{"id":89286,"date":"2022-10-17T08:48:40","date_gmt":"2022-10-17T06:48:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286"},"modified":"2022-10-17T08:48:40","modified_gmt":"2022-10-17T06:48:40","slug":"hinweise-des-tages-4216","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h01\">Deutschland bremst EU-Gaspreisdeckel aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h02\">Die ungeliebten Stimmen gegen den Krieg in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h03\">Waffenlobby und etablierte Parteien: Offene Vereinsmeierei statt Verschw&ouml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h04\">Die ukrainische Armee ist von Elon Musks Satelliten abh&auml;ngig, doch jetzt hat sich Musk mit der Ukraine zerstritten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h05\">&bdquo;Jetzt erleben sie, was wir seit acht Jahren erleben.&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h06\">Rosneft verklagt Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h07\">Marcus Kl&ouml;ckner zur Antwort der Bundesregierung &uuml;ber Nordstream-Anschl&auml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h08\">LNG-Terminal: Droht in Wilhelmshaven ein &ldquo;schleichender Chemieunfall&rdquo;?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h09\">Entkoppelung vom Reich der Mitte: Unmut in der deutschen Wirtschaft &uuml;ber Habecks Pl&auml;ne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h10\">Europ&auml;ische Staatsanwaltschaft ermittelt zu Impfstoff-K&auml;ufen der EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h11\">Experte: Hersteller verweigern Herausgabe relevanter Studiendaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h12\">&raquo;Jetzt ist der Startschuss: Corona ist zur&uuml;ck&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h13\">&Ouml;konomie-Nobelpreis f&uuml;r eine &uuml;berholte Geldtheorie, die riesige Sch&auml;den angerichtet hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h14\">Wenn Energiesparen zum Problem wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h15\">Pubert&auml;tsblocker: Das Ende der nat&uuml;rlichen Entwicklung des Kindes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89286#h16\">Ende der Koexistenz<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Deutschland bremst EU-Gaspreisdeckel aus<\/strong><br>\nHei&szlig;er Herbst in Frankreich: Mehrere Zehntausende demonstrieren &ldquo;Gegen das teure Leben&rdquo; in Paris &ndash; trotz Gas- und Strompreisdeckel. In der EU nimmt der Druck zu, eine gesamteurop&auml;ische L&ouml;sung zu finden. Warum blockiert Deutschland?<br>\nEs kann als ein zentraler Unterschied zwischen Frankreich und Deutschland angesehen werden, dass die Menschen im Nachbarland immer wieder kr&auml;ftig streiken, f&uuml;r ihre Forderungen massiv auf die Stra&szlig;e gehen und der jeweiligen Regierung Zugest&auml;ndnisse abringen.<br>\nFrankreich hat jedenfalls schon seinen hei&szlig;en Herbst. Derzeit ist es wegen Streiks nun in einigen Bereichen des Landes alles andere als einfach, an Benzin oder Diesel zu kommen. Am Sonntag gingen nach Angaben der Veranstalter in der Hauptstadt Paris 140.000 Menschen auf die Stra&szlig;e, um &ldquo;gegen das teure Leben und klimapolitische Unt&auml;tigkeit&rdquo; zu protestieren.<br>\nAufgerufen hatte die &ldquo;Neue &ouml;kologische und soziale Volksunion&rdquo; (Nupes). Das ist ein B&uuml;ndnis aus linken Parteien unter dem linken Pr&auml;sidentschaftskandidat Jean-Luc M&eacute;lenchon und seiner Partei La France Insoumise (LFI). Angeschlossen hatten sich dem Aufruf auch Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Deutschland-bremst-EU-Gaspreisdeckel-aus-7310103.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Zehntausende demonstrieren in Frankreich gegen Politik von Macron<\/strong><br>\nWie der franz&ouml;sische Nachrichtensender BFMTV mit Bezug auf die Organisatoren berichtete, sollen rund 140.000 Menschen auf die Stra&szlig;e gegangen sein, Polizei-Angaben zufolge waren es etwa 30.000. Eine von einem franz&ouml;sischen Medienkollektiv in Auftrag gegebene Z&auml;hlung kam auf 29.500 Demonstranten. Erwartet worden waren bis zu 30.000 Teilnehmer.<br>\nDer von rund 2000 Polizisten gesicherte Protestmarsch sollte nicht nur eine Machtdemonstration gegen Macron sein, sondern auch die Einigkeit der Linken gegen die Regierung demonstrieren. &hellip;<br>\nDie Stimmung ist in Frankreich seit Tagen stark angespannt. Wegen eines seit &uuml;ber zwei Wochen anhaltenden Streiks f&uuml;r mehr Lohn von Raffinerie-Personal gibt es an etwa einem Viertel der Tankstellen im Land Spritmangel. An manchen Tankstellen wurde der Kraftstoff zu drei Euro pro Liter verkauft. Im Elys&eacute;e-Palast macht sich deshalb die Sorge breit, dass die Situation wieder &auml;hnliche Proteste entz&uuml;nden k&ouml;nne wie die der Gelbwesten 2018 und 2019. Damals war die Erh&ouml;hung von Steuern auf Kraftstoff der Ausl&ouml;ser f&uuml;r umfangreiche Proteste gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/zehntausende-demonstrieren-in-frankreich-gegen-politik-von-macron-18391988.