{"id":91214,"date":"2022-12-06T08:45:12","date_gmt":"2022-12-06T07:45:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214"},"modified":"2022-12-06T08:45:12","modified_gmt":"2022-12-06T07:45:12","slug":"hinweise-des-tages-4251","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h01\">Deutsche Ablehnung f&uuml;r Macrons Vorsto&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h02\">Baerbock wirbt vergeblich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h03\">Druck unterm Deckel: Transatlantische Differenzen.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h04\">SIPRI-Bericht: Ums&auml;tze von R&uuml;stungsunternehmen steigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h05\">Der deutsche Politiker Willy Wimmer im Jahr 2014: &laquo;Die USA und die NATO tragen die Fackel des Krieges nach Russland&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h06\">Wasserstoff aus der W&uuml;ste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h07\">Brasilien: Bolsonaro beendet Amtszeit mit Rekordanstieg der Entwaldung im Amazonas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h08\">Brandbrief aus Doha<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h09\">Kanada: Woke hei&szlig;t assistierter Selbstmord statt Sozialausgaben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h10\">&raquo;Meloni wird die neoliberale Politik von Draghi fortf&uuml;hren&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h11\">&Uuml;berf&uuml;llte Kinderkliniken: Berufsverband der Kinder- und Jugend&auml;rzte spricht von Inkompetenz im Bundesgesundheitsministerium<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h12\">Bundesweiter Warntag am Mittwoch: Sirenen in Berlin noch nicht fertig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h13\">Intransparente Lobbykontakte von Abgeordneten, kaum Regelkontrollen: Bericht des Europarats kritisiert Deutschland erneut wegen mangelnder Reformen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91214#h14\">Das Letzte vor einem Jahr: Nikolaus pinkelt Ungeimpften in die Stiefel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Deutsche Ablehnung f&uuml;r Macrons Vorsto&szlig;<\/strong><br>\n&Auml;u&szlig;erungen des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron zu m&ouml;glichen Sicherheitsgarantien f&uuml;r Russland haben bei deutschen Politikern f&uuml;r Kritik gesorgt. &raquo;Solange Russland eine imperialistische Au&szlig;enpolitik verfolgt, ist eine gesamteurop&auml;ische Friedensordnung unter Einschluss Russlands nicht m&ouml;glich&laquo;, sagte beispielhaft Nils Schmid, der au&szlig;enpolitische Sprecher der SPD im Bundestag, der Welt (Montagsausgabe). Der Gr&uuml;nen-Au&szlig;enpolitiker J&uuml;rgen Trittin sprach sich im Springer-Blatt gegen &raquo;einseitige&laquo; Sicherheitsgarantien aus. &raquo;Wer sie fordert, muss zuerst einmal die zugesagten Sicherheitsgarantien f&uuml;r die Ukraine ausbuchstabieren.&laquo;<br>\nMacron hatte am Samstag zum Ukraine-Krieg gesagt, es werde &shy;darum gehen, &raquo;wie wir unsere Verb&uuml;ndeten sch&uuml;tzen, indem wir Russland Sicherheitsgarantien geben, wenn es eines Tages wieder an den Verhandlungstisch kommt&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/440178.deutsche-ablehnung-f%C3%BCr-macrons-vorsto%C3%9F.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wie bei Corona: Wer aus dem &ldquo;wertewestlichen&rdquo; Narrativ ausschert, wird niedergemacht &ndash; selbst wenn er der Pr&auml;sident des Nachbar- und Partnerlandes Frankreich ist.