{"id":89488,"date":"2022-10-21T08:37:25","date_gmt":"2022-10-21T06:37:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488"},"modified":"2022-10-21T08:37:25","modified_gmt":"2022-10-21T06:37:25","slug":"hinweise-des-tages-4220","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h01\">&bdquo;Steigerung der Energieeffizienz&ldquo; &ndash; auf Deutschland wartet das n&auml;chste Einspargesetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h02\">R&uuml;cktritt in London: Das waren die 45 Tage von Liz Truss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h03\">Streikende in Frankreich: Kein Vertrauen in Emmanuel Macron<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h04\">Kampf um Vorherrschaft: Deutsch-franz&ouml;sischer Regierungsstreit.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h05\">Das Schweigen der Zwerge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h06\">Ukraine-Hilfe: Aufschreckende Signale aus den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h07\">Ehrung f&uuml;r Neonazis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h08\">&raquo;Es gilt das Prinzip Nichteinmischung&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h09\">China kritisiert Beschr&auml;nkungen der USA f&uuml;r Lieferung von Halbleitern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h10\">Xi Jinping: &ldquo;Ver&auml;nderungen von einer Gr&ouml;&szlig;enordnung, wie seit hundert Jahren nicht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h11\">Vor Tarifrunde im &Ouml;ffentlichen Dienst &ndash; Staat beschenkt Konzerne: Ohne Druck kriegste nix<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h12\">Zum Neuesten aus dem Verkehrsministerium: Propagandaticket<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h13\">Bewegungsmangel macht Millionen krank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h14\">Ein neues Zeitalter der Zensur bricht an: Wehret den Anf&auml;ngen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h15\">Erneut gegen Covid impfen lassen oder nicht?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Steigerung der Energieeffizienz&ldquo; &ndash; auf Deutschland wartet das n&auml;chste Einspargesetz<\/strong><br>\nBis 2030 soll die j&auml;hrliche CO&#8322;-Ersparnis fast verdreifacht werden. Das sieht ein Gesetzesentwurf von Wirtschaftsminister Robert Habeck vor, mit dem Deutschland in der EU schon einmal vorprescht &ndash; und der WELT vorliegt. F&uuml;r die deutsche Industrie wird das teuer.<br>\nMit einem umfangreichen Katalog neuer Vorschriften will die Bundesregierung Unternehmen, Verbraucher und die &ouml;ffentliche Hand dazu bringen, Energie einzusparen. Dem Entwurf eines &bdquo;Gesetzes zur Steigerung der Energieeffizienz&ldquo; zufolge soll die bisherige j&auml;hrliche Reduzierung von CO2-Emissionen bis 2030 fast verdreifacht werden &ndash; von heute etwa 15 Millionen auf 36 bis 41 Millionen Tonnen.<br>\nVor allem die Industrie wird sich auf kostspielige Einsparma&szlig;nahmen einstellen m&uuml;ssen. Hier sei &bdquo;nur ein gewisser Anteil des wirtschaftlich realisierbaren Energieeinsparpotentials umgesetzt&ldquo; worden, wie es in dem Entwurf hei&szlig;t, der WELT vorliegt..<br>\nWird aus dem Entwurf ein Energieeinspargesetz, w&auml;re das der Einstieg in eine Reihe neuer Verordnungen auf Bundes- und Landesebene, die s&auml;mtliche Wirtschaftssektoren betr&auml;fen. So m&uuml;ssten beispielsweise Unternehmen aufw&auml;ndige Energieverbrauchskontrollen einf&uuml;hren, Beh&ouml;rden in erneuerbare Energien investieren, die Wohnungswirtschaft m&uuml;sste Millionen von Geb&auml;uden d&auml;mmen oder auf anderem Wege effizienter machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article241679455\/Energie-Das-naechste-Einspargesetz-mit-neuen-Milliardenkosten-fuer-die-Industrie.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Energiewende: Habeck hat &ldquo;Smart-Meter-Aufbruchgesetz&rdquo; fertig<\/strong><br>\nWirtschaftsminister Habeck will mit einer Gesetzesreform die Markteinf&uuml;hrung intelligenter Stromz&auml;hler deutlich vereinfachen, beschleunigen und agiler machen. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Wir bauen keine milit&auml;rische Technik ein in unser Energiesystem&rdquo;, begr&uuml;ndete der Minister sein Vorhaben. Es best&uuml;nden zwar in der Bev&ouml;lkerung teils &Auml;ngste, dass etwa der Staat &uuml;ber ein SMGW auslese, &ldquo;welches Fernsehprogramm ich gucke&rdquo;. Das w&auml;re anhand der Pixeldichte zwar theoretisch sogar m&ouml;glich. Die Debatte &uuml;ber &ldquo;Spionagez&auml;hler&rdquo; mute ihm aber seltsam an, wenn Nutzer gleichzeitig &ldquo;alle privaten Bilder bei Facebook reinh&auml;ngen&rdquo;.<br>\nPrinzipiell handle es sich bei den Gateways um &ldquo;hochsichere Ger&auml;te&rdquo;, hob Habeck hervor. Da brauche man nicht zu &auml;ngstlich sein, dass sie auf dem Weg vom Hersteller zum Einbau manipuliert w&uuml;rden: &ldquo;Wir m&uuml;ssen uns noch bewegen k&ouml;nnen.&rdquo; Deutschland habe auf diesem Feld bereits viel Zeit verloren. Trotzdem d&uuml;rften die Sicherheitsstandards f&uuml;r SMGWs selbst nicht gesenkt werden: G&auml;be es erst einmal zwei, drei Beispiele, dass sie gehackt wurden oder Verbraucherdaten abhandengekommen sind, w&uuml;rde das Ganze &ldquo;&uuml;ber die Wupper gehen&rdquo;.