{"id":89557,"date":"2022-10-23T09:00:37","date_gmt":"2022-10-23T07:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557"},"modified":"2022-10-21T14:41:51","modified_gmt":"2022-10-21T12:41:51","slug":"hinweise-der-woche-279","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h01\">Sahra Wagenknecht: Regierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschl&auml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h02\">Deutschland bremst EU-Gaspreisdeckel aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h03\">Die ungeliebten Stimmen gegen den Krieg in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h04\">Zu Baerbocks Waffenexporten zum Wohle deutscher Kinder: Sozialimperialismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h05\">&bdquo;Jetzt erleben sie, was wir seit acht Jahren erleben.&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h06\">Die Rolle der Medien in bewaffneten Konflikten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h07\">Streikende in Frankreich: Kein Vertrauen in Emmanuel Macron<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h08\">In der Stromb&auml;ckerei &ndash; wie die Merit-Order entsteht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h09\">Die Linken und Die Linke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557#h10\">Stiftung Warentest: Diese FFP2-Masken sind empfehlenswert<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht: Regierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschl&auml;gen<\/strong><br>\nDie Bundestagsabgeordnete hatte bei den zust&auml;ndigen Ministerien nach Erkenntnissen vor und nach den Explosionen gefragt &ndash; vergeblich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/exklusiv-nord-stream-explosionen-ostsee-linke-politikerin-sahra-wagenknecht-bundesregierung-verweigert-informationen-zu-pipeline-anschlaegen-li.277250\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Das stinkt zum Himmel<\/strong><br>\nAnschl&auml;ge auf Nord Stream 1 und 2: Bundesregierung verweigert Parlamentariern und &Ouml;ffentlichkeit jegliche Auskunft &ndash; &raquo;aus Gr&uuml;nden des Staatswohls&laquo;. [&hellip;]<br>\nDass die Bundesregierung mauert, ist bemerkenswert &ndash; nicht nur, weil in der vergangenen Woche Bundespolizisten in Kooperation mit der Marine zu den Tatorten gefahren waren und dort etwa mit einer &raquo;Sea Cat&laquo;-Unterwasserdrohne Aufnahmen gemacht hatten. Anschlie&szlig;end hie&szlig; es, die Fotos zeigten, dass ein Pipelinestrang auf rund acht Metern L&auml;nge besch&auml;digt worden sei. Von einer Sprengkraft von gut einer halben Tonne TNT war die Rede. Eigentlich w&auml;re auch damit zu rechnen, dass etwaige Indizien gegen Russland, wenn es sie gibt, mit demonstrativem Stolz bekanntgegeben oder doch wenigstens an einschl&auml;gige Medienkan&auml;le durchgestochen w&uuml;rden. Statt dessen teilt die Bundesregierung mit, &raquo;die erbetenen Informationen&laquo; ber&uuml;hrten &raquo;derart schutzbed&uuml;rftige Geheimhaltungsinteressen&laquo;, dass &raquo;das Staatswohl&laquo; sogar &raquo;gegen&uuml;ber dem parlamentarischen Informationsrecht &uuml;berwiegt&laquo;. Wie Zaklin Nastic (Die Linke), Obfrau im Verteidigungsausschuss, am Montag gegen&uuml;ber jW sagte, sei der Verweis auf die &raquo;Third Party Rule&laquo;, weil Schweden angeblich keine Erkenntnisse teile, &raquo;ein abwegiges Man&ouml;ver, um die Rechte des Parlaments zu untergraben&laquo;. Sie gehe davon aus, &raquo;dass die Bundesregierung eigene Erkenntnisse hat, weil m&ouml;glicherweise w&auml;hrend