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Sicherheitsgarantien f&uuml;r Russland! Kurzstreckendenker gef&auml;hrden den Weltfrieden<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91195\">Oskar Lafontaine auf den NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Michael Brie: &bdquo;Wir w&auml;hnten uns im Frieden und lebten umgeben von Kriegen&ldquo;<\/strong><br>\nDer Krieg in der Ukraine ist nicht der erste in Europa. Durch Umbr&uuml;che entstehen Konflikte und jetzt m&uuml;ssen wir einen Weg finden, im Krieg den Frieden vorzubereiten. Ein Gastbeitrag.<br>\nDr. Michael Brie ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Rosa-Luxemburg-Stiftung.<br>\nDer Krieg in der Ukraine geht bald ins zweite Jahr. Es ist nicht der erste Krieg in Europa seit 1990 und schon gar nicht der erste Krieg an den Grenzen Europas. In alphabetischer Reihenfolge k&ouml;nnte man unter anderem nennen: Afghanistan, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Irak, Jugoslawien, Kuwait, Libyen, Serbien und Kosovo, Syrien, Tschetschenien. Wir w&auml;hnten uns im Frieden und lebten umgeben von Kriegen. Die Welt ist im Umbruch und aus diesen Umbr&uuml;chen entstehen Konflikte, die zu Kriegen werden. Noch hat die Europ&auml;ische Union, noch hat die Bundesrepublik darauf keine Antwort gefunden. Der Krieg in der Ukraine wird zum Testfall, ob es gelingt, einen Ausweg aus dieser Spirale immer neuer Kriege zu finden. Die R&ouml;mer hatten den Leitfaden: Si vis pacem para bellum (Wenn Du Frieden willst, bereite den Krieg vor). Wir aber m&uuml;ssen jetzt im Krieg endlich dauerhaften Frieden vorbereiten. Frieden kann man nur vorbereiten, wenn man sich den Ursachen des Krieges stellt. Solange man von der Vorstellung ausgeht, dass Russlands Politik die alleinige Ursache des Krieges in der Ukraine ist, ist Frieden unm&ouml;glich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/michael-brie-wir-waehnten-uns-im-frieden-und-lebten-umgeben-von-kriegen-li.290617%20\">Michael Brie in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Baerbock wirbt vergeblich<\/strong><br>\nAu&szlig;enministerin in Indien: Neu-Delhi lehnt Konfrontation mit Russland ab.<br>\nViel warme Worte gab es von Bundesau&szlig;enministerion Annalena Baerbock in Neu-Delhi, aber mit Blick auf die Haltung zu Russland bei&szlig;t sich die BRD weiter die Z&auml;hne an Indien aus. Das Land habe nicht nur den Vorsitz der G20-Runde der f&uuml;hrenden Industrie- und Schwellenl&auml;nder &uuml;bernommen, sondern auch globale Verantwortung, sagte Baerbock (Gr&uuml;ne) in der indischen Hauptstadt am Montag bei einem Treffen mit ihrem Amtskollegen Subrahmanyam Jaishankar. Unterzeichnet wurde ein Migrations- und Mobilit&auml;tsabkommen. Es soll unter anderem den Aufenthalt indischer Fachkr&auml;fte in Deutschland erleichtern. Baerbock schmeichelte den Gastgebern beim ersten offiziellen Besuch mit den Worten, sie f&uuml;hle sich, &raquo;als w&uuml;rde man einen guten Freund besuchen&laquo;. Der Besuch hatte unter anderem zum Ziel, Indien st&auml;rker in die Konfrontation des Westens mit China einzubinden. Baerbock betonte demnach, im Unterschied zur Volksrepublik verbinde Deutschland mit Indien bereits eine lange &raquo;Wertepartnerschaft&laquo;. Zur&uuml;ckhaltend reagierte der indische Au&szlig;enminister Jaishankar auf den EU-Preisdeckel f&uuml;r russisches &Ouml;l. Er verwies darauf, dass die Europ&auml;er seit dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine mehr fossile Energietr&auml;ger aus Russland importiert h&auml;tten als die n&auml;chsten zehn Staaten weltweit zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/440181.indien-und-brd-baerbock-wirbt-vergeblich.