{"id":89769,"date":"2022-10-28T08:31:46","date_gmt":"2022-10-28T06:31:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769"},"modified":"2022-10-28T08:31:46","modified_gmt":"2022-10-28T06:31:46","slug":"hinweise-des-tages-4225","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h01\">Motorschaden: Deutsch-franz&ouml;sische Beziehungen.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h02\">Lindner besch&uuml;tzt mal wieder die Reichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h03\">Deindustrialisierung stoppen &ndash; Verhandlungen JETZT!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h04\">Volksverhetzung: Ein erheblicher Eingriff in die Meinungsfreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h05\">Inhalte reingetragen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h06\">Neue Bomben f&uuml;r B&uuml;chel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h07\">Medienbericht: CIA-Chef war zu heimlicher Blitzreise in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h08\">G&ouml;ring-Eckardt: Putin will &ldquo;ukrainische Sprache und Kultur zerst&ouml;ren&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h09\">Scholz ist nun das neue Ziel f&uuml;r die &bdquo;ideologischen Scharfsch&uuml;tzen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h10\">Zum Einstieg der chinesischen Reederei Cosco beim Hamburger Hafen: Antichinesische Sturmflut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h11\">Die Party geht weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h12\">Lauterbachs Scheinwelt: Zwischen Bangen und Hoffen darf das Lob der B&uuml;rger nicht zu kurz kommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h13\">Stiko-Chef Mertens: Corona ist mittlerweile endemisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89769#h14\">Zu guter Letzt: Wir m&uuml;ssen uns das Netz zur&uuml;ckholen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Motorschaden: Deutsch-franz&ouml;sische Beziehungen.<\/strong><br>\nWenn man nicht mehr weiterwei&szlig;, gr&uuml;ndet man &rsquo;nen Arbeitskreis: Es scheint fast, als h&auml;tten die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich, zwischen der dominanten Macht der EU und ihrem st&auml;rksten Konkurrenten auf dem Kontinent, das Stadium der Ratlosigkeit erreicht. Die bilateralen Regierungskonsultationen, die am Mittwoch einmal mehr die angeblich so enge &raquo;Freundschaft&laquo; zwischen den beiden Staaten zur Schau stellen sollten: Sie wurden kurzfristig abgesagt. Die Pressekonferenz, die man nach dem ersatzweise anberaumten Krisentreffen von Pr&auml;sident Emmanuel Macron und Kanzler Olaf Scholz erwartet hatte: Sie fiel aus. Die Ergebnisse des immerhin drei Stunden w&auml;hrenden Gespr&auml;chs in Paris: warme Worte, nichts Konkretes. Statt dessen soll mit Arbeitsgruppen Ann&auml;herung erzielt werden. Der vielzitierte Motor der EU stottert, stockt. (&hellip;) Wenig hilfreich ist bei alledem, dass die Bundesregierung immer offener ein Desinteresse an Frankreich demonstriert. Am 28. September, einen Tag, bevor Scholz das 200 Milliarden Euro schwere &raquo;Doppelwumms&laquo;-Paket verk&uuml;ndete, hielt sich Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt zu Gespr&auml;chen in Paris auf; das Paket, ein weitreichender Schritt mit ernsten Folgen f&uuml;r die gesamte EU, erw&auml;hnte er mit keinem Wort. Scholz wiederum sagte fast zum selben Zeitpunkt ein Videogespr&auml;ch mit der franz&ouml;sischen Ministerpr&auml;sidentin &Eacute;lisabeth Borne wegen angeblichen Unwohlseins ab, trat aber wenige Stunden sp&auml;ter wohlgelaunt vor die Kamera, um den f&uuml;r Paris ziemlich problematischen &raquo;Doppelwumms&laquo; bekanntzugeben. Kurz vor dem Krisentreffen am Mittwoch setzte Berlin seine Eigenm&auml;chtigkeiten fort, k&uuml;ndigte eine an das Treffen anschlie&szlig;ende Pressekonferenz an, ohne dies mit Paris abzustimmen. Deutlicher kann man einem Verb&uuml;ndeten kaum vermitteln, wie ernst man ihn eigentlich nimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/437590.motorschaden.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Lindner besch&uuml;tzt mal wieder die Reichen<\/strong><br>\nDie Verm&ouml;gensabgabe ist alternativlos.