<br>\nK&uuml;nftig solle es ferner &ldquo;keine gro&szlig;en Verwaltungsakte und Gerichtsverfahren&rdquo; rund um intelligente Stromz&auml;hler mehr geben, verdeutlichte der 53-J&auml;hrige. Das nordrhein-westf&auml;lische Oberverwaltungsgericht in M&uuml;nster hatte die urspr&uuml;ngliche Pflicht zum SMGW-Einbau etwa f&uuml;r Haushalte mit einem Jahresstromverbrauch von &uuml;ber 6000 kWh im M&auml;rz 2021 in einem Eilverfahren gestoppt. Seit Mai kann der Weiterbetrieb vorhandener und das Ausrollen zus&auml;tzlicher Gateways aber auf Basis einer BSI-Verwaltungsanordnung fortgesetzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Minister-Habeck-will-Smart-Meter-und-zwar-pronto-7315611.html\">Heise Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> &ldquo;Habeck machte deutlich, berechtigte Sorgen sollten ernst genommen werden, man m&uuml;sse aber vorankommen. H&uuml;rden f&uuml;r Smart Meter sollten m&ouml;glichst wegger&auml;umt werden, ohne das Vertrauen der B&uuml;rger zu gef&auml;hrden. Mit technischen M&ouml;glichkeiten k&ouml;nne die Energiewende auf ein anderes Niveau gehoben werden. Dadurch k&ouml;nne das Netz entlastet und Energieeffizienz gesteigert werden.&rdquo;<\/em><\/p>\n<p><em>Abgesehen von der Datensicherheit und dem m&ouml;glichen Ausspionieren der Benutzer: dieses &ldquo;andere Niveau&rdquo;, das diese &ldquo;Smart Metern&rdquo; erm&ouml;glichen sollen, n&uuml;tzt in erster Linie den Stromanbietern und -H&auml;ndlern, da sie durch die sehr kurzen automatischen Ablese-Intervalle im Viertelstundentakt ihren Handel an der B&ouml;rse &ldquo;optimieren&rdquo;, also h&ouml;here Gewinne erzielen k&ouml;nnen. Die Kunden haben nichts von diesen Ger&auml;ten. Ihren Verbrauch k&ouml;nnen sie auch an herk&ouml;mmlichen Messger&auml;ten ablesen und ihr Verhalten danach richten, senken k&ouml;nnen sie ihn auch mit den neuen Ger&auml;ten nicht, egal wie &ldquo;smart&rdquo; die daherkommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Merke: je mehr Dich jemand n&ouml;tigt, etwas zu benutzen, das angeblich f&uuml;r Dich n&uuml;tzlich und gut sein soll, desto mehr solltest Du Dich fragen, was f&uuml;r denjenigen dabei herausspringt, der Dich dazu n&ouml;tigt! Dass mit diesen Ger&auml;ten gezielt einzelnen Haushalten aus der Ferne der Strom abgeschaltet werden kann, geh&ouml;rt dagegen (hoffentlich) ins Reich der Mythen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>R&uuml;cktritt in London: Das waren die 45 Tage von Liz Truss<\/strong><br>\nDie Konservative ist nach 45 Tagen zur&uuml;ckgetreten. Gro&szlig;britannien steht vor einem politischen und wirtschaftlichen Desaster. Eine Top Seven des Scheiterns.<br>\nDie britische Boulevardzeitung Daily Star hatte zuletzt noch gewitzelt: Die heute zur&uuml;ckgetretene Premierministerin Liz Truss werde sich wohl nicht so lange halten wie durchschnittlich ein Salatkopf &ndash; und startete ein Video mit dem Konterfei der konservativen Politikerin und &hellip; einem Salatkopf.<br>\nAm Ende wurden es f&uuml;r Truss 45 Tage. Nach rund eineinhalb Monaten ist sie heute aufgrund schwerster politischer Fehler zur&uuml;ckgetreten. Ein Desaster, das Telepolis mit sieben Artikeln aus der kurzen Amtszeit nachzeichnet, chronologisch absteigend. F&uuml;r eine Top Ten hat es leider nicht gereicht.<br>\nDer Daily Star k&uuml;ndigte an, der Kopfsalat werde nach seiner Siegesfeier heute um 18 Uhr (Ortszeit) eine Rede an die Nation halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Ruecktritt-in-London-Das-waren-die-45-Tage-von-Liz-Truss-7315360.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Streikende in Frankreich: Kein Vertrauen in Emmanuel Macron<\/strong><br>\nMeinung Explosives Gemisch: Die Protestwelle in Frankreich quittiert nicht nur Inflation und Sozialabbau, sondern auch den unglaublichen Hochmut der Politik. Millionen Streikende begehren auf<br>\nEmmanuel Macron erschien im Rollkragenpulli, Wirtschaftsminister Bruno Le Maire imitierte ihn, gar hochgeschlossen-wattiert trat Premierministerin Elisabeth Borne vor die Presse. Modische Statements als Ersatz- Politik. Wegen Wladimir Putin m&uuml;ssen wir alle Strom und Gas sparen, lautet die Botschaft. Die Zeiten des &Uuml;berflusses seien vorbei, nun gelte: Frieren f&uuml;r die Republik. Klar sorgt die wollene Inszenierung f&uuml;r einige Sarkasmen. Welcher &Uuml;berfluss ist gemeint? Schon im Winter 2021 konnten sich zw&ouml;lf Millionen Franzosen keine ausreichende Heizung mehr leisten, gut sieben Millionen a&szlig;en in Suppenk&uuml;chen.<br>\nGehen neoliberale Eliten wie Frankreichs Regierende und Reiche in Klausur, um eine Gesellschaftskrise zu bew&auml;ltigen, scheint ihnen jedes Ma&szlig; f&uuml;r die Lage der Regierten, deren Bed&uuml;rfnisse und Befindlichkeiten abhanden gekommen. Da versagen auch die Fr&uuml;hwarnsysteme des Nachrichtendienstes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/frankreich-millionen-im-streik-entziehen-emmanuel-macron-das-vertrauen\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kampf um Vorherrschaft: Deutsch-franz&ouml;sischer Regierungsstreit.