{"id":90737,"date":"2022-11-23T11:00:43","date_gmt":"2022-11-23T10:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90737"},"modified":"2022-11-23T16:59:17","modified_gmt":"2022-11-23T15:59:17","slug":"in-kiew-zehn-stunden-am-tag-kein-strom-buergermeister-klitschko-schliesst-evakuierung-der-bevoelkerung-nicht-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90737","title":{"rendered":"In Kiew zehn Stunden am Tag kein Strom \u2013 B\u00fcrgermeister Klitschko schlie\u00dft Evakuierung der Bev\u00f6lkerung nicht aus"},"content":{"rendered":"<p>Maksim Timtschenko, der Chef von DTEK, dem gr&ouml;&szlig;ten ukrainischen Energieunternehmen, <a href=\"https:\/\/strana.today\/news\/415927-hlava-dtek-predlozhil-ukraintsam-pokinut-stranu-chtoby-snizit-nahruzku-na-enerhosistemu.html\">erkl&auml;rte<\/a> am 19. November gegen&uuml;ber der BBC, die Ukrainer m&uuml;ssten sich darauf vorbereiten, zum Beginn des Winters &bdquo;das Land zu verlassen&ldquo;. Die H&auml;lfte des Stromnetzes in der Ukraine sei besch&auml;digt. Eine weitere russische Attacke k&ouml;nne zum kompletten Blackout f&uuml;hren. Auch der Kiewer B&uuml;rgermeister Klitschko sprach &uuml;ber die Notwendigkeit der Evakuierung. Noch bestehe aber &bdquo;kein Grund zur Panik&ldquo;. In Odessa kam es am 19. November zu <a href=\"https:\/\/t.me\/stranaua\/76011\">Stra&szlig;enblockaden<\/a> gegen Stromabschaltungen. Von <strong>Ulrich Heyden<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1403\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-90737-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221123-In-Kiew-zehn-Stunden-am-Tag-kein-Strom-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221123-In-Kiew-zehn-Stunden-am-Tag-kein-Strom-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221123-In-Kiew-zehn-Stunden-am-Tag-kein-Strom-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221123-In-Kiew-zehn-Stunden-am-Tag-kein-Strom-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=90737-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221123-In-Kiew-zehn-Stunden-am-Tag-kein-Strom-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"221123-In-Kiew-zehn-Stunden-am-Tag-kein-Strom-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die seit dem 10. Oktober laufenden russischen Angriffe mit Raketen und Drohnen auf das Elektrizit&auml;tssystem der Ukraine haben insbesondere in Kiew dramatische Auswirkungen. Strom gibt es in der Hauptstadt nur noch acht bis zw&ouml;lf Stunden am Tag. In vielen Wohnvierteln von Kiew ist es nachts stockdunkel. Vor den Wasserverteil-Stellen bilden sich lange Schlangen. Verkehrsampeln sind abgeschaltet. Polizisten werden zur Verkehrsregelung <a href=\"https:\/\/t.me\/stranaua\/76440\">eingesetzt<\/a>. Trolleybusse bleiben wegen Strom-Mangel auf offener Strecke <a href=\"https:\/\/t.me\/stranaua\/76400\">liegen<\/a>. <\/p><p>Wie das Internetportal strana.ua berichtete, war am 22. November um neun Uhr im Kiewer Umland der Strom in 39 Ortschaften vollst&auml;ndig und in 102 Orten teilweise <a href=\"https:\/\/t.me\/stranaua\/76429\">abgeschaltet<\/a>.<\/p><p><strong>Nach ukrainischer Offensive im Gebiet Charkow begann Russland mit Luftschl&auml;gen<\/strong><\/p><p>Seit dem 11. September 2022 &ndash; dem Tag des Abzuges der russischen Armee aus dem Nordteil des Gebietes Charkow &ndash; greift die russische Armee in der Ukraine in immer neuen Wellen stromerzeugende Werke, Transformatoren, Verteilstationen und &Uuml;berlandleitungen mit Lenk-Raketen und Drohnen an. <\/p><p>Das Ziel ist offenbar, die Regierung in Kiew ins Wanken zu bringen, eine Kapitulation oder zumindest einen Waffenstillstand zu erzwingen. Diese Strategie scheint nicht v&ouml;llig unrealistisch. Denn es wird f&uuml;r Pr&auml;sident Selenski &auml;u&szlig;erst schwierig, den Krieg weiterzuf&uuml;hren, wenn in der Hauptstadt Kiew mit ihren drei Millionen Einwohnern die Menschen bei Minustemperaturen ohne Heizung in ihren Mehrfamilienh&auml;usern sitzen und der Westen sich schwertut, den Ausfall der Stromversorgung durch die schnelle Lieferung von Strom-Generatoren zu kompensieren.