{"id":90802,"date":"2022-11-24T15:30:54","date_gmt":"2022-11-24T14:30:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90802"},"modified":"2022-11-24T15:39:35","modified_gmt":"2022-11-24T14:39:35","slug":"leserbriefe-zu-der-berliner-tagesspiegel-ist-auf-den-hund-gekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90802","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDer Berliner Tagesspiegel ist auf den Hund gekommen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Redaktion der NachDenkSeiten berichtet <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90671\">hier<\/a> in einem gemeinsamen Beitrag &uuml;ber <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/medien\/parallelwelten-bitte-weniger-verschworungstheoretisch-umformulieren-8882158.html\">einen skurrilen Artikel<\/a> &uuml;ber die NachDenkSeiten im Tagesspiegel. Dessen ehemaliger Redakteur Matthias Meisner habe &bdquo;ein mehr als fragw&uuml;rdiges Gesch&auml;ftsmodell&ldquo; entwickelt und sei &bdquo;zum ersten &acute;Berufs-Gegner&acute; der NachDenkSeiten&ldquo; geworden.  Er habe den ehemaligen freien NachDenkSeiten-Mitarbeiter Frederico F&uuml;llgraf f&uuml;r seinen Privatkrieg genutzt &bdquo;oder besser missbraucht&ldquo;. Die Behauptungen, die NachDenkSeiten seien &bdquo;nach rechts&ldquo; und &bdquo;verschw&ouml;rungsideologisch&ldquo; unterwegs, seien &bdquo;schlicht erfunden&ldquo; und w&uuml;rden &bdquo;vom Tagesspiegel nicht einmal im Ansatz belegt&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat eine Auswahl der Leserbriefe zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, <\/p><p>es gilt wie immer: Zuerst ignorieren sie dich, dann verlachen sie dich und dann bek&auml;mpfen sie dich.&rdquo; Gibt es eine h&ouml;here Auszeichnung f&uuml;r die NachDenkSeiten? <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAlfons Schwarzenb&ouml;ck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten-Redaktion:<\/p><p>Seht es als einen Ritterschlag. Wer dem Establishment nicht gef&auml;hrlich wird, der wird auch nicht bek&auml;mpft. Je mehr Gegenwind, desto mehr &ldquo;brennt denen der Kittel&rdquo;, wie wir in Hessen sagen.<\/p><p>Die Erkenntnis, dass den MSM nicht zu trauen ist, w&auml;chst. So mu&szlig; auch der Ton schriller werden, um noch eine gew&uuml;nschte Wirkung zu erzielen. Inklusive dem Risiko, noch mehr Menschen zu verschrecken. Mal sehen, wo das endet.<\/p><p>Alles Gute,<br>\nM<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nzum Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90671\">&ldquo;Der Berliner Tagesspiegel ist auf den Hund gekommen&rdquo;<\/a> fiel mir eine &ndash; zugegeben etwas &auml;ltere &ndash; Geschichte um Herrn Meisner ein.<br>\nDen &ndash; in vielerlei Punkten durchaus kritikw&uuml;rdigen &ndash; SPD-Politiker Johannes Kahrs meinte Meisner ausgerechnet wegen dessen Homosexualit&auml;t und ein paar Aktfotos im privaten Twitter-Account anz&auml;hlen zu m&uuml;ssen:&nbsp;<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.inqueery.de\/boulevard\/tagesspiegel-hetzt-gegen-johannes-kahrs\">inqueery.de\/boulevard\/tagesspiegel-hetzt-gegen-johannes-kahrs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/taz.de\/Tagesspiegel-diffamiert-SPD-Politiker\/!5036654\/\">taz.de\/Tagesspiegel-diffamiert-SPD-Politiker\/!5036654\/<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Mein Eindruck: Meisners damaliger Erguss pendelt irgendwo zwischen gestelzter Moralpredigt und ordin&auml;rer Homophobie.