der Anschl&auml;ge ein Flottendienstboot der Bundeswehr mit Aufkl&auml;rungskapazit&auml;ten in der N&auml;he war&laquo; und zudem am Anschlagsort ermittelt wurde. Interessant sei der eigentliche Ablauf, &raquo;zwischen den Explosionen liegen immerhin 17 Stunden&laquo;. (&hellip;) Der geheimdienstliche Druck, der ganz offensichtlich auf den Regierungen in Stockholm, Berlin und Kopenhagen lastet, wirft Fragen auf &ndash; nicht nur die, wieso nicht einmal verpixelte Tatortfotos oder Angaben zu Sprengstoffspuren &ouml;ffentlichgemacht werden. Zwar k&ouml;nnen Unterwasserdrohnen, mit denen der Sprengstoff m&ouml;glicherweise an den Pipelines angebracht wurde, laut Aussage von Experten auch von unauff&auml;lligen zivilen Schiffen abgesetzt werden. Dennoch ist angesichts des Mauerns wom&ouml;glich von Interesse, dass die NATO ihr diesj&auml;hriges &raquo;Baltops&laquo;-Man&ouml;ver im Juni vor Bornholm abhielt &ndash; und dass die U. S. Navy unter anderem ihre modernsten Unterwasserdrohnen vorf&uuml;hrte. Noch kurz vor den Anschl&auml;gen hatten sich US-Kriegsschiffe in der Ostsee aufgehalten, &ouml;stlich von Bornholm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/436853.explodierte-pipelines-das-stinkt-zum-himmel.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Das Schweigen der Zwerge<\/strong><br>\nUm es kurz zu machen: Die Bundesregierung hat sich in eine Ecke man&ouml;vriert, aus der sie nicht mehr rauskommt. Sie kann Parlament und &Ouml;ffentlichkeit aus Gr&uuml;nden des &bdquo;Staatswohls&ldquo; gar nichts mehr beweisen, auch nicht, dass die amerikanischen Verd&auml;chtigungen gegen Russland stimmen. [&hellip;]<br>\nViel Zeit bleibt nicht. Denn wir sind derzeit auch Zeugen einer &bdquo;Zeitenwende&ldquo; im t&uuml;rkisch-russischen Verh&auml;ltnis, das &uuml;ber Jahrhunderte eher feindselig war.<br>\nDie T&uuml;rkei hat erfolgreich die Getreide- und D&uuml;ngemittelexporte aus der Ukraine und aus Russland mitverhandelt. Sie hat sich den westlichen Sanktionen nicht angeschlossen. TurkStream existiert und ist nicht kaputt.<br>\nJetzt wird offen &uuml;ber den Ausbau dieser Verbindung nachgedacht. In einer Liefermenge, die der von Nord Stream 2 entspr&auml;che.<br>\nF&uuml;r die T&uuml;rkei w&auml;re das ein gutes Gesch&auml;ft. Wirtschaftlich und energiepolitisch. Sie k&ouml;nnte sich zu der energiepolitischen Drehscheibe entwickeln, die Deutschland einst vorschwebte. Und Europa zerfiele in zwei konkurrierende Gebiete: Das mit dem teuren LNG-Gas (&uuml;ber das sich Frankreich beschwert), und das mit dem preisg&uuml;nstigeren russischen Input. Denn das Gas noch als &ldquo;Br&uuml;cke&rdquo; in die Null-Emissionswelt gebraucht wird, bestreitet ja nun niemand.<br>\nEs ist zudem v&ouml;llig unwahrscheinlich, dass der T&uuml;rkei derzeit irgendjemand ernsthaft an den Karren fahren, oder sie gar unter das westliche Sanktionskuratel stellen wird.<br>\nSie ist ein wichtiger NATO-Partner, schon aufgrund ihrer geostrategischen Lage. Sie wird zur Zustimmung zur NATO-Erweiterung gebraucht. (Deutschland auch, aber Deutschland scheint das nicht zu wissen.)<br>\nAu&szlig;erdem h&auml;lt die T&uuml;rkei aufgrund der Verabredungen mit der EU (Aktionsplan) Millionen von Fl&uuml;chtlingen davon ab, in die EU weiterzureisen.