{"id":91306,"date":"2022-12-08T08:18:41","date_gmt":"2022-12-08T07:18:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306"},"modified":"2022-12-08T08:18:41","modified_gmt":"2022-12-08T07:18:41","slug":"hinweise-des-tages-4253","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h01\">Vereitelter Reichsb&uuml;rger-Putsch &ndash; Wie das Drehbuch f&uuml;r einen Film der Coen-Br&uuml;der<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h02\">Bundesregierung: Weiter in Richtung Abgrund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h03\">Streit um Bidens Subventionsprogramm: Handelskrieg von EU und USA droht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h04\">Das Chaos-Embargo gegen Russlands &Ouml;l<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h05\">Baden-W&uuml;rttemberger sollen Stromverbrauch reduzieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h06\">Nicht nur die Infektwelle bringt Kinderkliniken an den Rand des Zusammenbruchs: T&ouml;dliche Zust&auml;nde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h07\">Afrika wird mit Projekten fossiler Brennstoffe &uuml;berschwemmt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h08\">Nahrungsmittel als Spekulationsobjekte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h09\">Australien kriegsbereit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h10\">Machtkampf im Iran: Warum Proteste noch keine Revolution sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h11\">Pflegekr&auml;fte viel &ouml;fter krank <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h12\">Und wieder einmal &ndash; der &bdquo;Pflegebonus&ldquo;, neue Folge. Wenn eine am Anfang sicher gut gemeinte Anerkennung zu einem toxischen Spaltpilz mutiert ist <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h13\">Der Karlatan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h14\">Zugang zu Wissen im Netz: Wir brauchen eine &ouml;ffentliche Suchmaschine <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91306#h15\">&bdquo;Ich arbeite lieber in Nordkorea als mit dem DFB&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Vereitelter Reichsb&uuml;rger-Putsch &ndash; Wie das Drehbuch f&uuml;r einen Film der Coen-Br&uuml;der<\/strong><br>\nDer aufgeregten Medienberichterstattung und den Statements von Politikern und Sicherheitsbeh&ouml;rden zufolge, konnte ein bevorstehender Staatsstreich gerade noch verhindert werden. Bei Lichte besehen wirkt der Hype um das Umfeld zweier spinnerter Reichsb&uuml;rger-Revolution&auml;re und ihrer Umsturzpl&auml;ne allerdings reichlich grotesk. [&hellip;]<br>\nR&auml;delsf&uuml;hrer sind nach bisherigen Erkenntnissen also ein gewisser Prinz Heinrich VIII. Reu&szlig;, 71 Jahre alt, aus th&uuml;ringischem Adel stammend und offenbar Immobilienunternehmer in Frankfurt. Sowie die Berliner Richterin und fr&uuml;here AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann, 58 Jahre alt. Dass zwei derartige Senioren die rechten Wiederg&auml;nger von Ulrike Meinhof und Andreas Baader sein sollen, erscheint auf den ersten (und auch auf den zweiten) Blick recht weit hergeholt &ndash; aber nichts ist unm&ouml;glich.<br>\nDass es allerdings 3000 Polizeibeamter bedurfte inklusive SEK, um die verhinderten Umst&uuml;rzler festzusetzen &ndash; und dass am fr&uuml;hen Mittwochmorgen Spezialkr&auml;fte vor Malsack-Winkemanns Reihenhaus im Berliner Villenviertel Wannsee anr&uuml;ckten, um die Eingangst&uuml;r mit einer Ramme zu durchbrechen: Ist das bei Lichte besehen nicht ein bisschen arg viel Showeffekt, zumal ausgew&auml;hlte Pressevertreter, die schon Tage zuvor &uuml;ber den Einsatz informiert wurden, das Spektakel live vor Ort begleiten durften?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/reichsbuerger-putsch-umsturz-heinrich-reuss-malsack-winkelmann\">Cicero<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Graue Armee Fraktion oder: kann man Verr&auml;ter verraten? <\/strong><br>\nGanz gro&szlig;es Theater heute, das gibt bestimmt ein halbes Dutzend Sondersendungen und einige Wochen Nachrichtenbeschallung, die erfolgreich vom erbl&uuml;henden Elend ablenkt. Eine Truppe Senioren, die fast die Ampel abgestellt h&auml;tte. Ein deutsches Winterm&auml;rchen.<br>\nWenn ein Sachverhalt die Bezeichnung &ldquo;Verschw&ouml;rungserz&auml;hlung&rdquo; verdient hat, dann ist es dieser hier. Schon allein, dass dreitausend Polizisten aus unterschiedlichsten Strukturen, vom BKA &uuml;ber die Bundespolizei &uuml;ber die Landeskriminal&auml;mter bis zu Sondereinsatzkommandos, ausgeschickt werden, um, noch dazu in Begleitung von Dutzenden Journalisten, eine h&ouml;chst heterogene Gruppe von Leuten festzunehmen, ist eigenartig. Denn wenn diese Gruppe so gef&auml;hrlich w&auml;re wie unterstellt wird, dann w&auml;re bei dieser Art Gro&szlig;veranstaltung das Risiko viel zu hoch, dass die Verschw&ouml;rer vorab vom geplanten Einsatz erfahren.