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Weiter Druck machen<\/strong><br>\nAls die Bundesregierung ihr 200-Milliarden-Paket verk&uuml;ndete, verbanden die Berliner Koalition&auml;re damit sicher die Hoffnung, so die aufkommenden sozialen Proteste im Keim zu ersticken. Zumindest in der Sache gibt es keinen Grund, die Proteste abzusagen. So zumindest lautet die Antwort der IG Metall in den aktuellen &bdquo;Informationen zur Sozialpolitik&ldquo; &ndash; kurz Sopo Info. Dieses titelte unbeeindruckt von der Rhetorik aus der Bundeshauptstadt: Weiter Druck machen.<br>\nHierf&uuml;r gibt es aus Sicht der gr&ouml;&szlig;ten DGB-Gewerkschaft gute Gr&uuml;nde: Die Entlastungspakete k&ouml;nnten zusammen mit der Umsetzung einer Gas- und Strompreisbremse zwar punktuell Linderung verschaffen. Sie lindern jedoch nur Symptome und gehen nicht an die strukturellen Probleme, die nun offen zu Tage treten. Einmalzahlungen und Energiepreisbremsen k&ouml;nnten kurzfristig wirksame Krisenma&szlig;nahmen sein, entlassen die Regierung aber nicht aus der Verantwortung, den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben und die Energiem&auml;rkte wirksam zu regulieren, so die Analyse der IG Metall.<br>\nDaher fordert die Gewerkschaft, dass die angek&uuml;ndigte Strom- und Gaspreisbremse z&uuml;gig umgesetzt werden muss. &bdquo;Denn die &uuml;brigen, in den ersten drei Entlastungspaketen getroffenen Ma&szlig;nahmen, reichen nicht aus, Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen zu entlasten. Hinzu kommt, dass viele der Beschl&uuml;sse, wie steuerliche Erleichterungen, oder die Ausweitung des Wohngeldes, erst ab 2023 wirksam werden und daher in diesem Herbst und Winter keine sp&uuml;rbare Entlastung bringen,&ldquo; kritisiert die IG Metall das bisherige Regierungshandeln.<br>\nEin weiterer Kritikpunkt entz&uuml;ndet sich an den beschlossenen Einmalzahlungen. Diese seien zum einen zu gering, um in der Breite der Bev&ouml;lkerung einen ausreichenden Effekt zu erzielen. Zum anderen sind diese an vielen Stellen zu wenig zielgenau und daher sozial unausgewogen. Besserverdienende w&uuml;rden beispielsweise durch den Abbau der kalten Progression zus&auml;tzlich profitieren, w&auml;hrend die in Aussicht gestellte Erh&ouml;hung des Hartz-IV-Regelbedarfs um circa 50 Euro nicht ausreiche, um eine bedarfsdeckende Grundsicherung zu schaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/weiter-druck-machen-173357\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die ungeliebten Stimmen gegen den Krieg in der Ukraine<\/strong><br>\nVielen Linken in Deutschland kommen pazifistische Erkl&auml;rungen aus der Ukraine ungelegen. Sie suchen anl&auml;sslich des Krieges wieder Anschluss an Staat und Nation. Ihr Traum: eine woke, bis an die Z&auml;hne bewaffnete Bundeswehr.<br>\nWir Anarchosyndikalisten betrachten uns nicht als Pazifisten, sondern als Antimilitaristen. Wir teilen keine Illusionen des guten Willens oder der F&auml;higkeit von Staaten oder der UN, Tr&auml;ger von Frieden und Harmonie zu sein. In dieser Stunde des Blutes, des Hasses und der Bedrohung durch einen milit&auml;rischen Fl&auml;chenbrand halten wir es jedoch f&uuml;r notwendig, Solidarit&auml;t mit all jenen auszudr&uuml;cken, die nicht den Verstand verloren haben und nicht f&uuml;r die Macht und den Profit von Herren und Meistern t&ouml;ten und sterben wollen.<br>\nBei dieser Einleitung handelt es sich nicht um die Worte deutscher Linker, die der Ukraine wieder mal erkl&auml;ren wollen, dass sie sich nicht milit&auml;risch verteidigen soll, wie eine weit verbreitete Kritik von Bellizisten bis ins linke Milieu hinein in letzter Zeit unterstellt.<br>\nMit diesen S&auml;tzen wird auf dem Portal A-Infos lediglich erkl&auml;rt, warum die Verfasser es wichtig fanden, eine Erkl&auml;rung der kleinen Ukrainischen Pazifistischen Bewegung zu &uuml;bersetzen, die gerade in Kriegszeiten den Kampf gegen Militarismus und Krieg nicht vergessen hat. Sie fordert, das Recht auf Kriegsdienstverweigerung auch in der Ukraine zu sch&uuml;tzen. (&hellip;)<br>\nBesonders wenden sich die ukrainischen Kriegsgegner gegen die Rhetorik des totalen Sieges:<br>\nNach der Verurteilung der russischen Aggression gegen die Ukraine forderte die UN-Generalversammlung eine sofortige friedliche L&ouml;sung des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine und betonte, dass die Konfliktparteien die Menschenrechte und das humanit&auml;re V&ouml;lkerrecht respektieren m&uuml;ssen. Wir teilen diese Position.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-ungeliebten-Stimmen-gegen-den-Krieg-in-der-Ukraine-7309516.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Waffenlobby und etablierte Parteien: Offene Vereinsmeierei statt Verschw&ouml;rung<\/strong><br>\nAlles ganz normal: Nicht nur die FDP-Politikerin Strack-Zimmermann befindet sich im regen Austausch mit der R&uuml;stungsindustrie (&hellip;)<br>\nW&auml;hrend LobbyControl Strack Zimmermanns Engagement in diesen Vereinen f&uuml;r &ldquo;schlecht vereinbar mit ihrer T&auml;tigkeit als Ausschussvorsitzende&rdquo; h&auml;lt, betont der CDU-Politiker Henning Otte &ndash; selbst Vizepr&auml;sident des F&ouml;rderkreises Deutsches Heer &ndash; dass dort alle Bundestagsparteien mit Ausnahme der Linken und der AfD vertreten seien. Und nat&uuml;rlich h&auml;lt er dies f&uuml;r unproblematisch. (&hellip;)<br>\nLaut einem Bericht der Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung (NOZ) vom Wochenende kritisierte Lobbycontrol-Sprecher Timo Lange, die R&uuml;stungsindustrie