<br>\nEs ist immer wieder dasselbe: Ein Ampel-Politiker traut sich aus der Deckung und fordert etwas Progressives und keine paar Stunden sp&auml;ter folgt die Blockade von Christian Lindner. So war es bei der &Uuml;bergewinnsteuer und so ist es jetzt auch wieder bei der &raquo;solidarischen Verm&ouml;gensabgabe der Superreichen&laquo;, die von SPD-Chefin Saskia Esken gefordert wird. Selbiges haben k&uuml;rzlich auch Katrin G&ouml;ring-Eckardt und Emilia Fester von den Gr&uuml;nen in der FAZ vorgeschlagen. Wie genau diese Verm&ouml;gensabgabe ausgestaltet werden soll, lie&szlig;en beide offen &ndash; wom&ouml;glich weil in dieser Frage die &ouml;konomischen Unterschiede der unterschiedlichen Modelle mitunter fundamental auseinandergehen. Gemeinsam haben die Vorschl&auml;ge aber alle, dass es sich um eine einmalige Erhebung der Abgabe handelt, die dann in den meisten Modellen &uuml;ber Jahrzehnte abbezahlt werden kann.<br>\nGrund genug, dass Lindner die Fronten wieder klar zieht. Eskens Vorschlag zur Verm&ouml;gensabgabe kommentiert er folgenderma&szlig;en: &raquo;Neue steuerliche Belastungen wird es mit uns nicht geben, darunter f&auml;llt auch die Einf&uuml;hrung einer #Verm&ouml;gensteuer&laquo;. Das sagte er schon bei der &Uuml;bergewinnsteuer, die jetzt dennoch eingef&uuml;hrt wird, aber nicht so hei&szlig;en darf. Auch das Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r die Bundeswehr zeigte bereits, dass einiges m&ouml;glich ist, was nicht im Koalitionsvertrag stand. Im Vergleich dazu w&uuml;rde eine Verm&ouml;gensabgabe jedoch an das Fundament der gro&szlig;en Verteilungsfragen gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/lindner-beschuetzt-mal-wieder-die-reichen-vermoegensabgabe-lukas-scholle\/\">Lukas Scholle auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Deindustrialisierung stoppen &ndash; Verhandlungen JETZT!<\/strong><br>\nDie Armut unter Rentnern nimmt weiter zu &ndash; daran &auml;ndert auch die magere Energiepauschale von 300 Euro nichts, die die steigenden Preise f&uuml;r Energie und Lebensmittel nicht ann&auml;hernd kompensiert. Hohe Energiepreise machen auch den Unternehmen zu schaffen, von denen jedes Vierte inzwischen den Abbau von Arbeitspl&auml;tzen plant. Uns steht eine Rezession bevor, die vor allem jene Unternehmen hart treffen wird, die schon unter der Coronakrise sehr gelitten haben. Zwar hat die Ampel-Regierung finanzielle Hilfen f&uuml;r Betriebe und Verbraucher versprochen &ndash; aber wie soll das alles finanziert werden, wenn au&szlig;erdem dreistellige Milliardensummen in Aufr&uuml;stung flie&szlig;en sollen, in eine schnelle Energie- und Verkehrswende investiert werden muss und au&szlig;erdem die ukrainische F&uuml;hrung eine halbe Milliarde Dollar pro Monat von Deutschland verlangt, damit der ukrainische Staat funktioniert und Renten ausgezahlt werden k&ouml;nnen? Hinzu kommen noch Kosten, die f&uuml;r die Versorgung von immer mehr Kriegsfl&uuml;chtlingen anfallen &ndash; von den horrenden Kosten, die der Wiederaufbau verschlingen wird (und die umso h&ouml;her sein werden je l&auml;nger der Krieg dauert), einmal ganz zu schweigen. Ich sehe daher nur einen Ausweg, um Deindustrialisierung und Verarmung hierzulande zu stoppen und dem Sterben und der fortschreitenden Zerst&ouml;rung in der Ukraine Einhalt zu gebieten: Wir brauchen eine diplomatische Offensive jetzt. Der Krieg in der Ukraine muss &uuml;ber Verhandlungen beendet werden!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.getrevue.co\/profile\/team-sahra\/issues\/deindustrialisierung-stoppen-verhandlungen-jetzt-1418263\">Sahra Wagenknecht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Volksverhetzung: Ein erheblicher Eingriff in die Meinungsfreiheit<\/strong><br>\nDer Bundestag hat ein absurdes Gesetz verabschiedet: &Uuml;ber Tatbest&auml;nde wie den des &bdquo;Kriegsverbrechens&ldquo; befindet in der Regel der Internationale Strafgerichtshof. Nun soll das jeder deutsche Amtsrichter tun.<br>\nWer l&uuml;gt, begeht noch keine Straftat. Es ist eine Regel, deren Ausnahmen bislang &uuml;berschaubar waren. Schlie&szlig;lich gilt die Meinungsfreiheit. Es gibt Strafnormen wie den Betrug, die neben der L&uuml;ge allerdings weitere Voraussetzungen verlangen. Die wichtigste Ausnahme vom ansonsten umfassenden Grundsatz des straflosen L&uuml;gens war bisher das Leugnen des Holocausts. Aus guten Gr&uuml;nden hat Deutschland hier ein vom Bundesverfassungsgericht gebilligtes Sonderrecht geschaffen.