<\/p><p>Man kann die russische Strategie als unmenschlich verurteilen, sollte sich dann aber auch vor Augen f&uuml;hren, wer mit dieser Taktik angefangen hat. Es waren die ukrainischen Streitkr&auml;fte, die im April 2014 eine &bdquo;Antiterroristische Operation&ldquo; gegen die Aufst&auml;ndischen in Donezk und Lugansk starteten und seitdem gezielt das Stromnetz, Transformatoren, Verteilerstationen, aber auch Schulen und Krankenh&auml;user in den abtr&uuml;nnigen &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; bombardieren, offenbar mit dem Ziel, die Menschen, die nicht unter der nationalistischen Kiewer Regierung leben wollen, aus den &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; zu vertreiben. <\/p><p>Eine zweite Welle von russischen Luftschl&auml;gen gab es am 10. Oktober 2022, zwei Tage nach dem mutma&szlig;lich von ukrainischen Spezialeinheiten ausgef&uuml;hrten Bombenanschlag auf der Krim-Br&uuml;cke. Russische Raketen und Drohnen trafen Infrastruktur-Objekte in Kiew, Charkow und Lviv und anderen St&auml;dten. In Kiew wurden zw&ouml;lf Infrastrukturobjekte besch&auml;digt. <\/p><p>Bei einer dritten russischen Angriffs-Welle am 15. November wurden &ndash; nach offiziellen Kiewer Angaben &ndash; 30 Objekte des ukrainischen Stromnetzes besch&auml;digt. Besonders betroffen waren die westukrainischen Gebiete Lviv, Ternopil und Schitomir, aber auch Kiew, Odessa und Charkow. <\/p><p>Es war die bisher folgenschwerste russische Attacke. Nach Angaben des ukrainischen Innenministers Denis Monastyrski wurden einige Objekte wiederholt besch&auml;digt.<\/p><p><strong>Selenski: &bdquo;Zehn Millionen Ukrainer ohne Strom&ldquo;<\/strong><\/p><p>Am 18. November erkl&auml;rte Pr&auml;sident Selenski in einer Videoansprache via Telegram, zehn Millionen Ukrainer seien wegen erzwungener Stromabschaltungen ohne Elektrizit&auml;t. Betroffen seien die Gebiete Winniza, Odessa, Sumy und Kiew. &bdquo;Den ganzen Tag laufen schon die Arbeiten zur Beseitigung der Besch&auml;digungen durch die neue Attacke auf die Ukraine,&ldquo; so der ukrainische Pr&auml;sident. <\/p><p>Um das ukrainische Elektrizit&auml;tssystem zu &bdquo;stabilisieren&ldquo;, versorgt das ukrainische Elektrizit&auml;ts-Unternehmen Ukrenergo nun viele Orte nur noch stundenweise mit Strom. Reparatur-Trupps seien rund um die Uhr im Einsatz. Doch es fehlen Ersatzteile. Ersatzteile aus Russland sind nicht mehr zu bekommen und die aus der EU passen nicht. <\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/221123-Dunkles-Kiew-Screenshot-tsargrad-tv-11-2022.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p><small>Quelle: Dunkles Kiew Screenshot tsargrad tv<\/small><\/p><p>Besonders schwierig ist die Situation in Kiew und im Umland der Stadt. Denn die Drei-Millionen-Metropole Kiew verbraucht doppelt soviel Elektrizit&auml;t wie andere Regionen. Um das besch&auml;digte Stromnetz der Stadt nicht zu &uuml;berlasten, wurde die Einspeisung von Strom in das Netz um die Rekordmenge von 523 Megawatt gedrosselt.