{"id":88958,"date":"2022-10-09T10:00:04","date_gmt":"2022-10-09T08:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88958"},"modified":"2022-10-09T10:59:21","modified_gmt":"2022-10-09T08:59:21","slug":"leserbriefe-zur-schliessung-des-goethe-instituts-toulouse-und-damit-zugleich-zur-kulturpolitik-der-bundesregierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88958","title":{"rendered":"Leserbriefe zur Schlie\u00dfung des Goethe-Instituts Toulouse und damit zugleich zur Kulturpolitik der Bundesregierung"},"content":{"rendered":"<p>Zwei mit den Goethe-Instituten und speziell mit dem Goethe-Institut in Toulouse\/Frankreich verbundene Leser der NachDenkSeiten emp&ouml;ren sich dar&uuml;ber, dass das Goethe-Institut in Toulouse geschlossen wird. Sie wenden sich mit Briefen an die Bundesregierung und an die Zentralverwaltung des Goethe-Instituts in M&uuml;nchen &ndash; mit wirklich triftigen Argumenten, allerdings auch sehr engagiert bis &bdquo;sauer&ldquo;. Wir geben Ihnen diese Briefe zur Kenntnis, auch deshalb, weil darin ein ganz anderer als der &uuml;bliche Bereich von Politik und Kultur angesprochen wird &ndash; die deutsche Kulturpolitik im Ausland. Es wird in den Texten verst&auml;ndlich, dass und warum die betroffenen Menschen emp&ouml;rt sind. Wir alle haben Gr&uuml;nde, diese Art von Kulturpolitik zu hinterfragen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><ol type=\"A\">\n<li><strong>Brief an die Bundesregierung und die Zentralverwaltung des Goethe-Instituts vom 4. Oktober<\/strong>\n<p>Rainer Kubis<br>\nAm Feuerschl&ouml;sschen 8<br>\nD 53604 Bad Honnef<\/p>\n<p>An die Bundesregierung in Berlin<br>\nAn die Zentralverwaltung des Goethe-Instituts M&uuml;nchen <\/p>\n<p>Honnef, den 04. Oktober 2022<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,<br>\nsehr geehrte Damen und Herren Ministerinnen und Minister,<br>\nsehr geehrte Damen und Herren der Zentralverwaltung des Goethe-Instituts,<\/p>\n<p>das Faktum: den Lehrern\/Innen des Goethe-Instituts Toulouse wurde der Arbeitsvertrag zum 11. Oktober 2022 gek&uuml;ndigt, mit anderen Worten : die Sprachabteilung wird geschlossen, und in K&uuml;rze auch die Kulturabteilung, da die Immobilie, in der das Goethe-Institut untergebracht war, verkauft werden soll. <\/p>\n<p>Sie haben es anscheinend f&uuml;r nicht n&ouml;tig gehalten, diese Schlie&szlig;ung zu verhindern. 60 Jahre nach der Rede des General de Gaulle in Bonn werden die deutsche Kultur in Frankreich abgebaut und damit die deutsch-franz&ouml;sischen Beziehungen einmal mehr belastet. 60 Jahre Arbeit, Aufopferung, Hingabe, das Engagement vieler, werden einmal mehr &uuml;ber den Haufen geworfen, f&uuml;r einen l&auml;cherlichen Betrag von 26 Millionen Euro Einsparung in einem Bereich, in dem nie gespart werden sollte. K&ouml;nnen Sie sich wirklich guten Gewissens noch im Spiegel ansehen ? Was f&uuml;r ein Bild gibt die Bundesrepublik derzeit im Ausland ab? Unberechenbar, unzuverl&auml;ssig, unbegreiflich. <\/p>\n<p>Damit verbinden sich weitere Fragen: die BRD, das Land, dessen Finanzhaushalt angeblich im Gleichgewicht steht, und das in Europa eine Vorreiterrolle spielt, mit erhobenem Finger auf all die L&auml;nder zeigt, deren Haushalt nicht so gut zu sein scheint, wo steht dieses Land wirklich? Es ist einfach, bei den Haushaltsdiskussionen in Europa den Bundeshaushalt vorzulegen, ohne die miserable Finanzlage der L&auml;nder und Kommunen. Es ist einfach, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, wenn seit 20 Jahren weder in das Stra&szlig;en- noch in das Eisenbahnnetz und die Flusswege investiert wurde, und heute z. Bsp. &uuml;ber 4500 Autobahnbr&uuml;cken zu renovieren sind. Es ist einfach, seine Krankenh&auml;user im wahrsten Sinne des Wortes kaputtgehen zu lassen, und damit Situationen hervorzurufen, die viele deutsche B&uuml;rger\/Innen vor