&nbsp;<br>\nWenn ausgerechnet so Jemand Anderen dann &ldquo;Rechtslastigkeit&rdquo; o.&Auml;. vorwirft, entbehrt das nicht einer gewissen Komik&hellip;&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,&nbsp;<br>\nHans Wiepert<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Verehrtes NDS-Team,<\/p><p>Die Einschl&auml;gt kommen n&auml;her. Die Gegner der NDS gehen zum Angriff von allen Seiten &uuml;ber:<\/p><p>Erst die &ldquo;Gegneranalyse&rdquo; von F&uuml;cks und Konsorten, dann der Entzug der Gemeinn&uuml;tzigkeit, jetzt die Kampagne im Berliner Tagesspiegel.<\/p><p>Was kommt danach? K&uuml;ndigung der Konten durch die Banken und fungierte Beschuldigungen im Steuerbereich? Razzien und Sicherstellung s&auml;mtlicher Server, Laptops und Smartphones.<\/p><p>Ich traue dem jetzigen Regime, das keine Roten Linien beachten will (Scholz) mittlerweile alles zu.<\/p><p>Mit KenFM wurde schon vorge&uuml;bt.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJoachim Himmer&ouml;der<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo, <\/p><p>mein Einwand: Das ist ein alltagssprachlicher Spruch, der einen Hundeliebhaber gelegentlich nervt &hellip;<br>\nIm Ernst: Der Text hat meine fast&nbsp; volle Zustimmung; dem letzten Satz &ndash;&nbsp; &ldquo;Der Berliner Tagesspiegel bringt sich um seinen Ruf.&rdquo; &ndash; halte ich entgegen: <\/p><p>Der Tagesspiegel hat seinen Ruf schon l&auml;nger verloren. <\/p><p>Begr&uuml;ndungshinweis: Ich habe vor ca. zwei Jahren nach ca. 60 Jahren als regelm&auml;&szlig;iger Leser die Nutzung dieses Blattes eingestellt. Der Propaganda- und Agitationsanteil war &uuml;ber ein ertr&auml;gliches Ma&szlig; hinaus gewachsen und entsprechend der Anteil vertrauensw&uuml;rdiger Informationen tief gesunken (immerhin: Die Lottozahlen und die Hertha-Ergebnisse stimmten immer.) <\/p><p>Meissner passte gut in dieses Bild &hellip;. . Leider hat seine Selbstradikalisierung ihn nunmehr sogar aus dem eigentlich passenden Tagesspiegel-Dunstkreis geschleudert. Eine bedauerliche Entwicklung f&uuml;r ihn&nbsp; (wo er sich doch der Unterst&uuml;tzung des Linken-Kultursenators per Vorwort f&uuml;r eines seiner B&uuml;cher erfreuen konnte). Meissner ist zu w&uuml;nschen, dass er zur&uuml;ckfindet zu seinen eigentlich vorhandenen journalistischen F&auml;higkeiten. <\/p><p>Im &Uuml;brigen: Der Tagesspiegel war immer ziemlich konservativ und sehr offen f&uuml;r us-gest&uuml;tzte Sichtweisen auf die Welt. Aber: Der Anteil vertrauensw&uuml;rdiger Berichte war doch deutlich h&ouml;her, die Gewohnheiten eines Kampfblattes pflegte er &ndash; anders als heute &ndash; nicht. Bei dem mir aus Kooperation und Kontroverse vertrauten fr&uuml;heren Verleger FKM (Franz Karl Maier) w&auml;re ein solcher Kampfblatt-Modus nicht m&ouml;glich gewesen. <\/p><p>J&uuml;rgen Kunze <\/p><p>p.s. Erfreulicherweise hat der Platz Berlin inzwischen einen anderen Medien-Maier, der etwas Substanz und Horizont in die hiesige mediale Landschaft bringt. (Michael Maier&nbsp; &gt;&nbsp; BLZ)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>schade, man merkt Ihnen an, da&szlig; Sie deutlich &lsquo;angepi&szlig;t&rsquo; sind.<\/p><p>Dabei gibt es doch kein gr&ouml;&szlig;eres Lob als die Zielscheibe der &lsquo;angepa&szlig;ten&rsquo; Medien zu sein ! <\/p><p>Was w&auml;re denn die Alternative: Keine Kritik ?&nbsp; Wie langweilig !