-Dollar-fuer-nationale-Sicherheit-zahlen-7270652.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Was immer die NATO behauptet: de facto f&uuml;hrt sie in der Ukraine Krieg gegen Russland<\/strong><br>\nDie NATO-L&auml;nder, insbesondere die USA, UK und Deutschland, unterst&uuml;tzen die Ukraine mit Geld, mit viel Geld, vor allem aber auch mit Waffen, mit Munition, mit der Ausbildung ukrainischer Milit&auml;rs  &ndash; in der Ukraine und auch auf eigenem NATO-Boden, mit Beratern und Instruktoren vor Ort in der Ukraine und mit einer unbekannten Anzahl S&ouml;ldner. Und noch immer behauptet die NATO, am Krieg nicht beteiligt zu sein. Die Realit&auml;t ist eine ganz andere.<br>\nSeit dem Jahr 2014, als die auf dem Kiewer Maidan w&uuml;tenden Proteste mit massiver Unterst&uuml;tzung der USA zum Staatsstreich f&uuml;hrten und der ordentlich gew&auml;hlte Staatspr&auml;sident Wiktor Janukowitsch nur wenige Montate vor Neuwahlen abgesetzt und vertrieben wurde, haben Milit&auml;rberater vor allem aus den USA der Ukraine geholfen, das Land milit&auml;risch aufzur&uuml;sten. Das Ziel war, die von der Ukraine unterzeichneten Vertr&auml;ge von Minsk II vergessen zu machen und die abtr&uuml;nnigen Provinzen Luhansk und Donezk mit Gewalt zur&uuml;ckzuerobern.<br>\nDie Einflussnahme der NATO auf die Armee der Ukraine war sichtbar. So etwa wurden die Armee-Hierarchie-Stufen der NATO angeglichen und die Offiziere mussten Englisch lernen. Und als Russland im Dezember 2021 aufgrund immer neuer Bedrohungen der NATO   &ndash; zum Beispiel Raketenbasen in Polen und Rum&auml;nien und immer gigantischere Man&ouml;ver direkt an der russischen Grenze   &ndash; eine Sicherheitsgarantie verlangte, lehnten beide angesprochenen Milit&auml;rm&auml;chte, die USA und die NATO, in aller Form ab. Das f&uuml;hrte am 24. Februar zum Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine. Russland gegen die Ukraine, de facto aber ein Stellvertreterkrieg wuschen den USA und Russland   &ndash; auf dem R&uuml;cken der Ukrainer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/was-immer-die-nato-behauptet-de-facto-fuehrt-sie-in-der-ukraine-krieg-gegen-russland\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Krankenh&auml;user werden keine Daten-Utopien der Politik bedienen k&ouml;nnen<\/strong><br>\nZur heute geplanten Beschlussfassung des COVID-19-Schutzgesetzes im Bundesrat erkl&auml;rt das Pr&auml;sidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft im Namen aller Mitgliedsverb&auml;nde, dass die Krankenh&auml;user in Deutschland aktuell keine M&ouml;glichkeit haben, die im Gesetz vorgesehenen verpflichtenden Datenlieferungen vollst&auml;ndig zu erf&uuml;llen.<br>\nDie Deutsche Krankenhausgesellschaft und ihre Mitgliedsverb&auml;nde unterst&uuml;tzen grunds&auml;tzlich das Ziel der Politik, ein umfassendes Bild &uuml;ber das pandemische Geschehen in Deutschland zu erhalten. Sie weisen aber mit Nachdruck darauf hin, dass der vom Gesetzgeber vorgesehene Datensatz, der zuk&uuml;nftig t&auml;glich von allen Krankenh&auml;usern an die Gesundheits&auml;mter &uuml;bermittelt werden soll, mit der vom Bund zur Verf&uuml;gung gestellten Software und digitalen Anbindung an die Gesundheits&auml;mter nicht leistbar ist.