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Berlin und das &bdquo;asiatische Jahrhundert&ldquo;<\/strong><br>\nIn Gespr&auml;chen in New Delhi hat Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock gestern um eine enge deutsch-indische Kooperation geworben und damit Indiens Zusammenarbeit mit Russland zu untergraben versucht. Ihr Besuch in der indischen Hauptstadt erfolgte wenige Tage, nachdem Indien zum 1. Dezember den G20-Vorsitz angetreten hatte. Diesen will es nutzen, um den globalen S&uuml;den zu st&auml;rken und gegen einige Elemente und Folgen der westlichen Sanktionspolitik vorzugehen, etwa die Hindernisse beim Export russischer D&uuml;ngemittel, die die Versorgung beispielsweise afrikanischer Staaten mit Nahrung im kommenden Jahr gef&auml;hrden. Wie Au&szlig;enminister Subrahmanyam Jaishankar bei einer Pressekonferenz mit Baerbock bekr&auml;ftigte, baut Indien au&szlig;erdem seinen Handel mit Russland aus. Baerbock vereinbarte mit Jaishankar eine &bdquo;Mobilit&auml;tspartnerschaft&ldquo;, die &bdquo;hochqualifizierte Fachkr&auml;fte und junge Leute aus Indien nach Deutschland&ldquo; holen soll, um das Angebot an Arbeitskr&auml;ften auszuweiten. Zudem thematisierte sie Indiens Beziehungen zu China. New Delhi und Beijing haben sich zuletzt im Streben nach einem &bdquo;asiatischen Jahrhundert&ldquo; angen&auml;hert. Dem Westen passt das nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9103\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Druck unterm Deckel: Transatlantische Differenzen.<\/strong><br>\nSie ist eines der angeblichen Aufbruchprojekte der fr&uuml;hen Biden-&Auml;ra gewesen: die im September vergangenen Jahres neu geschaffene Institution mit dem d&uuml;rren, b&uuml;rokratischen Namen EU-U.S. Trade and Technology Council (TTC), die am Montag zum dritten Mal zusammentraf. Ihre Grundidee: Nach den transatlantischen Konflikten der &Auml;ra Trump sei dank des neuen Pr&auml;sidenten Joseph Biden zwischen EU und USA nun alles wieder im Lot. Man k&ouml;nne sich jetzt gemeinsam, Seite an Seite, fitmachen, sich wappnen, um im gro&szlig;en Kampf um die Weltmacht gegen das allzu starke China zu bestehen. Der Plan: Weil in diesem Machtkampf Handelsregeln und Technologiestandards eine zentrale Rolle spielten, werde man sich dar&uuml;ber abstimmen, um als westlicher Block geschlossen auftreten zu k&ouml;nnen. Das war die offizielle Position. Was sich schon damals unterhalb der PR-Oberfl&auml;che recht deutlich abzeichnete, best&auml;tigt sich nun: Mit der Gr&uuml;ndung des TTC sind die transatlantischen Differenzen nicht aufgehoben; sie werden lediglich in einem weiteren Gremium ausgetragen, und von einem Ende von America First kann auch unter Biden keine Rede sein. W&auml;hrend sich die EU etwa die Festlegung gemeinsamer Standards bei k&uuml;nstlicher Intelliganz (KI) erhofft &ndash; allein k&ouml;nnte sie sich gegen die KI-Supermacht China wohl kaum behaupten &ndash;, w&uuml;nschen die USA Absprachen &uuml;ber gemeinsame Hightechsanktionen gegen die Volksrepublik. Konkret sollen die EU-Staaten am US-Versuch teilnehmen, China von Hochleistungschips abzuschneiden. Das aber lehnen sie ab: Allzu wichtig ist f&uuml;r einige von ihnen, darunter Deutschland, das China-Gesch&auml;ft. Selbst transatlantische Hardliner von den Gr&uuml;nen weisen den Gedanken an ein Decoupling, eine komplette Entkopplung von China, meist zur&uuml;ck. Washington ist sauer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/440211.druck-unterm-deckel.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>SIPRI-Bericht: Ums&auml;tze von R&uuml;stungsunternehmen steigen<\/strong><br>\nZum siebten Mal in Folge sind die Ums&auml;tze der 100 gr&ouml;&szlig;ten Waffenhersteller der Welt gestiegen. Auch deutsche Unternehmen verbuchten teils deutliche Zuw&auml;chse, zeigt der SIPRI-Bericht. Sie k&ouml;nnten ohne Pandemie noch gr&ouml;&szlig;er sein.