<\/p><p><strong>Fabriken in Kiew m&uuml;ssen schlie&szlig;en<\/strong><\/p><p>Gegen&uuml;ber dem Internetportal Strana.ua <a href=\"https:\/\/strana.today\/news\/415446-chto-proiskhodit-s-ukrainskoj-enerhosistemoj-i-chto-budet-zimoj.html\">erkl&auml;rte<\/a> Roman Rjabow, Inhaber einer Firma f&uuml;r Unternehmensbewertung, &bdquo;in Kiew kann man nicht mehr leben. Wenn es acht bis zw&ouml;lf Stunden am Tag keinen Strom und kein Internet gibt, dann ist es sehr schwer, zu leben und zu arbeiten.&ldquo; Rjabow, der via Internet arbeitet, erkl&auml;rte, dass er sich jetzt nach einem neuen Wohnort mit stabilerer Stromversorgung in der Provinz umsehe.<\/p><p>Der Chef der Kiewer Nudelfabrik &bdquo;Jaroslaw&ldquo;, Aleksandr Barsuk, erkl&auml;rte, sein Unternehmen sei schon seit zwei Wochen nicht mehr in Betrieb. F&uuml;r die italienische und die Schweizer Produktionslinie brauche er eine stabile Stromversorgung. Wenn Anlagen besch&auml;digt sind, sei es wegen der Kriegssituation jetzt fast unm&ouml;glich, Monteure aus Italien zu ordern. Nun suche man nach einem starken Stromgenerator, der sich autonom betreiben l&auml;sst. Leistungsf&auml;hige Stromgeneratoren sind in Kiew aber jetzt Mangelware. Sie m&uuml;ssen aus dem westlichen Ausland beschafft werden. <\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/221123-Dunkles-Kiew-Quelle-Politnavigator-11-2022.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p><small>Quelle: Dunkles Kiew &ndash; Politnavigator<\/small><\/p><p>Strom-Generatoren werden jetzt auch von gutverdienenden Kiewern gesucht, die sich in abgelegenen Gebieten, die vom Krieg nicht betroffen sind, ein Haus kaufen wollen. Wie Kiewer Immobilien-Makler gegen&uuml;ber Strana.ua erkl&auml;rten, seien jetzt sogar alte Holzh&auml;user in D&ouml;rfern mit primitiven &Ouml;fen gefragt, die bisher niemand kaufen wollte.<\/p><p><strong>Mehrfamilienh&auml;usern droht der Verfall<\/strong><\/p><p>Besonders dramatisch ist jetzt die Situation f&uuml;r die Normalverdiener und armen Menschen in Kiew, die in den mit Fernw&auml;rme beheizten hochgeschossigen Mehrfamilienh&auml;usern leben. Wenn so ein mehrgeschossiges Haus bei Minustemperaturen einen Tag nicht geheizt wird, muss eigentlich sofort das Wasser aus den Heizk&ouml;rpern abgelassen werden, um das Bersten der Heizk&ouml;rper zu verhindern. Aber wie soll das funktionieren, wenn ein Teil der Hausbewohner fl&uuml;chtet und ein anderer Teil bleibt? <\/p><p>Wenn es jetzt k&auml;lter wird, werde es f&uuml;r die Menschen in Kiew nicht mehr als sechs Stunden am Tag Strom geben, prophezeit Juri Koroltschuk, Mitarbeiter des Instituts f&uuml;r strategische Forschungen. Das Fernw&auml;rmesystem k&ouml;nne unter diesen Bedingungen nicht normal funktionieren. Die Stadt werde W&auml;rmehallen einrichten und Gebl&auml;se mit warmer Luft aufstellen. Aber diese Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnten nur kurzzeitig Abhilfe schaffen. Eine komplette Evakuierung der Bev&ouml;lkerung sei &bdquo;nicht realistisch&ldquo;.<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/221123-Dunkles-Kiew-Quelle-chern-molnija-livejournal-11-2022.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p><small>Quelle: Dunkles Kiew Quelle chern-molnija livejournal<\/small><\/p><p>Das Elektrizit&auml;tsunternehmen Ukrenergo gab bekannt, dass die Europ&auml;ische Union der Ukraine f&uuml;r die Wiederherstellung der Stromnetze 1,5 Milliarden Euro im Monat sowie die n&ouml;tige Ausr&uuml;stung versprochen hat. Man hoffe auch, dass man aus der EU &uuml;ber das gemeinsame Stromnetz Elektrizit&auml;t geliefert bekommt, hie&szlig; es von Seiten des Unternehmens.