{"id":8919,"date":"2011-04-01T09:03:16","date_gmt":"2011-04-01T07:03:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8919"},"modified":"2011-04-01T09:03:16","modified_gmt":"2011-04-01T07:03:16","slug":"hinweise-des-tages-1359","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8919","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Arbeitsmarkt im M&auml;rz 2011; Neue Wege &ndash; gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern im Lebensverlauf; Ein irrer Duft liegt in der Luft; Wieder eine F&uuml;lle neuer Daten und Fakten in Sozialpolitik aktuell in Deutschland; Kommunen und Stadtwerke fordern einm&uuml;tig Energiewende; Wirtschaftsweiser Franz verl&auml;sst den Aufsichtsrat von EnBW; Amerikaner versto&szlig;en gegen Swift-Abkommen; Ein weiterer Schlag gegen Sarkozys Autorit&auml;t; Sitzen ist Gewalt; Operation am offenen Herzen; Rekord: Belgien &uuml;berholt Irak; Umfallen als Politikstil; Stuttgart 21 &ndash; Strafbefehl gegen Polizisten; Kunst der Aufkl&auml;rung in China: Kant hat sich nicht getraut; Peinlich f&uuml;r Bouffier; Rezension: Patrick Bahners: Die Panikmacher &ndash; Die deutsche Angst vor dem Islam (WL\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Arbeitsmarkt im M&auml;rz 2011<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Neue Wege &ndash; gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern im Lebensverlauf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Ein irrer Duft liegt in der Luft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Wieder eine F&uuml;lle neuer Daten und Fakten in Sozialpolitik aktuell in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Kommunen und Stadtwerke fordern einm&uuml;tig Energiewende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Wirtschaftsweiser Franz verl&auml;sst den Aufsichtsrat von EnBW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Amerikaner versto&szlig;en gegen Swift-Abkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Ein weiterer Schlag gegen Sarkozys Autorit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Sitzen ist Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Operation am offenen Herzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Rekord: Belgien &uuml;berholt Irak<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Umfallen als Politikstil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Stuttgart 21 &ndash; Strafbefehl gegen Polizisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Kunst der Aufkl&auml;rung in China: Kant hat sich nicht getraut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Peinlich f&uuml;r Bouffier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Rezension: Patrick Bahners: Die Panikmacher &ndash; Die deutsche Angst vor dem Islam<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=8919&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Arbeitsmarkt im M&auml;rz 2011<\/strong><br>\n5,594 Millionen &ldquo;Arbeitslosengeld-Empf&auml;nger\/innen&rdquo; (SGB III und SGB II)1<br>\n4,754 Millionen Arbeitslosengeld II-Empf&auml;nger\/innen &ndash; 283.000 (5,6%) weniger als im M&auml;rz 2010. 3,210 Millionen registrierte Arbeitslose &ndash; 350.000 (9,8%) weniger als im M&auml;rz 2010.<br>\nVon diesen 3,210 Millionen Arbeitslosen waren 1,010 Millionen (31,4%) im Rechtskreis SGB III und 2,201 Millionen (68,6%) im Rechtskreis SGB II (Hartz IV) registriert.<br>\nAls Arbeitsuchende waren im M&auml;rz 2011 insgesamt 5,374 Millionen Frauen und M&auml;nner registriert, 687.000 (11,3%) weniger als im M&auml;rz 2010. Die von der Statistik der BA ermittelte &bdquo;Unterbesch&auml;ftigung ohne Kurzarbeit&ldquo; betrug im M&auml;rz 2011 4,163 Millionen, 579.000 (12,2%) weniger als im M&auml;rz 2010.