{"id":90786,"date":"2022-11-24T11:57:14","date_gmt":"2022-11-24T10:57:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90786"},"modified":"2022-11-24T12:36:56","modified_gmt":"2022-11-24T11:36:56","slug":"leserbriefe-zu-alte-weisse-maenner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90786","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eAlte, wei\u00dfe M\u00e4nner\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90593\">Hier<\/a> diskutiert Michael Fitz &uuml;ber M&auml;nner, die die &bdquo;Geschicke dieser Welt, vor allem den globalisierten Handel, die Energiewirtschaft, die Industrie und die Finanzm&auml;rkte&ldquo; beherrschen w&uuml;rden. Die meisten von ihnen seien wei&szlig; und w&uuml;rden zu den etwas mehr als 2.000 weltweit existierenden Milliard&auml;ren geh&ouml;ren. Mit dem vielen Geld k&ouml;nnten sie die &ouml;ffentliche Meinung beeinflussen, Stiftungen und Thinktanks gr&uuml;nden. Sie w&uuml;rden sich ganze Heerscharen von willigen Wissenschaftlern, Denkern, flankierenden Journalisten und auch mal Philosophen leisten, um ihre Sicht der Dinge eloquent und stichhaltig formuliert dem Rest der Welt zu vermitteln. Werde das &bdquo;moralisch\/ideologische Gebilde und dessen &Uuml;berbau&ldquo; demontiert, bleibe ein &bdquo;&Uuml;ber-Ego-Wahnsinn&ldquo; &uuml;brig. Wir haben zahlreiche und interessante E-Mails erhalten. Danke. Die Leserbriefe hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Fitz,<\/p><p>Ihr Beitrag bringt es auf den Punkt. Es ist nach wie vor das Recht des St&auml;rkeren (ausge&uuml;bt von nur ganz wenigen extrem Privilegierten), das hinter vordergr&uuml;ndiger Moral &ndash; und demokratischem Firlefanz, sei noch hinzugef&uuml;gt &ndash; regiert. Und das Fatale daran, die Mehrheit merkt es nicht. Ich lebe hier in der Uni-Stadt T&uuml;bingen inmitten eines Pulks von sogenannten Intellektuellen, und auch sie sind unkritisch, ahnungslos und unf&auml;hig differenziert zu denken. Man bleibt bei so manch einem Gespr&auml;ch ratlos und ohnm&auml;chtig zur&uuml;ck.<\/p><p>Und um unsere sogenannte politische Elite ist es nicht besser bestellt, auch sie ist ungebildet, oberfl&auml;chlich und von keinerlei Selbstreflexion angekr&auml;nkelt. Ihre Aussage in Ihrem Beitrag &bdquo;Wenn man weder Wirtschaft noch irgendetwas anderes f&uuml;r ein hohes Staatsamt Relevantes studiert hat, nimmt man das ideologisch Vorgefertigte dann ohne gro&szlig;e Einw&auml;nde und Reflektion mit&ldquo; beschreibt sehr treffend, wie sich dieses politische Personal, nur d&uuml;rftig ausgestattet mit Wissen, m&uuml;helos vor den Karren jener wenigen alten, wei&szlig;en M&auml;nner spannen l&auml;sst. Auch hier m&ouml;chte ich noch hinzuf&uuml;gen: Und wenn man\/frau machtbesessen schlie&szlig;lich ein hohes Amt ergattert und mit der &uuml;bertragenen Macht schon nach kurzer Zeit Allmachtfantasien entwickelt hat, dann wird&rsquo;s richtig gef&auml;hrlich. Das ist unsere aktuelle Situation.<\/p><p>Ein zynisches Fazit k&ouml;nnte lauten: Wenn Regierende und Regierte gleicherma&szlig;en ahnungslos sind, dann leben wir tats&auml;chlich in einer parlamentarischen Demokratie, wonach das Parlament die Bev&ouml;lkerung widerspiegeln soll. W&auml;ren da nur nicht die alten, wei&szlig;en M&auml;nner, die diese Ahnungslosigkeit geschickt manipulierend f&uuml;r ihre Zwecke &ndash; unstillbare Gier &ndash; zu nutzen wissen &hellip;!!!<\/p><p>Dr. Petra Braitling<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Fitz,<\/p><p>Ihrem Artikel kann ich nur zustimmen. Er bringt das Wesentliche dessen auf den Punkt was der geneigte Leser gerade in den letzten Jahren als gesellschaftliche Entwicklung wahrzunehmen, nicht umhin kann. Trotz historischer Entwicklungen, die wir Fortschritt zu nennen, gewohnt waren, wird unter der d&uuml;nnen Firnis der Zivilisation erneut die wahre Natur von Herrschaft sichtbar: pure Gewalt. Allzu offensichtlich, denn anscheinend h&auml;lt man es PR-technisch nicht mehr f&uuml;r n&ouml;tig, diskret in der Sache vorzugehen, werden scheinbar schon erreichte gesellschaftliche Standards aufgek&uuml;ndigt: Im Sozialen, in der Bildung, im Gesundheitswesen, im Journalismus, beim Umgang mit alten Menschen oder auch mit Behinderten. W&auml;hrend die herrschende Kleptokratie noch aus dem Elend der Vielen und des Planeten Profit zu pressen wei&szlig;, verf&uuml;gt sie &uuml;ber ausreichend willf&auml;hriges Personal im Politikbetrieb, oder besser Darsteller im gleich einem sehr langsamen und schlecht geschriebenen Dauersketch mit dem Titel &bdquo;parlamentarische Demokratie&rdquo;, um genug Ideologie, die bekanntlich nicht weiter als einen mehr oder weniger gelungenen Versuch darstellt, Ungleichheit zu legitimieren, zu erzeugen und damit die Bev&ouml;lkerung &bdquo;einzunorden&rdquo;.<\/p><p>Einzig mit der Formulierung  besagte Milliard&auml;re h&auml;tten sich zum Teil ihr Verm&ouml;gen, wenn nicht geerbt, was tats&auml;chlich mehrheitlich der Fall ist, auch &bdquo;erarbeitet&rdquo; bin ich nicht einverstanden. Zeichnet &bdquo;die Klept&rdquo; (passende Bezeichnung dieser Klasse aus der neuesten Roman-Trilogie von W. Gibson) sich doch eher dadurch aus, dass sie in der Lage ist, sehr viele andere Menschen f&uuml;r sich arbeiten zu lassen. Solcherlei meritokratische Vorstellungen werden zwar immer wieder gerne von einschl&auml;gig-medialer Seite bem&uuml;ht, das macht aber deshalb nicht wahrer (Bourdieux, Hartmann).<\/p><p>Auch finde ich es schwierig in diesem Zusammenhang ein &bdquo;Wir&rdquo; zu postulieren. Ich glaube, dass die allermeisten Menschen auf der Welt in Frieden und Wohlstand leben und mit seinen Nachbarn kooperieren und ab und zu feiern wollen.<\/p><p>Die Anma&szlig;ung einziger weniger, sich &uuml;ber andere zu stellen, sie mittels Gewalt zu unterwerfen, hat ein sehr z&auml;hes Menschheitstrauma im Schlepptau, das immer wieder durch brutale Kriege und anderer &bdquo;Verbrechen wider die Menschheit&rdquo; (so hei&szlig;t es im Original: &bdquo;Menschlichkeit&ldquo; scheint mir ein typisch deutscher &Uuml;bersetzungsfehler) aufgefrischt und so un&uuml;berwindbar scheint.<br>\nJetzt, wo wir soweit sind, dass unser aller Lebensgrundlagen auf dem Spiel stehen, k&ouml;nnen wir uns &bdquo;die Klept (vulgo: die Reichen) einfach nicht mehr leisten.<\/p><p>Eine Hoffnungsschimmer sehe ich darin, dass beim Casting der &bdquo;Young Global Leaders&rdquo; im sogenannten WEF ganz offensichtlich nicht sehr viel &bdquo;Brain&rdquo; zu Verf&uuml;gung stand.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nRobert Frank<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Michael Fitz,<\/p><p>zun&auml;chst einmal m&ouml;chte ich Ihnen danken und meinen Hut vor Ihnen ziehen, dass Sie mit Ihrem Namen Ihre Gedanken darlegen und Ihre Meinung auf den Nachdenkseiten kundtun! Und ich finde es ist in diesen Zeiten nicht nur ein Zeichen des Anstands sondern auch eine notwendige Reaktion auf die aktuelle Einsch&uuml;chterung\/Drohkulisse mit seinem Namen aufzutreten und zur eigenen Meinung zu stehen, auch als Leser!<\/p><p>Daneben habe ich Anmerkungen zu Ihrem Artikel: <\/p><p>&ldquo;Da fragt man sich nat&uuml;rlich, was machen diese Leute mit soviel Geld, mit dem, was ihnen nach Steuer, sofern die &uuml;berhaupt nennenswert gezahlt wird, davon bleibt?&rdquo;<br>\nDazu ein kleiner Lesetipp: &ldquo;Inside Corona&rdquo; von Thomas R&ouml;per. Die darin aufgezeigten Erkenntnisse einer Recherchearbeit k&ouml;nnen diese Frage sehr gut beantworten, allerdings habe ich selber noch nicht fertig gelesen, weil der Inhalt teilweise schon sehr schwer im Magen liegt&hellip;<\/p><p>&ldquo;Diese Drohung gilt auch Mutter Natur, die man glaubt, inzwischen vollst&auml;ndig zu beherrschen, der man nach Gusto immer noch weiter alles entrei&szlig;en kann, was man zu fassen kriegt, und der unstillbaren Gier nach mehr und immer mehr opfert.&rdquo;<br>\nIch glaube&nbsp; das sind beides wichtige Pfeiler dieser unguten Entwicklung: einmal die Entfremdung von der Natur beziehungsweise die&rdquo;moderne&rdquo; Kreation eines Gegensatzes zwischen der (menschengemachten) zivilisierten (beherrschbaren-vorhersagbaren-k&uuml;nstlichen) Kultur und der (wilden, unbeherrschbaren und daher bedrohlichen) Natur. Und die Gier, ganz simpel.<br>\nUnd jetzt ist es pl&ouml;tzlich wieder m&ouml;glich, ein Feindbild zu bedienen und alles H&auml;ssliche darauf zu projizieren, weit weit weg von sich selbst. Und weil sich das weder sch&ouml;n anh&ouml;rt noch gut anf&uuml;hlt braucht es dann eben etwas zum sich-gut-f&uuml;hlen, und wenn das so einfach geht, sogar vom Sofa aus, das Hetzen und P&ouml;beln und mit Beifall in der sozialen Digitalwelt belohnt wird, dann ist doch alles gut?<\/p><p>Es ist schon erstaunlich wie leicht es ist, das Gros der Bev&ouml;lkerung klein und &ldquo;bei der Stange&rdquo; \/ im &ldquo;Gehorsam&rdquo; zu halten. Ich pers&ouml;nlich sehe da ja einen Zusammenhang mit Bildungssystem (&hellip;), schon lange fr&uuml;h einsetzenden, teilweise transgenerational wirksamen psychologischen Mechanismen (Infantilisierung, Konformit&auml;tsdruck, innere Abspaltung, Verdr&auml;ngung etc.) und der &ldquo;Dauerbeschallung&rdquo; mit einer nicht mehr bewusst zu analysierenden und detailliert\/differenziert zu verarbeitenden Informationsflut.