<\/strong><br>\nStreit ist, wenn man so will, die zentrale Daseinsform dessen, was sich in der PR-Variante &raquo;deutsch-franz&ouml;sische Freundschaft&laquo; nennt. Berlin und Paris sind sich in einem v&ouml;llig einig: Man braucht, will man seine Interessen in der Weltpolitik durchsetzen, quasi als Verst&auml;rker die EU. Irgendwie gemeinsam operieren also, in &raquo;Freundschaft&laquo;, damit es f&uuml;rs Publikum sch&ouml;ner klingt. Damit hat sich&rsquo;s aber fast schon mit der vielbeschworenen Gemeinsamkeit. Denn die Interessen, die da durchgesetzt werden sollen, sind unver&auml;ndert nationale, und sie widersprechen sich westlich und &ouml;stlich des Rheins oft stark. Daran liegt es, dass der sichtbarste Ausdruck der sogenannten Freundschaft immer wieder politische Faustk&auml;mpfe und &ouml;konomische Messerstechereien sind. So auch jetzt. Diesmal hat der deutsch-franz&ouml;sische Streit dazu gef&uuml;hrt, dass die bilateralen Regierungskonsultationen, die f&uuml;r n&auml;chsten Mittwoch geplant waren, kurzfristig verschoben wurden. Man sei bei diversen Themen &raquo;noch nicht so weit&laquo;, dass man sich auf eine Position geeinigt habe, teilte ein Regierungssprecher in Berlin zur Erkl&auml;rung mit. Nachholen wollen beide Seiten das Treffen im Januar &ndash; jedenfalls, wenn bis dahin ein Kompromiss gefunden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/437099.kampf-um-vorherrschaft.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das Schweigen der Zwerge<\/strong><br>\nUm es kurz zu machen: Die Bundesregierung hat sich in eine Ecke man&ouml;vriert, aus der sie nicht mehr rauskommt. Sie kann Parlament und &Ouml;ffentlichkeit aus Gr&uuml;nden des &bdquo;Staatswohls&ldquo; gar nichts mehr beweisen, auch nicht, dass die amerikanischen Verd&auml;chtigungen gegen Russland stimmen. [&hellip;]<br>\nViel Zeit bleibt nicht. Denn wir sind derzeit auch Zeugen einer &bdquo;Zeitenwende&ldquo; im t&uuml;rkisch-russischen Verh&auml;ltnis, das &uuml;ber Jahrhunderte eher feindselig war.<br>\nDie T&uuml;rkei hat erfolgreich die Getreide- und D&uuml;ngemittelexporte aus der Ukraine und aus Russland mitverhandelt. Sie hat sich den westlichen Sanktionen nicht angeschlossen. TurkStream existiert und ist nicht kaputt.<br>\nJetzt wird offen &uuml;ber den Ausbau dieser Verbindung nachgedacht. In einer Liefermenge, die der von Nord Stream 2 entspr&auml;che.<br>\nF&uuml;r die T&uuml;rkei w&auml;re das ein gutes Gesch&auml;ft. Wirtschaftlich und energiepolitisch. Sie k&ouml;nnte sich zu der energiepolitischen Drehscheibe entwickeln, die Deutschland einst vorschwebte. Und Europa zerfiele in zwei konkurrierende Gebiete: Das mit dem teuren LNG-Gas (&uuml;ber das sich Frankreich beschwert), und das mit dem preisg&uuml;nstigeren russischen Input. Denn das Gas noch als &ldquo;Br&uuml;cke&rdquo; in die Null-Emissionswelt gebraucht wird, bestreitet ja nun niemand.<br>\nEs ist zudem v&ouml;llig unwahrscheinlich, dass der T&uuml;rkei derzeit irgendjemand ernsthaft an den Karren fahren, oder sie gar unter das westliche Sanktionskuratel stellen wird.<br>\nSie ist ein wichtiger NATO-Partner, schon aufgrund ihrer geostrategischen Lage. Sie wird zur Zustimmung zur NATO-Erweiterung gebraucht. (Deutschland auch, aber Deutschland scheint das nicht zu wissen.)<br>\nAu&szlig;erdem h&auml;lt die T&uuml;rkei aufgrund der Verabredungen mit der EU (Aktionsplan) Millionen von Fl&uuml;chtlingen davon ab, in die EU weiterzureisen.<br>\nIn Bezug auf die T&uuml;rkei wird &bdquo;Realpolitik&ldquo; betrieben. Man kann das ver&auml;chtlich machen. Aber so verhalten sich rationale staatliche Akteure nunmehr schon seit Jahrtausenden. Das strategische Kalk&uuml;l dominiert, und man l&auml;sst die Zwerge kreischen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/das-schweigen-der-zwerge\">Petra Erler<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Eine interessante Analyse. Die Bundesregierung hat es in atemberaubendem Tempo geschafft, Deutschland enorm zu schw&auml;chen. Mit der Fixierung auf Russland, von dessen Abh&auml;ngigkeit man sich ja unbedingt befreien muss, warum eigentlich, erwachsen nun neue, sehr viel m&auml;chtigere und gef&auml;hrlichere Machtzentren heran. Die T&uuml;rkei wird zu einer Art Lebensversicherung Europas, nicht nur, weil sie Fl&uuml;chtlinge zur&uuml;ckh&auml;lt und als diplomatischer Akteur und Dealmaker an Bedeutung gewinnt, sondern auch, weil sie nun die Kontrolle &uuml;ber die Energieversorgung des Kontinents erlangt. Was wird der Sultan vom Bosporus k&uuml;nftig wohl tun? Einer heuchlerischen, auf Doppelmoral fu&szlig;enden und feministischen Wertepolitik folgen oder den Europ&auml;ern, die der T&uuml;rkei stets eine Aufnahme in ihren Club der Guten verwehrten, ihre grenzenlose Dummheit vor Augen f&uuml;hren und vielleicht so etwas Euphemistisches wie eine &bdquo;privilegierte Partnerschaft&ldquo; anbieten?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ukraine-Hilfe: Aufschreckende Signale aus den USA<\/strong><br>\nAus der F&uuml;hrung der Republikaner kommt der Hinweis, dass es angesichts der Rezession &ldquo;keinen Blankoscheck&rdquo; f&uuml;r die Ukraine gebe. Die Hilfen m&uuml;ssten besser kontrolliert werden.