z. T. fast unl&ouml;sbare Probleme stellen. Es ist einfach, die Leitung von Altenheimen an ausl&auml;ndische Firmen abzutreten, wobei die Leidtragenden sowohl die alten Menschen wie die zahlreichen Mitarbeiter\/Innen sind, von denen einige &Uuml;berstunden machen m&uuml;ssen, um Ferien zu bekommen, weil bei gewissen ausl&auml;ndischen Tr&auml;gern die deutsche Gesetzgebung nur sehr sp&auml;rlich und ohne wirkliche &Uuml;berwachung von den &Auml;mtern zum Tragen kommt. Es ist einfach, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, wenn seit 20 Jahren fast nichts ins Digitale investiert wurde. <\/p>\n<p>Zentrale Frage: wo ist das von den deutschen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern in den letzten 30 Jahren hart erwirtschaftete Geld geblieben? Was wurde daraus gemacht, dass sich dieses Land heute in einem zum Teil haarstr&auml;ubenden Zustand befindet? Wie erkl&auml;ren Sie, dass man Sonderfonds f&uuml;r Milit&auml;r (von dem die meisten Gelder nach Amerika gehen !!) und Energieprobleme einrichtet, aber keinen f&uuml;r die Kultur? Aber das Wort &bdquo;Sonderfond&ldquo; sagt ja schon alles: taucht im Haushalt nicht auf, belastet also angeblich nicht den Steuerzahler. Und auch nicht den Staatshaushalt bei internationalen Debatten und Absprachen. Ein bedachteres und vern&uuml;nftigeres Vorgehen beim Bau der Hamburger Philharmonie und des Berliner Flughafens h&auml;tten dem Steuerzahler &uuml;ber 5 Milliarden &euro; erspart. Mit dem Betrag waren die kulturellen Ausgaben f&uuml;r das europ&auml;ische Ausland erst einmal gedeckt. <\/p>\n<p>Au&szlig;erdem war f&uuml;r das Jahr 2022 der Kulturhaushalt der BRD aufgestockt worden, auf 2,9 Milliarden &euro;. Wie begr&uuml;nden Sie angesichts dieses Faktums die Einsparung von 26 Millionen, und damit, selbst als geringere Konsequenz, die Schlie&szlig;ung des Goethe-Instituts Toulouse? Und keiner in der Zentralverwaltung des Goethe-Instituts reagiert ? Wurde auch ihnen Kommunikation untersagt, wie der Leiterin des Toulouser Instituts? Eigenartig. <\/p>\n<p>Angesichts solcher Irrwege stellt sich die Frage, wohin dieses Land gesteuert wird? Und wie die denken, die es steuern sollen und wollen? <\/p>\n<p>Deutschland wird f&uuml;r andere Europ&auml;er zu einem uninteressanten, unzuverl&auml;ssigen Partner. Es sollte sich erst wieder einmal seiner kulturellen Geschichte und Tugenden bewusst werden, aufh&ouml;ren, mit dem Finger auf andere zu zeigen, und nie vergessen: Kultur und Begegnung schaffen Ann&auml;herung und Vertrauen, bilden die Grundlage. Auch wenn es noch Jahre braucht, um zu einem wirklichen Europa mit gemeinsamen Vorstellungen, Zielsetzungen, Zielen zu gelangen. Schumann, de Gaulle, Adenauer hatten den Weg eingef&auml;delt und gezeigt. Es ist traurig und bedr&uuml;ckend, dass diesem bemerkenswerten Weg jetzt so radikale H&uuml;rden in den Weg gelegt werden. Dass damit fast extremistische Reaktionen in anderen L&auml;ndern ausgel&ouml;st werden, ist leider nicht mehr als eine logische Folge.  <\/p>\n<p>Mit tief bedr&uuml;ckten sorgevollen Gr&uuml;&szlig;en<\/p>\n<p>Rainer Kubis<\/p>\n<p>P. S. : Mein Schwiegervater, Franzose, 5 Jahre im Offiziersgefangenenlager in Soest, sp&auml;ter Pr&auml;sident der Industrie- und Handelskammer Paris, hat immer f&uuml;r die deutsch-franz&ouml;sische Freundschaft gearbeitet. Mein Schwager, Franzose, hat &bdquo;nur&ldquo; 150 St&auml;dtepartnerschaften in die Wege geleitet; meine Frau hat als erste Coll&egrave;ge-Leiterin im Pariser Umfeld Englisch und Deutsch als 1. Fremdsprache in der 6&egrave;me eingef&uuml;hrt; ich selbst habe nur 30 Jahre ununterbrochen Sch&uuml;leraustausch und 20 Jahre Sch&uuml;lerjahresaustausch organisiert und durchgef&uuml;hrt, und nur 38 Jahre am Goethe-Institut Toulouse gearbeitet. Unsere Beitr&auml;ge sind bescheidene Beitr&auml;ge zur deutsch-franz&ouml;sischen Freundschaft; viele andere Personen und Pers&ouml;nlichkeiten, die wirkliche Akteure der deutsch-franz&ouml;sischen Freundschaft waren und sind, haben noch wesentlich mehr geleistet. Aber wer und was sind Sie?