<br>\nUnd dann verf&auml;ngt eben auch die medial forcierte perverse Umdeutung von altbekannten Begriffen (Schlagwort Antisemitismus-Keule oder auch: Querfront, Verschw&ouml;rungstheoretiker, Querdenker, Pazifismus, wehrhafte\/Demokratie, Diskriminierung, Solidarit&auml;t, Gleichberechtigung&hellip;). <\/p><p>Umso wichtiger ist es, dem etwas entgegen zu setzen.<br>\nDas m&uuml;sste doch eigentlich gerade vor dem Hintergrund der deutschen Vergangenheit und der jahrelangen &ldquo;Aufarbeitung&rdquo; m&ouml;glich sein! Ob das ein Tabu ist, an dem man gerade darum mehr und offensiver ansetzten sollte?<\/p><p>Macht bitte weiter so (das geht an das ganze Team!) und nochmal vielen Dank f&uuml;r diese wertvolle, inspirierende und mutmachende Arbeit mit Vorbildfunktion in diesen spannenden Zeiten!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndrea Wolf-Schuler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Fitz,<\/p><p>gegen Ihren Artikel gibt es m.E. nichts einzuwenden au&szlig;er dem Framing. Warum alte wei&szlig;e M&auml;nner? Durch diese abgenutzte Formulierung r&uuml;cken Sie Ihren Artikel in eine &ldquo;woke&rdquo;, rassistische Ecke und sorgen daf&uuml;r, dass jede Menge &auml;lterer wei&szlig;er M&auml;nner, die nicht zu der herrschenden Kaste geh&ouml;ren, &uuml;ber die Sie schreiben, sich ausgegrenzt f&uuml;hlen.<\/p><p>Frage: Diese alten wei&szlig;en M&auml;nner &ndash; haben sie noch andere demografische Merkmale, die sie von der durchschnittlichen Weltbev&ouml;lkerung abheben? Sind sie, abgesehen davon, unproportional h&auml;ufig m&auml;nnlich, wei&szlig; und alt zu sein, auch noch j&uuml;disch? Ist &ldquo;alte wei&szlig;e j&uuml;dische M&auml;nner&rdquo; vielleicht die pr&auml;zisere Abgrenzung? Man sieht leicht, in welche Richtung man mit einem solchen Sprachgebrauch kommt.<\/p><p>Wir pflegen doch auch sonst nicht die Gewohnheit, Personengruppen, mit denen wir uns auseinandersetzen wollen, demografisch einzugrenzen. Wenn es z.B. um Fahrraddiebst&auml;hle in einem Wohnviertel geht und wir feststellen sollten, dass, sagen wir, eine bestimmte Ethnie dort einschl&auml;gige kriminelle Strukturen geschaffen hat; dann geh&ouml;rt es durchaus nicht zum guten Ton, &uuml;ber &ldquo;die XY&rdquo; im Allgemeinen zu sprechen, so als w&auml;ren alle Mitglieder dieser Ethnie Fahrraddiebe. Warum wird bei alten wei&szlig;en M&auml;nnern eine Ausnahme gemacht?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nDavid Elwing<br>\n(ein alternder, wei&szlig;er Mann)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Fitz, <\/p><p>wird in Salzburg nicht mehr gestorben? Ich vermisse Kriminalhauptkommissar Mur! Doch doch, passt zum Thema. Fundiert, geradeaus, direkt, immer das Wesentliche und das Notwendige, das haben Mur und Fitz gemeinsam. <\/p><p>Ja was soll man sagen, angesichts der perversen Zust&auml;nde im Westen? Meine Mutter, die als junges M&auml;dchen noch die Hitlerei erlebt hat, fasste sich kurz: &ldquo;Alles Kacke, Deine Elli!&rdquo;.&nbsp; Oder wie mein Freund Karl-Heinz: &ldquo;Is&rsquo; so, geht nicht anders&rdquo;? Mit dem Sp&auml;tkapitalismus. Dann k&ouml;nnte man marxistisch klugschei&szlig;en und sich zu den Kl&uuml;geren und Besseren rechnen. Aber was n&uuml;tzt das, wenn in der n&auml;chsten Nachrichtensendung wieder &ldquo;Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock&rdquo; um die Ecke kommt? Da w&auml;re selbst dem Marx der Draht aus der M&uuml;tze gesprungen vor Entsetzen, wenn er sich einen Rest von menschlichen Gef&uuml;hlen bewahrt h&auml;tte. <\/p><p>Dieser Klaus Schwab geh&ouml;rt sicher zur Inkarnation des Absolut B&ouml;sen (schon klar, das &ldquo;Absolut B&ouml;se&rdquo; als geistiges Prinzip gibt es nicht. Aber seine Inkarnation doch.). Aber wieso funktioniert das so effektiv? Die paar tausend Multimilliard&auml;re w&auml;ren doch schon l&auml;ngst &ldquo;a la lanterne&rdquo; gelandet, wenn es nicht diese zigmillionen &ldquo;gehirnamputierten&rdquo; Mitl&auml;ufer g&auml;be. Hans-Joachim Maaz (&ldquo;Angst-Gesellschaft&rdquo;) hat das Spektrum dieser gest&ouml;rten Geister aufgef&auml;chert. Nein, sie sind nicht &ldquo;gehirnamputiert&rdquo;, fr&uuml;hkindliche St&ouml;rungen sind&rsquo;s, narzisstischer Auspr&auml;gung und anderes. Das Gemeinsame ist aber immer: Ein stabiles Inneres Selbst fehlt. Und eine Kultur, wo so etwas selbstverst&auml;ndlich und in Frieden entwickelt werden kann, ist uns Deutschen wohl seit Bismarck mehr und mehr abhanden gekommen. Seit gut 70 Jahren mit tatkr&auml;ftiger Unterst&uuml;tzung der &ldquo;Freunde&rdquo; jenseits des Atlantik. <\/p><p>Dagmar Henn hat das k&uuml;rzlich auf RT-deutsch etwas weniger theoretisch beleuchtet: &ldquo;Deutschland: Die Zeit der Idioten&rdquo;. Demnach sollte eine gesunde Gesellschaft einen Platz f&uuml;r Kinder haben, die sich entwickeln k&ouml;nnen. Dann die Pubert&auml;ten, die sich ausprobieren. Aber f&uuml;r das Funktionieren der Gesellschaft sind die Erwachsenen zust&auml;ndig. Und daran mangelt es. Von Kobold Baerbock bis zu den Klimaklebeaktivisten, alles unreife Pubert&auml;ten. Mangelnde Zuwendung in der Kindheit und Konsumideologie und -terror als Kompensation, von der Wiege bis zur Bare. <\/p><p>Ich will nicht klugschei&szlig;en. Aber dr&uuml;ber reden sollte man. Wenn sie uns auch noch die Sprache nehmen, ist das Bewusstsein bald ebenfalls&nbsp; perdu. <\/p><p>Machen Sie doch. zur Entspannung, mal wieder den Hauptkommissar Mur in &ldquo;Die Toten von Salzburg&rdquo;. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Alte wei&szlig;e M&auml;nner<br>\n&nbsp;<br>\nZu Ihren Ausf&uuml;hrungen gibt es nicht mehr viel zu erg&auml;nzen. Kabarettist Georg Schramm sagte einmal sinngem&auml;&szlig; folgendes: &bdquo; Warren Buffett (mehrfacher Milliard&auml;r) sieht sich in einem Kampf Reich gegen Arm. Und Reich wird gewinnen.&ldquo;<br>\n&nbsp;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=j3NrrvPSEkY\">&ldquo;Was wir erleben in der Ukraine&rdquo; &ndash; unten gegen oben &ndash; &ldquo;Es herrscht Klassenkrieg&rdquo;* &ndash; Georg Schramm<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nW&auml;re ich ein Pessimist w&uuml;rde ich sagen, dass der Krieg der Reichen schon gewonnen ist. Was jetzt aktuell auf der Weltenb&uuml;hne zu sehen ist gleicht einem Aufteilen der Kriegsbeute unter den &bdquo;Gro&szlig;investoren&ldquo;. Die letzten Zuckungen der noch weltweit verbleibenden &bdquo;sogenannten Demokratien&ldquo; ist vergleichbar mit einem Katz- und Mausspiel. Die Katze hat die Maus schon gefangen, l&auml;sst diese noch ein bi&szlig;chen Bewegungsraum und holt dann zum finalen Schlag aus! Ein entkommen aus den F&auml;ngen scheint unm&ouml;glich. Wollen wir hoffen das der Schein tr&uuml;gt.<br>\n&nbsp;<br>\nThomas Metzler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Michael,<br>\n&nbsp;<br>\nzuerst eine Anekdote.<br>\n&nbsp;<br>\nIch habe dich zum ersten Mal pers&ouml;nlich erlebt vor einem Konzert in der Neuen Welt in Ingolstadt. Sicherlich fast zehn Jahre her.<br>\nEine Frau am Nachbartisch sagte: das ist doch der Schauspieler aus der Lindenstrasse. Und am n&auml;chsten Tisch fl&uuml;sterte ihr eine Frau zu: Nein, falsch, das ist der vom Tatort.<br>\nWir haben uns wohl genauso wie Du am&uuml;siert und Du hast das mit so viel Charme aufgekl&auml;rt. Da dachte ich mir, ein guter Typ. Das Konzert war auch prima&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nUnd nun zu deinen Beitr&auml;gen.<br>\nIch kann so vieles davon unterschreiben. Dieser Beitrag ist wieder bestens. Leider, weil so wahr&hellip;<br>\nWir befinden uns irgendwo zwischen Orwell und Huxley und die meisten Menschen scheinen mir tats&auml;chlich Schlafschafe und das nicht erst seit Corona.<br>\n&nbsp;<br>\nEiner meiner Ecksteine im Leben ist der Ausspruch von Tucholsky:<br>\n&nbsp;<br>\n&bdquo;Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein&ldquo;<br>\n&nbsp;<br>\nMeinen ganz gro&szlig;en Respekt daf&uuml;r, dass Du als jemand, der so in der &Ouml;ffentlichkeit steht, im Gegensatz zu vieler Deiner systemtreuen\/opportunistischen Kollegen, Stellung beziehst und dich dadurch auch angreifbar machst.<br>\n&nbsp;<br>\nVG Johann Kaltenegger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Michael,<br>\n&nbsp;<br>\nnur kurz, auf diesen Text, die Frage:<br>\nWo stehen wir in unserer Zeit, in unserem Areal, mit unserem Gewissen?<br>\n&nbsp;<br>\nIch behaupte, solange wir uns freiwillig ausbeuten lassen, damit wir einen Teil vom Spielzeug bekommen, solange m&uuml;ssen wir uns keine Gedanken &uuml;ber &ldquo;Schuld&rdquo;, &ldquo;T&auml;ter&rdquo;, &ldquo;Opfer&rdquo; machen.<br>\nJedenfalls ist es mir nicht gelungen, auch nur einen Menschen zu finden, der wirklich bereit war, zu &uuml;berleben, ohne zu kollaborieren.<br>\nDie meisten machen sich vor, sie w&uuml;rden sich aus dem System verabschieden k&ouml;nnen, doch inzwischen ist mir klar, wer &uuml;berleben m&ouml;chte, wird bestenfalls als Eremit und Sammler solches bewerkstelligen k&ouml;nnen.