<br>\nMit diesem Gesetz &uuml;berzieht das Bundesgesundheitsministerium die Krankenh&auml;user mit t&auml;glichen Verpflichtungen zur Datenlieferung, f&uuml;r die den Krankenh&auml;usern bis heute keine digitalen Schnittstellen zur Verf&uuml;gung stehen, deren inhaltliche Definition teilweise so unbestimmt ist, dass den gesetzlichen Verpflichtungen nicht sicher gefolgt werden kann, und deren Aussagekraft zur Beurteilung der pandemischen Lage zweifelhaft ist. Obwohl die Deutsche Krankenhausgesellschaft seit Monaten in Arbeitsgruppen und Workshops immer wieder auf die M&ouml;glichkeiten und Grenzen der Datenlieferungen hingewiesen hat, haben w&ouml;chentlich neue Forderungen der politischen Leitung des Gesundheitsministeriums die vorliegende Gesetzgebung massiv belastet und &uuml;berfordert. Praxistauglichkeit und Umsetzbarkeit dieser Datenabfragen wurden vielfach komplett ausgeblendet.<br>\nWir werden nicht zulassen, dass das Bundesgesundheitsministerium mit diesem Gesetz der &Ouml;ffentlichkeit suggeriert, dass ab dem 17. September 2022 alle Krankenh&auml;user den geforderten umfassenden Datenkranz liefern, obwohl dies teilweise weder objektiv technisch noch vom manuellen Aufwand her leistbar ist. Die Verantwortung f&uuml;r diese andauernde Misere tr&auml;gt der Bundesgesundheitsminister und nicht die seit &uuml;ber zwei Jahren mit der Pandemiebek&auml;mpfung belasteten Krankenh&auml;user.<br>\nInsbesondere Belegungsdaten am Wochenende werden die Akutkrankenh&auml;user bis auf Weiteres erst dann liefern k&ouml;nnen, wenn die entsprechenden digitalen Schnittstellen zwischen den Krankenhaus-Informationssystemen und dem DEMIS-Meldeportal des Bundes zur Verf&uuml;gung stehen. Auch Rehabilitationskliniken, Tageskliniken und psychiatrische Fachkliniken werden ohne digitale Schnittstellen keine Belegungsdaten liefern k&ouml;nnen, ausgenommen davon sind die Meldungen nach &sect; 6 Infektionsschutzgesetz.<br>\nDar&uuml;ber hinaus weist die Deutsche Krankenhausgesellschaft darauf hin, dass die folgenden von der Politik geforderten Daten auch &uuml;ber den Jahreswechsel hinaus nicht oder nur in abweichender Form gemeldet werden:\n<ul>\n<li>Die Zahl der betreibbaren Betten nicht t&auml;glich sondern einmal w&ouml;chentlich und dar&uuml;ber hinaus lediglich bei signifikanten Daten&auml;nderungen<\/li>\n<li>Keine zus&auml;tzlichen indikationsbezogenen Meldungen der Notfallkapazit&auml;ten jenseits der existierenden l&auml;nderspezifischen Meldungen<\/li>\n<li>Keine fl&auml;chendeckenden differenzierten Meldungen &uuml;ber Todesf&auml;lle an oder mit Corona, sondern gezielte Studien in ausgew&auml;hlten Krankenh&auml;usern<\/li>\n<li>Keine fl&auml;chendeckenden differenzierten Meldungen &uuml;ber die Krankenhausaufnahme mit oder wegen Corona, sondern gezielte Studien in ausgew&auml;hlten Krankenh&auml;usern<\/li>\n<\/ul>\n<p>Des Weiteren fordert die Deutsche Krankenhausgesellschaft mit Nachdruck die sofortige und ersatzlose Integration der Datenmeldungen aus dem Bereich der Intensivversorgung (DIVI-Intensivregister), sobald diese Daten ebenfalls automatisiert aus dem Krankenhausinformationssystem an das DEMIS-Portal gemeldet werden k&ouml;nnen. Doppellieferungen, auch aufgrund landesspezifischer Vorgaben, m&uuml;ssen ausgeschlossen werden. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft und ihre Mitgliedsverb&auml;nde fordern die Politik mit Nachdruck auf, jegliche Sanktionen aufgrund der oben beschriebenen Abweichungen von der gesetzlichen Meldepflicht zu unterlassen. Sie erkl&auml;ren allen Mitgliedskrankenh&auml;usern ihre Unterst&uuml;tzung, sollte es dennoch zu Sanktionen durch die Gesundheits&auml;mter kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dkgev.de\/dkg\/presse\/details\/krankenhaeuser-werden-keine-daten-utopien-der-politik-bedienen-koennen\/\">Deutsche Krankenhausgesellschaft<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lauterbach-Ministerium korrigiert nach meinem Bericht &bdquo;redaktionellen Fehler&ldquo; in Corona-Anzeigenkampagne<\/strong><br>\nDas Gesundheitsministerium hat nach meinem Bericht einen von mindestens drei geboosterten Fakten aus den &bdquo;Fakten-Boostern&ldquo; korrigiert, mit denen sie per Anzeigenkampagne die Bev&ouml;lkerung verschreckt. Zwei weitere ministeriale Fake-News harren noch der Korrektur.