<br>\nDie Mehrheitsverh&auml;ltnisse in den USA k&ouml;nnten sich zu den Halbzeitwahlen am 8. November auf eine f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Ukraine ung&uuml;nstige Weise ver&auml;ndern. Sollte die Republikanische Partei die Mehrheit im Repr&auml;sentantenhaus und im Senat erringen, so haben sie bei Hilfen f&uuml;r die Ukraine mitzureden. Sie k&ouml;nnen Gesetze blockieren und &uuml;ber Postenvergaben und andere Deals Positionen durchsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Ukraine-Hilfe-Aufschreckende-Signale-aus-den-USA-7315152.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ehrung f&uuml;r Neonazis<\/strong><br>\nUmjubelte Tournee durch USA: Deutscher Generalkonsul gratuliert ukrainischen &raquo;Asow&laquo;-K&auml;mpfern. Offenbar gute Beziehungen zu Banderisten.<br>\nFestlich geschm&uuml;ckt war der Saal des Ukrainian Institute of Modern Art in Chicago. Kein Wunder, es waren honorige G&auml;ste f&uuml;r die Veranstaltung angek&uuml;ndigt, die am 26. September stattfand: Drei Mitglieder einer Delegation der &raquo;Helden&laquo; des faschistischen &raquo;Asow&laquo;-Regiments, die in Kampfmontur auftraten, sowie Familienangeh&ouml;rige von Mitgliedern der Einheit. Die Abordnung von &raquo;Asow&laquo; war auf Tournee durch die USA, wo ihr ebenso von vielen Kongressabgeordneten im Kapitol in Washington wie von Studenten der Eliteuniversit&auml;t Stanford ein glorreicher Empfang bereitet wurde. In Chicago gab sich auch der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland, Wolfgang M&ouml;ssinger, die Ehre und nahm an einer &raquo;bewegenden Pr&auml;sentation von Verteidigern Asowstals und Mariupols teil&laquo;, wie auf dem Twitter-Kanal des KoM&ouml;ssinger hielt eine Rede &ndash; neben einer &raquo;Asow&laquo;-Fahne, die unter anderem von einer Wolfsangel geziert wird, die in Hitlerdeutschland beispielsweise von der SS-Panzerdivision &raquo;Das Reich&laquo; als Symbol verwendet wurde und hierzulande f&uuml;r die Kennzeichnung verfassungswidriger Organisationen gem&auml;&szlig; Paragraph 86a Strafgesetzbuch verboten ist. M&ouml;ssinger habe den &raquo;Asow&laquo;-K&auml;mpfern &raquo;gratuliert&laquo;, berichtet das ukrainische Generalkonsulat. Wozu eigentlich eine Laudatio f&uuml;r eine milit&auml;rische Einheit, auf deren Konto zahlreiche &ndash; u. a. vom B&uuml;ro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen f&uuml;r Menschenrechte dokumentierte &ndash; Kriegs- und Gewaltverbrechen gehen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/436687.revisionismus-ehrung-f%C3%BCr-neonazis.html\">Susann Witt-Stahl in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&raquo;Es gilt das Prinzip Nichteinmischung&laquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Neue Seidenstra&szlig;e und die Politik der Volksrepublik China im Zerrspiegel westlicher Medien. Ein Gespr&auml;ch mit Uwe Behrens.<br>\nUwe Behrens ist Experte f&uuml;r Transportwesen. Ab 1990 arbeitete er in China f&uuml;r verschiedene Logistikunternehmen und &uuml;bernahm 2000 auch das Management eines franz&ouml;sischen Joint Ventures in Indien. Seit 2008 ist Behrens Berater eines in Hongkong ans&auml;ssigen Logistikunternehmers im Rahmen der Neuen Seidenstra&szlig;e. Soeben erschien im Verlag Edition Ost, Berlin, sein Buch &raquo;Der Umbau der Welt. Wohin f&uuml;hrt die Neue Seidenstra&szlig;e?&laquo; (256 S., 18 Euro), das am Sonnabend am Stand der jungen Welt auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird. (&hellip;)<br>\nInnenpolitisch ist der Kampf gegen Korruption ein wichtiges Thema. Wie gestaltet er sich auch mit Blick auf die Schere zwischen Arm und Reich in der Volksrepublik?<br>\nIn den vergangenen zehn Jahren wurde entschlossen gegen die Korruption in Partei und staatlichen Organen angek&auml;mpft. Insgesamt wurden mehr als 4,6 Millionen F&auml;lle aufgegriffen. In der Bev&ouml;lkerung fand das gro&szlig;e Zustimmung. Das Leben wurde sicherer und gerechter. Aber noch immer ist dieser Kampf offensichtlich nicht beendet. Xi Jinping machte das klar, als er sagte: &raquo;Solange der N&auml;hrboden und die Bedingungen f&uuml;r die Korruption noch existieren, m&uuml;ssen wir weiter das Signalhorn blasen und uns in unserem Kampf gegen die Korruption niemals ausruhen, nicht einmal f&uuml;r eine Minute.&laquo; Und das ist im Zusammenhang mit den in den letzten Jahren gewachsenen sozialen Unterschieden zu sehen. Er f&uuml;hrte weiter aus, China wird rechtm&auml;&szlig;ige Eink&uuml;nfte sch&uuml;tzen, &uuml;berm&auml;&szlig;ige Eink&uuml;nfte ausgleichen und illegale Eink&uuml;nfte verbieten. Zu erwarten ist eine breite Palette von Ma&szlig;nahmen wie neue Steuern f&uuml;r Reiche, um arme Familien zu unterst&uuml;tzen, Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten zu schaffen, das soziale Sicherheitsnetz zu st&auml;rken und mehr &ouml;ffentliche Dienstleistungen bereitzustellen. Das Ziel besteht eindeutig darin, die Einkommens- und Konsumunterschiede zwischen den Haushalten schrittweise zu verringern, ohne dabei die Wachstumstreiber, etwa die Hightech-, die Immobilienindustrie oder die Entwicklung gr&uuml;ner Energien, zu gef&auml;hrden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/437079.entwicklungsstrategie-es-gilt-das-prinzip-nichteinmischung.html\">Uwe Behrens in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>China kritisiert Beschr&auml;nkungen der USA f&uuml;r Lieferung von Halbleitern<\/strong><br>\nDie USA haben neue Beschr&auml;nkungen f&uuml;r die Lieferung von hochmodernen Halbleitern oder Ausr&uuml;stung zur Herstellung solcher Chips nach China beschlossen. China reagierte ver&auml;rgert.