<br>\nWas bisher vorgelegt wird, klingt auch h&ouml;chst seltsam, weil die vermeintliche Verschw&ouml;rertruppe politisch nicht auf einen Nenner zu bringen ist. Gut, man kann es sich vorstellen, dass ein Angeh&ouml;riger einer Adelsfamilie Fantasien pflegt, Deutschland wieder ins Kaiserreich zur&uuml;ck und sich selbst wieder in Besitz ehemaliger G&uuml;ter zu bringen. Wie das allerdings zu einem ehemaligen Kriminalpolizisten passt, der auf Corona-Protesten gesprochen hat, bei denen die politische Hauptaussage immer war, das Grundgesetz erhalten zu wollen, eine R&uuml;ckkehr in den Feudalismus also nicht gew&uuml;nscht wurde, ist fragw&uuml;rdig. Wie dazu die &ldquo;Reichsb&uuml;rger&rdquo; passen sollen, oder gar eine amorphe Bewegung und warum das alles dann rechtsradikal und eine Bedrohung sein soll&nbsp;&hellip;<br>\nDie Generalbundesanwaltschaft erkl&auml;rt, es ginge um die Gr&uuml;ndung einer terroristischen Vereinigung. Die Begr&uuml;ndung f&uuml;r diese juristische Einstufung lautet, &ldquo;einzelne Mitglieder haben sich mit &Uuml;berlegungen getragen, gewaltsam in den Bundestag einzudringen&rdquo;, so Generalbundesanwalt Frank in seiner minimalistischen Pressekonferenz.<br>\nDabei&nbsp;gibt&nbsp;es bereits in den Presseberichten zu genau diesem Punkt eine interessante Erg&auml;nzung. &ldquo;Allerdings verstrichen nach SPIEGEL-Informationen mehrere Tage, an denen die Gruppe eigentlich hatte losschlagen wollen, ohne dass sie militante Aktionen unternahm.&rdquo;<br>\nVermutlich hatten sie Schwierigkeiten damit, die Maschinengewehre auf die Rollatoren zu montieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/156611-graue-armee-fraktion-oder-kann\/%20\">RT DE<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Umsturzpl&auml;ne von Reichb&uuml;rgern: Bel&auml;cheln w&auml;re ein Fehler<\/strong><br>\nEs ist legitim, skeptisch zu sein und gegen die Politik zu demonstrieren. Doch wenn Menschen den Rechtsstaat abschaffen wollen, der all das &uuml;berhaupt erst erm&ouml;glicht, muss die Antwort deutlich ausfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/kommentar\/razzia-reichsbuerger-kommentar-101.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Lesen Sie mal diesen Kommentar der ARD. Dann erkennen Sie die Armseligkeit unserer Hauptmedien.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bundesregierung: Weiter in Richtung Abgrund<\/strong><br>\nGestern vor einem Jahr haben SPD, Gr&uuml;ne und FDP ihren Koalitionsvertrag unterschrieben. Vieles ist seit dem geschehen und gewaltige Betr&auml;ge wurden locker gemacht. 100 Milliarden Euro f&uuml;r ein gigantisches Aufr&uuml;stungsprogramm, denn bekanntlich retten ja Waffen Menschenleben, wie uns die Au&szlig;enministerin einer ehemaligen Friedenspartei belehrt, Dutzende Milliarden wurden f&uuml;r die Rettung des Kohle- und Gaskonzerns Uniper locker gemacht und schlie&szlig;lich Infrastruktur f&uuml;r den Import von US-amerikanischen Frackinggas aus dem Boden gestampft.<br>\nNur f&uuml;r eines scheint weder Zeit noch Geld noch ausreichend politischer Wille vorhanden: f&uuml;r den Klimaschutz. Nicht einmal so simple und kostenlose Dinge wie ein Tempolimit auf den Autobahnen und in den St&auml;dten ist m&ouml;glich, eine Ma&szlig;nahme, die nachweislich nicht nur Kraftstoff sparen und damit Treibhausgasemissionen vermeiden w&uuml;rde, sondern auch Menschenleben retten k&ouml;nnte.<br>\nDabei lesen sich die Passagen zum Klimaschutz (ab Seite 54) wirklich nicht schlecht: &ldquo;Der menschengemachte Klimawandel ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen unserer Zeit. Wir m&uuml;ssen die Klimakrise gemeinsam bew&auml;ltigen.&rdquo; Den Ausbau der erneuerbaren Energietr&auml;ger wolle man drastisch beschleunigen, alle geeigneten Dachfl&auml;chen k&uuml;nftig f&uuml;r die Solarenergie nutzen, den &ldquo;Klimaschutz zu einer Querschnittsaufgabe&rdquo; machen.<br>\nAlle Sektoren m&uuml;ssten ihren Beitrag leisten. Allerdings befinden sich in dem Vertrag auch so vollkommen aus der Zeit gefallene Projekte wie die &ldquo;Genehmigungspraxis von Schwerlast- und Gro&szlig;raumtransporten (auf den Stra&szlig;en zu) erleichtern&rdquo;.<br>\nDoch was ist nach einem Jahr von all dem geblieben? Allein das &uuml;ber die im Bau befindlichen LNG-Terminals werden schon das deutsche Treibhausgasbudget auffressen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Bundesregierung-Weiter-in-Richtung-Abgrund-7369825.html%20\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Streit um Bidens Subventionsprogramm: Handelskrieg von EU und USA droht<\/strong><br>\nDie EU wirft den USA vor, mit Wirtschaftshilfen den Wettbewerb zu verzerren. Als Reaktion denkt die Kommission &uuml;ber ein eigenes Programm nach.<br>\nBisher war es nur eine vage Drohung. Doch nun r&uuml;ckt die Gefahr eines &bdquo;gr&uuml;nen&ldquo; Handelskriegs zwischen den USA und der EU n&auml;her. Als Reaktion auf den 430 Milliarden Dollar schweren &bdquo;Inflation Reduction Act&ldquo; denkt die EU-Kommission in Br&uuml;ssel &uuml;ber ein eigenes Subven&shy;tionsprogramm f&uuml;r Elektroautos und erneuerbare Energien nach.<br>\n&bdquo;Die neue selbstbewusste Industriepolitik unserer Konkurrenten erfordert eine strukturelle Antwort&ldquo;, erkl&auml;rte Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen. F&uuml;r eine &bdquo;gemeinsame europ&auml;ische Industriepolitik&ldquo; brauche es &bdquo;gemeinsame europ&auml;ische Ausgaben&ldquo;. Sie pr&uuml;ft die Lockerung der Beihilferegeln, um den EU-Staaten mehr Subventionen zu erlauben. Auch ein neues Schuldenprogramm f&uuml;r &bdquo;gr&uuml;ne&ldquo; Industrien wird diskutiert. Denkbar sei ein schuldenfinanzierter &bdquo;Souver&auml;nit&auml;tsfonds&ldquo;, der auch kleineren L&auml;ndern zugutekommen w&uuml;rde.