<br>\nIn Bezug auf die T&uuml;rkei wird &bdquo;Realpolitik&ldquo; betrieben. Man kann das ver&auml;chtlich machen. Aber so verhalten sich rationale staatliche Akteure nunmehr schon seit Jahrtausenden. Das strategische Kalk&uuml;l dominiert, und man l&auml;sst die Zwerge kreischen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/das-schweigen-der-zwerge\">Petra Erler<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschland bremst EU-Gaspreisdeckel aus<\/strong><br>\nHei&szlig;er Herbst in Frankreich: Mehrere Zehntausende demonstrieren &ldquo;Gegen das teure Leben&rdquo; in Paris &ndash; trotz Gas- und Strompreisdeckel. In der EU nimmt der Druck zu, eine gesamteurop&auml;ische L&ouml;sung zu finden. Warum blockiert Deutschland?<br>\nEs kann als ein zentraler Unterschied zwischen Frankreich und Deutschland angesehen werden, dass die Menschen im Nachbarland immer wieder kr&auml;ftig streiken, f&uuml;r ihre Forderungen massiv auf die Stra&szlig;e gehen und der jeweiligen Regierung Zugest&auml;ndnisse abringen.<br>\nFrankreich hat jedenfalls schon seinen hei&szlig;en Herbst. Derzeit ist es wegen Streiks nun in einigen Bereichen des Landes alles andere als einfach, an Benzin oder Diesel zu kommen. Am Sonntag gingen nach Angaben der Veranstalter in der Hauptstadt Paris 140.000 Menschen auf die Stra&szlig;e, um &ldquo;gegen das teure Leben und klimapolitische Unt&auml;tigkeit&rdquo; zu protestieren.<br>\nAufgerufen hatte die &ldquo;Neue &ouml;kologische und soziale Volksunion&rdquo; (Nupes). Das ist ein B&uuml;ndnis aus linken Parteien unter dem linken Pr&auml;sidentschaftskandidat Jean-Luc M&eacute;lenchon und seiner Partei La France Insoumise (LFI). Angeschlossen hatten sich dem Aufruf auch Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Deutschland-bremst-EU-Gaspreisdeckel-aus-7310103.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die ungeliebten Stimmen gegen den Krieg in der Ukraine<\/strong><br>\nVielen Linken in Deutschland kommen pazifistische Erkl&auml;rungen aus der Ukraine ungelegen. Sie suchen anl&auml;sslich des Krieges wieder Anschluss an Staat und Nation. Ihr Traum: eine woke, bis an die Z&auml;hne bewaffnete Bundeswehr.<br>\nWir Anarchosyndikalisten betrachten uns nicht als Pazifisten, sondern als Antimilitaristen. Wir teilen keine Illusionen des guten Willens oder der F&auml;higkeit von Staaten oder der UN, Tr&auml;ger von Frieden und Harmonie zu sein. In dieser Stunde des Blutes, des Hasses und der Bedrohung durch einen milit&auml;rischen Fl&auml;chenbrand halten wir es jedoch f&uuml;r notwendig, Solidarit&auml;t mit all jenen auszudr&uuml;cken, die nicht den Verstand verloren haben und nicht f&uuml;r die Macht und den Profit von Herren und Meistern t&ouml;ten und sterben wollen.<br>\nBei dieser Einleitung handelt es sich nicht um die Worte deutscher Linker, die der Ukraine wieder mal erkl&auml;ren wollen, dass sie sich nicht milit&auml;risch verteidigen soll, wie eine weit verbreitete Kritik von Bellizisten bis ins linke Milieu hinein in letzter Zeit unterstellt.<br>\nMit diesen S&auml;tzen wird auf dem Portal A-Infos lediglich erkl&auml;rt, warum die Verfasser es wichtig fanden, eine Erkl&auml;rung der kleinen Ukrainischen Pazifistischen Bewegung zu &uuml;bersetzen, die gerade in Kriegszeiten den Kampf gegen Militarismus und Krieg nicht vergessen hat. Sie fordert, das Recht auf Kriegsdienstverweigerung auch in der Ukraine zu sch&uuml;tzen. (&hellip;)<br>\nBesonders wenden sich die ukrainischen Kriegsgegner gegen die Rhetorik des totalen Sieges:<br>\nNach der Verurteilung der russischen Aggression gegen die Ukraine forderte die UN-Generalversammlung eine sofortige friedliche L&ouml;sung des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine und betonte, dass die Konfliktparteien die Menschenrechte und das humanit&auml;re V&ouml;lkerrecht respektieren m&uuml;ssen. Wir teilen diese Position.