{"id":88505,"date":"2022-09-26T08:42:04","date_gmt":"2022-09-26T06:42:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505"},"modified":"2022-09-26T08:42:04","modified_gmt":"2022-09-26T06:42:04","slug":"hinweise-des-tages-4202","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h01\">Energiedeals mit Musterdiktaturen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h02\">Sahra Wagenknecht: &bdquo;Wir m&uuml;ssen begreifen, dass die Sanktionen Unsinn sind&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h03\">Russland dekolonisieren: Will der Westen die Russische F&ouml;deration zerst&uuml;ckeln?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h04\">Von Krieg und Frieden &ndash; Oskar Lafontaine beim Pleisweiler Gespr&auml;ch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h05\">Willy Wimmer: Auf des Messers Schneide<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h06\">Die Stimme aus dem Donbass (XI): Referenden im Donbass, in Saporoschje und Cherson im Visier ukrainischer Soldaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h07\">Amnesty bekommt keinen Zugang zu Gr&auml;bern in Isjum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h08\">Konflikt im Jemen: Deutschland liefert Waffen an Kriegsparteien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h09\">USA stellen neuen Sicherheitszirkel im Pazifik zusammen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h10\">Die EU-Kommission soll erm&auml;chtigt werden, alle Unternehmen in der EU direkt zu kontrollieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h11\">Cum-Ex: Neue Beweise gegen Scholz und Tschentscher? Kalendernotiz wirft Fragen auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h12\">Weniger Steuern, mehr Boni f&uuml;r Banker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h13\">27 Milliarden Euro Dax-Dividenden flie&szlig;en ins Ausland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h14\">So dr&auml;ngt Meta heimlich seine Mitarbeiter raus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h15\">Der deutsche Verfassungsschutz betreibt rechtsextreme Fake Accounts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88505#h16\">Die Querdenker im Mainstream<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Energiedeals mit Musterdiktaturen<\/strong><br>\nMit allerlei Vereinbarungen zur Sicherung der deutschen Energieversorgung ist Kanzler Olaf Scholz von einer zweit&auml;gigen Reise in drei arabische Golfstaaten heimgekehrt. So wird die Bundesrepublik ab dem Jahreswechsel 2022\/23 gut 137.000 Kubikmeter Fl&uuml;ssiggas aus den Vereinigten Arabischen Emiraten importieren. Das ist weniger als die Menge, die mit Nord Stream 1 an einem Tag eingef&uuml;hrt wurde. Zudem erh&auml;lt Deutschland ab 2023 bis zu 250.000 Tonnen Diesel pro Monat aus den Emiraten. Diese verf&uuml;gen &uuml;ber Lieferkapazit&auml;ten, weil sie ihre &Ouml;leinfuhr aus Russland verf&uuml;nffacht haben. Umfassende Fl&uuml;ssiggasimporte aus Qatar, einem der gr&ouml;&szlig;ten Produzenten weltweit, sind nach aktuellem Stand fr&uuml;hestens in vier bis f&uuml;nf Jahren m&ouml;glich. Jenseits von &Ouml;l und Gas hat Scholz am Wochenende auch Vorbereitungen f&uuml;r den Bezug gr&uuml;nen Wasserstoffs aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten forciert. Experten urteilen, dies trage dazu bei, die Herrschaftsverh&auml;ltnisse am Persischen Golf zu zementieren und sozialen Wandel zu blockieren. Ungeachtet westlichen Dr&auml;ngens intensivieren die Golfstaaten ihre Kooperation mit Russland und China.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9034\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Heute Journal vom 25. September <\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/heute-journal\/heute-journal-vom-25-september-2022-100.html\">ZDF<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Die Sendung war mal wieder unterirdisch &ndash; beginnend mit einem Bericht &uuml;ber Kanzler Scholzens &bdquo;erfolgreichen&ldquo; Einkauf von Gas und &Ouml;l im Nahen Osten bis zum ausf&uuml;hrlichen und &uuml;blichen Russland-Bashing. Beim Bericht &uuml;ber den Besuch des Bundeskanzlers im Nahen Osten wurde nach der Glorifizierung kleinlaut angemerkt, der Einkauf mache gerade mal eine Tagesration dessen aus, was durch die Pipeline geflossen ist. Nach Darstellung der inneren Auseinandersetzungen in Russland wegen des Krieges in der Ukraine wurde dann von Minute 10:51 bis Minute 16:35, also fast 6 Minuten lang, die als Frau vom Fach vorgestellte Frau Dr. Claudia Major von der Stiftung Wissenschaft und Politik zum Thema interviewt. Dazu muss man wissen, dass die Stiftung Wissenschaft und Politik von der Bundesregierung finanziert wird und immer wieder in den Medien als PR-Organisation mit Expertenanstrich eingesetzt wird. Im Jahr 2020 erhielt die SWP 15,9 Millionen &euro; aus dem Haushalt des Bundeskanzleramtes. Zus&auml;tzlich warb die Einrichtung 3,16 Millionen an Drittmittel ein; 57,9 % dieser Drittmittel kamen auch vom Bund.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht: &bdquo;Wir m&uuml;ssen begreifen, dass die Sanktionen Unsinn sind&ldquo;<\/strong><br>\nDie Bundestagsabgeordnete der Linken lag diese Woche mit ihrer Fraktion im Clinch. Doch sie beharrt auf ihren Aussagen und kritisiert die &bdquo;seltsame Debatte&ldquo;.