<br>\nDie 100 gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungsunternehmen&nbsp;der Welt haben im vergangenen Jahr Waffen f&uuml;r rund 563 Milliarden Euro verkauft. Das ist erneut mehr als im Jahr zuvor,&nbsp;n&auml;mlich ein Anstieg von knapp&nbsp;zwei&nbsp;Prozent. Laut den Berichten des Stockholmer Friedensforschungsinstituts&nbsp;(SIPRI) steigen die Verkaufszahlen bereits seit 2018.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/waffenverkaeufe-ruestung-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gl&auml;nzende Waffendeals<\/strong><br>\nGlobaler Umsatz der 100 gr&ouml;&szlig;ten Waffenkonzerne steigt auf fast 600 Milliarden US-Dollar. Streit in Koalition &uuml;ber US-Kampfjet F-35.<br>\nZum siebten Mal in Folge sind die weltweiten Verk&auml;ufe von Waffen und milit&auml;rischen Dienstleistungen 2021 gestiegen. Das geht aus Daten &uuml;ber den Umsatz der 100 gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungsunternehmen hervor, die am Montag vom Internationalen Friedensforschungsinstitut Stockholm (SIPRI) ver&ouml;ffentlicht wurden. Auch deutsche Hersteller verbuchten teils deutliche Zuw&auml;chse &ndash; vor dem bewaffneten russischen Eingreifen am 24. Februar in den Ukraine-Krieg. Laut SIPRI wurde 2021 weltweit von den 100 Konzernen Kriegsger&auml;t f&uuml;r 592 Milliarden US-Dollar verkauft. Obwohl die Wachstumsrate mit 1,9 Prozent h&ouml;her war als ein Jahr zuvor (1,1 Prozent), lag sie unter dem Durchschnitt der vier Jahre vor der Covid-19-Pandemie (3,7 Prozent). Der Wert f&uuml;r 2021 ist der h&ouml;chste seit dem Aufbau der Datenbank vor rund 20 Jahren. (&hellip;) SIPRI z&auml;hlt bei den 100 Unternehmen 40 aus den USA &ndash; darunter die f&uuml;nf gr&ouml;&szlig;ten mit Lockheed Martin an der Spitze &ndash; 27 aus der EU und sechs aus Russland. Die US-Konzerne kamen mit einem Umsatz von 299 Milliarden Dollar auf 51 Prozent aller Waffenverk&auml;ufe. Das bedeutete einen leichten R&uuml;ckgang um 0,8 Prozent, den SIPRI auf die hohe Inflation in den USA zur&uuml;ckf&uuml;hrte. Auf Platz zwei folgt China mit einem Anteil von 18 Prozent, dahinter liegen Gro&szlig;britannien (6,8 Prozent) und Frankreich (4,9 Prozent). Russland kommt bei einem Zuwachs von 0,4 Prozent auf 3,0 Prozent, die Bundesrepublik auf 1,6 Prozent. In der EU nahmen die R&uuml;stungsverk&auml;ufe 2021 um 4,3 Prozent zu und stiegen auf 123 Milliarden Dollar. Die deutschen Konzerne Rheinmetall, Thyssen-Krupp, Hensoldt und Diehl legten insgesamt um 5,6 Prozent auf 9,3 Milliarden Dollar Umsatz zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/440175.weltweite-r%C3%BCstung-gl%C3%A4nzende-waffendeals.html%20\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Das Gesch&auml;ft mit dem Krieg: Umsatzzuwachs der R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nBereits vor dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine zeigte sich, dass das Gesch&auml;ft mit Waffen krisenfest ist. Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri mitteilte, verkauften die 100 gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungskonzerne der Erde im Jahr 2021, also vor dem Ukraine-Krieg, schwere Waffen und Milit&auml;rdienstleistungen im Wert von fast 600 Milliarden. Die weltweiten R&uuml;stungsverk&auml;ufe stiegen trotz Pandemie mit aller den Handels- und Liefereinschr&auml;nkungen im Jahr 2021 um w&auml;hrungsbereinigte 1,9 Prozent auf 592 Milliarden Dollar. Die weltweiten R&uuml;stungsverk&auml;ufe nehmen dem ver&ouml;ffentlichten Bericht zufolge seit mindestens 2015 kontinuierlich zu. Um insgesamt 19 Prozent sind die Verkaufszahlen der 100 gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungskonzerne w&auml;hrungsbereinigt zwischen 2015 und 2021 angestiegen. Der Wert f&uuml;r 2021 ist dabei der h&ouml;chste, den die Friedensforscherinnen und &#8209;forscher seit dem Aufbau der Datenbank vor etwa 20 Jahren verzeichnet haben. Bei der Berechnung durch Sipri wird jeglicher Verkauf von schweren Waffen und milit&auml;rischen Dienstleistungen an milit&auml;rische Abnehmer im In- und Ausland ber&uuml;cksichtigt. 