<br>\nWie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, hat die Bundesregierung die erste ihrer drei Falschangaben in den &ldquo;Fakten-Boostern&rdquo; korrigiert. Jetzt nur noch Faktor 3 bis 5 statt Faktor 10 zu hoch. Das Ministerium teilte mit, die Angabe im &bdquo;Fakten-Booster&ldquo; Nr. 3:<br>\n&bdquo;Etwa 10 Prozent der in Deutschland erkrankten Personen werden aufgrund eines schweren Covid-19-Verlaufs im Krankenhaus behandelt&ldquo;,<br>\nsei &bdquo;missverst&auml;ndlich&ldquo;, was auf einen &bdquo;redaktionellen Fehler&ldquo; zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei. Der Anteil liege aktuell deutlich niedriger, zwischen vier und f&uuml;nf Prozent.<br>\nDie anderen beiden Fake News harren noch der Korrektur. Vielleicht was f&uuml;r Faktenf&uuml;chse und Correctiv?<br>\nIch hatte in meinem Bericht von Sonntag &bdquo;Gesundheitsministerium veruntreut Steuergeld f&uuml;r Anzeigenkampagne mit falschen Horrorzahlen&ldquo; detailliert dargelegt, wie sehr man die Augen vor deutlichen Warnhinweisen verschlie&szlig;en m&uuml;sste, um die aus einer alten RKI-Ver&ouml;ffentlichung entnommene Hospitalisierungsquote von 10% noch im September 2022 versehentlich als angeblichen Fakt zu verbreiten. Es kann sich fast nur um bewusste Irref&uuml;hrung handeln, um die Bev&ouml;lkerung zu erschrecken und zur Einnahme mit Pfizer-Medikamenten zu bewegen, von denen der Minister viel zu viel eingekauft hat. Die Hospitalisierungsquote d&uuml;rfte derzeit, wie in meinem Bericht dargelegt, n&auml;her bei einem als bei vier oder f&uuml;nf Prozent liegen.<br>\nP.S. Derzeit, 15:50 Uhr, ist Fakten-Booster Nr. 3 auf der Seite Zusammen gegen Corona nicht mehr verf&uuml;gbar, aber unter dem alten Direktlink immer noch unkorrigiert aufzurufen.<br>\nDie anderen beiden Fake-News aus dem Fakten-Booster Nr. 2, die ich in meinem Bericht aufgespie&szlig;t habe, wurden soweit ich wei&szlig;, bisher noch nicht korrigiert. Dort wurde behauptet:\n<ul>\n<li>Es liegen 5x mehr Ungeimpfte &uuml;ber 60 Jahren als Geboosterte mit Corona im Krankenhaus.<\/li>\n<li>Eine vierte Impfdosis senkt die Wahrscheinlichkeit, an Demenz zu erkranken deutlich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mein Fazit bleibt bestehen:<br>\nEs ist unfassbar, was sich ein Minister in Deutschland in diesen Tagen erlauben kann, ohne entlassen zu werden und ohne dass Rechnungshof und Staatsanw&auml;lte auf den Plan treten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/faktenbooster-korrektur\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die NachDenkSeiten hatten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88268#h11\">hier<\/a> auf den Bericht von Norbert H&auml;ring hingewiesen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Internationale der Pl&uuml;nderer, Sektion Ru&szlig;land<\/strong><br>\n[&hellip;] Die Au&szlig;enverschuldung steht auf dem Rekordniveau von 180 Milliarden Dollar, die innere Verschuldung bel&auml;uft sich auf 161 Milliarden Dollar. Die &bdquo;Superreichen&ldquo; und die transnationalen Gesellschaften haben unter Umgehung der Gesetze nahezu 180 Milliarden Dollar aus Ru&szlig;land abgezogen, wobei die Riesensummen an firmeninternen