{"id":91457,"date":"2022-12-12T08:42:14","date_gmt":"2022-12-12T07:42:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457"},"modified":"2022-12-12T08:42:14","modified_gmt":"2022-12-12T07:42:14","slug":"hinweise-des-tages-4255","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h01\">&raquo;Es geht um die Vorherrschaft des Westens&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h02\">&laquo;Die Welt ist in einer enormen Umbruchsphase&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h03\">Scholz und die Zeitenwende in den Gr&auml;ben von Artjomowsk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h04\">Netzagenturchef M&uuml;ller mahnt trotz K&auml;lte zu Zur&uuml;ckhaltung beim Heizen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h05\">Niederlande bauen zwei neue Atomkraftwerke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h06\">So &uuml;berwacht die Medienaufsicht das Netz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h07\">Visibility Filtering: Twitter soll Inhalte und Nutzer gezielt unterdr&uuml;ckt haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h08\">Meta untersagt Mitarbeitern Diskussion &uuml;ber Themen wie Abtreibung, Waffen oder Impfungen am Arbeitsplatz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h09\">Kampf der EU gegen Italiens bargeldfreundliche Reformen macht &uuml;berdeutlich, wohin die Reise gehen soll<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h10\">Im Auftrag des Geldes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h11\">&ldquo;Es kann keinen Tag so weitergehen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h12\">Ungeimpfte sind unm&ouml;glich behandelt worden &ndash; doch Unvers&ouml;hnlichkeit ist falsch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h13\">Faktenchecker gegen Wodarg: Wer lag am Ende richtig?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h14\">Wolfgang Kubicki: Warum eine Aufarbeitung der Corona-Jahre dringend n&ouml;tig ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h15\">T&ouml;dliche Zust&auml;nde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91457#h16\">Der allgegenw&auml;rtige WM-Teilnehmer, der nicht mitspielt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&raquo;Es geht um die Vorherrschaft des Westens&laquo;<\/strong><br>\nDie eigene Dominanz milit&auml;risch absichern: Parlamentarische Versammlung der NATO traf sich in Washington. Ein Gespr&auml;ch mit Sevim Dagdelen<br>\nIn Zeiten allgemeiner Aufr&uuml;stungsbegeisterung hat sich in dieser Woche die sogenannte Parlamentarische Versammlung der NATO in Washington getroffen. Seit 1955 gibt es dieses Gremium, das &uuml;ber Themen ber&auml;t, die die westliche Milit&auml;rallianz betreffen. Auch Sie waren dort. Wie kontrovers geht es bei diesen Treffen zu?<br>\nBeim 22. Transatlantischen Forum der Parlamentarischen Versammlung der NATO, wie es offiziell hei&szlig;t, stand einmal mehr die Frage im Mittelpunkt, wie die globale Vorherrschaft des Westens bewahrt und auch milit&auml;risch abgesichert werden kann. Das schlie&szlig;t Kontroversen nicht aus. Gro&szlig;es Thema war in Washington der &raquo;Inflation Reduction Act&laquo;, mit dem die US-Regierung von Pr&auml;sident Biden letztlich einen Wirtschaftskrieg gegen Europa f&uuml;hrt. Vor dem Hintergrund hoher Gas- und Energiepreise infolge der Sanktionen gegen Russland entstehen deutschen Unternehmen krasse Wettbewerbsnachteile &ndash; in den USA wiederum kostet Erdgas nur rund ein Zehntel der aktuellen europ&auml;ischen Spotmarktpreise. Washington lockt gezielt deutsche Firmen mit billiger Energie und niedrigen Steuern &uuml;ber den Atlantik. Biden macht hier den Trump mit dem Ziel &raquo;Make America Great Again&laquo;, und die Ampel besorgt mit dem selbstzerst&ouml;rerischen Wirtschaftskrieg, der Putin treffen soll, aber als Bumerang zur&uuml;ckkommt, die Deindustrialisierung Deutschlands.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/440465.imperialismus-es-geht-um-die-vorherrschaft-des-westens.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Warum Deutschland zu den USA h&auml;lt<\/strong><br>\nKritiker werfen der Bundesregierung vor, dass ihre Russland- und Chinapolitik deutschen Interessen zuwiderlaufe. Indem sie eine Distanzierung zu den USA verlangen, verdr&auml;ngen sie jedoch die Bedeutung der &ldquo;Pax Americana&rdquo; f&uuml;r das hohe Wohlstandniveau Deutschlands<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/156460-warum-deutschland-zu-usa-haelt\/%20\">Bernd Murawski in RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&laquo;Die Welt ist in einer enormen Umbruchsphase&raquo;<\/strong><br>\nInterview mit der freien Journalistin und Nahost-Expertin Karin Leukefeld<br>\nZeitgeschehen im Fokus Wir haben im Iran wieder einmal medial aufbereitete Unruhen, die im Westen vor allem als Kampf der &laquo;unterdr&uuml;ckten Frauen&raquo; gegen die Regierung analysiert werden, aber wohl einen anderen Hintergrund haben. K&ouml;nnen Sie dazu etwas sagen?