<br>\n&nbsp;<br>\nMit der Geburt, sind wir Leibeigene der Herrschaft geworden, da hat sich in den letzten 10.000 Jahren nichts ver&auml;ndert!<br>\n&nbsp;<br>\nEs gibt ganz wenige (ich kann nicht mal sagen, ob die noch existieren) &ldquo;Naturv&ouml;lker&rdquo;, bzw. indigene St&auml;mme, irgendwo im Pazifik, im Amazonasgebiet, vielleicht auch in den n&ouml;rdlichen Breiten, jenseits des Polarkreises (wobei dort die Bedingungen so rau sind, dass es meist J&auml;ger sind&hellip;..), wo die Gruppe nicht einem oder einiger weniger &ldquo;F&uuml;hrer&rdquo; ergeben dienen muss, damit der Privilegien f&uuml;r sich genie&szlig;en kann, sondern jegliche Hierarchie, sofern vorhanden, einzig dem gemeinsamen &Uuml;berleben und Weiterexistieren geschuldet ist, &Uuml;berleben zum gemeinsamen Wohl.<br>\nIn der Zivilisation hat sich das anders ergeben, ich sehe das nicht wesentlich anders, was die Mechanismen und den Blick auf diese angeht, doch etwas anders was die Schlussfolgerung betrifft.<br>\n&nbsp;<br>\nGerade aus dem Grund, da sich die gewissenlose Gier der besonders charismatischen Individuen (ich nenne sie vereinfacht immer nur Psychopathen &ndash; oder die effizienten Psychopathen) als herrschendes Prinzip durchgesetzt hat, wurde gerade diese Gier zum allgemeing&uuml;ltigen Lebenstrieb aller, bzw. fast aller.<br>\n&nbsp;<br>\nJa, es d&uuml;rfte wirklich nur eines einzigen Gedankens, eben jenes Gedankens, der schon vor vielen tausend Jahren aus erhaltenen &Uuml;berlieferungen aus praktisch allen Kulturkreisen der Welt, wahrlich eine globale&nbsp;Maxime, die jedem bekannt ist.<br>\nDie &ldquo;goldene Regel&rdquo; &ndash; tausendfach verquast und ja, von etablierten Gro&szlig;geistern weitergetragen und oft pervertiert (wie widerspr&uuml;chlich doch ein Kant &ndash; der den Menschen dem Staat unterstellt, indem er die Gesetzgebung an seiner Statt setzt&hellip;&hellip;&hellip; nur ein sehr bekanntes Beispiel). Letztlich als ethischer Minimalkonsens nicht anerkannt, da &ldquo;untauglich&rdquo;.<br>\n&nbsp;<br>\nWie sie lautet ist Dir, allen die hier vielleicht diese Worte lesen,&nbsp;bekannt, es ist der ewige Volksmund der spricht: &ldquo;Was Du nicht willst, das man Dir tu, das f&uuml;g auch keinem anderen zu!&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nNun, da wir alle hier in Europa Anspr&uuml;che an unseren Lebensstil stellen, die nun wirklich unzweifelhaft den Massenmord an Menschen &uuml;berall auf der Welt ausl&ouml;sen, ben&ouml;tigen, verursachen, wir somit faktisch t&auml;glich Menschen ermorden, sollte uns doch klar sein, alles Geplauder ist nichts als &ldquo;Gewissensberuhigung&rdquo;, &ldquo;Selbstreinwaschung&rdquo;, was auch immer, doch sicher keine M&ouml;glichkeit uns zu ver&auml;ndern!<br>\n&nbsp;<br>\nDazu m&uuml;ssten wir einfach die Perspektive wechseln, uns in die anderen Menschen hineinversetzen, mit der Idee, was tue ich diesem an!<br>\n&nbsp;<br>\nStattdessen ist es eher umgekehrt, wie auch Dein Text sch&ouml;n beweist!<br>\n&nbsp;<br>\nWir denken immer nur, was tun uns die an, die noch schrecklicher w&uuml;ten, als wir selbst!<br>\n&nbsp;<br>\nDas wollte ich hier kurz kundtun.<\/p><p>Der &ldquo;Tipping-Point&rdquo; an dem sich die Menschheit von den Psychopathen abwendet und kollektiv einer sozialen und friedlichen, der goldenen Regel folgenden Kooperation zuwendet, wird niemals kommen &ndash; Katastrophen bedingen f&uuml;r sehr kurze Zeit Episoden, wo begrenzt solches der Fall ist, doch nur, um schnellstm&ouml;glich wieder in die destruktive Verfahrensweise zur&uuml;ckzukommen!)<br>\n&nbsp;<br>\nDort wo wirklich ohne &ldquo;Not&rdquo; soziale Anarchie (nichts anderes ist dies) entsteht, wird sie durch massive Gewalt sofort ausgel&ouml;scht!<br>\n&nbsp;<br>\nEs bed&uuml;rfte wahrlich einer &ldquo;Welle&rdquo; der &ldquo;Menschlichkeit&rdquo; (im guten Sinne), doch diese Welle wird nicht kommen, ich f&uuml;rchte eher das Gegenteil. wir sind der Grund daf&uuml;r!<\/p><p>Von unserem Leser M.H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Fitz,<br>\n&nbsp;<br>\nmit Ihrem Artikel rennen Sie bei mir offene T&uuml;ren ein, nach jahrelangem Studium von &ldquo;Verschw&ouml;rungsliteratur&rdquo; a la Chomsky, Wolin, Ziegler, R&uuml;gemer, Bittner, Engdahl, Mausfeld und vielen anderen, -aber auch der Gegenseite Brzezinski, Lippmann usw., und nat&uuml;rlich auch aufgrund der eigenen Erfahrung und Beobachtung-, wei&szlig; ich, dass Ihre Ausf&uuml;hrungen goldrichtig sind.<br>\n&nbsp;<br>\nWas aber sollen wir tun?<br>\nProtestaktionen von Minderheiten hatten schon in den 68ern keinen Erfolg. Namen- und stimmlose<br>\nOtto-Normalverbraucher d&uuml;rfen sich &auml;ussern, sie sind nicht gef&auml;hrlich. Sollte es jemand mit entsprechenden M&ouml;glichkeiten unternehmen wirklich gef&auml;hrlich zu werden, so wird man ihn zur Strecke bringen.<br>\n&nbsp;<br>\nDie von Ihnen angesprochenen Machtstrukturen sind zementiert und in der breiten Masse akzeptiert, weil als solche nicht erkannt.<br>\nSollte sich das jemals &auml;ndern, so f&uuml;rchte ich, wird die repr&auml;sentative &ldquo;Demokratie&rdquo; ihr wahres Gesicht zeigen und milit&auml;risch gegen das eigene Volk vorgehen.<br>\n&nbsp;<br>\nIch glaube fast, wir haben nur die M&ouml;glichkeit des Einzelk&auml;mpfers in der Endzeit einer totalit&auml;ren Elitenherrschaft.<br>\n&nbsp;<br>\nIn meinem 71sten Lebensjahr trifft das aber auf mich, -wenn &uuml;berhaupt-, nur mehr sehr bedingt und rudiment&auml;r zu.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;ssen,<br>\nMartin H&auml;usler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Fitz,<br>\n&nbsp;<br>\nich m&ouml;chte Ihnen sagen, dass ich Ihren Bericht &uuml;ber die alten, wei&szlig;en (und wohlgemerkt nicht &ldquo;weisen&rdquo;) M&auml;nner zu 100% teilen kann. Sie haben verstanden um was es geht. Und Sie sind offenbar genauso schlau wie ihre Tante (?) Lisa Fitz.<\/p><p>Machen Sie weiter so! Sehr gut geschrieben!<br>\n&nbsp;<br>\nViele freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nR. Specht<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo zusammen,<\/p><p>das Thema verfolge ich schon seit langen Jahren und inzwischen bin ich dicht an der Resignation angelangt. Trotz (oder wegen) st&auml;ndiger Lekt&uuml;re alternativer Artikel, Meinungen, B&uuml;cher, Internetblogs und selbstverst&auml;ndlich auch der g&auml;ngigen Medien. In der gesamten Welt setzt sich die neoliberale Politik interessierter Kreise immer mehr durch. Die Korruption galoppiert in erschreckendem Ma&szlig;e voran. Das Regierungssystem spielt keine Rolle, denn dem Kapitalismus ist es egal. Der gewinnt &uuml;berall und so ist die Welt eben wie sie ist. Die Handlungen der Verantwortlichen bedingen die erzielten Ergebnisse und das angebliche Sonderrecht des St&auml;rkeren ist nicht zu &uuml;berwinden.<\/p><p>Viele Menschen fragen sich, wie es m&ouml;glich ist, dass zum Beispiel immer mehr Milliard&auml;re erwachsen, Menschen also, die mehr besitzen als ganze Staaten, w&auml;hrend Millionen verhungern oder niemals dem Teufelskreis der Armut entrinnen k&ouml;nnen. Die Ursachen vermag ich nicht zu benennen. Ich sehe aber, dass diese wei&szlig;en, &uuml;berreichen M&auml;nner nicht unbedingt die Kl&uuml;gsten sein k&ouml;nnen, denn ohne die Leistungen der breiten Bev&ouml;lkerung w&auml;ren sie nichts. Es fehlt ihnen die soziale Schlauheit, denn ihr Kampf gegen die breite Mehrheit bedingt ihren eigenen Untergang.<\/p><p>Ich will es bei diesen allgemeinen Aussagen belassen, denn ins Detail zu gehen, w&auml;re viel zu anstrengend und Platz greifend. Ich behalte mir aber meinen Optimismus und tue das, was ich in dieser Situation am besten kann: Die negative Energie innerlich in positive umzuwandeln.<\/p><p>Sportliche Gr&uuml;&szlig;e &ndash; Helmut Fritz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Michael Fitz!<\/p><p>Mir f&auml;llt zu diesen &ldquo;alten wei&szlig;en M&auml;nnern&rdquo; und den &ldquo;paar Frauen darunter, &hellip;.die meist die Diktion und die Verhaltensmuster der M&auml;nner &hellip;&uuml;bernommen haben&hellip;&rdquo; Branko Bokun ein (MAN: THE FALLEN APE).<br>\nDiese alten wei&szlig;en M&auml;nner sind Mitglieder von GANGS; und die vermeintlich emanzipierten Frauen &ldquo;darunter&rdquo; sind lediglich Mitglieder der GANGS dieser alten wei&szlig;en M&auml;nner.<\/p><p>Diese alten wei&szlig;en M&auml;nner sind ein Elitenph&auml;nomen, und als Elite haben sie nat&uuml;rlich Epiktet gelesen (&ldquo;Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, es sind die Meinungen &uuml;ber diese Dinge&rdquo;) und sich als Meinungsmacher mit Hilfe der Gangs der Politiker und der Medien etabliert, mit dem Zweck der Eroberung und Manipulation der K&ouml;pfe\/Gedanken des &ldquo;Menschenmaterials&rdquo;<br>\n(Schopenhauer). Aber das Gehirn ist nur das Organ, das Gedanken produziert (analog zu einem blutbildenden Organ). Das Problem ist das, was in der englischen Sprache &ldquo;MIND&rdquo; genannt wird, d.h. die F&auml;higkeit des Gehirns, abstrakte, &uuml;bernat&uuml;rliche oder transzendentale IDEEN zu kreieren, und die M&ouml;glichkeit, das Gehirn mit diesen Ideen zu f&uuml;ttern und dann zu manipulieren (DW-Slogan: made for minds), etwa mittels was Plato &ldquo;n&uuml;tzliche L&uuml;gen&rdquo; nannte. Wiederholung n&uuml;tzlicher L&uuml;gen tranformiert diese zu Glaubens-Wahrheiten. Glaubens-Wahrheiten verleihen ihrem Sch&ouml;pfer scheinbar &uuml;berlegene Positionen, die verteidigt werden m&uuml;ssen &ndash; mit dem was Branko Bokun &ldquo;a believer&rsquo;s aggression&rdquo; (die Aggression eines Gl&auml;ubigen) nannte.