<br>\nSahra Wagenknecht empf&auml;ngt die Berliner Zeitung zum Gespr&auml;ch in ihrem Abgeordnetenb&uuml;ro. Es liegt direkt neben dem ihres Fraktionskollegen Dietmar Bartsch. Der Streit in der Fraktion um Wagenknechts j&uuml;ngste Bundestagsrede hat die parlamentarische Arbeit der Linke-Fraktion in dieser Woche dominiert. Mittlerweile gibt es einen Kompromiss &ndash;und Wagenknecht sieht sich in ihrer Haltung best&auml;tigt. (&hellip;)<br>\nWir haben in der Fraktion einen Kompromiss gefunden. Jetzt wird man sehen, wie es weitergeht. Ich habe keine Lust, immer wieder solche fruchtlosen Debatten zu f&uuml;hren. Mein Anliegen ist, die Regierung anzugreifen f&uuml;r ihre falschen Entscheidungen, Druck auszu&uuml;ben, damit sich die Politik ver&auml;ndert. Ich m&ouml;chte verhindern, dass bald Millionen Familien ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen k&ouml;nnen, unz&auml;hlige B&auml;cker vor dem Aus stehen und der industrielle Mittelstand nach und nach verschwindet.<br>\nSehen Sie denn auch bei sich selbst eine Verantwortung f&uuml;r diese internen Debatten?<br>\nIch habe auf meine Rede im Bundestag sehr viel positive Resonanz aus der Bev&ouml;lkerung bekommen. Die &ouml;ffentliche Debatte in unserem Land l&auml;uft dagegen zunehmend irrational. Wenn ich im Bundestag sage, dass der Ukraine-Krieg ein Verbrechen ist, aber zugleich die Sanktionen kritisiere, weil sie uns viel mehr schaden als Putin, wird behauptet, ich h&auml;tte eine &bdquo;pro-russische&ldquo; Rede gehalten. Das ist doch krank.<br>\nWerden Sie im &bdquo;hei&szlig;en Herbst&ldquo; bei den Linken-Demos sprechen?<br>\nSicher. Es ist ja absolut wichtig, dass die Menschen sich wehren, dass sie auf die Stra&szlig;e gehen und protestieren gegen eine Politik, die sie arm macht. Aber wir m&uuml;ssen dabei auch ehrlich bleiben mit unseren Forderungen.<br>\nWas meinen Sie damit?<br>\nWir erleben, wie der Gaspreis explodiert. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte die Regierung auch in der jetzigen Situation mehr machen, etwa die extremen Profite auf dem Strommarkt oder der Mineral&ouml;lkonzerne durch Preisdeckel verhindern. Das machen andere L&auml;nder auch. Aber wenn sich die Einfuhren von Energie, von Gas und &Ouml;l weiter verteuern, dann werden wir das Wohlstandsmodell Deutschland nicht erhalten. Die Energiepreisexplosion aber ist die Folge der Sanktionen. Deshalb w&auml;re es unehrlich, diese Frage auszuklammern.<br>\nWas schlagen Sie vor?<br>\nDer Wirtschaftskrieg, der sich eigentlich gegen Russland richten sollte, schl&auml;gt brutal auf uns zur&uuml;ck. Deshalb m&uuml;ssen wir ihn beenden. Wir brauchen preiswerte Energie und aktuell gibt es f&uuml;r uns keine bezahlbare Alternative dazu, auch weiter &Ouml;l und Gas aus Russland zu beziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/sahra-wagenknecht-wir-muessen-begreifen-dass-die-sanktionen-unsinn-sind-li.270150\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Brandbrief an Scholz, Habeck, &Ouml;zdemir: Es ist 1 Minute vor 12!<\/strong><br>\nDie Hersteller von tiefgefrorenen Lebensmitteln, die K&uuml;hlh&auml;user und Logistikunternehmen, der Handel und Vertrieb: Alle, die gemeinsam in der &bdquo;K&uuml;hl- und Tiefk&uuml;hlkette&ldquo; Tag und Nacht f&uuml;r die temperaturgef&uuml;hrte Lebensmittelversorgung von Millionen von Menschen in Deutschland arbeiten, sind gerade mit dramatischen Preissteigerungen f&uuml;r ihre Strom- und Gasversorgung konfrontiert. [&hellip;]<br>\nDie Unternehmen bef&uuml;rchten mittlerweile den baldigen Stillstand von Produktionslinien und die Schlie&szlig;ung von K&uuml;hllogistikzentren f&uuml;r die Lebensmittelverteilung. Manche bereiten sich sogar schon auf eine m&ouml;gliche Insolvenz vor! Die Ertragslage verschlechtert sich t&auml;glich, die Liquidit&auml;tssituation wird immer angespannter. Wir warnen daher ausdr&uuml;cklich: Es drohen erhebliche Versorgungsl&uuml;cken bei der t&auml;glichen Lebensmittelversorgung der Menschen in Deutschland. Die Lage ist mehr als ernst!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/deutschland\/brandbrief-an-scholz-habeck-oezdemir-es-ist-1-minute-vor-12\">Seniora.org<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Russland dekolonisieren: Will der Westen die Russische F&ouml;deration zerst&uuml;ckeln?<\/strong><br>\nMit dieser Behauptung trat der russische Au&szlig;enminister in der UN-Vollversammlung auf. Doch was bedeutet die &ldquo;Dekolonisation&rdquo;, die der kollektive Westen f&uuml;r Russland anstrebt?<br>\nIn New York findet aktuell noch die Generaldebatte der UN-Vollversammlung statt. In der vierzehn Tage andauernden Debatte war der Krieg in der Ukraine ein prominentes Thema und f&uuml;hrte zu einem Schlagabtausch der Regierungen.<br>\nIn seiner Rede warf der russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow dem kollektiven Westen vor, die Welt spalten und sein Land zerst&ouml;ren zu wollen. &ldquo;Es ist ihnen nicht mal mehr peinlich, offen zu erkl&auml;ren, dass es nicht nur die Absicht gibt, unserem Land eine milit&auml;rische Niederlage zuzuf&uuml;gen, sondern Russland zu zerst&ouml;ren, zu zerst&uuml;ckeln.&rdquo;<br>\nLawrows Worte klingen nach einem weiteren Versuch, den Krieg in der Ukraine als eine Form der Notwehr darzustellen, und als Rechtfertigung f&uuml;r eine weitere Eskalation in diesem Konflikt. Aus der Luft gegriffen sind sie allerdings nicht.