{"id":89402,"date":"2022-10-19T11:01:05","date_gmt":"2022-10-19T09:01:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89402"},"modified":"2022-10-19T16:27:07","modified_gmt":"2022-10-19T14:27:07","slug":"erschuetternde-explosionen-und-wie-russische-medien-reagieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89402","title":{"rendered":"Ersch\u00fctternde Explosionen &#8211; Und wie russische Medien reagieren"},"content":{"rendered":"<p>Die Anschl&auml;ge auf die Nordstream-Pipelines und die Krim-Br&uuml;cke werden in Russland als kriegerische Eskalation wahrgenommen &ndash; in unterschiedlichem Ma&szlig;e. Hier ist eine Presseschau aus russischen Medien. Von <strong>Jan Menning<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6993\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-89402-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221019-Erschuetternde-Explosionen-russische-Presseschau-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221019-Erschuetternde-Explosionen-russische-Presseschau-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221019-Erschuetternde-Explosionen-russische-Presseschau-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221019-Erschuetternde-Explosionen-russische-Presseschau-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=89402-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221019-Erschuetternde-Explosionen-russische-Presseschau-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"221019-Erschuetternde-Explosionen-russische-Presseschau-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Am 26.9. wurden drei der vier Nordstream-Pipelines durch Explosionen schwer besch&auml;digt, und am 8.10. detonierte ein Sprengsatz auf der Br&uuml;cke zwischen der Krim-Halbinsel und dem russischen Festland. Wenngleich beide Vorg&auml;nge in Russland einhellig als weitere Eskalation des Ukraine-Konflikts betrachtet werden, zeigen die Reaktionen in den Medien deutlich, welchen unterschiedlichen emotionalen Stellenwert die Objekte haben. W&auml;hrend die Pipelines vor allem eine Diskussion ausgel&ouml;st haben, welcher ausl&auml;ndischen Macht eine solche Tat am ehesten zuzutrauen w&auml;re und welche Folgen sie nach sich ziehen k&ouml;nnte, f&uuml;hrte die Besch&auml;digung der Br&uuml;cke zu einem Aufschrei der Emp&ouml;rung in den sozialen Netzwerken und Medien.<\/p><p><strong>Reaktionen auf die Pipeline-Anschl&auml;ge<\/strong><\/p><p>Am Tag nach den Pipeline-Anschl&auml;gen stellte die gem&auml;&szlig;igte Tageszeitung &bdquo;Kommersant&ldquo; zun&auml;chst fest, dass die Reaktion im Westen eher verhalten ausgefallen sei: &bdquo;Nordstream ist ger&auml;uschlos versunken&ldquo;, lautete die &Uuml;berschrift. Zwei Tage sp&auml;ter, am 29.9., zogen die Regierungszeitung &bdquo;Rossiskaja Gaseta&ldquo; (RG) und die ebenfalls regierungsnahe &bdquo;Komsomolskaja Prawda&ldquo; (KP) ihre Schlussfolgerungen &uuml;ber die m&ouml;gliche Urheberschaft unter dem Titel &bdquo;Wem n&uuml;tzen die Anschl&auml;ge auf Nordstream?&ldquo;. So zitiert die RG einen Experten, das Wei&szlig;e Haus tr&auml;ume schon lange davon, das russische Pipeline-Gas aus Europa zu verdr&auml;ngen und durch amerikanisches Fl&uuml;ssiggas zu ersetzen. Die KP erw&auml;hnt dies ebenfalls und zitiert in diesem Zusammenhang den Tweet des polnischen Europaabgeordneten Radoslaw Sikorski, der mit den Worten &bdquo;Danke, USA!&ldquo; auf die Anschl&auml;ge reagiert hatte. Aber auch die Ukraine und Polen werden als m&ouml;glicher T&auml;ter ins Spiel gebracht, weil Nordstream ihnen den g&uuml;nstigen Status beim Gastransit streitig mache. &bdquo;In beiden L&auml;ndern gibt es Kampftaucher, die in der Lage gewesen w&auml;ren, den Sprengstoff anzubringen. Die R&ouml;hren liegen nicht allzu tief, etwa 70 Meter&ldquo;, wird ein weiterer Experte zitiert.