Transfers noch dazugerechnet werden m&uuml;&szlig;ten. Die wissenschaftliche und technologische Infrastruktur des Landes liegt in Tr&uuml;mmern. [&hellip;]<br>\nAUSL&Auml;NDISCHE Multis haben sich &uuml;ber die Privatisierungs- und Deregulierungsma&szlig;nahmen ganze Wirtschaftssektoren der ehemaligen Sowjetunion angeeignet. Das gilt weitgehend f&uuml;r die zentralasiatischen Erd&ouml;lreserven, besonders in Kasachstan und Tadschikistan. Ru&szlig;land selbst wurde vom internationalen Kapital auf den Rang eines simplen Rohstofflieferanten zur&uuml;ckgestuft, der den ausl&auml;ndischen Firmen unbeschr&auml;nkten Zugriff auf seine erd&ouml;l- und erdgasproduzierende Industrie einr&auml;umen mu&szlig;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!3202233\">LE MONDE Diplomatique vom 12. M&auml;rz 1999<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Nur zur Erinnerung. So sah das Land aus, als Putin in Russland das Ruder &uuml;bernommen hat. Das scheint hierzulande in Vergessenheit geraten zu sein. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&#8203;Indien steigt aus &ndash; andere k&ouml;nnten folgen<\/strong><br>\nIndien hat sich aus den Handelsverhandlungen im Rahmen des von den Vereinigten Staaten initiierten und im Mai dieses Jahres offiziell gestarteten &bdquo;Indo-Pacific Economic Framework for Prosperity&ldquo; (IPEF) zur&uuml;ckgezogen. Der Handel, einschlie&szlig;lich der digitalen Wirtschaft und der aufkommenden Technologien, der Arbeitsverpflichtungen und der Umwelt, ist eine der vier S&auml;ulen des Rahmenplans.<br>\nDas s&uuml;dasiatische Land ist die einzige der 14 Nationen im IPEF, die sich weigert, dem Handels-B&uuml;ndnis beizutreten, unmittelbar nachdem die USA das erste pers&ouml;nliche Ministertreffen in Los Angeles am 8. und 9. September ausgerichtet hatten. Es besteht aber die M&ouml;glichkeit, dass andere Mitglieder ebenfalls Bedenken hinsichtlich der Ausgestaltung des Rahmenplans haben. Das werde nicht leicht zu &uuml;berwinden sein und k&ouml;nnte zu weiteren Schwierigkeiten f&uuml;hren, glauben Experten.<br>\n&bdquo;Indien zieht sich unter Berufung auf seine eigenen Entwicklungsrechte vor&uuml;bergehend aus den Handelsverhandlungen zur&uuml;ck und steht mit seinen &Uuml;berlegungen wahrscheinlich nicht allein da. Andere Entwicklungsl&auml;nder k&ouml;nnten &auml;hnliche &Uuml;berlegungen anstellen&ldquo;, sagt Sun Lipeng, ein assoziierter Forscher f&uuml;r Studien &uuml;ber die Vereinigten Staaten am China Institutes of Contemporary International Relations, in einem Interview mit People&rsquo;s Daily.<br>\n&bdquo;Es mag eine universelle Sorge der Teilnehmer sein, dass die USA nicht planen, ihre eigenen M&auml;rkte zu &ouml;ffnen oder eigene Vorteile abzutreten, wenn sie die IPEF-Kooperation f&ouml;rdern&ldquo;, sagte Sun. Diese Entwicklungsl&auml;nder nehmen meist eine abwartende Haltung ein, obwohl sie bereits Teil der Handelsverhandlungen waren.<br>\nAuch Wei Zongyou glaubt, dass Indien nicht das einzige Mitglied ist, das mit den USA in diesem Rahmen nicht &uuml;bereinstimmt. Wei ist Professor am Center for Studies of the United States der Fudan University. (&hellip;)<br>\nDie Tatsache, dass der IPEF relativ locker sei, zeige, dass die USA ins Schlittern kommen, glaubt Sun. Angesichts ihres Marktvolumens und ihres BIP-Anteils in der Welt h&auml;tten die USA kein restriktiveres Wirtschafts- oder Handelsabkommen initiieren k&ouml;nnen, sagt er. All diese Faktoren w&uuml;rden zu mehr Hindernissen f&uuml;r spezifische Verhandlungen im IPEF f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2022-09\/21\/content_78431622.