<br>\nNach vorl&auml;ufigen, hochgerechneten Daten hatten 0,937 Millionen (arbeitslose und nicht arbeitslose) Frauen und M&auml;nner Anspruch auf das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) und 4,754 Millionen Anspruch auf Arbeitslosengeld II. Bereinigt um die Zahl der etwa 97.000 sog. Aufstocker (gleichzeitiger Bezug von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II) hatten im M&auml;rz 2011 etwa 5,594 Millionen erwerbsf&auml;hige Frauen und M&auml;nner Anspruch auf Arbeitslosengeld (SGB III) bzw. Arbeitslosengeld II, 593.000 weniger als vor einem Jahr (BA-Monatsbericht, S. 20).<br>\nQuelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/110401_arbeitsmarkt_im_maerz.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) [PDF &ndash; 446 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\/nn_27030\/zentraler-Content\/Pressemeldungen\/2011\/Presse-11-021.html\">Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Der Bestand an offenen Stellen hat gleichfalls zugenommen, liegt aber bei nur 407.710 Stellen von denen 384.016 sofort <a href=\"http:\/\/www.arbeitsagentur.de\/zentraler-Content\/A01-Allgemein-Info\/A011-Presse\/Publikation\/pdf\/Landkarten-Eckwerte-2011-04.pdf\">zu besetzen w&auml;ren [PDF &ndash; 1.3 MB]<\/a>. Die Arbeitsagentur schr&auml;nkt zwar ein, dass den Arbeitsagenturen nur 39% des gesamten Stellenangebots gemeldet w&uuml;rden. Das gesamte Stellenangebot wird jedoch gro&szlig;teils nicht etwa von Arbeitslosen sondern von Menschen in ungek&uuml;ndigter Stellung nachgefragt. Will sagen: Selbst wenn alle offenen Stellen besetzt durch Arbeitslose besetzt werden k&ouml;nnten, bliebe es noch bei Massenarbeitslosigkeit &ndash; zumal wenn man noch die &bdquo;stille Reserve&ldquo; einbeziehen w&uuml;rde.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Neue Wege &ndash; gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern im Lebensverlauf<\/strong><br>\nAm 25. Januar 2011 wurde das Sachverst&auml;ndigengutachten f&uuml;r den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung an das Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend &uuml;bergeben. Das Gutachten und die Zusammenfassung k&ouml;nnen Sie hier abrufen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fraunhofer.de\/ueber-fraunhofer\/geschaeftsstelle-gleichstellungsbericht\/index.jsp\">Fraunhofer Institut<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ein irrer Duft liegt in der Luft<\/strong><br>\nHundert&shy;tausende demonstrieren gegen den Sparwahn der Regierung und wollen Premier &shy;Cameron die nonchalante &shy;Krisenbew&auml;ltigung nicht &shy;l&auml;nger durchgehen lassen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1113-ein-irrer-duft-liegt-in-der-luft\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wieder eine F&uuml;lle neuer Daten und Fakten in Sozialpolitik aktuell in Deutschland<\/strong><br>\nUnter anderem:\n<ul>\n<li>Erwerbst&auml;tigkeit im Lebenszyklus (Bertelsmann Stiftung)<\/li>\n<li>Eigenst&auml;ndige Alterssicherung von Frauen (FES)<\/li>\n<li>Pflegestatistik 2009. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung &ndash; Deutschlandergebnisse (Statistisches Bundesamt)<\/li>\n<li>Sozialberichterstattung Nordrhein-Westfalen: Lebenslagen von Alleinerziehenden<\/li>\n<li>Vorschl&auml;ge zur k&uuml;nftigen Arbeitsmarktpolitik: integrativ &ndash; investiv &ndash; innovativ. Gutachten f&uuml;r das Th&uuml;ringer Ministerium f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Technologie (IAQ)<\/li>\n<li>Missbrauch von Leiharbeit verhindern (IAQ)<\/li>\n<li>Untersuchungen &uuml;ber Wachstum und Gerechtigkeit. Deutschland &ndash; ein besch&auml;ftigungsorientierter Ansatz (ILO)<\/li>\n<li>Bed&uuml;rftige Kinder und ihre Lebensumst&auml;nde (IAB)<\/li>\n<li>Renten auf einen Blick 2011: Renteneinkommenssysteme in OECD- und G20-L&auml;ndern (OECD)<\/li>\n<li>Ohne Studium (k)eine F&uuml;hrungsposition? (IAQ)<\/li>\n<\/ul>\n<p>und Vieles andere mehr.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.sozialpolitik-aktuell.de\/\">Sozialpolitik aktuell in Deutschland<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kommunen und Stadtwerke fordern einm&uuml;tig Energiewende<\/strong><br>\nKommunen und kommunale Unternehmen fordern einen Umbau des Energiekonzeptes f&uuml;r Deutschland mit besseren Rahmenbedingungen f&uuml;r den Ausbau der erneuerbaren Energien. Sie begr&uuml;&szlig;en, dass die sieben &auml;ltesten Kernkraftwerke abgeschaltet sind und die Laufzeitverl&auml;ngerung erneut zur Diskussion steht, so tont es aus dem weitem Lande Deutschlands. Bitte geht doch, wenn die politische Funktion&auml;rskaste pl&ouml;tzlicher Machtverlust droht. Man ist versucht, hier von Wendeh&auml;lsen zu sprechen.<br>\nDenn eines bleibt bei allen nun zu beobachteten Entwicklungen in Richtung erneuerbaren Energien: Ein sehr bitterer Beigeschmack, denn erstens erscheint das politische Personal als nicht glaubw&uuml;rdig genug, die Wende zur Nachhaltigkeit zu vollziehen. Da ist viel &ndash; wie auch im Unternehmensbereich, wo man dies Greenwashing nennt &ndash; Trittbrettfahrerei dabei. Denn und zweitens, die Wende zur Nachhaltigkeit ist auch eine weltanschauliche, moralische Frage, da geht es eben um den m&uuml;ndigen B&uuml;rger, um mehr Demokratie und Mitbestimmung bis hin soziale Gerechtigkeit. Das wollen diese am liebsten wegschrauben und die Wende zur Nachhaltigkeit alleine als eine &ldquo;technische&rdquo; darstellen. Gr&ouml;&szlig;er kann der Irrtum nicht sein, der dann auch einem auf die F&uuml;&szlig;e fallen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.glocalist.com\/news\/kategorie\/politik\/titel\/kommunen-und-stadtwerke-fordern-einmuetig-energiewende\/\">Glocalist<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wirtschaftsweiser Franz verl&auml;sst den Aufsichtsrat von EnBW<\/strong><br>\nWenige Tage nach dem Wahlsieg von Gr&uuml;n-Rot in Baden-W&uuml;rttemberg zeichnen sich die ersten Ver&auml;nderungen im Aufsichtsrat des Energieversorgers EnBW ab. Der vom scheidenden Ministerpr&auml;sidenten Stefan Mappus (CDU) in das Gremium gebrachte Wirtschaftsweise Wolfgang Franz hat angek&uuml;ndigt, sein Mandat niederzulegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/nachrichten\/wirtschaft\/stuehleruecken-bei-enbw--43555650.html\">Badische Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung G.K.:<\/strong> Nach der &bdquo;Stromwatch-Studie&ldquo; der Saarbr&uuml;cker Professoren Leprich und Junker verbuchten die drei Energie-Konzerne E.ON, RWE und EnBW zusammen &ndash; auch durch mit EEG-Kosten vorgeblich begr&uuml;ndeten Strompreiserh&ouml;hungen &ndash; in den Jahren 2002 bis 2009 Gewinne von &uuml;ber 100 Mrd. &euro;! (Siehe die umfassende Darstellung von Thomas Seltmann &bdquo;Solare Rendite f&uuml;r Stromkonzerne&ldquo; in der Zeitschrift Sonne, Wind &amp; W&auml;rme, Heft 17\/2010, Seite 116h ff.).<br>\nFrage: Wie hoch waren in dieser Dekade die Gewinnzuschl&auml;ge in der Preiskalkulation der Stromkonzerne? Wo sind die Investitionen dieser Mega-Profite geblieben?