<\/p><p>In den sozialen Netzwerken wurden vor allem die USA als Hauptprofiteur und damit auch Hauptverd&auml;chtiger hervorgehoben. Neben dem Tweet von Sikorski wurde dabei immer wieder auf die Aussage von Joe Biden bei seinem Treffen mit Bundeskanzler Scholz im Februar dieses Jahres hingewiesen, man k&ouml;nne und werde die &Ouml;ffnung von Nordstream 2 verhindern. Dmitrij Bavyrin von der Internetzeitung &bdquo;Vzgljad&ldquo; erkl&auml;rte jedoch in seinem Videoblog, entgegen der Meinungen in den Kommentaren zu seinen Videos sei er skeptisch, was eine m&ouml;gliche Urheberschaft der USA betreffe. Sie w&uuml;rden damit ohne Not die Beziehungen zu ihren Verb&uuml;ndeten gef&auml;hrden und in den amerikanischen Medien sei zudem eine gewisse Ratlosigkeit festzustellen. Wesentlich verd&auml;chtiger seien die gegen Russland gerichteten Beschuldigungen in der polnischen und britischen Presse, die m&ouml;glicherweise die Aufmerksamkeit von der eigenen T&auml;terschaft ablenken sollten. Sikorski selbst habe lange in Gro&szlig;britannien gelebt und gearbeitet und besitze neben der polnischen auch die britische Staatsb&uuml;rgerschaft.<\/p><p>Dass Russland der Besch&auml;digung der eigenen Pipelines beschuldigt und von der Teilnahme an der Untersuchungskommission ausgeschlossen wurde, rief in den russischen Medien wenig Verwunderung hervor. Der Privatsender Ren.TV zog den Politologen Dmitrij Solonnikow heran, welcher sagte: &bdquo;[Eine Untersuchung] gemeinsam mit Russland w&uuml;rde nicht das bestellte Ergebnis bringen. Russland w&uuml;rde nicht die gew&uuml;nschten Dokumente unterschreiben und die Untersuchung in andere als die vorgegebenen Bahnen lenken.&ldquo; Maria Sacharowa, die Pressesprecherin des Au&szlig;enministeriums, bezeichnete die Versuche, Russland von der Untersuchung fernzuhalten, als &bdquo;Genreklassiker&ldquo;. Der vergleichsweise gelassene Umgang mit dem Thema ist sicherlich dem Umstand geschuldet, dass die Pipelines zum Zeitpunkt ihrer Zerst&ouml;rung nicht genutzt wurden und ihre Wiederinbetriebnahme ohnehin fraglich war. Als Leidtragende werden vor allem Deutschland und die anderen Empf&auml;ngerl&auml;nder betrachtet. Dennoch gibt es durchaus die Wahrnehmung, dass hier eine Eskalation des Konflikts stattfindet. So wurde die Warnung laut, die von der EU angek&uuml;ndigte &bdquo;robuste und geeinte Antwort&ldquo; auf derartige Anschl&auml;ge k&ouml;nne sich auch gegen sie selber richten, wenn die T&auml;ter auf der Seite des Westens st&uuml;nden. Und anl&auml;sslich der Besch&auml;digung der polnischen Druzhba-Pipeline am 12.10. zitierte &bdquo;Iswestija&ldquo; den serbischen Vize-Premierminister Zoran Mihailowitsch mit der Aussage, die Welt sei im &bdquo;Energiekrieg&ldquo; und der Vorfall sei eine &bdquo;Fortsetzung der Nordstream-Situation&ldquo;.<\/p><p><strong>Reaktionen auf den Anschlag auf die Krim-Br&uuml;cke<\/strong><\/p><p>Der Anschlag auf die Krim-Br&uuml;cke hat wesentlich heftigere Reaktionen hervorgerufen. Der konservative, der orthodoxen Kirche nahestehende TV-Sender &bdquo;Tsargrad&ldquo; strahlte schon wenige Stunden, nachdem er bekannt geworden war, eine mehrst&uuml;ndige Live-Sendung mit dem Titel &bdquo;Wieder keine Reaktion: Verr&auml;t die politische Elite Russland trotz der Krim-Br&uuml;cke?