verf&uuml;ge so &uuml;ber &ldquo;sehr enge und privilegierte Zug&auml;nge ins Parlament&rdquo;. Beide Vereine seien &ldquo;von der R&uuml;stungsindustrie stark beeinflusste Organisationen, wo wir es kritisch sehen, wenn Abgeordnete des Bundestages dort leitende Funktionen &uuml;bernehmen &ndash; auch wenn es ehrenamtlich geschieht&rdquo;. (&hellip;)<br>\nStrack-Zimmermann selbst war treibende Kraft, als es um die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine ging. Mitte April stellte sogar die k&uuml;hne Behauptung auf, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sei genau daf&uuml;r gew&auml;hlt worden und m&uuml;sse das jetzt umsetzen. Dabei war Scholz im vergangenen Jahr als &ldquo;Kanzler f&uuml;r bezahlbare Wohnungen&rdquo;, &ldquo;sichere Arbeit und Klimaschutz&rdquo;, &ldquo;stabile Renten&rdquo; und &ldquo;Respekt f&uuml;r Dich&rdquo; in den Wahlkampf gezogen.<br>\nSeine Ank&uuml;ndigung einer &ldquo;Zeitenwende&rdquo; in der Regierungserkl&auml;rung zum Ukraine-Krieg vom 27. Februar konnte aber durchaus so verstanden werden, dass all das jetzt erst mal keine Priorit&auml;t mehr hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Waffenlobby-und-etablierte-Parteien-Offene-Vereinsmeierei-statt-Verschwoerung-7079880.html%20\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Strack-Zimmermann bietet Kanzleramtschef Waffenkunde an<\/strong><br>\nIst der Ruf nach &ldquo;Leopard 2&rdquo;-Panzern vergleichbar mit der Hoffnung der Nazis auf ihre &ldquo;Wunderwaffe&rdquo; V2? So sieht es offenbar Kanzleramtschef Schmidt. FDP-Politikerin Strack-Zimmermann nennt den Nazi-Vergleich &ldquo;v&ouml;llig deplatziert&rdquo; und &ldquo;schlichtweg falsch&rdquo;. Auch von CDU-Chef Merz kommt Kritik. (&hellip;)<br>\nKritik an dem Nazi-Vergleich kam auch von der Opposition. &ldquo;Was geht eigentlich im Kopf dieses Mannes vor, einen solchen Vergleich zu ziehen, der Leopard sei das V2-Syndrom der Deutschen&rdquo;, sagte CDU-Chef Friedrich Merz beim Landesparteitag der S&uuml;dwest-CDU in Villingen-Schwenningen. Solche &Auml;u&szlig;erungen sch&uuml;rten Zweifel in Europa und der ganzen Welt an der Klarheit und Zuverl&auml;ssigkeit der deutschen Politik. Merz forderte Kanzler Olaf Scholz von der SPD auf, klarzustellen, dass es nicht das Denken der Bundesregierung sei, einen solchen &ldquo;Unsinn&rdquo; weiterzugeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Strack-Zimmermann-bietet-Kanzleramtschef-Waffenkunde-an-article23652858.html%20\">n-tv<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dringend notwendig ist ein &bdquo;Nachhilfekurs&ldquo; &uuml;ber Friedenskunde &ndash; f&uuml;r Politiker der Oppositions- und der Regierungsparteien. Insbesondere Frau Strack-Zimmermann scheint die erfolgreiche, von der FDP mitgetragene und am Erhalt des Friedens orientierte Ostpolitik seit der sozial-liberalen Brandt\/Scheel-Regierung vergessen zu haben.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>R&uuml;stungsexporte: Trick<\/strong><br>\nDas Handelsblatt berichtet, wie mit dem kommenden R&uuml;stungsexportgesetz nicht nur offiziell der Weg f&uuml;r Ausfuhren in Krisengebiete freigemacht werden soll. Auch der Export von mit anderen L&auml;ndern entwickelten Produkten soll durch einen Trick erleichtert werden: &bdquo;Den Grundsatz, nicht in Krisengebiete zu liefern, der schon f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Ukraine fallen gelassen wurde, will die Regierung grunds&auml;tzlich beiseiter&auml;umen. [&hellip;] Bislang kann die Bundesregierung ein Veto einlegen, auch wenn nur ein kleiner Teil eines solchen Projektes aus deutscher Hand kommt. K&uuml;nftig k&ouml;nnte das durch eine Mehrheitsentscheidung ersetzt werden. Der Stimmanteil w&uuml;rde sich dabei nach dem Umfang der Projektbeteiligung der jeweiligen L&auml;nder richten.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2022\/10\/16\/ruestungsexporte-trick\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die ukrainische Armee ist von Elon Musks Satelliten abh&auml;ngig, doch jetzt hat sich Musk mit der Ukraine zerstritten<\/strong><br>\nF&uuml;r Drohnenfl&uuml;ge oder verschl&uuml;sselte Kommunikation ist das Milit&auml;r in der Ukraine vom Satellitensystem Starlink abh&auml;ngig. Jetzt m&ouml;chte Starlink die Kosten daf&uuml;r nicht mehr selbst tragen. (&hellip;)<br>\nBisher hat Musks Firma SpaceX den Starlink-Einsatz in der Ukraine finanziell stark unterst&uuml;tzt. Doch damit soll bald Schluss sein. Wie CNN berichtet, hat die Firma Anfang September das amerikanische Verteidigungsministerium angefragt, die laufenden Kosten f&uuml;r den Betrieb zu &uuml;bernehmen. Man sei nicht mehr in der Lage, heisst es im Schreiben von SpaceX, weiterhin Empf&auml;nger zu spenden oder deren Betrieb f&uuml;r eine unbestimmte Zeit zu finanzieren.