<br>\nBefeuert wird die Debatte durch die harte Haltung der USA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Streit-um-Bidens-Subventionsprogramm\/!5896843\/%20\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Das Chaos-Embargo gegen Russlands &Ouml;l<\/strong><br>\nDie EU und die G7 nehmen Wladimir Putins &Ouml;l-Konzerne unter Sanktionsfeuer. Doch dieser Schuss wird nach hinten losgehen [&hellip;]<br>\nDas Ziel der Sanktionen: Russlands &Ouml;lgesch&auml;ft sch&auml;digen, um Putins Kriegskasse zu leeren. Doch es gibt zwei Probleme: Putin kann seine Kriegskasse mit Rubel aus seiner Zentralbank f&uuml;llen, daf&uuml;r braucht er kein &Ouml;l gegen Euro oder Dollar zu verkaufen. Soldaten, Panzer, Munition: All das bezahlt er mit Rubel. Zweitens: &Ouml;l ist weltweit knapp und die EU immer noch ein &Ouml;l-Junkie. Die EU muss also woanders kaufen und mit anderen L&auml;nder konkurrieren. Das Wettbieten treibt die Preise f&uuml;r &Ouml;l und &Ouml;ltanker hoch. Wer von der EU verdr&auml;ngt wird, muss aber am Ende nat&uuml;rlich doch in Russland kaufen. &Ouml;l ist in der Gegenwart ebenso knapp wie unverzichtbar. Putins &Ouml;l bleibt nicht im Boden, sondern findet neue Abnehmer, sofern die Logistik klappt. Zurzeit baut Russland eine eigene Flotte auf und erweitert seine H&auml;fen. Indien hat erkl&auml;rt, auch russische Versicherungen im &Ouml;lgesch&auml;ft zu akzeptieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/das-chaos-embargo-gegen-russlands-oel\">Maurice H&ouml;fgen in der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>Drei m&ouml;gliche Reaktionen von Russland auf den &Ouml;lpreisdeckel von EU und G7 (Update)<\/strong><br>\nNach Angaben der in Moskau erscheinenden Tageszeitung Wedomosti erw&auml;gt die russische Regierung drei Reaktionen auf die von der Europ&auml;ischen Union und den G7-Staaten beschlossene Obergrenze f&uuml;r russisches Erd&ouml;l, das &uuml;ber den Seeweg transportiert wird.<br>\n&ldquo;Die Beh&ouml;rden pr&uuml;fen drei Reaktionen auf die Verh&auml;ngung einer Preisobergrenze f&uuml;r russische &Ouml;limporte durch die G7- und EU-L&auml;nder und der Entwurf eines Pr&auml;sidialdekrets wird von den Beh&ouml;rden mit der Regierung er&ouml;rtert&rdquo;, hei&szlig;t es in dem Bericht von Wedomosti.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Drei-moegliche-Reaktionen-von-Russland-auf-den-Oelpreisdeckel-von-EU-und-G7-Update-7365816.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&Ouml;lpreis-&bdquo;Deckel&ldquo; wird der eigenen Bev&ouml;lkerung am meisten schaden<\/strong><br>\nDie EU und die G7-Staaten f&uuml;hren die lang diskutierte Preis-Obergrenze f&uuml;r russisches Erd&ouml;l, das mit dem Schiff transportiert wird, ein. Nach langem Ringen wurde der h&ouml;chste Preis, der f&uuml;r russisches Erd&ouml;l bezahlt werden darf, auf 60 Dollar (57 Euro) festgelegt. Innerhalb des EU-Rats soll es heftige Auseinandersetzungen gegeben haben. Polen soll einen H&ouml;chstpreis von 30 Euro gefordert haben &ndash; das w&uuml;rde in etwa den durchschnittlichen Produktionskosten entsprechen. Auch die Ukraine hatte diese Forderung aufgestellt und &uuml;bt heftige Kritik an der Entscheidung f&uuml;r 60 Euro, was aber ohnehin niemand ernst nimmt. Russland hingegen hatte schon im Vorfeld angek&uuml;ndigt, dass es an L&auml;nder, die sich an dieser Sanktionsma&szlig;nahme beteiligen, kein &Ouml;l mehr liefern wird. Zumindest direkt, w&auml;re zu erg&auml;nzen. Denn das russische Roh&ouml;l findet andere Wege nach Europa und in die USA. Insbesondere drei Staaten haben den Einkauf in Russland drastisch erh&ouml;ht, n&auml;mlich China, Indien und die T&uuml;rkei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitungderarbeit.at\/international\/oelpreis-deckel-wird-der-eigenen-bevoelkerung-am-meisten-schaden\/\">Zeitung der Arbeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Baden-W&uuml;rttemberger sollen Stromverbrauch reduzieren<\/strong><br>\nDie Botschaft ist klar. Sie steht in roten Buchstaben ganz oben in der App, daneben ein Warnsymbol: &bdquo;Bitte hilf mit!&ldquo;, fordert das Handyprogramm &bdquo;StromGedacht&ldquo; des Netzbetreibers TransnetBW. Die App soll Verbraucher informieren, wie es um die Stabilit&auml;t des Stromnetzes in Baden-W&uuml;rttemberg bestellt ist. Und die ist heute nicht gut.<br>\nEs gibt die App erst seit wenigen Wochen, und bislang war der Status immer gr&uuml;n und lautete &bdquo;Stromversorgung gesichert&ldquo;. Am heutigen Mittwoch ist der Balken seit 0 Uhr gelb, und er wird um 14 Uhr f&uuml;r eine Stunde in den roten Alarm-Modus wechseln. Seit Mitternacht ruft der Netzbetreiber &uuml;ber die App dazu auf, Stromverbrauch vorzuverlegen. Man solle elektrische Haushaltsger&auml;te lieber jetzt nutzen und Akkus aufladen, damit man sie zwischen 14 und 15 Uhr nicht ben&ouml;tigt.<br>\nDenn ab dann gilt die rote Phase: &bdquo;Verbrauch reduzieren&ldquo;. Haushaltsger&auml;te sollen ausgeschaltet, andere Ger&auml;te m&ouml;glichst im Akku-Modus betrieben werden. Denn es wird eng im Netz. Der Betreiber selbst spricht in der App von einer &bdquo;angespannten Situation im Stromnetz&ldquo;.