<br>\nDie Erweiterung der Volksverhetzung auf die Leugnung und Verharmlosung von Kriegsverbrechen und V&ouml;lkermorden im Allgemeinen bricht mit dieser Exklusivit&auml;t. Schon das ist bedenklich.<br>\nWas der Bundestag im Eiltempo beschlossen hat, ist dar&uuml;ber hinaus ein auf &auml;u&szlig;erst wackeligen Beinen stehender, aber erheblicher Eingriff in die Meinungsfreiheit. &Uuml;ber Tatbest&auml;nde wie den des &bdquo;Kriegsverbrechens&ldquo; befindet in der Regel der Internationale Strafgerichtshof. Die Verfahren dauern Jahre und sind hochkomplex.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/erweiterung-der-volksverhetzung-auf-ukraine-krieg-18418588.html\">FAZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der neue &sect; 130 ist eine Gefahr f&uuml;r die kritische Diskussion<\/strong><br>\nWer sich zu umstrittenen Konflikten der Gegenwart &auml;u&szlig;ert, muss k&uuml;nftig mit Freiheitsstrafen rechnen: Die Neufassung der Volksverhetzung in &sect; 130 bedroht die kritische Auseinandersetzung, sagt Strafrechtsprofessorin Elisa Hoven. &Uuml;ber die politische Wahrheit d&uuml;rften nicht Amtsgerichte entscheiden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus241798753\/Volksverhetzung-Der-neue-130-ist-eine-Gefahr-fuer-die-kritische-Diskussion.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Inhalte reingetragen<\/strong><br>\nUnter dem Motto: &bdquo;Solidarisch durch die Krise! Echte Umverteilung jetzt! Soziale Sicherheit schaffen &ndash; Energiewende beschleunigen!&ldquo; gingen am vergangenen Samstag bundesweit 24.000 Menschen in Berlin, Frankfurt, Hannover, D&uuml;sseldorf, Dresden und Stuttgart auf die Stra&szlig;e. Dazu aufgerufen hatte ein breites B&uuml;ndnis aus Gewerkschaften sowie Umwelt- und Sozialverb&auml;nden. Angesichts des gro&szlig;en Aufruferkreises war die Beteiligung sehr bescheiden. Dazu beigetragen hatte unter anderem Ulrich Schneider, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes, der im Vorfeld der Demonstrationen diejenigen, die f&uuml;r ein Ende der Sanktionspolitik eintreten, aufforderte, sie sollten mit ihrem Transparent zu Hause bleiben. Diese Menschen w&uuml;rden die &bdquo;Solidarit&auml;t&ldquo; mit der Ukraine aufk&uuml;ndigen und die Bewegung spalten. Dieser Spaltungsversuch ist nicht ganz gelungen. Viele Losungen gegen das 100-Milliarden-Sonderverm&ouml;gen der Bundeswehr und gegen Waffenlieferungen an die Ukraine waren zu sehen, aber auch Forderungen nach Beendigung des Wirtschaftskrieges.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/inhalte-reingetragen-1867922\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Neue Bomben f&uuml;r B&uuml;chel<\/strong><br>\nUSA ziehen Stationierungstermin auf Dezember 2022 vor. Russische Informationen &uuml;ber m&ouml;gliche &raquo;schmutzige Bombe&laquo; Kiews l&ouml;sen im Westen Hektik aus.<br>\nLaut einem Bericht der englischsprachigen Tageszeitung Politico vom Donnerstag wollen die USA den Prozess zur Postierung &raquo;modernisierter&laquo; Atombomben vom Typ B61-12 in Westeuropa beschleunigen. Der Termin solle vom Fr&uuml;hjahr 2023 auf Dezember 2022 vorgezogen werden. Ein Stationierungsort ist im Rahmen der &raquo;nuklearen Teilhabe&laquo; auch der deutsche Fliegerhorst B&uuml;chel in Rheinland-Pfalz.<br>\nDie Nachricht wurde zu einem Zeitpunkt ver&ouml;ffentlicht, da russische Informationen &uuml;ber eine m&ouml;gliche &raquo;schmutzige Atombombe&laquo; Kiews hektische Aktivit&auml;ten westlicher Atomm&auml;chte ausl&ouml;sten. (&hellip;) Laut TASS belegen die russischen Informationen, dass das Institut f&uuml;r Atomforschung in Kiew und das &Ouml;stliche Bergbau- und Aufbereitungskombinat in der Stadt Schowti Wodi an Vorbereitungen f&uuml;r eine &raquo;schmutzige Bombe&laquo; beteiligt sind. Kiew wolle einen Beh&auml;lter mit einer Sprengladung und Isotopen wie z. B. Uranoxid z&uuml;nden. Diese Substanz findet sich in den abgebrannten Brennelementen von Kernkraftwerken. Die Druckwelle kann den Beh&auml;lter zerst&ouml;ren und radioaktive Partikel &uuml;ber eine Fl&auml;che von bis zu mehreren tausend Quadratmetern verteilen. Der Vorfall solle als Fehlfunktion russischer hochangereicherter Uranmunition getarnt werden. (&hellip;) Russische Vertreter wiesen seit Montag wiederholt darauf hin, dass einige westliche L&auml;nder die russischen Warnungen nicht auf die leichte Schulter nehmen. So berichtete der russische Botschafter in London, Andrej Kelin, am Donnerstag in einem CNN-Interview, einige westliche Minister wollten das &raquo;professionelle Gespr&auml;ch&laquo; mit Russland fortf&uuml;hren. Die Informationen seien &raquo;sehr seri&ouml;s&laquo;. Westliche Medien behaupteten ungeachtet dessen unisono, es handele sich bei den russischen Informationen um F&auml;lschungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/437555.ukraine-krieg-neue-bomben-f%C3%BCr-b%C3%BCchel.