{"id":90368,"date":"2022-11-15T11:00:24","date_gmt":"2022-11-15T10:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90368"},"modified":"2022-11-15T12:20:17","modified_gmt":"2022-11-15T11:20:17","slug":"leserbriefe-zu-studie-der-universitaet-basel-zu-booster-impfung-800-mal-hoehere-voruebergehende-milde-schaedigungen-des-herzmuskels-als-erwartet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90368","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eStudie der Universit\u00e4t Basel zu Booster-Impfung: 800-mal h\u00f6here \u201evor\u00fcbergehende milde Sch\u00e4digungen des Herzmuskels\u201c als erwartet\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Florian Warweg thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90216\">hier<\/a> die Studie eines interdisziplin&auml;ren Forschungsteams der Universit&auml;t Basel und des dortigen Universit&auml;tskrankenhauses &uuml;ber die Auswirkungen der Covid-19-Booster-Impfung auf den Herzmuskel. Bei 2,8 Prozent statt der erwarteten 0,0035 Prozent der Teilnehmenden seien &bdquo;milde, vor&uuml;bergehende Herzmuskelzellsch&auml;den&ldquo; festgestellt worden. Dieser Effekt sei bei Frauen aller Altersklassen signifikant h&auml;ufiger als bei M&auml;nnern beobachtet worden. Der leitende Kardiologe Prof. Dr. Christian M&uuml;ller habe sich von den Studienergebnissen &uuml;berrascht gezeigt. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat f&uuml;r Sie die Leserbriefe zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, sehr geehrte Damen und Herren, <\/p><p>es ist doch immer wieder erstaunlich, dass die Medizin hinsichtlich der Wirkungsmechanismen von Impfstoff-bedingten Sch&auml;digungen so ahnungslos zu sein scheint. <\/p><p>Denken wir doch daran, dass infolge der verimpften mRNA die K&ouml;rperzellen Spike-Proteine produzieren oder auch Spike-Proteine direkt verimpft werden. Das zust&auml;ndige deutsche Bundesinstitut, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), hatte dazu bereits im Februar 2021 eine Pressemitteilung herausgegeben, die man wohl als den meistignoriertesten Fakt der Impfgeschichte ansehen kann. <\/p><p>Zitat:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfl&auml;che k&ouml;nnen sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. &Uuml;ber die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021.&ldquo; [Zitatende]\n<\/p><\/blockquote><p>Der Kontext der Pressemitteilung ist eindeutig. Es ist eben nicht das Spike-Protein in Verbindung mit dem Virus, dass die fatalen Zellfusionen mit sich bringt, sondern das Spike-Protein selbst &ndash; ganz unabh&auml;ngig vom Virus, Zitat: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfl&auml;che reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfl&auml;che tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. F&uuml;r die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als &bdquo;fusion-from-without&ldquo; bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivit&auml;t des Spikeproteins.&ldquo; [Zitatende]\n<\/p><\/blockquote><p><a href=\"https:\/\/www.pei.de\/DE\/newsroom\/pm\/jahr\/2021\/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html\">pei.de\/DE\/newsroom\/pm\/jahr\/2021\/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html<\/a><\/p><p>F&uuml;r mich jedenfalls ist klar, die Corona-Impfungen f&uuml;hren zu heimt&uuml;ckischen (kaum erkennbaren) &uuml;blen Sch&auml;den auf zellularer Ebene. Todesf&auml;lle daraus sind nur mittels Mikroskopie erkennbar, ein Hausarzt ist allemal damit &uuml;berfordert. <\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nUlrich