<br>\n&ldquo;China lehnt es entschieden ab, dass die USA nationale Sicherheitskonzepte und Exportkontrollen missbrauchen, um chinesische Unternehmen zu blockieren&rdquo;, sagte Au&szlig;enamtssprecherin Mao Ning in Peking. Willk&uuml;rlich aus politischen Gr&uuml;nden Beschr&auml;nkungen zu erlassen, untergrabe industrielle Lieferketten und schw&auml;che die anf&auml;llige Weltwirtschaft nur weiter.<br>\nGro&szlig;e Halbleiter-Produzenten wie Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) oder Samsung aus S&uuml;dkorea haben nach unbest&auml;tigten Presseberichten bereits einj&auml;hrige Ausnahmeregelungen von den neuen Vorschriften erhalten. TSMC-Chef C.C. Wei hatte am Donnerstag in Taipeh bei einer Investorenkonferenz berichtet, dass er die Auswirkungen auf das Gesch&auml;ft des Chipherstellers in China f&uuml;r begrenzt h&auml;lt. Es gehe eher um hochmoderne Chips, besonders f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz oder Supercomputer-Anwendungen. (&hellip;)<br>\nNach den vor einer Woche erlassenen Regelungen des Washingtoner Handelsministeriums m&uuml;ssen f&uuml;r die Lieferung von Chips, die mit Software oder Anlagen aus den USA gebaut wurden, Exportlizenzen beantragt werden. Beschr&auml;nkt wird auch die Lieferung von Anlagen mit US-Technologie. Die weit gefassten Beschr&auml;nkungen erstrecken sich auch auf US-B&uuml;rger, die die Entwicklung oder Herstellung von Chips unterst&uuml;tzen, die unter die Vorschriften fallen.<br>\n&ldquo;Die wachsende Isolation ist eine schlechte Nachricht f&uuml;r chinesische Unternehmen in Bereichen wie Datenzentren, K&uuml;nstliche Intelligenz und autonomes Fahren, die hochtechnologische, starke Chips erfordern&rdquo;, schrieb das renommierte chinesische Wirtschaftsmagazin Caixin. Es sei ein weiterer Versuch der Regierung von US-Pr&auml;sident Joe Biden, die Halbleiter-Lieferketten f&uuml;r China &ldquo;abzuw&uuml;rgen&rdquo;. Seit die USA mit &auml;hnlichen Beschr&auml;nkungen schon im Jahr 2020 gegen den chinesischen Telekom-Riesen Huawei agiert hatte, hat das Land seine Bem&uuml;hungen verst&auml;rkt, bei Halbleitern st&auml;rker auf eigenen F&uuml;&szlig;en zu stehen.<br>\nIhr Vorgehen begr&uuml;ndete die US-Regierung unter anderem mit nationalen Sicherheitsinteressen und der Gefahr, dass fortschrittliche Chips in Ausr&uuml;stung des chinesischen Milit&auml;rs oder &Uuml;berwachungssystemen zum Einsatz kommen k&ouml;nnten. Chinesische Kritiker sehen aber eine breitere Strategie der USA dahinter, mit dem Ziel, Chinas technologischen Fortschritt bremsen und die eigene Halbleiter-Industrie f&ouml;rdern zu wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/151981-china-kritisiert-beschraenkungen-der-usa-fuer-halbleiter-technologien\/%20\">RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die eingeschr&auml;nkte Sicht auf China als Wettbewerber bringt der EU keinen Nutzen<\/strong><br>\nNach einem EU-Treffen in Luxemburg am Montag, bei dem die EU-Au&szlig;enminister zum ersten Mal in diesem Jahr &uuml;ber China diskutierten, sagte Borrell, dass Chinas Rolle als &bdquo;Konkurrent&ldquo; im Rahmen des dreiteiligen Konzepts &bdquo;Partner, wirtschaftlicher Konkurrent und systemischer Rivale&ldquo;, das von der EU 2019 kodifiziert wurde, zentraler geworden sei.<br>\nIn einem f&uuml;nfseitigen Bericht des Europ&auml;ischen Ausw&auml;rtigen Dienstes, den Borrell leitet, wird die EU aufgefordert, ihre Haltung gegen&uuml;ber China, das laut der Financial Times &bdquo;ein noch st&auml;rkerer globaler Konkurrent f&uuml;r die EU, die USA und andere gleichgesinnte Partner ist&ldquo;, zu versch&auml;rfen. Potential f&uuml;r die Zusammenarbeit mit China zeigt das Dokument laut Medienberichten nur in den Bereichen Klimawandel, Umwelt und Gesundheit auf.<br>\nDer m&ouml;gliche Gesinnungswandel der EU f&auml;llt mit der Entscheidung Washingtons zusammen, in der nationalen Sicherheitsstrategie der Biden-Administration China offiziell zu seiner &bdquo;gr&ouml;&szlig;ten geopolitischen Herausforderung&ldquo; zu erkl&auml;ren. Daher betrachten einige Analysten den Schritt der EU als loyales &bdquo;Jawohl, wir haben verstanden&ldquo; auf die j&uuml;ngste nationale Strategie der USA.<br>\nWang Yiwei, Direktor des Instituts f&uuml;r Internationale Angelegenheiten an der Renmin-Universit&auml;t von China, sagte der Global Times am Dienstag, dass der Druck der USA auf Europa, einen Bericht in Anlehnung an die nationale Strategie Washingtons zu ver&ouml;ffentlichen, ein Grund f&uuml;r den Schritt der EU-Politiker sein k&ouml;nnte. Die Kategorisierung Chinas als &bdquo;h&auml;rterer Konkurrent&ldquo; k&ouml;nne aber die grundlegenden Probleme der EU, zu denen zum Beispiel Fragen der Sicherheit, Energie, abnehmender Vorsprung bei der traditionellen Produktion, langsamer digitaler Wandel und zunehmende populistische und soziale Spaltungen geh&ouml;ren, nicht l&ouml;sen.