<br>\nDie entsteht laut TransnetBW, weil das Netz zum Stromtransport von Norden nach S&uuml;den noch nicht ausreichend ausgebaut ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article242547971\/Vor-dem-Blackout-Baden-Wuerttemberger-sollen-ab-14-Uhr-Stromverbrauch-senken.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Blackout-Vermeidung franz&ouml;sisch: Rollierende Blackouts in Regionen<\/strong><br>\nStromversorgung im Land des Atomparks: &ldquo;Es wird immer schlimmer&rdquo;; Paris strickt an Notfallpl&auml;nen, um gro&szlig;en Blackout im Winter zu verhindern.<br>\nDass die Situation der Energieversorgung im Atomstaat Frankreich fatal ist, ist wahrlich keine Neuigkeit mehr. Seit mehr als zehn Jahren rennt das Land, da weiter auf Atomkraft gesetzt wird, auf die Katastrophe mit Ansage zu.<br>\nSeit zehn Jahren droht j&auml;hrlich ein Blackout. Der ist in diesem Winter wohl unausweichlich, auch wenn es keine besonders kalten Phasen gibt. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r wurden an dieser Stelle schon &ouml;fter ausgef&uuml;hrt.<br>\nSogar im Sommer drohten Blackouts, da Atomkraftwerke nicht einmal mehr genug K&uuml;hlwasser zur Verf&uuml;gung hatten. Sie wurden trotz allem nicht abgeschaltet, da sie sonst zu Gro&szlig;verbrauchern geworden w&auml;ren. Erneut mussten Sonderregelungen geschaffen, der Umweltschutz beiseitegeschoben werden. Sonst h&auml;tten zus&auml;tzlich Meiler das Netz belastet, wie es weiter 24 von 56 der altersschwachen Reaktoren tun, die auf viel Strom zur K&uuml;hlung angewiesen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Blackout-Vermeidung-franzoesisch-Rollierende-Blackouts-in-Regionen-7368553.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Streaming: Das verdr&auml;ngte Tabu bei Strom und Ressourcen<\/strong><br>\nWie das stromfressende Daten-Streaming boomt, zeigt eine Arte-Dokuserie. Nun wollen die Beh&ouml;rden die heisse Kartoffel anfassen.<br>\nInternet und Social Media funktionieren zunehmend &uuml;ber Datenstreaming. Filme, TV, Videos, Audios, Videochats und immer neue Anwendungen fluten auf uns ein: am Heimcomputer &uuml;ber Breitband-Internet und am Smartphone &uuml;ber 4G und zunehmend 5G. Der Datenfluss schwillt ungebremst an. Parallel dazu steigt der Strom- und Ressourcenverbrauch f&uuml;r immer leistungsf&auml;higere Netzwerke, Cloud-Server und Endger&auml;te. Doch trotz drohender Strommangellage will die Politik diesen Verbrauch nicht drosseln. Der Bundesrat m&ouml;chte uns mit seinem&nbsp;Notfallplan bei Beleuchtung, Duschen und Heizen einschr&auml;nken. Gut versteckt ist im Anhang des entsprechenden Verordnungsentwurfs eine Beschr&auml;nkung der Aufl&ouml;sung und ein Verbot von Streamingdiensten zu Unterhaltungszwecken vorgesehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/energieproduktion\/streaming-das-verdraengte-tabu-bei-strom-und-ressourcen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Nicht nur die Infektwelle bringt Kinderkliniken an den Rand des Zusammenbruchs: T&ouml;dliche Zust&auml;nde<\/strong><br>\nUngew&ouml;hnlich viele Kleinkinder leiden derzeit unter Atemwegserkrankungen. Die Eltern der erkrankten Kinder sind verzweifelt. Sie treffen auf ein Gesundheitssystem, das nicht mehr in der Lage ist, den Kleinsten zu helfen. Nach zwei Jahren Pandemie, st&auml;ndigen Sparma&szlig;nahmen und 20 Jahren Fallpauschalen steht es kurz vor dem Zusammenbruch. Fiebersaft, ein Medikament, das Kinder&auml;rzte bei Atemwegserkrankung immer verschreiben, ist nur schwer zu bekommen, ein Termin beim Kinderarzt noch schwerer. Eine Behandlung im Krankenhaus wird zur Gl&uuml;ckssache, da bis zu 40 Prozent der Betten wegen Personalmangels nicht genutzt werden k&ouml;nnen. In ganz Deutschland gibt es kaum noch freie Intensivkapazit&auml;ten f&uuml;r Kinder. (&hellip;)<br>\nDer Bundestag reagierte am vergangenen Freitag mit einer &bdquo;kleinen&ldquo; Krankenhausreform. 300 Millionen Euro sollen die etwa 350 Kinderkliniken in Deutschland im kommenden Jahr extra bekommen. Das wird nicht reichen. (&hellip;)<br>\nEine fl&auml;chendeckende Versorgung, mehr Geld oder mehr Personal f&uuml;r das Gesundheitswesen soll die mit viel Tamtam angek&uuml;ndigte Krankenhausreform jedoch nicht bringen. (&hellip;) Monet&auml;r ist die Reform ein Nullsummenspiel, die vorhandenen Mittel w&uuml;rden lediglich umverteilt. (&hellip;) Es ist &auml;hnlich wie bei Hartz IV. Ein paar Almosen, ein neuer Name, das System bleibt. Profitorientierung, Sparzw&auml;nge und Fallpauschalen haben ein lebensbedrohliches Gesundheitssystem geschaffen. Das sp&uuml;ren derzeit nicht nur die Kleinsten. Immer deutlicher wird, dass die &Uuml;berforderung der Krankenh&auml;user keine Ausnahmeerscheinung ist, die durch Pandemien oder h&ouml;here M&auml;chte herbeigef&uuml;hrt wird, sondern das logische Resultat einer m&ouml;rderischen Politik im Sinne der Hedgefonds und Krankenhauskonzerne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/toedliche-zustaende-4775149\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Afrika wird mit Projekten fossiler Brennstoffe &uuml;berschwemmt<\/strong><br>\nInternationale Konzerne wollen in Afrika noch mehr &Ouml;l und Gas f&ouml;rdern. Das Potenzial erneuerbarer Energien wird wenig genutzt.