<\/p><\/li>\n<li><strong>Schreiben von Xavier Labourdique an die Zentralverwaltung des Goethe-Instituts. Xavier Labourdique ist seit 20 Jahren treuer technischer Mitarbeiter des Goethe-Instituts Toulouse<\/strong>\n<p>Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Lentz,<br>\nsehr geehrte Herren des Vorstands,<\/p>\n<p>hiermit erlaube ich mir, Ihnen zu schreiben, um Sie auf die Lage Ihres Instituts aufmerksam zu machen. Ich wei&szlig; nat&uuml;rlich, dass in unserem Verwaltungssystem ein so kleiner Angestellter wie ich sich in keinem Fall an den Vorstand zu wenden hat. Die Umst&auml;nde lassen mir jedoch heute keine andere Wahl, weder beruflich noch menschlich.<\/p>\n<p>Gerade dieses sehr hierarchisierte Modell zwingt mich zu diesem Brief, da unsere lokale Leitung vor Ort zum Schweigen verpflichtet wurde, und die Leitungen in Paris oder Br&uuml;ssel uns nicht verteidigen, vermutlich aus denselben Gr&uuml;nden, wage ich zu hoffen.<\/p>\n<p>Ich bin sicher, dass die von Ihnen beschlossene Schlie&szlig;ung Ihres Toulouser Instituts, &uuml;ber die Sie diesen Sommer entschieden haben, ein schwerwiegender Fehler und eine enorme menschliche, kulturelle und historische Ressourcenverschwendung ist. Daraus leite ich ab, dass diese ohne eine eingehende Kenntnis der Lage vor Ort durchgezogen wurde.<\/p>\n<p>Mangels einschl&auml;giger Argumente ist die regionale Leitung von S&uuml;d-West-Europa nur 2 Stunden nach Toulouse gekommen, um zu versuchen, diese grausame und unverst&auml;ndliche Entscheidung zu rechtfertigen. Uns wurden lediglich die Einschr&auml;nkungen in Verbindung mit der geopolitischen Lage mitgeteilt, aber es wurde nie auf nur eine unserer konkreten Fragen geantwortet; gearbeitet wurde mit Zahlen aus den Jahren 2015-2016, einer Stagnation, angeblich auf den aktuellen Zahlen aufbauend, wobei wir aus einer Pandemie herauskommend durch das au&szlig;erordentliche Engagement unseres p&auml;dagogischen Teams bewiesen haben, wie dynamisch die Sprachabteilung ist. Als Beleg f&uuml;hre ich eine 30-prozentige Zunahme unserer Voreinschreibungen an f&uuml;r September 2022! Aber das Paradoxon: unsere Lehrkr&auml;fte werden zur Zeit bezahlt, und unsere Studenten haben keinen Unterricht &hellip;. Noch viel schlimmer : in unserem 60-j&auml;hrigen Institut finden nur Italienisch- und Griechischkurse statt (Saalvermietung als Beitrag zur Kosteneinsparung !) !<\/p>\n<p>Anscheinend haben Sie nie &uuml;ber die genauen lokalen Zahlen verf&uuml;gt, die belegen, dass das Toulouser Goethe-Institut das ist, was in Frankreich das geringste Defizit aufweist. Anscheinend ist Ihnen auch nicht klar, wie es in dem Kontext dieser Hauptstadt von Airbus und der zweitgr&ouml;&szlig;ten Universit&auml;tsstadt Frankreichs nach Paris aussieht.<\/p>\n<p>Wenn die Pariser Leitung nichts von einem Opfer wissen will und gegen&uuml;ber den Medien nur von Restrukturierung und einem &Uuml;bergang zu Online-Kursen spricht, dann verschweigt sie wissentlich die 150 Studenten, deren Aus- bzw. Weiterbildung von heute auf morgen abgebrochen wurde, und deren finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r viele auf immer verloren ist. Was auch verschwiegen wird, ist die pl&ouml;tzliche Aufhebung der M&ouml;glichkeit, Pr&uuml;fungen abzulegen wie auch das brutale Ende der materiellen und p&auml;dagogischen Unterst&uuml;tzung der Deutschlehrer an den Schulen und Gymnasien der Region.<\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Lenz, sehr geehrte Herren des Vorstands, glauben Sie wirklich, dass hunderte von Personen durch Frankreich fahren, um gutem Unterricht folgen zu k&ouml;nnen, wesentliche Pr&uuml;fungen abzulegen oder p&auml;dagogische und materielle Hilfestellungen zu bekommen, und so ihre Beziehung zur deutschen Sprache aufrecht erhalten?