Engelke <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Reaktion, <\/p><p>&uuml;ber das Ergebnis dieser Studie wurde mittlerweile in etlichen alternativen Medien berichtet. Warum man die Troponinwerte nicht schon einige Stunden nach der Impfung, sondern erst nach 3 Tagen bestimmt hat, erschlie&szlig;t sich mir nicht. Wie n&auml;mlich Verteilungsstudien von Pfizer (<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210611193138\/https:\/\/www.pmda.go.jp\/drugs\/2021\/P20210212001\/672212000_30300AMX00231_I100_1.pdf\">web.archive.org\/web\/20210611193138\/https:\/\/www.pmda.go.jp\/drugs\/2021\/P20210212001\/672212000_30300AMX00231_I100_1.pdf<\/a>), die zwecks Zulassung in Japan vorgelegt werden mussten, zeigen, wird die h&ouml;chste Konzentration der Nanolipidpartikel im Herzmuskel bereits 2 Stunden nach der Impfung erreicht (0,048% der applizierten Dosis). Der gr&ouml;&szlig;te Teil (etwa 18%) landet nach 8 Stunden in der Leber und 0,095% nach 48 Stunden in den Eierst&ouml;cken und Hoden. Nat&uuml;rlich hat man in dieser Tierstudie viel gr&ouml;&szlig;ere Dosen der Nanolipide verwendet, als sp&auml;ter bei der Impfung. Das &auml;ndert aber nichts am Verteilungsmuster. Anders ausgedr&uuml;ckt: der prozentuale Anteil der Impfstoffmenge, der in den Organen gefunden wird, ist nicht von der Dosis abh&auml;ngig.<\/p><p>Auch die vollmundig verk&uuml;ndete Behauptung der Virologin Melanie Brinckmann, es sei v&ouml;llig ausgeschlossen, dass die Impfstoffe in die Muttermilch gelangen k&ouml;nnten, ist mittlerweile durch eine schwedische Studie (<a href=\"https:\/\/jamanetwork.com\/journals\/jamapediatrics\/fullarticle\/2796427\">jamanetwork.com\/journals\/jamapediatrics\/fullarticle\/2796427<\/a>) widerlegt worden. Die Autoren halten das allerdings f&uuml;r unbedenklich.<\/p><p>Bedenklich ist allerdings das ungen&uuml;gende Qualit&auml;tsmanagement der Impfstoffhersteller. So berichten 5 Chemiker um den Leipziger Chemiker J&ouml;rg Matysik (<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305\">berliner-zeitung.de\/news\/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305<\/a>), dass der pH-Wert der Impfstoffchargen um 1 schwankt (das ist extrem viel) und die Gr&ouml;&szlig;e der Nanolipide zwischen 40 und 180 Nanometer liege. Das Volumen der gr&ouml;&szlig;ten Partikel und damit auch die Menge der darin transportierten mRNA kann demnach um den Faktor 90 schwanken. Entsprechende Fragen an die Fa. Biontech und an das Paul- Ehrlich-Institut blieben bisher unbeantwortet. <\/p><p>Die Reihe der w&auml;hrend der Pandemie verbreiteten Unwahrheiten und Ungereimtheiten &uuml;ber die Sicherheit dieser neuartigen Impfstoffe, l&auml;sst sich problemlos&nbsp; fortf&uuml;hren. <\/p><p>Meine Aufforderung an die Redaktion der Nachdenkseiten: Bleiben Sie am Ball. <\/p><p>Dr. med. Horst K&auml;smacher<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<br>\n&nbsp;<br>\nes geht um Ihren Artikel vom 10.11.22 &ldquo;Studie der Uni Basel&nbsp; zu Booster-Impfungen&rdquo;.<br>\n&nbsp;<br>\nMir ist in diesem Beitrag in den &Auml;u&szlig;erungen des Prof. Dr. M&uuml;ller eine Unstimmigkeit aufgefallen, die Sie aufgegriffen und als Zitat in Ihrer &Uuml;berschrift verwendet haben. Vorweg m&ouml;chte ich sagen, dass ich keine Medizinerin bin, sondern Juristin und den Beitrag daher eher mit logischem als mit medizinischem Sachverstand gelesen habe.