<br>\nDie Betonung auf den Wettbewerb mit China bedeute, dass die EU ihre Rolle zur L&ouml;sung globaler Probleme, die eine st&auml;rkere Zusammenarbeit mit China erfordere, selbst nicht mehr wertsch&auml;tze, sagt Wang.<br>\n&bdquo;Das Bestreben, die Abh&auml;ngigkeit von China zu verringern, zum Beispiel bei Rohstoffen und in der Produktion, bedeutet ja nicht, dass Europa strategisch unabh&auml;ngiger wird. Es bedeutet, sich auf andere L&auml;nder zu verlassen und die Kosten zu erh&ouml;hen.&ldquo;<br>\nEuropas Politiker seien heute gut darin, Emotionen, hei&szlig;e Luft und Widerspr&uuml;che zu produzieren. In Bezug auf die Durchsetzung von Reformen g&auml;be es niemanden, der so f&auml;hig sei wie Angela Merkel, die wisse, wie man die Beziehungen zu China und Russland verwalte, so dass Deutschland so viele Jahren florieren konnte, erkl&auml;rte Wang.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2022-10\/19\/content_78474329.htm\">German.China.org.cn<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Soll auf diese Weise nun China zunehmend isoliert werden? Zu bef&uuml;rchten ist vielmehr, dass der Wohlstand insbesondere in Deutschland und generell innerhalb der EU abnimmt &ndash; zugunsten der USA, die ihre &ldquo;Verb&uuml;ndeten&rdquo; immer enger an sich binden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Xi Jinping: &ldquo;Ver&auml;nderungen von einer Gr&ouml;&szlig;enordnung, wie seit hundert Jahren nicht&rdquo;<\/strong><br>\nEs gibt noch eine Menge weiterer Zahlen, die die zahlreichen gro&szlig;en Fortschritte belegen, darunter den Bau des weltgr&ouml;&szlig;ten Netzes an Hochgeschwindigkeitszugtrassen; jedenfalls kann es keinen Zweifel daran geben, dass die KPCh in den letzten zehn Jahren einiges richtig gemacht haben muss.<br>\nEine steigende Lebenserwartung, eine Verdoppelung des Pro-Kopf-Einkommens, medizinische Versorgung, und &uuml;ber 43 Millionen Wohnungen in vernachl&auml;ssigten st&auml;dtischen Gebieten und &uuml;ber 24 Millionen H&auml;user auf dem Land, die gebaut wurden, schlie&szlig;lich &uuml;ber eine Milliarde Internetnutzer. Das sind die Voraussetzungen f&uuml;r die angestrebte &ldquo;Verj&uuml;ngung der chinesischen Nation.&rdquo; (&hellip;)<br>\nChina, hei&szlig;t es in der Rede, wolle den Abstand zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen S&uuml;den verringern und bei der Entwicklung anderer L&auml;nder helfen; das Ziel sei eine Weltordnung mit den Vereinten Nationen als Kern, auf Grundlage des V&ouml;lkerrechts.<br>\nDas sind Aussagen, die im Grunde nur bereits Bekanntes best&auml;tigen, wie es aus China immer wieder zu h&ouml;ren war. Die sich aber selbstverst&auml;ndlich gegen die &ldquo;regelbasierte Weltordnung&rdquo; richten, wie sie vom Westen verfochten wird.<br>\nDie abschlie&szlig;ende Darstellung der Weltlage steht nicht am Schluss der Rede, sondern etwas davor; sie steht hier am Schluss, um ihr die Wucht nicht zu nehmen. Und noch einmal, das ist nicht die Sicht eines einzelnen Mannes, sondern die der chinesischen F&uuml;hrung.<br>\n&ldquo;Heute &auml;ndern sich unsere Welt, unsere Zeit und die Geschichte wie niemals zuvor. Die historische Entwicklung hin zu Frieden, Entwicklung, Kooperation und wechselseitigem Vorteil ist nicht aufzuhalten. Der Wille des Volkes und die allgemeine heutige Tendenz werden die Menschheit letztendlich in eine leuchtende Zukunft f&uuml;hren. Und doch richten die hegemonialen, selbstherrlichen und schikanierenden Handlungen, St&auml;rke zu gebrauchen, um Schwache einzusch&uuml;chtern, von anderen mit Gewalt und T&auml;uschung zu nehmen und Nullsummenspiele zu spielen, gewaltigen Schaden an. Der Mangel an Frieden, Entwicklung, Sicherheit und guter Regierung w&auml;chst. All das stellt die menschliche Gesellschaft vor nie dagewesene Herausforderungen. Die Welt hat abermals einen Kreuzweg der Geschichte erreicht, und ihr zuk&uuml;nftiger Kurs wird von allen V&ouml;lkern der Welt entschieden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/152030-xi-jinping-veranderungen-von-grossenordnung\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Vor Tarifrunde im &Ouml;ffentlichen Dienst &ndash; Staat beschenkt Konzerne: Ohne Druck kriegste nix<\/strong><br>\nLohnerh&ouml;hungen in H&ouml;he von 10,5 Prozent bei einer Laufzeit von zw&ouml;lf Monaten, mindestens jedoch 500 Euro mehr und 200 Euro h&ouml;here Ausbildungsverg&uuml;tungen &ndash; das sind die zentralen Forderungen von ver.di, GEW und Deutschem Beamtenbund zur anstehenden Tarifrunde im &Ouml;ffentlichen Dienst. Nach Auffassung der Gewerkschaften k&ouml;nnten so inflationsbedingte Reallohnverluste ausglichen werden. Der &bdquo;Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverb&auml;nde&ldquo; (VKA) hingegen bereiten diese Forderungen Schnappatmung. Die Umsetzung sei &bdquo;in dieser Form schlicht nicht leistbar&ldquo;, erkl&auml;rte VKA-Pr&auml;sidentin Karin Welge gegen&uuml;ber &bdquo;tagesschau.de&ldquo; und bezifferte die Mehrkosten f&uuml;r einen Abschluss in dieser H&ouml;he mit rund 15,4 Milliarden Euro. Verglichen mit den finanziellen Mitteln, die der Staat in der Vergangenheit in die Hand genommen