<br>\nBranko Bokun:<br>\n&ldquo;&hellip;When man became aware of the existence of his brain&hellip;he played with it. The mind is the result of man playing with his brain&hellip;With his mind, man entered the adolescent phase, the phase of competition&hellip;What purpose did the first human male adolescents have in common? It was rebellion against women and her domination&hellip;.dark caves soon became the hiding place of the adolescents. There the first gang was born..the caves were places of initiation to a gang&hellip;Human male civilization&hellip;has never been anything but a civilization of gangs&hellip;In essence there is no difference between the first gang of human males and the gangs of Napoleon and Hitler; no difference between Pericles &#769; gang in the fifth century B.C., the Borgias in the fifteenth century or Christ &#769;s gang of the twelve apostles; no difference between the gang in White &#769;s Club, London, or a gang of Puerto Ricans on the West Side of New York City. All political parties and social classes are based on the mentality of the gang. Two great writers of sociology, Mosca and Pareto call governing gangs &lsquo;elites&rsquo; or &lsquo;ruling classes&rsquo;.&rdquo;<\/p><p>Die &ldquo;dark caves&rdquo; sind heute die diversen Think Tanks der diversen Gangs.<\/p><p>In Part II von MAN: THE FALLEN APE sieht Branko Bocun den Westen &ldquo;caught in &lsquo;The Adolescent Revolution&rsquo; of competition instead of embracing  cooperation and collaboration&rdquo;.<\/p><p>M&auml;nnliche Zivilisation war nach Branko Bokun nie etwas Anderes als eine Zivilisation von GANGS.<br>\nIch m&ouml;chte hinzuf&uuml;gen: m&auml;nnliche westliche Zivilisation, zu der Schiller kurz vor seinem Tod schrieb: &ldquo;Warum sind wir noch immer Barbaren?&rdquo;<\/p><p>Nach Martin Jacques, dem Experten f&uuml;r China, kann man z. B. bei Amerika nicht von einer Civilization sprechen.<\/p><p>Danke f&uuml;r die Anregung durch Ihren Artikel.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ. A. Berg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Fitz, <\/p><p>alle Themen, die Sie in Ihrem Artikel aufgreifen, finde ich wichtig, und dass Sie die Gegebenheiten unserer Welt klar und ungesch&ouml;nt aussprechen, danke daf&uuml;r. <\/p><p>Aber dass Sie das ganze unter die &Uuml;berschrift &ldquo;Alte, wei&szlig;e M&auml;nner&rdquo; stellen (und sp&auml;ter auch von &ldquo;Verhaltensmuster der M&auml;nner&rdquo; sprechen), hat mich sehr irritiert und geradezu best&uuml;rzt. Die Verkn&uuml;pfung von destruktiven Verhaltensweisen mit dem Geschlecht oder der Hautfarbe finde ich sehr problematisch. Man kann sich ja Gedanken machen, warum es unter den Superreichen so viele M&auml;nner gibt (wie auch bei den Ingenieuren, Paket-Boten, Bauarbeitern, etc.), das w&auml;re dann ein eigenes Thema, aber bitte lassen Sie uns nicht die Schlussfolgerung ziehen, dass ein Geschlecht besser oder schlechter ist als das andere. <\/p><p>Ich bin bei diesem Thema bestimmt nicht v&ouml;llig neutral. Seitdem ich (schon als Kind) so oft einer unterschwelligen Abneigung oder sogar Abwertung von M&auml;nnern begegnet bin, ist f&uuml;r mich die Gleichwertigkeit aller Menschen unabh&auml;ngig von Geschlecht, Hautfarbe, sexueller Orientierung, etc. ein ganz wichtiger Teil der Menschenw&uuml;rde. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nStephan Kr&uuml;ger <\/p><p>P.S.: Es gibt &uuml;brigens auch viele alte, wei&szlig;e M&auml;nner, die sich mutig f&uuml;r Freiheit und Gerechtigkeit aussprechen (wie z.B. Noam Chomsky, Werner R&uuml;gemer, Rainer Mausfeld, etc.)&hellip;?<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<\/p><p>hundertprozentige Zustimmung zu dem Artikel &uuml;ber die alten M&auml;nner!<\/p><p>Ein Punkt vielleicht zum Nachdenken &uuml;ber &ldquo;&hellip;Mutter Natur, die man glaubt, inzwischen vollst&auml;ndig zu beherrschen&hellip;&rdquo;: kann es sein, da&szlig; unsere gesamte Diskussion &uuml;ber den angeblich menschengemachten Klimawandel diesen Wahn ausdr&uuml;ckt?<\/p><p>Ich musste mich qua Amtes auch mit&nbsp; &ldquo;Geo-relevanten&rdquo; Fragestellungen wie dem Klimawandel besch&auml;ftigen. Nun wissen (oder glauben(sic!) zu wissen) wir Geowissenschaftler da&szlig; es Klimaschwankungen in der Erdgeschichte immer gegeben hat. Die waren wohl zum Teil erheblich st&auml;rker als das was wir heute erleben, und es war oft erheblich w&auml;rmer als heute. Das Leben hat trotzdem floriert. &Uuml;ber die Ursachen dieser Klima&auml;nderungen k&ouml;nnen wir Hypothesen entwickeln, Modelle rechnen und so weiter, aber die&nbsp;kritischen Parameter kennen wir schlichtweg nicht eindeutig. So ist zum Beispiel nach wie vor die Ursache f&uuml;r die letzten Eiszeiten (der vergangenen paar Millionen Jahre) wissenschaftlich nicht gekl&auml;rt. Zu dumm, da&szlig; es damals wenig menschengemachte Emissionen gab, und das Klima trotzdem wackeliger war als heute.<\/p><p>Heute werden solche wissenschaftlichen R&auml;tsel politisch, durch Mehrheitsentscheidungen, gel&ouml;st. Daraus entwickeln sich dann langsam Dogmen wie der menschengemachte Klimawandel.<\/p><p>Lange schon frage ich mich: cui bono (wem n&uuml;tzt das)? Direkt Geld machen kann man mit der Klimadiskussion eher nicht (vielleicht liege ich falsch). Dogmen dr&uuml;cken wohl einen ideologischen Kontrollwahn aus, und das ist wiederum eine &ldquo;primitive&rdquo; Herrschaftsform. Deswegen wird wohl die Klimasau jeden Tag aufs Neue durch die Medien getrieben.<\/p><p>Schon fast entschuldigend f&uuml;ge ich an: ich bezweifle &uuml;berhaupt nicht, da&szlig; es w&auml;rmer wird, da&szlig; wir mit Emissionen jedweder Art unsere Lebensgrundlagen beeintr&auml;chtigen,&nbsp;aber ob wir das Klima, &auml;hnlich wie andere Naturereignisse wie Erdbeben oder Vulkanausbr&uuml;che, kontrollieren k&ouml;nnen, daf&uuml;r fehlen und dann doch die wissenschaftlichen Evidenzen.<\/p><p>Vielleicht eine etwas ketzerische Zuschrift, die aber die Qualit&auml;t des Artikels von Herrn Fitz in keinster Weise attackiert.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nWolfgang Blendinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Michael Fitz,<br>\n&nbsp;<br>\nwie gerne komme ich als eine ins &ldquo;Off&rdquo; gezwungene &ldquo;alte wei&szlig;e Frau&rdquo; Ihrem Wunsch nach einer Antwort nach, denn Sie sprechen ganz sicher nicht nur mir aus der Seele.<br>\nMit immer wieder neuer Best&uuml;rzung kann auch ich nur wahrnehmen, wie ungeniert die jetzigen Vertreter des &ldquo;homo sapiens&rdquo; die archaische Keule schwingen k&ouml;nnen und dies trotz des doch im Laufe der Evolution hochentwickelten menschlichen Gehirns und dessen Erkenntnisgewinnen, jedoch genau damit so eloquent verbr&auml;mt.<br>\n&nbsp;<br>\nJa, und sie beschreiben es diesmal wieder so anschaulich, wie eben auch unter anderem unsere doch so ansehnlich und vital daherkommende junge Au&szlig;enministerin, Annalena Baerbock, und der immerhin gebildeter erscheinende und laut unseren &ldquo;Leitmedien&rdquo; so ehrlich kommunizierende deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck sicher nicht zuf&auml;llig in die Falle getappt sind, als &ldquo;young leaders&rdquo; zu den &ldquo;St&auml;rkeren&rdquo; geh&ouml;ren zu k&ouml;nnen.<br>\n&nbsp;<br>\nW&auml;hrend man sich ein das Leben immer noch liebender, sich der mittlerweile von Neurologen nachgewiesenen im Laufe des &Uuml;berlebenskampfes erlangten Grundausstattung zur Lernf&auml;higkeit des menschlichen Gehirns bewusster und gerne mitdenkender Mensch nur mit wachsender Verzweiflung fragen kann: &ldquo;Wie kann man bspw. als Deutscher nur so geschichtsvergessen sein oder wie kann man es ausblenden, dass wir mit der von uns als &lsquo;Krone der Sch&ouml;pfung&rsquo; selbst gemachten Klimaerhitzung auf &lsquo;unserer Mutter Erde&rsquo; genauso Gefahr laufen auszusterben wie ehemals die Dinosaurier?&rdquo; liefern Sie Ihren Lesern dankenswerterweise ein paar der aktuell entscheidenden Fakten, die den Hintergrund des komplexen Geschehens sichtbar machen.<br>\n&nbsp;<br>\nUnd sie beweisen f&uuml;r mich gleichzeitig, dass die Evolution innerhalb unserer Spezies Menschen hervorgebracht hat, die jenseits von den f&uuml;r den Machtmissbrauch zu Ideologien instrumentalisierten, doch urspr&uuml;nglich gro&szlig;artigen Ideen, trotz aller allzumenschlichen Irrungen und Wirrungen, schmerzlichen Verlusten auf dem Weg von &ldquo;trial and error&rdquo; ihren Humor behalten und ihren Verstand so einsetzen k&ouml;nnen, ihre Mitmenschen zu&nbsp; erreichen und zu ermutigen, nicht aufzugeben, sondern ihre &Uuml;berlebenschance, erscheint sie auch noch so gering, den zur Pflege der eigenen Brut von Mutter Natur mitgegebenen Instinkt weiter zu entwickeln und zu versuchen, ihn zu &ldquo;globalisieren&rdquo;, nicht zuletzt zum eigenen Nutzen.