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-ungeliebten-Stimmen-gegen-den-Krieg-in-der-Ukraine-7309516.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zu Baerbocks Waffenexporten zum Wohle deutscher Kinder: Sozialimperialismus<\/strong><br>\nDer Gr&uuml;nen-Parteitag in Bonn war mal wieder ein Kriegsparteitag, wenn auch ohne Farbbeutelw&uuml;rfe. Gefordert wurden nicht nur Panzer f&uuml;r die Ukraine, gerechtfertigt wurden auch Waffenlieferungen f&uuml;r saudische Kampfbomber. Die bizarre Rechtfertigung von Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock l&auml;sst sich etwa so auf den Punkt bringen: Die Kinder im Jemen m&uuml;ssen sterben, damit die Kinder in Deutschland eine soziale Grundsicherung bekommen. Anders l&auml;sst sich die Einlassung der Gr&uuml;nen-Ministerin nicht lesen, dass Deutschland nicht aus dem europ&auml;ischen Gemeinschaftsprojekt aussteigen d&uuml;rfe, das Kampfjets und Munition an die islamistische Kopf-ab-Diktatur liefert, da sonst die Kosten f&uuml;r die Ausr&uuml;stung der Bundeswehr steigen w&uuml;rden. &bdquo;Ich will nicht, dass wir noch mehr im sozialen Bereich sparen und Lisa dann keine Mittel mehr hat f&uuml;r die Kinder, die sie dringend brauchen&ldquo;, so Baerbock. Lisa hei&szlig;t mit Nachnamen Paus, ist auch gr&uuml;n und Familienministerin. Die meisten Delegierten applaudierten diesem Gaunerst&uuml;ck eines ungehemmten Sozialimperialismus. Mit dieser perfiden Rechtfertigung f&uuml;r Waffenlieferungen an Saudi-Arabien, das Krieg gegen die jemenitische Zivilbev&ouml;lkerung f&uuml;hrt &ndash; mit 400.000 Toten, darunter tausende Kinder &ndash; findet eine Entwicklung bei den Gr&uuml;nen ihren Abschluss. Die Gr&uuml;nen sind Speerspitze eines neuen deutschen Militarismus, der bereitwillig &uuml;ber Leichen geht. Sie m&uuml;ssen das nicht mehr wie fr&uuml;her versch&auml;mt leugnen, sondern bauen es ein in den eigenen Machtanspruch mit dem Versprechen, dass sich der Tod der Kinder im Jemen f&uuml;r die Menschen in Deutschland lohnt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/sozialimperialismus-191293\/\">Sevim Dagdelen in unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Waffenlobby und etablierte Parteien: Offene Vereinsmeierei statt Verschw&ouml;rung<\/strong><br>\nAlles ganz normal: Nicht nur die FDP-Politikerin Strack-Zimmermann befindet sich im regen Austausch mit der R&uuml;stungsindustrie (&hellip;)<br>\nW&auml;hrend LobbyControl Strack Zimmermanns Engagement in diesen Vereinen f&uuml;r &ldquo;schlecht vereinbar mit ihrer T&auml;tigkeit als Ausschussvorsitzende&rdquo; h&auml;lt, betont der CDU-Politiker Henning Otte &ndash; selbst Vizepr&auml;sident des F&ouml;rderkreises Deutsches Heer &ndash; dass dort alle Bundestagsparteien mit Ausnahme der Linken und der AfD vertreten seien. Und nat&uuml;rlich h&auml;lt er dies f&uuml;r unproblematisch. (&hellip;)<br>\nLaut einem Bericht der Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung (NOZ) vom Wochenende kritisierte Lobbycontrol-Sprecher Timo Lange, die R&uuml;stungsindustrie verf&uuml;ge so &uuml;ber &ldquo;sehr enge und privilegierte Zug&auml;nge ins Parlament&rdquo;. Beide Vereine seien &ldquo;von der R&uuml;stungsindustrie stark beeinflusste Organisationen, wo wir es kritisch sehen, wenn Abgeordnete des Bundestages dort leitende Funktionen &uuml;bernehmen &ndash; auch wenn es ehrenamtlich geschieht&rdquo;. (&hellip;)<br>\nStrack-Zimmermann selbst war treibende Kraft, als es um die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine ging. Mitte April stellte sogar die k&uuml;hne Behauptung auf, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sei genau daf&uuml;r gew&auml;hlt worden und m&uuml;sse das jetzt umsetzen. Dabei war Scholz im vergangenen Jahr als &ldquo;Kanzler f&uuml;r bezahlbare Wohnungen&rdquo;, &ldquo;sichere Arbeit und Klimaschutz&rdquo;, &ldquo;stabile Renten&rdquo; und &ldquo;Respekt f&uuml;r Dich&rdquo; in den Wahlkampf gezogen.