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Medienbericht: CIA-Chef war zu heimlicher Blitzreise in der Ukraine<\/strong><br>\nAm 26. Oktober berichtete der US-amerikanische Sender CNN, der Chef des US-Geheimdienstes CIA William Burns habe Anfang des Monats heimlich die Ukraine besucht. Laut CNN sagte ein anonymer US-Vertreter:<br>\n&ldquo;W&auml;hrend seines Besuchs bekr&auml;ftigte er die Zusage der USA, die Ukraine in ihrem Kampf gegen die russische Aggression zu unterst&uuml;tzen, einschlie&szlig;lich des fortgesetzten Austauschs von Geheimdienstinformationen.&rdquo;<br>\nLaut CNN standen Treffen mit Wladimir Selenskij und hohen ukrainischen Beamten auf dem Programm. Weitere Einzelheiten &uuml;ber den Besuch des CIA-Chefs in Kiew seien nicht bekannt. &ldquo;Die Quellen lehnten es ab, weitere Einzelheiten &uuml;ber die Reise zu nennen&rdquo;, hie&szlig; es. (&hellip;)<br>\nBurns, der seit dem Jahr 2021 an der Spitze der CIA steht, war einst US-Botschafter in Moskau und gilt in den Vereinigten Staaten als Russland-Experte und Putin-Kenner. In einem Interview mit dem Sender CBS am 3. Oktober meinte er, dass der russische Staatschef &ldquo;ziemlich gef&auml;hrlich und r&uuml;cksichtslos sein kann, wenn er sich in die Enge getrieben f&uuml;hlt&rdquo;. Was den Krieg in der Ukraine betreffe, bleibe Putin &ldquo;hartn&auml;ckig von seinem eigenen Urteil &uuml;berzeugt&rdquo;, so Burns.<br>\nDer jetzige CIA-Chef gilt als einer der Drahtzieher der Ukraine-Krise. Die Zeitung Jerusalem Post schrieb zum Beispiel am 21. Oktober:<br>\n&ldquo;Als CIA-Chef hat Burns Biden davon &uuml;berzeugt, eine noch nie dagewesene Menge an Geheimdienstinformationen freizugeben, um der Ukraine zu helfen und Russland in Verlegenheit zu bringen und von seiner Invasion und sp&auml;ter von der Fortsetzung des Kampfes abzuhalten. Mitte September f&uuml;hrte er einen halben Siegestanz auf und erkl&auml;rte Putins Invasion f&uuml;r &lsquo;gescheitert&rsquo;.&rdquo;<br>\nNun scheint die Situation offenbar weniger hoffnungsvoll zu sein als noch im September. Wie CNN auch betont, habe Burns Reise zu einem Zeitpunkt stattgefunden, an dem &ldquo;die USA zunehmend besorgt sind&rdquo;, dass Russland zu Atomwaffen greifen k&ouml;nnte. Die Nachrichtenagentur merkte an:<br>\n&ldquo;Burns und andere US-Beamte haben &ouml;ffentlich erkl&auml;rt, dass sie keine Beweise daf&uuml;r sehen, dass Moskau einen solchen Schritt aktiv vorbereitet, aber Beamte, die mit den Geheimdienstinformationen vertraut sind, warnen, dass das Risiko vielleicht so hoch ist wie seit der russischen Invasion im Februar nicht mehr.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/152697-cia-chef-unternimmt-blitzreise-in\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>G&ouml;ring-Eckardt: Putin will &ldquo;ukrainische Sprache und Kultur zerst&ouml;ren&rdquo;<\/strong><br>\nKatrin G&ouml;ring-Eckardt fand nach dem Treffen deutlich drastischere Worte und erkl&auml;rte auf Twitter:<br>\n&ldquo;&lsquo;Putin greift unser gemeinsames Europa an, er will die ukrainische Sprache und Kultur zerst&ouml;ren. Wir sind Verb&uuml;ndete.&rsquo; Das haben @Ricarda_Lang und ich @Denys_Shmyhal versichert. F&uuml;r uns ist klar: Der Wiederaufabu [sic!] der Ukraine muss jetzt beginnen!&rdquo;<br>\nDie &Auml;u&szlig;erungen G&ouml;ring-Eckardts stehen allerdings im deutlichen Widerspruch zur Realit&auml;t: Der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin wies erst am 14. Oktober nach dem Gipfeltreffen der GUS-Staaten darauf hin, dass die ukrainische Sprache auf der Krim neben dem Krimtatarischen und dem Russischen eine Amtssprache sei. Ein Verbot der ukrainischen Sprache w&auml;re daher sogar rechtswidrig. Au&szlig;erdem gebe es laut Putin etwa drei Millionen Menschen ukrainischer Nationalit&auml;t in Russland:<br>\n&ldquo;Wie k&ouml;nnen wir denn ihre Sprache verbieten? Das f&auml;llt uns doch nicht einmal ein.