40 US-Unternehmen in der Liste kommen mit 299 Milliarden Dollar auf mehr als die H&auml;lfte des weltweiten Umsatzes. Europ&auml;ische Unternehmen belegten 27 der 100 Pl&auml;tze mit einem Gesamtumsatz von 123 Milliarden Dollar 2021. Es zeigt sich anhand der Zahlen, dass das Gesch&auml;ft mit dem Krieg wohl eine krisensichere Wachstumsbranche ist. Im Kampf um die Neuaufteilung der Welt spielt R&uuml;stung und Krieg eine wichtige Rolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitungderarbeit.at\/panorama\/das-geschaeft-mit-dem-krieg-umsatzzuwachs-der-ruestungsindustrie\/\">Zeitung der Arbeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der deutsche Politiker Willy Wimmer im Jahr 2014: &laquo;Die USA und die NATO tragen die Fackel des Krieges nach Russland&raquo;<\/strong><br>\nm Herbst 2014 kritisierte der fr&uuml;here verteidigungspolitische Sprecher der CDU\/CSU Bundestagsfraktion und ehemalige Staatssekret&auml;r im Bundesverteidigungsministerium, Willy Wimmer, die Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik des Westens. Insbesondere den USA warf er einen fortgesetzten Bruch des internationalen V&ouml;lkerrechts vor. Wenn man das damalige Interview, erschienen in der deutschen Vierteljahreszeitschrift &laquo;DIE GAZETTE&raquo;, heute liest, kann man nur eines sagen: Willy Wimmer war nachgerade ein Prophet. Wir recht er doch hatte! Und warum hat man nicht auf ihn geh&ouml;rt? &ndash; Hier das Interview im Wortlaut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-deutsche-politiker-willy-wimmer-im-jahr-2014-die-usa-und-die-nato-tragen-die-fackel-des-krieges-nach-russland\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wasserstoff aus der W&uuml;ste<\/strong><br>\nPro Jahr 300 Sonnentage, 3.000 Kilometer K&uuml;ste, wie gemacht f&uuml;r Wind und Solarkraft, stabil und demokratisch, so stellt sich Namibia dar &ndash; als das ideale Land f&uuml;r erneuerbare Energie. K&uuml;nftig m&ouml;chte sich Namibia als ein Weltmarktf&uuml;hrer in der Herstellung von sogenanntem gr&uuml;nem Wasserstoff positionieren. &bdquo;Das Wasserstoff-Rennen ist angesagt&ldquo;, titelt das Regionalblatt Allgemeine Zeitung kurz vor dem Besuch von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) in der namibischen Hauptstadt Windhoek.<br>\nNamibia k&ouml;nnte k&uuml;nftig Deutschlands wichtigster Lieferant f&uuml;r gr&uuml;nen Wasserstoff werden. Das wird in einer Absichtserkl&auml;rung festgehalten, die Habeck und der namibische Pr&auml;sident Hage Geingob am Montag unterzeichnet haben. Der Besuch des Vizekanzlers in Namibia reiht sich ein in das Bem&uuml;hen Deutschlands, die Energiewende voranzubringen und Wirtschaft neu aufzustellen. Dem gr&uuml;nen Wasserstoff aus Namibia, der aus erneuerbaren Energien wie Wind- oder Sonnenkraft hergestellt wird, k&ouml;nnte dabei eine Schl&uuml;sselrolle zukommen, um die Klimaziele zu erreichen. Bis 2045 will Deutschland CO2-neutral sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Energiekooperation-mit-Namibia\/!5896715\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der &ldquo;taz&rdquo;-Artikel enth&auml;lt viele Konjunktive &ndash; und spiegelt die Absichten und Pl&auml;ne der Bundesregierung wider. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91166#h07\">Verspielt Deutschland Vorsprung bei gr&uuml;nem Wasserstoff?<\/a> mit einer Anmerkung. Anstatt endlich den Industriestandort Deutschland zu sichern und mit Russland Verhandlungen zu f&uuml;hren, reisen insbesondere gr&uuml;ne Bundesminister recht oft in ferne L&auml;nder &ndash; sehr oft mit dem &ldquo;Klimasch&auml;dling&rdquo; Flugzeug.