<br>\nKarin Leukefeld: Wenn wir &uuml;ber diese Frage sprechen, dann m&ouml;chte ich vorausschicken, dass wir sehr wenig &uuml;ber dieses Land wissen. Das h&auml;ngt unter anderem auch damit zusammen, dass der Iran seit der Islamischen Revolution vom Westen als Feindesland betrachtet wird. Vor dieser Zeit war der Iran unter der Regierung des Schahs ein Verb&uuml;ndeter der USA. Im &laquo;Westen&raquo; wissen die Menschen nicht sehr viel &uuml;ber dieses Land. Man bezeichnet die Regierung als &laquo;Extremisten&raquo; und seit dem Irakkrieg der USA 2003 als &laquo;Expansionisten&raquo;. Dazu z&auml;hlt man auch das Verhalten im Syrienkrieg an der Seite der syrischen Armee. Aber was gesellschaftlich innerhalb des Landes geschieht, dar&uuml;ber wissen wir sehr wenig. Was wir in den letzten Jahren sehen, ist die Folge von 9\/11. Dazu muss man sich nochmals vor Augen halten, was der ehemalige US-General, Wesley Clark, berichtete, n&auml;mlich dass man nach den Anschl&auml;gen im Pentagon &uuml;berlegt hatte, welche L&auml;nder man aus den Angeln heben soll: Der Iran geh&ouml;rte auch dazu.<br>\nDas war doch die von Gorge W. Bush kreierte &laquo;Achse des B&ouml;sen&raquo;.<br>\nDas waren die L&auml;nder Afghanistan, Syrien, Irak, Libyen, Sudan, Libanon und der Iran. Und viele dieser L&auml;nder sind heute zerst&ouml;rt, wirtschaftlich und politisch. Libyen steht daf&uuml;r als ein f&uuml;rchterliches Beispiel. Der Iran hat es geschafft trotz dieser uns&auml;glichen Liste von Sanktionen schon seit &uuml;ber 40 Jahren, und zwar nicht nur von Seiten der USA, sondern auch von der EU, sich auf den Beinen zu halten und konnte trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten seine Souver&auml;nit&auml;t behaupten. Unabh&auml;ngig davon muss man im Land auch die gesellschaftliche Ebene betrachten. Wie leben die Menschen dort, was haben sie f&uuml;r Vorstellungen? Ich bin selbst im Iran gewesen, was aber schon eine Zeitlang her ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-21-vom-30-november-2022.html#article_1439\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Scholz und die Zeitenwende in den Gr&auml;ben von Artjomowsk<\/strong><br>\nDass der lange Artikel von Olaf Scholz &ldquo;Die globale Zeitenwende&rdquo;, der in der US-amerikanischen Zeitschrift Foreign Affairs ver&ouml;ffentlicht wurde, w&auml;re er ein Schulaufsatz, wegen Themaverfehlung mit einer &ldquo;6&rdquo; benotet werden m&uuml;sste, ist symptomatisch. Denn die Frage, die im Untertitel gestellt wird und die tats&auml;chlich einige Bedeutung hat, lautet: &ldquo;Wie ein neuer Kalter Krieg in einer multipolaren &Auml;ra vermieden werden kann.&rdquo; Aber die Frage wird nicht beantwortet.<br>\nStattdessen ist es ein surrealer Text, der die ver&auml;nderte Wirklichkeit nicht ansatzweise zur Kenntnis nimmt und mit allerlei Winkelz&uuml;gen nichts als ein &ldquo;weiter wie bisher&rdquo; anstrebt. Scholz preist sich, Peking in Bezug auf Menschenrechte belehrt zu haben, und meint, &ldquo;die Achtung der Grundrechte und Grundfreiheiten kann niemals eine &lsquo;innere Angelegenheit&rsquo; eines einzelnen Staates sein, denn alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben sich dazu bekannt, diese Rechte und Freiheiten zu wahren&rdquo;.<br>\nAls Jurist muss sich Olaf Scholz dar&uuml;ber im Klaren sein, dass sich jede beliebige rechtliche Frage als eine der Grundrechte und Grundfreiheiten darstellen l&auml;sst. So ist beispielsweise die Steuererhebung ein Eingriff in das Recht auf Eigentum, oder auch die Haft eines Straft&auml;ters ein Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht. Das ist Stoff des ersten Semesters. W&auml;re die Lesart zutreffend, die Scholz hier gibt, k&ouml;nnte sich jeder Staat in jede einzelne Entscheidung eines anderen Staates einmischen. So ist das nat&uuml;rlich von Scholz nicht gemeint, dann k&ouml;nnte er sich gleich einen entsprechenden Vortrag von den Chinesen &uuml;ber die Missachtung des Rechts auf angemessene Wohnung durch die Bundesregierung abholen (ein Recht, das durchaus Teil der Grundrechtecharta der Vereinten Nationen ist); er meinte nur jene Rechte, die sich gerade f&uuml;r die westliche Politik als n&uuml;tzlich erweisen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/156813-scholz-und-zeitenwende-in-graeben\/%20\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Scholz schreibt ein Manifesto &uuml;ber Geopolitik<\/strong><br>\nDer Bundeskanzler hat etwas ver&ouml;ffentlicht, das man als sein Manifest interpretieren kann, in dem er erkl&auml;rt, wie er die Geopolitik versteht und wie er Deutschlands Rolle in der Welt sieht. Die Tatsache, dass sein Machwerk im Magazin des einflussreichen amerikanischen Council on Foreign Affairs ver&ouml;ffentlicht wurde, kann man als stillschweigende Zustimmung der US-Geostrategen f&uuml;r die Positionen von Scholz verstehen. Das verwundert nicht, denn in erster Linie ist das Machwerk von Scholz ein Treueschwur an die USA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/scholz-schreibt-ein-manifesto-ueber-geopolitik\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Netzagenturchef M&uuml;ller mahnt trotz K&auml;lte zu Zur&uuml;ckhaltung beim Heizen<\/strong><br>\nDer Chef der Bundesnetzagentur, Klaus M&uuml;ller, hat trotz der aktuell tiefen Temperaturen an die B&uuml;rger appelliert, nicht