{"id":89063,"date":"2022-10-11T12:00:21","date_gmt":"2022-10-11T10:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89063"},"modified":"2022-10-12T07:31:51","modified_gmt":"2022-10-12T05:31:51","slug":"deutsche-hilfe-fuer-kinder-in-der-volksrepublik-donezk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89063","title":{"rendered":"Deutsche Hilfe f\u00fcr Kinder in der \u201eVolksrepublik Donezk\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Liane Kilinc aus Wandlitz leitet den Verein Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe. Seit 2015 &ndash; also seit es im Donbass Krieg gibt &ndash; unterst&uuml;tzt der Verein soziale Einrichtungen und Projekte in der &bdquo;Volksrepublik Donezk&ldquo;. Ende September besuchte Kilinc kinderreiche Familien in der Stadt Charzysk und ein Tierheim in Donezk. Beide Projekte werden von dem deutschen Verein unterst&uuml;tzt. Aus Donezk berichtet <strong>Ulrich Heyden<\/strong>. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8289\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-89063-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221011-Deutsche-Hilfe-fuer-Kinder-in-Donezk-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221011-Deutsche-Hilfe-fuer-Kinder-in-Donezk-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221011-Deutsche-Hilfe-fuer-Kinder-in-Donezk-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221011-Deutsche-Hilfe-fuer-Kinder-in-Donezk-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=89063-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221011-Deutsche-Hilfe-fuer-Kinder-in-Donezk-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"221011-Deutsche-Hilfe-fuer-Kinder-in-Donezk-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Liane Kilinc hat Mut (&uuml;ber die Leiterin des Vereins Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe aus Wandlitz haben die NachDenkSeiten bereits <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85056\">in diesem Artikel berichtet<\/a>): Sie fuhr Ende September f&uuml;r zwei Wochen nach Donezk. Die Stadt wird jeden Tag von ukrainischen Truppen beschossen. Fast t&auml;glich sterben deshalb Menschen.<\/p><p>Wir hatten uns an einem Sonnabendmorgen in Donezk verabredet, um gemeinsam humanit&auml;re Hilfe auszuliefern. Ich sollte Liane in ihrem Hotel abholen, hatte aber vorher nicht auf die Karte geguckt. Die Fahrt vom Stadtzentrum in Donezk, wo ich wohne, dauerte merkw&uuml;rdig lange. Es stellt sich heraus, dass das Hotel von Liane im Kiewer Bezirk, dem n&ouml;rdlichsten Bezirk der Stadt, liegt, von wo es nur noch zehn Kilometer bis zur Front sind. Wegen seiner Frontn&auml;he geh&ouml;rt der Kiewer Stadtbezirk mit zu den gef&auml;hrlichsten Vierteln von Donezk, denn er wird besonders stark von der ukrainischen Armee beschossen. <\/p><p>Als ich Liane in ihrem Hotel treffe, sagt sie, in der Nacht habe es sehr viel L&auml;rm von Artilleriegesch&uuml;tzen gegeben, russischen und ukrainischen. Panik sp&uuml;re ich in ihrer Stimme aber nicht. <\/p><p>F&uuml;r Angst hatte die Leiterin des Vereins aus Wandlitz keine Zeit. Die Aktivistin wollte m&ouml;glichst viele der sozialen Projekte und Einrichtungen besuchen, die von ihrem Verein mit Spendengeldern unterst&uuml;tzt werden. W&auml;hrend der zwei Corona-Jahre seien keine Vor-Ort-Inspektionen m&ouml;glich gewesen.