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Brasilien: Bolsonaro beendet Amtszeit mit Rekordanstieg der Entwaldung im Amazonas<\/strong><br>\nUmweltministerium verbarg Abholzungsdaten f&uuml;r 2022 vor UN-Klimakonferenz. Lulas Team k&uuml;ndigt &ldquo;starken und sofortigen&rdquo; R&uuml;ckgang der Waldzerst&ouml;rung an<br>\nDie Regierungszeit des abgew&auml;hlten Pr&auml;sidenten Jair Bolsonaro endet mit einer historischen Zunahme der Entwaldung im Amazonasgebiet. In vier Jahren deregulierte Bolsonaro wie kein anderer die Gesetze f&uuml;r Umweltschutz und schw&auml;chte er die Umweltpolitik. Ende November ver&ouml;ffentlichte das Nationale Institut f&uuml;r Weltraumforschung (Inpe) die j&auml;hrlich mit Spannung erwartete Sch&auml;tzung der Entwaldungszahlen f&uuml;r das Jahr 2022. Den offiziellen Daten aus dem Prodes-Satellitensystem zufolge wurde in den zw&ouml;lf Monaten zwischen August 2021 und Juli 2022 insgesamt 11.568 km&sup2; Wald zerst&ouml;rt, eine Fl&auml;che so gro&szlig; wie Jamaika.<br>\nTrotz eines R&uuml;ckgangs um 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist der diesj&auml;hrige Wert einer der h&ouml;chsten der letzten 13 Jahre. W&auml;hrend der Vierjahresdurschnitt der Abholzung f&uuml;r den Zeitraum 2015 bis 2018&nbsp;unter den Regierungen Dilma Roussef (PT) und Michel Temer (PMDB) bei 7.145 km&sup2; lag, stieg er in vier Jahren Bolsonaro (2019 &ndash; 2022) auf 11.396 km&sup2; &ndash; der gr&ouml;&szlig;te relative Anstieg in einer Regierungsamtszeit seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1988.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2022\/12\/261411\/rekordentwaldung-unter-bolsonaro\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Brandbrief aus Doha<\/strong><br>\nIn einem Brandbrief warnt der deutsche Botschafter in Qatar vor einem diplomatischen Flurschaden in dem mittel&ouml;stlichen Land und fordert Berlin zu einem schnellen Kurswechsel auf. Hintergrund sind die kampagnenartigen, auf doppelten Standards beruhenden Attacken der Bundesregierung gegen das Emirat, die dort breiten Unmut ausgel&ouml;st haben &ndash; in der Bev&ouml;lkerung allgemein, aber auch speziell in Wirtschaft und Politik. Deutschland habe den &bdquo;erheblichen Vertrauensbonus&ldquo;, den es in Qatar genossen habe, &bdquo;verloren&ldquo;, teilt der Botschafter mit; die Stimmung sei &bdquo;miserabel&ldquo;. Wolle Berlin nicht noch mehr Einfluss im Mittleren Osten verlieren, dann sei &ouml;ffentliches Lob f&uuml;r die Fu&szlig;ball-WM seitens h&ouml;chster Regierungsstellen dringend angeraten. Berliner Regierungsberater drangen bereits vor der WM darauf, die Beziehungen zu Qatar auszubauen; das sei wichtig &ndash; nicht nur mit Blick auf die riesigen Erdgasvorr&auml;te des Emirats, sondern auch wegen seines nennenswerten politischen Einflusses. Washington hat Doha soeben milliardenschwere Waffenlieferungen genehmigt &ndash; nicht zuletzt, weil in Qatar wie auf der gesamten Arabischen Halbinsel China immer st&auml;rkeren Einfluss gewinnt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9102%20\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kanada: Woke hei&szlig;t assistierter Selbstmord statt Sozialausgaben<\/strong><br>\nIn Kanada soll ab M&auml;rz der medizinisch assistierte Selbstmord auch auf psychische Erkrankungen ausgeweitet werden. Der Fall einer Veteranin, der an Stelle einer Rollstuhlrampe ein assistierter Suizid angeboten wurde, scheint jetzt die Debatte neu zu er&ouml;ffnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtde.live\/nordamerika\/156233-kanada-woke-heisst-assistierter-selbstmord-statt-sozialausgaben\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&raquo;Meloni wird die neoliberale Politik von Draghi fortf&uuml;hren&laquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber den Wahlsieg der Rechten in Italien, die Entwicklung des Parteiensystems und den schwindenden Einfluss der Kommunisten. Ein Gespr&auml;ch mit Susanna B&ouml;hme-Kuby. [&hellip;]<br>\nIst die Macht&uuml;bernahme der postfaschistischen Fratelli ein Einschnitt im politischen System der Republik Italien?