<br>\nDer Krieg in der Ukraine hat eine alte Diskussion wieder aufflammen lassen und der &ldquo;Westen&rdquo; bereitet sich bereits gedanklich auf die Zeit nach einer russischen Niederlage vor. Die Debatte ist auch von Gedanken gepr&auml;gt, Russland als geopolitischen Faktor und Konkurrenten der USA auszuschalten.<br>\nDie Ideen dazu sind vielf&auml;ltig, firmieren aber unter dem Schlagwort &ldquo;Dekolonisierung&rdquo;. Das politische Zentrum in Moskau schw&auml;chen und mehr Kompetenzen in die Regionen verteilen, ist wohl die am meisten harmlose Idee. Die extremste d&uuml;rfte allerdings die sein, die Russische F&ouml;deration in zahlreiche Kleinstaaten aufzuteilen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Russland-dekolonisieren-Will-der-Westen-die-Russische-Foederation-zerstueckeln-7274966.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Von Krieg und Frieden &ndash; Oskar Lafontaine beim Pleisweiler Gespr&auml;ch<\/strong><br>\nKontrolle &uuml;ber die Welt &ndash; das ist der klare Machtanspruch der USA. Das unterstrich der Ex-Vorsitzende von SPD und Linkspartei Oskar Lafontaine bei den Pleisweiler Gespr&auml;chen. Es war eine Rede der geopolitischen Vernunft und eine Abrechnung mit der reaktion&auml;ren Au&szlig;enpolitik der Bundesregierung.<br>\nIm Rahmen der von den Nachdenkseiten veranstalteten Reihe Pleisweiler Gespr&auml;che sprach Oskar Lafontaine (Parteigr&uuml;nder der Partei Die Linke, heute parteilos) am 17. September &uuml;ber die Ost- und Russlandpolitik der aktuellen Regierung. Ausgangspunkt seiner Ausf&uuml;hrungen ist der Ukraine-Krieg. Die Nachdenkseiten ver&ouml;ffentlichten auf ihrer Website diese beachtenswerte Rede.<br>\nAlbrecht M&uuml;ller, Gr&uuml;nder der Nachdenkseiten und in den 60er und 70er Jahren Planungschef im Kanzleramt, leitet den Abend ein und weist gleich zu Beginn auf eine offenkundige Dysfunktionalit&auml;t der aktuellen demokratischen Kultur in Deutschland hin: Trotz des Bekanntheitsgrads Lafontaines sind keine Pressevertreter anwesend. Der ver&ouml;ffentlichte Diskurs bildet vom Mainstream abweichende Meinungen nicht ab, nicht einmal kritisch. Wenn es aufgrund der nachrichtlichen Relevanz nicht anders geht, dann diskriminierend und diffamierend, wie zur Zeit der Demonstrationen gegen die staatlich verordneten Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung der Corona-Pandemie. Selbst journalistische Formate wie die Tagesschau griffen zur Beschreibung der Ma&szlig;nahmen-Gegner zu diffamierenden Begriffen wie &ldquo;Coronaleugner&rdquo; und &ldquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&rdquo; und stellten sie unter den Generalverdacht rechter Gesinnung. In den Beitr&auml;gen vermischten sich Meinung und Bericht &ndash; eigentlich ein Anf&auml;ngerfehler, der aber systematisch angewandt aus Journalismus Propaganda werden l&auml;sst. In Deutschland ist Letzteres der Fall.<br>\nAus diesem Grund ist die Initiative M&uuml;llers und seiner Redaktion beachtenswert. Aus der Website, die sich zun&auml;chst vor allem kritisch mit der Agenda-Politik der ersten rot-gr&uuml;nen Bundesregierung auseinandersetzte, ist inzwischen ein ganzes Netzwerk zivilgesellschaftlichen Engagements gewachsen, das einen Beitrag zur demokratischen Kultur in Deutschland leistet. Deutschland hat es bitter n&ouml;tig. M&uuml;ller und die Macher der Nachdenkseiten werden f&uuml;r dieses an sich lobenswerte Engagement der Demokratief&ouml;rderung vom Mainstream im Gegenzug durch den Kakao gezogen und in die rechte Ecke gestellt. Der Zustand der gro&szlig;en Medien in Deutschland ist bedenklich. Umso wichtiger sind Formate wie die Nachdenkseiten und die Ausweitung ihres Leserkreises. Es ist in Deutschland inzwischen schon ein Zeichen von Mut, sich auch aus Quellen au&szlig;erhalb des Mainstreams zu informieren. Wer sich dazu bekennt, wird schnell offen angegriffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/149624-von-krieg-und-frieden-oskar-lafontaine\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Willy Wimmer: Auf des Messers Schneide<\/strong><br>\nDie Frage ist einfach gestellt und wird einfach beantwortet werden: Wird Russland das, was in Zusammenhang mit Abstimmungsverfahren in den Gebieten unter russischer Kontrolle unternommen wird, zu staatsrechtlichen Konsequenzen nutzen und Teile seiner westlichen Staatsgrenze zur Ukraine neu definieren? Wird die NATO auf diese m&ouml;gliche &Auml;nderung der Staatsgrenze aus russischem Staatsverst&auml;ndnis die See- und die Landkriegsordnung aus den Haag aus dem Jahre 1907 f&uuml;r eigenes Verhalten in Zusammenhang mit der bisherigen Summe aller Unterst&uuml;tzungsma&szlig;nahmen f&uuml;r die Ukraine anwenden und f&uuml;r sich gelten lassen?