<br>\nSeit Beginn der Atomausstiegsdiskussion nach Fukujima meldete sich wiederholt der Vorsitzende des Sachverst&auml;ndigenrates Prof. Wolfgang Franz mit Ausstiegs-Warnungen und mit &bdquo;fachlichen&ldquo; Aussagen zu dann notwendigen Strompreiserh&ouml;hungen &ouml;ffentlich zu Wort (z.B. zuletzt in der Wiso-Sendung vom 21.3.2011).<br>\nMit den &Auml;u&szlig;erungen eines &bdquo;Wirtschaftsfachmannes&ldquo; aus dem h&ouml;chsten &ouml;ffentlichen Regierungsberatungsgremium der Republik wird nat&uuml;rlich der Boden f&uuml;r die &ouml;ffentliche Akzeptanz einer neuen Strompreissteigerungsrunde der Konzerne bereitet &ndash; klar, die drei Quasimonopolisten sollen ihre Gewinnzuschl&auml;ge auch bei zu erwartenden Netz-Investitionen zumindest halten k&ouml;nnen.<\/em><br>\n<em>Heute wird bekannt, dass Wolfgang Franz von Stefan Mappus in den EnBw-Aufsichtsrat berufen wurde und bei der geplanten Neubesetzung des EnBw-Aufsichtsrats von der neuen gr&uuml;n-roten Regierung entlassen werden soll&hellip;<\/em><br>\n<em>So bewegt sich also Wolfgang Franz bei der Aus&uuml;bung seines hohen Amtes in den vertrauten Fu&szlig;stapfen seines Vorg&auml;ngers Bert R&uuml;rup. Steht inzwischen die ganze deutsche WiWi-Fakult&auml;t unter Generalverdacht?<\/em> <\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Amerikaner versto&szlig;en gegen Swift-Abkommen<\/strong><br>\nDie EU-Kommission r&auml;umt in einem Bericht schwere Fehler bei der Umsetzung des Swift-Abkommens ein. Die USA speichern demnach Daten europ&auml;ischer Bankkunden ohne Anlass und auf Vorrat &ndash; und verschweigen die Zahl der Zugriffe. EU-Parlamentarier fordern die Aussetzung des Paktes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,754150,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Wen wundert das? Wenn die EU grob fahrl&auml;ssig ein Gesetz erl&auml;sst, das f&ouml;rmlich zum Missbrauch einl&auml;dt, darf sie sich auch nicht dar&uuml;ber beschweren, dass die Sollbruchstelle dann auch tats&auml;chlich bricht. Der Katzenjammer, der jetzt durch die Br&uuml;ssler Flure halt, ist mehr als verlogen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ein weiterer Schlag gegen Sarkozys Autorit&auml;t<\/strong><br>\nDer zweite Durchgang der D&eacute;partement-Wahlen in Frankreich hat die Trends vom letzten Sonntag noch verst&auml;rkt. Bei den Stichwahlen in rund 1500 Wahlkreisen, den &laquo;cantons&raquo;, gelang es den Linksparteien, zus&auml;tzliche Sitze zu erobern. Die Sozialisten, die mit den Kommunisten und den Gr&uuml;nen bisher schon 58 von 100 D&eacute;partements regiert haben, werden ihre Vorherrschaft nach der Wahl der Pr&auml;sidenten der Generalr&auml;te Mitte Woche um drei bis f&uuml;nf zus&auml;tzliche D&eacute;partements ausbauen k&ouml;nnen. Obschon in Frankreich der &laquo;Fukushima-Effekt&raquo; weit weniger stark war als bei den Landtagswahlen in Baden-W&uuml;rttemberg, gelang es den Gr&uuml;nen (Europe-Ecologie-Les Verts), ihren bisherigen Sitzbestand in den Stichwahlen zu verdoppeln, in einigen F&auml;llen auch auf Kosten von Sozialisten oder Kommunisten.<br>\nZwar gelang es dem FN wegen des Mehrheitswahlrechts nur in 2 von 400 Wahlkreisen, wo seine Kandidaten noch im Rennen waren, ein Mandat im Generalrat zu erringen. Das ist klar weniger als das Dutzend, das die Parteichefin Martine Le Pen als Ausbeute angestrebt hatte. Der eigentliche Erfolg des FN aber war der sehr starke Stimmenzuwachs zwischen den beiden Durchg&auml;ngen, der belegt, dass f&uuml;r viele W&auml;hler ein Votum f&uuml;r den FN kein Tabu mehr darstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/politik\/international\/ein_weiterer_schlag_gegen_sarkozys_autoritaet_1.10061699.