<\/p><p>Wir fahren in die Stadt Charzysk, 25 Kilometer &ouml;stlich von Donezk, um Lebensmittel bei kinderreichen Familien zu verteilen. Begleitet wurden wir von Oleg, einem st&auml;mmigen Mann, der, obwohl er einen Arm im Krieg verloren hat, Auto fuhr. Oleg ist Lianes Kontaktmann in Charzysk. Er kriegt &uuml;ber seine Frau, die in einer Schule arbeitet, Tipps &uuml;ber Familien, die bed&uuml;rftig sind.<\/p><p>&#1057;harzysk ist eine Industriestadt mit ber&uuml;hmten Fabriken. Hier wurden R&ouml;hren f&uuml;r die &Ouml;l- und Gasindustrie gefertigt und Stahlseile, zum Beispiel f&uuml;r den Moskauer Fernsehturm. Eigentlich d&uuml;rfte es in einer Stadt mit so vielen wichtigen Industriebetrieben keine Armut geben. Aber wegen oligarchen-freundlicher Politik der Regierung in Kiew und dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine gibt es Armut. Wir besuchten sieben Familien mit f&uuml;nf und mehr Kindern. Einige V&auml;ter hatten ihre Familien verlassen. Von der &bdquo;Volksrepublik Donezk&ldquo; bekommen die Eltern pro Kind im Monat umgerechnet 42 Euro Unterst&uuml;tzung. <\/p><p><strong>Die Hoffnung auf eine R&uuml;ckenoperation<\/strong><\/p><p>Eine der ersten Familien, die wir besuchen, wohnt in einem alten Holzhaus am Rande der Stadt. Swetlana Bruchanowa, die etwa 35 Jahre alte Mutter, f&uuml;hrt uns ins Haus. Sie geht am Stock. Wie sie uns sp&auml;ter erz&auml;hlt, hat sie sich bei ihrer Arbeit als K&ouml;chin in einem Kindergarten den R&uuml;cken kaputt gemacht. Zwei Wirbel sind deformiert. Sie habe schwere T&ouml;pfe tragen m&uuml;ssen. <\/p><p>Der Pappkarton mit den Lebensmitteln wird auf den K&uuml;chentisch gestellt, aufgemacht und dann verteilt Swetlana die gelben Packungen mit Keksen, die gleich obenauf liegen, an ihre Kinder. In der Kiste sind auch Tee, &Ouml;l, Graupen, Nudeln, Buchweizen, Reis, Mehl und Fleischkonserven. <\/p><p>Die Lebensmittel stammen von russischen Spendern. Sie wurden in Moskau verpackt und auf den Weg geschickt. Der deutsche Verein Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe bezahlte im Juni die 8.500 Euro Transportkosten, um vier LKWs mit Lebensmitteln nach Donezk zu schaffen. <\/p><p>Wie wir erfahren, muss Swetlana beim F&uuml;hren des Haushalts auf die Hilfe ihres Mannes verzichten, denn der hat sich bei einem Unfall den Oberschenkelhals verletzt. Auf meine Frage, wer ihr hilft, solange ihr Mann ausf&auml;llt, sagt Swetlana, &bdquo;meine Garde: die &Auml;lteste, Polina, Nadjeschda, Michail, Matwej und Ksenia. Sie sind alle Schulkinder. Ksenia ist noch zuhause. Sie kommt erst im n&auml;chsten Jahr in die Schule.&ldquo;<\/p><p>Die Familie wohnt im Haus der Schwiegermutter. In Swetlanas eigenem Haus, wo die Familie fr&uuml;her wohnte, ist die Heizung kaputt gegangen. Au&szlig;erdem funktioniert im Haus der Schwiegermutter das Internet. Und das ist f&uuml;r den Distanzunterricht der Kinder wichtig. Seit dem 24. Februar hat die Schule der Kinder geschlossen und sie m&uuml;ssen zuhause lernen. <\/p><p>Die &auml;lteste Tochter erz&auml;hlt, dass es ihr Schwierigkeiten mache, den geballten Lehrstoff in der Abgangsklasse &uuml;ber das Internet zu lernen. Swetlana erz&auml;hlt, sie helfen den Kindern beim Lernen, so gut es geht. Aber ihr Wissen reiche nur f&uuml;r das Erkl&auml;ren des Lehrstoffs bis zur vierten Klasse. <\/p><p>Ich frage Swetlana, welche M&ouml;glichkeiten es gibt, ihr wegen des kaputten R&uuml;ckens zu helfen. Sie sagt, f&uuml;r eine Operation habe sie kein Geld. Ein Eisenst&uuml;ck in den R&uuml;cken einzusetzen, koste 140.000 Rubel, das sind 2.500 Euro. Liane wirft ein, &bdquo;da k&ouml;nnen wir helfen. Wir k&ouml;nnen das bezahlen.&ldquo; Swetlana bedankt sich, mit einem sch&uuml;chternen &bdquo;Danke&ldquo;.