<br>\nSeine Ank&uuml;ndigung einer &ldquo;Zeitenwende&rdquo; in der Regierungserkl&auml;rung zum Ukraine-Krieg vom 27. Februar konnte aber durchaus so verstanden werden, dass all das jetzt erst mal keine Priorit&auml;t mehr hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Waffenlobby-und-etablierte-Parteien-Offene-Vereinsmeierei-statt-Verschwoerung-7079880.html%20\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Strack-Zimmermann bietet Kanzleramtschef Waffenkunde an<\/strong><br>\nIst der Ruf nach &ldquo;Leopard 2&rdquo;-Panzern vergleichbar mit der Hoffnung der Nazis auf ihre &ldquo;Wunderwaffe&rdquo; V2? So sieht es offenbar Kanzleramtschef Schmidt. FDP-Politikerin Strack-Zimmermann nennt den Nazi-Vergleich &ldquo;v&ouml;llig deplatziert&rdquo; und &ldquo;schlichtweg falsch&rdquo;. Auch von CDU-Chef Merz kommt Kritik. (&hellip;)<br>\nKritik an dem Nazi-Vergleich kam auch von der Opposition. &ldquo;Was geht eigentlich im Kopf dieses Mannes vor, einen solchen Vergleich zu ziehen, der Leopard sei das V2-Syndrom der Deutschen&rdquo;, sagte CDU-Chef Friedrich Merz beim Landesparteitag der S&uuml;dwest-CDU in Villingen-Schwenningen. Solche &Auml;u&szlig;erungen sch&uuml;rten Zweifel in Europa und der ganzen Welt an der Klarheit und Zuverl&auml;ssigkeit der deutschen Politik. Merz forderte Kanzler Olaf Scholz von der SPD auf, klarzustellen, dass es nicht das Denken der Bundesregierung sei, einen solchen &ldquo;Unsinn&rdquo; weiterzugeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Strack-Zimmermann-bietet-Kanzleramtschef-Waffenkunde-an-article23652858.html%20\">n-tv<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>R&uuml;stungsexporte: Trick<\/strong><br>\nDas Handelsblatt berichtet, wie mit dem kommenden R&uuml;stungsexportgesetz nicht nur offiziell der Weg f&uuml;r Ausfuhren in Krisengebiete freigemacht werden soll. Auch der Export von mit anderen L&auml;ndern entwickelten Produkten soll durch einen Trick erleichtert werden: &bdquo;Den Grundsatz, nicht in Krisengebiete zu liefern, der schon f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Ukraine fallen gelassen wurde, will die Regierung grunds&auml;tzlich beiseiter&auml;umen. [&hellip;] Bislang kann die Bundesregierung ein Veto einlegen, auch wenn nur ein kleiner Teil eines solchen Projektes aus deutscher Hand kommt. K&uuml;nftig k&ouml;nnte das durch eine Mehrheitsentscheidung ersetzt werden. Der Stimmanteil w&uuml;rde sich dabei nach dem Umfang der Projektbeteiligung der jeweiligen L&auml;nder richten.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2022\/10\/16\/ruestungsexporte-trick\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Jetzt erleben sie, was wir seit acht Jahren erleben.&ldquo;<\/strong><br>\nDer Angriff russischer Lenkwaffen auf ukrainische Kraftwerke in verschiedenen St&auml;dten l&ouml;ste in Donezk kein Mitgef&uuml;hl aus. &bdquo;Jetzt erleben sie, was wir seit acht Jahren erleben.