<br>\nBisher habe SpaceX zwischen 80 und 100 Millionen Dollar f&uuml;r Starlink in der Ukraine aufgewendet, so heisst es laut CNN im Schreiben an das Pentagon. Inzwischen sollen sich die monatlichen Kosten demgem&auml;ss auf rund 30 Millionen Dollar belaufen. Auf Twitter schreibt Musk von gegen 20 Millionen Dollar pro Monat. Diese Kosten sollen nun die USA &uuml;bernehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/technologie\/die-ukrainische-armee-ist-von-elon-musks-satelliten-abhaengig-doch-jetzt-hat-sich-musk-mit-der-ukraine-zerstritten-ld.1707389\">NZZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Elon Musk will Starlink-Internet f&uuml;r Ukraine nun angeblich doch bezahlen<\/strong><br>\nDas ukrainische Milit&auml;r ist in der Verteidigung vom Satellitensystem Starlink abh&auml;ngig. Einen Tag, nachdem die Raumfahrtfirma SpaceX die Finanzierung infrage gestellt hat, will Chef Elon Musk wieder umschwenken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/elon-musk-spacex-chef-will-starlink-internet-fuer-ukraine-nun-doch-bezahlen-a-3dc6d94e-8ba9-4451-8628-2ae5b7a06b9c\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Jetzt erleben sie, was wir seit acht Jahren erleben.&ldquo;<\/strong><br>\nDer Angriff russischer Lenkwaffen auf ukrainische Kraftwerke in verschiedenen St&auml;dten l&ouml;ste in Donezk kein Mitgef&uuml;hl aus. &bdquo;Jetzt erleben sie, was wir seit acht Jahren erleben.&ldquo; Derartige Kommentare konnte man in Donezker Telegram-Kan&auml;len lesen. Dass der B&uuml;rgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, jetzt im deutschen Fernsehen viel Zeit bekommt, um &uuml;ber die Folgen der russischen Angriffe auf ukrainische St&auml;dte zu berichten, steht im krassen Gegensatz zu der Tatsache, dass der verst&auml;rkte Beschuss der ukrainischen Truppen auf die &bdquo;Volksrepubliken Donezk und Lugansk&ldquo; (DVR und LVR) kein Thema in den gro&szlig;en deutschen Medien ist.<br>\nIn der Innenstadt von Donezk h&ouml;rt man faktisch 24 Stunden am Tag Artilleriefeuer. Mal gibt es ein paar Stunden Pause. Mal klingt es bedrohlich nah, mal fern, mal wie scharfes, mal wie ein hohles Knallen, mal wie ein unheimliches Prasseln. Mal in schneller Folge, mal in Abst&auml;nden. Die Einwohner k&ouml;nnen Angriffs- und Abwehrfeuer unterscheiden. Ich noch nicht.<br>\nDie Menschen halten sich mit ihren Kindern vor allem in ihren Wohnungen auf. Kinderspielpl&auml;tze sind verwaist. Schulen und Kinderg&auml;rten sind seit Februar geschlossen. Fast t&auml;glich sterben Menschen an den anfliegenden ukrainischen Geschossen oder kleinen &bdquo;Lepestok&ldquo;-Minen, die auf Wegen verstreut herumliegen und die in ihrem hellen Gr&uuml;n wie Herbstbl&auml;tter aussehen. Diese Minen, die F&uuml;&szlig;e abrei&szlig;en, werden mit speziellen Raketen abgeworfen. Sie landen auf D&auml;chern, in H&ouml;fen und auf Fu&szlig;wegen.<br>\nWenn es drau&szlig;en mal ruhig ist, sieht man Leute spazieren gehen. Nach zwei Wochen habe auch ich meinen ersten Spaziergang gewagt. Die gelben und orangenen Herbstb&auml;ume leuchteten einfach zu verlockend.<br>\nIch ging am Kalmius-Fluss entlang. Der aufgestaute Fluss ist im Stadtzentrum 400 Meter breit. Der Blick aufs Wasser wirkt in der Abendsonne beruhigend. Zu beiden Seiten des Wassers gibt es Parks. Hier gehen die Leute langsamen Schrittes spazieren, allein oder in Gruppen. Sie sitzen auf B&auml;nken, sinnen vor sich hin, versuchen sich zu entspannen. Unterhaltungen werden leise gef&uuml;hrt. Man braucht viel innere Disziplin, um ein Leben unter diesen Umst&auml;nden zu meistern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/jetzt-erleben-sie-was-wir-seit-acht-jahren-erleben\/\">Ulrich Heyden in Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Rosneft verklagt Bundesregierung<\/strong><br>\nDer russische &Ouml;lkonzern Rosneft erhebt Klage gegen die Treuhandverwaltung seiner deutschen T&ouml;chter. Die Bundesregierung hatte im September entschieden diese unter staatliche Kontrolle zu bringen. (&hellip;)<br>\nDie Voraussetzungen f&uuml;r eine Zwangsverwaltung l&auml;gen nicht vor. Der Fall unterscheide sich grundlegend von dem der Deutschlandtochter des Gaskonzerns Gazprom. &ldquo;Bis zum heutigen Tage kommt Rosneft seinen Roh&ouml;llieferverpflichtungen in vollem Umfang nach, es gibt keine Lieferunterbrechungen und keine Leistungsst&ouml;rungen&rdquo;, argumentierten die Juristen. Das Wirtschaftsministerium kommentierte die Klage nicht. Zuvor hatte das &ldquo;Handelsblatt&rdquo; dar&uuml;ber berichtet. (&hellip;)<br>\nDie Kanzlei Malmendier erkl&auml;rte nun, die Versorgung &ldquo;h&auml;ngt von den weiteren &Ouml;llieferungen durch Rosneft und alternative Lieferungen, die Rosneft bereit ist, selbst zu organisieren, ab&rdquo;.<br>\nZudem halten die Juristen nach eigenem Bekunden Regelungen im deutschen Energiesicherungsgesetz f&uuml;r verfassungswidrig: &ldquo;Zwangsverwaltung, verbunden mit der Befugnis, die Gesch&auml;ftsanteile an den deutschen Tochtergesellschaften von Rosneft an Dritte zu ver&auml;u&szlig;ern, und dies noch entsch&auml;digungslos, ist verfassungsrechtlich schlicht zu viel des Guten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/energie\/rosneft-russischer-oelkonzern-klagt-gegen-das-wirtschaftsministerium-a-70c94dd3-3a48-412c-8f6d-c8388946df1c%20\">manager magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.L.:<\/strong> Hoch interessant!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Marcus Kl&ouml;ckner zur Antwort der Bundesregierung &uuml;ber Nordstream-Anschl&auml;ge<\/strong><br>\nSo sieht es aus in Sachen Nordstream-Anschl&auml;ge: &ldquo;Dar&uuml;ber hinaus ist die Bundesregierung nach sorgf&auml;ltiger Abw&auml;gung zu dem Schluss gekommen, dass weitere Ausk&uuml;nfte aus Gr&uuml;nden des Staatswohls nicht&hellip;erteilt werden k&ouml;nnen.