&nbsp;<br>\nUnd immer wieder f&auml;llt mir dazu die Frage des indigenen H&auml;uptlings aus dem 19. (oder schon 20. ?) Jahrhundert angesichts der europ&auml;ischen Eroberer in den heutigen USA ein: &ldquo;Wann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann?&rdquo;<br>\nSo, wie mir auch mein Lieblingsbeispiel daf&uuml;r, dass man auch aus Nachl&auml;ssigkeit entstandenen Fehlern lernen kann, wieder einf&auml;llt, n&auml;mlich die Erfindung des Penicillins. Bekanntlich konnte es aus dem Schimmelpilz im Labor von Alexander Fleming gewonnen und zur Heilung von bis dahin unheilbarer Krankheiten genutzt werden.<br>\nHoch lebe die Hoffnung und daher die Freude am Leben und dessen Wertsch&auml;tzung!<br>\n&nbsp;<br>\nMit dankbaren und herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJohanna Michel-Br&uuml;ning<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>LIEBER &nbsp;Herr&nbsp; Fitz,<br>\n&nbsp;<br>\ndass wir aus unserer Geschichte nichts gelernt haben, ist mir bereits seit sehr langer Zeit klar. Als ich noch eine junge Frau und Mutter war, engagierte ich mich u. a. in der Friedensbewegung zur Zeit des kalten Krieges auf meinem Demonstrationsschild war zu lesen &bdquo; Wissenschaftler &ndash; setzt Euer Wissen ein f&uuml;r den Frieden und die Erhaltung unserer Welt und nicht f&uuml;r die Zerst&ouml;rung &bdquo;<br>\nWas f&uuml;r perfide, ausgekl&uuml;gelte Waffen , welche furchtbaren Chemikalien, z.B. Agent Orange im Vietnam Krieg) &nbsp;usw. usw sind erfunden worden und werden noch weiter und weiter perfektioniert und das alles mit der hart arbeitenden Bev&ouml;lkerung aller L&auml;nder dieser Erde. Und das T&uuml;pfelchen auf dem I ist nach wie vor die uns&auml;gliche Atomkraft.<br>\n&nbsp;<br>\nDabei steht unserer Welt das Wasser bis zum Halse!!!<br>\n&nbsp;<br>\nHier noch eine interessante Information: am 24. O9. 2021&nbsp; stand ein Artikel mit Bild in der S&uuml;ddeutschen&nbsp; unter dem Titel &bdquo; Dreck ist Dreck &bdquo; Vor 50 Jahren bekommt Deutschland sein erstes&nbsp; Umweltprogramm. Willy Brandt spricht von Existenzfragen der Menschheit. Unter dem Bild stand &bdquo; Willy Brand, Hanns Dietrich Genscher, Walter Scheel im Sommer 1970 auf der Bonner Regierungsbank. Schon in diesem Jahr schrieben Genschers Beamte ein &bdquo;Umweltsofortprogramm&ldquo;<br>\n&nbsp;<br>\nUnd es kam wie es kommen musste &ndash; &Ouml;kologie und &nbsp;Economie liefern sich ihre bis zum heutigen Tage dauernden K&auml;mpfe.<br>\nAls ich diesen Artikel wieder herauskramte, kam mir der Gedanke &ndash; besonders bez&uuml;glich des Ukrainekrieges &ndash;<br>\nW&auml;ren wir auch in der Situation in der wir uns heute befinden wenn Willy Brandt noch Kanzler w&auml;re?<br>\nIch denke &ndash;&nbsp; bestimmt nicht &ndash; allein schon aus dem Grund: seine Rhetorik war eine ganz andere, auf Vers&ouml;hnung und Frieden ausgerichtet, er h&auml;tte niemals gesagt &bdquo; wir werden Russland vernichten&ldquo; Siehe Annalena Baerbok &ndash; oder &bdquo; dieser Mann muss weg&ldquo; siehe Biden.<br>\n&nbsp;<br>\nLieber Herr Fitz, vielen Dank f&uuml;r ihren Artikel, Sie sprechen mir aus der Seele, ich f&uuml;hle mich, wie man so sch&ouml;n sagt seelenverwandt.<br>\n&nbsp;<br>\nSeien Sie ganz lieb gegr&uuml;sst<br>\nIhre Silke Jeske chanel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Fitz,<br>\n&nbsp;<br>\nfr&uuml;her habe ich gerne die M&uuml;nchner Tatorts auch mit Ihnen gesehen, mache ich jetzt nicht mehr. Sie sind mir politisch zu sehr Mainstream geworden, ich sehe generell keine Staatsmedien mehr.<br>\nGenerell finde ich es sehr gut, da&szlig; Sie sich in den Nachdenkseiten engagieren, gerade auch mit Ihrer Beknntheit (und Beliebtheit).<\/p><p>Jetzt zu Ihrem Artikel &ldquo;Alte wei&szlig;e M&auml;nner&rdquo;. Ja ich stimme Ihnen vollkommen zu. Sie erw&auml;hnen allerdings nur Bill Gates, der sicher sehr passend ist. Ich glaube es gibt aber viel mehr wichtige Namen zu nennen (Rockefeller, Rothschild, Loeb, Soros, Buffet usw.). Wobei es sehr wichtig ist zu beschreiben, wie sie unsere Welt beeinflussen (CFR, Reuters, Blackrock, WEF etc). Dann wird der Artikel runder und nachvollziehbarer. So k&ouml;nnte man vieles als Behauptung ohne Beweise oder Quellen einfach abtun.<\/p><p>Ich bin mir sicher, da&szlig; Sie jede Menge finden werden, es gibt ja gen&uuml;gend kritische, ehrliche Literatur.<br>\n&nbsp;<br>\nViele Gr&uuml;&szlig;e<br>\n&nbsp;Sebastian Schmidt<br>\n&nbsp;<br>\nPS: Vielleicht sieht man sich mal auf der w&ouml;chentliche Demo von &ldquo;M&uuml;nchen seht auf&rdquo; (Telegramm)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke f&uuml;r den Essay &uuml;ber die sog. Superreichen! Sehr erhellend ist z.B. die Einordnung von Leuten wie Klaus Schwab als Dienstleister dieser komplett der Lebenswirklichkeit von 99,9&hellip;? Prozent der Menschheitsfamilie enthobenen Gottgleichen.<\/p><p>Ein paar Gedanken zur Erg&auml;nzung: Im wahrsten Sinne des Wortes untersch&auml;tzt wird, da&szlig; diese Leute so viel besitzen, da&szlig; wir Normalos, denen z.B. die &uuml;blichen Mieten schon fast das Genick brechen, uns das Ausma&szlig; gar nicht vorstellen k&ouml;nnen. Genau so wenig, wie wir uns z.B. die Evolution oder das Universum mit ihren schier unermesslichen Zeit- und Raumdimensionen wirklich vorstellen k&ouml;nnen &ndash; sie &uuml;berschreiten schlicht jedes menschliche Ma&szlig;. So ein Reichtum ist &ndash; hier macht der heute sogar in den NDS (!) viel benutzte Topos einmal wirklich Sinn &ndash; tats&auml;chlich durch nichts zu rechtfertigen, so viel kann ein einzelner Mensch gar nicht leisten. &bdquo;Was machen diese Leute mit soviel Geld?&ldquo; Diese Frage dr&auml;ngt sich geradezu auf, wobei man &bdquo;Geld&ldquo; eins zu eins mit &bdquo;Macht&ldquo; ersetzen k&ouml;nnte. Auf der &bdquo;Suche nach dem Kern dieser Weltsicht und dem zugrundeliegenden Menschenbild&ldquo; w&uuml;rde ich aber den Blick auf Anderes lenken.<\/p><p>Ja, den archaischen &bdquo;R&uuml;pel mit der Keule&ldquo;, der den anderen alles wegnehmen will, gibt es sicher auch. Der hat dann auch noch Privatarmeen, aber der ist vermutlich sogar in der Minderheit in dieser verschwindend kleinen Minderheit der Uners&auml;ttlichen. Ich vermute eher das &auml;ngstliche Kind im unreifen &bdquo;alten wei&szlig;en Mann&ldquo;, das sich &ndash; wahrhaft gottlos &ndash; seiner eigenen Verg&auml;nglichkeit und somit dem Leben nicht stellen will.<\/p><p>Privatjet-, Hubschrauber- und Hochseejachtflotten, vermutlich auch Privatuboote garantieren Zugang zu Hochsicherheitsimmobilien auf Privatinseln und auf allen Kontinenten. Atomkraftbetriebene&nbsp; und atombombensichere Luxusbunker mit integrierten Biokulturen sind vermutlich gerade das aktuelle Musthave! Und wenn alles hier unten den Bach runtergeht &ndash; ab in den Weltraum! Desweiteren f&uuml;r Normalsterbliche unerschwingliche lebens- und jugendverl&auml;ngernde&nbsp; Wissenschaft &ndash; im Mittelalter hie&szlig; es Jungbrunnen. F&uuml;r all das und viel mehr k&ouml;nnte frau die n&auml;chste Milliarde schon gut gebrauchen. <\/p><p>Die ewige Sehnsucht dem Schicksal zu entrinnen, wurde bei diesen (eigentlich armen) Menschen zum Wahn. Schicksalsschl&auml;gen &ndash; seien es menschengemachte wie Wirtschaftskrisen, Krieg oder Inflation oder nat&uuml;rliche wie Naturkatastrophen, Krankheit, oder der Tod selbst &ndash; gilt es enthoben zu sein, koste es was es wolle. Die durch dieses egoistische Verhalten erst recht bef&ouml;rderten Weltgefahren nehmen ja zu. Und sie werden nie genug haben, weil die Urangst dahinter nie aufh&ouml;rt. Ein Teufelskreis von epischen Dimensionen, der uns alle in die finale Selbstvernichtung f&uuml;hren k&ouml;nnte.<\/p><p>Das Fatale dabei: im Unterschied z.B. zum franz&ouml;sischen Feudalsystem des 17. Jahrhunderts ist heute theoretisch &ndash; Hollywood hat da ganze Arbeit geleistet &ndash; niemand von dieser Gottwerdung ausgeschlossen. Aufgestiegene Vorzeigeg&ouml;tter wie Musk, Gates und Bezos f&uuml;hren es jeden Tag vor, die in Wahrheit knallharten Klassengrenzen werden raffiniert verschleiert und wir bleiben die braven L&auml;mmer, die gedankenlos die Beitr&auml;ge in der Tagesschau f&uuml;r bare M&uuml;nze nehmen und gleichzeitig an der Supermarktkasse immer noch (!) mit Karte zahlen.