&ldquo; Derartige Kommentare konnte man in Donezker Telegram-Kan&auml;len lesen. Dass der B&uuml;rgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, jetzt im deutschen Fernsehen viel Zeit bekommt, um &uuml;ber die Folgen der russischen Angriffe auf ukrainische St&auml;dte zu berichten, steht im krassen Gegensatz zu der Tatsache, dass der verst&auml;rkte Beschuss der ukrainischen Truppen auf die &bdquo;Volksrepubliken Donezk und Lugansk&ldquo; (DVR und LVR) kein Thema in den gro&szlig;en deutschen Medien ist.<br>\nIn der Innenstadt von Donezk h&ouml;rt man faktisch 24 Stunden am Tag Artilleriefeuer. Mal gibt es ein paar Stunden Pause. Mal klingt es bedrohlich nah, mal fern, mal wie scharfes, mal wie ein hohles Knallen, mal wie ein unheimliches Prasseln. Mal in schneller Folge, mal in Abst&auml;nden. Die Einwohner k&ouml;nnen Angriffs- und Abwehrfeuer unterscheiden. Ich noch nicht.<br>\nDie Menschen halten sich mit ihren Kindern vor allem in ihren Wohnungen auf. Kinderspielpl&auml;tze sind verwaist. Schulen und Kinderg&auml;rten sind seit Februar geschlossen. Fast t&auml;glich sterben Menschen an den anfliegenden ukrainischen Geschossen oder kleinen &bdquo;Lepestok&ldquo;-Minen, die auf Wegen verstreut herumliegen und die in ihrem hellen Gr&uuml;n wie Herbstbl&auml;tter aussehen. Diese Minen, die F&uuml;&szlig;e abrei&szlig;en, werden mit speziellen Raketen abgeworfen. Sie landen auf D&auml;chern, in H&ouml;fen und auf Fu&szlig;wegen.<br>\nWenn es drau&szlig;en mal ruhig ist, sieht man Leute spazieren gehen. Nach zwei Wochen habe auch ich meinen ersten Spaziergang gewagt. Die gelben und orangenen Herbstb&auml;ume leuchteten einfach zu verlockend.<br>\nIch ging am Kalmius-Fluss entlang. Der aufgestaute Fluss ist im Stadtzentrum 400 Meter breit. Der Blick aufs Wasser wirkt in der Abendsonne beruhigend. Zu beiden Seiten des Wassers gibt es Parks. Hier gehen die Leute langsamen Schrittes spazieren, allein oder in Gruppen. Sie sitzen auf B&auml;nken, sinnen vor sich hin, versuchen sich zu entspannen. Unterhaltungen werden leise gef&uuml;hrt. Man braucht viel innere Disziplin, um ein Leben unter diesen Umst&auml;nden zu meistern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/jetzt-erleben-sie-was-wir-seit-acht-jahren-erleben\/\">Ulrich Heyden in Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Rolle der Medien in bewaffneten Konflikten<\/strong><br>\nNicht zuletzt die neuste geopolitische Situation zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Medien ihren urspr&uuml;nglichen Auftrag, die interessierte Bev&ouml;lkerung m&ouml;glichst unabh&auml;ngig und genau zu informieren, zugunsten einer machtpolitisch einseitigen &laquo;Information&raquo; verlassen haben. Recherchen vor Ort des Geschehens werden oft eingespart und durch Berichte der dominierenden westlichen Nachrichtenagenturen AFP, AP, Reuters und DPA ersetzt &ndash; oder aber sie werden mit den Mitteln des sogenannten &laquo;Parachute Journalism&raquo; zus&auml;tzlich zur einseitigen Information missbraucht. Die deutsche Journalistin Karin Leukefeld, die seit vielen Jahren im Nahen und Mittleren Osten im Einsatz ist &ndash; und auch dort lebt! &ndash;, beschreibt hier, wie die neue Informationstechnologie und der Druck der Aktualit&auml;t die Medienlandschaft ver&auml;ndert hat &ndash; vor allem zum Negativen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-rolle-der-medien-in-bewaffneten-konflikten%ef%bf%bc\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>In der Stromb&auml;ckerei &ndash; wie die Merit-Order entsteht<\/strong><br>\nWasser kommt aus dem Hahn, W&auml;rme aus der Heizung und Strom aus der Steckdose. An dieser Gewissheit endete bis vor kurzem das Interesse der meisten