&ldquo; aus. &bdquo;Rote Linien&ldquo; seien &uuml;berschritten worden und sofortige milit&auml;rische Ma&szlig;nahmen m&uuml;ssten gegen die Ukraine ergriffen werden, hie&szlig; es. &bdquo;RIA Novosti&ldquo; zitierte Olga Kowitidi, die Vertreterin der Krim im F&ouml;derationsrat, die Krim-Br&uuml;cke sei derzeit &bdquo;die bestbewachte Br&uuml;cke der Welt&ldquo;. Milit&auml;rexperten h&auml;tten immer wieder behauptet, dieses wichtige strategische Objekt werde aus der Luft, vom Land und vom Wasser aus so gut gesch&uuml;tzt, dass die ukrainischen Geheimdienste praktisch keine Chance h&auml;tten, es zu zerst&ouml;ren. Die Er&ouml;ffnung der Br&uuml;cke war 2018 von gro&szlig;em Medienaufwand begleitet worden und galt als infrastruktureller Abschluss des 2014 vorgenommenen Anschlusses der Krim. Laut &bdquo;Kommersant&ldquo; haben seitdem 21&nbsp;Millionen Fahrzeuge die Br&uuml;cke passiert (darunter 3&nbsp;Millionen Lkw), alleine 38.300 davon im August&nbsp;2022. Seit Beginn der russischen Invasion im Februar hatten ukrainische Offizielle immer wieder Angriffe gegen die Br&uuml;cke angek&uuml;ndigt, die russische Regierungsvertreter mit der Androhung von &bdquo;Pr&auml;zisionsschl&auml;gen gegen die Entscheidungszentren&ldquo; und gar dem &bdquo;j&uuml;ngsten Gericht&ldquo; als potenzielle Vergeltung beantworteten.<\/p><p>Auch in den sozialen Netzwerken war sowohl die Emp&ouml;rung &uuml;ber die Nachl&auml;ssigkeit bei der Bewachung als auch die Erwartungshaltung gro&szlig;, dass die ausgesprochenen Drohungen nun wahrgemacht werden m&uuml;ssten. &bdquo;Sollen wir weiter Tr&auml;nen vergie&szlig;en oder knallt es endlich?&ldquo;, war der Tenor. Oder: &bdquo;Gestern Nordstream, heute die Krim-Br&uuml;cke, was kommt morgen? Und wir &auml;u&szlig;ern Besorgnis&nbsp;&hellip;&ldquo; &bdquo;So eine Schande, und wir sagen nichts? Wir m&uuml;ssen die Br&uuml;cken &uuml;ber den Dnepr, die Kraftwerke und die Eisenbahnlinien zerst&ouml;ren&nbsp;&hellip; Oder haben wir etwa keine Raketen?&ldquo; Viele zogen die offizielle Version in Zweifel, die Explosion eines Lastwagens haben den Schaden verursacht: &bdquo;Womit haben sie die Br&uuml;cke zerst&ouml;rt? Man sieht, dass da etwas vom Himmel kam&ldquo;, hie&szlig; es beispielsweise in Anspielung auf ein Video vom Tathergang, das einen Raketenangriff zu zeigen schien. Doch das Fazit lautete bei den meisten: &bdquo;Die Br&uuml;cke wurde gesprengt, wie angek&uuml;ndigt. Womit, ist egal. Jetzt muss die angek&uuml;ndigte Antwort kommen.&ldquo; <\/p><p>Der Journalist und Milit&auml;rexperte Igor Korotschenko beschwerte sich: &bdquo;Ich sage schon seit einem halben Jahr im Fernsehen und in den Zeitungen, dass Schl&auml;ge gegen die kritische Infrastruktur der Ukraine n&ouml;tig sind, auch gegen die Br&uuml;cken. Bis jetzt haben wir das nicht getan. Warum nicht &ndash; bekommen wir daf&uuml;r eine vern&uuml;nftige Erkl&auml;rung?&ldquo; Und der Kriegsberichterstatter Juri Kotjonok erkl&auml;rte: &bdquo;Es muss eine Antwort auf die Zerst&ouml;rung der Br&uuml;cke geben, und zwar eine vernichtende. Es geht dabei nicht um Rache, sondern um Strafe und die F&auml;higkeit, als Staat auf Terrorangriffe zu reagieren.&ldquo; <\/p><p>Der Milit&auml;rjournalist Roman Skomorochow ver&ouml;ffentlichte auf seiner Website &bdquo;Milit&auml;rrundschau&ldquo; eine ausf&uuml;hrliche Kritik der Sicherheitsvorkehrungen auf der Krim-Br&uuml;cke, in der er erkl&auml;rte, bei vier &Uuml;berquerungen nur einmal gr&uuml;ndlich kontrolliert worden zu sein, und das sei vor der &bdquo;speziellen Milit&auml;roperation&ldquo; gewesen. Ebenso wie sp&auml;ter auch die offizielle Untersuchung kam er zum Schluss, die Explosion sei tats&auml;chlich von dem bewussten Lkw ausgegangen, allerdings ohne dass der Fahrer davon gewusst habe. Er &auml;u&szlig;erte die Bef&uuml;rchtung, als N&auml;chstes k&ouml;nnten russische Atomkraftwerke getroffen werden und fragte: &bdquo;Was ist jetzt von unseren Entscheidungszentren zu erwarten? Ziehen wir weitere &sbquo;rote Linien&lsquo;, damit die Ukraine sie prompt &uuml;berschreitet?