&rdquo; <a href=\"https:\/\/linksfraktion.de\/fileadmin\/user_upload\/PDF_Dokumente\/2022\/2022-10-11_Nordstream_9-489-Nastic.pdf\">linksfraktion.de\/fileadmin\/user_upload\/PDF_Dokumente\/2022\/2022-10-11_Nordstream_9-489-Nastic.pdf<\/a> 1\/2<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/KlocknerMarcus\/status\/1581371417995579392\">Marcus Kl&ouml;ckner via Twitter<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Sahra Wagenknecht: Regierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschl&auml;gen<\/strong><br>\nDie Bundestagsabgeordnete hatte bei den zust&auml;ndigen Ministerien nach Erkenntnissen vor und nach den Explosionen gefragt &ndash; vergeblich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/exklusiv-nord-stream-explosionen-ostsee-linke-politikerin-sahra-wagenknecht-bundesregierung-verweigert-informationen-zu-pipeline-anschlaegen-li.277250\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>LNG-Terminal: Droht in Wilhelmshaven ein &ldquo;schleichender Chemieunfall&rdquo;?<\/strong><br>\nEine sofortige Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung f&uuml;r das LNG-Terminal Wilhelmshaven hat am Mittwoch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gefordert. Die Organisation wirft dem Bundeswirtschaftsministerium vor, f&uuml;r Wilhelmshaven ein Terminalschiff von der &ldquo;Resterampe&rdquo; der anderswo nicht genehmigungsf&auml;higen LNG-Schiffe gechartert zu haben.<br>\nIm australischen Bundesstaat Victoria habe die &ldquo;H&ouml;egh Esperanza&rdquo; wegen &ldquo;nicht akzeptabler Umweltfolgen&rdquo; keine Betriebserlaubnis erhalten, erkl&auml;rte am Mittwoch der DUH-Bereichsleiter f&uuml;r Energie und Klimaschutz, Constantin Zerger. Eine Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung w&auml;re eigentlich selbstverst&auml;ndlich, w&auml;re da nicht das im Mai 2022 beschlossene LNG-Beschleunigungsgesetz, das gro&szlig;z&uuml;gige Ausnahmen vorsieht.<br>\nUm Erdgas zu verfl&uuml;ssigen, wird es auf Minus 162 Grad heruntergek&uuml;hlt. Schwimmende LNG-Terminalschiffe nutzen Seewasser, um es aufzuw&auml;rmen und somit wieder gasf&ouml;rmig zu machen. Damit die Anlagen nicht mit Algen, Muscheln oder Seepocken zuwachsen, wird das Seewasser mit Chlor als Biozid versetzt. (&hellip;)<br>\nAuf der &ldquo;Esperanza&rdquo; soll dies sogar in ungew&ouml;hnlich hoher Konzentration geschehen. In Australien wollte sie 0,1 Milligramm Biozid pro Liter nutzen &ndash; die dortigen Beh&ouml;rden argumentierten jedoch, andere Terminalschiffe w&uuml;rden nur ein F&uuml;nftel dieser Menge einleiten.<br>\nDarauf beruft sich nun die Deutsche Umwelthilfe, verweist aber zugleich darauf, dass der bald verstaatlichte Energiekonzern Uniper f&uuml;r den Einsatz der Esperanza in Wilhelmshaven mit 0,2 Milligramm sogar eine doppelt so hohe Biozid-Einleitung beantragt hat &ndash; also die zehnfache Menge dessen, was australische Beh&ouml;rden f&uuml;r vertretbar hielten. (&hellip;)<br>\nDas LNG-Terminal in Wilhelmshaven soll nach Angaben des nieders&auml;chsischen Energieministeriums am 23. Dezember in Betrieb genommen werden. Nach Einsch&auml;tzung von Zerger droht dadurch ein &ldquo;schleichender Chemieunfall&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/LNG-Terminal-Droht-in-Wilhelmshaven-ein-schleichender-Chemieunfall-7307381.html%20\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die &ouml;konomisch sehr eigenwillige und fragw&uuml;rdige Wirtschaftspolitik von Bundesminister Habeck ist offensichtlich auch nicht gr&uuml;n im Sinne von umweltvertr&auml;glich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Entkoppelung vom Reich der Mitte: Unmut in der deutschen Wirtschaft &uuml;ber Habecks Pl&auml;ne<\/strong><br>\nZur Wahrung &bdquo;unserer Werte&ldquo; und zur Vermeidung einer Abh&auml;ngigkeit wie von Russland will Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) das China-Gesch&auml;ft mit neuen Regelungen empfindlich einschr&auml;nken. Die deutsche Wirtschaft reagiert verstimmt. (&hellip;)<br>\nDie gr&uuml;nen Entkoppelungsbestrebungen in Deutschland, gegen den Widerstand der eigenen Industrie und vor dem Hintergrund der Einbu&szlig;en durch zweieinhalb Jahre Corona-Pandemie sowie der k&uuml;nstlich geschaffenen Energiekrise, lassen sich nicht logisch erkl&auml;ren. Dass &bdquo;unsere Werte&ldquo;, mit denen das China-Gesch&auml;ft angeblich nicht kompatibel ist, f&uuml;r die Ampelregierung ein dehnbarer Begriff sind, zeigten Habeck und Scholz mit ihren (wenig erfolgreichen) Energieshoppingreisen zu den wohl mindestens genauso wenig kompatiblen Golf-Staaten. Vielleicht ist der Vorsto&szlig; von Habeck &amp; Co. am Ende genau das, wonach er aussieht: blinder Gehorsam gegen&uuml;ber dem gro&szlig;en Bruder jenseits des Atlantiks.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/wirtschaft\/entkoppelung-vom-reich-der-mitte-unmut-in-der-deutschen-wirtschaft-ueber-habecks-plaene\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Europ&auml;ische Staatsanwaltschaft ermittelt zu Impfstoff-K&auml;ufen der EU<\/strong><br>\nDas Vorgehen der EU-Kommission bei der Impfstoffbeschaffung stand immer wieder in der Kritik. Nun ermittelt die Europ&auml;ische Staatsanwaltschaft. (&hellip;)<br>\nWozu die Staatsanwaltschaft nun genau ermittelt, blieb unklar. Besonders kritisiert wird seit Monaten vor allem ein Deal &uuml;ber bis zu 1,8 Milliarden Dosen von Biontech\/Pfizer vom Fr&uuml;hjahr 2021. Das Vertragsvolumen wurde damals auf 35 Milliarden Euro gesch&auml;tzt. Wie die &bdquo;New York Times&ldquo; berichtete, war der pers&ouml;nliche Kontakt zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla f&uuml;r den Abschluss entscheidend. Dabei sollen sie auch SMS ausgetauscht haben.