<br>\n&nbsp;<br>\nEs werden die erh&ouml;hten Troponin-Werte erw&auml;hnt und dass diese nach einigen Tagen (am Tag 4) bei mehreren Teilnehmern wieder im Normbereich gelegen h&auml;tten. Daraus wird nun geschlu&szlig;folgert, die Personen, bei denen der erh&ouml;hte Wert gemessen worden sei, h&auml;tten eine &ldquo;vor&uuml;bergehende milde Sch&auml;digung des Herzmuskels&rdquo; erlitten. Dies wird auch so in der &Uuml;berschrift wiedergegeben.<br>\n&nbsp;<br>\nDiese Aussage und insbesondere das Wort &ldquo;vor&uuml;bergehend&rdquo; halte ich aus zwei Gr&uuml;nden f&uuml;r bedenklich.<br>\n&nbsp;<br>\nZum einen kann man das m.E so nicht sagen, da ja der Versuch offenbar nach dem 4. Tag abgebrochen wurde.<br>\nSomit wei&szlig; man doch gar nicht, wie sich die Werte der anderen Teilnehmer weiter entwickelt haben.<br>\n&nbsp;<br>\nZweites, m.E. bedeutenderes&nbsp; Argument:<br>\nWenn man sich zu Troponin-Werten einliest, stellt man fest, dass erh&ouml;hte Werte im Blut &ldquo;mehrere Tage messbar sind&rdquo;. Das bedeutet doch, dass es nichts Ungew&ouml;hnliches ist, wenn erh&ouml;hte Troponin-Werte, die auf eine akute Entz&uuml;ndung hinweisen, gleichwohl danach wieder absinken. Nun hei&szlig;t es an anderer Stelle im Text, ein gesch&auml;digter Herzmuskel w&auml;re nicht oder nur minimal regenerierbar.<br>\n&nbsp;<br>\nDas bedeutet meines Erachtens: Der erh&ouml;hte Troponin-Wert zeigt die akute Entz&uuml;ndung an. Die Entz&uuml;ndung f&uuml;hrt zu einer nicht oder nur minimal revidierbaren Sch&auml;digung des Herzmuskels. Der Troponin-Wert selbst, der ja nur ein Marker f&uuml;r den akuten Entz&uuml;ndungsvorgang ist, sinkt danach wieder ab. Aber der gesch&auml;digte Herzmuskel bleibt doch dann gesch&auml;digt.<br>\n&nbsp;<br>\nWenn das alles so ist und ich das richtig verstanden habe, dann ist aber doch die Aussage: &ldquo;vor&uuml;bergehende Sch&auml;digung des Herzmuskels&rdquo; falsch. Vor&uuml;bergehend ist lediglich der erh&ouml;hte Troponin-Wert. Der einmal entstandene Schaden bleibt.<br>\n&nbsp;<br>\nSehen Sie evtl. den gleichen Widerspruch wie ich? Sollte darauf nicht vielleicht in dem Artikel eingegangen werden?<br>\n&nbsp;<br>\n&Uuml;ber eine Antwort w&uuml;rde ich mich freuen.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nM. L.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo nochmal,<\/p><p>nun habe ich die originale Meldung der Universit&auml;t Basel angesehen, die bedauerlicherweise wiederum keine originalen Daten enth&auml;lt. (Und die an eurem Artikel nicht verlinkt ist?). Nur Bewertungen vonseiten des Leiters der klitzekleinen Studie. Er wird das Ding nicht peer-reviewed bekommen.&nbsp;<\/p><p>Es ist eine Anekdote, sie ist allerdings aufzugreifen. Im Grunde w&auml;re der tracer ja gut zu gebrauchen. Aber die kleine Reihe l&auml;sst &ndash; wie &uuml;blich in der Medizin, doch noch erhebliche methodische M&auml;ngel erkennen. Kein vorher\/nachher, asymmetrische Geschlechterverteilung, spezifische Berufswahl, n&auml;mlich Krankenhaus-Sklave mit Nachtschicht (Impfung aber Tags, Verteilung Impfzeitpunkt .\/. Stressfaktoren?). Und so weiter. Man macht eben billige Sachen, weil alle promovieren m&uuml;ssen, aber zu welchem Thema?&nbsp;<\/p><p>Logischerweise gab es keine Fakten zur Evidenz der Ergebnisse, etwa erwartbare Schwankungsbreite in diesem und jenem Parameter der statistischen Auswertung. Das ist doch bitte, mit Verlaub mal rein gar nichts. Wo bleibt da bitte eure Kritikf&auml;higkeit? Aber nur weil es den v&ouml;lkisch\/esoterischen &ldquo;Impfgegnern&rdquo; ins Horn bl&auml;st, wird&rsquo;s in geschickt gew&auml;hlten Teilen abgeschrieben.