&rdquo;<br>\nEr sei sich auch sicher, dass in vielen russischen Familien die ukrainische Kultur geliebt werde. In der Sowjetunion habe es auch Lieder in ukrainischer Sprache gegeben, die &ldquo;wahre Hits&rdquo; waren. Man solle nicht dem Beispiel anderer L&auml;nder folgen, die beispielsweise die russische Kultur &ldquo;canceln&rdquo; wollen, so Putin.<br>\n&ldquo;Die Kultur hat damit &uuml;berhaupt nichts zu tun.&rdquo;<br>\nAuch wenn es in der Ukraine Neonazis gebe, habe dies keinen direkten Bezug zur ukrainischen Kultur und mache etwa das ukrainische Liedgut nicht automatisch faschistisch.<br>\nIn der &ouml;ffentlichen Debatte in Russland ist die Bedeutung der ukrainischen Sprache und Kultur auch im Hinblick auf die k&uuml;nftigen Beziehungen zwischen beiden V&ouml;lkern ein Thema. Der russische Schriftsteller und Politiker Sachar Prilepin vertritt beispielsweise die Meinung:<br>\n&ldquo;Wir wollen die ukrainische Sprache nicht den Nationalisten &uuml;berlassen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/152642-goring-eckardt-putin-will-ukrainische\/\">RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Element feindlicher Propaganda&rdquo; &ndash; Kiewer Spitzenpolitiker fordert Ausl&ouml;schung russischer Sprache<\/strong><br>\nDie russische Sprache sei ein Element feindlicher Propaganda und Gehirnw&auml;sche, behauptet der Sekret&auml;r des ukrainischen Sicherheitsrats Alexei Danilow. F&uuml;r seine russischsprachigen Landsleute, &uuml;ber ein Drittel der ukrainischen Bev&ouml;lkerung, findet er klare Worte. (&hellip;)<br>\nAuf die Tatsache angesprochen, dass die russische Sprache noch immer in ukrainischer &Ouml;ffentlichkeit bisweilen genutzt werde, antwortete er:<br>\n&ldquo;Das ist eine ganz gef&auml;hrliche Sache. Schauen Sie, wenn wir vom Staat sprechen, ist die englische Sprache verpflichtend.&rdquo;<br>\nKenntnisse der offiziellen Landessprache Ukrainisch forderte Danilow immerhin an zweiter Stelle und fuhr in Bezug auf die russischsprachigen Ukrainer fort:<br>\n&ldquo;Das Aufzwingen von diesen russischen Narrativen ist eine ganz gef&auml;hrliche Sache. Sie sagen, dass wir sie irgendwie verstehen m&uuml;ssen, wie sie sind, was sie sind. Wir wollen nichts von ihnen. M&ouml;gen sie uns vom Leib bleiben, in ihre S&uuml;mpfe gehen und dort auf Russisch quaken!&rdquo;<br>\nDas Russische sei ein &ldquo;Element feindlicher Propaganda und Gehirnw&auml;sche&rdquo; f&uuml;r die Ukrainer, so Danilow. Nach Angaben der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften ist Russisch die Muttersprache von etwa 40 Prozent der Bewohner der Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/152202-kiewer-spitzenpolitiker-fordert-ausloeschung-russischer-sprache\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der oliv-gr&uuml;nen Frau G&ouml;ring-Eckardt mangelt es offensichtlich an Kenntnissen &uuml;ber die Situation in der Ukraine &ndash; schlimmer noch: Sie scheint den tats&auml;chlichen Sachverhalt &ldquo;auf den Kopf&rdquo; stellen zu wollen. In der Ukraine ist bereits 2019 ein Sprachengesetz eingef&uuml;hrt worden, das bis 2024 komplett umgesetzt werden soll. Interessant dazu ist u.a. auch dieser Artikel auf Anti-Spiegel: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/bis-zu-300-dollar-strafe-fuer-benutzung-von-russisch-in-der-oeffentlichkeit\/\">Bis zu 300 Dollar Strafe f&uuml;r Benutzung von Russisch in der &Ouml;ffentlichkeit<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Scholz ist nun das neue Ziel f&uuml;r die &bdquo;ideologischen Scharfsch&uuml;tzen&ldquo;<\/strong><br>\nAls erster Regierungschef eines EU-Landes nach Ausbruch der Pandemie k&ouml;nnte Olaf Scholz in K&uuml;rze nach China reisen. Obwohl dies das richtige Signal f&uuml;r die St&auml;rkung der bilateralen Zusammenarbeit und f&uuml;r den weltweiten Multilateralismus senden w&uuml;rde, haben sich die chinafeindlichen Kr&auml;fte in Deutschland und Europa darauf eingeschossen, den Kanzler f&uuml;r seine Pl&auml;ne scharf zu kritisieren.