<\/p><p>FK<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Fitz,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren sehr interessanten Artikel, den ich gr&ouml;&szlig;tenteils gerne zustimme. Es gibt jedoch ein paar Punkte, die ich problematisch finde:<\/p><ol>\n<li>&ldquo;Alte, wei&szlig;e M&auml;nner&rdquo;. Ja, sie sind es, aber spielt das wirklich eine Rolle? Ich bin als wei&szlig;er Mann geboren und bin gar nicht mehr jung, dagegen kann ich nichts. Das einzige, das ich (sowie auch hunderten Millionen anderer Menschen) mit diesen Oligrachen teile, sind diese drei belanglose Eigenschaften. Was w&uuml;rde man sagen, wenn man &ldquo;junge, schwarze Frauen&rdquo; als negatives Identit&auml;tsmerkmal benutzen w&uuml;rde? Die Stigmatisierung solcher vagen Identit&auml;tsmerkmale dient, andere viel wichtigere Aspekte zu verschleiern, wie z.B. Lebenslauf, soziale Herkunft, Bildung, Weltanschauung etc. Mit dem Ausdruck &ldquo;alte, wei&szlig;e M&auml;nner&rdquo; erweckt man das Gef&uuml;hl, dass es damit reicht, ihre Macht und Reichtum an weniger betagte dunkelh&auml;utige Damen zu &uuml;bertragen, damit alles gut wird.<\/li>\n<li>&ldquo;Wenn man weder Wirtschaft noch irgendetwas anderes f&uuml;r ein hohes Staatsamt Relevantes studiert hat, nimmt man das ideologisch Vorgefertigte dann ohne gro&szlig;e Einw&auml;nde und Reflektion mit.&rdquo;<br>\nWarum gerade Wirtschaft? Studierte &Ouml;konomen gab es und gibt es in viele in der Politik und in der Wirtschaft, aber sie zeichnen sich nicht gerade f&uuml;r ihre Reflexionsf&auml;higkeit aus! Das obsessive Denken in wirtschaftlichen Kategorien ist zum gro&szlig;en Teil der Grund f&uuml;r viele Fehlentwicklungen in den letzten 200 Jahren, deren Folgen wir heute schmerzhaft erleben und kommende Generationen noch intensiver sp&uuml;ren werden.<\/li>\n<li>&ldquo;Geostrategische &Uuml;berlegungen, ein Wort, das allein aufgrund eben der Geschichte unseres Landes uns Deutschen eigentlich im Hals steckenbleiben m&uuml;sste&rdquo;.<br>\nIn Deutschland lernt man von der Geschichte nicht viel, entweder wird sie unendlich wiederholt oder bleibt im Hals stecken. Geopolitik und Geostrategie sind keine Nazi-Erfindung. Die Politik, die Geschichte, die Kultur, die Wirtschaft etc. einer menschlichen Gemeinschaft werden vom geographischen Raum, in dem sie lebt, bestimmt. Das wu&szlig;te schon Herodot! Die Geopolitik und die Geostrategie sind Folgen dieser Realit&auml;t, wenn verschiedene Staaten einen geographischen Raum teilen. Geopolitisches Denken und Handeln hat es schon immer gegeben, selbst wenn es noch keinen spezifischen Namen f&uuml;r sie gab. Was Annalena Baerbock und andere wie sie treiben, ist das genaue Gegenteil von Geopolitik. Wenn wir die aktuelle Lage nach geopolitischen Kriterien betrachten, sind die deutsche und die europ&auml;ische Politik ein perfektes Beispiel f&uuml;r vollkommene Idiotie.<\/li>\n<li>&ldquo;Auch die Moral wird hier begeistert herangezogen, um dieses ganze Konstrukt dem Normalb&uuml;rger, dem kleinen Mann, den man ansonsten gerne am Nasenring durch die Manege zerrt, als alternativlos zu pr&auml;sentieren.&rdquo;<br>\nZweifellos spielen die Unterwerfungsmechanismen, die Sie erw&auml;hnen, eine enorme Rolle in der Z&auml;hmung des &ldquo;kleinen Menschen&rdquo;. Aber es gibt auch andere nicht weniger gewichtigere Gr&uuml;nde f&uuml;r den allgemeinen und sehr gef&auml;hrlichen Konformismus. Der &ldquo;Normalb&uuml;rger&rdquo; f&uuml;hlt sich h&auml;ufig als Teil des Systems und hat die Illusion, relativ gro&szlig;e Vorteile von ihm zu haben. Andererseits hat er die darwinistische Erfolgsmoral der Herrscher verinnerlicht, sie wird von ihm oft rechtfertigt, sodass nicht wenige &ldquo;Normalb&uuml;rger&rdquo; gern Oligarchen w&auml;ren, wenn sie k&ouml;nnten, und w&uuml;rden nicht anders handeln, als ihre Vorbilder. Zuletzt kommt die Angst, isoliert oder stigmatisiert zu werden. Der Dissident wird marginalisiert und schlecht angesehen, was schlimme soziale, emotionale und &ouml;konomische Folgen haben kann. Viele, vielleicht die meisten, lassen sich lieber freiwillig manipulieren, als ein solches Risiko einzugehen. Das hei&szlig;t, die Schuld liegt nicht nur bei den &ldquo;alten, wei&szlig;en M&auml;nnern&rdquo; und ihren &ldquo;Agenten&rdquo;, sondern auch bei der gro&szlig;en Masse der &ldquo;Normalb&uuml;rger&rdquo;. Wir k&ouml;nnen sie nicht einfach als unschuldige, betrogene Opfer betrachten, wenn wir sie zugleich als f&uuml;r die Aus&uuml;bung von sozialen und politischen B&uuml;rgerrechte f&auml;hige, freie und reife Menschen wahrnehmen wollen.<\/li>\n<\/ol><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJuan Messerschmidt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Fitz,<\/p><p>ich frage mich schon lange, warum die verschiedenen Regierungen vieler europ&auml;ischer L&auml;nder nicht willens sind, die Macht der Lobbyisten zu brechen, beschr&auml;nken w&auml;re zu wenig. Liegt es an der inzwischen &auml;u&szlig;erst hohen Komplexit&auml;t der Beziehungen in der Welt? Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube, dass die wenigsten, die in der Politik das Sagen haben wissen, was sie anrichten bzw. die meisten glauben, was sie sagen. Das ist das Elend, und aus diesem werden wir nicht heraus finden. Vor allem deshalb, weil es kaum mehr unabh&auml;ngige Medienschaffende gibt. Kritisches tiefsch&uuml;rfendes Hinterfragen der Ma&szlig;nahmen der Regierungen findet kaum mehr statt und somit auch keine Aufkl&auml;rung der Bev&ouml;lkerung. Zudem haben die Politikgestalter keine Fantasie, um sich eine andere Gesellschaft vorzustellen und vom Zielzustand r&uuml;ckw&auml;rts in die Gegenwart zu konzipieren. Der Corona- und Ukraineschock w&auml;ren die M&ouml;glichkeit gewesen innezuhalten und eine neue Gesellschaftsgrundlage zu formulieren. Stattdessen werden beide Ereignisse instrumentalisiert, um uns noch kleiner zu machen und den Status quo in das Extreme zu treiben. Kein Wunder, dass europaweit die rechten Vereinfacher Zulauf haben. Sie projezieren die &Auml;ngste auf die Allerschw&auml;chsten. Die Ursachen der Misere beleuchten sie nicht, da sie den Status Quo erhalten wollen, jedoch zu ihren Gunsten. N&ouml;tig w&auml;re eine aktive Darstellung der Zusammenh&auml;nge und der Zw&auml;nge, die aus unserer Wirtschaftsausrichtung entstehen. Die starke Ausrichtung auf globale M&auml;rkte und die weit ausgreifende&nbsp; &Ouml;konomisierung verhindern eine Transformation zum Vorteil der eigenen Bev&ouml;lkerung. &ldquo;Eigene&rdquo; ist fast schon ein Unwort geworden, denn man m&ouml;chte gerne global denken und handeln und somit den Finanzm&auml;rkten Schaden zuzuf&uuml;gen. Jedoch genau das, w&auml;re der Weg aus dem Schlamassel. Das frei umherm&auml;ndernde Geld muss vernichtet werden, damit der Menschen Schaffen auf allen Ebenen wieder den wesentlichen Wert erh&auml;lt.<\/p><p>Dann wird vieles, nicht notwendigerweise alles kleinr&auml;umiger und lenkbarer. Diesen Mut werden die Berufspolitikerinnen leider nicht aufbringen. Sie sind Apologeten einer Machtideologie &ndash; mehr nicht.<\/p><p>W&auml;ren wir nicht so schwach, w&uuml;rden wir revoltieren.<\/p><p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHansj&ouml;rg Sachs&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>21. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Michael Fitz,<\/p><p>die Beschreibung in Deinem Artikel ist von der Oberfl&auml;che her okay. Das Problem ist nur, das diesen Beschreibungen die materielle Grundlage fehlt. Diese Grundlage ist der nationale und internationale Kapitalismus, den bisher nur Einer und zwar und zwar auch in seinen ideologischen Dimensionen erfasst hat. Er hat den Vornamen Karl. Ohne diese materielle Grundlage von der alle Kritik letztlich hergeleitet werden muss, besteht die gro&szlig;e Gefahr, dass Du in sog. &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorien&ldquo; abgleitest und dann von sog. &bdquo;Globalen Eliten&ldquo; ausgehst, die alles in der Hand haben. &Uuml;brigens die sog. &bdquo;wei&szlig;en, reichen M&auml;nner&ldquo; sind u.U. auch naiv und mental beschr&auml;nkt; ich kennen einen von Ihnen pers&ouml;nlich. Der Glanz kommt von den hochbezahlten Ideologen, die von Ihnen direkt und indirekt finanziert werden. Also: Wir kommen um die Rezeption von Karl&acute;s Werken nicht herum; dazu geh&ouml;rt nicht nur der Band 23 MEW (die Ausbeutungsthematik), sondern auch der Band 24 MEW (der Kreislauf des Kapitals) und der Band 25 MEW, der die notwendig sich einstellenden Verkehrungen in der kapitalistischen Welt analysiert und darstellt.<br>\n&nbsp;<br>\nMit solidarischem Gru&szlig;<br>\nReinhard Gaidies<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>22. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Michael Fitz!<\/p><p>Es sind genau die alten wei&szlig;en M&auml;nner, die im Hintergrund mit viel Geld ein Meinungsbild schaffen, das auf irgendeine Weise ihnen auch selbst zugute kommt. Obwohl sie sich damit Vorteile verschaffen, bezeichnen sie sich als Philanthropen oder werden von anderen so bezeichnet. Sie haben Bill Gates genannt, der ja selbst auch oft von den Medien, gerade auch im Zusammenhang mit Corona, gerne als Vorzeigeperson herangezogen wird. Anders sieht es aber mit Larry Fink oder George Soros aus. Im Zusammenhang mit Friedrich Merz fiel zwar &ouml;fters der Name &ldquo;Black Rock&rdquo; aber der dahinter stehende Larry Fink wurde nicht erw&auml;hnt. &Auml;hnlich sieht es mit George Soros aus, der mit &uuml;ber 90 Jahren tats&auml;chlich auch zu den alten (und nat&uuml;rlich wei&szlig;en) M&auml;nnern z&auml;hlt. Ich fand es schon sehr merkw&uuml;rdig, als vor einiger Zeit im Konflikt mit Viktor Orban ein Plakat gezeigt wurde, auf dem Soros zu sehen war und seine Verbindung zur EU demonstriert werden sollte. Unsere Mainstreamjournalisten waren dar&uuml;ber nat&uuml;rlich &uuml;ber Victor Orban sehr emp&ouml;rt (er hat ja halt ein gutes Verh&auml;ltnis zu Wladimir Putin) aber der Name Soros wurde nicht erw&auml;hnt. Einige meiner Bekannten wussten &uuml;ber die Emp&ouml;rung gegen&uuml;ber dem ungarischen Pr&auml;sidenten, kannten Soros aber nicht und hatten noch nie seinen Namen geh&ouml;rt. Genau dieser Mann hat ja w&auml;hrend der Ukrainekrise &uuml;ber das Ukraine-crisis-media center 2014 das ZDF finanziert.