<\/p><p>Sp&auml;ter erkl&auml;rt mir Liane, dass man an Kranke in Kriegsgebieten nur nach Vorlage &auml;rztlicher Bescheinigungen zahlt. Auch &uuml;berlege sie, ob es nicht sinnvoll ist, das Geld f&uuml;r Swetlanas R&uuml;ckenoperation direkt an das Donezker Kalina-Krankenhaus zu &uuml;berweisen. <\/p><p>Da ich sehe, dass das Haus der Familie sehr sparsam eingerichtet ist, frage ich, ob es noch etwas gibt, was die Familie dringend ben&ouml;tige. Swetlana sagt, &bdquo;die Kleidung f&uuml;r die Kinder beschaffen wir. Aber unser K&uuml;hlschrank ist kaputt gegangen. Ohne K&uuml;hlschrank geht es bei uns &hellip;&ldquo; Da hakt Liane schon ein und erkl&auml;rt, &bdquo;ich guck mal&hellip;. Ich hab&rsquo;s mir aufgeschrieben.&ldquo; Einige Tage sp&auml;ter schickt Liane mir ein Foto. Darauf ist sehen: Swetlana, ihr Sohn und ein neuer K&uuml;hlschrank. Dass die Bereitstellung von dringend n&ouml;tiger Hilfe so schnell geht, war nur m&ouml;glich, weil Liane selbst vor Ort war und Geld dabei hatte. <\/p><p>&bdquo;<strong>Es ist schwierig, ohne Papa zu leben&ldquo;<\/strong><\/p><p>Wir besuchen eine weitere Familie in Charzysk. Jana Bublikowa, die Mutter der Familie, &ouml;ffnet das Gartentor. Im Hof kl&auml;fft das H&uuml;ndchen &bdquo;Busja&ldquo;. Geheizt wird mit Kohle, die im Hof in einer Ecke aufgeh&auml;uft liegt. Kohle gibt es in dieser Gegend mit seinen vielen Bergwerken viel. <\/p><p>Jana hat f&uuml;nf Kinder im Alter von drei bis zw&ouml;lf. Der Vater ist nicht zuhause. Er k&auml;mpft an der Front als Soldat der &bdquo;Volksrepublik Donezk&ldquo;. Wenn sie sich etwas von den Deutschen w&uuml;nschen w&uuml;rden, was br&auml;uchten sie?, frage ich. &bdquo;Ich br&auml;uchte Kleidung f&uuml;r die Kinder. Wir kaufen nicht alles neu. Sie tragen die Sachen nacheinander.&ldquo; Zur Lebensmittelhilfe sagt Jana, &bdquo;das ist eine sehr gute Hilfe. Wir bekommen sie fast jeden Monat. Auch Kleidung.&ldquo; <\/p><p>Jana arbeitet in einem Cafe. &bdquo;Ich arbeite eine Woche. Eine Woche bin ich zuhause&ldquo;, erz&auml;hlt die Mutter. Um die Kinder k&uuml;mmert sich Kira, die &auml;lteste Tochter. Vier der f&uuml;nf Kinder gehen zur Schule. <\/p><p>Kira geht in die 9. Klasse. Ich frage sie, wie sich der Krieg auf ihr Leben auswirkt. &bdquo;Er wirkt sich schwierig aus, denn Papa ist nicht zuhause. Und ohne Papa zu leben, ist viel schwieriger. Wir schaffen mit Mama nicht alles. Papa kommt manchmal nach Hause.&ldquo; Bisher sei ihr Papa gesund geblieben. <\/p><p>&bdquo;<strong>Die Kinder k&ouml;nnen nachts nicht schlafen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die dritte Familie, die wir besuchen, wohnt ebenfalls am Rande von Charzysk. Anna Tjutjunnik, eine Mutter von f&uuml;nf Kindern, &ouml;ffnet die T&uuml;r im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses aus Holz. Ihr Mann ist auch zuhause. Anna &auml;u&szlig;ert &uuml;berschw&auml;nglichen Dank f&uuml;r die Lebensmittelhilfe. Die Familie sei in einer schwierigen finanziellen Situation. &bdquo;Bei unseren Einkommen und unseren Preisen die Kinder einzukleiden, ist sehr schwer.&ldquo; In einer S&uuml;&szlig;waren-Fabrik verdiene sie 7.000 Rubel, das sind 125 Euro im Monat. Der Vater der Familie war Soldat, wurde aber aus Gesundheitsgr&uuml;nden freigestellt. Der Vater, der nicht &auml;lter als 40 Jahre ist, erkl&auml;rt, er habe einen Infarkt gehabt. Den habe er &bdquo;im Stehen&ldquo; durchgemacht, ohne es zu merken. <\/p><p>Ich frage die Mutter, wie sich der Krieg auf ihr Leben auswirkt. &bdquo;Die Kinder haben Angst. Sie k&ouml;nnen nachts nicht schlafen. Sie wachen auf. Sie haben Angst, nach drau&szlig;en zu gehen. Wenn ein Geschoss fliegt, dann wissen sie schon, dass sie sich verstecken m&uuml;ssen.