&nbsp;<\/p><p>Wie ich unten schon schrieb: die Politik hat bis hin zum Verbrechertum versagt, die Medien sind ein Dreckhaufen, ja! Aber wenn ihr so, leider, unqualifiziert in fachlicher Hinsicht meine ich, darauf herum pr&uuml;gelt, f&auml;llt es auf euch zur&uuml;ck.<\/p><p>W&auml;re schade, oder? Wir brauchen eine Alternative zur verrohten Dummheit. Bitte nicht ins Braune treten.<\/p><p>J.E.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion, lieber Florian Warweg,<\/p><p>ich m&ouml;chte auf zwei eklatante Widerspr&uuml;che oder Fehler hinweisen, die im Artikel leider nicht wirklich deutlich werden:<\/p><ul>\n<li>Laut Prof. M&uuml;ller wurden &bdquo;milde, vor&uuml;bergehende Herzmuskelzellsch&auml;den&ldquo; festgestellt. Die Uni Basel benutzt das Wort &bdquo;vor&uuml;bergehend&ldquo; sogar in der Schlagzeile zur Studie. Abgesehen davon, da&szlig; ich das Wort &bdquo;mild&ldquo; im Zusammenhang mit den &bdquo;Corona-Impfstoffen&ldquo; nur noch in der Kombination &bdquo;milde Todesf&auml;lle&ldquo; (als Satire) akzeptieren kann: gibt es keine &bdquo;vor&uuml;bergehenden Herzmuskelzellsch&auml;den&ldquo;. Sch&auml;den an der Herzmuskulatur sind immer irreparabel und dauerhaft, worauf Prof. M&uuml;ller im weiteren ausdr&uuml;cklich selbst hinweist. Die Verwendung des Begriffs &bdquo;vor&uuml;bergehend&ldquo; in diesem Zusammenhang ist also bewu&szlig;te Leugnung von medizinischem Grundwissen.<\/li>\n<li>Laut Prof. M&uuml;ller lassen &bdquo;andere Studien&ldquo; daraus schlie&szlig;en, da&szlig; die Sch&auml;digung von Herzmuskelzellen bei den Substanzen von Biontech\/Pfizer &bdquo;seltener&ldquo; sind. Im weiteren wird jedoch ausdr&uuml;cklich betont, da&szlig; es lediglich eine (thail&auml;ndische) Studie gibt, die gerade nicht zu anderen Ergebnissen gekommen ist als die Basler Studie. Da l&auml;uten doch die Alarmglocken, denn dieses &bdquo;andere Studien zeigen&ldquo; kennt man aus mittlerweile tausenden L&uuml;gen des Herrn Lauterbach &hellip; die ebenfalls ausschlie&szlig;lich darauf gerichtet sind, Reklame f&uuml;r Produkte von Biontech\/Pfizer zu machen.<\/li>\n<\/ul><p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e: von Michael Sailer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>mir ist beim Lesen des heutigen Artikels &lsquo;Studie der Universit&auml;t Basel zu Booster-Impfung: 800-mal h&ouml;here &bdquo;vor&uuml;bergehende milde Sch&auml;digungen des Herzmuskels&ldquo; als erwartet&rsquo; von Florian Warweg ein Fehler aufgefallen, der korrigiert werden sollte.<\/p><p>Professor M&uuml;ller ist in seinen Ausf&uuml;hrungen auf der Seite der Uni Basel das Komma um eine Stelle verr&uuml;ckt.<\/p><p>35 von 100.000 Geimpften sind 0.035% und nicht 0.0035%.<\/p><p>Herr Warweg hat also richtig zitiert und dann folgerichtig auf eine Steigerung auf das 800-fache geschlossen.<\/p><p>Wenn man den Fehler von Professor M&uuml;ller richtig stellt, kommt man dann halt auf das 80-fache, was an allen weiteren Aussagen im Artikel nichts &auml;ndert.<\/p><p>Bevor man also den Anschuldigungen, die Nachdenkseiten w&uuml;rden mit falschen Zahlen argumentieren, Futter gibt, sollte auf den Fehler in der Quelle und der sich daraus ergebenden &Auml;nderung hingewiesen werden. <\/p><p>Vor allem sollte die 800 nicht mehr im Titel auftauchen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMichael Wisniewski<\/p><p><em><strong>Anmerkung Florian Warweg:<\/strong> Lieber Herr Wisniewski,&nbsp;<\/em><\/p><p><em>ich habe bei der Uni Basel nachgefragt. Der Fehler lag woanders, 800-fach ist korrekt. Anbei die Antwort:&nbsp;<\/em><\/p><p><em>&ldquo;Sehr geehrter Herr Warweg<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Vielen Dank f&uuml;r den Hinweis, da ist bei der Redaktion des Textes ein Fehler bei der Umrechnung passiert.