<br>\nDerzeit versuchen die westlichen Staaten, alles zu unternehmen, den Mechanismus von m&ouml;glichen Abstimmungsergebnissen und Entscheidungen dazu in Moskau zu verhindern. Es wird die Frage gleich doppelt an Russland zu stellen sein, ob die &bdquo;Drohungen mit der H&ouml;lle&ldquo; durch den US-Pr&auml;sidenten Joe Biden Wirkung zeigt und &ndash; im Falle einer Grenzverschiebung &ndash; eine bestimmte westliche Vorgehensweise in Mi&szlig;achtung der Grenzver&auml;nderung milit&auml;rische oder sonstige Konsequenzen haben werden? F&uuml;r beide Seiten bedeutet das in diesem Konflikt zum ersten Male, da&szlig; die Augen der Welt darauf gerichtet sind, wohin sich in einer noch nie dagewesenen Konfrontation zwischen den USA und Russland die Waage neigen wird, auch um Indikationen f&uuml;r die Zukunft zu liefern. Die Grundfragen zwischen beiden Seiten liegen seit langem offen auf der Hand und k&ouml;nnten in Stunden einer friedlichen Regelung zugef&uuml;hrt werden. Es gibt keine Ausrede daf&uuml;r, sich in einen globalen Krieg sehenden Auges zu st&uuml;rzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/willy-wimmer-auf-des-messers-schneide\">Willy Wimmer auf Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Stimme aus dem Donbass (XI): Referenden im Donbass, in Saporoschje und Cherson im Visier ukrainischer Soldaten<\/strong><br>\nWas sollen die Menschen im Donbass f&uuml;hlen, die seit acht Jahren gezielt und zu jeder Tageszeit von der Ukraine mit schweren Waffen aus den USA und Europa beschossen werden? Wir z&auml;hlen uns schon l&auml;ngst nicht mehr zur Ukraine. Zu viel Blut unserer Landsleute &ndash; darunter auch unserer Kinder &ndash; liegt zwischen uns. Unbestrafte Morde und Gr&auml;ueltaten, verursacht durch die ukrainische Seite und ihre t&ouml;dlichen Geschoss-Splitter, haben zu viel Unheil auf unserem Boden angerichtet.<br>\nNoch w&auml;hrend der traurigen Ereignisse auf dem Majdan 2014 erkl&auml;rte die Ukraine, wir seien &bdquo;ein einheitliches Land&ldquo;. Es wurde ein Flashmob aus vielen Regionen organisiert, wo viele Prominente, darunter auch der damalige Komiker Selenskyj mit seinen Kollegen, Moderatoren, Sportlern und S&auml;ngern, dasselbe behaupteten. Aber uns allen im Donbass war schon damals klar, dass die neue ukronazistische Regierung, die infolge des blutigen Staatsstreichs zur Macht kam, nie von uns anerkannt werden w&uuml;rde! Deswegen haben die Menschen in den Lugansker und Donezker Volksrepubliken (LDVR) ihre Wahl schon am 11. Mai 2014 durch Referenden getroffen, als es noch keine Kriegshandlungen gab. Alt und jung gingen in die Wahllokale, um ihre Stimmen f&uuml;r eine bessere Zukunft abzugeben. Auf den Abstimmungszetteln stand in zwei Sprachen (Russisch und Ukrainisch) nur eine einzige Frage: &bdquo;Unterst&uuml;tzen Sie den Akt &uuml;ber die Eigenstaatlichkeit der Donezker\/Lugansker Volksrepublik?&ldquo;<br>\nJahrelange Besch&uuml;sse von der ukrainischen Seite haben uns seither von der Richtigkeit unserer damaligen Wahl &uuml;berzeugt. Wie kann ein Land seine eigenen B&uuml;rger t&ouml;ten? Aber die Ukraine, die Milliarden Dollar und todbringende Geschenke aus den USA und aus Europa bekommt, kann das! Das versp&uuml;ren wir im Donbass an unserem eigenen Leibe. So wurden in Donezk &ndash; ein Beispiel nur &ndash; am 19. September 2014 die Haltestelle &bdquo;Bakinskich Komissarow&ldquo; und das Lebensmittelgesch&auml;ft nebenan im Kujbyschewer Bezirk von Ukrainern mit 155 Millimeter-Waffen hart beschossen. Trauriges Ergebnis: 13 Tote, darunter zwei Kinder! Wie lange wird die Ukraine uns noch t&ouml;ten?<br>\nAm 19. September 2022 wandten sich die Gesellschaftskammern der DVR und der LVR an die Oberh&auml;upter der Republiken Denis Puschilin und Leonid Pasetschnik mit der Initiative, unverz&uuml;glich Referenden &uuml;ber den Beitritt zur Russischen F&ouml;deration durchzuf&uuml;hren. Der stellvertretende Verwaltungsleiter des Gebiets Cherson, Kirill Stremousow, berichtete &uuml;ber &auml;hnliche Bitten der Bev&ouml;lkerung, die &bdquo;Garantien f&uuml;r den Beitritt zur Russischen F&ouml;deration m&ouml;chte&ldquo;. In der Gesellschaftskammer der LVR wurde erkl&auml;rt, dass die Kiewer Nationalisten alle roten Linien &uuml;berschritten haben, aber dass diese Provokationen die Bev&ouml;lkerung vor allem zusammengebracht und ihren Willen und Glauben gest&auml;rkt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-stimme-aus-dem-donbass-xi-referenden-im-donbass-in-saporoschje-und-cherson-im-visier-ukrainischer-soldaten\/\">Elena Malinowa auf Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Was westliche Medien &uuml;ber Lawrows Rede im UNO-Sicherheitsrat verschweigen<\/strong><br>\nDie kompromisslose Haltung des Westens gegen Russland ist allgemein bekannt und wenn es ein westlicher Politiker wagt, die M&ouml;glichkeit von Verhandlungen oder Gespr&auml;chen mit Russland auch nur zu erw&auml;hnen, bricht ein medialer Shitstorm los. Gleichzeitig beklagt man im Westen, Russland wolle nicht verhandeln. Dass die westlichen Medien bei ihren Lesern mit diesem offensichtlichen Widerspruch durchkommen, ist eine propagandistische Meisterleistung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/was-westliche-medien-ueber-lawrows-rede-im-uno-sicherheitsrat-verschweigen\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Amnesty bekommt keinen Zugang zu Gr&auml;bern in Isjum<\/strong><br>\n&bdquo;Amnesty International w&uuml;rde gerne jegliche Unterst&uuml;tzung beim Sammeln von Beweisen zu m&ouml;glichen Verbrechen und begangenem Unrecht in Isjum leisten, wenn es vor Ort Zugang h&auml;tte. Leider haben wir keine solche Pr&auml;senz mehr in der Ukraine, weil uns das ukrainische Verteidigungsministerium die Akkreditierung entzogen hat&ldquo;, sagte ein Sprecher der Menschenrechtsorganisation am Dienstag. (&hellip;)<br>\nHintergrund k&ouml;nnte die Kritik der ukrainischen Regierung an der NGO sein. Amnesty International hatte im vergangenen Monat mit einem Bericht zur Ukraine