<br>\nEinsicht in die fraglichen Textnachrichten lehnte die EU-Kommission gegen&uuml;ber Journalisten ab. Auch dem Europ&auml;ischen Rechnungshof legte die Beh&ouml;rde einem Bericht von September zufolge angefragte Informationen zu dem Gesch&auml;ft nicht vor. Die Europ&auml;ische B&uuml;rgerbeauftragte Emily O&rsquo;Reilly kritisierte das Handeln der EU-Kommission scharf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/gesundheit\/coronavirus\/staatsanwaltschaft-ermittelt-zu-impfstoff-kaeufen-der-eu-18388873.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin E.M.:<\/strong> Das wird auch Zeit! Der lasche Umgang bei der Ausgabe von Steuergeldern (Stichwort: Schnelltestzentren) ist unertr&auml;glich.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die NachDenkSeiten haben mehrfach &uuml;ber die politischen Aff&auml;ren der deutschen EU-Kommissionspr&auml;sidentin von der Leyen berichtet, die fr&uuml;her Bundesministerin in verschiedenen Ressorts in Merkel-Regierungen gewesen ist. Geschadet haben sie ihr zumindest bisher nicht. Aber aufw&auml;rts d&uuml;rfte es nun nicht mehr gehen. Oder wird demn&auml;chst eine Stelle bei der Uno frei?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Experte: Hersteller verweigern Herausgabe relevanter Studiendaten<\/strong><br>\nWissenschaftler im In- und Ausland fordern eine unabh&auml;ngige Pr&uuml;fung der Zulassungsstudien der Impfstoffe von Biontech\/Pfizer und Moderna. Die Studien seien zwar ver&ouml;ffentlicht, aber die Hersteller halten nach wie vor essentielle Daten unter Verschluss, behauptet der renommierte US-Pharmazieprofessor Peter Doshi gegen&uuml;ber dem MDR. (&hellip;)<br>\nWie Doshi im MDR Interview erkl&auml;rte, h&auml;tten die Daten-Nachpr&uuml;fungen bei den geimpften Versuchsteilnehmern sehr viel mehr schwere Gesundheitssch&auml;den ergeben als in der Studie festgestellt: Beim mRNA-Impfstoff von Pfizer\/Biontech lag der Wert 36 Prozent dar&uuml;ber, bei Moderna sechs Prozent in den Altersgruppen ohne Kinder und Senioren. Bezogen auf 10.000 Geimpfte ergaben sich bei Pfizer\/Biontech 18 und bei Moderna sieben F&auml;lle mit schweren Komplikationen, darunter Herzsch&auml;digungen, Thrombosen und andere St&ouml;rungen der Blutgerinnung.<br>\nDie Studiendaten legen nahe, so erkl&auml;rt Doshi gegen&uuml;ber dem MDR, &ldquo;dass wir bei rund einem von 800 Geimpften ein erh&ouml;htes Risiko schwerer Nebenwirkungen haben, also eine zus&auml;tzliche schwere Nebenwirkung pro 800 Geimpften. Das ist sehr viel h&auml;ufiger als bei anderen Impfungen, bei denen die Rate bei einem von einer Million Geimpften liegt. In den besagten Studien ist es einer von 800. Bei solch einer Quote wurden Impfstoffe in den letzten Jahren vom Markt genommen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/panorama\/corona-impfnebenwirkungen-studie-doshi-100.html\">NDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es ist zu begr&uuml;&szlig;en, dass Massenmedien wie der NDR das thematisieren. Aber trotz bekannter schwerer Nebenwirkungen freut sich der amtierende Bundesgesundheitsminister <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/karl-lauterbach-die-richtung-in-die-wir-unterwegs-sind-ist-keine-gute-a-6ef70115-efc7-4a79-be70-4be5e3895683\">immer noch &bdquo;&uuml;ber 100.000 Impfungen&ldquo;<\/a>. Laut Herrn Lauterbach sei es <a href=\"https:\/\/twitter.com\/karl_lauterbach\/status\/1426323236019650564?lang=de\">&ldquo;eine nebenwirkungsfreie Impfung&rdquo;<\/a>. Das ist skandal&ouml;s. Fr&uuml;her sind Minister aus weitaus geringeren Anl&auml;ssen zur&uuml;ckgetreten oder entlassen worden. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78648\">Medien machen Minister<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81102\">Impfgeheimnis. Zu Risiken und Nebenwirkungen&hellip; fragen Sie besser nicht so genau nach!<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81332\">Harvard-Influenzer Lauterbach (2\/2)<\/a>. Daraus zitiert:<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Auch dieser &bdquo;Gesundheits&ldquo;minister tr&auml;gt seinen Titel zu Unrecht. Er hat zwar die &auml;rztliche Approbation mal nachgeholt. Aber seine Standards werden durch die private Gewinnwirtschaft gesetzt. Lauterbach hat kein &auml;rztliches Ethos. (&hellip;)<\/p>\n<p>Der vorgebliche Arzt ist zugleich ein routinierter Opportunist: Seine Behauptungen m&uuml;ssen in die jeweilige Stimmung passen oder sie verst&auml;rken &ndash; und da behauptet er sp&auml;ter auch mal das genaue Gegenteil. Erst war er jahrelang Mitglied der CDU, dann beim Stimmungsumschwung nach der Wahl 1998 war er sofort Mitglied der SPD.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&raquo;Jetzt ist der Startschuss: Corona ist zur&uuml;ck&laquo;<\/strong><br>\nMit einer bundesweiten Kampagne will Bundesgesundheitsminister Lauterbach die B&uuml;rger noch einmal zu mehr Impfungen bewegen. Bei der Vorstellung warnte er eindr&uuml;cklich vor steigenden Fallzahlen und Long Covid.