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Korrekt ist die Angabe von 0,0035 Prozent. Das entspricht aber, wie Sie richtig schreiben, 35 von 1 Mio. Personen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Wir haben das inzwischen korrigiert, bitte entschuldigen Sie das &auml;rgerliche Versehen, das uns nicht h&auml;tte passieren d&uuml;rfen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Freundliche Gr&uuml;sse,<\/em><br>\n<em>Reto Caluori  &ndash; &nbsp;Leiter Kommunikation der Universit&auml;t Basel<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Aus der fr&uuml;heren, passiven Beobachtung der schweren F&auml;lle hatte man geschlossen, dass von 100.000 Geimpften etwa 35 eine Herzmuskelentz&uuml;ndung entwickeln. In unserer Studie haben wir Hinweise auf milde, vor&uuml;bergehende Herzmuskelzellsch&auml;den bei 22 der 777 Teilnehmenden festgestellt, also bei 2,8 Prozent statt der erwarteten 0,0035 Prozent.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Da stimmt mathematisch etwas nicht &hellip;..<\/p><p>35 von 100.000 sind<br>\n3,5 von 10.000 sind<br>\n0,35 von 1.000 sind<br>\n0,035 von 100 nicht 0,0035 % <\/p><p>Evtl. fehlt aber auch schon oben eine 0 und es sind nicht 35 von 100.000 sondern 35 von 1.000.000<\/p><p><em><strong>Anmerkung Florian Warweg:<\/strong> Sehr geehrte Herr Baumann,&nbsp;<\/em><\/p><p><em>der Widerspruch ist uns auch aufgefallen, deswegen haben wir bei der Uni Basel nachgefragt. Der Fehler lag bei 100.000 statt 1 Mio.<\/em><br>\n<em>Unser Verweis auf das 800fache stimmt also. Hier die Antwort der Uni Basel:&nbsp;<\/em><\/p><p><em>&ldquo;Sehr geehrter Herr Warweg<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Vielen Dank f&uuml;r den Hinweis, da ist bei der Redaktion des Textes ein Fehler bei der Umrechnung passiert.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Korrekt ist die Angabe von 0,0035 Prozent. Das entspricht aber, wie Sie richtig schreiben, 35 von 1 Mio. Personen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Wir haben das inzwischen korrigiert, bitte entschuldigen Sie das &auml;rgerliche Versehen, das uns nicht h&auml;tte passieren d&uuml;rfen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Freundliche Gr&uuml;sse,<\/em><br>\n<em>Reto Caluori &ndash; &nbsp;Leiter Kommunikation der Universit&auml;t Basel<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian Warweg thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90216\">hier<\/a> die Studie eines interdisziplin&auml;ren Forschungsteams der Universit&auml;t Basel und des dortigen Universit&auml;tskrankenhauses &uuml;ber die Auswirkungen der Covid-19-Booster-Impfung auf den Herzmuskel. 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Dieser Effekt sei bei Frauen aller Altersklassen signifikant h&auml;ufiger als bei M&auml;nnern beobachtet worden.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90368\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-90368","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=90368"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90368\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90392,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90368\/revisions\/90392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=90368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=90368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=90368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}