eine Kontroverse ausgel&ouml;st. Darin wurde dem Milit&auml;r vorgeworfen, bei der Verteidigung von St&auml;dten nicht ausreichend auf den Schutz der Zivilbev&ouml;lkerung zu achten. Damit w&uuml;rde gegen Kriegsrecht versto&szlig;en. Rechtsexperten und Rechtsexpertinnen &auml;u&szlig;erten jedoch Zweifel daran, ob die vorgelegten Beweise ausreichend waren, woraufhin Amnesty International bereits angek&uuml;ndigt hatte, den Bericht zu &uuml;berpr&uuml;fen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.krone.at\/2812768%20\">Kronen Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> &Uuml;ber den Entzug der Akkreditierung von Amnesty International habe ich zuf&auml;llig durch einen Netzfund bei Twitter erfahren, die gro&szlig;en Medien in Deutschland berichten eher beil&auml;ufig dar&uuml;ber, so beil&auml;ufig, dass es fast untergeht. Doppelte Standards eben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Konflikt im Jemen: Deutschland liefert Waffen an Kriegsparteien<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat weitere Waffenlieferungen unter anderem an &Auml;gypten, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und den Sudan genehmigt. Die L&auml;nder beteiligen sich an der von Saudi-Arabien angef&uuml;hrten Koalition am Krieg im Jemen.<br>\nDeutschland liefert weiter Waffen an die am Krieg im Jemen beteiligten L&auml;nder. Allein f&uuml;r Kuwait erteilte die Bundesregierung zwischen dem 8. Dezember 2021 und dem 13. September dieses Jahres 14 Einzelausfuhrgenehmigungen in H&ouml;he von 1,3 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen hervor, aus der die Nachrichtenagentur KNA zitiert.<br>\nF&uuml;r &Auml;gypten gab es demnach drei Genehmigungen &uuml;ber rund 377.000 Euro. Auch Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Sudan stehen auf der Liste der Empf&auml;nger. Diese L&auml;nder beteiligen sich an der von Saudi-Arabien angef&uuml;hrten Koalition am Krieg im Jemen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/jemen-waffen-deutschland-101.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>USA stellen neuen Sicherheitszirkel im Pazifik zusammen<\/strong><br>\nDer amerikanische Au&szlig;enminister Antony Blinken hat am Donnerstag am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen Vertreter der PBP-L&auml;nder empfangen. PBP steht f&uuml;r Partners in the Blue Pacific und ist ein neugeschmiedetes B&uuml;ndnis der USA. Analysten wiesen darauf hin, dass es sich dabei um eine weitere kleine Clique handelt, die von den USA zusammengestellt wurde, um ihre Indopazifik-Strategie voranzutreiben. Diese verfolge das Ziel, China aus der Region zu verdr&auml;ngen und Chinas Zusammenarbeit mit den Inselstaaten im Pazifik zu behindern. Eine solche kleine Clique werde den Inselstaaten in der Region jedoch keinen Nutzen, sondern nur Instabilit&auml;t bringen.<br>\nInformationen &uuml;ber die PBP-Veranstaltung wurden Anfang dieser Woche bekannt. Einige westliche Medien berichteten, dass sich das Treffen auf die Koordinierung der Hilfe im Pazifik konzentrieren werde, um diejenigen L&auml;nder in der Region zu unterst&uuml;tzen, die sich einer &bdquo;existenziellen&ldquo; Bedrohung durch den Klimawandel und den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Wirtschaft gegen&uuml;bersehen.<br>\nDie PBP wurde im Juni von den USA, Australien, Japan, Neuseeland und dem Vereinigten K&ouml;nigreich gegr&uuml;ndet. Berichten zufolge erw&auml;gen auch S&uuml;dkorea, Frankreich und Deutschland einen Beitritt.<br>\nDa die PBP nur den Namen, nicht aber den Inhalt &auml;ndere, sei sie ein weiterer kleiner Kl&uuml;ngel, den die USA zusammengestellt h&auml;tten, um China einzud&auml;mmen, sagte Chen Hong, Pr&auml;sident der Chinesischen Vereinigung f&uuml;r Australische Studien und Direktor des Zentrums f&uuml;r Australische Studien an der East China Normal University, am Donnerstag der Global Times.<br>\nDie Indopazifik-Strategie der USA habe keine gro&szlig;en Erfolge erzielt, da einige L&auml;nder, beispielsweise Indien, nicht aktiv darauf reagiert h&auml;tten. Deshalb h&auml;tten die USA weitere kleine Cliquen wie AUKUS, QUAD und die PBP vorangetrieben, sagte Chen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2022-09\/23\/content_78435431.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die EU-Kommission soll erm&auml;chtigt werden, alle Unternehmen in der EU direkt zu kontrollieren<\/strong><br>\nMit Ihrem Gesetzentwurf f&uuml;r ein &bdquo;Notfallinstrument f&uuml;r den Binnenmarkt&ldquo; plant die EU-Kommission im nicht n&auml;her definierten Krisenfall zur obersten Wirtschaftskontrollbeh&ouml;rde der Unternehmen in allen Mitgliedsl&auml;ndern zu werden. Sie will Unternehmen, die sie f&uuml;r krisenrelevant erkl&auml;rt, vorschreiben k&ouml;nnen, was sie produzieren und an wen sie es zu liefern haben. Der Demokratie und der Marktwirtschaft in Europa geht das an die Substanz. (&hellip;)<br>\nIst der Notfall erkl&auml;rt, kann es richtig zur Sache gehen. Dann kann die Kommission nach Artikel 24 bis 28 &ndash; nach Erlass einer entsprechenden Durchf&uuml;hrungsverordnung &ndash; die Unternehmen an den Regierungen vorbei auffordern, &bdquo;vorrangigen Bestellungen&ldquo; krisenrelevanter Waren und Produkte nachzukommen, die ihnen von der Kommission &uuml;bermittelt werden. Die Kommission darf dann also Unternehmen vorschreiben, was sie zu produzieren und an wen sie es (vorrangig) zu liefern haben. Bei Nichtbefolgung kann sie Geldstrafen verh&auml;ngen.