<br>\nBundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die neue Impfkampagne der Bundesregierung vorgestellt. Er appellierte an die L&auml;nder, jetzt Schutzma&szlig;nahmen anzuwenden. &raquo;Es ist jetzt wirklich an der Zeit&laquo;, sagte Lauterbach. &raquo;Die Intensivstationen f&uuml;llen sich zunehmend&laquo;, sagte er. &raquo;Es wird immer so weitergehen&laquo;, prophezeite er. &raquo;Die Richtung, in die wir unterwegs sind, ist keine gute.&laquo; (&hellip;)<br>\n&Uuml;ber 100.000 Impfungen seien gestern vorgenommen worden, freute sich Lauterbach. &raquo;Und die Kampagne geht ja jetzt erst los&laquo;, sagte er. &raquo;Jetzt ist der Startschuss: Corona ist zur&uuml;ck.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/karl-lauterbach-die-richtung-in-die-wir-unterwegs-sind-ist-keine-gute-a-6ef70115-efc7-4a79-be70-4be5e3895683%20\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Die Panikpropaganda geht wieder los &ndash; wie vermutlich schon lange geplant. Die herrschende Oligarchie und der polit-mediale Komplex werden das Terrorinstrument der Pandemiepanik nicht einfach aufgeben. Die Furcht vor Krankheit und Tod ist eines der m&auml;chtigsten Angstdispositive &uuml;berhaupt und die politische Elite nutzt dieses skrupellos und das Fatale, es wird wieder funktionieren.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Der finale Rettungsstuss<\/strong><br>\nImmer wenn Karl Luterbach in die BPK kommt, m&uuml;sste eigentlich der Name von Bundespressekonferenz in Bundespropagandaklapsm&uuml;hle umbenannt werden. Kein Minister darf so viel Unfug erz&auml;hlen wie er. Im Zweifel zitiert er dann einen Freund aus Boston, der Regierungsberater von Pr&auml;sident Joe Biden ist und mit dem er im engen fachlichen Austausch stehe. Dass besagter Pr&auml;sident die Pandemie bereits f&uuml;r beendet erkl&auml;rt hatte, ist dem deutschen Gesundheitsminister aber herzlich egal. Er denkt wohl auch, der ist nur ein Laie.<br>\nKarl Lauterbach hat das gro&szlig;e Wissen wie sonst keiner, nur bei der Besetzung des Panels zum Start der Impfkampagne ein wenig Pech gehabt. Margarete Stokowski erz&auml;hlte davon, dass sie seit ihrer Infektion im Januar an Long Covid leide. Zu diesem Zeitpunkt war sie gerade frisch geboostert, also zum dritten Mal geimpft. So eine Leidensgeschichte bringt dann sicherlich noch einmal Schwung in die Kampagne, zumal Lauterbach auf Nachfrage wiederum betonte, dass das Risiko sich zu infizieren, sinke, wenn man geimpft sei.<br>\nBei Frau Stokowski hat das leider nicht geklappt. Sie wisse nicht warum, erkl&auml;rte aber, dass sie nat&uuml;rlich gehofft hatte, die Impfung sch&uuml;tze sie auch vor Long-Covid. Trotzdem w&uuml;rde sie allen Leuten raten, sich impfen zu lassen. Nach diesem Auftritt kann man zumindest ihre Krankenkasse verstehen, die von der Patientin Stokowski verlangt, eine Reha anzutreten. Sie lehnt das bislang ab, wie sie erkl&auml;rte, weil es ja gar keine Therapie gegen Long Covid gebe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/221014der-finale-rettungsstuss%20\">TauBlog<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Innerhalb der &bdquo;d&uuml;mmsten Regierung in Europa&ldquo; (Wagenknecht) genie&szlig;t der neue Pharmalobbyist im Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit offensichtlich eine Art von Narrenfreiheit.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&Ouml;konomie-Nobelpreis f&uuml;r eine &uuml;berholte Geldtheorie, die riesige Sch&auml;den angerichtet hat<\/strong><br>\nDer sogenannte &Ouml;konomie-Nobelpreis geht in diesem Jahr an drei US-Wissenschaftler, die mit ihrer verdrehten Sicht des Bankwesens mitverantwortlich daf&uuml;r sind, dass die Banken eine Finanzkrise nach der anderen verursachen konnten. W&auml;hrend Bundesbank und Bank von England dieser Theorie ausdr&uuml;cklich abgeschworen haben, ist die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) ihr immer noch verhaftet.<br>\nIm Handelsblatt habe ich erkl&auml;rt, warum es eine l&auml;ngst &uuml;berholte und sch&auml;dliche Theorie ist, die von der Schwedischen Akademie der Wissenschaften mit dem Alfred-Nobel-Ged&auml;chtsnispreis f&uuml;r &Ouml;konomie und gut 900.000 Euro pr&auml;miert wurde. Gestiftet wurde der Preis von der schwedischen Zentralbank als Bollwerk gegen den &uuml;berbordenden Staat. Entsprechend ist die marktradikale Universit&auml;t von Chicage eine Top-Preisempf&auml;ngerin.<br>\nAuch diesmal ist mit Douglas Diamond ein Chicago-&Ouml;konom unter den Preistr&auml;gern, zusammen mit dem ehemaligen US-Notenbankchef Ben Bernanke und Philip Dybvig. Die drei bekommen den Preis &bdquo;f&uuml;r ihre Arbeiten zu Banken- und Finanzkrisen&ldquo;.<br>\nIn Verdrehung der tats&auml;chlichen Rolle der Banken in einem modernen Bankensystem, in dem die Geldmenge nicht mehr durch die Anzahl der umlaufenden Goldm&uuml;nzen begrenzt ist, haben die drei eine Theorie vertreten, die die Akademie peinlicher Weise so beschreibt:<br>\n&bdquo;Um zu verstehen, warum eine Bankenkrise so enorme Folgen f&uuml;r die Gesellschaft haben kann, m&uuml;ssen wir wissen, was Banken eigentlich tun: Sie nehmen Geld von den Einlegern entgegen und leiten es an Kreditnehmer weiter.