&ldquo; <\/p><p>W&auml;hrend die Mutter erz&auml;hlt, klammern sich zwei etwa sieben Jahre alte T&ouml;chter um ihre Beine. Einem der M&auml;dchen rollte eine Tr&auml;ne &uuml;ber die Wange. <\/p><p><strong>Zwanzig obdachlose Hunde aus Mariupol<\/strong><\/p><p>Zu der Inspektionstour von Liane geh&ouml;rt an diesem Tag auch der Besuch im Tierheim &bdquo;Vier Pfoten&ldquo; in Donezk. Viele Menschen in Deutschland w&uuml;rden ihre Spende mit dem ausdr&uuml;cklichen Vermerk &bdquo;f&uuml;r obdachlose Hunde&ldquo; geben, erz&auml;hlt die Aktivistin aus Deutschland. <\/p><p>Donezk war einmal eine ganz normale Gro&szlig;stadt. Noch bis zum Januar 2022 lebten in der Stadt nach offiziellen Angaben 915.000 Einwohner. Doch seit dem 24. Februar sind viele B&uuml;rger nach Russland gefahren. Auch viele Kinder wurden evakuiert. Es gab in der Stadt viele Menschen, die gut verdienten und die sich einen teuren Hund leisten konnten. <\/p><p>Viele Menschen verlie&szlig;en die Stadt und wollten oder konnten ihre Hunde nicht nach Russland oder in die Ukraine mitnehmen und so sieht man in Donezk heute obdachlose Hunde auf der Stra&szlig;e. Aber man sieht auch viele Menschen, die morgens und abends, wenn gerade mal kein Artilleriefeuer zu h&ouml;ren ist, mit ihren Hunden spazierengehen. <\/p><p>Unser Gang durch das Tierheim wird vom Bellen der Hunde begleitet. Viele Vierbeiner gucken &auml;ngstlich und bellen. Aber manche wollen gestreichelt werden und strecken ihre Nase durchs Gitter. Einige sehen krank und gebrechlich aus. <\/p><p>In dem Tierheim, das ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Spenden von verschiedenen Stiftungen und Vereinen finanziert wird, leben 400 Hunde. 20 der Hunde kommen aus Mariupol. Die Vierbeiner werden von zehn Mitarbeitern, darunter sechs Freiwilligen, betreut. Die Hunde leben alle in luftigen, sehr sauberen Boxen. Man zeigt uns einen Operationssaal und neue, winterfeste K&auml;fige, die mit Spenden des Vereins aus Wandlitz gebaut wurden. <\/p><p><strong>800 soziale Projekte<\/strong><\/p><p>Zum Abschluss des Tages erz&auml;hlt Liane, dass es dem von ihr geleiteten Verein &bdquo;besonders in dieser Zeit&ldquo; wichtig war, die &bdquo;Volksrepublik Donezk&ldquo; zu besuchen und &bdquo;Solidarit&auml;t zu zeigen&ldquo;. W&auml;hrend der letzten acht Jahre habe ihr Verein in den beiden &bdquo;Volksrepubliken Donezk&ldquo; und Lugansk 800 Projekte in den verschiedenen Bereichen wie Sport, Kultur, Altenheime, Waisenh&auml;user und Kriegsveteranen durchgef&uuml;hrt. Dabei versuche man, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. So habe man eine Tischlerei und eine N&auml;hwerkstatt aufgebaut.<\/p><p>Liane ist zuversichtlich. Obwohl die Bild-Zeitung ihren Verein in einem diffamierenden Artikel in die Ecke der Putin-Unterst&uuml;tzer r&uuml;ckte, habe die Zahl der Spender und die H&ouml;he der Spenden zugenommen, erz&auml;hlt die Aktivistin aus Wandlitz. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/a99b96b49eec448588d7c560268de659\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p><p>Titelbild: Ulrich Heyden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liane Kilinc aus Wandlitz leitet den Verein Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe. 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