hat, um &bdquo;systemrelevante Banken&ldquo; zu retten oder aktuell Gro&szlig;konzerne zu subventionieren und die Bundeswehr hochzur&uuml;sten, erscheint die genannte Summe jedoch als &bdquo;Peanuts&ldquo;. Ihre Verweigerungshaltung begr&uuml;ndet die VKA auch damit, dass durch den genannten Mindestbetrag von 500 Euro monatlich die Geh&auml;lter in den unteren Entgeltgruppen um mehr als 20 Prozent steigen w&uuml;rden. Dabei w&auml;ren gerade hier Lohnanhebungen &ndash; auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive &ndash; eine sehr sinnvolle Ma&szlig;nahme. Die katastrophalen Folgen von Krise, Sanktionspolitik und Wirtschaftskrieg w&uuml;rden damit abgemildert. (&hellip;) Wenn nun in der kalten Jahreszeit die Heizkosten massiv steigen, wird sich die Situation weiter versch&auml;rfen. Die beiden ersten Entlastungspakete der Bundesregierung &auml;ndern daran wenig. Die dort beschlossenen Einmalzahlungen sind zu gering, um in der Breite der Bev&ouml;lkerung einen ausreichenden Effekt zu erzielen. Dar&uuml;ber hinaus sind sie sozial unausgewogen. Besserverdienende werden durch den Abbau der kalten Progression zus&auml;tzlich profitieren. Am anderen Ende der kapitalistischen Pyramide werden die in Aussicht gestellten Erh&ouml;hungen der Regels&auml;tze nicht ausreichen, um eine bedarfsdeckende Grundsicherung zu schaffen. Hinzu kommt, dass viele der Beschl&uuml;sse der Regierung &ndash; wie steuerliche Erleichterungen oder die Ausweitung des Wohngeldes &ndash; erst ab 2023 wirksam werden. Auch das zuletzt pressewirksam als &bdquo;Doppelwumms&ldquo; angek&uuml;ndigte 200-Milliarden-Paket der &bdquo;Ampel&ldquo; hat nicht die Verbesserung der Situation f&uuml;r Gering- und Normalverdiener im Fokus. Erkl&auml;rtes Ziel ist stattdessen, vor allem Unternehmen zu &bdquo;kapitalisieren&ldquo;. Zur Gegenfinanzierung ist eine Absch&ouml;pfung der &bdquo;&Uuml;bergewinne&ldquo; bisher jedenfalls nicht vorgesehen. Auch eine dar&uuml;ber hinaus gehende Reform des Steuersystems, das Superreiche und gro&szlig;e Konzerne zur Kasse bitten w&uuml;rde, sucht man vergebens. Die Rechnung wird stattdessen den arbeitenden Menschen pr&auml;sentiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/ohne-druck-kriegste-nix-237042\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Zum Neuesten aus dem Verkehrsministerium: Propagandaticket<\/strong><br>\nAuch der Propagandazweck heiligt eben nicht alle Mittel. Noch nicht einmal dann, wenn das 49-Euro-Ticket als gr&ouml;&szlig;te aller Reformen verkauft werden soll &ndash; eine ma&szlig;lose &Uuml;berh&ouml;hung. Das Ticket k&ouml;nnte teurere Monatskarten abl&ouml;sen und vielen Menschen, die bereits mit Bus und Bahn unterwegs sind, von Nutzen sein. Damit enden die Vorz&uuml;ge des &bdquo;Deutschlandtickets&ldquo; leider auch schon. Als Sozial- oder Familienticket taugt es nicht, weil es zu teuer ist. F&uuml;r Gelegenheitsfahrer ist es uninteressant, weil es nur im Jahres-Abo zu haben ist. Zum Klimaticket reicht es nicht, weil der Umstieg auf den &ouml;ffentlichen Personennahverkehr nicht nennenswert vorangetrieben wird. Und angesichts der galoppierenden Lebenshaltungskosten wirkt es ohnehin wie ein Tropfen auf den hei&szlig;en Stein. Dass das Ticket &uuml;berhaupt kommt, ist bislang keineswegs sicher. Die L&auml;nder verbinden ihre Zustimmung mit der Forderung nach zus&auml;tzlichen Mitteln vom Bund. Auch die Eisenbahngewerkschaft fordert mehr Personal, mehr Fahrzeuge und h&ouml;here Investitionen, um das &bdquo;Deutschlandticket&ldquo; stemmen zu k&ouml;nnen. Denn an den Hauptproblemen des &Ouml;PNV, an den geringen Kapazit&auml;ten und dem Fehlenden von Verbindungen, &auml;ndert die gr&ouml;&szlig;te Nahverkehrsreform aller Zeiten gar nichts. Mangelnde Finanzierung k&ouml;nnte sogar dazu f&uuml;hren, dass das bisherige Angebot reduziert wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/propagandaticket-190785\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bewegungsmangel macht Millionen krank<\/strong><br>\nBewegungsmangel hat verheerende Folgen: Binnen zehn Jahren k&ouml;nnten deswegen fast 500 Millionen Menschen erkranken, warnte nun die Weltgesundheitsorganisation. Die Situation in Deutschland sei besonders dramatisch.<br>\nHerzkrankheiten, Fettleibigkeit, Diabetes, Depressionen, Demenz &ndash; fast 500 Millionen Menschen weltweit d&uuml;rften in den Jahren 2020 bis 2030 diese und andere Krankheiten bekommen, berichtet die Weltgesundheitsorganisation WHO in ihrem &ldquo;Global Status Report on Physical Activity 2022&rdquo;. Und zwar vor allem aus einem Grund: Weil sie sich nicht genug bewegen.<br>\nMindestens 150 Minuten, also zweieinhalb Stunden pro Woche, sollten sich Erwachsene laut der WHO-Empfehlung k&ouml;rperlich bet&auml;tigen. Damit ist nicht unbedingt intensives Training gemeint, auch schon Fahrradfahren oder schnelles Zufu&szlig;gehen machen fitter und beugen Krankheiten vor. Aber selbst das schaffen viele Menschen nicht, vor allem in den reichen L&auml;ndern.