<br>\nIch w&uuml;rde sagen: jein. Es ist nicht der gro&szlig;e Einschnitt, wie er etwa in Deutschland gesehen wird. Schon in den 90er Jahren hatte die neoliberale Regierung von Ministerpr&auml;sident Silvio Berlusconi damals postfaschistische Minister aufgenommen. Auf diese Art und Weise wurden sie politisch salonf&auml;hig. Sie waren damals unter Gianfranco Fini zur Alleanza Nationale (aus dem faschistischen Movimento Sociale Italiano hervorgegangene nationalistische Partei, jW) mutiert. Aber es ist wichtig, festzuhalten: Bei den j&uuml;ngsten Wahlen hat sich der Anteil der rechten Parteien insgesamt nicht stark erh&ouml;ht. Nur die Verteilung innerhalb des rechten Lagers hat sich zugunsten der Fratelli d&rsquo;Italia ver&auml;ndert. Die Fratelli haben mit 26 Prozent stark zugelegt, auf Kosten der Lega und der Forza Italia, die jeweils nur auf etwa acht Prozent der Stimmen kamen.<br>\nWie ist dieser Erfolg der Fratelli zu erkl&auml;ren?<br>\nMeloni ist eine durchaus clevere Politikerin. Als Ministerpr&auml;sident Mario Draghi die sogenannte Regierung der nationalen Einheit bildete, hat sie sich als einzige gegen ihn gestellt. So ist es ihr gelungen, allen Unmut, der sich gegen Draghi sammelte, auf die M&uuml;hlen der Fratelli zu leiten. Gleichzeitig hat Meloni aber immer offiziell Kontakt zur Regierung und zu Draghi gehalten. Das hat dann die Macht&uuml;bergabe auch erleichtert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/440051.mussolinis-erben-meloni-wird-die-neoliberale-politik-von-draghi-fortf%C3%BChren.html%20\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&Uuml;berf&uuml;llte Kinderkliniken: Berufsverband der Kinder- und Jugend&auml;rzte spricht von Inkompetenz im Bundesgesundheitsministerium<\/strong><br>\nVor dem Hintergrund &uuml;berf&uuml;llter Kinderstationen hat der Berufsverband der Kinder- und Jugend&auml;rzte Bundesgesundheitsminister Lauterbach Inkompetenz vorgeworfen.<br>\nDessen Vorschlag, zur Bek&auml;mpfung der Personalnot &Auml;rzte und Pflegekr&auml;fte aus anderen Abteilungen abzuziehen, sei realit&auml;tsfremd, sagte Bundessprecher Maske im Deutschlandfunk. Zum einen seien Kinder keine kleinen Erwachsenen, zum anderen rei&szlig;e man dadurch nur L&uuml;cken an anderer Stelle auf. Lauterbach fahre mit seiner Politik die klinische Medizin in Deutschland weiter an die Wand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/berufsverband-der-kinder-und-jugendaerzte-spricht-von-inkompetenz-im-bundesgesundheitsministerium-106.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;SPD ist doch selbst komplett genervt von ihm&ldquo;: Kubicki erwartet Lauterbachs vorzeitiges Minister-Aus<\/strong><br>\nDer FDP-Vize beschert der Ampel-Koalition zum Jahresausklang den n&auml;chsten Zoff. Mit scharfen Worten &auml;tzt er gegen den Gesundheitsminister, der sein &bdquo;Haus nicht f&uuml;hren&ldquo; k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/spd-ist-doch-selbst-komplett-genervt-von-ihm-kubicki-erwartet-lauterbachs-vorzeitiges-minister-aus-8972233.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bundesweiter Warntag am Mittwoch: Sirenen in Berlin noch nicht fertig&nbsp;<\/strong><br>\nVor zwei Jahren gab es beim ersten bundesweiten Warntag Pannen. Das soll nun besser werden- gerade mit der Warnung &uuml;ber das Handy.