&nbsp; Woher hat denn Claus Kleber vor seinem Renteneintritt ein Jahresgehalt von 600 000 Euro gehabt, was sogar die S&uuml;ddeutsche Zeitung zur Sprache brachte. So braucht man sich nicht zu wundern, woher denn seitdem eine so einseitige Berichterstattung &uuml;ber den Ukrainekonflikt kommt und der Putinhass schon lange vor dem Krieg aufgebaut und die Bev&ouml;lkerung regelrecht dazu erzogen wurde. Irgendwie ist es ja seltsam, dass die vier gro&szlig;en Themenbereiche wie Kriegskonflikte, Zuwanderung, Corona und Klima schon seit Jahren mit medialer einseitiger Dauerberieselung den Fernsehzuschauer regelrecht erschlagen. Bei der einseitigen Klimadauerberieselung ist sehr auffallend, dass die Nachteile z.B. des E-autos &uuml;berhaupt nicht erw&auml;hnt werden. Bei den Ursachen wird der Weltraumtourismus und &uuml;berhaupt das Vordringen in den Weltraum nicht als Umweltproblem erw&auml;hnt. Von den Unmengen an Geld die da zum Fenster hinausgeworfen werden mal ganz zu schweigen. Stecken da nicht auch alte wei&szlig;e M&auml;nner dahinter? Die Milit&auml;rman&ouml;ver, gerade auch von dem &ldquo;friedlichen&rdquo; Westen durchgef&uuml;hrt, wurden ja als Umweltverschmutzer schon mehrmals von den Nachdenkseiten thematisiert, aber nat&uuml;rlich nicht vom Fernsehen.<\/p><p>Eines passt allerdings nicht in diesen Zusammenhang des b&ouml;sen alten wei&szlig;en Mannes: Er wird n&auml;mlich selbst vom Mainstream als das &ldquo;B&ouml;se&rdquo; bezeichnet. Dazu passt, dass in der Politik, Medien, Sport, Kultur und Unterhaltung immer mehr junge und nichtwei&szlig;e Damen zum Vorschein kommen. Ich selbst bin als Mann schon alt und geh&ouml;re zu den &ldquo;Wei&szlig;en&rdquo; (w&uuml;nschenswert w&auml;re, wenn ich auch zu den Weisen geh&ouml;ren w&uuml;rde). Als b&ouml;se will ich mich aber nicht bezeichnen. Vielleicht tun das andere.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichem Gru&szlig;<br>\nHarald Pfleger<br>\nPS. Ich w&uuml;rde mir w&uuml;nschen, von Ihnen eine Reaktion zu h&ouml;ren<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>23. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich habe den Artikel von Michael Fitz gelesen, wie bereits andere von ihm, und was soll ich sagen? Genau treffend, &uuml;berzeugend dargelegt, Ich werde voll abgeholt. Gleichzeitig bekommt man Angst, wenn man weiter denkt.<\/p><p>Baerbock wird als &ldquo;young  european leader&rdquo; aufgebaut, von NGO&rsquo;s, von Medien, mit welchem  Ziel, was wird hier bezweckt? Baerbock  kann gar nicht gen&uuml;gend Unsinn von sich geben, Sie m&ouml;chte Russland auf Dauer nieder machen, ohne weiteren Einfluss auf Europa, ge&auml;chtet von Europa und am besten von der ganzen Welt. Ukraine wird heroisiert, Ich glaube sowieso, dass sie keine Ahnung hat, was dort in den letzten 8 Jahren und auch zuvor passiert ist.<\/p><p>Hand in Hand mit Habeck bestimmt Sie unsere Zukunft, getr&auml;nkt im Moralismus und wohl der Meinung, die Erde retten zu k&ouml;nnen, nein, zu m&uuml;ssen. Und werden, wie richtigerweise aufgef&uuml;hrt, gef&ouml;rdert und gef&uuml;hrt von NGOs, die vor allem die Umverteilung unseres Geldes und der Bev&ouml;lkerung in Sinne haben. Und es wird mit vollen H&auml;nden ausgegeben, in Kriegsgebiete, vermeintlich klimagesch&auml;digte Staaten und so weiter.<\/p><p>Die von Herrn Fitz angesprochenen alten weissen M&auml;nner, die alles nur um ihren Willens lenken, die gewinnen immer mehr Macht und ich Frage mich, wer soll oder kann das stoppen? Der Staat, wie Michael Fritz meint! Der w&auml;re gefordert.<\/p><p>Die Ampel- Regierung auf keinen Fall, sie ersticken jeden Widerstand. Andersdenkende werden mit neu gemachten Gesetzen bedroht, und, ich wiederhole es nochmal, sie wird von deutschen Medien unterst&uuml;tzt, was nicht verwunderlich ist, denn in jedem Vorstand sitzen unsere Politiker und steuern genau diese Meinungsmache im Sinne der links-gr&uuml;nen Politik.<\/p><p>Die Opposition? Mit Merz? Dann sitzt BlackRock mit am Tisch, es wird doch niemand der Meinung sein, dass Merz  seinem &ldquo;ehemaligen Arbeitgeber&rdquo; tats&auml;chlich den R&uuml;cken gekehrt hat? Er war und ist der Lobbyist von Blackrock, die &uuml;berall ihre Finger und Einfluss im Spiel haben. Und Friedrich Merz kriecht den Gr&uuml;nen derart in den Hintern, um mit diesen an die Macht und die Fleischt&ouml;pfe zu kommen. Auch von dort ist keine Hilfe zu erwarten.<\/p><p>Was mich wirklich bedr&uuml;ckt, ist, dass etwa 50% der Bev&ouml;lkerung ihr politisches Wissen aus den Nachrichten um 20.00 Uhr beziehen. Da wissen wir, in welche Richtung wir zu denken haben. 30 Prozent haben keinerlei politisches Wissen, sie leben in ihrer Blase, wo das wichtigste ist, irgendwelchen Influenzer zu folgen und alles &uuml;ber Nagel- und Haarpflege zu erfahren.<\/p><p>Und dann kommen die Links-Gr&uuml;nen, die unser Leben bestimmen wollen. Und auch tun. Ihnen wird eine &Ouml;ffentlichkeit zuteil, in fast jeder Talk- Show sitzt in der Regel eine Dame, die ihre Bausteine von sich gibt, wie gelernt. Und &ldquo;gestandene&rdquo; Politiker sitzen dabei und lauschen und wenn nun jemand glaubt, dass mal einer diesem Geplapper was dagegen setzt, ja eigentlich m&uuml;sste, der irrt. Man muss schon lachen, wie mit ernsten Gesichter diesem Schwachsinn gelauscht wird.<\/p><p>Da kommt doch Angst auf. Wenn ich bei Bekannten auf dieses Thema komme, merke ich, dass absolut kein Hintergrundwissen vorhanden ist. Schnell wird das Thema gewechselt. Kann man das verstehen?<\/p><p>Entschuldigend muss ich anmerken, dass dies in den &rdquo; normalen&rdquo; Medien nicht m&ouml;glich ist. Man muss ausweichen,  bei den Nachdenkseiten oder andere Quellen wie PI-News, Schweizer Medien und noch andere gute Seiten. Das weiss aber Otto Normalverbraucher nicht (das soll nicht abwertend gemeint sein), und deshalb w&auml;hlt der &auml;ltere die SPD oder die CDU,  und die j&uuml;ngeren die Gr&uuml;nen, weil das ist ja woke.<\/p><p>Man stelle sich  mal einen gro&szlig;en Betrieb in der freien Wirtschaft vor, die eine Person, die nichts gelernt oder mal gearbeitet hat, als Vorsitzende (n) w&auml;hlt. Nur weil sie schnell und lang reden kann.<\/p><p>Lieber Michael Fitz, Ich freue mich immer auf ihre Worte, klug und treffend, danke daf&uuml;r. Und ich hoffe, nicht zu weit abgeschweift zu sein, es ist ein Fass ohne Boden. Und kein Licht am Ende des Tunnels. Deshalb bin ich immer froh, hier auf Denkende zu sto&szlig;en.<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nCarlos<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>24. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Fitz,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihre Betrachtung, die ein altes Gehirn nochmal auf Trab gebracht hat, und verregnete Novembertage haben somit auch ihr Gutes.<\/p><p>In weiten Strecken will ich Ihren gro&szlig;en Gedanken zum Jahresende gerne folgen, w&uuml;rde aber dem Bild vom &bdquo;alten, wei&szlig;en M&auml;nnern&ldquo; gerne ein Update empfehlen, denn die heutigen tonangebenden globalen Eliten, oder die sich daf&uuml;r halten und welche sich um die ca. 200 Multi- und rd. 3000 Blo&szlig;-Milliarde scharen, sind heute multikultureller und multiethnischer Natur. Sie bek&auml;mpfen sich teils heftig untereinander, denn es gibt zurzeit ja nur diese eine Erde zu verteilen. Aber in einem sind sich diese Kreise einig: sie werden ihre Macht und ihr Verm&ouml;gen nie freiwillig mit anderen teilen wollen und alles daransetzen, das etablierte System mit seinen Standes- und Statussymbolen und mit seinen Hierarchie-, Einfluss- und Drohpotenzialen zu sichern und zu st&auml;rken. (Heute arbeitet man ja metaphorisch nicht nur mit Keulen, sondern auch gerne mit Moralkeulen.) Dazu geh&ouml;ren auch die segensreichen Erfindungen wie Staaten, welche sie als ihre pers&ouml;nlichen Pr&auml;torianergarden betrachten. Und man macht den von ihnen ausgew&auml;hlten Frontleuten und deren Spitzen in Justiz, Bildung, Wissenschaft, Verwaltung und Medien diesen Sachverhalt auch sehr deutlich. Den &auml;u&szlig;eren Schutzwall bilden dann Tausende von Clubs, Netzwerken und K&ouml;rperschaften, global als &bdquo;bodies&ldquo; bezeichnet, die als Stiftungen, NGOs, Think &ndash; &bdquo;Tanks&ldquo; (die ich auch gerne w&ouml;rtlich Denk-&bdquo;Panzer&ldquo; nenne, weil sie meist wenig friedfertiges im Sinn haben) und die auch gerne philanthropisch unterwegs sind. Sie fungieren als &bdquo;channels&ldquo;, das sind Labore und Festungen, in die man die gew&uuml;nschten Richtungen f&uuml;r Entwicklungen einspielt, die dort als Ziele und Pl&auml;ne und als Programme und Projekte eingerichtet werden, um sie dann weltweit beforschen zu k&ouml;nnen. Dann kommen internationale Dienstleister, welche gegen &uuml;ppige Honorare Studien mit jeweils gew&uuml;nschter Tendenz, gerne auch widerspr&uuml;chlich, M&auml;rkte und Medien fluten, und schon liegen genug Knochen auf den Stra&szlig;en der Welt, an denen die Massen, Medien und Parlamente gen&uuml;sslich knabbern k&ouml;nnen.