alle Heizungen hochzudrehen. Er werde nicht m&uuml;de zu warnen und zu bitten, sagte M&uuml;ller am Samstag im Deutschlandfunk. Ein oder zwei Wochen K&auml;lte machten ihn noch nicht besonders besorgt, betonte M&uuml;ller. Man d&uuml;rfe aber nicht leichtfertig werden. Wenn alle die Heizungen in allen R&auml;umen hochdrehten, werde sehr viel Gas verbraucht. Und wenn das lange dauere, k&ouml;nnte am Ende des Winters nicht genug Gas da sein, um die Bed&uuml;rfnisse der Industrie zu decken. &raquo;Es bleibt dabei, dass &uuml;ber alle Sektoren hinweg 20 Prozent Gas eingespart werden m&uuml;ssen&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/netzagenturchef-mueller-mahnt-trotz-kaelte-zu-zurueckhaltung-beim-heizen-a-2713306f-4c78-462b-9436-5e56105683c3%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> So eine Mahnung ist eigentlich ein Grund zur Entlassung des gr&uuml;nen Herrn M&uuml;ller. Insbesondere seine Partei thematisiert die Energiewende seit Jahrzehnten, ist aber verdammt schlecht darauf vorbereitet. Anstatt die gr&uuml;nen Ideologien (Konfrontation mit Russland und Verzicht auf fossile Energietr&auml;ger) durchsetzen zu wollen und das gesundheitliche Wohlergehen der hiesigen Bev&ouml;lkerung zu riskieren, sollten Herr M&uuml;ller und die gr&uuml;nen Bundesminister endlich f&uuml;r gute Beziehungen mit Russland sorgen. Durch Verhandlungen mit der russischen Regierung k&ouml;nnten der offensichtliche Energieengpass &uuml;berwunden und wieder g&uuml;nstige Energiepreise erzielt werden. Dann k&ouml;nnten &uuml;brigens auch Fortschritte beim Ausbau von erneuerbaren Energietr&auml;gern erreicht werden. Im Koalitionsvertrag der Ampelparteien ist von zus&auml;tzlichen Gaskraftwerken die Rede. Am g&uuml;nstigsten daf&uuml;r w&auml;re das Erdgas aus Russland &ndash; z.B. durch den nicht zerst&ouml;rten Strang von Nord Stream.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Niederlande bauen zwei neue Atomkraftwerke<\/strong><br>\nDie niederl&auml;ndische Regierung plant den Bau von zwei neuen Atomkraftwerken in der N&auml;he der belgischen Grenze, um die Abh&auml;ngigkeit ihres Landes von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Die beiden Anlagen sollen bis zum Jahr 2035 fertiggestellt sein und dann bis zu 13 Prozent der Stromproduktion abdecken, sagte Ministerpr&auml;sident Mark Rutte am Freitag.<br>\nGebaut werden sollen die Atomkraftwerke demnach in der N&auml;he des Dorfs Borssele, wo bereits der einzige noch aktive Atommeiler des Landes aus dem Jahr 1973 steht. &raquo;Indem wir Kernenergie zu unserem Energiemix hinzuf&uuml;gen, werden wir die CO2-Emissionen aus der Stromerzeugung reduzieren und uns weniger abh&auml;ngig von L&auml;ndern machen, aus denen diese fossilen Brennstoffe stammen&laquo;, sagte Rutte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/niederlande-bauen-zwei-neue-atomkraftwerke-a-071f29a5-0fbe-4dfa-bb31-91e3d0510c59%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Sieht so die europ&auml;ische Energiewende aus?  Ein glattes Versagen der deutschen, nein europ&auml;ischen Energiepolitik, die doch eine Wende zu umweltfreundlicherer Energiegewinnung seit einem Jahr propagierte. Neben Polen und der Tschechei also ein Land im Westen der EU, das wieder bzw. weiter auf Atomkraft setzt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>So &uuml;berwacht die Medienaufsicht das Netz<\/strong><br>\nInhalte moderieren wie Facebook, aber bezahlt durch den Rundfunkbeitrag &ndash; und mit kurzem Draht zur Staatsanwaltschaft. Das macht die deutsche Medienaufsicht. Wie diese Kontrolle abl&auml;uft, zeigt ein bislang unver&ouml;ffentlichtes Handbuch.<br>\nZehntausende Menschen sichten f&uuml;r Plattformen wie Facebook, TikTok und YouTube Inhalte, die nicht online sein sollen. Das sind teils verst&ouml;rende Aufnahmen, die Gewalt, Nacktheit, Hass und Volksverhetzung zeigen. Die T&auml;tigkeit hei&szlig;t Content Moderation, Inhaltsmoderation. Zahlreiche Berichte zeigen: Diese Arbeit ist schier endlos, viele Angestellte klagen &uuml;ber psychische Belastungen durch die schiere Flut an Inhalten.<br>\nAuch die deutsche Medienaufsicht betreibt inzwischen eine Art Content Moderation. Der Vergleich dr&auml;ngt sich auf, seitdem die Aufsicht das Netz auch automatisiert durchforstet. Das geschieht mithilfe einer Software namens KIVI. In ihrem Ticketsystem erscheinen reihenweise Verdachtsmeldungen, die Sichter*innen dann abarbeiten.<br>\nDer Name KIVI setzt sich zusammen aus &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo;, dem Modewort f&uuml;r flotte Rechenprogramme, und dem lateinischen Wort &bdquo;vigilare&ldquo;, zu Deutsch: &uuml;berwachen. Entwickelt wurde KIVI vom Berliner IT-Unternehmem Condat AG und der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (NRW).<br>\nEs gibt jedoch gro&szlig;e Unterschiede zur Content Moderation durch Konzerne. Bei der Medienaufsicht sind nicht etwa Heerscharen von Zehntausenden Moderator*innen im Einsatz, sondern eine niedrige zweistellige Zahl, wie ein Sprecher mitteilt. Im Dezember sind das etwa bei der Landesmedienanstalt in Nordrhein-Westfalen neun studentische Hilfskr&auml;fte, die acht bis 20 Stunden in der Woche arbeiten, sowie f&uuml;nf Jurist*innen, begleitet und gef&uuml;hrt durch drei weitere Personen. Dar&uuml;ber hinaus arbeiten in den Medienanstalten der anderen Bundesl&auml;nder weitere Besch&auml;ftigte mit KIVI.