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Sarkozys Kriegstreiberei in Libyen hat ihm also innenpolitisch genauso wenig geholfen  wie die angebliche Kehrtwende in der Atompolitik den konservativen Parteien in Deutschland.<\/em> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.D. (Frankreich):<\/strong> <\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>sehr niedrige Wahlbeteiligung, 45 %<\/em><\/li>\n<li><em>die UMP Partei des Pr&auml;sidenten Sarkozy liegt bei 17 %, viele seiner Kandidaten sind unter &ldquo;Schwindeletikett&rdquo; angetreten, d.h. sie haben sich nicht getraut f&uuml;r ihre UMP Zugeh&ouml;rigkeit zu stehen<\/em><\/li>\n<li><em>die Parti Socialiste PS die sehr stark auf Dedpartementsebene vertreten ist, erkl&auml;rt sich als  Sieger, obwohl es sich bei genauem hinsehen  mehr um Stabilit&auml;t denn um Zuwachs handelt<\/em><\/li>\n<li><em>die Front de Gauche, die ihre N&auml;he zur Linkspartei erkl&auml;rt, hat zwar dazugewonnen, aber das erkl&auml;rte Ziel vor den Sozialisten zu landen ist wohl in weite Ferne ger&uuml;ckt. Ihr charismatischer Sprecher Jean Luc Melenchon und erkl&auml;rter aber noch nicht von der Basis der Parti Communiste best&auml;tigter Pr&auml;sidentschaftskandidat,  konnte sich aber in der Parteien -und Medienlandschaft etablieren. Seine Rolle ist in etwa der des Oskar Lafontaine bei der Gr&uuml;ndung der Linken gleichzusetzen.<\/em><\/li>\n<li><em>and the winner is: die rechtsextreme Front National mit neuem Gesicht, d.h. Tochter des bisherigen Leaders Marine le Pen. <\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Das schockierendste: <\/em><br>\n<em>die Kandidaten haben keinen Wahlkampf geboten, absolut keine Information zu ihrer Person, nur Wahlplakate mit dem Portr&auml;t der neuen Parteivorsitzenden und Pr&auml;sidentschaftskandidatin, in gro&szlig; und in klein  darunter ihren Namen. Darunter ein 93 j&auml;hriger Altersheiminsasse, Frauen die man per mail angesprochen hat und zugesichert dass sie unter ihrem Frauenamen bei h&ouml;chster Diskretion kandidieren k&ouml;nnen. Und diese Phantomkandidaten haben im 1. Wahlgang generell 17 &ndash; 20 % Stimmen erhalten, im 2. Wahlgang dann sogar bis zu 40 &ndash; 45 %, allerdings nur 2 wurden gew&auml;hlt.<\/em><br>\n<em>Es ist diese Parodie von Demokratie zusammen mit der hohen Wahlabstinez die als sehr  schrilles Alarmsignal  zu werten ist. Aber tut man das?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sitzen ist Gewalt<\/strong><br>\nDas Bundesverfassungsgericht kriminalisiert Sitzblockaden. Das darf im Sinne der Versammlungsfreiheit nicht das letzte Wort bleiben<br>\nSeit Jahren verurteilen deutsche Strafgerichte Sitzblockierende regelm&auml;&szlig;ig wegen N&ouml;tigung. Das ist Teil einer Einsch&uuml;chterungspraxis, die neben dem Strafrecht auch mit horrenden Kostenerstattungsklagen f&uuml;r Polizeieins&auml;tze aufwartet. Die Strafgerichte berufen sich f&uuml;r die Verurteilungen auf Paragraf 240 des Strafgesetzbuches, der die rechtswidrige N&ouml;tigung &bdquo;mit Gewalt&ldquo; dann verbietet, wenn die T&auml;ter verwerflich handeln.