<br>\nAm bundesweiten Warntag an diesem Mittwoch wird es in Berlin noch keine Warnung &uuml;ber Sirenen geben. Zum einen stehen von den 400 Sirenen, die aufgebaut werden sollen, bisher erst sehr wenige zur Verf&uuml;gung. Zum anderen k&ouml;nnen sie nicht angesteuert werden, weil die Technik f&uuml;r die Anbindung an das Modulare Warnsystem vom Bund entwickelt werde und noch nicht betriebsbereit sei, teilte der Senat im Internet mit.<br>\nDie Test-Warnungen um 11 Uhr gehen also vor allem &uuml;ber Radio und Fernsehen, Mobilfunknetze und digitale Anzeigetafeln im Stadtgebiet raus. Auf Handys empf&auml;ngt man die Warnungen &uuml;ber die Warnapps NINA und KATWARN. Einige Mobilfunkanbieter schicken sie auch per SMS an die Telefone, ohne, dass der Nutzer eine entsprechende App haben muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/katwarn-nina-bundesweiter-warntag-am-mittwoch-9-sirenen-noch-nicht-fertig-li.293831\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deutschland testet den Ernstfall<\/strong><br>\nFehlende Sirenen, Computerpannen: Der erste bundesweite Warntag vor zwei Jahren war ein Fiasko. Am Donnerstag wird erneut die h&ouml;chste Alarmstufe simuliert &ndash; und viele Menschen wieder nicht erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/warntag-sirenen-cell-broadcast-1.5709743\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Intransparente Lobbykontakte von Abgeordneten, kaum Regelkontrollen: Bericht des Europarats kritisiert Deutschland erneut wegen mangelnder Reformen<\/strong><br>\nMaskendeals, Amthor-Aff&auml;re, Aserbaidschan-Connection&hellip; Durch die vielen politischen Skandale der letzten Jahre und die damit in der Bev&ouml;lkerung ausgel&ouml;ste Emp&ouml;rung k&ouml;nnte man erwarten, Deutschland h&auml;tte l&auml;ngst st&auml;rkere Ma&szlig;nahmen zur Vorbeugung von Abgeordnetenkorruption eingef&uuml;hrt. Dass dies nicht so ist, befand auch der Bericht der Staatengruppe gegen Korruption des Europarats (GRECO), der vergangene Woche erschien: Trotz einiger Fortschritte gebe es noch viele L&uuml;cken bei der Korruptionspr&auml;vention von Volksvertreter:innen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/kampagnen\/intransparente-lobbykontakte-von-abgeordneten-kaum-regelkontrollen-bericht-des-europarats-kritisiert-deutschland-erneut-wegen-mangelnder\">abgeordnetenwatch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Letzte vor einem Jahr: Nikolaus pinkelt Ungeimpften in die Stiefel<\/strong><br>\nGegen das Vergessen: Vor einem Jahr in der Braunschweiger und anderen Zeitungen Niedersachsens, war folgende Karikatur zu sehen.\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/221206-Braunschweiger-Zeitung-vom-06122021.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/221206-Braunschweiger-Zeitung-vom-06122021.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/div>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.braunschweiger-zeitung.de\/mitreden\/antworten\/article234039405\/Pinkelnder-Nikolaus-Serioeses-Anliegen-verpackt-in-derbem-Witz.html\">Braunschweiger Zeitung, 6.12.2021<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-91214","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91214","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=91214"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91214\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91216,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91214\/revisions\/91216"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=91214"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=91214"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=91214"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}