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2022\/interne-unterlagen-so-ueberwacht-die-medienaufsicht-das-netz\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Visibility Filtering: Twitter soll Inhalte und Nutzer gezielt unterdr&uuml;ckt haben<\/strong><br>\nTwitter verf&uuml;gt offenbar &uuml;ber verschiedene Instrumente, um die Reichweite von einzelnen Tweets oder Accounts zu begrenzen. Das zeigen neue Enth&uuml;llungen aus den &ldquo;Twitter Files&rdquo;, die die US-Journalistin Bari Weiss ver&ouml;ffentlicht hat. Die Informationen erh&auml;rten den von Nutzerinnen und Nutzern langgehegten Verdacht, dass Twitter bestimmte Inhalte mit sogenanntem &ldquo;Shadow Banning&rdquo; unterdr&uuml;ckt.<br>\nWeiss hat auf Twitter unter anderem einige Fotografien ver&ouml;ffentlicht, die offenbar eine interne Ansicht von Twitter-Accounts zeigen. Darauf ist zu sehen, wie Nutzerkonten unterschiedlich markiert sind. Neben Kategorien wie &ldquo;verifiziert&rdquo; oder &ldquo;aktiv&rdquo; gibt es auch Kennzeichen, die in einem offenbar moderativen Kontext stehen: &ldquo;Recent Abuse Strike&rdquo; (k&uuml;rzlich wegen Versto&szlig; gema&szlig;regelt), &ldquo;Trends Blacklist&rdquo; (nicht in die Trends aufnehmen), &ldquo;Do Not Amplify&rdquo; (nicht verst&auml;rken), &ldquo;Notifications Spike&rdquo; (vermehrte Benachrichtigungen).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Visibility-Filtering-Twitter-soll-Inhalte-und-Nutzer-gezielt-unterdrueckt-haben-7372555.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Meta untersagt Mitarbeitern Diskussion &uuml;ber Themen wie Abtreibung, Waffen oder Impfungen am Arbeitsplatz<\/strong><br>\nDie Mitarbeiter des Facebook-Konzerns Meta sollen k&uuml;nftig w&auml;hrend der Arbeit nicht mehr Diskussionen zu kontroversen politischen Themen wie Abtreibung, Waffenkontrolle oder die Wirksamkeit von Impfstoffe f&uuml;hren. Das berichtete das US-Magazin &bdquo;Fortune&ldquo; und beruft sich dabei auf eine interne Anweisung von Meta-Personalchefin Lori Goler.<br>\nIn einem internen Forum schreibt Goler dem Bericht zufolge an alle Mitarbeiter, dass das Unternehmen neue Regeln einf&uuml;hrt, die vorschreiben, was als angemessene Diskussion am Arbeitsplatz gelte. &bdquo;Wie (Unternehmensgr&uuml;nder) Mark (Zuckerberg) k&uuml;rzlich erw&auml;hnte, m&uuml;ssen wir eine Reihe kultureller Ver&auml;nderungen vornehmen, die uns helfen, unsere Priorit&auml;ten zu erf&uuml;llen&ldquo;, schrieb Goler.<br>\nDies sei mit dem Nachteil verbunden, dass man nicht mehr jede Art der Meinungs&auml;u&szlig;erung am Arbeitsplatz zulassen werde. &bdquo;Wir glauben, dass dies f&uuml;r die langfristige Gesundheit unserer internen Gemeinschaft das Richtige ist.&ldquo;<br>\nEine Meta-Sprecherin erkl&auml;rte, es handele sich um ein Update der bisherigen internen Richtlinien zum Thema, das weltweit g&uuml;ltig sei. Meta lege gro&szlig;en Wert auf Meinungs&auml;u&szlig;erung, offene Diskussionen und eine Unternehmenskultur, die auf Respekt und Inklusion beruhe. &bdquo;Wir haben unsere Mitarbeitererwartungen aktualisiert, um zu zeigen, was f&uuml;r unsere Mitarbeiter am Arbeitsplatz angemessen ist. So k&ouml;nnen wir Ablenkungen reduzieren und gleichzeitig ein Umfeld aufrechterhalten, das respektvoll und integrativ ist und in dem die Mitarbeiter ihre beste Arbeit leisten k&ouml;nnen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/karriere\/arbeitsleben\/meta-untersagt-mitarbeitern-diskussion-ueber-themen-wie-abtreibung-waffen-oder-impfungen-am-arbeitsplatz-a\/%20\">Business Insider<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Meta-Konzern betreibt mehrere &bdquo;soziale Medien&ldquo;, jedoch gegen&uuml;ber der Belegschaft einen asozialen Umgang. Demokratie endet auch hier am Werkstor.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kampf der EU gegen Italiens bargeldfreundliche Reformen macht &uuml;berdeutlich, wohin die Reise gehen soll<\/strong><br>\nItaliens neue Regierung hatte Pl&auml;ne angek&uuml;ndigt, bei Betr&auml;gen unter 60 Euro keine Strafen mehr gegen Einzelh&auml;ndler zu verh&auml;ngen, die Kartenzahlungen ablehnen, und die Obergrenze f&uuml;r Barzahlungen anzuheben. Die EU-Kommission bek&auml;mpft diesen Plan und zeigt damit einmal mehr ihre Absicht, Bargeld schrittweise abzuschaffen.<br>\nUnter dem Druck der EU-Kommission ist Italiens Ministerpr&auml;sidentin Giorgia Meloni von den Fratelli d&lsquo; Italia am 4. Dezember teilweise von ihrem Plan abger&uuml;ckt, die Vorschriften gegen die Verwendung von Bargeld bei der Zahlungsabwicklung zu lockern. Der Haushaltsplan f&uuml;r 2023 hatte vorgesehen, dass die Geldstrafen f&uuml;r Einzelh&auml;ndler, die keine Kartenzahlungen akzeptieren, ab Januar f&uuml;r alle Zahlungen von weniger als 60 Euro aufgehoben werden.