&nbsp; Dann w&auml;ren Sie ja ein R&auml;dchen im Getriebe. <\/p><p>Dann doch lieber von den Leitmedien angegriffen werden, das zeigt zumindest, da&szlig; Sie des Pudels Kern getroffen haben ! <\/p><p>Insofern: Machen Sie weiter so, Sie haben genau den richtigen Ton !!!<\/p><p>Sie h&auml;tten es m.E. lieber auf die leichte Schulter nehmen sollen und zynisch auf die Spitze treiben sollen, das h&auml;tte sich &lsquo;sch&ouml;ner&rsquo; gelesen und Ihre &Uuml;berlegenheit gezeigt.<\/p><p>Aber Achtung: Die Angriffe der Regierungsmacht werden zunehmen !&nbsp; Wenn erst Ihre Konten (und die Ihrer Kinder) gesperrt werden und Ihre Spenden nicht mehr ankommen, dann wissen Sie, da&szlig; Sie die Regierungsmacht empfindlich getroffen haben (siehe Reitschuster (dessen Meinung ich nicht immer unterst&uuml;tze &ndash; aber ebenfalls lese)). Daher kann ich Ihnen nur den Tip geben: Schlie&szlig;en Sie sich mit anderen freien Medien zusammen (auch wenn Sie deren Meinung nicht immer unterst&uuml;tzen)&nbsp; !<\/p><p>Sie sollten gemeinsam (!) &uuml;ber &ldquo;Angriffe der Regierungsmacht auf Sie&rdquo; berichten und sich austauschen, bspw. &uuml;ber kompetente Anw&auml;lte, Banken etc.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&ouml;rn Mertes<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Nachdenkseitenteam,<\/p><p>Nachfolgendes Zitat besch&auml;ftigt mich schon eine lange Zeit.<\/p><blockquote><p>\nWeniger verst&auml;ndlich ist, dass in den letzten Jahren immer mehr selbsternannte Linke sich ebenfalls zu ausgemachten Gegnern der NachDenkSeiten entwickelt haben.\n<\/p><\/blockquote><p>Wenn wir mal die linke &ldquo;Idee&rdquo; simplifiziert&nbsp;ausdr&uuml;cken wollen, k&ouml;nnte man diese zusammenfassen als &ldquo;Gerechtigkeit f&uuml;r Alle&rdquo; und dies ist nun einmal unvereinbar mit dem Neoliberalismus oder dem Kapitalismus, da dieses Systeme auf der Ausbeutung von anderen beruhen.<\/p><p>Leider hat sich ein Gro&szlig;teil der Linken Szene domestizieren lassen und den Kampf um das System komplett aus den Augen verloren. Da der Gerechtigkeits-Drang&nbsp;einem aber keine Ruhe l&auml;sst, hat man den Kampf innerhalb des Rahmens des Systems verlagert. Deshalb dr&uuml;ckt sich der Linke Kampf heute auch in &ldquo;Wokeness&rdquo; aus, dieser wird dem System nicht gef&auml;hrlich, im Gegenteil, er n&uuml;tzt diesem sogar. Nicht nur, dass er uns spaltet, weil die Menschen fein s&auml;uberlich in Gruppen eingeteilt werden, mit den sie sich zu identifizieren haben (Ich geh&ouml;re nur einer Gruppe an, der Gruppe Mensch, alles dar&uuml;ber hinaus sollte irrelevant sein). Des Weiteren hat jede&nbsp;Gruppe ihre eigenen Erkennungssymbole (z.b.&nbsp;Pussy-Hats bei #metoo) die versprechen neue M&auml;rkte zu er&ouml;ffnen und somit Profite versprechen.<\/p><p>Wenn ich das so darlege, sollte jedem klar sein, dass dies mit Gerechtigkeit nichts zu tun hat und das wissen auch moderne Linke, wenn auch nur unterbewusst. Deshalb sind die NDS auch so gef&auml;hrlich f&uuml;r Neu-Linke. Die NDS k&auml;mpfen zwar auch nicht um das System, aber sie zeigen wenigstens noch die Fehler des Systems auf und f&uuml;hren einem Neu-Linken so immer wieder&nbsp;sein unausweichliches Versagen im Kampf f&uuml;r Gerechtigkeit vor Augen.<\/p><p>So etwas erzeugt nat&uuml;rlich Wut und Frustration,&nbsp;die sich dann z.b.&nbsp;wie bei Herrn Meisner Bahn brechen muss.<\/p><p>Abschlie&szlig;end m&ouml;chte ich noch klarstellen, wenn ich sage &ldquo;Kampf um das System&rdquo;, dann soll dies bitte nicht als Pl&auml;doyer f&uuml;r den Kommunismus missverstanden werden.