<\/p><p>Doch was bisher an Generatoren aus Deutschland geliefert wurde, ist nicht mehr als ein Tropfen auf den hei&szlig;en Stein. Spiegel Online <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-news-am-samstag-offenbar-hunderte-ukrainer-im-besetzten-cherson-verschwunden-a-a12e2875-b3f4-4214-a118-12c9958058c2\">meldete<\/a> am 22. November, Deutschland habe der Ukraine 2.430 Stromgeneratoren geliefert. Um einen Blackout in einem Land mit &uuml;ber 30 Millionen Einwohnern zu lindern, w&auml;ren ganz andere Ma&szlig;nahmen n&ouml;tig. Am effektivsten f&uuml;r die Menschen w&auml;re nat&uuml;rlich ein Waffenstillstand, f&uuml;r den Berlin sich einsetzen k&ouml;nnte. <\/p><p><strong>Wer ist Spitzenreiter bei der Aufnahme ukrainischer Fl&uuml;chtlinge?<\/strong><\/p><p>Wenn man den deutschen Medien glaubt, dann fl&uuml;chten alle Ukrainer in den &bdquo;freien Westen&ldquo;. &Uuml;ber die Menschen, die seit dem Februar 2022 aus der Ukraine nach Russland gefl&uuml;chtet sind, berichten die deutschen Mainstream-Medien nicht. Doch wie aus einem am 15. November ver&ouml;ffentlichten Bericht der UNHCR <a href=\"https:\/\/data.unhcr.org\/en\/situations\/ukraine\">hervorgeht<\/a>, sind seit Februar 2022 2,8 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Russland gefl&uuml;chtet. Nach dieser Statistik ist Russland damit weltweit der Spitzenreiter bei der Aufnahme von Fl&uuml;chtlingen aus der Ukraine. Nach Polen fl&uuml;chteten 1,48 Millionen, nach Deutschland 1,01 Millionen und nach Tschechien 485.000 Menschen.<\/p><p>Wie kommt es zu der hohen Zahl von Fl&uuml;chtlingen nach Russland? Nach meiner Vermutung h&auml;ngt die hohe Zahl damit zusammen, dass sehr viele Menschen wegen ukrainischem Beschuss aus den Volksrepubliken Donezk und Lugansk nach Russland gefl&uuml;chtet sind.<\/p><p>Titelbild: shutterstock \/ sandr<\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88397\">Ulrich Heyden zur russischen Teilmobilisierung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89175\">Donezk: Gl&uuml;hender Raketen-Schrott am Nachthimmel<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/bb2551398e3342a9a1c1d199c7133429\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Maksim Timtschenko, der Chef von DTEK, dem gr&ouml;&szlig;ten ukrainischen Energieunternehmen, <a href=\"https:\/\/strana.today\/news\/415927-hlava-dtek-predlozhil-ukraintsam-pokinut-stranu-chtoby-snizit-nahruzku-na-enerhosistemu.html\">erkl&auml;rte<\/a> am 19. November gegen&uuml;ber der BBC, die Ukrainer m&uuml;ssten sich darauf vorbereiten, zum Beginn des Winters &bdquo;das Land zu verlassen&ldquo;. Die H&auml;lfte des Stromnetzes in der Ukraine sei besch&auml;digt. Eine weitere russische Attacke k&ouml;nne zum kompletten Blackout f&uuml;hren. Auch der Kiewer B&uuml;rgermeister Klitschko<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90737\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":90738,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,20,171],"tags":[3004,1754,1055,1494,259,260],"class_list":["post-90737","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-landerberichte","category-militaereinsaetzekriege","tag-donbass","tag-energieversorgung","tag-fluechtlinge","tag-infrastruktur","tag-russland","tag-ukraine"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Kein_Strom_Ukraine.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=90737"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90737\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90775,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90737\/revisions\/90775"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/90738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=90737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=90737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=90737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}