<br>\nDie EU-Kommission ist der Ansicht, dass dies dem Geist der mit der EU eingegangenen Verpflichtungen gegen die Verwendung von Bargeld zuwiderl&auml;uft. Italien erwartet, bis 2026 rund 200 Milliarden Euro aus dem EU-Rettungsfonds f&uuml;r die Zeit nach der Pandemie zu erhalten. Als Bedingung muss es eine Reihe von Reformzielen und Meilensteinen&ldquo; erf&uuml;llen, die zwischen der Kommission und Melonis Vorg&auml;nger Mario Draghi vereinbart wurden. Eine dieser Bedingungen war die Einf&uuml;hrung von Strafen f&uuml;r Einzelh&auml;ndler, die Kartenzahlungen verweigern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/meloni-pro-bargeld\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Im Auftrag des Geldes<\/strong><br>\nDie Studie &bdquo;Im Auftrag des Geldes&ldquo; von Finanzwende Recherche ist die erweiterte, detailliertere Nachfolge Studie zu &bdquo;Ungleiches Terrain&ldquo;, die Finanzwende bereits 2020 vorgelegt hatte. Damals wie heute zeigt sich: Die Finanzlobby geh&ouml;rt zu den ressourcenst&auml;rksten und einflussreichsten Interessenvertretungen in Deutschland. Finanziell wie zahlenm&auml;&szlig;ig ist sie den zivilgesellschaftlichen Kr&auml;ften, die ihr gegen&uuml;berstehen, deutlich &uuml;berlegen.<br>\nDie neue Studie von Finanzwende Recherche misst die gigantischen Sch&auml;den und analysiert die vielf&auml;ltigen Methoden, mit denen die Finanzlobby ihre Interessen durchboxt. Da geht es um Stimmungsmache in Schulen und Kitas ebenso wie um Formulierungsvorschl&auml;ge f&uuml;r Ministerien, die fast unver&auml;ndert in fertigen Gesetzen auftauchen. Und schlie&szlig;lich geht es auch um die Dreht&uuml;r zwischen Politik und Finanzlobby, die f&uuml;r einen regen Austausch des Spitzenpersonals sorgt &ndash; Interessenkonflikte inklusive.<br>\nDoch die Studie zeigt auch: Der Einfluss der Finanzlobby l&auml;sst sich eingrenzen. Vorschl&auml;ge daf&uuml;r gibt es genug &ndash; neue Vorschriften f&uuml;r mehr Transparenz etwa oder strengere Regeln, etwa f&uuml;r Parteispenden und Wechsel zwischen Politik und Lobbyismus. Gelingen wird das aber nur, wenn die Finanzlobby ein starkes, zivilgesellschaftliches Gegengewicht bekommt &ndash; eine Stimme, die ihrer Einflussnahme etwas entgegensetzt. Das genau ist das Ziel der B&uuml;rgerbewegung Finanzwende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.finanzwende.de\/themen\/finanzlobbyismus\/studie-im-auftrag-des-geldes\/\">Finanzwende<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&ldquo;Es kann keinen Tag so weitergehen&rdquo;<\/strong><br>\nIn den Korruptionsermittlungen gegen die Vizepr&auml;sidentin des Europaparlaments, Eva Kaili, entscheidet sich am Sonntag, ob die griechische Politikerin und vier weitere Verd&auml;chtige im Gef&auml;ngnis bleiben. Dann werde &uuml;ber m&ouml;gliche Haftbefehle befunden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur dpa. Die f&uuml;nf Verd&auml;chtigen waren gestern festgenommen worden.<br>\nZu ihnen geh&ouml;rt nach dpa-Informationen auch der Lebensgef&auml;hrte der griechischen Politikerin, der im Parlament als Berater f&uuml;r Au&szlig;enpolitik und Menschenrechte arbeitet. Zudem ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein ehemaliger Europaabgeordneter unter den Festgenommenen. Medienberichten zufolge haben alle Verd&auml;chtigen au&szlig;er Kaili die italienische Staatsangeh&ouml;rigkeit oder sind italienischer Herkunft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/festnahmen-eu-bruessel-101.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Das stimmt. Der Fisch beginnt bekanntlich vom Kopf an zu stinken, und Ursula von der Leyen ist auf ihre Weise korrupt!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ungeimpfte sind unm&ouml;glich behandelt worden &ndash; doch Unvers&ouml;hnlichkeit ist falsch<\/strong><br>\nViele Ungeimpfte tun jetzt so, als h&auml;tte nie jemand f&uuml;r ihre Rechte gek&auml;mpft. Das stimmt nicht, unter anderem g&auml;be es sonst heute eine allgemeine Impfpflicht.<br>\nWenn dieser Tage von der n&ouml;tigen Aufarbeitung  des Unrechts der vergangenen fast drei Jahre die Rede ist, dann fragen sich immer noch zu viele Menschen hierzulande: Welches Unrecht?<br>\nVielen ist es offenbar unrecht, sie an ihr eigenes Verhalten zu erinnern, etwa gegen&uuml;ber Ungeimpften. Das ist nachvollziehbar. Erstens wird man naturgem&auml;&szlig; nicht gerne an eigene Fehler erinnert, zweitens denken sich bis heute noch viele: Was f&uuml;r Fehler? Das liegt unter anderem daran, dass man das Unrecht, das Ungeimpften vor allem verst&auml;rkt von Herbst 2021 bis Fr&uuml;hling 2022 widerfahren ist, vielleicht schwer nachvollziehen kann &ndash; wenn man nicht betroffen war oder ist. (&hellip;)<br>\nMit Corona sollten wir nun gut aufpassen, dass wir nicht ein weiteres Schlachtfeld hinterlassen, das die Gesellschaft spaltet. Der Graben zwischen Geimpften und Ungeimpften sollte in unser aller Interesse nicht noch tiefer gegraben werden als es die Politik schon geschafft hat.<br>\nZu viele Mandatstr&auml;ger haben eine wahre Hetze &ouml;ffentlich betrieben und Ungeimpfte f&uuml;r das Fortschreiten der Pandemie verantwortlich gemacht, ihnen ihre Rechte abgesprochen, ihnen ihre Jobs und teils Existenzen genommen, sie gezielt ausgegrenzt. Manche gingen noch weiter und forderten ihren Ausschluss aus der medizinischen Versorgung, die Verweigerung von Behandlung im Krankheitsfall. All dieses Unrecht muss dringend aufgearbeitet werden.