<br>\nSeit der Ank&uuml;ndigung des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD), im November nach China zu reisen, gibt es in der &ouml;ffentlichen Meinung in Deutschland und allgemein im ganzen Westen endlose Diskussionen &uuml;ber diese Pl&auml;ne. Sollte der Besuch stattfinden, w&auml;re Scholz der erste Regierungschef oder Staatsoberhaupt eines EU-Landes, das China seit mehr als drei Jahren besucht.<br>\nIn einem Interview mit deutschen Medien sagte Scholz, dass die Reise nach Beijing f&uuml;r ihn sehr wichtig sei und dass sich keiner der Teilnehmer des k&uuml;rzlich beendeten EU-Gipfels in Br&uuml;ssel von China &bdquo;abkoppeln&rdquo; wolle. Dies ist eine objektive Feststellung von Tatsachen und eine pragmatische Haltung gegen&uuml;ber China. (&hellip;)<br>\nDoch w&auml;hrend Scholz selbst und dazu auch die deutsche Wirtschaft wiederholt hohe Erwartungen an den China-Besuch ge&auml;u&szlig;ert haben, haben einige radikale Kr&auml;fte von Anfang an Kritik an Scholz geplanter Reise ge&uuml;bt. Sie drohten Scholz, er solle sich China nicht &bdquo;beugen&rdquo; und sch&uuml;chterten sogar deutsche Unternehmen ein, die die Einladung des Kanzlers zu einem Besuch bei ihren chinesischen Partnern angenommen hatten. In gewisser Weise ist der geplante Besuch von Scholz somit zu einer Zielscheibe dieser ideologischen Scharfsch&uuml;tzen geworden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2022-10\/27\/content_78488221.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89630\">Campact, der westliche Strichjunge reibt sich an den Chinesen<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89488#h09\">China kritisiert Beschr&auml;nkungen der USA f&uuml;r Lieferung von Halbleitern und dazu: Die eingeschr&auml;nkte Sicht auf China als Wettbewerber bringt der EU keinen Nutzen<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Mehrheit der Deutschen f&uuml;r stabile und gute Beziehungen mit China<\/strong><br>\nDie Mehrheit der Deutschen glaubt, gute Beziehungen zwischen China und Deutschland sind im beiderseitigen Interesse. Dies ist eines der beachtenswertesten Ergebnisse einer repr&auml;sentativen Umfrage des internationalen Meinungsforschung-Instituts Bilendi&amp;respondi.<br>\nAuftraggeber der Umfrage war die Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland anl&auml;sslich des 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden L&auml;ndern.<br>\n71 Prozent der Deutschen meinen demnach, dass die wirtschaftliche, wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland trotz der aktuellen geopolitischen Spannungen fortgesetzt werden solle.<br>\nWichtige Themen in den chinesisch-deutschen Beziehungen sehen die Befragten in den Bereichen wirtschaftliche Zusammenarbeit (69 Prozent), politische Beziehungen (48 Prozent), Umwelt und Klimaschutz (42 Prozent), Digitalisierung (31 Prozent) und Wissenschaft (31 Prozent).<br>\n61 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass trotz der Unterschiede in den politischen Systemen gute bilaterale Beziehungen m&ouml;glich seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2022\/10\/27\/ARTItnbUVa9O3H3ITT9Zx2vN221027.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zum Einstieg der chinesischen Reederei Cosco beim Hamburger Hafen: Antichinesische Sturmflut<\/strong><br>\nDass sich Reedereien bei Hafenbetreibern einkaufen hat einen einfachen Grund. Ihre Schiffe werden bevorzugt behandelt, wenn sie Anteilseigner sind. Die Hafenbetreiber profitieren durch die Umschl&auml;ge der Partner in ihren H&auml;fen. Durch die Investitionen k&ouml;nnen sie ihre Anlagen erweitern. Die Investition von Cosco ist f&uuml;r die Hafen AG interessant. Die westliche Wirtschaft schw&auml;chelt, Exporte gehen zur&uuml;ck. Damit werden weniger Container umgeschlagen, was die Profite der HHLA sinken l&auml;sst. Anders die chinesische Wirtschaft. Sie w&auml;chst. Was eine Zunahme des Handels und dementsprechend der Umschl&auml;ge erwarten l&auml;sst. Deswegen spricht sich Hamburgs B&uuml;rgermeister Peter Tschent&shy;scher (SPD) f&uuml;r die Beteiligung aus. (&hellip;) Es sagt zwar keiner, aber vermutlich bef&uuml;rchten Gr&uuml;ne und FPD, dass Bundeskanzler Olaf Scholz eine Marionette der KP Chinas ist. Nach dem Scheitern des Wirtschaftskriegs gegen Russland sucht die Kriegsfraktion des deutschen Kapitals die Konfrontation mit China. Ziel ist es, China von der