Deutschen an ihrer Energieversorgung. Seit der Energiekrise und Preisexplosion hat sich das jedoch ge&auml;ndert. In diesem Jahr sind Energiedebatten in den Fokus des &ouml;ffentlichen Diskurses ger&uuml;ckt. Der Blick auf die Stromm&auml;rkte hinterl&auml;sst viele Menschen allerdings ratlos: Wie kann es sein, dass das teuerste Kraftwerk den Strompreis bestimmt? M&uuml;sste nicht der billigste Anbieter den Preis bestimmen? Ist das eine politische Vorgabe? Wer hat sich das ausgedacht? Was macht den Strommarkt so besonders? Die &uuml;berraschende Antwort: wahrscheinlich ist der Strommarkt derjenige Markt, der den klassischen Modellen aus dem Lehrbuch am meisten &auml;hnelt. Dieser Artikel soll die Grundlagen verdeutlichen, indem wir uns Strom als ein allt&auml;gliches Gut mit einem vertrauten Markt vorstellen: als Brot.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/10\/17\/in-der-strombaeckerei-wie-die-merit-order-entsteht\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Streikende in Frankreich: Kein Vertrauen in Emmanuel Macron<\/strong><br>\nExplosives Gemisch: Die Protestwelle in Frankreich quittiert nicht nur Inflation und Sozialabbau, sondern auch den unglaublichen Hochmut der Politik. Millionen Streikende begehren auf<br>\nEmmanuel Macron erschien im Rollkragenpulli, Wirtschaftsminister Bruno Le Maire imitierte ihn, gar hochgeschlossen-wattiert trat Premierministerin Elisabeth Borne vor die Presse. Modische Statements als Ersatz- Politik. Wegen Wladimir Putin m&uuml;ssen wir alle Strom und Gas sparen, lautet die Botschaft. Die Zeiten des &Uuml;berflusses seien vorbei, nun gelte: Frieren f&uuml;r die Republik. Klar sorgt die wollene Inszenierung f&uuml;r einige Sarkasmen. Welcher &Uuml;berfluss ist gemeint? Schon im Winter 2021 konnten sich zw&ouml;lf Millionen Franzosen keine ausreichende Heizung mehr leisten, gut sieben Millionen a&szlig;en in Suppenk&uuml;chen.<br>\nGehen neoliberale Eliten wie Frankreichs Regierende und Reiche in Klausur, um eine Gesellschaftskrise zu bew&auml;ltigen, scheint ihnen jedes Ma&szlig; f&uuml;r die Lage der Regierten, deren Bed&uuml;rfnisse und Befindlichkeiten abhanden gekommen. Da versagen auch die Fr&uuml;hwarnsysteme des Nachrichtendienstes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/frankreich-millionen-im-streik-entziehen-emmanuel-macron-das-vertrauen\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Linken und Die Linke<\/strong><br>\nBei den vielen Problemen, die der Kapitalismus versch&auml;rft, w&auml;re eine kritische Partei im Bundestag extrem wichtig. Doch Die Linke steckt in einer tiefen Krise. Unser Autor r&auml;t der Partei, sich wieder auf die Rolle einer radikalen Opposition zu besinnen. [&hellip;]<br>\nDie Linke ist in vier Bundesl&auml;ndern Teil von Landesregierungen; in Th&uuml;ringen stellt sie sogar den Ministerpr&auml;sidenten. Es ist dabei kaum auszumachen, dass sie als Regierungspartei in diesen L&auml;ndern eine andere Politik als CDU\/CSU, SPD oder Gr&uuml;ne betreiben w&uuml;rde. Man verwaltet gemeinsam die kapitalistische Misere, verteidigt die Schuldenbremse und organisiert die Abschiebung von Gefl&uuml;chteten. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 erkl&auml;rte das F&uuml;hrungspersonal von Die Linke seine Bereitschaft, gemeinsam mit SPD und Gr&uuml;nen eine Bundesregierung bilden zu wollen &ndash; ohne erkennbare Vorbedingungen. Damit war insbesondere klar, dass Die Linke als potentielle Regierungspartei Bundeswehreins&auml;tze im Ausland mittragen und schon gar keinen Austritt aus der Nato fordern w&uuml;rde. Genau diese erneute Aufweichung der strikten Antikriegsposition erleben wir seit Beginn des russischen Ukrainekriegs. Gysi und Bartsch unterst&uuml;tzen in diesen Tagen offen die weitere Nato-Osterweiterung um Finnland und Schweden und &uuml;berholen dabei Papst Franziskus rechts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/debatte\/585\/die-linken-und-die-linke-8251.html\">Winfried Wolf auf Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Stiftung Warentest: Diese FFP2-Masken sind empfehlenswert<\/strong><br>\nFFP2-Masken m&uuml;ssen gut sitzen und Viren filtern, damit sie sch&uuml;tzen. Die Stiftung Warentest hat nun einige Modelle gepr&uuml;ft. Und kommt zu einem vernichtenden Urteil.<br>\nEine FFP2-Maske kann ihren Tr&auml;ger vor einer Infektion mit dem Coronavirus sch&uuml;tzen &ndash; wenn sie gut ist. Doch welche Modelle sind geeignet? Die Stiftung Warentest hat zum dritten Mal Masken darauf getestet, ob sie Aerosolpartikel gut filtern, eng am Gesicht anliegen und ob man mit ihnen gut atmen kann.<br>\nDie Ergebnisse sind ern&uuml;chternd: Empfehlen k&ouml;nnen die Warentester nur wenige der zw&ouml;lf getesteten Exemplare (&raquo;test&laquo;-Ausgabe 11\/2022).<br>\nGetestet wurden erstmals auch drei wiederverwendbare FFP2-Masken. Sie erkennt man an der Kennzeichnung mit einem &raquo;R&laquo;, das f&uuml;r &raquo;reusable&laquo; steht. Je nach Angabe des jeweiligen Herstellers k&ouml;nnen die Masken 20- oder sogar 50-mal gewaschen werden, ehe sie in den M&uuml;ll m&uuml;ssen.<br>\nAllerdings ist keine der nachhaltigen Alternativen laut Stiftung Warentest empfehlenswert. Zwei Modelle schnitten in Sachen Atemkomfort so schlecht ab, dass Eigenschaften wie Passform oder Filterwirkung gar nicht erst gepr&uuml;ft wurden.<br>\nDie dritte wiederverwendbare FFP2-Maske im Test bekam gleich f&uuml;r mehrere M&auml;ngel ordentlich Punktabzug: geringe Filterwirkung, schlechte Passform und starke Schadstoffbelastung der B&auml;nder. Das bedeutete f&uuml;r die Tester das Urteil: durchgefallen.<br>\nDie Einwegmaske bleibt damit die bessere Wahl &ndash; zumindest, wenn man sich das richtige Modell aufsetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/corona-wiederverwendbare-ffp2-masken-fallen-bei-stiftung-warentest-durch-a-3ea21d73-eb47-43f5-a51b-e3dd0c81c5de\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Tanzen, bis die Maske f&auml;llt: Das Virus und die Doppelmoral der deutschen Politik<\/strong><br>\nWas haben Deutschlands Bundespr&auml;sident, Bayerns Ministerpr&auml;sident, der Kanzler und ausgelassen feiernde Gr&uuml;ne gemeinsam? Wenn sie wollen, verzichten sie auf ihren Corona-Gesichtsschutz. Warum d&uuml;rfen das alle anderen nicht?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/der-andere-blick\/corona-und-party-wenn-die-gruenen-die-masken-fallen-lassen-ld.1707684\">NZZ<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89557\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-89557","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/89557","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=89557"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/89557\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":89559,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/89557\/revisions\/89559"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=89557"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=89557"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=89557"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}