<br>\nDie Anw&auml;ltin Jessica Hamed hat recht, wenn sie schreibt, dass es dazu mehr als Unmutsbekundungen geben muss und eine unabh&auml;ngige Kommission all diese Umst&auml;nde aufarbeiten sollte. Das w&auml;re der politische Part, zu dem eine Demokratie mindestens in der R&uuml;ckschau in der Lage sein muss. Und sie hat auch recht damit, dass diese Aufarbeitung vor einer Vers&ouml;hnung stehen muss. Denn ohne eine &ouml;ffentliche, ernsthafte Verhandlung dar&uuml;ber, was daran &uuml;berhaupt unrecht war, und wer wo warum falsch abgebogen ist, kann es keine echte Vers&ouml;hnung geben. Ohne das wird unsere Gesellschaft es wohl auch im n&auml;chsten Krisenfall nicht besser machen. Es m&uuml;ssen alle daraus lernen &ndash; auch und vor allem die Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-mind\/ungeimpfte-sind-unmoeglich-behandelt-worden-doch-unversoehnlichkeit-ist-falsch-li.294192\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Faktenchecker gegen Wodarg: Wer lag am Ende richtig?<\/strong><br>\nIm M&auml;rz 2020 erschienen innerhalb einer Woche mehr als zehn Faktenchecks gro&szlig;er Medien, die nachzuweisen versuchten, dass Wolfgang Wodarg gef&auml;hrliche Falschinformationen zur Coronakrise verbreite. Stichwortgeber damals war Karl Lauterbach. Wodargs Ruf wurde durch die einhelligen Faktenchecks zerst&ouml;rt, seither gilt er im Mainstream als unseri&ouml;ser Au&szlig;enseiter. Multipolar hat die damaligen Aussagen Wodargs und der Faktenchecker nun, mehr als zwei Jahre danach, einer &Uuml;berpr&uuml;fung unterzogen.<br>\nDer Arzt und langj&auml;hrige SPD-Gesundheitspolitiker Wolfgang Wodarg hatte bereits Ende Februar 2020 in einem Zeitungsbeitrag vor &bdquo;Panikmache&ldquo; rund um das Coronavirus gewarnt. Auf Multipolar fand sein kritischer Text in der ersten M&auml;rzwoche mehr als 100.000 Leser. Das ZDF strahlte am 10. M&auml;rz einen Beitrag (Video) mit &auml;hnlichem Tenor aus, in dem Wodarg ausf&uuml;hrlich zu Wort kam. Doch einen Tag sp&auml;ter erkl&auml;rte die WHO das Geschehen zur &bdquo;Pandemie&ldquo; &ndash; und die Stimmung drehte sich. Als Wodarg in der zweiten M&auml;rzwoche durch verschiedene Interviews auf Youtube schlie&szlig;lich ein Millionenpublikum erreichte und die Regierungspolitik, kurz vor Verk&uuml;ndung des ersten Lockdowns, massiv in Frage stellte, wurden die Faktenchecker aktiv.<br>\nDen Startschuss daf&uuml;r lieferte Karl Lauterbach mit einem Tweet vom 16. M&auml;rz 2020, einem Montag:<br>\n&bdquo;Ich sage das ungerne, aber es muss sein: der von mir eigentlich gesch&auml;tzte ehemalige SPD Kollege Dr Wolfgang Wodarg redet zu Covid 19 blanken Unsinn. In ganz Europa k&auml;mpfen &Auml;rzte um das Leben der Erkrankten. Wodargs Position ist unverantwortlicher FakeNews&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/faktenchecker-gegen-wodarg%20\">Karsten Montag in Multipolar<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant dazu sind u.a. diese Beitr&auml;ge:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59303\">Wer hat recht? Drosten oder Wodarg? Eine Aufforderung zum Duell und Hinweise auf Vergessene und die notwendige Korrektur der Kommerzialisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60661\">Virologen. Heute so und morgen so. So Merkel &uuml;ber Drosten. Warum nicht auch Wodarg lesen?<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wolfgang Kubicki: Warum eine Aufarbeitung der Corona-Jahre dringend n&ouml;tig ist<\/strong><br>\nDie Rolle der Medien und des RKI m&uuml;sse kritisch beleuchtet, die politische Krise parlamentarisch aufgearbeitet werden, fordert der FDP-Politiker in unserer Corona-Debatte. (&hellip;)<br>\nWir haben nicht nur erlebt, dass viele Journalisten irgendwann nur noch eine coronapolitische Erz&auml;hlung verteidigten, auf die sie sich einmal festgelegt hatten, anstatt der Wahrheit weiterhin auf die Spur zu gehen. Wir haben auch erlebt, dass dies politisch sogar kultiviert wurde. Die regelm&auml;&szlig;igen journalistischen Hintergrundgespr&auml;che von Regierungssprecher Steffen Seibert an den Tagen vor den uns&auml;glichen Bund-L&auml;nder-Runden waren dazu da, eine &ouml;ffentliche Stimmung zu erzeugen, die die politische Linie Angela Merkels st&uuml;tzte. Journalisten machten sich damit offenbar zu Verk&uuml;ndern des Regierungsnarrativs und gaben ihre demokratische Aufgabe und ihre journalistische Selbstachtung an der Garderobe des Bundespresseamtes ab. Nicht nur das ist ein beispielloses Versagen, das einer Aufarbeitung bedarf. (&hellip;)<br>\nUnd nat&uuml;rlich muss &uuml;ber die zweifelhafte Rolle des Robert-Koch-Instituts (RKI) gesprochen werden. Schon im April 2020 habe ich darauf hingewiesen, dass das RKI m&ouml;glicherweise politisch motivierte Zahlen f&uuml;r die Corona-Politik der Bundesregierung bereitstelle. Meine damalige Nachfrage im Gesundheitsministerium zu merkw&uuml;rdig ansteigenden Zahlen im Vorfeld einer Bund-L&auml;nder-Runde zeigte, dass mit doppelten Aufrundungen ein R-Wert &bdquo;erzielt&ldquo; wurde, der h&auml;rtere Grundrechtseinschnitte m&ouml;glich machte. Die Unf&auml;higkeit dieser von vielen als sakrosankt angesehenen Beh&ouml;rde, bis heute Hospitalisierungszahlen &bdquo;mit&ldquo; und &bdquo;an&ldquo; Corona bereitzustellen, offenbart: Wenn entweder Dilettantismus oder Methode in der miesen Kommunikation des RKI steckt, dann haben wir besonders in der Pandemie ein institutionelles Problem.