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Du bist hier Gast&ldquo;: Nancy Faeser findet Polizisten-&Auml;u&szlig;erung nicht rassistisch<\/strong><br>\nBundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) schlie&szlig;t sich der Aufregung um eine vielfach kritisierte &Auml;u&szlig;erung eines Polizisten in Berlin nicht an. &bdquo;Das empfinde ich nicht als Rassismus&ldquo;, sagte Faeser am Mittwoch zu dem Satz &bdquo;Das ist mein Land, und Du bist hier Gast&ldquo;, den ein Polizist zu einer syrischen Frau in deren Wohnung gesagt hatte.<br>\nNat&uuml;rlich gebe es in Deutschland Rassismus, auch bei der Polizei, sagte Faeser bei einer Pressekonferenz in Berlin, wo sie auch zu diesem Vorfall befragt wurde. Wenn sich ein Polizist im Ton vergreife, dann werde das nicht geduldet. Man m&uuml;sse generell aber auch Verst&auml;ndnis haben, wenn Polizistinnen und Polizisten deutliche Worte w&auml;hlten, wenn sie durchgreifen m&uuml;ssten. (&hellip;)<br>\nHintergrund ist ein Polizeieinsatz am 9. September in Berlin. Ein Video von dem Einsatz zeigt, wie zwei Polizisten einen Mann in seiner Wohnung verhaften wollen, dessen Ehefrau sagt, das sei ihr Haus. Ein Polizist antwortet: &bdquo;Das ist mein Land, und Du bist hier Gast.&ldquo; Zu dem Mann sagt der Polizist: &bdquo;Du bist hier in unserem Land. Und nach unseren Gesetzen habt Ihr euch zu verhalten.&ldquo;<br>\nGegen den Polizisten wird wegen des Verdachts der fremdenfeindlichen Beleidigung ermittelt. Die beiden Polizisten haben wiederum das Ehepaar wegen Widerstandes und weiterer Vorw&uuml;rfe angezeigt. Das Ehepaar forderte eine Bestrafung des Polizisten und seine Entlassung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/du-bist-hier-gast-innenministerin-nancy-faeser-findet-polizisten-aeusserung-nicht-rassistisch-li.269468\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bundesministerin Faeser erkl&auml;rt leider nicht, wann Verst&auml;ndnis f&uuml;r deutliche Worte der Polizei enden und Rassismus beginnen k&ouml;nnte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>ARD und ZDF verteidigen Live-Berichterstattung zum Queen-Begr&auml;bnis<\/strong><br>\nARD und ZDF haben ihre gro&szlig;e Live-Berichterstattung vom Staatsbegr&auml;bnis der britischen Queen Elizabeth II. gegen Kritik verteidigt. Dass sowohl das Erste als auch das Zweite in einer stundenlangen Livestrecke am Montag aus Gro&szlig;britannien &uuml;bertragen haben, sei zwischen den beiden &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendersystemen schon &ldquo;vor zehn Jahren ausgemacht&rdquo; worden, sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey der Deutschen Presse-Agentur. &ldquo;Wir verzichten bei royalen Ereignissen auf Doppel&uuml;bertragungen, mit einer Ausnahme: dem Tod der Queen. Der enorme Publikumszuspruch zeigt: Das war richtig.&rdquo;<br>\nFrey weiter: &ldquo;Auch bei einem solchen Anlass gibt es unterschiedliche journalistische und formale Ann&auml;herungen. Bei den langen Sendestrecken liegt mal der eine, mal der andere vorne. Ich schlie&szlig;e daraus: Das Publikum sch&auml;tzt Vielfalt und die Chance, sich f&uuml;r das Programm zu entscheiden, bei dem man sich am meisten zu Hause f&uuml;hlt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.horizont.net\/medien\/nachrichten\/nach-kritik-ard-und-zdf-verteidigen-live-berichterstattung-zum-queen-begraebnis-202830\">Horizont<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> &bdquo;Das haben wir schon vor zehn Jahren besprochen und wir machen das, weil wir das machen&ldquo;. Das ist ja mal eine &uuml;berw&auml;ltigende Logik.