&ldquo; Zur Wahl der m&ouml;glichen Waffen erkl&auml;rte er: &bdquo;Reden wir nicht &uuml;ber den Einsatz von Atomwaffen. Atomwaffen sind f&uuml;r Schw&auml;chlinge. Die Ukraine hat keine und kommt sehr gut ohne sie aus. Auch ohne Superpanzer, moderne Flugzeuge und gro&szlig;artige Flugabwehrsysteme. Und bei uns hei&szlig;t es jeden Tag, wir sollten endlich Atomwaffen einsetzen.&ldquo; Er schloss mit den Worten: &bdquo;Hoffentlich kommt die Ohrfeige, die wir an der Krim-Br&uuml;cke bekommen haben, im Kreml an und sie beschlie&szlig;en, nicht nur ein bisschen, sondern richtig zuzuschlagen.&ldquo; Offenbar war dies der Fall, denn noch am Tag des Anschlags wurde eine Sitzung des Sicherheitsrates einberufen, der mehrt&auml;gige Angriffe gegen die ukrainische Infrastruktur folgten. <\/p><p>Titelbild: Alexsey t17 \/ Shutterstock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Quellen:<\/strong><\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/kommersant-ru.turbopages.org\/turbo\/kommersant.ru\/s\/doc\/5582665\">kommersant-ru.turbopages.org\/turbo\/kommersant.ru\/s\/doc\/5582665<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/rg-ru.turbopages.org\/turbo\/rg.ru\/s\/2022\/09\/29\/obeshchali-i-sorvali.html\">rg-ru.turbopages.org\/turbo\/rg.ru\/s\/2022\/09\/29\/obeshchali-i-sorvali.html<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/kp-ru.turbopages.org\/turbo\/kp.ru\/s\/daily\/27451\/4655175\/\">kp-ru.turbopages.org\/turbo\/kp.ru\/s\/daily\/27451\/4655175\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/regnum-ru.turbopages.org\/turbo\/regnum.ru\/s\/news\/3725031.html\">regnum-ru.turbopages.org\/turbo\/regnum.ru\/s\/news\/3725031.html<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/yandex.ru\/video\/touch\/preview\/17656925160514416893\">yandex.ru\/video\/touch\/preview\/17656925160514416893<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/ren-tv.turbopages.org\/turbo\/ren.tv\/s\/longread\/1033173-evropa-boitsia-itogov-rassledovaniia-chp-na-severnykh-potokakh\">ren-tv.turbopages.org\/turbo\/ren.tv\/s\/longread\/1033173-evropa-boitsia-itogov-rassledovaniia-chp-na-severnykh-potokakh<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/iz.ru\/1408946\/2022-10-12\/na-severnykh-potokakh\">iz.ru\/1408946\/2022-10-12\/na-severnykh-potokakh<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/tsargrad-tv.turbopages.org\/turbo\/tsargrad.tv\/s\/shows\/a-v-otvet-tishina-politicheskaja-jelita-prodaet-rossiju-nesmotrja-na-krymskij-most_641053\">tsargrad-tv.turbopages.org\/turbo\/tsargrad.tv\/s\/shows\/a-v-otvet-tishina-politicheskaja-jelita-prodaet-rossiju-nesmotrja-na-krymskij-most_641053<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/bloknot.ru\/chp\/nu-chto-i-dal-she-budem-sopli-zhevat-ili-bahnem-kak-sotsseti-otreagirovali-na-podry-v-kry-mskogo-mosta-995975.html\">bloknot.ru\/chp\/nu-chto-i-dal-she-budem-sopli-zhevat-ili-bahnem-kak-sotsseti-otreagirovali-na-podry-v-kry-mskogo-mosta-995975.html<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/topwar.ru\/203041-krymskij-most-i-ego-posledstvija.html\">topwar.ru\/203041-krymskij-most-i-ego-posledstvija.html<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/regnum-ru.turbopages.org\/turbo\/regnum.ru\/s\/news\/3718814.html\">regnum-ru.turbopages.org\/turbo\/regnum.ru\/s\/news\/3718814.html<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anschl&auml;ge auf die Nordstream-Pipelines und die Krim-Br&uuml;cke werden in Russland als kriegerische Eskalation wahrgenommen &ndash; in unterschiedlichem Ma&szlig;e. 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