<br>\nEine Corona-Aufarbeitung ist n&ouml;tig, ja, um die schweren Verwerfungen in unserer Gesellschaft wieder zu beseitigen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/corona-li.295521%20\">Wolfgang Kubicki in Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gel&ouml;scht, aber nicht vergessen<\/strong><br>\nVielleicht sollten k&uuml;nftig Ministerpr&auml;sidenten ohne Twitter-Account immer und &uuml;berall nachweisen, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht. (&hellip;)<br>\nNoch immer sind die Medien weit von einer angemessenen Aufarbeitung entfernt. Schlie&szlig;lich steht auch der Vorwurf im Raum, das die Verfassung vom gesamten Staatspersonal verraten worden sei. Das Land zeige zunehmend Z&uuml;ge eines korrupten Parteienkartellstaats mit repressivem Meinungsregime, meint Philosoph Michael Andrick. &Uuml;bertrieben? Mag sein, zutreffend ist aber, dass die politische Agenda, je nachdem, was gerade opportun erscheint, willk&uuml;rliche Z&uuml;ge aufweist. So hat sich der bayerische Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der vom h&auml;rtesten Ma&szlig;nahmenbef&uuml;rworter zum Verfechter der individuellen Freiheit gewandelt. Die Maskenpflicht ist im Freistaat nun abgeschafft. Der Grund ist aber nicht die Rechtsgrundlage, sie ist nur Mittel zum Zweck. Es ist die Landtagswahl im n&auml;chsten Jahr.<br>\nUmgekehrt halten L&auml;nder, wie das von Stephan Weil regierte Niedersachsen, an dieser Ma&szlig;nahme wie auch an der sinnlosen Isolationspflicht weiterhin fest. Begr&uuml;ndung ist nun aber nicht Covid 19, weil diese Erkrankung praktisch als Belastung im Gesundheitssystem gar nicht mehr vorkommt, sondern andere Infektionskrankheiten: &bdquo;Wir halten es nach wie vor nicht f&uuml;r klug, mitten im Pandemiewinter mit weiteren Infektionskrankheiten auf Masken zu verzichten&ldquo;, sagte ein Sprecher des nieders&auml;chsischen Gesundheitsministeriums. Eine Pflicht ist dann aber gesetzeswidrig, da der Paragraf 28b im Infektionsschutzgesetz vorgibt, dass Bund und L&auml;nder eine Maskenpflicht nur dann anordnen d&uuml;rfen, &bdquo;soweit dies zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit und zur Gew&auml;hrleistung der Funktionsf&auml;higkeit des Gesundheitssystems oder der sonstigen kritischen Infrastrukturen erforderlich ist&ldquo;.<br>\nDie Regierung Stephan Weil h&auml;lt also an Ma&szlig;nahmen aufgrund einer gef&uuml;hlten Rechtsauffassung fest und st&uuml;tzt sich dabei auch noch auf das RKI, von dem der Vizepr&auml;sident des Bundestages sagt, es stelle politisch motivierte Zahlen f&uuml;r die Corona-Politik der Bundesregierung bereit. Man k&ouml;nnte demnach auch von einer Verbreitung von Falschinformationen und Verschw&ouml;rungserz&auml;hlungen sprechen, bei denen der Ministerpr&auml;sident noch voll dabei ist und die weitgehend unhinterfragt von den Medien verbreitet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/221210geloscht-aber-nicht-vergessen%20\">TauBlog<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nach der Schweinegrippe 2009\/2010 ist Besserung bekundet worden &ndash; von Medien und Politik. Erinnert sei insbesondere an diesen Beitrag von Tobias Riegel: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76074\">Corona und Schweinegrippe: Die Parallelen zwischen den &bdquo;Pandemien&ldquo;<\/a>. Daraus zitiert:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;Als Reaktion auf den Pandemie-Fake von 2009\/2010 haben Medien damals Dinge geschrieben, die sie heute selber als &bdquo;rechtsradikales Geschwurbel&ldquo; bezeichnen w&uuml;rden. (&hellip;)<br>\nWenn man heute die Nachberichte zur konstruierten Schweinegrippe-&bdquo;Pandemie&ldquo; von 2009\/2010 liest, so kann man die Parallelen zu Corona kaum fassen: Die Artikel sind eindringliche Warnungen. Sie warnen ziemlich genau vor dem, was wir gerade erleben: die irrationale Unterwerfung unter ein offensichtlich manipuliertes Gefahren-Szenario. Nur, dass es diesmal fraglich ist, ob es wieder eine Aufarbeitung geben wird: Zu intensiv haben dieses Mal fast alle Journalisten, Politiker und Institutionen mitgemacht. Mit einer Aufarbeitung w&uuml;rde diese Kollaboration offenbar, die Beteiligten m&uuml;ssten sich selber belasten.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Offensichtlich haben die &bdquo;Falschen&ldquo; aus den Erfahrungen im Umgang mit der Schweinegrippe gelernt. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch Paul Schreyer zu Covid-19: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64984\">&bdquo;Es ist an der Zeit, die Notbremse zu ziehen&ldquo;<\/a>. Und die &Uuml;bungen werden fortgesetzt: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=M-skwhRFWe0\">Catastrophic Contagion Highlights Reel<\/a>. Mehr dazu hier: <a href=\"https:\/\/grandchallenges.org\/annual-meeting\">Grand Challenges Annual Meeting Videos &ndash; 2022 &ndash; Brussels<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die fatale Bilanz der Pandemiepolitik<\/strong><br>\nL&auml;nderwirrwarr bei den Corona-Ma&szlig;nahmen, Grundrechtseinschr&auml;nkungen, die Gerichte f&uuml;r rechtswidrig erkl&auml;rt haben &ndash; in der Pandemie sind einige Ma&szlig;nahmen getroffen worden, die sich im Nachhinein als unn&ouml;tig erwiesen haben, etwa die Kitaschlie&szlig;ungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/politik\/berlin-direkt\/berlin-direkt-fatale-bilanz-corona-pandemie-massnahmen-100.html\">Berlin direkt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>T&ouml;dliche Zust&auml;nde<\/strong><br>\nKinder sterben, weil wir sie nicht mehr versorgen k&ouml;nnen&ldquo;, sagt Dr. Michael Sasse von der Medizinischen Hochschule Hannover. Ungew&ouml;hnlich viele Kleinkinder leiden derzeit unter Atemwegserkrankungen. Die Eltern der erkrankten Kinder sind verzweifelt. Sie treffen auf ein Gesundheitssystem, das nicht mehr in der Lage ist, den Kleinsten zu helfen. Nach zwei Jahren Pandemie, st&auml;ndigen Sparma&szlig;nahmen und 20 Jahren Fallpauschalen steht es kurz vor dem Zusammenbruch. (&hellip;)<br>\nAm Dienstag dieser Woche trat dann Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor die Kameras. Er k&uuml;ndigte nicht weniger als eine &bdquo;Revolution&ldquo; in der Gesundheitsversorgung an. Eine fl&auml;chendeckende Versorgung, mehr Geld oder mehr Personal f&uuml;r das Gesundheitswesen soll die mit viel Tamtam angek&uuml;ndigte Krankenhausreform jedoch nicht bringen. Im Gegenteil: Die Mitglieder der Regierungskommission f&uuml;r das Krankenhauswesen betonten, dass das bisherige Budget nicht &uuml;berschritten werden soll. Monet&auml;r ist die Reform ein Nullsummenspiel, die vorhandenen Mittel w&uuml;rden lediglich umverteilt. Das Fallpauschalensystem soll in abgewandelter Form erhalten bleiben, die Umwandlung von kleinen Krankenh&auml;usern in &bdquo;Versorgungszentren&ldquo; ohne Notfallmedizin r&uuml;ckt n&auml;her. Die Reformen der Ampel werden das Problem nicht l&ouml;sen. Es ist &auml;hnlich wie bei Hartz IV. Ein paar Almosen, ein neuer Name, das System bleibt.<br>\nProfitorientierung, Sparzw&auml;nge und Fallpauschalen haben ein lebensbedrohliches Gesundheitssystem geschaffen. Das sp&uuml;ren derzeit nicht nur die Kleinsten. Immer deutlicher wird, dass die &Uuml;berforderung der Krankenh&auml;user keine Ausnahmeerscheinung ist, die durch Pandemien oder h&ouml;here M&auml;chte herbeigef&uuml;hrt wird, sondern das logische Resultat einer m&ouml;rderischen Politik im Sinne der Hedgefonds und Krankenhauskonzerne. Sie kann nur durch den gemeinsamen Kampf von Besch&auml;ftigten, Angeh&ouml;rigen und Patienten &uuml;berwunden werden. Das Gesundheitssystem geh&ouml;rt in die &ouml;ffentliche Hand, Gesundheit darf keine Ware sein. &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Kinder- und Jugendmedizin als Daseinsvorsorge sehen. Man kann da nicht nur auf den Profit setzen&ldquo;, sagt &Auml;rztesprecher Maske. Recht hat er!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/toedliche-zustaende-4775149\/%20\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Der allgegenw&auml;rtige WM-Teilnehmer, der nicht mitspielt<\/strong><br>\nMarokko ist die gro&szlig;e &Uuml;berraschung der WM. Die &ldquo;Atlasl&ouml;wen&rdquo; erreichten am Samstag als erstes afrikanisches Team in der WM-Geschichte das Halbfinale. Der ganze Kontinent steht hinter den Nordafrikanern. Auch Fans aus Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sind auf marokkanischer Seite. Die rote Flagge mit dem gr&uuml;nen Stern ist an diesen Tagen in Doha an nahezu jeder Ecke zu sehen. Doch nicht nur diese.<br>\nAuch die Fahne Pal&auml;stinas ist in Katar sehr pr&auml;sent. L&auml;den verkaufen sie zusammen mit Armbinden, Fans tragen sie bei WM-Spielen, und selbst auf dem Spielfeld war sie bereits zu sehen. Ein Flitzer beim Spiel zwischen Tunesien und Frankreich rannte mit ihr auf den Rasen, und Marokkos Spieler feierten mit ihr das Weiterkommen in der K.o.-Phase.<br>\nPal&auml;stina scheint der 33. WM-Teilnehmer in diesem Jahr zu sein. Es gibt kein Spiel ohne die Fahne der Region, die sich im Konflikt mit Israel befindet. Das wirft einige Fragen auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/sport\/fussball\/wm\/id_100094622\/wm-2022-palaestina-flaggen-in-katar-der-wm-teilnehmer-der-nicht-mitspielt.html%20\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers L.K.:<\/strong> 1. Sehr bemerkenswert: Pal&auml;stina ist ein von vielen L&auml;ndern der internationalen V&ouml;lkergemeinschaft anerkannter Staat. Er wird in diesem Bericht jedoch lediglich als &lsquo;Region&rsquo; bezeichnet. Mehr koloniale &Uuml;berheblichkeit geht wohl kaum. 2. Gem&auml;&szlig; dieses Beitrags steht diese Region im Konflikt mit Israel. Tats&auml;chlich jedoch werden Teile des Staates Pal&auml;stina von Israel seit Jahren v&ouml;lkerrechtswidrig besetzt.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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