<br>\nWie Afrika von schmutzigen Energieprojekten &uuml;berschwemmt wird, deckt der neue Bericht &laquo;Who is financing fossil fuel expansion in Africa&raquo; 1) auf. Aus dem von verschiedenen Nicht-Regierungsorganisationen publizierten Bericht sind die folgenden Ausz&uuml;ge aus dem Kapitel &laquo;Introduction&raquo; entnommen. F&uuml;r die &Uuml;bersetzung auf Deutsch ist Infosperber verantwortlich.<br>\n&laquo;Afrika befindet sich bereits mitten in einer Klimakrise. Gemeinden, &Ouml;kosysteme und Volkswirtschaften erleben immer st&auml;rkere Hitzewellen, D&uuml;rren, Wirbelst&uuml;rme und katastrophale &Uuml;berschwemmungen. Millionen von Menschen am Horn von Afrika leiden unter Hungersn&ouml;ten. Es wird erwartet, dass bis zum Jahr 2030 bis zu 700 Millionen Afrikaner durch den hohen Wasserstress vertrieben werden. Obwohl Afrika nur f&uuml;r etwa drei Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, leidet es unverh&auml;ltnism&auml;ssig stark unter jedem zus&auml;tzlichen Grad der globalen Erw&auml;rmung. Afrika ist der klimatisch am st&auml;rksten gef&auml;hrdete Kontinent.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/afrika-wird-mit-projekten-fossiler-brennstoffe-ueberschwemmt\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Gr&uuml;ner Energie-Imperialismus&rdquo;<\/strong><br>\nDie Bundesregierung verweigert weiterhin die Zahlung von Entsch&auml;digungen f&uuml;r den Genozid an den Herero und Nama und nimmt Namibia nun stattdessen als Lieferanten gr&uuml;ner Energietr&auml;ger in Anspruch. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat in dieser Woche Namibia bereist, um den Bezug gr&uuml;nen Wasserstoffs bzw. Ammoniaks zu forcieren; Ammoniak l&auml;sst sich aus Wasserstoff herstellen und kann einfacher transportiert werden. Ein deutsches Unternehmen betreibt nahe L&uuml;deritz ein Projekt, das ab 2017 eine Million Tonnen Ammoniak pro Jahr exportieren soll; der Energiekonzern RWE hat sich 300.000 Tonnen j&auml;hrlich gesichert. W&auml;hrend Namibia den Wasserstoff gerne nutzen w&uuml;rde, um eine eigene Industrie aufzubauen, ist unklar, wieviel von dem Energietr&auml;ger &uuml;berhaupt im Land verbleiben wird. Kritiker weisen au&szlig;erdem darauf hin, dass das Projekt in einem &ouml;kologisch hochsensiblen Gebiet angesiedelt wird. Unterdessen dringt Namibias Regierung, unter dem Druck von Nachfahren der Herero und Nama, auf neue Verhandlungen mit Berlin &uuml;ber Entsch&auml;digungen f&uuml;r den Genozid und fordert Reparationen in H&ouml;he von 73 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9106\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nahrungsmittel als Spekulationsobjekte<\/strong><br>\nEine niederl&auml;ndische Studie zu russisch-ukrainischem Getreideabkommen: Zahlungskr&auml;ftige Kunden im Westen werden zuerst mit Korn und Mais aus der Ukraine beliefert.<br>\nDas Getreideabkommen zwischen Ru&szlig;land und der Ukraine soll die Weltmarktpreise f&uuml;r Lebensmittel senken und den Hunger auf der Welt lindern. So die Erz&auml;hlung der UNO, der EU und der Ukraine. Doch in erster Linie profitiert bis jetzt die Agrar- und Lebensmittelindustrie in den reichen L&auml;ndern des Westens. Das legt eine aktuelle Studie der niederl&auml;ndischen Universit&auml;t von Wageningen nahe. &raquo;Es scheint uns, da&szlig; dominante Akteure des Ern&auml;hrungssystems das Narrativ der Krise als Vorwand nutzen, um die herrschenden, ungerechten Strukturen der globalen Ern&auml;hrung zu verst&auml;rken, die Ern&auml;hrungskrisen &uuml;berhaupt erst hervorrufen&laquo;, hei&szlig;t es in der Studie mit dem Titel &raquo;Krise und Kapitalismus. (&hellip;)<br>\nNach Beginn der neuen Phase des Krieges im Februar verdoppelte sich der Weltmarktpreis f&uuml;r diese Produkte umgehend. &raquo;Das Brot in den Niederlanden wurde um einige Cent teurer, was f&uuml;r die Mehrheit der niederl&auml;ndischen Verbraucher ein &uuml;berwindbares Problem darstellt. Doch die Verbraucher in Afrika, von denen viele mehr als die H&auml;lfte ihres verf&uuml;gbaren Einkommens f&uuml;r Lebensmittel ausgeben, wurden von den Preiserh&ouml;hungen hart getroffen&laquo;, schrieben die an der Studie beteiligten Wissenschaftler Joost Jongerden und Bart de Steenhuijsen Piters in einem Beitrag in der Zeitung &raquo;Volkskrant&laquo;. Ukrainisches Getreide w&uuml;rde den Hunger leidenden Menschen in Afrika und Asien tats&auml;chlich sehr helfen &ndash; bislang ist aber nur wenig bei ihnen angekommen. (&hellip;)<br>\nTats&auml;chlich gingen bis zum 31. Oktober 61 Prozent des exportierten Getreides in europ&auml;ische L&auml;nder. 26 Prozent waren f&uuml;r Asien vorgesehen, haupts&auml;chlich f&uuml;r Taiwan. Nur 13 Prozent erreichten Afrika. Seit dem 1. August f&uuml;hrte die Ukraine etwa vier Millionen Tonnen Mais aus. Ein Drittel davon kaufte laut der Wageningen-Studie Spanien. Haupts&auml;chlich als Tierfutter und f&uuml;r die Bioethanolproduktion. (&hellip;)<br>\n&raquo;So wird das Vieh in L&auml;ndern wie Spanien und den Niederlanden besser ern&auml;hrt als die mittellosen Verbraucher in Teilen Afrikas und Asiens.