Weltwirtschaft abzukoppeln. Dass das scheitern muss, h&auml;ngt mit dem Grundwiderspruch des Kapitalismus zusammen: Die Vergesellschaftung und damit die Internationalisierung der Produktion schreitet voran. Die private Aneignung des Reichtums st&ouml;&szlig;t immer st&auml;rker an ihre eigenen Grenzen. Bremsen l&auml;sst sich dieser Prozess mit Krieg. Die Folgen dieser Politik werden auf die Werkt&auml;tigen abgeladen. Sie hungern und frieren. Kleine und mittlere Unternehmen gehen Pleite. Kriege und Wirtschaftskriege sind nur im Interesse des Monopolkapitals. Wie das Verschleudern von &ouml;ffentlichem Eigentum. Die HHLA wurde 1939 als Aktiengesellschaft organisiert. 1970 beschloss der Hamburger Senat mit SPD-Mehrheit eine neue Hafenordnung. Sie &bdquo;befreit die HHLA von allen hoheitlichen Aufgaben und stellte das Unternehmen in den freien Wettbewerb&ldquo;. 2007 brachte die Stadt Hamburg als alleiniger Aktion&auml;r ein Drittel der Anteile an die B&ouml;rse. B&uuml;rgermeister zu der Zeit war der CDU-Politiker Ole von Beust. Die Einigkeit im deutschen Kapital ist gro&szlig;, den Hamburger Hafen nach Kapitalprinzipien zu f&uuml;hren. Cosco wird in Deutschland als kapitalistisches Unternehmen agieren. Unter kapitalistischen Vorzeichen scheinen die chinesischen Investitionen sinnvoll zu sein. Die Frage f&uuml;r die Werkt&auml;tigen ist, wie sie &ouml;ffentliches Eigentum unter ihre Kontrolle bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/antichinesische-sturmflut-1842637\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Party geht weiter<\/strong><br>\nEnergiekonzerne erzielen erneut Rekordgewinne. Westlicher Verzicht auf russisches Gas l&auml;sst somit Aktion&auml;re jubeln.<br>\nDie durch den Verzicht auf russisches Gas hervorgerufene Energiekrise erweist sich als Fest f&uuml;r Energiekonzerne: Die &Ouml;lriesen Shell und Total Energies haben angesichts der hohen Preise wie schon in den vergangenen Monaten erneut riesige Gewinne eingefahren: Im dritten Quartal von Juli bis September machte Shell 6,7 Milliarden US-Dollar Nettogewinn. Total Energies wies ein Plus von 6,6 Milliarden US-Dollar aus. Die Steigerung der Profite im Vergleich zum Vorjahresquartal ist enorm. Der britische &Ouml;lgigant Shell hatte damals noch einen Verlust von 447 Millionen US-Dollar ausgewiesen. &raquo;Wir liefern robuste Ergebnisse in einer Zeit anhaltender Volatilit&auml;t auf den globalen Energiem&auml;rkten&laquo;, kommentierte Shell-Boss Ben van Beurden am Donnerstag die neuesten Zahlen. Der Konzern will die Gewinne nun an die Aktion&auml;re weiterreichen. So k&uuml;ndigte van Beurden ein Aktienr&uuml;ckkaufprogramm f&uuml;r vier Milliarden US-Dollar an, das in den kommenden drei Monaten abgeschlossen werden solle. Durch diese Ma&szlig;nahme wird der Aktienbestand verringert, folglich steigen der Kurs und mit ihm das Verm&ouml;gen der Aktion&auml;re. Doch damit nicht genug: Der Konzernchef stellte den Anlegern auch noch eine Erh&ouml;hung der Dividende im vierten Quartal um 15 Prozent in Aussicht. Bei Total Energies bedeutet das ebenfalls am Donnerstag verk&uuml;ndete Ergebnis von 6,7 Milliarden US-Dollar eine Steigerung der Gewinne im Vergleich zum dritten Quartal 2021 um satte 43 Prozent. Damit hat der franz&ouml;sische Konzern sogar noch einmal mehr verdient als im vorigen Quartal. Bereinigt um Sondereffekte wie die Abschreibung in Russland, verdoppelte sich der Profit sogar auf einen neuen Rekordwert von knapp 9,9 Milliarden US-Dollar. Im Sommer war er schon um 158 Prozent auf 5,7 Milliarden US-Dollar gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/437593.folgen-des-ukraine-kriegs-die-party-geht-weiter.