<\/p>\n<p>Nein! Ihre Preisgabe des Instituts wird sich gravierend auf die Attraktivit&auml;t der deutschen Sprache in den kommenden Jahren auswirken.<\/p>\n<p>Schon jetzt fallen zahlreiche partnerschaftliche linguistische Projekte mit den lokalen Universit&auml;ten, Gebietsk&ouml;rperschaften, Vereinen und Unternehmen unter den Tisch, wegen einer Entscheidung, die weder auf humaner noch buchhalterischer noch kultureller Ebene nachvollziehbar ist.<\/p>\n<p>Gleichzeitig werden 7 meiner Kolleginnen, ihrer Aufgabe ergeben und in jeder Hinsicht exemplarisch, in unw&uuml;rdiger und fast brutaler Form  &bdquo;bedankt&ldquo; (entlassen ), ohne das aktuelle Programm zu Ende f&uuml;hren zu d&uuml;rfen. Das Bild, das die Zentralverwaltung und damit Deutschland hier abgeben, ist ein schwer l&auml;diertes.<\/p>\n<p>Ein Kollektiv unserer Studenten hat eine Online-Petition gestartet, die bis jetzt von mehr als 3000 Personen unterzeichnet wurde ( <a href=\"https:\/\/chng.it\/98GgGVpw\">der Link<\/a> ). Unsere Studenten haben einen ganzen Tag lang w&auml;hrend unseres &bdquo;Tags der offenen T&uuml;r&ldquo; eine Demo gemacht, am 10. September 2022, und eine gro&szlig;e Demo wird diesen Samstag (08. Oktober 2022) in den Toulouser Stra&szlig;en mit Unterst&uuml;tzung der Stadtverwaltung und des B&uuml;rgermeisters stattfinden.<\/p>\n<p>Sie scheinen den Abbau dieser hervorragenden Sprachabteilung zus&auml;tzlich noch durch die Absicht zu belegen, die Immobilie zu verkaufen, in dem sie untergebracht ist. Unsere Kulturabteilung muss sich zu Recht Sorgen machen, denn die Kosten nehmen ja nicht ab, w&auml;hrend die Sprachabteilung rentabel war.<\/p>\n<p>Es ist eindeutig, dass der eventuelle Ertrag eines Verkaufs der Immobilie dem Goethe-Institut nichts bringt, und dass das Au&szlig;enministerium lediglich den Hypothekarwert reinholt angesichts der kommerziellen Ausrichtung der R&auml;ume und Einrichtungen.<\/p>\n<p>&Uuml;ber die finanziellen und menschlichen Aspekte hinausgehend, und die Anerkennung Ihres bemerkenswerten Teams hier vor Ort besch&auml;digt Ihre schwerwiegende Entscheidung das Herz der Begegnungen, der Kultur und der deutsch-franz&ouml;sischen Freundschaft im gesamten S&uuml;dwesten Frankreichs. Diese beschlossene Schlie&szlig;ung w&uuml;rde damit zu einer schwarzen Seite in der Geschichte der menschlichen Beziehungen, die unsere zwei V&ouml;lker verbindet, in einer Region, wo so viele deutsch-franz&ouml;sische Paare und Familien sich f&uuml;r menschliche, kulturelle, oder berufliche Projekte zusammenschlie&szlig;en. <\/p>\n<p>Ihre Vorg&auml;nger haben in der Vergangenheit gezeigt, wie sehr es ihnen daran gelegen war, dieses Institut hier aufzubauen und zu erhalten, als wesentlichen und vitalen Vektor der deutsch-franz&ouml;sischen Freundschaft, seit dem Freundschaftsvertrag zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem General Charles de Gaulle.  <\/p>\n<p>In der Hoffnung, dass auch Ihnen die Ausstrahlung deutscher Kultur und Sprache am Herzen liegen, wende ich mich an Sie mit der Bitte, alles zu unternehmen, was in Ihren Kr&auml;ften steht, diese inhaltlich und formal v&ouml;llig unbegr&uuml;ndete Entscheidung gr&uuml;ndlich zu &uuml;berdenken und r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen.<\/p>\n<p>Bitte nehmen Sie den Ausdruck meiner Hochachtung entgegen !<\/p>\n<p>Xavier Labourdique<\/p><\/li>\n<\/ol><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei mit den Goethe-Instituten und speziell mit dem Goethe-Institut in Toulouse\/Frankreich verbundene Leser der NachDenkSeiten emp&ouml;ren sich dar&uuml;ber, dass das Goethe-Institut in Toulouse geschlossen wird. 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