&laquo; Die eigentliche Ursache der Lebensmittelkrise in den armen Teilen der Welt sei nicht der Krieg in der Ukraine, sondern der neoliberalisierte Weltmarkt, auf dem Nahrungsmittel als Spekulationsobjekte gehandelt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1460692164005\/0%20\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Australien kriegsbereit<\/strong><br>\nAu&szlig;en- und Verteidigungsminister in Washington. Mehr Truppen und Waffen auf s&uuml;dlichem Kontinent. Japan soll eingebunden werden.<br>\nDie USA und Australien intensivieren ihre Milit&auml;rkooperation und binden die Streitkr&auml;fte Japans noch enger in ihre Vorbereitungen auf einen m&ouml;glichen Krieg gegen China ein. Dies ist das Ergebnis von Gespr&auml;chen, die die Au&szlig;en- und Verteidigungsminister beider L&auml;nder am Dienstag (Ortszeit) in Washington f&uuml;hrten. Bereits jetzt rotieren j&auml;hrlich Tausende US-Marines zu bilateralen &Uuml;bungen nach Nordaustralien. Laut der neuen Vereinbarung werden die USA k&uuml;nftig mehr Truppen und gro&szlig;e Waffensysteme nach Australien entsenden, darunter neben Landstreitkr&auml;ften und den Marines auch Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge. Erst k&uuml;rzlich wurde bekannt, dass Washington bis zu sechs &raquo;B-52&laquo;-Bomber, die Atomwaffen tragen k&ouml;nnen, auf der Luftwaffenbasis Tindal im Norden Australiens stationieren will. In der Region hatte sich im Sommer die deutsche Luftwaffe an Kriegs&uuml;bungen beteiligt. Geplant ist zudem, US-Kriegsger&auml;t in Australien zu stationieren; das dient dem Zweck, es im Kriegsfalle nicht erst antransportieren zu m&uuml;ssen, sondern direkt in den Kampf starten zu k&ouml;nnen. Auch bei Logistik und Instandhaltung wollen beide Staaten enger zusammenarbeiten. In die enge Milit&auml;rkooperation soll nun auch Japan unmittelbar einbezogen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/440317.militarisierung-des-indopazifiks-australien-kriegsbereit.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Machtkampf im Iran: Warum Proteste noch keine Revolution sind<\/strong><br>\n&ldquo;Nieder mit der Diktatur&rdquo;, skandieren die Protestierenden. Doch die F&uuml;hrung im Iran wird weiter loyal unterst&uuml;tzt von Milit&auml;r und religi&ouml;sen Bev&ouml;lkerungsschichten. Riskieren die Proteste einen B&uuml;rgerkrieg und regionale Destabilisierung?<br>\nHandelt es sich bei den politischen Ereignissen tats&auml;chlich um eine Revolution, wie weit und breit angenommen wird? Im wissenschaftlichen Sinne des Wortes kann m. E. noch lange nicht von revolution&auml;ren Bewegungen die Rede sein. Es handelt sich bislang um eine Protestbewegung, die sich als nachhaltig erwiesen hat und Merkmale aufweist, die ganz sicher zu einer Ver&auml;nderung der Machtverh&auml;ltnisse in der islamischen Republik beitragen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Machtkampf-im-Iran-Warum-Proteste-noch-keine-Revolution-sind-7368842.html\">Mohssen Massarrat auf Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Irans Verzicht auf Sittenpolizei ist nicht viel mehr als Symbolpolitik<\/strong><br>\nBevor die Regierung in Teheran auf andere Weise nachgeben muss, macht sie lieber ein eher symbolisches Zugest&auml;ndnis. [&hellip;]<br>\nIrans Sittenpolizei aufzul&ouml;sen, das bedeutet keineswegs, auf das Dogma der Verschleierung in der &Ouml;ffentlichkeit zu verzichten. Wer es verletzt, soll es k&uuml;nftig statt mit schwer kontrollierbaren Milizen mit juristischen Instanzen zu tun haben. Werden fanatisierte Sittenw&auml;chter aus dem Verkehr gezogen, ist das ein Fortschritt, denn Gerichte d&uuml;rften mit der Ahndung von Sittlichkeitsverst&ouml;&szlig;en bald &uuml;berfordert sein. Die das Land in den zur&uuml;ckliegenden Jahrzehnten stets von Neuem erfassenden Wellen von Demonstrationen offenbaren nicht nur &Auml;rger &uuml;ber die angema&szlig;te Vormundschaft der Mullahs, sondern ebenso Frust &uuml;ber anhaltend prek&auml;re Lebensverh&auml;ltnisse. Diesmal wurde mit den Protesten auch die Lage von Minderheiten wie der Kurden reflektiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/sabine-kebir\/mit-verzicht-auf-die-sittenpolizei-zeigt-sich-irans-theokratie-kompromissbereit\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Pflegekr&auml;fte viel &ouml;fter krank<\/strong><br>\nDifferenz zu anderen Branchen hat sich w&auml;hrend Coronapandemie noch vergr&ouml;&szlig;ert.<br>\nNach jahrzehntelanger &Ouml;konomisierung, verbunden mit Kostenreduktion, Personalabbau und Tarifflucht, haben sich die Arbeitsbedingungen f&uuml;r alle Berufsgruppen in Pflegeheimen und Kliniken enorm verschlechtert. Zur Situation in der Pflege gibt es inzwischen regelm&auml;&szlig;ig Erhebungen. Der Dachverband der Betriebskrankenkassen (BKK) stellte am Mittwoch Daten zur Arbeitsunf&auml;higkeit in der Berufsgruppe vor. Der Befund: Besch&auml;ftigte in den Pflegeberufen sind deutlich h&auml;ufiger krank. In der Altenpflege kamen auf einen Besch&auml;ftigten im vergangenen Jahr 33,2 Fehltage, der Durchschnitt aller Besch&auml;ftigten lag bei 18,2 Fehltagen. Auch in der Krankenpflege lagen die Fehlzeiten laut BKK-Gesundheitsreport mit 25,7 Tagen Arbeitsunf&auml;higkeit deutlich &uuml;ber dem Schnitt. Die schon vorhandene Differenz zum allgemeinen Durchschnitt ist in den vergangenen beiden Jahren der Coronapandemie noch weiter gewachsen. Besonders weit &uuml;ber dem Durchschnitt liegen Fehltage wegen Muskel-Skelett-Erkrankungen und wegen psychischer St&ouml;rungen, so der Report. So wie derzeit bis zum regul&auml;ren Renteneintrittsalter zu arbeiten, kann sich der repr&auml;sentativen Umfrage zufolge ein Drittel der Altenpflegekr&auml;fte nicht vorstellen. Bei den Gesundheits- und Krankenpflegekr&auml;ften sind es mehr als ein Viertel. 