<br>\nDie WHO rechnet vor: W&auml;hrend sich in &auml;rmeren L&auml;ndern nur knapp &uuml;ber 16 Prozent der Menschen zu wenig bewegen, sind es in L&auml;ndern mit hohen Einkommen mehr als doppelt so viele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/who-bewegungsmangel-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Das kann sich kein Kabarettist ausdenken: Fast 2 Jahre werden Menschen und vor allem Kinder, f&uuml;r die es besonders wichtig ist, auf Befehl der WHO in die heimischen Stuben eingesperrt und es wird ihnen alles verwehrt und bei Strafe verboten, was mit Spiel, Spa&szlig; und Bewegung zu tun hat, und dann beschwert sich die WHO, dass sich die Menschen zu wenig bewegen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ein neues Zeitalter der Zensur bricht an: Wehret den Anf&auml;ngen<\/strong><br>\nFreie Rede ist das Fundament der Res Publica. Doch selbst demokratische Regierungen sind dabei, dieses Prinzip zu entsorgen.<br>\nWer etwas auf Google sucht, schaut meist nur die obersten Treffer an. Niemand kennt die genauen Algorithmen, nach denen Google die Reihenfolge seiner Suchergebnisse priorisiert. In den USA fand der Psychologe Robert Epstein mit seinem Team heraus, dass die Suchmaschine auf diese Weise &laquo;die Gedanken und das Verhalten ihrer Nutzer weltweit manipulieren kann.&raquo; Indem bestimmte Inhalte in der Pole Position platziert und andere unterdr&uuml;ckt werden, k&ouml;nne zum Beispiel das W&auml;hlerverhalten von Milliarden Google-Nutzern beeinflusst werden.<br>\nGoogle oder Twitter sind l&auml;ngst nicht mehr einfach private Unternehmen, die im gesetzlichen Rahmen tun und lassen k&ouml;nnen, was sie wollen. Vielmehr verf&uuml;gen diese Konzerne &uuml;ber eine internationale Marktmacht im politisch und demokratisch sensiblen Informationsangebot.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/__trashed-525\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Erneut gegen Covid impfen lassen oder nicht?<\/strong><br>\nDie Fallzahlen steigen seit Wochen, doch die Empfehlung zur Auffrischungsimpfung gilt bislang nur f&uuml;r einen eingeschr&auml;nkten Personenkreis. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema.<br>\nDie Corona-Herbstwelle rollt und die Verunsicherung ist bei manchen Menschen gro&szlig;: Sollte man den eigenen Impfschutz lieber noch einmal auffrischen lassen, auch wenn die Empfehlung der deutschen St&auml;ndigen Impfkommission (Stiko) das nicht vorsieht? Ein &Uuml;berblick:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stimme.de\/ueberregional\/deutschland-welt\/politik\/dw\/erneut-gegen-covid-impfen-lassen-oder-nicht-art-4690094#\">Stimme<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.B.:<\/strong> In der heutigen Ausgabe der Heilbronner Stimme bin ich mal wieder (meiner Meinung nach) auf eine ganz perfide Meinungsmache gesto&szlig;en. In diesem Artikel wird meiner Meinung nach h&ouml;chst manipulativ gearbeitet.<\/em><\/p>\n<ol>\n<li><em>die &Uuml;berschrift: &bdquo;Erneut impfen lassen oder nicht?&ldquo; suggeriert dem Leser, dass hier eine ausgewogene sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema passieren k&ouml;nnte. (was aber nicht passiert).<\/em><\/li>\n<li><em>Expertenauswahl: Es kommen sogenannte Experten (HN &Auml;rztesprecher und Hausarzt Martin Uelllner, und der &bdquo;Impfexperte&ldquo; Ulrich Enzel) zu Wort, von denen keiner wei&szlig;, warum sie gerade die speziellen Experten sein sollen, au&szlig;er dass sie immer wieder von Frau Blass (der Autorin dieses Artikels) und der HST als Experten ausgewiesen werden. Seit Anfang der Pandemie sind diese beiden &bdquo;Experten&ldquo; extreme Bef&uuml;rworter der Bundes-Impfkampagne.<\/em><\/li>\n<li><em>Diffamierung: Wer in den Augen dieser Experten nicht ins Konzept passt, wird diffamiert. Hier am Beispiel der Stiko (die alles andere als eine r&uuml;hmliche Rolle in dieser Pandemie in meinen Augen gespielt hat, aber selbst diese Institution wird noch angegriffen, weil sie nicht so parat steht, wie sie sollte). Wer ist Martin Uellner, dass er sich &ouml;ffentlich anma&szlig;en kann, die Entscheidungen der Stiko kritisieren zu d&uuml;rfen? Unfassbar so etwas.<\/em><\/li>\n<li><em>Unterlassung, bzw. Verschweigen: es wird in diesem Artikel darauf hingewiesen, welche Empfehlungen f&uuml;r die &bdquo;egal wie viel &ndash; fache Booster &ndash; Impfung&ldquo; manche L&auml;nder herausgegeben haben, Israel, USA, Gro&szlig;britannien sind hier erw&auml;hnt, aber es wird nicht erw&auml;hnt, dass Schweden, Norwegen, D&auml;nemark und mittlerweile auch Australien die Impfempfehlungen drastisch auf nur noch spezielle vulnerable Gruppen reduziert haben, weil der Risiko-Nutzen-Faktor dieser Art der Impfung mit den aktuellen Impfstoffen diesen L&auml;ndern mittlerweile einfach zu heikel geworden ist.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Das alles in einem Artikel nenne ich, eine Glanzleistung der Meinungsmache. Und wie bereits gesagt, das ist beileibe nicht der erste und einzige Artikel, der so geschrieben ist. Es geht jeden Tag so, mit ganz vielen verschiedenen Themen. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass sich bestimmte Meinungen, wie sie ja auch immer wieder kritisch in den NachDenkSeiten angesprochen werden, doch in der breiten Masse (noch) behaupten k&ouml;nnen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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