<br>\nGestolpert bin ich aber &uuml;ber Ihren dritten Satz, in dem Sie das Wort &bdquo;erarbeitet&ldquo; in Verbindung mit unfassbar gro&szlig;em Verm&ouml;genserwerb bringen. &bdquo;Erarbeitet&ldquo; oder ergaunert? Zwar legal erworben, aber auch legitim? Es gab sie immer schon: skrupellose Spekulanten, korrupte Kriegs- und Krisengewinnler:Innen. Wie, gendern hier unfair? (s. ARD-Mediathek &bdquo;Maskendeals &ndash; Filz und fette Kohle&ldquo;) Neben anderen soll Andrea Tandler 30-50Mio.&euro; Provision (Steuergelder!!) f&uuml;r Vermittlung von Gesch&auml;ften mit &uuml;berteuerten Masken kassiert haben, klar, mit ehrlicher Arbeit.<br>\nWikipedia f&uuml;hrt eine Liste von (uns bekannten) Korruptionsaff&auml;ren um meist christlich-unionistische Politiker:Innen in der Bundesrepublik Deutschland. Es fehlen da aber leider die Bereiche von &bdquo;Panama-Papers&ldquo; und &bdquo;Cum-Ex&ldquo; oder waren Politiker:Innen darin nicht involviert?<br>\n&nbsp;<br>\nStichwort &bdquo;Steueroasen&ldquo;: wer bringt den US-Bundesstaat Delaware damit in Verbindung? Das fragte Werner R&uuml;gemer am 13. M&auml;rz 2021 in den NDS. Es gibt da einen der wichtigsten Lobbyisten des Kapitalstandorts Delaware &ndash; und zwar seit &uuml;ber vier Jahrzehnten. Er war von 1973 bis 2009 Senator f&uuml;r den US-Bundesstaat Delaware. Sein Name: Joe Biden.&nbsp;Wurde dar&uuml;ber nach seiner Wahl zum US-P hier auf den Hauptstra&szlig;en berichtet?<br>\n&bdquo;Aber wir haben doch wertebasierte westliche Demokratien mit ihren festen S&auml;ulen, mit Grundrechten, Verfassungen, Gewaltenteilung!&ldquo; (Wobei wir schon wissen, dass Werte nicht verhandelbar sind, also?) Schon, ja, das gab es einmal. Heute bin ich mit nicht wenigen anderen, also mit denen, die ja eigentlich die &bdquo;NI&Ouml;s&ldquo;, also die Nicht-Informierte-&Ouml;ffentlichkeit spielen sollen, der Ansicht, dass es systemische Schwachstellenkonstanten in unserer &bdquo;globalisierten&ldquo; Weltordnung gibt. Das wusste man in o.g. Kreisen schon vor 30 Jahren, konnte es auch durch viele raffinierte Nebelkerzenprojekte verschleiern (kriminelle Finanzprodukte weltweit vertreiben, um es dann als &bdquo;Schuldenkrise&ldquo; zu etikettieren und um mit vielen Hunderten von Billionen Zentralbankgeld die Verluste der gr&ouml;&szlig;ten Zocker zu waschen, mit historisch einmaligen Verarmungsprogrammen f&uuml;r V&ouml;lker und Staaten).<br>\nAber gut, jetzt hat man die neue Zauberformel: &bdquo;Transformation&ldquo; &ndash; doch Vorsicht, es ist ein Schl&uuml;sselwort wie vor 40 Jahren der Begriff &bdquo;Globalisierung&ldquo;. Jeder konnte und sollte sich darunter alles M&ouml;gliche vorstellen. F&uuml;r die Eingeweihten war es ein Codewort f&uuml;r einen Plan, dessen Ergebnisse wir an der weltweiten Verm&ouml;gensverteilung heute besichtigen k&ouml;nnen. Er ist aufgegangen.<br>\n&nbsp;<br>\nBei der &bdquo;Transformation&ldquo; geht es nicht mehr um das Verm&ouml;gensendspiel. Das ist, im Prinzip, schon gelaufen. Es geht jetzt um alles, es geht jetzt um das Ganze:<\/p><ul>\n<li>welches Geld- und Finanzsystem soll dem heutigen total kaputten Weltw&auml;hrungssystem folgen, und wie gestaltet sich der &Uuml;bergang zu einem global g&uuml;ltigem digitalen Zentralbankgeld? Gelingt es friedlich oder wird es dystopisch?<\/li>\n<li>wie k&ouml;nnen &bdquo;wir&ldquo; globale Prozesse (Kriege, Krisen, &bdquo;Pandemien&ldquo;) durch ein internationales Rechtswerk absichern, welches nationale Gesetze &uuml;bergehen darf?<\/li>\n<li>wie k&ouml;nnen &bdquo;wir&ldquo; die Menschen zuk&uuml;nftig in digital-medizinische Systeme m&ouml;glichst konsensual integrieren?<\/li>\n<\/ul><p>Ach ja, und &uuml;berhaupt, diese Menschen! Wie viele brauchen wir eigentlich noch? Und was machen wir mit denen, die nicht mitziehen wollen?<br>\n&bdquo;Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.&ldquo; In seinem Nachwort in dem gerade erschienenen Buch &bdquo;M&ouml;ge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen&ldquo; von Marcus Kl&ouml;ckner und Jens Wernicke erinnert der Autor Tom-Oliver Regenauer an den 1945 verstorbenen Poeten und Philosophen Paul Val&eacute;ry.<br>\n&nbsp;<br>\nAn dieser Stelle, lieber Herr Fitz, m&ouml;chte ich meinen Brief an Sie beenden. Sie haben mir diese Denkanst&ouml;&szlig;e geliefert. Danke nochmals!<br>\n&nbsp;<br>\nUnd wenn ich jetzt meinen Kopf etwas zu Seite neige, l&auml;uft noch etwas Gehirnmasse zusammen: war da nicht etwas, heute auf den Tag genau vor 59 Jahren? Ich war damals 15 Jahre, abends rief mich gegen 19Uhr die Mutter und holte mich unter Tr&auml;nen ins Wohnzimmer. Da kamen wackelnde, schwarz-wei&szlig;e Satellitenbilder aus den USA in unser Wohnzimmer. Der 35. US-Pr&auml;sident John F. Kennedy wurde in Dallas\/Texas ermordet. Und die Frage, wer dahintersteckte und wer die Tat beging, ist bis heute offen.<br>\n&nbsp;<br>\nMit Dank an die NDS-Redaktionen f&uuml;r Ihr unerm&uuml;dliches Schaffen<br>\ngr&uuml;&szlig;t herzlich<br>\nErich-G&uuml;nter Kerschke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>25. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Fitz<\/p><p>Das menschliche Leben ist gepr&auml;gt von irrationalen und paranoiden Verhalten des Menschen<br>\nDas zieht sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte.<br>\nDer Staat und die Wirtschaft will keine schlauen B&uuml;rger<br>\nDeshalb werden Menschen seit Jahrtausenden manipuliert<br>\nWie das wirkt kann man t&auml;glich in Gespr&auml;chen mit Menschen erleben<br>\nSelbst in einem Land wie Deutschland nur viel Unwissen.<br>\nWer kennt schon die tats&auml;chlichen Geschehnisse.<br>\nJa die NDS Leser<\/p><p>Aber wer Jahrzehnte Spiegel Bild etc gelesen hat oder die Tagesschau gesehen hat der wurde verbl&ouml;det&nbsp;<br>\nWas fr&uuml;her die K&ouml;nige und Kaiser und die Kirche waren sind heute Globale Organisationen.<br>\nNGO&nbsp; think thanks&nbsp; Lobbyverb&auml;nde und die Industrie\/ Wirtschaft<br>\n&Auml;nderung in Aussicht?<br>\nNein<\/p><p>Dazu m&uuml;sste es andere Menschen geben.<br>\nMit wirklicher Bildung.<br>\nOhne die Gehirnw&auml;sche dieser Organisationen der Staaten und Kirchen\/ Religionen.<br>\nAlles Wunschdenken.<br>\nDaran werden auch 500 Jahre NDS nichts &auml;ndern<\/p><p>Was will ein einzelner Mensch wirklich mit 100 oder 1.000 Millionen Euro oder $?<br>\nEs bleibt so wie es schon immer war.<br>\nEine kleine &ldquo;Elite&rdquo; bestimmt die Spielregeln<br>\nDie absolute Masse der Menschen sind nur die Spielb&auml;lle in diesem Spiel&nbsp;<br>\nKann man sich dessen entziehen?<br>\nJa vieles einfach nicht machen.<br>\nNicht Mitglied einer Partei oder Religion sein<br>\nKein TV sehen( mache ich schon seit 1994 nicht mehr)<br>\nDer Austritt aus der katholischen Kirche war meine erste &ldquo;Amtshandlung&rdquo; als ich 18 wurde<br>\nIch&nbsp; lese schon 10 Jahre keine Zeitungen mehr.<br>\nIch w&auml;hle seit 1999 nicht mehr<\/p><p>Ich sehe das so<br>\nDieser Planet Erde dreht sich schon 4.6 Millarden Jahre.<br>\nMenschen gibt es ca 500.000 Jahre.<br>\nEin Fliegenschiess in der Erdgeschichte.<br>\nDie Erde braucht uns nicht.<br>\nWir werden verschwinden.&nbsp;<br>\nWir sind der gef&auml;hrliche Virus<br>\nDas Experiment Mensch n&auml;hert sich dem Ende.<\/p><p>Der realistische Optimist<br>\nMfG Dieter Klaucke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90593\">Hier<\/a> diskutiert Michael Fitz &uuml;ber M&auml;nner, die die &bdquo;Geschicke dieser Welt, vor allem den globalisierten Handel, die Energiewirtschaft, die Industrie und die Finanzm&auml;rkte&ldquo; beherrschen w&uuml;rden. Die meisten von ihnen seien wei&szlig; und w&uuml;rden zu den etwas mehr als 2.000 weltweit existierenden Milliard&auml;ren geh&ouml;ren. Mit dem vielen Geld k&ouml;nnten sie die &ouml;ffentliche Meinung beeinflussen, Stiftungen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90786\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-90786","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=90786"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90786\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90793,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90786\/revisions\/90793"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=90786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=90786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=90786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}