<br>\nIm Krisenfall m&uuml;ssen die Regierungen nach Artikel 19 alle Ma&szlig;nahmen, die die freie Bewegung von Personen, Waren, Dienstleistungen oder Unternehmen in der EU beschr&auml;nken, der Kommission anzeigen, die dann zehn Tage &ndash; oder, wenn sie es f&uuml;r n&ouml;tig erkl&auml;rt auch 30 Tage &ndash; Zeit hat, diese zu pr&uuml;fen, bevor sie in Kraft treten d&uuml;rfen.<br>\nStellen wir uns vor, es kommt wegen der Klimakrise oder der Ma&szlig;nahmen dagegen zu einer Knappheit wichtiger Nahrungsmittel. Die Kommission kann es den Regierungen unm&ouml;glich machen, darauf selbst zu reagieren, weil sie die Kontrolle &uuml;ber die Produktion der betreffenden Kriseng&uuml;ter &uuml;bernehmen und den Regierungen au&szlig;erdem Exportverbote untersagen kann, und alles andere, was sie vielleicht unternehmen m&ouml;chten, um eine ausreichende und faire Verteilung der knappen G&uuml;ter zu gew&auml;hrleisten.<br>\nDie EU-Kommission h&auml;tte dann de facto die Regierung &uuml;bernommen. Sie kann das nach derzeitigem Stand nat&uuml;rlich nur mit der Unterst&uuml;tzung einer Mehrheit der Regierungen tun. Aber wenn die Regierungen unterschiedliche Vorstellungen &uuml;ber das richtige Vorgehen haben, kann die Mehrheit den anderen ihren Willen aufzwingen und bei der Minderheit durchregieren. (&hellip;)<br>\nHier muss dringend breite EU-weite &Ouml;ffentlichkeit hergestellt werden, damit ein toesender Proteststurm sich erheben kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/smei\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Informationssysteme f&uuml;r die Kontrolle aller Unternehmen in der EU stammen vermutlich aus den USA. Gegenw&auml;rtig demonstriert die deutsche Pr&auml;sidentin der EU-Kommission eine <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53305\">Politik der St&auml;rke und Abschreckung gegen&uuml;ber Russland<\/a> und ist daher eine <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52955\">Katastrophe f&uuml;r Europa<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Cum-Ex: Neue Beweise gegen Scholz und Tschentscher? Kalendernotiz wirft Fragen auf<\/strong><br>\nInwieweit war Olaf Scholz als Erster B&uuml;rgermeister Hamburgs in den Skandal um die Cum-Ex-Gesch&auml;fte der Hamburger Warburg Bank involviert? Angesichts seiner vielen Erinnerungsl&uuml;cken l&auml;sst sich die Frage nur schwer beantworten. Ein neu entdeckter Kalendereintrag des damaligen Finanzsenators Tschentscher k&ouml;nnte dem Kanzler nun wom&ouml;glich helfen, sich doch wieder zu erinnern.<br>\nDie K&ouml;lner Staatsanwaltschaft k&ouml;nnte bei ihren Cum-Ex-Ermittlungen laut einem Bericht des Spiegels auf einen m&ouml;glichen Hinweis zu einem unter Umst&auml;nden relevanten Treffen zwischen Hamburgs damaligem B&uuml;rgermeister Olaf Scholz und Hamburgs Finanzsenator Peter Tschentscher (beide SPD) gesto&szlig;en sein. W&auml;hrend des Gespr&auml;chs sollen sich die beiden Berufspolitiker einem dem Spiegel vorliegenden vertraulichen Vermerk der K&ouml;lner Staatsanwaltschaft von Ende Juni zufolge unter anderem auch &uuml;ber den Steuerfall Warburg ausgetauscht haben, was beide stets bestritten.<br>\nDarin verweist die Staatsanwaltschaft auf einen Eintrag in Tschentschers beschlagnahmtem Terminkalender vom 6. September 2017 mit dem Betreff &ldquo;BGM I HSH und 17.11.2016&rdquo;. BGM I ist das K&uuml;rzel f&uuml;r den Ersten B&uuml;rgermeister, w&auml;hrend mit HSH die damals noch den L&auml;ndern Hamburg und Schleswig-Holstein geh&ouml;rende HSH Nordbank gemeint ist. Am 17. November 2016 wiederum, elf Tage nach dem Gespr&auml;ch zwischen Hamburgs Erstem B&uuml;rgermeister Scholz und Tschentscher, ereignete sich dann der eigentliche Skandal der sogenannten Cum-Ex-Aff&auml;re. An jenem Tag verzichtete der Hamburger Fiskus zun&auml;chst auf eine hohe Steuerr&uuml;ckforderung gegen die Warburg-Bank. Dem Fiskus gingen somit vorerst 47 Millionen Euro verloren, welche die Bank zuvor durch illegale Cum-Ex-Gesch&auml;fte erwirtschaftet hatte. Seither steht die Frage im Raum, ob dies mit Billigung oder gar auf Initiative von Scholz geschah.<br>\nErst einige Zeit sp&auml;ter bem&uuml;hte sich die Hamburger Finanzverwaltung nach Erlass eines Gerichtsbeschlusses doch um Eintreibung der noch offenen Geldsumme. In der Sache ermittelt die K&ouml;lner Staatsanwaltschaft bereits gegen zwei ehemalige Hamburger SPD-Politiker und eine Finanzbeamtin wegen des Verdachts der Beg&uuml;nstigung von Steuerhinterziehung. Daneben analysiert ein eingesetzter Untersuchungsausschuss seit Jahren die Rolle prominenter SPD-Politiker in dem Skandal, darunter auch die des damaligen Hamburger B&uuml;rgermeisters und heutigen Bundeskanzlers Olaf Scholz, was sich allerdings als schwierig erweist. Bei den dortigen Vernehmungen gab der Kanzler bei unangenehmen Fragen n&auml;mlich &uuml;berdurchschnittlich oft an, sich nicht mehr erinnern zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/149707-cum-ex-neue-beweise-gegen\/%20\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Weniger Steuern, mehr Boni f&uuml;r Banker<\/strong><br>\nDer Finanzplatz London soll wettbewerbsf&auml;higer werden &ndash; und der Finanzsektor zum Haupttreiber des Wirtschaftswachstums. Daf&uuml;r will Gro&szlig;britannien die Deckelung der Banker-Boni streichen.