&ldquo;<br>\nIn einem reinen Goldw&auml;hrungssystem k&ouml;nnte man das n&auml;herungsweise so sagen. In einem Buchgeldsystem, in dem die Menge des Geldes nicht begrenzt ist, sondern vor allem davon abh&auml;ngt, wie viel Kredit die Banken geben, ist es einfach nur bl&uuml;hender Unsinn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/geldsystem\/nobelpreis-bernanke-ezb\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wenn Energiesparen zum Problem wird<\/strong><br>\nDie Energiepreise steigen, und manch ein Hausbesitzer senkt daher die Temperatur beim Warmwasser. Ein Fall in M&uuml;nchen zeigt, dass das nicht immer eine gute Idee ist.<br>\nIn einer Etagenwohnung im M&uuml;nchner Osten steht seit geraumer Zeit eine Sprudelwasserflasche neben dem Waschbecken. Einfach den Hahn aufdrehen und die Z&auml;hne mit Leitungswasser putzen, ist gerade keine besonders gute Idee. Die Rohrleitungen im gesamten Haus sind von Legionellen befallen. Der Bakterienbefall ist das Ergebnis einer Sparma&szlig;nahme, denn aufgrund steigender Energiepreise hatte ein Hausverwalter die Vorlauftemperatur der Warmwasseranlage im Geb&auml;ude auf weniger als 50 Grad reduziert. Experten warnen davor, mit solchen Eingriffen zu versuchen, die Nebenkosten zu senken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-energiekrise-energiesparen-legionellen-wasser-1.5674359\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die hausgemachte Energiekrise ist also nicht lediglich ein erhebliches Risiko f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Deutschland, sondern auch f&uuml;r die Gesundheit der hier lebenden Bev&ouml;lkerung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Pubert&auml;tsblocker: Das Ende der nat&uuml;rlichen Entwicklung des Kindes<\/strong><br>\nEmpfiehlt die Bundesregierung Pubert&auml;tsblocker? Sie hat dies geleugnet, nachdem zuvor eine Grafik (die inzwischen aus dem Netz entfernt wurde, hier aber im Verlauf des Artikels zu finden ist) und ein Artikel auf der Seite &ldquo;Regenbogenportal&rdquo; ver&ouml;ffentlicht worden waren. Doch das eigentliche Problem ist nicht die einmal mehr verheerende Kommunikation. Das &Uuml;bel liegt tiefer, mitten in den Kinderseelen.<br>\nFolgende S&auml;tze findet man auf der Seite des Bundesministeriums f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend:<br>\n&ldquo;Pubert&auml;tsblocker sind Medikamente, die nur nach sorgf&auml;ltiger medizinischer Indikation auf Grundlage von wissenschaftlichen Leitlinien von Fach&auml;rztinnen und -&auml;rzten verschrieben werden k&ouml;nnen. Die Bundesregierung empfiehlt nicht die Einnahme von Pubert&auml;tsblockern.&rdquo;<br>\nEin wenig anders klingt das auf der der Bundesregierung angeschlossenen Website &ldquo;Regenbogenportal&rdquo;:<br>\n&ldquo;Dennoch kann die Pubert&auml;t eine besondere Herausforderung sowohl f&uuml;r die junge Person als auch f&uuml;r ihre Eltern oder Geschwister sein. Denn bei trans* Kindern droht der K&ouml;rper sich in eine Richtung zu entwickeln, die nicht die gew&uuml;nschte ist. Es stellt sich die Frage, ob medizinische Ma&szlig;nahmen wie etwa &lsquo;Pubert&auml;tsblocker&rsquo; oder andere Hilfsmittel notwendig sind, damit sich Ihr Kind mit seinem Erscheinungsbild wohl f&uuml;hlt.&rdquo;<br>\nUnd tats&auml;chlich, Pubert&auml;tsblocker oder andere Hilfsmittel als Option zu nennen, ist keine explizite Empfehlung. Der Punkt ist vielmehr, &uuml;berhaupt, medizinische Ma&szlig;nahmen in Betracht zu ziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/151631-pubertatsblocker-ende-naturlichen-entwicklung-kindes\/\">Tom J. Wellbrock in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Ende der Koexistenz<\/strong><br>\nNeues von den &raquo;Progressiven&laquo;: Aufruf von Linke-Politikern fordert Bruch mit Wagenknecht. Stellvertretender Parteichef unter Unterzeichnern<br>\nDas &raquo;progressive&laquo; Lager in der Linkspartei regt sich wieder. Nachdem die Kampagne gegen die Spitze der Bundestagsfraktion und die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht im September weitgehend ins Leere gelaufen war, l&auml;utet der harte Kern des liberalen Parteifl&uuml;gels nun die n&auml;chste Runde ein: Am Donnerstag ist ein Aufruf online gegangen, in dem einmal mehr gegen die mit Wagenknecht identifizierte Str&ouml;mung der Partei Stimmung gemacht und zu einem Vernetzungstreffen der &raquo;progressiven&laquo; Linksparteiler eingeladen wird, das am 3. Dezember in Berlin stattfinden soll. (&hellip;)<br>\nDer selbstgef&auml;llige Tonfall und die recht eigenwillige Analyse des Niedergangs der Partei in dem Aufruf sorgten am Donnerstag und Freitag vor allem f&uuml;r Kopfsch&uuml;tteln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/436676.niedergang-der-linkspartei-ende-der-koexistenz.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu u.a. auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89218\">Wagenknecht-Debatte &ndash; Glauben rbb-Journalisten eigentlich auch, dass der Storch die Babys bringt?<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87929\">&bdquo;Ohne Zusammenhalt hat Die Linke keine Zukunft!&ldquo; <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85139\">DIE LINKE vorm Parteitag &ndash; alles offen.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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