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Neid auf Arbeitslose<\/strong><br>\nDie Ampel-Koalition schafft es angesichts der explodierenden Energiepreise nicht, gezielt diejenigen zu unterst&uuml;tzen, die es n&ouml;tig haben. Unionspolitiker und Arbeitgebervertreter nutzen die Gelegenheit, um via B&uuml;rgergeld, das angeblich sanktionsfrei sein soll, Geringverdiener gegen Arbeitslose aufzuhetzen. Das kommt gut an.<br>\nDas dritte Entlastungspaket der Bundesregierung hat viel Kritik auf sich gezogen. Entgegen der Ank&uuml;ndigung von Bundeskanzler Olaf Scholz, diesmal sollten gezielt Geringverdiener und Leistungsbezieher unterst&uuml;tzt werden, wird wieder ein Gro&szlig;teil der staatlichen Almosen mit der Gie&szlig;kanne ausgesch&uuml;ttet&hellip;<br>\nIn gewisser Weise l&auml;sst sich dieses Vorgehen aber auch als kluger politischer Schachzug deuten. Denn so wird die Gesellschaft genau dort gespalten, wo Neoliberale wie Scholz, Lindner und Habeck, aber nat&uuml;rlich auch Merz, sie gerne gespalten sehen m&ouml;chten: an der Bruchlinie zwischen der abstiegsbedrohten unteren Mittelschicht und dem Prekariat. Divide et impera (teile und herrsche), wie der Lateiner sagt.<br>\nDie Legende von den reichen Armen, die &raquo;alles bezahlt bekommen&laquo;<br>\nWie gut das funktioniert, l&auml;sst sich in den sogenannten sozialen Netzwerken studieren. Auf Twitter hetzen nicht nur AfD-Politiker wie Georg Pazderski gegen Hartz-IV-Empf&auml;nger und Asylbewerber, die angeblich von der Energiekrise nicht betroffen seien, da sie &raquo;weder Gas, Strom noch Miete zahlen&laquo; m&uuml;ssten. Auch viele &raquo;ganz normale&laquo; B&uuml;rger machen auf Twitter oder Facebook ihrem &Auml;rger &uuml;ber die faulen Nichtsnutze Luft, von denen sie glauben, sie bek&auml;men &raquo;alles&laquo; von Vater Staat bezahlt&hellip;<br>\nEs sind keineswegs nur Bild-Leser, die so denken. Auch in den Kommentarspalten der Zeit und der taz &auml;u&szlig;ern nicht wenige Leser Verst&auml;ndnis f&uuml;r Geringverdiener, f&uuml;r die es ein &raquo;Schlag ins Gesicht&laquo; sei, sich Tag f&uuml;r Tag abzurackern, w&auml;hrend die Hartzer auf der faulen Haut l&auml;gen und finanziell kaum schlechter gestellt seien. Viele emp&ouml;ren sich dar&uuml;ber, dass k&uuml;nftig keine Sanktionen mehr m&ouml;glich sein sollen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/wirtschaft\/buergergeld-sanktionsfrei-neid-auf-arbeitslose\/\">Overton<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Keine Waffenlieferungen = AfD? <\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Sarah Wagenknecht sagt gerade bei Markus <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Lanz?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Lanz<\/a> dass sie keine Waffen in die Ukraine liefern w&uuml;rde und Gas von Putin ann&auml;hme. Ich erkenne keinen Unterschied mehr zur &bdquo;Haltung&ldquo; der AfD. Moralisch ist das im Angesicht des Terrors Putins gegen alle Demokraten eine Bankrotterkl&auml;rung<\/p>\n<p>&mdash; Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Karl_Lauterbach\/status\/1572340272003956737?ref_src=twsrc%5Etfw\">September 20, 2022<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> So, so. Wer gegen Waffenlieferungen ist und russisches Erdgas einkauft, vertritt AfD-Positionen? Gut, dass Willy Brandt nicht mehr erleben m&uuml;ssen, was seine Genossen heute so alles von sich geben.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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