40 Prozent aller befragten Pflegekr&auml;fte sagten aus, dass sie den Anforderungen ihrer Arbeit nur teilweise oder gar nicht gewachsen seien. In anderen Berufen sagen das 24,6 Prozent der Besch&auml;ftigten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/440318.%C3%B6konomisierung-im-gesundheitssystem-pflegekr%C3%A4fte-viel-%C3%B6fter-krank.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Und wieder einmal &ndash; der &bdquo;Pflegebonus&ldquo;, neue Folge. Wenn eine am Anfang sicher gut gemeinte Anerkennung zu einem toxischen Spaltpilz mutiert ist<\/strong><br>\nWenn man die Architektur dieser Neuauflage einer &bdquo;Corona-Pr&auml;mie&ldquo; verstanden hat, dann wird einem sofort klar, dass es da einige geben wird, die im Grunde (also wenn das auch vor Ort umgesetzt wird) einen Pr&auml;mien-Anspruch haben, einige bzw. viele aber leer ausgehen m&uuml;ssen. Und so &uuml;berraschen solche Meldungen dann nicht wirklich: Corona-Pflegebonus: Viele Besch&auml;ftigte in baden-W&uuml;rttemberg gehen leer aus: &raquo;Mit dem Pflegebonus will der Bund die Arbeit in Kliniken und Altenheimen unter Belastung der Corona-Pandemie w&uuml;rdigen. Viele H&auml;user und Besch&auml;ftigte bekommen davon allerdings nichts.&laquo; Und das hat was mit der angesprochenen einschr&auml;nkenden Bestimmung der Pr&auml;mien-Empf&auml;nger zu tun, wie sie im Pflegebonusgesetz eingebaut wurde. Wir erinnern uns &ndash; &bdquo;unmittelbare Patientenversorgung&ldquo; und &bdquo;besondere Belastung&ldquo; m&uuml;ssen erf&uuml;llt sein, sonst rollt der Euro nicht.<br>\nWas das vor Ort bedeuten kann, verdeutlicht dieses Beispiel aus dem Artikel:\n<blockquote><p>\n&raquo;Seit zehn Jahren arbeitet Cornelia Reichel in der Notaufnahme. Als Fachkrankenschwester f&uuml;r Notfallpflege in Biberach an der Ri&szlig; k&uuml;mmert sie sich auch um Patientinnen und Patienten mit Corona. Die Schutzkleidung bei deren Behandlung erschwere die Arbeit, erz&auml;hlt sie: &bdquo;Wir tragen FFP2-Masken, Kittel, Handschuhe &ndash; das alles staut W&auml;rme und ist beispielsweise beim Reanimieren enorm m&uuml;hsam und anstrengend.&ldquo; Die Patientenzahlen und die Belastung seien durch Corona auch in der Notaufnahme gestiegen. Vom Pflegebonus profitieren Reichel und Ihre Kolleginnen und Kollegen allerdings nicht, denn den gibt es nur f&uuml;r sogenannte &bdquo;bettenf&uuml;hrende Stationen&ldquo;. Die Notaufnahme geh&ouml;rt nicht dazu.<br>\nOb bettenf&uuml;hrend oder nicht, die Arbeit sei vergleichbar gewesen, sagt Reichel. Positiv-Getestete habe man zeitweise nicht auf die Station verlegen k&ouml;nnen, weil diese vollst&auml;ndig belegt war. Sie blieben daher in der Notaufnahme. &bdquo;Wir haben also keine Betten gef&uuml;hrt, aber trotzdem Patienten &uuml;ber Stunden oder Tage hinweg betreut&ldquo;, schildert die Fachkrankenschwester.&laquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Wirkung vor Ort ist desastr&ouml;s. Der bereits im Titel dieses Beitrags angesprochene toxische Spaltpilz in Aktion &ndash; zur&uuml;ck zu Cornelia Reichel aus der Notaufnahme: &raquo;Dass dies von der Politik nicht honoriert wird, empfinde sie als &bdquo;Schlag ins Gesicht&ldquo;. &bdquo;Es ist eine Fassungslosigkeit in der kompletten Abteilung und ich wei&szlig;, dass es in anderen H&auml;usern genauso ist. Es ist f&uuml;r uns nicht nachvollziehbar und schwer zu verkraften. Ich wei&szlig;, dass viele &uuml;berlegen zu gehen und was anderes zu machen. Es ist eine enorm gro&szlig;e Frustration.&ldquo;&laquo;<br>\nAuch andere Berufsgruppen werden beim Bonus nicht ber&uuml;cksichtigt, darunter die Rettungsdienste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/12\/02\/pflegebonus-neue-folge\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Karlatan<\/strong><br>\nMit Karrieren ist das eine Krux. Wo man es nicht erwartet, trifft man auf &Uuml;berqualifizierte. Promovierte Philosophen und Arch&auml;ologen fahren Taxi. F&uuml;r die weniger Qualifizierten kristallisiert sich hingegen seit einiger Zeit ein neues Bet&auml;tigungsfeld heraus: die Politik. Doch einer unter ihnen macht da eine Ausnahme. Er bringt eine Palette akademischer Grade mit ins Amt. Am 8. Dezember j&auml;hrt sich seine Vereidigung zum Bundesminister.<br>\nProf. Dr. Dr. Karl Lauterbach ist zwar de iure Arzt, hat aber de facto als ein solcher nie gearbeitet. Karl Lauterbach nennt sich zwar Wissenschaftler, jedoch verfl&uuml;chtigen sich die Nachweise f&uuml;r seine wissenschaftliche T&auml;tigkeit bei genauerer Betrachtung. Karl Lauterbach ist auf dem Papier zwar Professor, hat aber die sonst allgemein &uuml;blichen Voraussetzungen f&uuml;r eine Professur nicht erf&uuml;llt.