&nbsp; Dieser ist genauso zum Scheitern verurteilt, solange der Faktor Mensch eine Rolle spielt, was aber nicht bedeuten muss, dass wir nicht nach Alternativen suchen sollten, was haben wir schon zu verlieren, au&szlig;er einer besseren Zukunft f&uuml;r die, die nach uns kommen.<\/p><p>Ein letzter Gedanke noch, &ldquo;Wokeness&rdquo; ist auch nicht per se falsch. Da wo Minderheiten konkret benachteiligt werden, haben diese meine volle Unterst&uuml;tzung. Als Beispiel sei ein Video empfohlen, in der eine Transfrau ihren Kampf gegen das NHS schildert ihre Geschlechtsanpassende Operation zu bekommen: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=v1eWIshUzr8\">&ldquo;I Emailed My Doctor 133 Times: The Crisis In the British Healthcare System&rdquo;<\/a>.<br>\nWas mehr muss ich wissen, als dass ein Mensch leidet und Hilfe in seinem Kampf f&uuml;r Gerechtigkeit braucht ?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRonny Dietzsch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion, <\/p><p>folgende E-Mail habe ich Tagesspiegel geschrieben.<br>\nIch mache mir wirklich Sorgen wohin Deutschland sich entwickelt.<br>\nLasst euch nicht klein kriegen bitte! <\/p><p>MfG<br>\nJan van Leeuwen <\/p><p>Mail an Tagesspiegel:<br>\n&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;<br>\nSehr geehrte Redaktion, <\/p><p>haben Sie folgende Artikel, das Sie ver&ouml;ffentlicht haben gelesen und kontrolliert? <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/medien\/parallelwelten-bitte-weniger-verschworungstheoretisch-umformulieren-8882158.html\">tagesspiegel.de\/gesellschaft\/medien\/parallelwelten-bitte-weniger-verschworungstheoretisch-umformulieren-8882158.html<\/a><\/p><p>Als Holl&auml;nder dessen Familie fr&uuml;her bei Zeitungen gearbeitet haben finde ich es schrecklich zu sehen welchen Tiefpunkt die deutsche Journalistik erreicht hat. <\/p><p>Libmod und Gegneranalyse sind von Gr&uuml;nen betriebene Propagandamedien wo auff&auml;llig viele ehemalige DDR-Gestalten sich t&uuml;meln &ndash; jetzt sind es keine &ldquo;Kommunisten&rdquo; mehr aber &ldquo;Kapitalisten&rdquo; von dem Typ die die Mantel<br>\nwechseln wie es pers&ouml;nlich am Meisten Vorteil bringt. Das ist nat&uuml;rlich &ldquo;nur&rdquo; meine Meinung . . . . . <\/p><p>Deutschland geht den Bach runter, angef&uuml;hrt von Transatlantiker, ich warte nur darauf wann euch wieder in den Krieg zieht. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nJan van Leeuwen, ein beunruhigter Holl&auml;nder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebes Nachdenkseiten Team, Hallo Spiegelfechter (ja, solange lese ich schon deine Artikel ? ). <\/p><p>Matthias Meisner geh&ouml;rte imo fr&uuml;her mal zumindest zum erweiterten Dunstkreis der Antideutschen. Er scheint sich dann aber auch wieder von dieser Gruppe distanziert zu haben. Diese Str&ouml;mung innerhalb der Linken ist der Grund warum die Linke heute so aussieht wie sie aussieht und auch an der Zerst&ouml;rung oder vielleicht sogar Zersetzung der Piraten beteiligt gewesen. Verschiedene Anfifa Gruppen haben sich wegen dieser Str&ouml;mung aufgel&ouml;st. <\/p><p>Man findet sie in vielen &ldquo;linken Medien&rdquo;&hellip; bis hin zur Springerpresse. Ich zitiere mal aus einem nicht mehr &ouml;ffentlichen Wiki:<\/p><p>Die schwarze Katze fasst die Kritik in folgenden Worten zusammen Zitat: rassistische, nationalistische, imperialistische, v&ouml;lkische, philosemitische, staatsbef&uuml;rwortende, nationalbolschewistische und identit&auml;re Politsekte, die die Kriege der USA unterst&uuml;tzt und vorbehaltlose Solidarit&auml;t mit der israelischen Regierung &uuml;bt. Sie haben viele Antifa-Gruppen gespalten und kaputtgemacht<\/p><p>Ansatzpunkt f&uuml;r eine eigene Recherche w&auml;ren z.b. <\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konkret_(Zeitschrift)\">de.wikipedia.org\/wiki\/Konkret_(Zeitschrift)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/kontrast-mittel.org\/2022\/06\/30\/warum-wir-nicht-mehr-fur-konkret-schreiben\/\">kontrast-mittel.org\/2022\/06\/30\/warum-wir-nicht-mehr-fur-konkret-schreiben\/<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Auch der Faktenchecker Patrick Gensing ist imo diesem Dunstkreis zuzuordnen. In der Amadeu Antonio Stiftung befinden sich auch ein paar die dieser Str&ouml;mung eindeutig zuzuweisen sind. Im Gro&szlig;en und Ganzen also eine gro&szlig;fl&auml;chige Unterwanderung linker Medien und Politik. Auch bis zur SPD und Gr&uuml;nen. Allen gemeinsam ist dass sie die NATO und die Kriege der NATO unterst&uuml;tzen und eine Feindschaft zum Antikapitalismus pflegen. Also nichts mit den alten Werten wie Pazifismus und Kapitalismuskritik zu tun haben. Sahra Wagenknecht oder auch Oskar Lafontaine sind f&uuml;r sie &ldquo;der Feind&rdquo;. Was diese Gruppierung in der Linken zu suchen haben frage ich mich noch heute. <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Schenk<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\ntraurig genug das viele auf so billige Propaganda hereinfallen w&auml;hrend im Bundestag im Grunde nur rechte Parteien sitzen und andere, die in Wirklichkeit nicht rechts sind, verunglimpft werden.<br>\nIch sehe &ouml;fter mal Aufkleber von den NachDenkSeiten, die abgerissen oder zerkratzt werden. So etwas gibt es sonst nur bei rivalsierenden Fussballclubs.<br>\nMacht weiter so.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAlexander Haack<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Mit dem Einschwenken auf Putins Linie sind auch f&uuml;r mich die Nachdenkseiten eindeutig nach rechts geschwenkt. Aber ich lese sie trotzdem regelm&auml;&szlig;ig, z.B. wegen der Berichte von Frederico F&uuml;llgraf aus Lateinamerika &ndash; die ich seit einiger Zeit vermisse und die ich in Zukunft vermissen werde. F&uuml;llgraf hat wie kein anderer detailliert die Hintergr&uuml;nde und Missst&auml;nde in Lateinamerika ausgeleuchtet. Ich selber habe pers&ouml;nliche Beziehungen nach Brasilien, habe in dem Land auch schon mal gearbeitet. Kein anderes&nbsp; Medium in Deutschland &ndash; ich bin regelm&auml;&szlig;iger Leser von SZ, Spiegel, Zeit &ndash; zeigt derartige Lateinamerika-Kompetenz. Und die brasilianischen Leitmedien (&bdquo;midia corporativa&ldquo;) haben Bolsonaro seit dem Putsch&nbsp; gegen Dilma im Jahr 2016 immer gest&uuml;tzt und hochgejubelt.<\/p><p>Loben m&ouml;chte ich die Nachdenkseiten auch f&uuml;r ihre kritische Berichterstattung &uuml;ber die sozialen Systeme in Deutschland. Auch da wird von den deutschen Leitmedien viel verschwiegen.<\/p><p>Ich werde die Nachdenkseiten weiter lesen, aber wie gesagt, in der Au&szlig;enpolitik haben Sie sich nach meiner Einsch&auml;tzung verrannt &ndash; &auml;hnlich wie Sahra Wagenknecht und ihr Partner.