<br>\n&ldquo;Wir brauchen globale Banken, die hier Jobs schaffen, hier investieren und hier in London Steuern zahlen, nicht in Paris, nicht in Frankfurt und nicht in New York&rdquo;, erkl&auml;rte Finanzminister Kwasi Kwarteng im Parlament. Die Deckelung der Bonus-Zahlungen habe nur das Grundgehalt der Banker in die H&ouml;he getrieben oder die Gesch&auml;fte aus Europa gedr&auml;ngt. (&hellip;)<br>\nKwartengs erkl&auml;rtes Ziel ist mittelfristig, eine Wachstumsrate von 2,5 Prozent zu erreichen. Das w&uuml;rde einer Verdoppelung gleichkommen. Steuerliche Anreize sollten dabei helfen &ndash; laut einem Regierungsvertreter umfassen die Ma&szlig;nahmen ein Volumen von 45 Milliarden Pfund. Laut Institut f&uuml;r Fiskalstudien handelt es sich um die gr&ouml;&szlig;ten Steuersenkungen seit 1972.<br>\nAb April 2023 soll etwa der Spitzensatz in der Einkommensteuer von 45 auf 40 Prozent sinken. Der Basissatz werde auf 19 Prozent gesenkt &ndash; ein Jahr fr&uuml;her als eigentlich erwartet. Au&szlig;erdem sollen zuvor beschlossene Erh&ouml;hungen der Sozialversicherungsbeitr&auml;ge, K&ouml;rperschaftsteuer und Alkoholsteuer r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht werden. (&hellip;)<br>\nDie Opposition warf der Regierung nun vor, dass die Verg&uuml;nstigungen sp&auml;ter wieder auf den Steuerzahler zur&uuml;ckfallen werde. Bedenken wegen einer wom&ouml;glich zu hohen Verschuldung &auml;u&szlig;erten auch &Ouml;konomen, die Hilfsorganisation Oxfam sprach von einer &ldquo;Win-Win-Situation f&uuml;r die Reichsten&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/grossbritannien-steuersenkung-bankerboni-101.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>27 Milliarden Euro Dax-Dividenden flie&szlig;en ins Ausland<\/strong><br>\nDer Gro&szlig;teil der Dax-Konzerne ist in der Hand ausl&auml;ndischer Aktion&auml;re. Kein Wunder bei der deutschen Aktienkultur.<br>\nWenn der gr&ouml;&szlig;te deutsche Dividendenzahler Mercedes-Benz im April seine Schatulle &ouml;ffnet und die Anteilseigner am Gewinn beteiligt, dann klingeln die Kassen in Kuwait, Peking und Hongkong. Von den knapp 5,4 Milliarden Euro, die dieses Jahr ausgezahlt wurden, landeten nach Berechnungen der Beratungsgesellschaft EY 3,5 Milliarden Euro im Ausland und nur knapp 1,9 Milliarden Euro in Deutschland. (&hellip;)<br>\nUnterm Strich gehen damit nach EY-Berechnungen von den gut 50 Milliarden Euro, die dieses Jahr in den Dax-Aktien an Unternehmensgewinnen an die Aktion&auml;re gezahlt wurden, 27 Milliarden Euro ins Ausland, 18 Milliarden Euro ins Inland und gut 5 Milliarden Euro lassen sich nicht eindeutig zuordnen. Das zeigt sich entsprechend auch in den Aktienanteilen: 53 Prozent der Dax-Aktien sind in ausl&auml;ndischer Hand, knapp 30 Prozent in inl&auml;ndischer und etwa 17 Prozent werden von den Unternehmen nicht genau aufgeschl&uuml;sselt und lassen sich damit nicht eindeutig zuordnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/ausschuettung-von-dividenden-27-milliarden-euro-fliessen-ins-ausland-18337871.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Wir sind nicht nur von Energie-und Rohstofflieferungen aus Russland abh&auml;ngig. Wenn die globalisierte Finanzindustrie hustet, bekommen wir eine Lungenentz&uuml;ndung. Dieses machen die abflie&szlig;enden Dividendenzahlungen der Dax-Unternehmen deutlich und bei vielen Unternehmen, die nicht zum Dax geh&ouml;ren, sehen die Beteiligungen und Einflussnahmen &auml;hnlich aus.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>So dr&auml;ngt Meta heimlich seine Mitarbeiter raus<\/strong><br>\nMeta-CEO Mark Zuckerberg steht unter Druck. Das Wachstum schw&auml;chelt, der Aktienkurs bricht immer weiter ein. Zuckerberg selbst hat deshalb schon die H&auml;lfte seines Verm&ouml;gens verloren. Nun m&uuml;ssen die Ausgaben runter und das soll offenbar auf Kosten der Mitarbeiter geschehen. (&hellip;)<br>\nW&auml;hrend der Pandemie haben die gro&szlig;en Tech-Konzerne in hohem Tempo neue Mitarbeiter eingestellt, die sie nun angesichts der sich versch&auml;rfenden konjunkturellen Lage wieder loswerden wollen. Apple, Amazon, Google und Microsoft hatten bereits im Sommer angek&uuml;ndigt, bei den Kosten auf die Bremse treten zu wollen und Einstellungsstopps zu verh&auml;ngen.<br>\nMeta-Chef Mark Zuckerberg (38) hatte damals erkl&auml;rt, dass er mit einem der h&auml;rtesten Wirtschaftsabschw&uuml;nge der j&uuml;ngeren Geschichte rechne. Ende Juli musste Meta den ersten Umsatzr&uuml;ckgang seit seinem B&ouml;rsengang verk&uuml;nden, davor sogar schrumpfende Nutzerzahlen . Das Werbegesch&auml;ft schw&auml;chelt, vor einem Jahr lag die Konzernmarge noch 12 Prozentpunkte h&ouml;her. Der Aktienkurs von Meta ist in diesem Jahr bisher um mehr als 56 Prozent gefallen, der B&ouml;rsenwert des Unternehmens ist seit dem H&ouml;chststand aus dem September 2022 um mehr als 685 Milliarden US-Dollar gefallen.<br>\nDas ging nat&uuml;rlich auch nicht spurlos an Zuckerberg pers&ouml;nlich vorbei. Laut dem Wirtschaftsnachrichtendienst &ldquo;Bloomberg &rdquo; verlor der Meta-Chef seit Beginn des Jahres mehr als 71 Milliarden US-Dollar (72 Milliarden Euro). Im September 2021 war sein Verm&ouml;gen mit rund 142 Milliarden US-Dollar so hoch eingesch&auml;tzt wie noch nie. Er bewegte sich damit in den oberen Reihen der weltweiten Milliard&auml;rsliste, gemeinsam mit Amazon-Chef Jeff Bezos (58) und Microsoft-Gr&uuml;nder Bill Gates (66).