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Lauterbachs Scheinwelt: Zwischen Bangen und Hoffen darf das Lob der B&uuml;rger nicht zu kurz kommen<\/strong><br>\nDer Bundesgesundheitsminister verrennt sich weiterhin in voreiligen Mutma&szlig;ungen und Empfehlungen, die nachweislich durch sehr kurze Halbwertszeiten inhaltlich verpuffen. Die ben&ouml;tigte Zustimmung zur Ministerarbeit muss daher &uuml;ber Videoformate seiner Beh&ouml;rde k&uuml;nstlich aufgewertet werden. (&hellip;)<br>\nVor dem sich aktuell dynamisierenden Bangen und Hoffen in den Kreisen der Politik, Wissenschaft und Teilen der Medien, ausgehend von get&auml;tigten Corona-Heilsversprechen und sich nun abzeichnenden Realit&auml;ten, wurde jede ausgewogene und dringend ben&ouml;tigte differenzierte Diskussion von genannten Gesellschaftsbereichen mehrheitlich verweigert. Ersch&uuml;tternde Erkenntnisse zu real existierenden Impfnebenwirkungen, die auch von einem Karl Lauterbach weiterhin nur sehr z&ouml;gerlich und halbherzig akzeptiert werden, dringen in das Bewusstsein der Menschen. Das Produkt Comirnaty&reg; nimmt mehr als bedenkliche Z&uuml;ge eines Contergan-Skandals 2.0 an. Hierbei sprechen wir von rund 5.000 Opfern eines Schlafmittelprodukts des deutschen Herstellers Gr&uuml;nenthal in den 1960er-Jahren in der BRD.<br>\nWelche Rolle im aktuellen Skandal, um verweigerte Studiendaten und vorab sehr wohl bekannten Wirkstoff-Irritationen, das US-amerikanisch-deutsche Pharmaduo Pfizer\/BioNTech spielen wird, wird uns noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte besch&auml;ftigen. Das Thema &ldquo;Entsch&auml;digungszahlungen&rdquo; f&uuml;r nachweislich impfgesch&auml;digte B&uuml;rger muss dabei zuerst dringlichst in den Fokus der Gesellschaft r&uuml;cken.<br>\nUnd Karl Lauterbach?<br>\nDer ist eitler Protagonist in einer der vielen &uuml;berfl&uuml;ssigen Videoformate des Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit (BMG). Nach BMG-Info-Beitr&auml;gen, dem Format &ldquo;KarlText&rdquo;, folgt nun die dritte Ausgabe einer Reihe namens &ldquo;Sprechstunde&rdquo;. Der Minister behauptet zu Beginn, er w&uuml;rde eine Auswahl von &ldquo;Fragen aus der Community&rdquo; beantworten. Gemeint sind aber, meiner Meinung nach, gefakte Online-Zuschriften, zum Zwecke der Vermarktung von Pharmaprodukten und BMG-Ma&szlig;nahmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/152658-lauterbachs-welt-folge-zwischen-bangen\/\">Bernhard Loyen in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84909%20\">Schwurbler im Ministersessel: Lauterbach sorgt sich urpl&ouml;tzlich um Impfgesch&auml;digte<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81332\">Harvard-Influenzer Lauterbach (2\/2) <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62278\">Professor Seltsam oder: Wie ich lernte, Talkshows zu hassen<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Stiko-Chef Mertens: Corona ist mittlerweile endemisch<\/strong><br>\nThomas Mertens, Chef der Stiko, h&auml;lt Corona inzwischen f&uuml;r eine endemische Virusinfektion &ndash; die aber &uuml;ber Generationen erhalten bleiben werde. Das sagte er gegen&uuml;ber dem BR. Somit k&ouml;nnte nach seiner Darstellung das Ende der Pandemie eingel&auml;utet sein.<br>\nDas Coronavirus sei mittlerweile endemisch: Das machte Thomas Mertens, der Chef der St&auml;ndigen Impfkommission (Stiko), im BR-Interview klar und sieht damit die Pandemie f&uuml;r beendet an.<br>\nBislang hat aber beispielsweise die WHO die Corona-Pandemie nicht f&uuml;r beendet erkl&auml;rt, auch wenn WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bereits im September eine Chance auf ein Ende sah.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/stiko-chef-corona-ist-mittlerweile-endemisch,TLTQjSW\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Wir m&uuml;ssen uns das Netz zur&uuml;ckholen<\/strong><br>\nGute Debatten w&uuml;rden bei Twitter &uuml;berdeckt von Clickbait-getriebener Emp&ouml;rung, von Hass und Fake News, schreibt SPD-Chefin Saskia Esken. Und verl&auml;sst deshalb Twitter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2022-10\/twitter-saskia-esken-debattenkultur-demokratie\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Stimmt, erinnert sei an die wertvollen Debatten, die die SPD-Vorsitzende auf Twitter angesto&szlig;en hat.<\/em><\/p>\n<div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/221028-Bild_Esken%20Twitter.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/div>\n<p>dazu: <strong>Musk &uuml;bernimmt Twitter und feuert Chefriege<\/strong><br>\nDer Milliard&auml;r kauft den angeschlagenen Kurznachrichtendienst nach monatelangem &ouml;ffentlichen und juristischen Gerangel. Seine erste Amtshandlung: F&uuml;hrungskr&auml;fte entlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/elon-musk-twitter-uebernahme-1.5683179\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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