<br>\nAuch das Bundesverfassungsgericht urteilte am Dienstag &uuml;ber einen Fall friedlicher Resistenz: [&hellip;]<br>\nWenn sich der Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes darin ersch&ouml;pfte, bei der Verwerflichkeitspr&uuml;fung eine hinreichende Beachtung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit einzufordern, k&ouml;nnte man ihn vorbehaltslos begr&uuml;&szlig;en. Der Kammerbeschluss macht der Strafgerichtsbarkeit aber leider ein folgenreiches Zugest&auml;ndnis: Das Bundesverfassungsgericht erkennt die sogenannte &bdquo;Zweite-Reihe-Rechtsprechung&ldquo; des Bundesgerichtshofs an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1113-sitzen-ist-gewalt\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Operation am offenen Herzen<\/strong><br>\nDie NATO hat das Oberkom&shy;mando f&uuml;r die Milit&auml;roperationen &uuml;bernommen und verschafft dem Prinzip Schutzverantwortung einen Pr&auml;zedenzfall<br>\nErst eine Woche des erbitterten Streits, dann aber passiert es. Ob beim Waffenembargo, beim Flugverbot oder Schutz der Zivilbev&ouml;lkerung &ndash; die westliche Allianz f&uuml;hrt nun alle Milit&auml;roperationen in Libyen, ohne auf den schnellen Erfolg zu rechnen. Die NATO plant f&uuml;r einen etwa dreimonatigen Einsatz und zieht die Entscheidung &uuml;ber viele strittige Fragen an sich: Wie weit geht das Mandat des Sicherheitsrates? Was ist das Ziel der Operation? Der Schutz der Zivilbev&ouml;lkerung und ein m&ouml;glichst baldiger Waffenstillstand, wie das der Resolution 1973 (2011) zu entnehmen ist? Oder doch eine weitgehende Zerschlagung von Gaddafis Milit&auml;r und die Unterst&uuml;tzung der Rebellen? Oder gar ein durch milit&auml;rische &Uuml;bermacht erzwungener regime change, wie es George W. Bush genannt h&auml;tte?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1113-operation-am-offenen-herzen\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Rekord: Belgien &uuml;berholt Irak<\/strong><br>\n289 Tage ohne richtige Regierung &ndash; Weiterhin Konflikt zwischen Flamen und Franz&ouml;sischsprachigen.<br>\nBelgien hat am Dienstag den Weltrekord des Irak f&uuml;r die l&auml;ngste Zeit bis zu einer Regierungsbildung eingestellt. Das K&ouml;nigreich, das als Hauptsitz der Europ&auml;ischen Union (EU) dient, war am Dienstag 289 Tage nach den Parlamentswahlen vom 13. Juni 2010 weiter ohne richtige Regierung. Die Koalition unter Yves Leterme war im vergangenen April an einem Streit &uuml;ber die Rechte von franz&ouml;sischsprachigen Belgiern in Flandern zerbrochen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1297821739598\/Laengste-Regierungsbildung-Rekord-Belgien-ueberholt-Irak\">Der Standard<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Umfallen als Politikstil<\/strong><br>\nNicht einmal mehr auf Klientelpolitiker ist Verlass. Deutsche Parteien &auml;ndern neuerdings nach Stimmungslage die Richtung. Das sollten W&auml;hler nicht durchgehen lassen.<br>\nWenn sich Bef&uuml;rworter der Atomkraft angesichts der japanischen Reaktorkatastrophe zu Atomkraftgegnern wandeln, ist das ein begr&uuml;&szlig;enswerter Lernprozess. Was allerdings Union und Liberale bewegt hat, ihre Atompolitik komplett umzukehren, ist kein Lernprozess, sondern Opportunismus in beinahe obsz&ouml;ner Auspr&auml;gung. Und darum nimmt ihnen auch kaum jemand diese Verwandlung ab.<br>\nSie versuchen nicht, glaubw&uuml;rdig zu sein, sondern sie bem&uuml;hen sich um den Eindruck von Glaubw&uuml;rdigkeit. Deshalb der peinliche Schlingerkurs von Merkel und Mappus vor dem vergangenen Wahlsonntag, deshalb der hektische Aktionismus, deshalb der erb&auml;rmliche Versuch der FDP, die Gr&uuml;nen an AKW-feindlicher Radikalit&auml;t zu &uuml;bertreffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:deutsche-politiker-umfallen-als-politikstil\/60033363.