<br>\nDoch inzwischen hat sich sein Verm&ouml;gen aufgrund des Verfalls der Meta-Aktie mehr als halbiert. Zuckerberg rangiert mit rund 56 Milliarden US-Dollar nun nur noch auf Platz 20 der Milliard&auml;rsliste. Der CEO tritt daher die Flucht nach vorn an und setzt all seine Hoffnungen in das Metaversum &ndash; dem 3D-Internet, in dem Nutzer an den Erfahrungen selbst beteiligt sind und nicht nur zuschauen. Doch das ist hochriskant.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/tech\/meta-mark-zuckerberg-entledigt-sich-still-und-heimlich-seiner-mitarbeiter-a-7572a2f7-2733-40e5-9fc5-59feef42b18a\">manager magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der deutsche Verfassungsschutz betreibt rechtsextreme Fake Accounts<\/strong><br>\nDie virtuellen Agenten d&uuml;rfen Straftaten begehen, wenn es dem Aussp&auml;hen von Extremisten dient. Staatsrechtler sehen das kritisch &ndash; und bem&auml;ngeln, dass ausreichende Rechtsgrundlagen fehlen. (&hellip;)<br>\nJede Datenerhebung ist ein Grundrechtseingriff, f&uuml;r den es eine gesetzliche Grundlage braucht. Die &laquo;verdeckten Mitarbeiter&raquo; d&uuml;rfen Informationen sammeln und Daten erheben, in gewissen Grenzen auch Straftaten begehen, aber eine &laquo;steuernde Einflussnahme&raquo; darf es nicht geben. So steht es im Gesetz. Sobald gehandelt werden muss, ist es Pflicht, die Sache an die Polizei zu &uuml;bergeben. Hierbei darf der Verfassungsschutz der Polizei aber nicht alles verraten, was er weiss, sondern er darf nur Daten herausgeben, die von der Polizei auch selbst h&auml;tten erhoben werden d&uuml;rfen &ndash; gut f&uuml;r die Grundrechte, schlecht f&uuml;r die Terrorbek&auml;mpfung. Das klappt nicht immer, und auch das h&ouml;chstrichterlich best&auml;tigte Trennungsgebot wird nicht immer eingehalten.<br>\nDiese klare Trennung zwischen den Zust&auml;ndigkeiten von Verfassungsschutz und Polizei wurde erst im April vom Bundesverfassungsgericht best&auml;tigt, als es das bayrische Verfassungsschutzgesetz aufgrund dreier Verfassungsbeschwerden kassierte. Die Christlichsozialen hatten ihrem Verfassungsschutz &uuml;berm&auml;ssig viele Befugnisse einger&auml;umt. Die Gesellschaft f&uuml;r Freiheitsrechte erhob damals Verfassungsbeschwerden gegen drei Mitglieder der &laquo;Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes&raquo;. Eines vertrat der Berliner Rechtsanwalt Moini.<br>\nAls das Bundesverfassungsgericht die Entscheidung bekanntgab, dass das bayrische Gesetz dem Verfassungsschutz zu weitreichende Befugnisse verleihe und daher teilweise verfassungswidrig sei, jubelte man unter anderem bei der FDP. Sie hat sich als Teil der Ampelregierung ohnehin eine rechtliche Neuaufstellung des Verfassungsschutzes vorgenommen. Konflikte zeichnen sich hier bereits ab, da die Liberalen viel st&auml;rker z&ouml;gern, in Grundrechte einzugreifen, als etwa Innenministerin Faeser &ndash; wie man k&uuml;rzlich auch beim Thema Vorratsdatenspeicherung sehen konnte. Die bayrische Regelung &uuml;ber Vorratsdaten wurde vom Bundesverfassungsgericht ebenso gekippt wie jene &uuml;ber verdeckte Mitarbeiter. Es kann also gut sein, dass die Bedingungen f&uuml;r den Einsatz virtueller Agenten zuk&uuml;nftig etwas strenger werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/verfassungsschutz-spaeht-mit-hunderten-fake-accounts-extremisten-aus-ld.1703769\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Die Querdenker im Mainstream<\/strong><br>\nBill Gates mit der Weltkugel in der Hand auf der Titelseite der Welt am Sonntag: Kommen die &ldquo;Verschw&ouml;rungstheorien&rdquo; im Mainstream an? Oder vollziehen die Kollegen jetzt nur das nach, was die Alternativmedien schon lange berichten? Die Hintergrund-Medienrundschau vom 23. September 2022.<br>\nErinnern Sie sich noch? Zu Ostern 2020 bekam ein kleiner &auml;lterer Herr mit Brille sehr viel Sendezeit in den Tagesthemen. Er sprach davon, dass &bdquo;Wir&ldquo; die ganze Weltbev&ouml;lkerung impfen w&uuml;rden. Erinnern Sie sich auch noch daran, was passierte, als die Alternativmedien diesen Mann unter ihre Lupe nahmen? Wie sehr insbesondere die &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender mit &bdquo;Faktenchecks&ldquo; der Kritik entgegentraten? Und erinnern Sie sich an ein ganz spezielles Video mit immenser Reichweite, das in die Schusslinie geriet? Das Portal musste wenige Monate sp&auml;ter schlie&szlig;en bzw. sich umbenennen. Vermutlich erinnern Sie sich. Zumindest an einiges. Sonst w&auml;ren Sie kaum in der Hintergrund-Medienrundschau gelandet. Ihnen ist sicher auch klar, von wem die Rede ist: William Henry Gates III, genannt Bill, der zusammen mit seiner Frau f&uuml;r die eigene Stiftung, globale Allianzen mit WHO, Regierungen und Impflobbyisten um die Welt tingelt.<br>\nDer Mainstream, durch den vor diesem denkw&uuml;rdigen Tag hier und dort noch kritische T&ouml;ne geklungen waren, begann eiligst, sich von sich selbst zu distanzieren (so der SWR). Von Verschw&ouml;rungen durfte nicht die Rede sein. Bis jetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/allgemein\/rundschau\/die-querdenker-im-mainstream\/\">Hintergrund<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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