<\/p><p>Heinz Kammer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens,<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Um Feinde zu bekommen, ist es nicht n&ouml;tig, den Krieg zu erkl&auml;ren. Es reicht, wenn man einfach sagt, was man denkt!&rdquo; (M. L. King)\n<\/p><\/blockquote><p>In diesem Sinne: Lasst euch von solchen Typen nicht &auml;rgern. Sie sind es nicht wert, sich auch nur mit einem Wort an sie zu wenden. Nicht(be)achtung ist f&uuml;r derartige Leute der gr&ouml;&szlig;te &Auml;rger, den man ihnen bereiten kann.<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMartina R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nSie enden:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Der Berliner Tagesspiegel bringt sich um seinen Ruf.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Hier (und nur hier) bin ich anderer Meinung: Der Tagesspiegel wird seinem Ruf gerecht. Um einen guten Ruf hat er sich n&auml;mlich in den letzten Jahren schon flei&szlig;ig gebracht.<br>\n&nbsp;<br>\nIch habe lange in Berlin gelebt. Der Tagesspiegel schrieb immer eher FDP- und CDU-nah, war also nicht meine Blase. Meine Eltern lasen traditionell Berliner Zeitung. Ich habe daher keinerlei emotionale Verbindung zu dem Blatt. Ich erinnere mich positiv an des Tagesspiegels investigatives Nachhaken bzgl. des BER Flughafenbaus. Doch umso negativer stie&szlig; mir die Abdeckung der Corona-Ma&szlig;nahmen auf. Da wurde (und wird wahrscheinlich noch) k&uuml;belweise G&uuml;lle &uuml;ber kritische Geister, auch einfache B&uuml;rger, gesch&uuml;ttet. Auslassungen, Vorw&uuml;rfe, L&uuml;gen&hellip; &ndash; niedrigstes Argumentationsniveau.<br>\n&nbsp;<br>\nDas von Ihnen geschilderte Vorgehen gegen die NachDenkSeiten passt also in mein Bild dieses sich seri&ouml;s gebenden K&auml;seblatts. Leider scheint die Kampagne auch handfeste finanzielle Nachteile f&uuml;r den IQM e.V. und die NDS zu bringen. Ich werde Ihnen als Leser und Unterst&uuml;tzer die Stange halten.<br>\n&nbsp;<br>\nLiebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nS. M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Redaktion der NachDenkSeiten berichtet <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90671\">hier<\/a> in einem gemeinsamen Beitrag &uuml;ber <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/medien\/parallelwelten-bitte-weniger-verschworungstheoretisch-umformulieren-8882158.html\">einen skurrilen Artikel<\/a> &uuml;ber die NachDenkSeiten im Tagesspiegel. Dessen ehemaliger Redakteur Matthias Meisner habe &bdquo;ein mehr als fragw&uuml;rdiges Gesch&auml;ftsmodell&ldquo; entwickelt und sei &bdquo;zum ersten &acute;Berufs-Gegner&acute; der NachDenkSeiten&ldquo; geworden. Er habe den ehemaligen freien NachDenkSeiten-Mitarbeiter Frederico F&uuml;llgraf f&uuml;r seinen Privatkrieg genutzt &bdquo;oder besser<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90802\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-90802","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90802","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=90802"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90802\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90810,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/90802\/revisions\/90810"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=90802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=90802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=90802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}