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Stuttgart 21 &ndash; Strafbefehl gegen Polizisten<\/strong><br>\num ersten Mal hat der Einsatz gegen Stuttgart-21-Demonstranten am sogenannten Schwarzen Donnerstag juristische Konsequenzen f&uuml;r einen Polizisten. Gegen ihn wurde ein Strafbefehl &uuml;ber 6000 Euro verh&auml;ngt, weil er gegen eine Demonstrantin im Schlosspark am 30. September unrechtm&auml;&szlig;ig Pfefferspray eingesetzt hatte.<br>\nEr soll es einer Frau grundlos aus n&auml;chster N&auml;he ins Gesicht gespr&uuml;ht haben. Da es ein Strafbefehl &uuml;ber mehr als 90 Tagess&auml;tze ist, gilt der Polizist nun als vorbestraft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.polizeieinsatz-im-schlosspark-strafbefehl-gegen-polizisten.a8050862-1f55-4ef3-bb38-598ef8428790.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Kunst der Aufkl&auml;rung in China: Kant hat sich nicht getraut<\/strong><br>\nProfessor Huang Liaoyu, Germanist an der Peking-Universit&auml;t, zur deutsch-chinesischen Gro&szlig;ausstellung &ldquo;Kunst der Aufkl&auml;rung&rdquo;, die Anfang April im Pekinger Nationalmuseum er&ouml;ffnet wird<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=ku&amp;dig=2011%2F03%2F29%2Fa0106&amp;cHash=57daaa66de\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein bemerkenswert unbefangenes Interview, das zeigt, dass in China auf einer eher privaten Ebene auch heikle Themen diskutiert werden k&ouml;nnen, ohne dass der Geheimdienst gleich zuschl&auml;gt. Wunderbar die Antwort auf die Frage, warum in einer Zeit verst&auml;rkter Zensur diese Ausstellung dennoch m&ouml;glich sei: &ldquo;Ich glaube, die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung und wohl auch der Beamten wissen nicht, dass sich hinter dem Begriff Aufkl&auml;rung politisch heikle Dinge verbergen k&ouml;nnen. Dass die westliche Kritik an China auf Wertvorstellungen basiert, die aus der Aufkl&auml;rung kommen, sehen viele in China gar nicht.&rdquo; &ndash; Nur hat Huang Liaoyu eine Tendenz in Deutschland noch nicht mitbekommen: Das gnadenlose Zusammenstreichen der Geisteswissenschaften und der Sparzwang in  vielen kulturellen Institutionen im Zeichen kurzfristiger &ouml;konomischer Verwertbarkeit. Seine Bewunderung f&uuml;r die Hochachtung von der Kultur und Geisteswissenschaften in Deutschland schmerzt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Peinlich f&uuml;r Bouffier<\/strong><br>\nIm Fall Daschner wird es f&uuml;r Volker Bouffier immer peinlicher. Erst das das uns&auml;gliche Schmerzensgeld-Verfahren des Kindsm&ouml;rder bringt die die Wahrheit &uuml;ber den politischen Umgang mit dem Fall ans Tageslicht. Die Regierung h&auml;tte besser gleich mit offenen Karten gespielt.<br>\nDer Frankfurter Polizist Wolfgang Daschner hat in sehr schwieriger Situation eine falsche Entscheidung getroffen &ndash; dem Kinderm&ouml;rder Magnus G&auml;fgen Gewalt anzudrohen. Eine andere Entscheidung Daschners war hingegen absolut richtig: Er hat hinterher mit offenen Karten gespielt.<br>\nOb das auch f&uuml;r andere Beteiligte gilt, muss bezweifelt werden. Ministerpr&auml;sident Bouffier etwa, der seinerzeit Innenminister war, hat dem Parlament nur verschleierte Ausk&uuml;nfte gegeben, wie sich jetzt herausstellt. Er hat nicht verraten, dass der damalige LKA-Chef offenbar von Anfang an in den Entf&uuml;hrungsfall einbezogen war und ausweislich der Akten auch der damalige Staatssekret&auml;r Corts. Das h&auml;tte Bouffier sagen m&uuml;ssen, wenn er es denn gewusst hat. Genauso peinlich w&auml;re es, wenn er nicht Bescheid gewusst h&auml;tte. Dann w&auml;re er von seinen Untergebenen hintergangen worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/peinlich-fuer-bouffier\/-\/1472602\/8288198\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Rezension: Patrick Bahners: Die Panikmacher &ndash; Die deutsche Angst vor dem Islam<\/strong><br>\nFAZ-Redakteur Patrick Bahners entlarvt die neokonservative Islamkritik als Panikmache und wird daf&uuml;r im eigenen Lager heftig attackiert.