<br>\nIn dieser mehrteiligen Artikelserie sollen die Belege f&uuml;r diese drei Thesen Schritt f&uuml;r Schritt erbracht werden.<br>\nEine Presseanfrage an das Bundesgesundheitsministerium nach autorisiertem Lebenslauf und vollst&auml;ndiger Publikationsliste blieb ohne fassbares Ergebnis. Danach gefragt, verwies der Pressesprecher auf Lauterbachs Publikationsliste auf seiner privaten Homepage und auf den Lebenslauf auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums. Dieser wurde wiederum von Lauterbachs eigener Homepage &uuml;bernommen; er kann also nur mit Vorsicht und als unvollst&auml;ndige Referenzquelle herangezogen werden. Nehmen wir den Lebenslauf dennoch zun&auml;chst f&uuml;r bare M&uuml;nze und gleichen ihn mit der Realit&auml;t ab. Vorneweg: Eine plausible offizielle Version h&auml;tte diese m&uuml;hsame Recherche obsolet gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/der-karlatan\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zugang zu Wissen im Netz: Wir brauchen eine &ouml;ffentliche Suchmaschine<\/strong><br>\nWer etwas wissen will, fragt oft eine Suchmaschine. Die Ergebnisse sind aber nach Kriterien vorsortiert, die f&uuml;r B&uuml;rger intransparent sind und hinter denen meistens kommerzielle oder politische Interessen stehen, kritisiert der Philosoph Michael Andrick.<br>\nHeute sind einige wenige Gro&szlig;unternehmen aus der Technologie- und Internetbranche die wichtigsten Verlage der Welt geworden. Ihre Stellung ist mittlerweile der von Kirche und Adel im mittelalterlichen Europa vergleichbar. Sie entscheiden ma&szlig;geblich dar&uuml;ber mit, welche Themen und Personen im &ouml;ffentlichen Bewusstsein eine zentrale, eine nebengeordnete oder auch fast gar keine Rolle spielen: Je nachdem wie weit oben in der Ergebnisliste ein Begriff bei Internetsuchen auftaucht.<br>\nAber nicht nur in Suchmaschinenergebnissen, auch in den sozialen Netzwerken k&ouml;nnen manche Personen und Themen ungehindert vorkommen, w&auml;hrend andere teilweise oder auch ganz zensiert werden. Das wies gerade ein &uuml;berwiegend israelisches Autorenkollektiv in seiner Studie &bdquo;Zensur und Unterdr&uuml;ckung von Covid-19 Heterodoxie&ldquo; in der wissenschaftlichen Zeitschrift&nbsp;Minerva&nbsp;(Springer Science) detailliert nach:<br>\n&bdquo;Medien (&hellip;) und insbesondere IT-Konzerne&ldquo; haben ihrer Forschung zufolge eine zentrale Rolle dabei gespielt, die &Auml;u&szlig;erungen von Wissenschaftlern &bdquo;welche die offizielle Position von Regierungen und zwischenstaatlichen Akteuren (zu Covid-19) in Frage stellen&ldquo; zu unterdr&uuml;cken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/oeffentliche-suchmaschine-michael-andrick-100.html\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Ich arbeite lieber in Nordkorea als mit dem DFB&ldquo;<\/strong><br>\nDie Filmemacherin Cho Sung-hyung hat die deutsche Frauenfu&szlig;ballmannschaft 2011 f&uuml;r einen Dokumentarfilm begleitet. Sie sagt: Der DFB sei intern autorit&auml;r strukturiert. Ein Zwischenruf.<br>\nDeutschland ist nach der Vorrunde raus. Nun wird &uuml;ber den Grund f&uuml;r die Blamage debattiert und der Schuldige soll gefunden werden. Es wird &uuml;ber die schwache Mentalit&auml;t der schwachen Generation gesprochen. Diese sei arrogant und ihr fehle das gewisse, dreckige Etwas, das die Nationalelf unbedingt f&uuml;r den Sieg ben&ouml;tigt. Die Rede ist auch davon, dass es dem Trainer nicht gelungen sei, ein funktionierendes Team zu formen. Hansi Flick sei zu freundlich, er schreie niemanden an&hellip;<br>\nIch habe zu dem Aus der deutschen Mannschaft eine andere Meinung. F&uuml;r mich ist der DFB selbst der Hauptschuldige. Ich wundere mich eigentlich dar&uuml;ber, wie gut die deutsche Mannschaft spielen kann, trotz der toxischen Stimmung innerhalb des Verbands. Der DFB ist ein Paradebeispiel f&uuml;r ein totalit&auml;res System, in dem eine Kultur der Angst gehegt und gepflegt wird. 2011 hatte ich die Gelegenheit, den DFB aus n&auml;chster N&auml;he kennenzulernen, als ich die deutsche Nationalelf der Frauen zur WM begleitet habe.<br>\nDamals war ich geschockt und entsetzt dar&uuml;ber, wie solch ein totalit&auml;res System im modernen Deutschland existieren, m&ouml;glich sein konnte. Beim DFB durfte man weder seine Meinung frei &auml;u&szlig;ern, noch offen diskutieren. Alle hatten Angst und man konnte sich unm&ouml;glich auf Sport konzentrieren, geschweige denn locker und entspannt Fu&szlig;ballspielen. Extremer Druck von oben und gro&szlig;e Angst vor Versagen und Fehlern waren Alltag in diesem Klima der Angst. (&hellip;)<br>\nDie Zensur, der Druck und die Schikane vom DFB waren viel schlimmer als in Nordkorea. Ich arbeite lieber in Nordkorea als mit dem DFB. Toi, toi, toi also f&uuml;r unsere tollen Spielerinnen und Spieler! Hoffentlich werden sie nicht mehr so oft zu solch bl&ouml;den, scheinheiligen Dingen (wie das Mundzuhalten in Katar, Anm. d. Red.) gen&ouml;tigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/gastbeitrag-fussball-wm-ich-arbeite-lieber-in-nordkorea-als-mit-dem-dfb-li.294343\">Cho Sung-hyung in Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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