<br>\nBahners setzt sich fundiert und auf weiter Strecke &uuml;berzeugend mit Autoren und Politikern auseinander, die sich das weltanschauliche Orientierungsbed&uuml;rfnis eines verunsicherten b&uuml;rgerlichen Publikums zunutze machen, um sich mit rassistischen Untergangs- und Horrorszenarien wichtig zu machen. Ob Autoren wie Peter Sloterdijk, Henryk M. Broder, Ulrike Ackermann, Udo Ulfkotte, Necla Kelek, Hans-Peter Raddatz oder CDU-Politiker wie Hans-J&uuml;rgen Irmer und Kristina Schr&ouml;der: Alle bekommen sie ihr Fett weg.<br>\nAnsto&szlig; nimmt der konservative Journalist aber auch an jenen Berufspolitikern, die sich den Zuspruch der W&auml;hler dadurch zu erwerben versuchen, dass sie gezielt Vorurteile gegen&uuml;ber in Deutschland lebenden Muslimen sch&uuml;ren. Das erste Beispiel f&uuml;r eine Karriere auf dem Ticket der Islamkritik ist f&uuml;r ihn die CDU-Politikerin Kristina Schr&ouml;der, Bundesministerin f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Diese habe den aus der rechtsextremistischen Propaganda bekannten Topos von der angeblich zunehmenden Deutschenfeindlichkeit unter Einwandererkindern zun&auml;chst dem hessischen Landtagswahlkampf 2008 beigesteuert, &raquo;in dem die CDU die Angst vor kriminellen Ausl&auml;ndern sch&uuml;rte und Zweifel an der nationalen Zuverl&auml;ssigkeit der Spitzenkandidaten der Oppositionsparteien s&auml;te&laquo; (Bahners, a.a.O., S.270f). Als Ministerin setzte sie das Thema auf die Tagesordnung der Bundesregierung und stilisierte sich selbst dann auch noch zum Opfer dieser von ihr selbst herbeigeredeten &raquo;Deutschenfeindlichkeit, weil sie als Fachpolitikerin f&uuml;r Islam, Integration und Extremismus unfl&auml;tige Briefe erhalten hat, in denen die einschl&auml;gigen Schimpfw&ouml;rter verwendet wurden&laquo;. (ebd., S.272)<br>\nPatrick Bahners: Die Panikmacher &ndash; Die deutsche Angst vor dem Islam. CH Beck Verlag, M&uuml;nchen 2011, 320 Seiten, 19,90 Euro<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/03-30\/007.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Arbeitsmarkt im M&auml;rz 2011; Neue Wege &ndash; gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern im Lebensverlauf; Ein irrer Duft liegt in der Luft; Wieder eine F&uuml;lle neuer Daten und Fakten in Sozialpolitik aktuell in Deutschland; Kommunen und Stadtwerke fordern einm&uuml;tig Energiewende; Wirtschaftsweiser Franz verl&auml;sst den Aufsichtsrat von EnBW; Amerikaner<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8919\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-8919","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8919","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8919"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8919\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8927,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8919\/revisions\/8927"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8919"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8919"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8919"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}